Bonn

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Der Artikel Bonn gehört zur Kategorie: Ort in Nordrhein-Westfalen, Bonn, Rheinland, Deutsche Hauptstadt, Lesenswert
Wappen Karte
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Wappen der Stadt Bonn
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Deutschlandkarte, Lage der Stadt Bonn
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Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Geografische Lage:
Höhe: 45,6–194,8 m ü. NN
Fläche: 141,22 km²
Einwohner: 313.611 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte: 2.221 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 53000–53359
(alt: 5300)
Vorwahl: 0228
Kfz-Kennzeichen: BN
Gemeindeschlüssel: 05 3 14 000

Website: www.bonn.de
Politik
Oberbürgermeisterin: Bärbel Dieckmann (SPD)
Schuldenstand: 1,038 Mrd. €
(Stand: 16 August 2005)
Arbeitslosenquote: 9,1 %
(Stand: 31. Juni 2005)
Ausländeranteil: 13,7 %

Die Bundesstadt Bonn liegt im Süden von Nordrhein-Westfalen. Von 1949 bis 1990 war Bonn Hauptstadt und bis 1999 Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Heute haben in Bonn sechs Bundesministerien und seit 1996 Organisationen der Vereinten Nationen (UN) mit den Schwerpunkten Umwelt und Entwicklung ihren Sitz. Im Bereich des ehemaligen Regierungsviertels ist das Internationale Kongresszentrum Bundeshaus Bonn entstanden, dessen weiterer Ausbau in den kommenden Jahren erfolgen soll.

Geografie

Bonn liegt zu beiden Seiten des Rheins im südlichsten Winkel der Kölner Bucht zwischen dem Rücken der Ville und den nördlichen Ausläufern des Siebengebirges sowie dem Mündungstrichter der Sieg, 30 km südlich von Köln und 60 km nördlich von Koblenz.

Die höchste Erhebung des Stadtgebiets ist der Paffelsberg im Ennert mit 194,8 m, der tiefstgelegene Punkt befindet sich an der Mündung der Sieg in den Rhein auf 45,6 m. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Nord-Süd-Richtung beträgt 15 km, in West-Ost-Richtung hingegen 12,5 km. Die Stadtgrenzen haben eine Länge von 61 km.

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Blick von Beuel auf Bonn-Zentrum; rechts die Kennedybrücke
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Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Bonn. Sie werden im Uhrzeigersinn, im Norden beginnend genannt und gehören alle mit Ausnahme von Remagen, das im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz liegt, zum nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis:

Niederkassel, Troisdorf, Sankt Augustin, Königswinter, Bad Honnef, Remagen, Wachtberg, Meckenheim, Alfter und Bornheim.

Stadtgliederung

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Karte der Stadtbezirke von Bonn
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Bonn ist unterteilt in vier Stadtbezirke, die aus mehreren Ortsteilen bestehen. Jeder Stadtbezirk hat eine eigene Bezirksvertretung mit einem Bezirksvorsteher

Bevölkerung

Mit mehr als 300.000 Einwohnern gehört Bonn zu den mittleren Großstädten und zu den zehn größten Städten in Nordrhein-Westfalen und ist ein Oberzentrum. Die Einwohnerzahl der Stadt Bonn überschritt 1939 die 100.000-Grenze. Damit wurde sie zur Großstadt. Durch Eingemeindungen wurde die Einwohnerzahl 1969 etwa verdoppelt. Durch den Regierungsumzug kam es in den 1990er Jahren zu einem Bevölkerungsrückgang, der aber inzwischen ausgeglichen wurde. Heute ist Bonn eine der wenigen Großstädte in Deutschland mit nach wie vor wachsender Einwohnerzahl.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte von Bonn

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Grabstein des in Bonn stationierten römischen Legionärs Quintus Petilius Secundus.
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Bonn gehört zu den ältesten Städten in Deutschland. 1989 feierte die Stadt ihren 2000. Geburtstag.

In der Zeit zwischen 16 v. Chr. und 12 v. Chr. errichteten römische Soldaten in der Ubiersiedlung Bonna ein Erkundungslager auf der linken Seite des Rheines. Diese Maßnahme stand im Zusammenhang mit der von Drusus im Jahr 12 v. Chr. begonnenen Germanienoffensive. War zu diesem Zeitpunkt die römische Präsenz in Bonna noch bescheiden, so sollte sich das nach der Niederlage der Römer unter Varus gegen die Germanen im Jahr 9 n. Chr. ändern. In den folgenden Jahrzehnten wurde dort eine Legion stationiert, die im nördlichen Bereich des heutigen Bonn ein Lager errichtete. Um das Lager herum siedelten Händler und Handwerker.

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Bonn 1646 – Kupferstich von Matthäus Merian d. Ä..
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Mit dem Niedergang des römischen Reiches ging der Niedergang Bonns in der Spätantike und im frühen Mittelalter einher. In fränkischer Zeit und endgültig im 9. und 10. Jahrhundert entwickelte sich im Bereich des Bonner Münsters ein geistliches Zentrum, die Villa Basilika und im Bereich des heutigen Marktes eine Marktsiedlung.

Große Bedeutung für die weitere Entwicklung der Stadt hatte der Ausgang der Schlacht bei Worringen im Jahr 1288. Die Kölner Kurfürsten machten nach ihrer Niederlage Bonn - neben Brühl und Poppelsdorf - zu einem ihrer Wohnsitze und schließlich zu ihrer Residenz. Die von den Kurfürsten im 17. und 18. Jahrhundert erbauten prunkvollen Bauten verliehen der Stadt ihren barocken Glanz. Mit der Besatzung durch französische Truppen endete 1794 diese Epoche.

Nach Napoleons Niederlage fiel Bonn an Preußen. Die Stadt wurde in den nächsten Jahrzehnten geprägt von der schon Ende des 18. Jahrhunderts gegründeten und 1818 wieder gegründeten Universität.

Mehr als 1.000 Bonner überlebten die Zeit des Nationalsozialismus nicht, weil sie von den Nazis verfolgt wurden. Etwa 8.000 Personen mussten ihre Heimatstadt verlassen, wurden verhaftet oder in Konzentrationslager gesperrt. Als am 9. März 1945 für Bonn der Zweite Weltkrieg beendet war, lagen 30 % der Häuser in Trümmern und mehr als 4.000 Bonner hatten infolge von Bombenangriffen oder als Soldaten bei Kampfhandlungen ihr Leben gelassen.

Nach dem 2. Weltkrieg erlebte Bonn einen rasanten Auf- und Ausbau als Hauptstadt der neuen Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Umzug der Bundesregierung nach Berlin hat die Stadt erneut einen Wandel durchgemacht. Bundesbehörden, Verwaltungszentralen deutscher Unternehmen, internationale Organisationen und die Universität sind die Säulen dieses Strukturwandels.

Wappen

Hauptartikel: Bonner Wappen.

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Wappen der Stadt Bonn
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das "steinerne Wölfchen"
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Das Wappen der Stadt Bonn zeigt in der oberen Hälfte ein schwarzes Kreuz auf silbernem Grund. Es ist das Kurkölnische Kreuz des Kurfürstentums Köln, das auch auf anderen Gemeindewappen im heutigen Erzbistum Köln noch zu finden ist. Es symbolisiert die territoriale und politische Verbundenheit zwischen Bonn und den Kölner Kurfürsten, die seit 1597 in Bonn ihre Residenz hatten.

Die untere Schildhälfte zeigt einen goldenen Löwen auf rotem Grund. Der Löwe – manchmal auch Leopard oder im Volksmund „steinernes Wölfchen“ genannt – ist ein altes Bonner Gerichtssymbol. Die Skulptur des Löwen stand vom Mittelalter bis zum Ende der kurfürstlichen Zeit auf dem Münsterplatz, wo heute das Denkmal von Ludwig van Beethoven steht. Dieser Platz war Versammlungsort der Bonner Gerichtsgemeinde. Die Skulptur hat heute ihren Platz im Vestibül des Bonner Rathauses gefunden.

Religionen

Hauptartikel: Religionen in Bonn.

Historisch ist Bonn wie das gesamte Rheinland katholisch geprägt. In den vergangenen 75 Jahren hat sich allerdings die Konfessionszugehörigkeit der Bonner Bevölkerung erheblich verändert. Waren 1925 noch mehr als 80 % der Bonner Bevölkerung katholisch, so hat sich bis Ende der 1990er Jahre der Anteil fast halbiert. Etwa 45 % der Einwohner sind heute katholisch und 25 % evangelisch. Fast ein Drittel der in Bonn wohnenden Menschen gehören einer anderen oder keiner Konfession an; etwa 6 % sind Muslime.

Eingemeindungen

Die Stadt Bonn wurde mehrmals durch Eingemeindungen vergrößert:

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Eingemeindungen von Bonn.
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Um 1900 war Bonn stark gewachsen. In der Folge wurden am 1. Juni 1904 die Orte Poppelsdorf, Endenich, Kessenich und Dottendorf eingemeindet, mit denen Bonn zusammengewachsen war. Durch die Gemeindereform vom 1. August 1969 wurde die Einwohnerzahl etwa verdoppelt. Die selbständigen Städte Bad Godesberg und Beuel wurden eigene Stadtbezirke von Bonn. Der auf der „schäl Sick“ gelegene Stadtbezirk Beuel erhielt zusätzlich die Ortschaften Holzlar, Hoholz und Oberkassel zugeschlagen, die bis dahin zum Siegkreis gehörten. Bonn selbst wurde um die Orte Ippendorf, Röttgen, Lessenich/Meßdorf und Buschdorf des ehemaligen Kreis Bonn erweitert, Lengsdorf und Duisdorf bildeten zusammen mit einigen Neubaugebieten den Stadtbezirk Hardtberg.

Die Stadt Bad Godesberg hatte zuvor ihrerseits etliche Orte eingemeindet. Bereits 1899 waren Plittersdorf und Rüngsdorf zu Godesberg gekommen, 1904 kam noch Friesdorf hinzu, womit Bad Godesberg bereits mit Bonn zusammengewachsen war. Im Jahre 1915 war Bad Godesberg nach Südwesten aus dem Tal hinausgewachsen, so dass Muffendorf eingemeindet wurde. Am 1. Juli 1935 schließlich wurden auch Lannesdorf und Mehlem Stadtteile von Bad Godesberg.

Politik

Oberbürgermeister/in

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Altes Rathaus.
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An der Spitze der Stadt Bonn standen im 12. Jahrhundert der Vogt und die zwölf Schöffen des Landesherrn. Seit 1331 sind zwei „burgermeistere“ später auch ein „rat“ bezeugt. Die Bürgermeister wurden vom Rat gewählt. Im Salentinischen Vertrag von 1570 wurde verordnet, dass die Stadt von zwei Scheffelbürgermeisteren und zwei Ratsbürgermeisteren verwaltet werden soll, von denen jeweils einer als „regierender Bürgermeister“ die Geschäfte führte. Der Rat wurde auf fünfzehn Schöffen erhöht. Die Zusammensetzung und Kompetenz des Rates veränderte sich später mehrmals. In preußischer Zeit nach 1815 wurde Bonn Sitz eines Landkreises. An der Spitze der Stadt stand seit 1815 ein Oberbürgermeister, weiterhin gab es einen Rat.

Während der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen von den Bürgern gewählten „Rat der Stadt“. Der wählte aus seiner Mitte den ehrenamtlichen Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt und einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1996 wurde in Nordrhein-Westfalen die Doppelspitze in den Stadtverwaltungen aufgegeben. Der Oberbürgermeister wird nun direkt gewählt. Er ist als hauptamtlicher Oberbürgermeister Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. In der Funktion als Repräsentant der Stadt wird der Oberbürgermeister in Bonn von drei Bürgermeistern vertreten. Die erste Direktwahl 1999 gewann Bärbel Dieckmann in der Stichwahl gegen den CDU-Kandidaten Helmut Stahl, 2004 wurde sie im ersten Wahlgang im Amt bestätigt.

Siehe auch: Liste der Oberbürgermeister und Oberstadtdirektoren von Bonn

Stadtrat

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Sitzverteilung seit 2004.
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Dem Bonner Stadtrat gehören 66 Ratsfrauen und Ratsherren an. Die direkt gewählte Oberbürgermeisterin hat Stimmrecht und leitet die Sitzungen. Nach der Kommunalwahl von 2004 sitzen im Bonner Rat CDU (25 Mitglieder), SPD (19 Mitglieder), Grüne (11 Mitglieder), FDP (6 Mitglieder), der Bürgerbund Bonn (3 Mitglieder) und 2 fraktionslose Mitglieder.

Bei den Abstimmungen im Rat kommt es zu wechselnden Mehrheiten, weil es keine feste Koalition gibt.

Städtepartnerschaften

Die Stadt Bonn unterhält seit 1988 eine Städtepartnerschaft mit Potsdam und seit 1983 eine Städtefreundschaft mit Tel Aviv-Jaffa in Israel. Weitere Stadtteilpartnerschaften und Städtefreundschaften, die teilweise vor der Giebietsreform 1969 enstanden sind, bestehen in den einzelnen Stadtbezirken:

Neben Städtepartnerschaften pflegt Bonn „Themen-Projektpartnerschaften“. Neben Jugend- und Kulturaustausch besteht teilweise auch ein Erfahrungsaustausch in den Bereichen Ökologie, Stadtentwicklung und Katastrophenprävention. Projektpartnerschaften bestehen zur Zeit mit den Städten Buxoro in Usbekistan, Chengdu in China, La Paz in Bolivien, Minsk in Weißrussland, Salzburg in Österreich und Ulaanbaatar in der Mongolei.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

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Akademisches Kunstmuseum.
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Bonn verfügt über eine große Zahl bedeutender Museen. Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland („Bundeskunsthalle“) (erbaut 1986–1992 vom Wiener Architekten Gustav Peichl) und das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gehören seit ihrer Eröffnung zu den zehn meistbesuchten Museen Deutschlands – sie locken jedes Jahr jeweils über 500.000 Besucher an, bei einzelnen Wechselausstellungen übertrifft die Bundeskunsthalle diese Zahl sogar deutlich. Beide Museen entstanden Ende der 1980er Jahre gemeinsam mit dem städtischen Kunstmuseum Bonn und werden zusammen mit der 1995 eröffneten und sich auf deutsche Forschung und Technik seit 1945 konzentrierenden Bonner Zweigstelle des Deutschen Museums im Wissenschaftszentrum, der ifa-Galerie und dem traditionsreichen Museum Koenig als Museumsmeile vermarktet.

In Geburts-, Wohn- und Sterbehäuser bekannter Persönlichkeiten wurden Museen eingerichtet. Das gilt für das Beethoven-Haus, für das August Macke-Haus, das Ernst Moritz Arndt-Haus und das Robert Schumann-Haus.

Die Universität verfügt über zahlreiche Museen und Sammlungen. Neben dem Ägyptischen Museum, eine Sammlung mit ca. 3.000 Originalobjekten, dem Akademischen Kunstmuseum, das die archäologische Sammlung der Universität beherbergt, und dem Arithmeum, einer umfangreichen Sammlung von Rechenmaschinen ist hier auch noch der Botanische Garten zu nennen, der unter anderem den weltgrößten Titanenwurz pflegt, sowie das Goldfuß-Museum, eine Schausammlung von Fossilien, und das Mineralogische Museum, eine Edelstein- und Meteoritensammlung, schließlich das Horst-Stoeckel-Museum, das die Geschichte der Anästhesiologie von der Entdeckung der Äthernarkose im Jahre 1846 bis zur Gegenwart darstellt.

Mittlerweile mehr als 20 Jahre ist das 1981 gegründete Frauenmuseum alt. Weltweit war es die erste Institution gleichen Namens oder vergleichbarer Zielsetzung. Heute kann das Frauenmuseum auf über 400 Ausstellungen zurückschauen und ist mit seinen umfangreichen Begleitprogrammen zu einer auch international anerkannten Institution geworden.

Das zwischen 1995 und 2003 komplett umgebaute Rheinische Landesmuseum stellt die Kunst und Kulturgeschichte des Rheinlandes seit der Frühzeit dar.

In der an der Poppelsdorfer Allee gelegenen Volkssternwarte Bonn werden regelmäßig öffentliche Beobachtungen des Sternhimmels und der Sonne durchgeführt.

Bauwerke

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Poppelsdorfer Schloss.
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Am Marktplatz liegt das ab 1737 im Stil des Rokoko erbaute Alte Rathaus, eines der Wahrzeichen der Stadt. In direkter Nachbarschaft des Rathauses befindet sich die ehemalige Hauptresidenz der Kölner Kurfürsten, das Kurfürstliche Schloss – heute das Hauptgebäude der Bonner Universität. Die Poppelsdorfer Allee, eine Kastanienallee, verbindet das Kurfürstliche Schloss mit dem Poppelsdorfer Schloss, das in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Erholungsort der Kurfürsten erbaut wurde. Unterbrochen wird diese Achse durch die Bahnstrecke mit dem Hauptbahnhof, dessen 1883/84 errichtetes Empfangsgebäude heute unter Denkmalschutz steht und über dessen Vorplatzgestaltung seit Jahren in der Bonner Öffentlichkeit heftig gestritten wird.

Bonn verfügt über eine Reihe von Kirchenbauten. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Bonner Münster. In der Remigiuskirche in der Brüdergasse, der früheren Brüderkirche, befindet sich das Becken, in dem Beethoven getauft wurde. Die Doppelkirche wurde ab 1151 in Schwarzrheindorf erbaut. Oberhalb von Poppelsdorf, am Ort einer vorchristlichen Kultstätte, erbaute Christoph Wamser 1627/28 die Kreuzberg Wallfahrtskirche. Erzbischof Clemens August ließ die Kirche in der Mitte des 18. Jahrhunderts von Balthasar Neumann durch den Anbau der „Heiligen Stiege“ erweitern. Die alt-katholische Kirche St. Cyprian befindet sich in der Adenauerallee. Der Alte Friedhof ist die Ruhestätte vieler Persönlichkeiten. Dazu zählen die Mutter Beethovens sowie Robert und Clara Schumann.

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Die Ruine der Godesburg.
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Zwischen dem Kurfürstlichen Schloss und dem Rhein liegt der „Alte Zoll“, eine Bastion des ehemaligen Festungsrings. Das Sterntor, das ursprünglich an der Mündung der Sternstraße auf den Friedensplatz stand, wurde wegen des Baus der Straßenbahn durch die Sternstraße um 1900 abgebaut und in stark abgewandelter Form unter Einbeziehung eines Rests der Stadtmauer einige Meter versetzt am Bottlerplatz wieder aufgebaut.

Oberhalb von Bad Godesberg liegt die vermutlich als Fluchtburg von den Franken erbaute Ruine der Godesburg. Das Godesberger Rathaus besteht aus sechs verbundenen Gebäuden, die 1792/93 durch Kurfürst Max Franz als Logierhäuser für Kurgäste erbaut wurden. Das 1790–1830 erbaute ehemalige kurfürstliche Kammertheater „La Redoute“ ist heute Außenstelle des Kunstmuseums.

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Post Tower und Schürmann-Bau.
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Die Hauptverwaltung der Deutschen Post befindet sich im Post Tower, dem höchsten Bürogebäude in Nordrhein-Westfalen. Das Gebäude steht in direkter Nachbarschaft zum ehemaligen Abgeordnetenhochhaus und Wahrzeichen der damaligen Bundeshauptstadt, dem „Langen Eugen“, der heute durch die Vereinten Nationen genutzt wird. Zwischen den beiden Hochhäusern befindet sich der Schürmann-Bau, die Zentrale der Deutschen Welle. Dieses ursprünglich als Abgeordnetenbüro geplante Gebäude wurde während der Bauphase durch des Rheinhochwasser 1993 schwer beschädigt. Das „Bundeshaus“ war ursprünglich eine pädagogische Akademie, die ab 1948 vom parlamentarischen Rat und später von Bundestag und Bundesrat genutzt wurde. Ende der 1980er Jahre wurde der Plenarsaal durch einen Neubau ersetzt. Seit dem Regierungsumzug wird es als Internationales Kongresszentrum Bundeshaus Bonn (IKBB) genutzt. Ein weiterer Teil des IKBB ist das historische Wasserwerk, das während des Umbaus des Bundeshauses als Plenarsaal des Bundestags genutzt wurde. Der Platz der Vereinten Nationen ist ein mit den 191 Flaggen der UN-Staaten beflaggtes Verkehrsdrehkreuz im Bundesviertel.

Auf dem Venusberg befindet sich ein weithin sichtbarer Sendemast des WDR.


Natur und Parkanlagen

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Blick von Bonn auf das Siebengebirge, rechts im Bild das ehem. Abgeordnetenhaus "Langer Eugen" (li.) und der Post Tower (re.).
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Für die Bundesgartenschau 1979 wurden die Rheinwiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen südlich des damaligen Regierungsviertels in einen 160 ha großen Landschaftspark, der Rheinaue, gestaltet. Heute dient sie als Naherholungsgebiet und wird für Großveranstaltungen wie Open-Air-Konzerte, Feste und Flohmärkte genutzt.

Danneben gibt es in der Stadt einige kleinere Parkanlagen, deren größte der Kurpark in Bad Godesberg ist. Er wurde ursprünglich für den Kurbetrieb angelegt und beherbergt einieg seltene Pflanzenarten.

Die größte Freifläche innerhalb Bonns ist das Meßdorfer Feld zwischen Endenich, Dransdorf, Lessenich und Duisdorf. Es hat als Freifläche in Windrichtung Bedeutung für das Klima der Bonner Innenstadt und ist die einzige landwirtschaftlich genutzte Fläche im Stadtgebiet.

Weitere Erholungsgebiete sind der Naturpark Kottenforst-Ville westlich von Bonn und das südöstlich von Bonn gelegene Siebengebirge. In beiden Naturparks laden weitläufige Wanderwege mit attraktiven Aussichten auf die Stadt zu Wanderungen ein. Der Fernwanderweg Rheinsteig beginnt in Bonn und durchquert auch das Siebengebirge

Theater, Musik, Film

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Beethoven-Kopf vor der Beethovenhalle.
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Nebem dem städtischem „Theater Bonn“ mit Oper, Schauspiel und Choreografischem Theater gibt es diverse kleinere Privattheater in Bonn. Dazu gehören die in der Innenstadt gelegenen „Contra-Kreis-Theater“ und „Euro Theater Central„ sowie das in Beuel gelegene „Junge Theater Bonn“ und das „Kleine Theater Bad Godesberg“.

Kleinkunst und Kabarett werden unter anderem im „Haus der Springmaus“, im „Pantheon-Theater“ und im „Theater im Ballsaal“ dargeboten.

Das Beethoven-Orchester Bonn veranstaltet regelmäßig Konzerte in der Beethovenhalle Bonn und kommt auch in der Oper zum Einsatz.

Das traditionsreiche Kino „Metropol“ am Marktplatz und die ebenfalls dort gelegenen „Stern Lichtspiele“ werden heute von CineStar betrieben. Ein weiteres Kino in der Innenstadt ist das „Woki“. Im Zentrum von Bad Godesberg befindet sich das Multiplex-KinoKinopolis“. In Bonn gibt es drei Programmkinos: das 1952 in Endenich eröffnete „Rex Lichtspieltheater“, die 1933 in Beuel erbaute „Neue Filmbühne“ und die im Kulturzentrum „Brotfabrik Bonn“ gelegene „Bonner Kinemathek“.

Regelmäßige Veranstaltungen

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Konzert vor dem Beethoven-Haus im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Beethovenfestes 2005
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Das „Beethovenfest“ ist ein jährlich im Herbst stattfindendes fast vierwöchiges Musikfestival mit über fünfzig Konzerten in Bonn und der Umgebung. 2005 wird zum ersten Mal der Beethoven Competition durchgeführt, ein Wettbewerb für junge Pianisten aus den ganzen Welt. Alle zwei Jahre findet die einwöchige „Biennale Bonn“ mit Theateraufführungen, Konzerten, Lesungen und Ausstellungen statt. Im Arkadenhof der Universität werden jedes Jahr im Sommer während der zehntägigen Internationalen Stummfilmtage restaurierte Stummfilme gezeigt. Auf dem Museumsplatz an der Bundeskunsthalle finden im Sommer unter einem Zeltdach Open-Air-Konzerte mit deutschen und internationalen Künstlern statt.

In der Rheinaue findet an jedem dritten Samstag im Monat von April bis Oktober der „Große Rheinauen“-Flohmarkt statt. Jährliche Veranstaltungen in der Rheinaue sind das Großfeuerwerk „Rhein in Flammen“ am ersten Mai-Wochenende, das „Umsonst und draußen“-Musikfestival „Rheinkultur“ am ersten Juli-Wochenende sowie die „Bierbörse“ am letzten Wochenende im Juli und das „Internationale Begegnungsfest“ im Herbst.

Der größte jährliche Jahrmarkt in Bonn, „Pützchens Markt“, findet jeweils am zweiten Wochenende im September in Beuel statt.

Der „Bonn-Marathon“ ist ein Marathonlauf der jährlich durch das Stadtgebiet führt.

Karneval

Bonn zählt zu den rheinischen Karnevalshochburgen, wenngleich man immer im Schatten des größeren Kölner Karnevals stand. Im Beueler Rathaus übernimmt an Weiberfastnacht die Wäscherprinzessin die Regentschaft, das Alte Rathaus in Bonn wird am Karnevalssonntag von den Stadtsoldaten belagert und erobert. Höhepunkt ist auch in Bonn der Rosenmontagszug.

Dialekt

In Bonn wird ursprünglich der ripuarische Dialekt Bönnsch gesprochen, der sich vom eng verwandten Kölsch neben einigen Vokabeln durch den ausgeprägteren „Singsang“ und die gemächlichere Sprechgeschwindigkeit unterscheidet. Im Gegensatz zum selbstbewussten Köln der Handwerker war es in „vornehmen“ Kreisen der Residenz- und Universitätsstadt Bonn jedoch verpönt, Dialekt zu sprechen, daher ist das Bönnsch im Alltagsleben nicht mehr so präsent wie das Kölsch in Köln. Der hohe Anteil Zugezogener („Immis“) aus Hauptstadtzeiten tat sein übriges. Bekanntester Imitator des bönnschen Dialekts ist der in Südtirol geborene Kabarettist Konrad Beikircher.

Sport

Der bekannteste Sportverein in Bonn ist der Basketball-BundesligistTelekom Baskets Bonn“. Die früher erfolgreiche Fußball-Mannschaft des „Bonner Sport-Club“ spielt nach dem Zweitliga-Lizenzentzug 1977 seit Jahren nur noch in der Oberliga Nordrhein.

Weitere Sportvereine sind der 1. Badminton Club Beuel (Deutscher Badminton-Meister 2005), der Damen-Basketball-Bundesligist BG Rentrop Bonn“, der „Hockey- und Tennis Club Schwarz-Weiß Bonn“, sowie Bonns größter Sportverein, der „SSF Bonn“.

Wirtschaft

Wirtschaftsstandort

Von Mitte 1991, dem Zeitpunkt des Bonn/Berlin-Beschlusses des Bundestages, bis Mitte 2002 ist die Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer in der Stadt Bonn um annähernd 11.400 Personen bzw. 8,5 % auf 145.558 angestiegen. Für 2003 gibt die Stadt noch einmal einen Zuwachs um 3118 Arbeitsplätze auf dann 149.016 an. Umzugsbedingte Arbeitsplatzverluste konnten also ausgeglichen werden und neue Arbeitsplätze kamen hinzu.

Gewonnen haben in Bonn vor allem die Dienstleistungen (ohne Öffentliche Verwaltung) mit einem Zuwachs von 27,1 % bzw. ca. 22.400 Beschäftigten von Juni 1991 bis Juni 2002. Mit 105.171 Beschäftigten und einem Anteil von 72,3 % an allen Beschäftigten hat dieser zukunftsträchtige Bereich seine dominierende Stellung in Bonn ausgebaut. Dagegen hat die Öffentliche Verwaltung in diesem Zeitraum fast ein Drittel ihrer Beschäftigten verloren.

Wirtschaftsforschungsinstitute gehen davon aus, dass in Bonn auch in den nächsten Jahren die Zahl der Arbeitsplätze weiter steigt.

Arbeitsmarkt

Bonn hat seit Jahren eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten in Nordrhein-Westfalen. Im Juni 2005 betrug sie 9,1%. Ein großer Teil der in Bonn Beschäftigten kommt als Pendler aus dem umliegenden Rhein-Sieg-Kreis. Täglich fahren 80.000 Menschen nach Bonn zur Arbeit, während 30.000 Bonner außerhalb der Stadtgrenze ihrer Beschäftigung nachgehen. Damit hat Bonn nach Köln und Düsseldorf den dritthöchsten Pendlerüberschuss in Nordrhein-Westfalen.

Verkehr

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Fernstraßen im Raum Bonn.
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Bonn ist über die Autobahnen A 59, A 555, A 562, und A 565 sowie die Bundesstraßen B 9, B 42 und B 56 an das Fernstraßennetz angebunden. Der Flughafen Köln/Bonn liegt ca. 20 Kilometer nördlich der Stadt und ist über die A 59, eine Schnellbuslinie und die rechtsrheinische Bahnstrecke mit Bonn verbunden. Da das Stadtgebiet vom Rhein durchtrennt wird, haben die drei Rheinbrücken der A 562 (Südbrücke, „Konrad Adenauer-Brücke“), A 565 (Nordbrücke, „Friedrich Ebert-Brücke“) und B 56 (Kennedybrücke) sowie die Rheinfähren Mehlem–Königswinter, Bad-Godesberg-Niederdollendorf und Graurheindorf-Mondorf besondere Bedeutung für den innerstädtischen Verkehr.

Der Bonner Hauptbahnhof ist Fernverkehrshalt der Deutschen Bahn an der linken Rheinstrecke (Köln–Bonn–KoblenzMainz). Der Bahnhof Siegburg/Bonn an der ICE-Neubaustrecke Köln–Frankfurt ist mit der Stadtbahnlinie 66 in 30 Minuten zu erreichen. Die sechs Bonner Bahnhöfe und Haltepunkte werden von zahlreichen SPNV-Linien bedient. In Richtung Köln verkehren drei (linksrheinisch) beziehungsweise zwei (rechtsrheinisch) Nahverkehrslinien im Stundentakt, in Richtung Koblenz links- wie rechtsrheinisch jeweils 2 Linien. Außerdem besteht eine stündliche Verbindung über Remagen ins Ahrtal. Die Verbindung nach Euskirchen über Rheinbach (Voreifelbahn) wird zum Teil im 15 Minuten-Takt bedient.

Bonn besitzt ein durch die SWB Bus und Bahn betriebenes Stadtbahn-/Straßenbahnnetz mit etwa sechs Linien (je nach Zählweise), das tagsüber im 10 Minuten-Takt bedient wird, die abendlichen Taktzeiten wurden 2002 stark ausgedünnt. Neben innerstädtischen Verbindungen bedient die Stadtbahn Bonn auch Siegburg, Sankt Augustin, Königswinter und Bad Honnef. Zwei Linien verkehren auf Eisenbahnstrecken der ehemaligen Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) nach Köln über Brühl beziehungsweise Wesseling im 20-Minuten-Takt.

Bonn besitzt ein sehr dichtes Busnetz mit etwa 30 Linien, das weitestgehend im 20 Minuten-Takt bedient wird. Teilweise entstehen durch Linienbündelung Taktzeiten von fünf Minuten. Der Spätverkehr wurde 2002 auf Beschluss der Ratsmehrheit stark ausgedünnt. Daneben existiert ein Nachtbus-Netz mit acht Linien, die stündlich untereinander Anschlüsse herstellen. Das Nachtbus-Netz wird zum Teil durch Sponsoring finanziert, das heißt jede Linie trägt den Namen eines Sponsors, der Bus (tagsüber im normalen Linienverkehr) trägt passende Ganzreklame.

Das Radwegenetz der Stadt Bonn wurde zwischen 1994 und 1999 stark ausgebaut, einige Radwege wurden jedoch inzwischen zurückgebaut. Trotzdem trägt die Stadt den Titel „Fahrradfreundliche Stadt in Nordrhein-Westfalen“.

Ansässige Unternehmen

Die bedeutenden Firmen in Bonn lassen sich in zwei Gruppen unterteilen.

Zum einen haben mehrere privatisierte Staatsunternehmen in Bonn ihren Sitz. Bekannteste Beispiele sind die Deutsche Telekom zusammen mit dem Tochterunternehmen T-Mobile und die Deutsche Post zusammen mit ihrer Tochter Postbank. Auch die „Tank & Rast“ und eine Zweigstelle der Telekom-Tochter Toll Collect haben ihren Sitz in Bonn. Im weiteren Sinne ebenfalls in diese Kategorie gehören die Stadtwerke Bonn.

Zum anderen sitzen in Bonn auch einige traditionsreiche Privatunternehmen. Neben den Nahrungsmittelproduzenten Haribo und Verpoorten sind hier der Elektronikkonzern Moeller-Gruppe und Orgelbau Klais zu nennen. Weitere Firmen von überregionaler Bedeutung sind „Bonnfinanz“, Fairtrade und SolarWorld.

Medien

Der Fernsehsender Phoenix hat seine Zentrale im ehemaligen Hauptstadtstudio des ZDF eingerichtet, der WDR unterhält weiterhin ein Büro in Bonn. Mit Abstand größte Tageszeitung in Bonn ist der General-Anzeiger, daneben existiert noch die „Bonner Rundschau“ als Lokalausgabe der Kölnischen Rundschau. Das rheinische Boulevardblatt Express leistet sich mit dem „Bonn Express“ ebenfalls eine eigene Lokalausgabe. Das mittlerweile einzige Stadtmagazin ist „Die Schnüss" (rheinisch für "Schnauze"). Die vom Bouvier-Verlag herausgegebene „Bonner Illustrierte“ wurde 2004 eingestellt. Die überregionale Wochenzeitung Rheinischer Merkur stammt ebenfalls aus Bonn.

In Bonn sendet der Lokalradiosender „Radio Bonn/Rhein-Sieg“ mit Rahmenprogamm von Radio NRW und ein studentischer Radiosender auf der UKW-Frequenz 96,8. Außerdem hat die Deutsche Welle ihre Zentrale im Bonner Schürmann-Bau.

Öffentliche Einrichtungen

Bildung und Forschung

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ehemaliges Kurfürstliches Schloss und jetziges Hauptgebäude der Universität (Rückansicht).
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Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität wurde 1777 als Akademie gegründet und 1798 geschlossen. 1818 wurde sie neu gegründet und gehört seitdem zu den größten Universitäten Deutschlands. Zusammen mit ihrer Universitätsklinik gehört sie zu den größten Arbeitgebern in Bonn.

Die ehemalige Sternwarte der Universität beherbergt heute das Institut für Kommunikationsforschung und Phonetik sowie die Volkssternwarte Bonn.

Die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg wurde 1995 gegründet. Obwohl sie Bonn in ihrem Namen trägt, befindet sich innerhalb der Stadt kein Studienstandort. Sitz der Fachhochschule ist Sankt Augustin, weitere Standorte befinden sich in Rheinbach und Hennef.

Die „Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung“ ist eine bundesweite Einrichtung für die Ausbildung von Beamten des gehobenen Dienstes. Ihr Hauptsitz befindet sich in Brühl bei Bonn. Innerhalb von Bonn befindet sich der Fachbereich Auswärtige Angelegenheiten.

Außerdem befinden sich in Bonn die Max-Planck-Institute für Mathematik, Radioastronomie und zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Als Ausgleichsmaßnahme für den Berlin-Umzug wurde 1998 das Forschungszentrum caesar gegründet.

Bis 2004 beherbergte Bonn auch die „Fachhochschule für das öffentliche Bibliothekswesen Bonn“. Diese Fachhochschule war 1921 vom Borromäus-Verein gegründet und 1947 vom Land Nordrhein-Westfalen staatlich anerkannt worden. Seit 1982 trug sie ihren zuletzt bekannten Namen. Im Jahre 2004 wurde die Fachhochschule jedoch aufgelöst.

Vereinte Nationen

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UN-Einrichtungen
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Der Umweltschutz bildet einen Schwerpunkt der Vereinten Nationen in Bonn. So haben die Sekreteriate zur Überwachung der Klimarahmen-Konvention (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) und des Übereinkommens zur Bekämpfung der Wüstenbildung (United Nations Convention to Combat Desertification, UNCCD), sowie diverse Sekreteriate des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) ihren Sitz in Bonn. Desweiteren ist dort das Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Volunteers, UNV) angesiedelt.

Siehe auch: Liste der UN-Einrichtungen in Bonn

Bundesbehörden

Auch nach dem Regierungsumzug nach Berlin haben, geregelt durch das Berlin/Bonn-Gesetz, sechs Bundesministerien weiterhin ihren ersten Dienstsitz in Bonn. Im einzelnen sind dies das Bundesministerium der Verteidigung sowie die Bundesministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, für Gesundheit und Soziale Sicherung und für Bildung und Forschung. Die Ministerien mit erstem Dienstsitz in Berlin haben in Bonn einen Zweitsitz.

Diverse weitere Bundesbehörden wie beispielsweise das Bundeskartellamt, der Bundesrechnungshof und das Eisenbahnbundesamt sind ebenfalls in Bonn angesiedelt und rechtfertigen so den Titel Bundesstadt.

Siehe auch: Liste der Bundesbehörden in Bonn.

Persönlichkeiten

Mit Bonn verbundene Personen

Siehe: Liste von mit Bonn verbundenen Personen.

Ehrenbürger

Siehe: Liste der Ehrenbürger von Bonn

siehe auch

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Diskussion der Autoren über den Artikel: Bonn


Bonn Bern?

Hallo Rolz-reus! Ich habe deinen Absatz gelöscht, weil es in diesem Abschnitt um die Geschichte Bonns geht, soweit sie wissenschaftlich belegbar ist. Inwiefern Sagen als Quellen für die Geschichte Bonns herangezogen werden sollten, ist eine Frage, mit der sich im Zusammenhang mit Dietrich von Bern bspw. Heribert Brennig in Josef Matzerath: Bonn - 54 Kapitel Stadtgeschichte beschäftigt hat. Darin heißt es: Heldensagen umschließen zwar meist einen historischen Kern, aber sie bleiben im wesentlichen dennoch Dichtung: aus ihrer geschichtliche Wirklichkeit rekonstruieren zu wollen, verkennt ihren poetischen Charakter und überschätzt ihren historischen Wert. (Heribert Brennig: Bonn und die volkssprachliche Literatur des Mittelalters)

Ich fände es interessant, eine Extra-Seite bei Wikipedia anzulegen etwa mit dem Titel "Bonn in der Literatur", da ließe sich sicher auch ein solcher Beitrage wie den, den du verfasst hat, unterbringen.--Leonce49 10:41, 8. Aug 2005 (CEST)

Stadtrat

Wer entscheidet was Unfug ist? Qualle? Dass es im Bonner Stadtrat keine Koalition gibt, darf geschrieben werden - wie nett! Dass die SPD aber keine Koalition mit Grünen und Bürgerbund will - nicht? Ist das schon der Unsinn oder erst die Aussage, die SPD wolle sich eine Option für eine Koalition mit der in der Kommunalwahl abgewählten CDU offenlassen? Lieber Qualle, frag doch mal die Oberbürgermeisterin! Da wirst du feststellen, dass für die diese Option überhaupt kein Unfug ist!

Schöne Grüße

Lisa

Von den mir bekannten Bonner SPD-Politikern will sich niemand die Option einer großen Koalition offen halten. Der Grund liegt eher darin, daß es bei einigen Themen unvereinbare Ansichten bei Grünen und BBB gibt (Ich erinnere daran, daß beim Bahnhofsbereich Grüne und BBB mit der CDU gegen SPD und FDP gestimmt haben!). Außerdem steht meines Wissens der BBB einer festen Koalition gegenüber sehr skeptisch gegenüber und Rot/Grün allein hat nunmal keine Mehrheit. Immerhin gibt es aber zwischen den letztgenannten ein Kooperationsabkommen. Daß die SPD keine Koalition will, ist nichts anderes als eine Unterstellung. --Qualle 19:42, 24. Jan 2005 (CET)

Lieber Qualle, vielleicht liegt es daran, dass du die eMail Adresse der Oberbürgermeisterin nicht hast. Hier ist sie:

info@baerbel-dieckmann.de

Frag sie doch ganz einfach mal, was sie von der Option hält!

Lisa

Nicht nötig, ich hätte auch ihre private Mail-Adresse.

PS: Grüne und BBB haben nicht mit der CDU gegen die Bebauungspläne vor dem Bahnhof gestimmt! Soviel ich weiß, gab es ein Bürgerbegehren, das von Grünen und BBB unterstützt wurde und nachdem das erfolgreich abgeschlossen wurde, hat sich die CDU dem angeschlossen. Ist ja wohl ein bisschen anders, als du es darstellst.

Ich bestreite nicht, daß die CDU mitten im Wahlkampf ihre Meinung geändert hat und sich dem Bürgerbegehren gegen ihre eigenen Pläne angeschlossen hat. Das Ergebnis war aber, daß die drei genannten Fraktionen im Rat dafür gestimmt haben, sich dem Bürgerbegehren anzuschließen und damit die bisherigen Pläne zu kippen. --Qualle 20:35, 24. Jan 2005 (CET)

Hi Qualle, was ist denn nun los? Hat die Oberbürgermeisterin sich mittlerweile bei dir gemeldet? Würde gerne wissen, was sie dir geantwortet hat. Lorenz

Ich sehe keinen Grund, deswegen die OB zu befragen. Alles, was ich bisher von OB, Partei- und Fraktionsvorsitzendem zu dem Thema gehört habe, widerspricht der Annahme, man wolle sich eine große Koalition offenhalten. Wenn es einen derartigen Geheimplan gäbe, würde man ihn sicherlich nur wegen einer E-Mail bekanntgeben. Meine gesamte politische Erfahrung sagt mir allerdings, daß ein solcher Plan sehr, sehr unwahrscheinlich ist. --Qualle 14:22, 27. Jan 2005 (CET)

Warum eine eMail schicken? Frau Dieckmann hat sich schon am Wahlabend für eine "projektbezogene Zusammenarbeit" ausgesprochen. In meinen Ohren klang das damals schon als Ablehnung einer Koaliton mit Grünen und BBB. 217.95.171.60 / Fr., 28.1., 17.25 Uhr

Politische Stellungnahmen und Diskussionen haben in einer Enzyklopädie schlichtweg nichts zu suchen. wenn man bei jeder Person dazuschreiben würde was sie will, nicht will, eventuell wollen würde, man nich genau weiss was sie will, wäre das keine Enzyklopädie sondern eine Spekulapädie :P Also lasst den Stress doch einfach, Wahlkampf könnt ihr woanders betreiben ;) --Trickstar 15:28, 10. Aug 2005 (CEST)

Berühmte Söhne und Töchter

Reiner Schreiber - unter der Liste der (berühmten) Bonner - gleich nach Beethoven? Da sträuben sich mir die Haare. Habe die Liste verkürzt - es gibt ja noch die Extra-Seite "Bonner" - siehe Leiste unten

Rose B.

Ortsteile

Ich habe die Ortsteile der Hauptsatzung der Bundesstadt Bonn entnommen. Dort sollten sie richtig aufgelistet sein. Jpetersen
Sollen wir die Ortsteile, wie in der Satzung, Ortsteile oder, wie in vielen Artikeln und der Navigationsleiste, Stadtteile nennen? --Jpetersen 11:28, 9. Mai 2005 (CEST)
Nach meinem Verständnis (und nach Ortsteil) sind die beiden Begriffe weitgehend austauschbar. Einziger Unterschied ist in meinen Augen, daß jede Stadt ein Ort, aber nicht jeder Ort eine Stadt ist. Somit ist Ortsteil der allgemeinere, Stadtteil der speziellere Ausdruck, der zusätzlich aussagt, daß der Ort eine Stadt ist (was man andernfals gesondert erwähnen müsste). Da die Stadtteile letzlich eher historische und statistische als praktische Bedeutung haben, sehe ich auch keine Notwendigkeit, zwingend den Gebrauch zu vereinheitlichen. In Zweifel würde mir mein Sprachgefühl Stadtteil empfehlen. --Qualle 12:34, 9. Mai 2005 (CEST)

Bauwerke

Hallo Bonner! Wo sind die die Bauwerke aus der Zeit als Hauptstadt? Da gabs doch das Parlament von Günter Behnisch, das umgenutzte Wasserwerk, den Langer Eugen oder August, oder vertue ich mich da? TomAlt 13:39, 9. Sep 2004 (CEST)

Langer Eugen :-)

Da ist doch der externe Link zum "Weg der Demokratie". Finde ich sehr gut, gerade weil es um eine ganze Reihe von Objekten geht. --Redoute 15:00, 22. Okt 2004 (CEST)

Bundeshauptstadt

Ich kann mich ja täuschen und als Schweizer habe ich ja keine Ahnung in der deutschen Politik, aber unter Liste der deutschen Hauptstädte steht, dass Berlin seit 1990 die Deutsche Hauptstadt ist und seit 1999 auch Regierungssitz. Unter Bonn wird aber gesagt, dass Bonn von 1949-1999 sowohl Hauptstadt wie Regierungssitz war. Stimmt doch irgendwie nicht, oder? Kann das mal jemand überprüfen? --Nightwish62 14:10, 9. Nov 2004 (CET)

Ich hab's geändert, seit dem 03.10.1990 ist Bonn keine Bundeshauptstadt mehr. 1999 war der Umzug des größten Teils der Bundesregierung offiziell abgeschlossen. Das steht im Geschichtsartikel. Regierungssitz: Solange noch Ministerien ihren Hauptsitz in Bonn haben, kann man sicher vom zweiten Regierungssitz Bonn sprechen. --Redoute 16:43, 9. Nov 2004 (CET)

Dafür hat Bonn ja den eigens erschaffenen Titel der Bundesstadt erhalten. --Trickstar 15:33, 10. Aug 2005 (CEST)

Rathaus-Bild

Ich habe die Änderung der IP erstmal revertet, weil das Rathaus mit der Bonner Geographie nun eher wenig zu tun hat. Die derzeitige Positionierung ist auch nicht wirklich glücklich, aber immerhin mildert sie das seitenlange Inhaltsverzeichnis ab. Ich bin für Veränderungen offen, aber bitte nicht nur einfach in den folgenden Abschnitt schieben. --Qualle 16:30, 12. Aug 2005 (CEST)

Oh man, jetzt gibts auch noch editwars darum welches rathausbild besser ist... --Trickstar 13:41, 15. Aug 2005 (CEST)

Hafen

Wer weiss was über den Hafen? Bitte eintragen, fehlt bisher komplett. --Trickstar 12:28, 15. Aug 2005 (CEST)

Kurzfassung: Der Hafen ist wenig mehr als eine Kaimauer direkt am Fluß (ohne Hafenbecken) und ein Portalkran. Lt. SWB Geschäftsbericht legten 2003 1357 Schiffe an und 433.000 Tonnen wurden umgeladen. Im Verhältnis z.B. zum Duisport quasi die Definition von "unbedeutend" --Qualle 13:07, 15. Aug 2005 (CEST)
Ja aber wenn man nen Artikel über Bonn mit dem Abschnitt 'Verkehr' hat, sollte dieser dort Erwähnung finden. --Trickstar 13:30, 15. Aug 2005 (CEST)
Dann sollte man aber auch die Anlegestellen von KD und BPS ergänzen. Außerdem gehört zum Abschnitt 'Verkehr' noch die Immenburg ;-) Ernsthaft: Wenn Du den Hafen irgendwie in den Absatz reingefriemelt bekommst, dann hat das meine Bewunderung. Selbst werde ich es nicht versuchen. --Qualle 14:09, 15. Aug 2005 (CEST)

Rathaus-Bild, die zweite

Ich hatte vorgeschlagen, das Rathausbild Bonner_Rathaus (rechts) durch Bonn_Rathaus (links) zu ersetzen, weil es das Rathaus größer und bei besserem Wetter zeigt, während das andere in der Lesenswert-Diskussion als unscharf kritisiert wurde. Da Guenterpl das sofort revertet hat, bitte ich um ein kurzes Meinungsbild.--Qualle 13:47, 15. Aug 2005 (CEST)

Hmm, bin unentschlossen. Der Ausschnitt auf dem linken ist ein bisschen besser gewählt und auch die Schärfe ist besser. Nur leider ist das Rathaus gerade im Schatten, weshalb das rechte farblich und gesamtoptisch schöner wirkt. Am liebsten wär mir es würde ein drittes Foto, mit dem besten aus beiden geben :) Fürs erste plädiere ich auf rechts. --Trickstar 15:45, 15. Aug 2005 (CEST)
Abbildung
Das Bonner Rathaus
Bildherkunft

Habe ein weiteres Rathaus-Bild zur Auswahl - Vorteile gegenüber den beiden anderen: schärfer, Gebäudefront liegt zwar auch im Schatten, der Schatten ist aber nicht so störend wie bei Bild 2 und das Bild ist lebendiger als die beiden anderen--Leonce49 09:26, 17. Aug 2005 (CEST)

Das Bild oben rechts ist doch gross genug, dass man einen Ausschnitt ausschneiden kann der als thumbnail ein grösseres Rathaus zeigt. --Trickstar 00:35, 24. Sep 2005 (CEST)

Lesenswert-Diskussion

Pro Klar gegliedederter und gut geschriebener Artikel mit repräsentativen Bildern und Grafiken. Mindestens lesenswert. -- Wladyslaw Sojka 14:37, 12. Aug 2005 (CEST)
  • Pro --Debauchery 14:56, 12. Aug 2005 (CEST)
    • Pro Das Bild vom Rathaus bricht das Layout ein biscchen, aber sicher lesenswert --Trickstar 15:19, 12. Aug 2005 (CEST)
      • Pro, auch wenn ich mich als Mitautor eigentlich als befangen erklären müsste... --Qualle 15:25, 12. Aug 2005 (CEST)
        • Pro --Jumanji 17:06, 12. Aug 2005 (CEST)
          • Contra Die Hälfte des Artikels besteht aus Listen, da kommt ein richtiger Lesefluss gar nicht erst auf. Viel davon könnte man gut in Fließtext umwandeln, z.B. den Gebäudeteil. Ich hab versucht das Rathausbild ins Layout einzufügen. Sechmet Sechmet 22:18, 12. Aug 2005 (CEST)
            • Pro :Bild:Bonn Siebengebirge.jpg (verschwomenes Boot) und das Rathaus-Bild (sehr klein oder unschaft) sind verbesserungswürdig. --Schlurcher Schlurcher 19:28, 13. Aug 2005 (CEST)
              • Contra : Kritik: ein paar Listen sollten noch ins Fließtext übertragen werden. Zur Geographie, Flora und Fauna finde ich sehr wenig (ich meine nicht die politische Geographie). Auch zur Einwohnerentwicklung finde ich zu wenig. Ehemalige Bundesgartenschau könnte erwähnt werden und gibt es keine Literatur? --Atamari Atamari 18:17, 14. Aug 2005 (CEST)
                Viel mehr an Listen umzuschreiben dürfte schwierig werden, aber wir sind dabei. Was erwartest Du bei Fauna und Flora? - Bonn ist nunmal eine Großstadt, da gibt's in der Hinsicht kaum was erwähnenswertes. Hast Du Geschichte von Bonn#Einwohnerentwicklung gesehen? --Qualle 18:30, 14. Aug 2005 (CEST)
                Unter Flora und Fauna bei nem Stadtartikel kann ich mir jetzt auch wenig vorstellen. Ich glaub er meint eher Landschaftsmerkmale wie im ersten Abschnitt des Geografie-Kapitels. Aber fiel fällt mir da auch nich ein, vielleicht den Kottenforst ausm Abschnitt sehenswürdigkeiten verlagern, und noch ein paar Bäche auflisten. Der Bonner Hafen fehlt auch komplett. --Trickstar 21:37, 14. Aug 2005 (CEST)

                Dialekt verschieben?

                Hallo, ich finde der Abschnitt über Bönnsch ist ein bisschen Fehlplaziert. Soll man den vielleicht hinter "Bevölkerung" setzen? Ein Dialekt ist in gewissem Sinne ja auch eine geografische Einteilung, von Sprache halt. --Trickstar 16:58, 25. Sep 2005 (CEST)

                Auslagerungen

                Bitte bei Auslagerungen eine Zusammenfassung im Artikel lassen. Auch die Verweise auf Listen bei „Öffentliche Einrichtungen“ und „Persönlichkeiten“ ohne verbleibenden Text im Artikel ist nicht optimal. --Jpetersen 13:14, 10. Okt 2005 (CEST)

                Sorry - du hast Recht.--Qualle 13:55, 10. Okt 2005 (CEST)


                Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Bonn und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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