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Der Artikel 20. April gehört zur Kategorie: Jahrestag
Der 20. April ist der 110. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 111. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 255 Tage bis zum Jahresende. {{Vorlage:Monat30|Monat=April|Vormonat=März|Folgemonat=Mai}}
Ereignisse
- 1792 - Beginn des 1. Koalitionskrieges der verbündeten Monarchien Österreich und Preußen gegen das revolutionäre Frankreich.
- 1795 - Im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beginnen britische Truppen mit der Belagerung von Boston, Massachusetts.
- 1848 - In einem Gefecht bei Kandern im Schwarzwald unterliegt die radikaldemokratische Freischar Friedrich Heckers konterrevolutionären Truppen. Hecker flieht ins Exil (vgl. Badische Revolution und Märzrevolution)
- 1854 - Preußen und Österreich schließen eine Allianz für die Dauer des Krimkrieges.
- 1945 - Alliierte Streitkräfte erobern Nürnberg.
- 1968 - Die Liberalen unter Führung von Pierre Trudeau gewinnen die kanadischen Wahlen.
- 1987 - Italien. Amintore Fanfani wird erneut Ministerpräsident.
- 1989 - Vorsfelde Geburt von Prinzessin Daniela und Anna-Lena von Vorsfelde.
- 1992 - Eröffnung der Weltausstellung in Sevilla.
- 1995 - Bei einem Massaker ruandischer Regierungssoldaten im Flüchtlingslager von Kibeho im Südwesten des Landes werden nach unterschiedlichen Angaben zwischen 2000 und 5000 Hutu-Flüchtlinge getötet.
- 1997 - In Indien wird Inder Kumar Gujral Regierungschef.
- 1998 - Die Rote Armee Fraktion (RAF) erklärt ihre Auflösung.
- 2000 - Auf Nauru wird Bernard Dowiyogo zum Präsidenten gewählt.
- 2001 - Im äthiopischen Addis Abeba fordern schwere Unruhen etwa 40 Todesopfer und hunderte Verletzte.
- 2001 - Im kanadischen Québec beginnt die Gipfelkonferenz aller 34 Staats- und Regierungschefs des amerikanischen Doppelkontinents mit Ausnahme Kubas). Die Konferenz wird durch teils gewalttätige Demonstationen von Globalisierungsgegnern überschattet.
- 2002 - Parlamentswahlen auf Niue
- 2005 - In Ecuador wird Staatspräsident Lucio Gutiérrez vom Parlament abgesetzt. Der bisherige Vizepräsident Alfredo Palacio wird sein Nachfolger.
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
- 1902 - Marie und Pierre Curie gelingt die Isolierung von Radium.
- 1940 - Das erste Elektronenmikroskop wird in Philadelphia vorgeführt.
- 1972 - Apollo 16 landet auf dem Mond.
Kultur
- 1844 - "Der gestiefelte Kater, ein Kindermärchen in drei Akten mit Zwischenspielen, einem Prologe und Epiloge" von Ludwig Tieck, wird in Berlin uraufgeführt.
- 1854 - Uraufführung der Oper Die Bilderstürmer von Johann Friedrich Kittl
- 1896 - Uraufführung der Operette El Capitan von John Philip Sousa am Tremont-Theatre in Boston.
- 1925 - Das Schauspiel "Juarez und Maximilian" von Franz Werfel gelangt am Magdeburger Stadttheater zur Uraufführung.
- 1938 - Die Filme "Fest der Völker" und "Fest der Schönheit" von Leni Riefenstahl über die Olympischen Spiele von 1936 werden in Berlin uraufgeführt.
Religion
- 798 - Das Bistum Salzburg wird von Karl dem Grossen zum Erzbistum erhoben - dem ältesten noch bestehenden Erzbistum im deutschen Sprachraum. Bischof Arn von Salzburg wird zum 1. Erzbischof und Metropoliten von Salzburg ernannt.
Katastrophen
- 1967 - In Nikosia (Zypern) prallt ein Flugzeug gegen einen Berg. 126 Personen sterben.
- 1968 - In Windhoek (Namibia) stürzt eine südafrikanische Verkehrsmaschine ab. 129 Tote.
- 1986 - Der Damm der Kantale-Talsperre auf Sri Lanka bricht. Die Flutwelle überflutet Dutzende Dörfer; es gibt bis zu 178 Tote.
- 1998 - Eine Boeing 727-200 der Air France prallt nach dem Start in Bogotá gegen einen Berg. 53 Menschen sterben.
- 1999 - Das Schulmassaker von Littleton zwölf Schüler zwischen 14 und 18 sterben.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1887 - In Paris findet das erste Autorennen der Welt statt.
- 1986 - Basketballstar Michael Jordan von den Chicago Bulls erzielt 63 Punkte im NBA-Playoff-Spiel gegen die Boston Celtics und stellt damit einen neuen Ligarekord auf
Geboren
- 571 - Mohammed, Prophet
- 1492 - Pietro Aretino, italienischer Schriftsteller
- 1499 - Johann Agricola, deutscher Theologe
- 1633 - Go-Komyo, 110. japanische Kaiser
- 1699 - Johann Christoph von Dreyhaupt, deutscher Historiker
- 1739 - William Bartram, amerikanischer Naturforscher
- 1745 - Philippe Pinel, französischer Psychiater
- 1767 - Karl Julius Weber, deutscher Satiriker
- 1808 - Carl Mez, Industrieller, evangelischer Sozialtheologe und Politiker
- 1808 - Napoleon III., französischer Kaiser
- 1818 - Heinrich Göbel, deutsch-amerikanischer Erfinder der Glühlampe
- 1822 - Auguste Jauch, deutsche Philanthropin
- 1839 - Carol I., Fürst und König von Rumänien
- 1841 - Robert Donston Stephenson, Satanist und Jack the Ripper Verdächtiger
- 1846 - Pinto Serpa, portugiesischer Afrikaforscher
- 1848 - Kurd Laßwitz, deutscher Science Fiction-Autor
- 1856 - Richard Buchmayer, deutscher Musikhistoriker
- 1857 - Herman Bang, dänischer Schriftsteller
- 1859 - Vincenzo Cerulli, italienischer Astronom
- 1860 - Jelles Troelstra, niederländischer Politiker und Dichter
- 1873 - Albert Korfanty, polnischer Nationalist
- 1873 - Wojciech Korfanty, Mitglied des deutschen Reichstages, polnischer Ministerpräsident
- 1879 - Hans Heinrich Müller, deutscher Architekt
- 1880 - Johann Knief, deutscher Lehrer, Redakteur und Politiker
- 1888 - Dionys Schönecker, österreichischer Fußballspieler, Trainer und Funktionär
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Adolf Hitler Bildherkunft |
- 1889 - Adolf Hitler, nationalsozialistischer Diktator, verantwortlich für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust
- 1889 - Tonny Kessler, niederländischer Fußballspieler
- 1890 - Adolf Schärf, Bundespräsident der Republik Österreich
- 1893 - Harold Lloyd, US-amerikanischer Filmkomiker
- 1893 - Joan Miró, spanischer Künstler ('Surrealismus')
- 1894 - Ernst Wille, Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
- 1895 - Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller
- 1899 - Margaret Harrison, britische Violinistin
- 1900 - John Jahr, deutscher Verleger
- 1900 - Fred Raymond, österreichischer Komponist
- 1903 - Franz Weselik, Fußballspieler († 1962)
- 1908 - Lionel Hampton, Bandleader, Jazzperkussionist und Vibraphonvirtuose
- 1910 - Brigitte Mira, deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Chanson-Sängerin († 2005)
- 1913 - Willi Hennig, deutscher Biologe
- 1918 - Kai Manne Börje Siegbahn, schwedischer Physiker
- 1923 - Tito Puente, US-amerikanischer Musiker
- 1927 - Karl Alex Müller, schweizerischer Physiker, Nobelpreisträger (1987)
- 1929 - Bob Brown, US-amerikanischer Sänger
- 1930 - Kurt Singhuber, Minister für Erzbergbau, Metallurgie und Kali der DDR
- 1935 - Reinhold Würth, deutscher Unternehmer
- 1938 - Betty Cuthbert, australische Leichtathletin
- 1939 - Gro Harlem Brundtland, norwegische Politikerin
- 1939 - Johnny Tillotson, US-amerikanischer Sänger
- 1939 - Peter S. Beagle, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1940 - George Takei, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1941 - Ryan O'Neal, US-amerikanischer Schauspieler
- 1943 - John Eliot Gardiner, britischer Dirigent und Chorleiter
- 1945 - Naftali Temu, kenianischer Leichtathlet und Langstreckenläufer
- 1946 - Irene Ellenberger, deutsche Politikerin
- 1946 - Ricardo Maduro, Politiker, Staats- und Regierungschef in Honduras
- 1946 - Sabine Bergmann-Pohl, Volkskammerpräsidentin und letztes Staatsoberhaupt der DDR
- 1948 - Craig Frost, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Jessica Lange, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1949 - Monika Kühn, deutsche Statistikerin
- 1950 - Alexander Iwanowitsch Lebed, russischer General und Politiker
- 1951 - Luther Vandross, US-amerikanischer Musiker († 2005)
- 1953 - Marie-Luise Dött, deutsche Politikerin
- 1956 - Kacha Bendukidse, georgischer Industrieller und Politiker
- 1960 - Debbie Flintoff-King, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1967 - Ingo Appelt, deutscher Comedian und Kabarettist
- 1967 - Mike Portnoy, Schlagzeuger der Band Dream Theater
- 1969 - Marietta Slomka, deutsche Journalistin, ZDF-Nachrichtenmoderatorin
- 1972 - Stephen Marley, jamaikanischer Musiker
- 1972 - Carmen Electra, US-amerikanisches Playboy-Model und Filmschauspielerin
- 1979 - Jussi Hautamäki, finnischer Skispringer und Musiker
- 1980 - Jasmin Wagner, deutsche Pop-Sängerin und Moderatorin (Blümchen)
- 1987 - John Patrick Amedori, US-amerikanischer Schauspieler
Gestorben
- 1164 - Octaviano de Montecello, Gegenpapst zu Papst Alexander III.
- 1188 - Hildegunde, Zwillingsschwester der Seeligen Anna und gilt als Heilige
- 1314 - Klemens V. (Papst), als Klemens V. Papst seit 1305
- 1555 - Bartholomäus Bruyn der Ältere, deutscher Maler
- 1558 - Johannes Bugenhagen, deutscher Reformator Pommerns und Dänemarks
- 1584 - John Finch, katholischer Märtyrer aus England
- 1643 - Christoph Demantius, deutscher Komponist
- 1652 - Pietrodelle Valle, italienischer Reisender und Reiseschriftsteller
- 1690 - Maria Anna von Bayern,
- 1693 - Claudio Coello, spanischer Maler
- 1786 - Giovanni Antonio Canal, italienischer Maler
- 1786 - John Goodricke, englischer Astronom
- 1821 - Franz Karl Achard, deutscher Chemiker, Physiker und Unternehmer
- 1837 - Reinhard Woltmann, deutscher Wasserbauingenieur
- 1842 - Bon Adrien Jeannot de Moncey, französischer General und Marschall von Frankreich
- 1869 - Carl Loewe, deutscher Musiker und Komponist
- 1874 - Gustav Blaeser, deutscher Bildhauer
- 1882 - Tuiskon Ziller, deutscher Philosoph und Pädagoge (Herbartianer)
- 1885 - Gustav Nachtigal, deutscher Afrikaforscher
- 1899 - Charles Friedel, französischer Chemiker
- 1912 - Bram Stoker, irischer Schriftsteller
- 1918 - Alexander Girardi, österreichischer Schauspieler
- 1918 - Ferdinand Braun, deutscher Physiker, Nobelpreisträger
- 1918 - Hans Breuer, Wandervogel, Herausgeber des Zupfgeigenhansl
- 1929 - Heinrich von Preußen, preußischer Prinz, Marineoffizier, Admiral
- 1932 - Giuseppe Peano, italienischer Mathematiker
- 1945 - Erwin Bumke, Präsident des Reichsgerichts
- 1946 - Ernesto Buonaiuti, italienischer Theologe
- 1947 - Christian X., König von Dänemark und von Island
- 1953 - Erich Bernhard Gustav Weinert, Schriftsteller
- 1953 - Erich Weinert, deutscher Schriftsteller
- 1958 - Adolf Scheibe, Physiker, Erfinder
- 1964 - August Sander, deutscher Fotograf
- 1970 - Paul Celan, deutschsprachiger Lyriker
- 1971 - Alberto Magnelli, Künstler
- 1973 - Elisabeth Hauptmann, Schriftstellerin und Mitarbeiterin von Bertolt Brecht
- 1974 - Richard Huelsenbeck, deutscher Schriftsteller
- 1981 - Hans Söhnker, deutscher Schauspieler
- 1982 - Friedrich-Wilhelm Goldenbogen, deutscher Politiker
- 1983 - Horst Wolfram Geißler, deutscher Schriftsteller
- 1985 - Charles Francis Richter, US-amerikanischer Seismologe
- 1985 - Rudolf Gnägi, Schweizer Politiker
- 1990 - Horst Sindermann, deutscher Kommunist und Politiker
- 1991 - Don Siegel, Regisseur
- 1991 - Emmanuel Kiwanuka Nsubuga, Erzbischof von Kampala und Kardinal
- 1991 - Rudolf Heberle, deutscher Soziologe
- 1991 - Sean O'Faolain, irischer Schriftsteller
- 1991 - Steve Marriott, britischer Rockmusiker
- 1993 - Evelyne Hall, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 1993 - Mario Moreno Reyes, Schauspieler, Sänger, Komiker und Produzent.
- 1994 - Jean Carmet, französischer Schauspieler
- 1995 - Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident
- 1997 - Otto Wilhelm von Vacano, deutscher Archäologe
- 1998 - Octavio Paz, mexikanischer Schriftsteller und Diplomat
- 2000 - Willy Harlander, bayerischer Volks- und Fernsehschauspieler
- 2000 - Eugene Hartzell, US-amerikanischer Komponist
- 2001 - Giuseppe Sinopoli, italienischer Dirigent
- 2003 - Bernard Katz, britischer Biophysiker und Nobelpreisträger
- 2003 - Cole Weston, US-amerikanischer Photograph
- 2003 - Rudolf Brunnenmeier, deutscher Fußballspieler
- 2003 - Wolle Kriwanek, deutscher Sänger
Siehe auch
- 19. April - 21. April
- 20. März - 20. Mai
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
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Diskussion der Autoren über den Artikel: 20. April
Ich hatte unter Feiertage und Gedenktage noch eingefügt:
Während des Dritten Reiches war dieser Tag unter der Bezeichnung Führers Geburtstag ein staatlich befohlener Feiertag.
Ich halte diese Information für eine historische Tatsache, die als Charakteristikum für diesen Tag und zum Verständnis historischer Gegebenheiten wohl wichtiger ist, als der Geburtstag irgendeiner unbekannten Schauspielerin.
Der Beitrag wurde mit der Bemerkung (eine Erwähnung reicht, schlafende Hunde!) wieder gelöscht, was ich jedoch für ein bischen zu übervorsichtig halte. Was meinen andere dazu ?
GeorgGerber
- Ich finde auch, dass das eine interessante Tatsache ist, die erwähnt werden sollte, da sie den Personenkult verdeutlicht. Und da die Formulierung meiner Meinung nach absolut sachlich gewählt ist, dürfte das keine schlafenden Hunde wecken, die nicht durch irgendwelche anderen Artikel hier zum Thema Nationalsozialismus sowieso schon wach geworden sind. -- Ben-Zin
- Denn: Geschichte ist ja dazu da, daraus zu lernen, bin auch für sachliche Erwähnung.
- solange gewisse Gruppierungen gar nicht an einer kritischen Analyse des Phänomens 'Personenkult' interessiert sind, sondern Kalender nach Stichworten wie "Reichsgründungstag", "Tag der Machtergreifung", "Rudolf-Heß-Gedenken", etc. abgrasen, um daraus - sagen wir, vorkritische - Impulse zu beziehen, möchte ich nicht als Stichdaten- und Inspirationsgeber fungieren. Der 'wikiKalender' soll benutzbar im besten Sinne sein. Dazu trägt der Satz wenig bei, dessen unstrittigen Informationswert ich in einem Artikel Personenkult oder nationalsozialistische Feste und Feiertage gut aufgehoben sähe. Ich plädiere für ein Mindestmaß an Tabus. --Wst
- Versteh ich jetzt nicht ganz: Jemand, der Kalender gezielt nach solchen Begriffen absucht, ist kein "schlafender Hund" mehr, sondern bereits erwacht. Der weiß, was er will und der wird auch garantiert woanders im Internet fündig . So groß ist der die Bedeutung und der Einfluss der Wikipedia auch wieder nicht. (Abgesehen davon: wer aus der rechten Szene weiß denn nicht, wann Hitlers Geburtstag war, bei dem Personenkult?) -- Ben-Zin
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Wird man den deutschen Politikern gerecht, wenn man Adolf Hitler zu ihnen zählt? Vielleicht wären durchaus schärfere, aber noch sachliche Bezeichnungen treffender: Diktator, Machthaber, oder so etwas Ähnliches. Was meinen andere? - EBB 21:53, 24. Nov 2003 (CET)
wie kann man eigentlich die Begriffe 'Politiker' und 'gerecht' in einem Satz verwenden? Hitler war genauso Politiker wie Alexander der Große, Louis XIV., Adenauer, Kohl, GWB, ...
zurück zum Thema: sachliche Erwähnung sollte schon sein. -- Fristu 22:03, 24. Nov 2003 (CET)
- Stimmst du jetzt 'Politiker' oder 'Diktator'/'Machthaber' eher zu? - EBB 22:24, 24. Nov 2003 (CET)
- Ich denke, das zweite ist eine Untermenge des ersten, also kann man mit 'Politiker' nichts falsch machen und den NPOV wahren. -- Fristu 22:32, 24. Nov 2003 (CET)
Ich finde ein Tabu an dieser Stelle wenig sinnvoll: Geschichtsschreibung, die bewußt einen Teil der Geschichte ausklammert, ist nicht mehr objektiv. -- GeorgGerber
Dem kann ich nur voll und ganz Zustimmen. Mit obiger Argumentation muße man auch die Existenzberechtigung sämtlicher Biographien und anderer Sachbücher, die sich mit Hitler und allem, was zu dieser Thematik gehört, in Zweifel ziehen. Ziel einer Enzyklopädie muß die objektive, sachlich richtige Bereitstellung von Information sein und das möglichst neutral und wertfrei. Der moralische Zeigefinger ist dabei völlig unangebracht. Anders sähe es aus, wenn entsprechende Artikel politisch/ideologisch eingefärbt würden. Im Übrigen kann sich auch keine gedruckte Enzyklopädie eine Lücke an dieser Stelle leisten, warum sollte es also die Wikipedia tun? --Pruefer 11:55, 6. Apr 2005 (CEST)
Kriterien für die Aufnahme in die Liste geborener/verstorbener Personen/Persönlichkeiten
Ich frage mich, was Jasmin Wagner („Blümchen“), Carmen Elektra, Ingo Appelt und irgendwelche Rocksänger in eine Liste neben Mohamed, Napoleon, Adolf Hitler und Karl Alex Müller zu suchen haben? Ich finde den Kontrast zwischen Pop-Sternchen/VIVA-Moderatorin, Playboy-Häschen, Comedian und relativ unbekannten Sängern einerseits und Prophet/Religionsstifter, Eroberer, Massenmörder und Nobelpreisträger andererseits ein wenig arg hart. Sollte man diese Liste nicht nur wirklich geschichtsträchtigen Ereignissen/Persönlichkeiten (wie auch immer man dazu stehen mag) widmen? --Pruefer 11:55, 6. Apr 2005 (CEST)
- Da stellt sich Frage, was Karl Alex Müller neben Napoleon zu suchen hat. Wo willst du die Grenze ziehen? Du bist vielleicht der Meinung, dass „Blümchen“ unwichtiger ist als Adolf Hitler, andere sehen das vielleicht anders - eine neutrale Auswahl ist nicht möglich. --APPER\APPER 12:09, 6. Apr 2005 (CEST)
- Natürlich ist das schwierig, ich denke, auch hier sind gedruckte Enzyklopädien ein gutes Vorbild. Schließlich will die Wikipedia mit ihnen Konkurrieren, also muß sie sich an ihren Qualitätsmaßstäben messen lassen. Und ich denke, daß Hitlers Wirken in jedem Falle stärker Spuren in der Weltgeschichte hinterlassen hat als Blümchen, auch wenn es umgekehrt wohl wünschenswerter wäre. --Pruefer 22:46, 6. Apr 2005 (CEST)
- Naja aber das sind ja nun extreme, bei denen es natürlich klar ist. Aber ist nun Kurt Cobain wichtig genug? Oder Heiner Müller? Oder Harold Lloyd? Das kann man einfach nicht entscheiden meiner Meinung nach. Klar kannst du deiner Meinung nach unwichtige entfernen, musst aber immer damit rechnen, dass irgendjemand der Meinung war, dass die Person doch wichtig ist etc... es ist halt ein Wiki und feste Regeln diesbezüglich sind halt zu kompliziert. Ich finde, dass es nicht stört, alle enzyklopädisch relevanten Personen aufzulisten. MfG --APPER\APPER 23:03, 6. Apr 2005 (CEST)
- Kompromiss? Anständig (!) geschriebene Beiträge zur Person, die zumindest einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzt. -- Robodoc Robodoc 19:22, 19. Apr 2005 (CEST)
- 1945 - Vorübergehende Schließung der Technischen Hochschule Berlin (Vorgänger der Technischen Universität)
- Da frägt der eine oder andere vielleicht weshalb - und das ist nicht eionmal eine schlechte Frage.... -- Robodoc Robodoc 19:22, 19. Apr 2005 (CEST)
- 1999 - Beim Schulmassaker von Littleton töten zwei Schüler 13 Menschen und anschließend sich selbst.
- "Übermorgen" ist das kein Thema mehr. Zum wiederholten Male: Natürlich kann man solche Verrückte und solche Meldungen "nicht einmal ignorieren!" Aber alle Scheiße ist früher schon einmal passiert und wird wieder einmal passieren - irgendwann sollte man sich auf Ereignisse konzentrieren, die auch Auswirkungen haben oder hatten. Die Wikipedia ist keine Tageszeitung. -- Robodoc Robodoc 19:22, 19. Apr 2005 (CEST)
- 1947 - Dänemark. König Christian X. stirbt im Alter von 67 Jahren.
- Bitte alle Sterbedaten mit Altersangabe unter Ereignisse. "Mehr" ist da ja nicht.
- ...... und alle anderen Amnestien irgendwelcher Länder auch hierher? Wie imemr ohen ANgabe vonGründen oder durch wen?
