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Der Artikel Berlin gehört zur Kategorie: Deutsche Hauptstadt, Berlin, Ort in Deutschland, Bundesland (Deutschland)
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| Landesflagge | Landeswappen | ||||
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| (Details) | |||||
| Basisdaten | |||||
| Fläche: | 891,75 km² (14. als Bundesland) | ||||
| Einwohner: | 3.392.026 (8. als Bundesland) (31. August 2005) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 3.803 Einwohner/km² (1.) | ||||
| Höhe: | 34 m ü. NN | ||||
| Postleitzahlen: | 10001-14199 | ||||
| Vorwahl: | 030 | ||||
| Geographische Lage: | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | B | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 11 0 00 000 | ||||
| Gliederung: | 12 Bezirke, 95 Stadtteile | ||||
| ISO 3166-2: | DE-BE | ||||
| UN/LOCODE: | DE BER | ||||
| Schulden: | 15.906 € pro Einwohner (April 2004) | ||||
| Schulden gesamt: | 53,9 Mrd. € (April 2004) | ||||
| Arbeitslosenquote: | 18,6% (September 2005) | ||||
| Arbeitslosenzahl: | 312.051 (September 2005) | ||||
| Website: | www.berlin.de | ||||
| Politik | |||||
| Reg. Bürgermeister: | Klaus Wowereit (SPD) | ||||
| Reg. Parteien: | SPD und Die Linke.PDS | ||||
| Sitzverteilung im Abgeordnetenhaus (141 Sitze): | SPD 45 CDU 35 Die Linke.PDS 33 FDP 12 B90/Grüne 14 | ||||
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| letzte Wahl: | 21. Oktober 2001 | ||||
| nächste Wahl: | 17. September 2006 | ||||
| Parlamentarische Vertretung | |||||
| Stimmen im Bundesrat: | 4 | ||||
| Bezirke | |||||
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| Luftbild | |||||
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Berlin ist Hauptstadt, bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands. Sie ist Stadtstaat und ein eigenständiges Bundesland. Berlin ist nach London die zweitgrößte Stadt der EU.
Historisch war Berlin mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten wie des Markgrafentums/Kurfürstentumes Brandenburg, des Königreiches Preußen, des Deutschen Reiches oder der DDR (nur der damalige Ostteil der Stadt). Seit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt und seit dem Hauptstadtbeschluss des Deutschen Bundestages von 1991 nimmt die Stadt seit 1999 auch die Funktion als Parlaments- und Regierungssitz Deutschlands wahr.
Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Wirtschafts-, Kultur- und Bildungszentrum mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Theatern, Museen und Baudenkmälern.
Geordnete Links auf Artikel mit Berlinbezug finden sich im Portal:Berlin.
Geografie
Geografische Lage
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Karte des Landes Berlin in Deutschland Bildherkunft |
Berlin ist gänzlich vom Bundesland Brandenburg umgeben und liegt im Osten der Bundesrepublik Deutschland, etwa 70 km westlich der Grenze zu Polen. Die Stadt ist einer der Verdichtungsräume der Bundesrepublik.
Berlin befindet sich in eiszeitlich geprägter Landschaft im Warschau-Berliner Urstromtal zwischen den Hochebenen des Barnim und des Teltow. Das historische Zentrum Berlins liegt an der schmalsten Stelle des von der Spree in ost-westlicher Richtung durchflossenen Urstromtals. Im westlichsten Bezirk Spandau mündet die Spree in die Havel, die den Westen Berlins in Nord-Süd Richtung durchfließt. Der Flusslauf der Havel ähnelt dabei oft einer Seenlandschaft, die größten Ausbuchtungen bilden der Tegeler See und der Große Wannsee.
Wesentliche Teile des heutigen Berlins liegen auf den beiden Hochebenen: Große Teile der Bezirke Reinickendorf und Pankow liegen auf dem Barnim, während der Hauptteil der Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln auf dem Teltow gelegen ist. Weder zum Urstromtal noch zum Barnim oder Teltow gehört Berlin-Spandau westlich der Havel, das zum Teil der Nauener Platte zuzurechnen ist.
Die höchsten Erhebungen Berlins sind der aus Trümmerschutt des Zweiten Weltkriegs künstlich aufgeschüttete Teufelsberg (115 m ü. NN) im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die Müggelberge (115 m) im Bezirk Treptow-Köpenick.
Siehe auch: Liste der Erhebungen in Brandenburg und Berlin
Stadtgliederung
Nach dem Gebietsreformgesetz vom 10. Juni 1998 wurde die Zahl der Verwaltungsbezirke zum 1. Januar 2001 von 23 auf 12 reduziert. Berlin ist seitdem gegliedert in die Bezirke:- Charlottenburg-Wilmersdorf
- Friedrichshain-Kreuzberg
- Lichtenberg
- Marzahn-Hellersdorf
- Mitte
- Neukölln
- Pankow
- Reinickendorf
- Spandau
- Steglitz-Zehlendorf
- Tempelhof-Schöneberg
- Treptow-Köpenick
Siehe auch: Liste der Bezirke und Ortsteile Berlins
Das Land Berlin hat auch eine Exklave in Brandenburg: Das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide mit einer Größe von 2350 Hektar.
Klima
Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Berlin-Dahlem beträgt 9,4 Grad Celsius und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 578 Millimeter.Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August mit durchschnittlich 17,4 bis 18,7 Grad Celsius und die kältesten Dezember, Januar und Februar mit -0,2 bis 1,4 Grad Celsius im Mittel.
Der meiste Niederschlag fällt in den Monaten Juni und August mit 62 bis 76 Millimeter im Durchschnitt, der wenigste im Februar und Oktober mit 34 bis 36 Millimeter im Mittel.
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Berlins
Die Stadt Cölln, Teil der Doppelstadt Berlin-Cölln (auf der Spreeinsel gelegen), wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, 1244 folgte dann die Erwähnung Berlins, welches sich auf dem nördlichen Ufer der Spree befand. Die beiden Städte bekamen 1307 ein gemeinsames Rathaus. Der Name Berlin hat nichts mit dem Bären im heutigen Stadtwappen zu tun. Er geht vermutlich auf die slawische Silbe berl (Sumpf) zurück.
1415 wurde Friedrich I. Kurfürst der Mark Brandenburg und blieb dies bis 1440. Mitglieder der Familie Hohenzollern regierten bis 1918 in Berlin, erst als Markgrafen von Brandenburg, dann als Könige von Preußen und schließlich als deutsche Kaiser. Die Einwohner von Berlin haben diese Veränderungen nicht immer begrüßt.
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Berlin 1737 Bildherkunft |
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Berlin 1885 Bildherkunft |
1448 revoltierten sie im „Berliner Unwillen“ gegen den Schlossneubau des Kurfürsten Friedrich II. Eisenzahn. Dieser Protest war jedoch nicht von Erfolg gekrönt und die Bevölkerung büßte viele ihrer politischen und ökonomischen Freiheiten ein. 1451 wurde Berlin dann Residenzstadt der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten und musste seinen Status als freie Hansestadt aufgeben.
Der Dreißigjährige Krieg zwischen 1618 und 1648 hatte für Berlin verheerende Folgen: ein Drittel der Häuser wurden beschädigt, die Bevölkerung halbierte sich. Friedrich Wilhelm, bekannt als der Große Kurfürst, übernahm 1640 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater. Er startete eine Politik der Immigration und der religiösen Toleranz. Ab dem folgenden Jahr kam es zur Gründung der Vorstädte Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt.
1671 wurde fünfzig jüdischen Familien aus Österreich ein Zuhause gegeben. Mit dem Edikt von Potsdam 1685 lud Friedrich Wilhelm die französischen Hugenotten nach Brandenburg ein. Über 15.000 Franzosen kamen, von denen sich 6.000 in Berlin niederließen. Um 1700 waren 20 Prozent der Berliner Einwohner Franzosen, und ihr kultureller Einfluss war groß. Viele Einwanderer kamen außerdem aus Böhmen, Polen und Salzburg.
1701 erlangte Berlin durch die Krönung Friedrich I. zum König den Status der Hauptstadt Preußens. Per 1. Januar 1710 erfolgte die Vereinigung der Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin. Aber schon bald entstanden neue Vorstädte, die Berlin vergrößerten. 1861 kam es zur Eingemeindung von Wedding, Moabit sowie der Tempelhofer, der Schöneberger, der Spandauer und weiteren Vorstädten. 1871 wurde Berlin dann Hauptstadt des neu gegründeten Deutschen Reiches.
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde 1918 in Berlin die Republik ausgerufen. 1920 folgte dann mit dem Groß-Berlin-Gesetz erneut eine umfassende Eingemeindung mehrerer Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke rund um Berlin. Berlin hatte damit rund vier Millionen Einwohner.
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde Berlin die Hauptstadt des Dritten Reiches. Die Nazis nutzten die 1936 in Berlin stattfindenden Olympischen Sommerspiele für Propagandazwecke. Es gab auch Pläne, Berlin zur Welthauptstadt Germania umzubauen. Diese wurden jedoch durch den Zweiten Weltkrieg vereitelt.
Während des Krieges wurden große Teile Berlins durch Bomben und durch den Häuserkampf zerstört. Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee und die Kapitulation 1945 wurde Berlin, analog zu der Regelung für das gesamte Deutschland, in vier Sektoren aufgeteilt. Die Sektoren der Westalliierten (USA, Großbritannien und Frankreich) bildeten den westlichen Teil der Stadt, während der Sektor der Sowjetunion von nun an den Ostteil bildete.
Für Gesamtberlin blieb allerdings eine Gesamtverantwortung aller vier Alliierten bestehen. Die zunehmenden politischen Differenzen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion führten 1948/49 zu einer wirtschaftlichen Blockade West-Berlins, die die Alliierten mit der so genannten Luftbrücke erfolgreich zu umgehen versuchten.
Nach der Gründung der demokratischen Bundesrepublik Deutschland im Westen Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten Deutschlands, beides im Jahr 1949, verschärfte sich der Kalte Krieg auch in Berlin. Während die Bundesrepublik ihre Hauptstadt nach Bonn verlegte, was zunächst als Provisorium gedacht war, ernannte die DDR Ost-Berlin zur Hauptstadt der DDR. Der Ost-West-Konflikt gipfelte im Bau der Berliner Mauer durch die DDR am 13. August 1961.
Berlins Osten und Westen waren nun vollkommen voneinander getrennt; der Übergang war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr für die Bewohner der DDR und Ost-Berlins. 1971 wurde das Viermächte-Abkommen über Berlin unterzeichnet. Während die Sowjetunion den Vier-Mächte-Status nur auf West-Berlin bezog, unterstrichen die Westmächte 1975 in einer Note an die Vereinten Nationen ihre Auffassung vom Vier-Mächte-Status über Gesamt-Berlin.
1989 kam es unter dem Druck der ostdeutschen Bevölkerung zur Wende in der DDR, die Mauer fiel. Bereits 1990 wurden die beiden deutschen Staaten als Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt und Berlin per Einigungsvertrag deutsche Hauptstadt. 1991 beschloss der Bundestag nach kontroverser öffentlicher Diskussion, dass die Stadt auch wieder Sitz der deutschen Bundesregierung sein sollte. Am 1. September 1999 nahmen Regierung und Parlament ihre Arbeit in Berlin auf.
Bevölkerung
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Statistische Karten zur Bevölkerung in den Berliner Bezirken Bildherkunft |
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Die Entwicklung der Einwohnerzahl in Berlin Bildherkunft |
In Berlin leben 3.389.078 Einwohner (Stand Ende März 2005) auf einer Fläche von 891,75 Quadratkilometern. Die Bevölkerungsdichte der Region beträgt 3.811 Einwohner pro Quadratkilometer.
Der durchschnittliche Berliner im Jahre 2004 war 41,7 Jahre alt. Das entspricht einer Erhöhung von 2,5 Jahren über einen Zeitraum von zwölf Jahren. Im Juni 2005 lebten rund 458.600 Einwohner mit ausländischem Pass aus 185 Staaten in Berlin. Das entspricht rund 13,5 Prozent. Insgesamt wohnen rund 36.000 Bürger aus dem nächstgelegenen Nachbarland, Polen, sowie rund 119.000 Türken in Berlin. Berlin hat außerhalb der Türkei die größte türkische Gemeinde in Europa. 2004 erhielten nach Angaben des statistischen Landesamts 6507 Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft
Laut dem Statistischen Landesamt (2005) sind 60 Prozent der Berliner nicht Mitglied einer Religionsgemeinschaft, 23 Prozent evangelische Christen, 9 Prozent Katholiken und sechs Prozent Mitglied der islamischen Gemeinde.
Einwohnerentwicklung
Berlin war von Mitte des 19. Jh bis zum 1. Weltkrieg ein wichtiges Immigrationziel von Osteuropäern. Um 1900 lebten in der Stadt etwa 1,7 Mio. Menschen, von denen knapp 290.000 Ausländer waren. Die meisten davon waren Polen (130.000) und Russen (90.000 - 100.000).
Im Jahre 1919 lebten in Berlin 1,9 Millionen Menschen. Mit der Bildung der Einheitsgemeinde Groß-Berlin verdoppelte sich die Einwohnerzahl am 1. Oktober 1920 sprunghaft auf 3,9 Millionen. Die neue Stadtgemeinde vergrößerte sich in der Fläche auf das Dreizehnfache: von 66,93 auf 878,1 Quadratkilometer.
811,17 Quadratkilometer mit 1,9 Millionen Menschen waren aus der damaligen Provinz Brandenburg an die neue Stadtgemeinde gekommen; das waren zwei Prozent des Territoriums, jedoch fast 44 Prozent der Bevölkerung Brandenburgs. Die neue Fläche entsprach damit fast der Größe der Insel Rügen (926,4 Quadratkilometer). Berlin war 1920 zur flächenmäßig zweitgrößten Stadt der Welt nach Los Angeles und nach der Einwohnerzahl – hinter London und New York – zur drittgrößten Stadt der Erde geworden.
Bis 1934 wuchs die Bevölkerung Berlins auf einen Höchststand von 4,464 Millionen, sank dann aber, bedingt durch die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges und der Teilung der Stadt, bis 1980 um 30 Prozent auf einen Tiefststand von drei Millionen. Der Bevölkerungsverlust in den Jahren 1950 bis 1960 wurde vor allem durch Abwanderungen aus Ost-Berlin verursacht. Während West-Berlin einen Zuwachs von 2,58 % verzeichnete, sank in Ost-Berlin die Einwohnerzahl um 9,86 %. Diese so genannte Abstimmung mit den Füßen war Ausdruck der Unzufriedenheit vieler Ostberliner. Seit 1980 verzeichnete die Stadt wieder einen Anstieg um 350.000 auf circa 3,39 Millionen Einwohner im Januar 2005. Nach Berechnungen wird die Einwohnerzahl Berlins wegen der niedrigen Geburtenraten bis 2050 auf rund drei Millionen sinken.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1860 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.
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Politik
Hauptartikel: Politik in Berlin
Berlin ist seit der Wiedervereinigung der ehemals getrennten beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 ein vollwertiges Bundesland und zugleich eine kreisfreie Stadt, die in nunmehr zwölf Bezirke untergliedert ist. Daneben ist Berlin die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.
Der Deutsche Bundestag entschied im so genannten Hauptstadtbeschluss am 20. Juni 1991, dass Berlin auch Regierungs- und Parlamentssitz des vereinigten Deutschlands werden soll. Somit ist die Stadt heutzutage Sitz der Bundesregierung, des Bundestages und des Bundesrates.
Das Land Berlin
Das Landesparlament des Landes Berlin, die gesetzgebende Gewalt, ist nach der Verfassung von Berlin das Abgeordnetenhaus von Berlin. In ihm sind zur Zeit Abgeordnete aus SPD, CDU, Die Linkspartei., Bündnis 90/Die Grünen und FDP vertreten. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und die Linkspartei.PDS bilden eine Koalition.
Die Landesregierung, die Exekutive, ist der Senat von Berlin, bestehend aus dem Regierenden Bürgermeister (derzeit Klaus Wowereit, SPD) und bis zu acht Senatoren. Der Regierende Bürgermeister ist dabei zugleich Repräsentant des Landes und der Stadt.
1996 scheiterte eine Volksabstimmung zur Vereinigung der Bundesländer Berlin und Brandenburg am Widerstand der Brandenburger Bevölkerung.
Wappen und Flagge
Hauptartikel: Hoheitszeichen Berlins
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| Landeswappen | Landessymbol | Landesflagge | Landesdienstflagge |
Die Verwaltung
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Das Rote Rathaus Bildherkunft |
Da Berlin eine Einheitsgemeinde ist, stellen die Bezirke keine eigenständigen Gemeinden dar und sind somit stark vom Senat und auf Verwaltungsebene von den Senatsverwaltungen abhängig, die die Fachaufsicht ausüben. Dennoch gibt es in jedem Berliner Bezirk eine eigene – allerdings nicht als Parlament, sondern als Teil der Verwaltung ausgestaltete – Volksvertretung, die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), welche das Bezirksamt, bestehend aus Bezirksbürgermeister und fünf Stadträten, nach Parteienproporz wählt. Bürgermeister und Stadträte haben daher trotz ihrer quasipolitischen Wahl den Status eines Wahlbeamten inne.
Die Bürgermeister der Bezirke bilden unter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters den Rat der Bürgermeister, der den Senat berät.
Berlin hat pro Kopf der Bevölkerung die meisten Landesbeamten. Dies entstammt zum Teil noch der Situation der geteilten Stadt mit Westberliner Exklave, deren Beamtenschaft für das Bundesland übernommen wurden.
Siehe auch: Bezirksverwaltung in Berlin
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Hauptartikel: Sehenswürdigkeiten in Berlin
Tourismus
Wie bekannt, kommt Berlin nach dem Vergleich der europäischen Metropolen auf Platz 3 nach den Städten London und Paris. Auf den 4. Platz gefallen ist Rom, ein Beweis dafür, dass Berlin im Tourismussektor an Wichtigkeit zunimmt.Theater
Berlin ist bekannt für seine zahlreichen Theater- und Kleinkunstbühnen. Die bekanntesten sind das Berliner Ensemble, die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und das Deutsche Theater Berlin. Es verfügt außerdem über drei Opernhäuser, die Staatsoper, die Deutsche Oper und die Komische Oper. Jedes Jahr finden in Berlin die Internationalen Filmfestspiele, die Berlinale, mit der Verleihung des Goldenen Bären statt.
Daneben besitzt Berlin mehrere Orchester und Chöre. Neben den Berliner Philharmonikern und dem Berliner Sinfonie Orchester gibt es mehrere Orchester und Chöre der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH. Dies sind das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (Kent Nagano), das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (Marek Janowski), der Rundfunkchor Berlin (Simon Halsey) und der RIAS Kammerchor (Daniel Reuss). Diese Orchester und Chöre treten oft zusammen (Orchester mit Chor) im Konzerthaus, der Philharmonie oder in anderen Sälen in Deutschland oder auf Tourneen auf der ganzen Welt auf. Im Berliner Sängerbund sind 236 Laienchöre mit über 10 000 Mitgliedern vereinigt.
Museen
Hauptartikel: Museen in Berlin
Berlin verfügt über eine Vielzahl von Museen. Bereits 1841 wurde die von Spree und Kupfergraben umflossene Museumsinsel im nördlichen Teil der Spreeinsel durch königliche Order zu einem „der Kunst und der Altertumswissenschaft geweihten Bezirk“ bestimmt. In der Folge entstanden dort mehrere Museen, wie das Alte Museum im Lustgarten, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das heutige Bodemuseum und das Pergamonmuseum. Diese Museen stellen vor allem Exponate aus der Zeit der Antike aus.
Außerhalb der Museumsinsel befinden sich Museen über vielfältige Themen. Die Gemäldegalerie und Neue Nationalgalerie sind Kunstmuseen, das Bauhaus-Archiv ein Architekturmuseum. Das Jüdische Museum zeigt eine ständige Ausstellung zu 2.000 Jahren jüdisch-deutscher Geschichte. Das Jagdschloss Grunewald beherbergt eine erlesene Gemäldesammlung aus dem 15. bis 19. Jahrhundert. In Dahlem konzentrieren sich zahlreiche ethnologische Museen. In Lichtenberg wurde auf dem Areal des früheren Ministeriums für Staatssicherheit der DDR das Stasi-Museum eingerichtet. Das Museum am Checkpoint Charlie, auch als Mauermuseum bekannt, zeigt Momente aus der Teilungsgeschichte.
Bauwerke
Das zwischen 1788 und 1791 errichtete Brandenburger Tor ist Berlins Wahrzeichen und Symbol der überwundenen Teilung. Es ist den Propyläen auf der Akropolis in Athen nachempfunden und wird von einer Quadriga mit der Siegesgöttin Viktoria gekrönt, die von ihrem Schöpfer Johann Gottfried Schadow jedoch als Friedensgöttin Eirene gedacht war. Das Tor ist das westliche Ende der Straße Unter den Linden, die sich bis zur Museumsinsel in der Spree und dem Berliner Dom hinzieht. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 verlief dort die Grenze zwischen beiden Stadthälften.
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Berliner Dom Bildherkunft |
In diesem Areal liegen die im Jahre 1743 im Rokokostil erbaute Deutsche Staatsoper, die zwischen 1774 und 1780 errichtete Staatsbibliothek, das von 1695 bis 1706 nach Plänen von Andreas Schlüter gebaute barocke ehemalige Zeughaus und die zwischen 1747 und 1773 errichtete Hedwigs-Kathedrale, die Hauptkirche des katholischen Bistums Berlin. Der Französische Dom am Gendarmenmarkt war im 17. Jahrhundert Mittelpunkt des französischen Viertels. Die im Jahre 1809 eröffnete Humboldt-Universität zu Berlin, an welcher der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel lehrte, brachte 27 Nobelpreisträger hervor.
Eine beliebte Einkaufspromenade in Berlin ist der Kurfürstendamm mit seinen zahlreichen Hotels, Geschäften, Restaurants. Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde zwischen 1891 und 1895 erbaut. Sie markiert das östliche Ende des Boulevards. Ihre Turmruine blieb als Mahnmal erhalten. Gleich daneben entstand nach Plänen Egon Eiermanns von 1959 bis 1961 eine neue Kirche auf achteckigem Grundriss mit einem sechseckigen frei stehenden Kirchturm.
Die östliche Verlängerung des Kurfürstendammes bildet die Tauentzienstraße, wo sich mit dem KaDeWe (Kaufhaus des Westens) das größte Kaufhaus des europäischen Kontinents und das zwischen 1963 und 1965 erbaute Europa-Center befinden. Das 22-stöckige Gebäude beherbergt viele Geschäfte, Restaurants, Büros, ein Kino und eine Aussichtsplattform. In nordöstlicher Richtung erstreckt sich mit über drei Kilometern Länge die größte Parkanlage Berlins, der Tiergarten.
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Eingang Zoologischer Garten Bildherkunft |
In der Nähe des Brandenburger Tores befinden sich die 1957 errichtete Kongresshalle und das zwischen 1884 und 1894 gebaute Reichstagsgebäude. Es wurde am 27. Februar 1933 durch einen Brand schwer beschädigt und im Zweiten Weltkrieg erneut erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Seit dem Jahre 1999 ist das Gebäude Sitz des Deutschen Bundestages. Einen Besuch wert ist auch der Zoologische Garten von Berlin, einer der größten und ältesten der Welt, und das 1785 errichtete Schloss Bellevue, einst Sommerwohnung von Prinz August Ferdinand, des Bruders Friedrich des Großen, heute Amtssitz des Bundespräsidenten.
Die Oranienburger Straße war vor dem Zweiten Weltkrieg das Zentrum des jüdischen Viertels. Zu deren Wiederaufbau gehörte unter anderem die Restaurierung der 1866 fertig gestellten Neuen Synagoge. Sie wurde durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. 1995 wieder eröffnet dient sie heute als Mittelpunkt für das Studium und die Erhaltung jüdischer Kultur. In nördlicher Richtung liegt der älteste jüdische Friedhof der Stadt.
Östlich der beiden Spreearme, die die Spreeinsel umfließen, liegt der Alexanderplatz mit vielen Geschäften und Restaurants, ganz in der Nähe davon der 368 Meter hohe Fernsehturm – das höchste Gebäude Deutschlands – und das Rote Rathaus. Zwei Statuen, eine männliche und eine weibliche, mit Blick auf den Eingang des Rathauses sollen an die Beseitigung der vielen Trümmer nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnern. Sehenswert im östlichen Zentrum Berlins sind der alte Stadtteil Prenzlauer Berg und die Einkaufsstraßen Schönhauser Allee und Kastanienallee.
Der Potsdamer Platz ist eine Verkehrsdrehscheibe im Zentrum Berlins, von der mehrere große Straßen ausgehen. Er wurde 1741 auf Erlass von Friedrich Wilhelm I., König in Preußen angelegt. 1923 begann von dem in der Nähe gelegenen Vox-Haus aus die Geschichte des Rundfunks in Deutschland. Bis 1940 war der Potsdamer Platz der verkehrsreichste Platz Europas. Nach dem starken Bombardement durch die Alliierten im Zweiten Weltkrieg lag er in Trümmern.
1961 wurde er durch die Berliner Mauer geteilt und die Gegend verfiel. Der fühere Verlauf der Berliner Mauer wird seit einigen Jahren durch in den Boden eingelassene Pflastersteine gekennzeichnet. Durch die Hochhausbebauung des Potsdamer Platzes, die eine große Anzahl an Geschäften und Restaurants beherbergen, hat dieser sich als Bindeglied zwischen den bis zur Wende getrennten Stadthälften entwickelt.
In Charlottenburg wurde das Olympiastadion für die Olympischen Sommerspiele von 1936 errichtet, sowie der 150 Meter hohe Funkturm, der zwischen 1924 und 1926 anlässlich der 3. Deutschen Funkausstellung entstand und sehr schnell zu einem der Wahrzeichen Berlins avancierte. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Schloss Charlottenburg (Baubeginn 1695), ein barocker Repräsentationsbau der Hohenzollern mit bedeutender Gemäldesammlung, die Zitadelle Spandau und das im Stil des Klassizismus erbaute Schloss Tegel (auch Humboldt-Schloss), ehemals Wohnsitz des Naturforschers und Geographen Alexander von Humboldt.
Das Berliner Schloss war von 1451 bis 1918 die Residenz der Markgrafen und Kurfürsten der Mark Brandenburg, der Könige in und von Preußen sowie der Deutschen Kaiser aus dem Haus der Hohenzollern. Das Schloss lag auf der heutigen Museumsinsel und wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und von der SED Regierung abgerissen. Heute berät die Berliner Stadtregierung darum, den Palast der Republik abzureissen und das Stadtschloss wieder aufzubauen.
Ein "Stadtschloss", wie oft zu lesen ist, hat es in Berlin nie gegeben. Es handelt sich bei dieser Bezeichnung um einen Ende der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts willkürlich von Potsdam nach Berlin übertragenen Begriff. So lange Berlin Residenzstadt war, gab es kein weiteres Schloss außer Schloss Monbijou. Monbijou wiederum lag in der Spandauer Vorstadt, also bis 1737 außerhalb der Stadtgrenze. Deshalb kann das Berliner Schloss mit keinem anderen Bau verwechselt werden.
Als mit der Bildung der Stadtgemeinde Berlin 1920 Berlin zu seinem heutigen Umfang anwuchs, kamen zwar weitere Schlösser in das Stadtgebiet, sie alle aber besitzen Eigennamen, die eine Verwechslung ausschließen. Das Berliner Schloß existiert nicht mehr. Es befand sich an der Stelle des Palastes der Republik gegenüber vom Berliner Dom und nahm auch den großen Teil des jetzigen Schlossplatzes ein.
Parkanlagen
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Rundumblick von der Siegessäule auf den Tiergarten Bildherkunft |
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Tropenhaus des Botanischen Gartens Bildherkunft |
Berlin gilt als die grünste Stadt Deutschlands. Der Große Tiergarten liegt im Zentrum Berlins, im Ortsteil Berlin-Tiergarten des Bezirks Mitte. Mit 210 Hektar ist er der größte Berliner Park. Diese Garten war früher Wald und die Preussischen Adligen jagten und ritten dort. Damals war es eher Wald der dann nach und nach von der Stadtentwicklung umschlossen wurde. Einige große Straßen durchschneiden den Park, darunter die Ost-West-Achse Straße des 17. Juni. Sie kreuzen sich am Großen Stern, in dessen Mitte die Siegessäule steht.
Der erste Tiergarten wurde schon 1527 angelegt, allerdings an anderer Stelle, nämlich in der Nähe des Berliner Schlosses, westlich der Cöllner Stadtmauer. Das kleine Gebiet wurde seit 1530 nach Westen und Norden hin durch Zukäufe erweitert, bis zu den Grenzen des heutigen Tiergartens und darüber hinaus.
Neben dem Tiergarten mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden gehört der Treptower Park im Südosten Berlins zu den bedeutendsten Parks der Stadt. Er wurde von 1876 bis 1882 vom ersten Berliner Gartenbaudirektor Gustav Meyer angelegt und war 1896 Schauplatz der Großen Berliner Gewerbeausstellung. Die weite an der Spree sich hinziehende Gartenlandschaft ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Berliner, nicht zuletzt auch wegen der bereits 1821 und 1822 als Neues Gartenhaus an der Spree erbauten heutigen Gaststätte.
Eine Besonderheit unter den Parks ist der Botanische Garten Berlin. Im Südwesten der Stadt gelegen, wird er neben seiner wissenschaftlichen Bestimmung (er gehört zur Freien Universität Berlin) auch als Erholungspark genutzt. Die Vorgängereinrichtung existierte bereits seit 1697 auf dem Gelände des heutigen Kleistparks in Schöneberg, ab 1897 folgte der Bau der neuen Parkanlage in Dahlem. Mit einer Fläche von über 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten gehört er zu den größten und weltweit bedeutendsten Botanischen Gärten und ist der größte in Europa. Das 25 Meter hohe, 30 Meter breite, und 60 Meter lange Große Tropenhaus ist das höchste Gewächshaus der Welt.
Im Südwesten von Berlin an der historischen Brücke zu Potsdam liegt unter anderem die Pfaueninsel mit dem zwischen 1794 und 1797 im Stil einer Ruine erbauten Lustschloss und einem englischen Garten.
Freizeit und Erholung
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Blick von der Wannseebrücke auf den Wannsee Bildherkunft |
Der von der Havel durchflossene Große Wannsee bedeckt eine Fläche von 260 Hektar. Mit ihm besitzt Zehlendorf, eine der bevorzugtesten Wohngegenden der Stadt, Berlins beliebtestes Naherholungsgebiet, das Wassersport, Ausflugsschifffahrt und das Strandbad Wannsee bietet.
In der Villa Am Großen Wannsee 56-58 allerdings fand am 20. Januar 1942 die sogenannte Wannsee-Konferenz "zur Endlösung der Judenfrage" statt. Heute ist dort eine Gedenkstätte eingerichtet.
Der Müggelsee und die Müggelberge im Südosten Berlins sind zu allen Jahreszeiten beliebte Ausflugsziele. Das Strandbad ist in den Sommermonaten ein Besuchermagnet. Der Müggelsee ist der größte der Berliner Seen. Vielfach findet man die Bezeichnung Großer Müggelsee, da er mit dem Kleinen Müggelsee einen Bruder hat, der allerdings lediglich 0,16 Quadratkilometer umfasst.
Der See dehnt sich über 7,4 Quadratkilometer aus (maximal 4,3 Kilometer lang; 2,6 Kilometer breit) und ist bis zu acht Meter tief. Der See und die am Südrand gelegenen Müggelberge, mit 115 Meter die höchsten Berliner Erhebungen, entstanden während des Pleistozäns. Auf dem sogenannten Kleinen Müggelberg wurde 1889 der vielbesuchte und beliebte Müggelturm errichtet, der einen Ausblick über den See und die Wälder bis hin zur Stadtsilhouette Berlins bietet beziehungsweise bot.
Sport
In Berlin gibt es zahlreiche Sportvereine, wobei sich die meisten dem Breitensport widmen. Ein paar Vereine sind aber zusätzlich auch im Bereich des professionellen Sports tätig. Dazu zählen insbesondere im Fußball Hertha BSC und der 1. FC Union Berlin, im Eishockey die Eisbären, im Basketball Alba und im American Football Berlin Thunder. In der Volleyball-Bundesliga ist die Hauptstadt gleich mit drei Vereinen vertreten.
Jedes Jahr findet in Berlin der weltbekannte Berlin-Marathon, das alljährliche Finale des DFB Pokals sowie das ISTAF statt. Nachdem Berlin die Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 2000 verloren hatte, wird im Jahr 2006 nun das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft in Berlin ausgetragen werden. Dazu wurde das Olympiastadion komplett saniert. Im Jahr 2009 werden die Leichtathletik-Weltmeisterschaften im Berliner Olympiastadion ausgetragen.
Olympiastadion Berlin [ 1936-heute ]
Bauzeit
1934-36
Architekt
Werner March
Eröffnung
1. August 1936 ( Olympia 1936 )
Umfang
ca. 840m
Kapazität
1936
100.000 Plätze
vor dem Umbau
77.005 Sitzplätze
heute
76.500 Sitzplätze
Laufbahn
400m-Laufbahn, Anlagen für Weit-, Hoch- und Stabhochsprung sowie für die Wurfdisziplinen Kugelstoßen, Diskus-, Speer- und Hammerwerfen. Die Aschenbahn wurde 1969 durch eine Kunststoff-Laufbahn ausgetauscht.
Teilüberdachung
1974 im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft installiert, auf Nord- und Südtribüne waren ca. 26.000 Sitzplätze überdacht. Wurde im Rahmen der Modernisierung abmontiert und durch eine vollständige Überdachung ersetzt. Für die WM 2006 wurde ein neues Dach gebaut, dass alle Sitzplätze überdacht
Wirtschaft
Hauptartikel: Wirtschaft Berlins
Das Bruttoinlandsprodukt des Landes Berlin betrug im Jahr 2001 75,8 Mrd. Euro. Zum Vergleich: Hamburg erzielte ein Bruttoinlandsprodukt von 73,7 Mrd. Euro, im Land Brandenburg waren es 42,3 Mrd. Euro (Quelle: IHK-Bericht 2000/2001).
In Berlin gab es 2001 insgesamt 138.688 der Industrie- und Handelskammer zugehörige Betriebe. Davon waren 48.289 im Handelsregister eingetragen und 90.399 so genannte Kleingewerbetreibende (IHK-Bericht 2000/2001).
Über 80 Prozent der Unternehmen Berlins gehören dem Tertiärsektor an. Mit 1,2 der 1,5 Millionen Arbeitnehmer Berlins sind in diesem Bereich ebenfalls weit über 80 Prozent der Erwerbstätigen beschäftigt. Berlin ist also Hochburg des Dienstleistungssektors. Die Bruttowertschöpfung liegt bei rund 69 Mrd. Euro pro Jahr.
Medien
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Sony Center Bildherkunft |
Hauptartikel: Berliner Medienlandschaft
Berlin ist der Sitz vieler regional und bundesweit sendender Rundfunkanstalten. Neben Fernsehsendern wie MTV, Nick, VIVA und VIVA Plus, Sat.1, N24, TV.Berlin oder FAB gibt es in Berlin eine große Anzahl so genannter Privatradios. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender RBB und Deutsche Welle TV haben hier ihren Sitz. Der politischen Bedeutung als Hauptstadt tragen die meisten überregionalen Sender wie ARD, ZDF, RTL oder DeutschlandRadio mit einem „Hauptstadtstudio“ Rechnung.
In Berlin erscheinen die meisten Tageszeitungen Deutschlands. Die größten Abonnement-Zeitungen sind die Berliner Zeitung, die Berliner Morgenpost sowie Der Tagesspiegel, die alle drei jeweils einen umfangreichen Berlin-Teil aufweisen. Bundesweite Bedeutung haben die linksliberale taz, die konservative Welt, das Linkspartei-nahe Neue Deutschland und die Linkspartei-kritische Junge Welt. Außerdem gibt es in Berlin die Boulevardzeitungen B.Z., Bild Berlin und Berliner Kurier.
Neben den Zeitungen gibt es verschiedene Anzeigenblätter wie die Berliner Woche, das Berliner Abendblatt oder die Zweite Hand; außerdem erscheinen verschiedene Stadtmagazine wie der Tip, (030) oder die Zitty.
In Berlin haben der Verlag Walter de Gruyter und der Springer-Verlag ihren Sitz. Sie bieten neben Büchern und Zeitschriften auch viele multimediale Angebote.
Infrastruktur
Öffentlicher Verkehr
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S- und U-Bahn-Netz Bildherkunft |
Dem innerstädtischen Verkehr dienen die S-Bahn – betrieben von der S-Bahn Berlin GmbH – sowie die U-Bahn, Straßenbahnen und Busse – betrieben von der BVG.
Wie man der Netzspinne leicht entnehmen kann, wird die Innenstadt in Ost-West-Richtung von der als Hochbahn angelegten Stadtbahn durchquert, welche parallel von S-Bahn sowie Regional- und Fernverkehr befahren wird. Sie verbindet das Westkreuz mit dem Ostkreuz, und passiert dabei den Bahnhof Charlottenburg, den Zoologischen Garten, den Lehrter Bahnhof, den Bahnhof Friedrichstraße, den Alexanderplatz und den Ostbahnhof.
Auf der Nord-Süd-Achse übernimmt die U-Bahnlinie 9 den größten Teil des Fahrgastaufkommens, ergänzt durch die teilweise unterirdische Nord-Süd-Trasse der S-Bahn. Die S-Bahntrasse kreuzt am Bahnhof Friedrichstraße die Stadtbahn. Noch im Bau befindet sich die größtenteils unterirdische Fernbahntrasse vom Bahnhof Papestraße über den Lehrter Bahnhof bis nach Gesundbrunnen (als Teil des so genannten Pilzkonzeptes). Vervollständigt wird der Bahnverkehr durch die Ringbahn, welche die Innenstadt einschließt.
Zum Eisenbahnknotenpunkt Berlin gehört auch der bei Potsdam gelegene Rangierbahnhof Seddin. Für den Regionalverkehr verkehren Regionalbahn- und Regionalexpresslinien der Deutschen Bahn sowie zwei InterConnex-Linien.
Hundert Jahre ist es jetzt her, dass die Kennzeichnung der Straßenbahnen Berlins durch Nummern eingeführt wurde. Das Fahrplanheft der Großen Berliner Straßenbahn, das den vom 6. Mai 1902 an gültigen Fahrplan enthielt, war die erste Drucksache, die die nunmehr eingeführten Nummern und Buchstaben richtig vorstellte, die weit sichtbar an den Fahrzeugen - zunächst allerdings nur an den Triebwagen - angebracht waren. Dies ist der Anlass für den folgenden verkehrsgeschichtlichen Rückblick.
Heute, da wir gewohnt sind, nicht nur Verkehrslinien numerisch zu ordnen, muss uns die Vorstellung schwer fallen, wie die Fahrgäste im ausgehenden 19. Jahrhundert wohl zurechtgekommen sein mögen. Es war in wohl fast allen größeren Städten, so auch in Berlin, damals üblich, die öffentlichen Straßenverkehrsmittel mit farbigen Kennzeichen auszustatten, um die einzelnen Linien zu unterscheiden. In Berlin benutzte man farbige "Signallaternen" und farbige Zielschilder.
Heute wundert es uns, dass die Verwaltung der Großen Berliner Straßenbahn bzw. deren Vorläufer, die Verwaltung der Großen Berliner Pferde-Eisenbahn, nicht schon viel früher auf den Gedanken der offiziellen Numerierung der Linien gekommen war, betrug doch die Anzahl der Linien dieser Gesellschaft allein im Jahre 1901 schon 80. Eine solche Anzahl von Linien aber gut durch Farben unterscheiden zu wollen, ist unmöglich. Die Wahl der Farbe für eine neu einzurichtende Linie war eine Art Denksportaufgabe, denn es musste ja vermieden werden, dass Linien mit der gleichen Farbe oder Farbkombination in der gleichen Straße verkehrten.
Ende des Jahres 1911 beantragte das preußische Ministerium der öffentlichen Arbeiten in einem Gesetzentwurf die Mittel für die Elektrifizierung der Berliner Strecken. Die Elektrifizierung sollte das gesamte, damals 427,3 km umfassende Streckennetz betreffen. Im Parlament wurde diese Frage sehr eingehend erörtert, eine Parlamentskommission befasste sich intensiv mit den technischen Fragen, mit Kostenvergleichen zwischen Dampfbetrieb und dem neuen System, Stellungnahmen zu Tariffragen, der Beanspruchung der berühmten Viaduktbögen der Stadtbahn. Das Ergebnis der Erörterungen von insgesamt 13 Sitzungen der Kommission waren zwei dicke Schriftbände mit einem Umfang von 182 und 242 Seiten.
Schließlich stimmte das Parlament dem Antrag der Staatsbahnverwaltung zu, wenn auch in reduzierter Form: von den beantragten 50 Millionen Mark wurde lediglich die Hälfte bewilligt, zudem wurde die Einschränkung gemacht, dass nur Stadt- und Ringbahn, nicht jedoch auch die Vorortbahnen auf die neue Betriebsform umgestellt werden sollten.
Zweifelloser Höhepunkt der Entwicklung des Berliner S-Bahn-Netzes war der Bau der Nordsüd-S-Bahn. Der Gedanke lag nahe: Berlin wurde von der Ringbahn umrundet, von der aus die Vorortbahnen die Stadt mit ihrem Einzugsgebiet verbanden. Von West nach Ost zog sich die Stadtbahn, eine leistungsfähige Nord-Süd-Verbindung fehlte jedoch.
Die erste Etappe der Tunnelstrecke vom Stettiner Bahnhof bis zur Station Unter den Linden konnte rechtzeitig vor den Olympischen Spielen eröffnet werden: der 28.Juli 1936 datiert den Zeitpunkt, ab dem die Züge der drei Nordstrecken planmäßig in den Tunnel einfuhren. Drei Jahre später folgte der Südteil: eine erste weitere Teilstrecke führte bis zum Potsdamer Platz, eröffnet am 15. April 1939. Die Eröffnung der beiden Reststücke wurde dann bereits vom Ausbruch des 2. Weltkriegs überschattet: ab dem 9.Oktober 1939 wurden die Züge der Wannseebahn in die Tunnelstrecke eingeführt, und ab dem 6. November 1939, als am Anhalter Bahnhof auch die Lichterfelder Vorortstrecke in die Nordsüd-Bahn eingefädelt wurde, war auch diese ehrgeizige und hochanspruchsvolle Etappe in der Entwicklungsgeschichte der S-Bahn abgeschlossen.
Nach dem zweiten Weltkrieg, wiederaufbau und zerteilung der Stadt. Verlief der Ausbau der S-Bahn ohne richtigen Höhepunkt.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands, kam die Auferstehung der Berliner Stadtbahn. Strecken ergenzungen und Bahnhofs neubauten musste genauso getan werden, wie die zusammen führung etlicher Strecken. Mit neuer Technik und neuen Zügen bekam die neue deutsche Hauptstadt eine der modernsten S-bahnen des Landes. Zur WM 2006 bekommt die Stadt einen richtigen Hauptbahnhof sowohl von west nach ost, als auch von Nord nach Süd angefahren werden kann ( Kreuzbahnhof ).
Siehe auch: Liste Berliner Bahnhöfe
Autobahnen
Die Innenstadt wird von Westen her von einem Autobahn-Halbkreis (A 100 – Berliner Stadtring) umgeben, der langfristig zu einem Ring vervollständigt werden soll und eine reine Stadtautobahn darstellt. Rund um Berlin verläuft die Autobahn A 10 (Berliner Ring).
Von der A 100 gibt es innerhalb des Stadtgebiets folgende Autobahnen Richtung Berliner Ring:
- A 111 in Richtung Nordwesten (Richtung Hamburg und Rostock)
- A 113 in Richtung Südosten (Richtung Dresden und Cottbus). Diese Autobahn beginnt derzeit erst am Dreieck Treptow im äußersten Südosten der Stadt. Bis 2007 soll der im Bau befindliche Anschluss von der A 100 (beginnend am Dreieck Neukölln) bis zur Berliner Stadtgrenze fertig gestellt sein. Am 14. Juli 2004 wurde dazu das erste Teilstück vom Dreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle Späthstraße für den Verkehr freigegeben.
- A 115 in Richtung Südwesten (Richtung Hannover und Leipzig), deren anfängliches gerades Teilstück umgangssprachlich auch heute noch AVUS genannt wird.
Trotz ihres Umbaues konnte die Berliner Avus allerdings bei den von Jahr zu Jahr steigenden Geschwindigkeiten nicht mehr den letzten Anforderungen des modernen Rennsports genügen. Deswegen sah der Führer des deutschen Kraftfahrsports 1938 davon ab, die großen Rennwagen mit ihren enormen Spitzengeschwindigkeiten über die Bahn zu jagen, lediglich Sportwagen und Krafträder erschienen am Start. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden dann immer weniger Rennen veranstaltet und die Steilkurve abgerissen, da sie zu gefährlich war.
Zusätzlich hierzu gibt es im Norden der Stadt noch die A 114 von der Prenzlauer Promenade im Bezirk Pankow zur A 10 in Richtung Stettin. Die nur wenige Kilometer lange ehemalige A 104, die im Südwesten der Stadt den Berliner Stadtring (A 100)) nach Süden hin mit Berlin-Steglitz verbindet, wurde inzwischen zur Autostraße herabgestuft. Die A 103 verbindet den Berliner Stadtring – von einem weiter östlich gelegenen Anschluss – nach Südwesten hin mit dem Steglitzer Kreisel in Richtung Potsdam.
Flughäfen
Berlin besitzt drei Flughäfen: Tegel (TXL), Tempelhof (THF) und Schönefeld (SXF). Letzterer liegt allerdings knapp hinter der Berliner Stadtgrenze und befindet sich somit im Land Brandenburg. Langfristig ist geplant, den Flughafen Schönefeld zu vergrößern, um die im Innenstadtbereich liegenden Flughäfen Tegel und Tempelhof zu entlasten beziehungsweise zu schließen. Das Großprojekt Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) stößt bei einigen Anwohnern in Berlin und Brandenburg auf Widerstand.Mit dem bereits geschlossenen Flugplatz Johannisthal besaß Berlin den ersten Flugplatz Deutschlands.
Energieversorgung
Die Energieversorgung von Berlin verfügt über einige Besonderheiten. Im Zweiten Weltkrieg wurde geplant, Berlin über eine als Erdkabel ausgeführte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) vom Kraftwerk Dessau zu speisen. Mit dem Bau dieser Anlage wurde 1943 begonnen, sie konnte aber nicht mehr in Betrieb gehen (Elbe-Projekt).
Während der Zeit der Teilung war West-Berlin vom Stromnetz des Umlandes abgeschnitten. Die Stromversorgung musste über im Stadtgebiet gelegene thermische Kraftwerke wie das Kraftwerk Reuter-West, das Kraftwerk Wilmersdorf und andere erfolgen. Zur Pufferung der Lastspitzen waren in manchen dieser Kraftwerke ab den 1980er-Jahren Akkumulatoren installiert, die über Umrichter mit dem Stromnetz verbunden waren und während Schwachlastzeiten geladen und während Starklastzeiten entladen wurden.
Erst 1993 wurde die 1951 unterbrochene Leitungsverbindung mit dem Umland wieder hergestellt. In den Westbezirken Berlins sind fast alle Stromleitungen als Erdkabel ausgeführt, nur eine 380-kV- und eine 110-kV-Leitung, die vom Kraftwerk Reuter zur Stadtautobahn führen, sind als Freileitung ausgeführt. Durch Berlin verläuft das längste 380-kV-Drehstromkabel in Deutschland, die 380-kV-Transversale Berlin. Sie dürfte die teuerste Stromleitung in Deutschland sein.
Bildung
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Technische Universität Berlin, ehemaliges Telefunken-Hochhaus Bildherkunft |
Hochschulen und Universitäten
In Berlin studieren an insgesamt 4 Universitäten und 13 Hochschulen rund 150.000 Studenten. Die drei größten von Berlins vier Universitäten stellen allein etwa 110.000 Studenten. Es sind
- die Freie Universität Berlin mit 40.840 Studenten,
- die Humboldt-Universität zu Berlin mit 36.423 Studenten, sowie
- die Technische Universität Berlin mit 29.783 Studenten.
Siehe auch: Liste der Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin
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Freie Universität Berlin, Otto-Hahn-Bau Bildherkunft |
Schulsystem
Berlin hat eine sechsjährige Grundschule und ein sich anschließendes dreigliedriges Oberschulsystem mit Haupt-, Realschulen und Gymnasien sowie Gesamtschulen. Im Februar 2004 wurde ein neues Schulgesetz verabschiedet. Wesentliche Reformen waren:
- Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur von dreizehn auf zwölf Jahre
- Vorverlegung des Einschulungsalters auf fünfeinhalb Jahre
- der in der 10. Klasse stattfindende mittlere Bildungsabschluss, ein schriftlich zu erwerbender Realschulabschluss, der auch von Gymnasiasten bestanden werden muss
- Das Zentralabitur in Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache
- Pressefreiheit für Schülerzeitungen und sonstige Schülerpresse
- verstärkte Förderung von Ganztagsschulen, vor allem bei Grundschulen
- ermöglichte Kooperation von Haupt- und Realschulen
Persönlichkeiten
Siehe: Liste der Berliner Persönlichkeiten, Liste der Ehrenbürger von Berlin
Berlin in den Medien
Literatur
Hauptartikel: Berlin-Literatur
- Presse- und Informationsamt des Landes Berlin (Hrsg.): Berlin Handbuch – Das Lexikon der Bundeshauptstadt. Berlin 1992, ISBN 3-927551-27-9
- Rolf Hosfeld, Friedhelm Teicke, Tobias Vogt, Rainer Wörtmann: Berlin Kultur(ver)führer 2004. 3. Auflage. Helmut Metz, Hamburg 2004, ISBN 3-9807381-7-5
- Philipp Oswalt: Berlin – Stadt ohne Form. München, London, New York 2000, ISBN 3-7913-24403
Filme
- Berlin. Die Sinfonie der Großstadt, Regie: Walter Ruttmann, Deutschland, 1927, 69 Min.
- Eins, Zwei, Drei, Regie: Billy Wilder, USA/BRD, 1961, 104 Min. s/w („Sitzen machen!“)
- Berlin Alexanderplatz, Regie: Rainer Werner Fassbinder, 1979.
- Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, Regie: Uli Edel, 1981, 138 Min.
- Der Himmel über Berlin, Regie: Wim Wenders, Deutschland, 1987, 127 Min. s/w u. farb.
- Linie 1. (Musicalfilm nach einem Stück des Berliner Grips-Theaters), Regie: Reinhard Hauff, 1988, 99 Min.
- Sonnenallee, Regie: Leander Haußmann, 1999, 101 Min.
- Berlin: Sinfonie einer Großstadt, Regie: Thomas Schadt, 2002, 77 Min. s/w
- Good bye, Lenin!, Regie: Wolfgang Becker, 2003, 121 Min.
- Die Bourne Verschwörung, Darsteller: Matt Damon und Franka Potente, 2004
Musik
Beginnend mit der verstärkten Industrialisierung Berlins um 1900 entstanden in der Populärkultur eine Reihe von Liedern, die Berlin und das Leben in der Stadt, häufig in ihrem historischen Kontext, darstellten. Das bekannteste Lied aus der Frühzeit ist wohl Das ist die Berliner Luft, das Paul Lincke 1904 für die gleichnamige Operette schrieb. Ein weiteres bekanntes Lied ist das 1951 von Conny Froboess gesungene Pack die Badehose ein, das die Nachkriegsstimmung im West-Berlin der Wirtschaftswunderjahre widerspiegelt.
Die Teilung Berlins führte bis 1990 auch zu ganz unterschiedlichen Liedern über die Stadt. Während in West-Berlinern Titeln auch die Umbrüche in der Stadt in den 1970er- und 1980er-Jahren zum Ausdruck kommen, wird bei Ost-Berliner Bands häufiger, wenn auch nur implizit, die Teilung der Stadt thematisiert, so zum Beispiel Citys Wand an Wand, das 1987 zum 750-jährigen Stadtjubiläum geschrieben wurde.
Seit der Wiedervereinigung der Stadt und den sich reichlich entwickelnden Szenen entstehen immer wieder neue Songs, die das jeweilige Lebensgefühl der Interpreten in einer der jeweiligen Szene angepassten Form zum Ausdruck bringen.
Siehe auch: Liste von Liedern und Songs über Berlin
Siehe auch
- Portal:Berlin
- Berliner Statistiken
- Berlinisch
- Liste der Großstädte in Deutschland
- Liste der größten Städte der EU
- Liste der größten Städte der Welt
- Das Umland Berlins
Weblinks
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Unterschiedlich bemalte immergleiche Skulpturen des Wappentieres sind über die ganze Stadt verteilt. Bildherkunft |
- Offizielle Seite des Landes Berlin
- BerlinWiki bei wikicities
- Berlinlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins e.V.
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Deutsche Flagge Bildherkunft |
als:Berlin ang:Berlin ast:Berlín nds:Berlin simple:Berlin
Diskussion der Autoren über den Artikel: Berlin
Ältere Diskussionen finden sich im Archiv:
- 18. Februar 2005
- 23. September 2005
Quellen
Hier bitte URLs erstklassiger offizieller Quellen für Daten niederlegen, die sich regelmäßig ändern und z.B. jedes Jahr aktualisiert werden müssen! Berlin-Jurist 10:05, 10. Jul 2005 (CEST)- Berlin im Überblick vom Statistischen Landesamt Berlin-Jurist 10:12, 10. Jul 2005 (CEST)
- Links zu diversen Statistiken des Statistischen Landesamtes Berlin-Jurist 10:12, 10. Jul 2005 (CEST)
- Tipp zu weiteren Berlin-Infos auf Luise-Berlin - Mehr als nur Daten Lukian
To Do
Eine Liste von Ideen für eine Verbesserung des Artikels. Bitte geeignet ergänzen!
- Abschnitt Bevölkerung: Mehr demografische Daten, vielleicht inklusive historischer Entwicklung, schoen ausformuliert. Die Tabellen Einwohnerentwicklung dann vielleicht als Seitenleiste. Soziales Gefuege.
- Abschnitt Politik: Der Hauptartikel Politik in Berlin ist zur Zeit sehr duerftig und muesste dringend ueberarbeitet werden. Dann koennte dieser Abschnitt eine vernuenftige Zusammenfassung des Hauptartikels werden.
- Abschnitt Bauwerke: Vielleicht inzwischen etwas zu lang: Könnte mit einem Abschnitt zur Architektur in Berlin kombiniert werden und dann (mit Zusammenfassung hier) in einen eigenen Artikel ausgelagert werden. – Srittau Srittau 12:20, 23. Sep 2005 (CEST)
- Abschnitt Wirtschaft: Abgesehen von Unterabschnitt Medien ebenfalls sehr duerftig. Hier ist ebenfalls der Hauptartikel Wirtschaft Berlins sehr schlecht. Ich wuerde mir hier eine Uebersicht ueber die Wirtschaft (vorherrschende Branchen, Aufteilung zwischen Industrie, Mittelstand, Handwerk, Dienstleistungen etc. – aber nicht nur als blosser Zahlenvergleich, sondern huebsch ausformuliert) und die Entwicklung (urspruenglich Fischerdorf, dann Ansiedlung von bla blubb ...) wuenschen.
- Abschnitt Bildung, Wissenschaft und Forschung: Fehlt im Grunde noch komplett. Hier muesste eine Uebersicht ueber die Wissenschafts- und Forschungslandschaft Berlins stehen (vier Unis, deren Schwerpunkte, Fachhochschulen, andere Forschungsinstitute, auch historisches kurz(!) angerissen, z.B. Gruendung der FU etc.). Details koennten in einen eigenen Hauptartikel ausgelagert werden.
- Abschnitt Wichtige Berliner Persönlichkeiten: Hier sollte es eine kurze Uebersicht ueber wirklich wichtige zeitgeschichtliche Personen (als Fliesstext) geben. (Z.B. Friedrich II., Friedrich I., Lenné, in neuerer Zeit vielleicht Brandt, JFK, Clay, Ulbricht, Honnecker – obwohl man sich gerade bei Letzterem z.B. ueberlegen kann, wie wichtig er fuer die Stadt an sich war.)
- Abschnitt Weblinks: hier muss es doch vernueftige Weblinks zur Stadt an sich (und nicht nur Teilaspekten, die besser in den entsprechenden Hauptartikeln untergebracht waeren) geben
Diskussion über die einzelnen Punkte
Ich habe diese Liste mal angefangen, da ich denke, dass sie durchaus nuetzlich ist. Zur Zeit beschreibt sie, was ich noch gerne – wenn ich Zeit finde – machen wuerde. Das soll natuerlich niemanden daran hindern, es mir abzunehmen. ;) – Srittau Srittau 23:22, 11. Feb 2005 (CET)
Der Aufbau gefällt mir so viel besser als vor 6 Monaten.
Zur Gartenkunst habe ich dank der herben Anregung (Unsinn ;-) ) genauer formuliert und den Abschnittt zur Shoa von der romantisierenden Pfaueninsel freigestellt. 84.173.209.234
- Mein "Unsinn" war vielleicht etwas herb, inhaltlich halte ich die Löschung (auch des überarbeiteten) Abschnitts aber nach wie vor aus folgenden Gründen für sinnvoll:
- Die Angabe, wer für die Pflege zuständig ist, halte ich an dieser Stelle wirklich für entbehrlich.
- Den essayistischen Schlenker zu Lenné und Meyer empfinde ich als unpassend für einen Lexikonartikel. Wenn man die beiden erwähnen will, dann bitte an Stellen, wo sie hinpassen: hier gehören sie nicht hin.
- Die Bodendenkmalpflege als ihre Nachfolger zu bezeichnen, trifft den Sachverhalt meiner Meinung nach auch nicht.
- Und schließlich ist der Satz auch inhaltlich falsch. Für Erhalt und Pflege der Parks sind wohl in erster Linie die Natur- und Grünflächenämter zuständig.
- Ich werde den Satz deswegen auch wieder löschen. -- Lley 21:49, 4. Okt 2005 (CEST)
Hinweis auf Portal Berlin
Benutzer, die keine Wikipedia-Insider sind, übersehen den Siehe-auch-Link auf das Portal Berlin mit sehr großer Wahrscheinlichkeit. Oft wurde das stiefmütterliche Dasein der Portale bedauert. Ich bin jetzt mal mutig und füge nun mal oben in den Artikel testweise einen exponierten Link auf das Portal ein.--Berlin-Jurist 10:24, 9. Aug 2005 (CEST)Filme
Sollten bei den Filem nicht nur Filme stehen, bei denen Berlin eine wichtige Rolle spielt? Ich finde nämlich nicht, dass "Alles auf Zucker" da unbedingt reingehört. Filme, die in Berlin spielen gibt es ja zig. Ich würde noch folgende Filme Vorschlagen:
- Status Yo!
- Lola Rennt
- Berlin is in Germany
- Sonnenallee
mfg Scoob 12:31, 24. Sep 2005 (CEST)
- Ich stimme dir zu. Grundsätzlich sollten hier wohl nur Filme aufgeführt werden, die über Berlin berichten oder in denen Berlin als Stadt eine wichtige Rolle spielt und nicht nur Kulisse ist. Insofern würde ich beispielsweise Lola Rennt auch nicht aufnehmen. Srittau Srittau 00:31, 26. Sep 2005 (CEST)
- Seh ich im Prinzip genauso. Nur welche Filme dann konkret dazugehören, ist sicher teilweise Ansichtssache: Für mich sollten "Good bye, Lenin!" und "Alles auf Zucker" raus. "Lola rennt" und "Sonnenallee" sollten rein ("Berlin is in Germany" aber nicht, "Status Yo" kenn ich nicht). -- Lley 23:36, 26. Sep 2005 (CEST)
- Dann gehört aber auch "Meier" rein, weil der die absurde Mauersituation (Ex-DDR-Bürger kehrt mit Tagesvisa an seine alte Arbeitsstelle zurück) zum Thema hat. Es bleibt schwierig. --Bruhaha 06:37, 27. Sep 2005 (CEST)
- Lola rennt spielt in Berlin, aber was hat das sonst großartig mit der Stadt zu tun? Der Film hätte ebenso in jeder anderen Großstadt gedreht werden können. Sonnenallee ist dagegen eindeutig Berlin-spezifisch. Good bye, Lenin hat den Ost-West-Bezug, aber meiner Ansicht nach nicht zwingend auf Berlin bezogen, ist ein Grenzfall. Status Yo kenne ich ebenfalls nicht, Meier auch nicht. Einen gewissen allgemeinen Bekanntheitsgrad sollten die Filme aber haben.--Berlin-Jurist 07:17, 27. Sep 2005 (CEST)
- "Status Yo!" musste ich leider in einer sneak preview sehen. Der Film ist zwar so absolut nicht mein Fall, ist aber schon sehr Berlin-verbunden. Bzgl Bekanntheit ists ein Grenzfall, wenn ich so in die bisherige Liste schaue, sollte es wohl eher nicht rein. "Berlin is in Germany" gehört meiner Meinung nach unbedingt rein. Ich würde aber des Weiteren noch Netto (Film) vorschlagen. Ich persönlich mochte ihn nicht, er spielt aber im Prenzlauer Berg (Mauerpark etc.). Der Film hat aber mehrere deutsche Filmpreise gewonnen, unter anderem einen Preis bei der Berlinale und den Max-Ophüls-Preis. Andererseits find ich die Kürze der Liste derzeit eigentlich ganz gut ;) --APPER\APPER 15:09, 27. Sep 2005 (CEST)
Netzplan ÖPNV
Darf ich die Anfrage machen ob man die selbstgestaltete Grafik nicht durch den offiziellen Netzplan auf http://www.bvg.de/images/su... ändern sollte?
- Der Plan ist nicht gemeinfrei, oder? -- J budissin - J budissin 13:04, 24. Sep 2005 (CEST)
- 1. glaube ich kaum, dass du eine Freigabe erreichen kannst und 2. finde ich den derzeitigen Plan besser. Es geht hier nicht wie beim offiziellen Plan darum, sich zurechtzufinden, sondern zu sehen, wie das Netz wirklich ist. Ein schmatischer Plan hilft da nicht, die Einbettung in die Berlin-Karte ist mit Abstand besser. --APPER\APPER 13:34, 24. Sep 2005 (CEST)
Abschnitt Bevölkerung
Ich habe die von H-style eingefügten Zahlen für Ausländer mit deutschem Pass wieder gelöscht. Solche Zahlen lassen sich meiner Meinung nach kaum seriös angeben - zumindest müsste deutlich werden, was denn damit gemeint ist (Wie lange ist jemand nicht-deutscher Abstammung noch ein Ausländer?). Für die Änderung der Zahl der islamischen Berliner, die ich auch vorläufig zurückgenommen habe, hätte ich außerdem gerne eine Quelle. -- Lley 16:47, 3. Okt 2005 (CEST)
- War ein Bearbeitungskonflikt - Steschke war schneller ;-). -- Lley 16:52, 3. Okt 2005 (CEST)
karten zur bevölkerung
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statistische karten zur bevölkerung in den berliner bezirken Bildherkunft |
- da keiner irgendwas zu den karten gesagt hat, stell' ich sie halt als ein kompaktes bild in den artikel.--DLiebisch DLiebisch 22:43, 24. Okt 2005 (CEST)
Kommentare (02.11.05)
So Kommentare wie im Ersten Absatz des aktuellen Artikels sind echt hilfreich. Damit wird die Glaubwürdigkeit von Wikipedia enorm gestärkt. Hätten wir mehr solche Autoren, so wär alles besser. Weiter so Männer.
Bauwerke
Ich vermisse den Palast der Republik! Überhaupt taucht unter Bauwerken nach 45 im Ostteil der Stadt einzig der Fernsehturm auf. Hier besteht erheblicher Nachholebedarf. Derzeit ist dieser Bereich nicht neutral. Saxo 10:18, 3. Dez 2005 (CET)Ohnehin fehlt das gesamze Gebiet entlang der Linden, Forum Friedericianum, Museumsinsel etc. Das Gebiet gehört teilweise zum UNESCO-Weltkulturerbe und darf nicht vernachlässigt werden. -- Platte 21:23, 3. Dez 2005 (CET)
- Nun macht mal halblang, so schlimm es doch nicht. Erstens sind die Linden und die in der Nähe befindlichen Gebäude mit einem ganzen Absatz bedacht, zweitens hat die Meuseumsinsel auch einen eigenen Absatz in diesem Artikel und außerdem findet man im Artikel noch mehr Hinweise auf den (Ex-)Ostteil als den Fernsehturm. In diesem Artikel geht es darum, dem unbedarften Leser von Wikipedia einen ersten Überblick zu Berlin zu geben. Und da muss man sich bei den Bauwerken auf die wesentlichsten konzentrieren. Wenn ihr euch zum Beispiel die anschaut, werdet ihr feststellen, dass die dort aufgeführten Artikel auf das ganze Stadtgebiet verteilt sind. In euren Beiträgen schwingt so ein Unterton mit, wie er bei vielen älteren Ex-DDR-Bürgern (wie ich auch einer bin) häufiger zu hören ist, dass "der Westen" "unsere" Geschichte doch nur kleinreden will. Das mag zwar an manchen Stellen durchaus stimmen, hier bei Wikipedia kann ich eine solche Stimmung nicht feststellen. Wennt ihr zum Beispiel mal beim Stammtisch vorbeischaut, werdet ihr schnell feststellen, dass dort Menschen aus der ganzen Stadt (und das sind auch meist die, die am meisten bei den Berlin-Artikeln beitragen) sehr vernünftig miteinander umgehen und und dieses Ost-West-bashing zumindest dort keine Rolle spielt.
- Womit ich Saxo recht geben möchte, ist der Hinweis, dass der Palast der Republik (solange er noch steht) ein wesentliches Bauwerk in der Mitte Berlins ist, auf das auch im Hauptartikel hingewiesen werden müsste. Ich werde das wohl in den nächsten Stunden mal tun. --Mazbln 22:29, 3. Dez 2005 (CET)
- Zum Stammtisch: ich persönlich weiß bei praktisch niemandem, ob er aus dem Ostteil oder Westteil stammt und das ist eigentlich auch vollkommen egal. Ich denke, gerade im Themenbereich Berlin ist die Mischung sehr ausgeglichen.
- Zum Hauptartikel: praktisch alle genannten Gebäude entstanden vor 1945 und es sind sehr viele im Ostteil der Stadt erwähnt. Als eher östlich lebender Berliner finde ich zwar die Nennung des Europa-Centers und auch der Kongresshalle ein wenig ungewöhnlich, aber ich denke, westlich lebende können vielleicht nicht nachvollziehen, wieso der ganze (ehemalige) Bezirk Prenzlauer Berg genannt wird. Ansonsten wird das westliche Zentrum um Zoo und Kudamm erwähnt, das östliche um den Alex und der Potsdamer Platz.
- Ich persönlich finde im Abschnitt "Bauwerke" den Palast der Republik nicht unbedingt erwähnenswert. Über seine Schönheit lässt sich streiten, aber seine Bedeutung in den letzten 15 Jahren ist nicht gerade groß gewesen und die 15 Jahre davor rechtfertigen heute keine nennung als bedeutendes Berliner Bauwerk. --APPER\APPER 02:08, 4. Dez 2005 (CET)
- @ Mazbln, sry wenn ich nur die Hälfte immer durchlese, mit der Museumsinsel nehm ich zurück. Vielleicht hat mich ja eher die etwas zu allgemein gefasste Überschrift Bauwerke irritiert, denn Museen und Theater gehören genauso dazu. Vllt. wäre es sinnvoller die Überschrift des Teilabschnitts zu ändern, bevor Leute wie ich sich wieder verlesen. xD -- Platte 14:01, 4. Dez 2005 (CET)
Bevölkerungstabelle nach Bezirken
Macht viel Arbeit beim Aktualisieren und ist auch nur eine Kopie von
http://www.statistik-berlin...
Wäre da direkt verlinken nicht besser? --Kirschblut 07:48, 7. Dez 2005 (CET)
- Da Manecke mehrere Texte ohne Quellenangabe (und ohne bisher eine Erlaubnis für die Verwendung nachzuweisen) in den Berlin-Artikle eingestellt hat, habe ich seine Edits zur Versionslöschung gestellt. Darüber hinaus stimme ich dir zu, das auch in diesem Fall (hier dürften die Daten ja mit Quellenangabe wohl verwendet werden) ein Link zum Statistikamt besser wäre als die ganzen Daten im Artikel. --AndreasE AndreasE 13:46, 7. Dez 2005 (CET)

































