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Der Artikel Ænima gehört zur Kategorie: Album (Tool)
Ænima ist ein Album der Band Tool, das am 1. Oktober 1996 erschienen ist. Der Albumitel ist ein Kunstwort, das aus dem Begriff Anima, der vom Psychologen Carl Gustav Jung geprägt wurde und dem englischen Wort für Einlauf "enema" besteht.
Es wurde ein Video zum Titel "Stinkfist" (auf MTV und VH1 hieß es "Song #1") gedreht. Außerdem gab es ein Video zu "Ænema".
Das Album wurde 1995 in Ocean Way Studio, Hollywood, Californien aufgenommen und in The Hook, North Hollywood, California geschnitten.
Ænima erreichte die #2 in den Billboard's Top 200 Album Charts.
Ænima wurde von der RIAA am 4. März 2003 mit dreifachem Platin ausgezeichnet.
Ein gravierender Unterschied besteht im Artwork des Covers der amerikanischen und europäischen Version: Während die nur auf dem US-Markt erschienene Version es möglich macht, durch Kippbilder im Booklet z.B. Kalifornien "versinken" zu lassen (man vergleiche hier die Lyrics von Ænema) und die auf dem hier gezeigten Cover die Augen in Richtung der Smokebox wandern zu lassen, beinhaltet die europäische Version im Booklet "gefälschte" Cover von hypothetischen Tool-Alben.
Trackliste
- Stinkfist
- Eulogy
- H.
- Useful Idiot
- Forty-Six & 2
- Message To Harry Manback
- Hooker With A Penis
- Intermission
- jimmy
- Die Eier Von Satan
- Pushit
- Cesaro Summability
- Ænema
- (-) Ions
- Third Eye
Singleauskopplungen
| 1996 | Stinkfist | Mainstream Rock Tracks | Nr. 17 |
| 1996 | Stinkfist | Modern Rock Tracks | Nr. 19 |
| 1997 | Ænema | Mainstream Rock Tracks | Nr. 25 |
| 1997 | Forty Six & 2 | Mainstream Rock Tracks | Nr. 22 |
| 1997 | H. | Mainstream Rock Tracks | Nr. 23 |
Credits
- Bill Hicks - Vocals
- Chris Pitman - Synthesizer
- Tool - Producer, Concept
- Karen Mason
- David Bottrill - Keyboards, Producer, Engineer, Mixing
- Danny Carey - Drums
- Adam Jones - Guitar, Producer, Art Direction
- Maynard James Keenan - Vocals
- Joel Larson
- Concetta Halstead - Producer, Design
- Jeff Novack - Photography
- Eban Schletter - Organ
- Kevin Willis - Producer, Art Direction, Paintings
- Alana Cain - Model
- Keith Willis - Artwork
- Mark Rappaport - Effects Consultant
- Cam de Leon - Artwork, Computer Illustration
- Justin Chancellor - Bass
- Fabrico DiSanto - Photography, Photo Assistance
- Marko Fox - Vox Organ
Diskussion der Autoren über den Artikel: Ænima
ist das Album (UND die Band ebenso) soooo bedeutend, dass alle Einzelheiten ausgebreitet werden müssen?
- Ist der Artikel nicht überflüssig? Limasign 16:29, 24. Apr 2004 (CEST)
- Wenn es nach "Wichtigkeit" ginge könnten die Hälfte der Artikel hier gelöscht werden. Der Artikel tut -wie bereits gesagt- niemandem weh, und da es auch eine Kategorie "Album" gibt sind solche Artikel u.U. sogar erwünscht. Ein Vergleich mit der englischen Wikipedia ( ) oder anderen deutschen Album-Artikeln (bspw. Ride The Lightning) wäre da vielleicht nicht unangebracht (auch wenn dieser Artikel hier noch überarbeitet werden muß um die gleiche Qualität zu haben). Von daher sollte man also nicht diesen Artikel zur Diskussion stellen, sondern die Frage klären in wie weit Wikipedia auch als Enzyklopädie für Kunst und Medien dienen soll. Auf gut deutsch: Sind Artikel zu einzelnen Büchern, Filmen oder eben auch Alben erwünscht oder nicht? Eine Diskussion über diesen Artikel würde sich dann erübrigen. Xantener 11:17, 03. Dez 2004 (CEST)
- Ich denke ja, ist wissenswert und tut glücklicherweise auch niemandem weh. Bedeutung der Band ist relativ. -fr
- Leute, geht's noch? Diese Band ist ohne großartigen Medienrummel oder Werbung, ohne irgendwo besonders gehyped zu werden zu einer großen internationalen Fangemeinde gekommen (wart ihr schon mal in Südeuropa in den Innenstädten und habt mal auf die T-Shirts geachtet?), und das liegt daran, dass Tool - maßgeblich durch dieses Album hier - vor allem durch Mundpropaganda (welche fast immer ein Zeichen von Qualität ist) bekannter wurden. Diese Band spielt komplexen Progressive Rock und ist auch sonst eher öffentlichkeitsscheu, was aber ihre künstlerische Bedeutung und ihren Einfluss in keiner Weise schmälert. Es gibt auch Artikel über King Crimson oder Faust, obwohl deren Musik deutlich weniger verbreitet sein dürfte - aber sie waren innovativ und stilbildend / inspirierend, und daher haben sie natürlich ein Existenzrecht hier, genauso wie ihre (bedeutendsten) Werke eigene Einträge verdienen...
- So, wie selbst eher unbedeutende geografische Orte (irgendwelche fast menschenleeren Regionen) auch mal in einer Enzyklopädie nachgeschlagen werden, so sollten auch "musikalische Orte" (vor allem, wenn sie künstlerisch so wertvoll sind) aufzufinden sein. -- Marilyn.hanson 20:47, 1. Jun 2005 (CEST)