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| Wappen | Karte | ||||
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| Wahlspruch | |||||
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buten un binnen – wagen un winnen (draußen und drinnen – wagen und gewinnen) Inschrift über dem Portal des Schütting, Motto der Bremer Kaufleute | |||||
| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Freie Hansestadt Bremen | ||||
| Kreis: | Kreisfreie Stadt | ||||
| Fläche: | 326,72 km² | ||||
| Einwohner: | 545.947 (30. April 2005) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 1.671 Einwohner/km² | ||||
| Arbeitslosenquote: | 15,3 % | ||||
| Höhe: | 11,5 m ü. NN (Markt) | ||||
| Postleitzahl: | 28001–28779 (alte PLZ 2800 und 2820) | ||||
| Vorwahl: | 0421 | ||||
| Geografische Lage: Bezugspunkt: Roland | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | HB | ||||
| Amtliche Gemeindekennzahl: | 04 0 11 000 | ||||
| Gliederung des Stadtgebiets: | 5 Bezirke mit 23 Stadtteilen | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Am Markt 21 28195 Bremen | ||||
| Website: | www.bremen.de | ||||
| E-Mail-Adresse: | webmaster@bremen.de | ||||
| Politik | |||||
| Bürgermeister und Präsident des Senats: | Jens Böhrnsen (SPD) | ||||
| Regierende Parteien: | Koalition aus SPD und CDU | ||||
| Bremische Bürgerschaft: (Wahl am 25. Mai 2003) | SPD 40 Sitze CDU 29 Sitze GRÜNE 12 Sitze FDP 1 Sitz DVU 1 Sitz | ||||
Bremen ist eine Stadt im Nordwesten Deutschlands.
Die Stadt Bremen ist die Hauptstadt und größte Stadt des Bundeslandes „Freie Hansestadt Bremen“, zu dem neben Bremen außerdem noch die etwa 60 km nördlich gelegene Seestadt Bremerhaven gehört. "Freie Hansestadt Bremen" ist der Name des Bundeslandes, jedoch nicht der Stadtgemeinde Bremen.
Bremen ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Bremen/Oldenburg, eine von insgesamt elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland.
Zur Stadt Bremen gehört auch das Überseehafengebiet in Bremerhaven, für das jedoch die Stadt Bremerhaven auf Grund eines Vertrages mit der Stadt Bremen gemeindeverwaltungsmäßig zuständig ist. Dies wurde in der Verfassung für die Stadt Bremerhaven (§ 8 VerfBrhv) verankert.
Die Stadt Bremen ist Sitz der Bürgerschaft und der meisten staatlichen Behörden des Landes Bremen (Bürgermeister, Senatoren sowie Staatsgerichtshof und Rechnungshof der Freien Hansestadt Bremen).
Die nächste größere Stadt ist Hamburg, etwa 120 km nordöstlich von Bremen. Die Einwohnerzahl der Stadt Bremen überschritt um das Jahr 1875 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.
Geografie
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Blick auf Teile der Innenstadt von einer der Weserbrücken Bildherkunft |
Bremen liegt zu beiden Seiten der Weser, etwa 70 km vor deren Mündung in die Nordsee, an der Stelle, an der sich der Fluss zu einem Mündungstrichter, der als Unterweser bezeichnet wird, verbreitert. Bis hierher ist die Weser mit Seeschiffen befahrbar, was die Entstehung des Hafens ermöglichte. Die Landschaft links der Weser nennt man Wesermarsch.
Das Stadtgebiet ist 38 km lang und 16 km breit. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 136,5 km. Bremen ist eine der flächengrößten Städte Deutschlands. Nach Einwohnern ist Bremen die zehntgrößte Stadt Deutschlands. Für Nordwestdeutschland erfüllt es Metropolfunktion.
Nachbargemeinden
Die Stadt Bremen ist ganz von niedersächsischem Staatsgebiet umschlossen. Im Westen grenzen die kreisfreie Stadt Delmenhorst sowie der Landkreis Wesermarsch an, im Norden der Landkreis Osterholz, im Osten der Landkreis Verden und im Süden der Landkreis Diepholz. Die unmittelbar angrenzenden Städte und Gemeinden werden auch als „Speckgürtel“ bezeichnet, da sehr viele Arbeitnehmer Bremens außerhalb und damit in Niedersachsen wohnen und dort Einkommens-/Lohnsteuerpflichtig sind. Dies bedeutet Steuerausfälle für das Land Bremen.Die Nachbargemeinden im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Schwanewede, Ritterhude, Lilienthal (Landkreis Osterholz); Ottersberg, Oyten, Achim (Landkreis Verden); Weyhe, Stuhr (Landkreis Diepholz); Delmenhorst (kreisfreie Stadt); Lemwerder, Berne und Elsfleth (Landkreis Wesermarsch).
Stadtgliederung
Das Stadtgebiet Bremens ist in fünf Stadtbezirke und diese in 23 Stadtteile eingeteilt. Für Verwaltungsaufgaben sind die 23 Stadtteile zu 17 Ortsämtern zusammen gefasst. Die 23 Stadtteile sind für statistische Zwecke weiter in Ortsteile mit eigenem Namen unterteilt.Stadtteile und Ortsteile
siehe unter Bremer OrtsteileErhebungen in Bremen
Das Bremer Stadtgebiet liegt am Markt 11,5 m ü. NN. Die höchste natürliche Erhebung ist eine Stelle im Friedehorstpark (32,5 m; Bremen-Burglesum).- Für weitere Erhebungen siehe: Liste der Erhebungen in Bremen.
Geschichte
- 782 Bremen wird zum ersten Mal schriftlich erwähnt.
- 787 Karl der Große gründet das Bistum Bremen. Dadurch wird Bremen zum Zentrum der Christianisierung Nordeuropas.
- 789 Willehad weiht den ersten Bremer Dom auf den Namen des Apostels Petrus, dessen Attribut, der Schlüssel, zum Bremer Wappen wird
- 845 Residenz der Erzdiözese Hamburg-Bremen (Erzbischof Ansgar).
- 888 König Arnulf von Kärnten gewährt der Stiftskirche das Marktrecht.
- 965 Kaiser Otto I. verleiht dem Erzbischof Adaldag das Marktrecht.
- 1043-1072 Erster wirtschaftlicher Aufschwung unter Erzbischof Adalbert
- 1076 Adam von Bremen, Domscholast, beendet die Arbeit an seiner Geschichte des Erzbistums Hamburg und erwähnt darin die Entdeckung Amerikas (Vinlands) durch die Wikinger.
- 1186 Kaiser Friedrich I. Barbarossa verbriefte das erste bürgerliche Gesetz.
- 1260 Bremen wird Mitglied der Hanse
- 1285 Bremen wird das erste Mal aus der Hanse ausgeschlossen (ca. 70 Jahre). Der Grund dafür war Bremens Problem, sich auf die durch die deutsche Ausdehnung in den Ostseeraum geschaffenen (Handels-)Bedingungen einzustellen. Bremens Wohlstand beruhte weniger auf dem Ost-Westhandel als auf den seit dem 11. Jahrhundert sehr lebhaften vorhansischen Handelsverkehr von Süden nach Norden. (Verbindungen mit Norwegen, England und den nördlichen Niederlanden, sowie mit dem Hinterland Weser, Sachsen und Teilen Westfalens). Dem Ausschluss war ein Konflikt zwischen Bremen und den Ostseestädten vorausgegangen. Bremer Kaufleute verweigerten die Einhaltung einer von der wendischen Städteversammlung in Wismar beschlossenen Blockade Norwegens.
- Um 1300 wird der Stadtwall erbaut.
- Im 13. Jahrhundert erlangt Bremen die Unabhängigkeit von den Erzbischöfen.
- 1358 Bremen wird Mitglied der Hanse.
- 1404 Der steinerne Roland wird auf dem Marktplatz errichtet
- 1427 Bremen wird erneut aus der Hanse ausgeschlossen.
- 1500 Bremen wird Mitglied des Niedersächsischen Reichskreises.
- 1533 Aufstand der 104 Männer
- 1563 Bremen wird zum dritten Mal aus dem Hansebund ausgeschlossen.
- 1619-1623 In Bremen-Vegesack wird von holländischen Konstrukteuren der erste künstliche Hafen Deutschlands angelegt.
- 1646 Nach dem Kampf gegen die Schweden im dreißigjährigen Krieg wird Bremen zur Freien Reichsstadt erklärt.
- 1783 Beginn des direkten Transatlantikhandels mit den USA
Nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 sicherte der amtierende Bürgermeister Johann Smidt die Unabhängigkeit der freien Stadt im Deutschen Bund.
- 1811 Besetzung durch Frankreich (Napoleon). Integration in das französische Staatensystem als das Departement „Bouches-du-Weser“.
- 1814 Ende der französischen Besatzungszeit.
- 1815 erhält Bremen auf dem Wiener Kongress den Status eines souveränen Staates. Bremen wird Teil des deutschen Staatenbundes (Deutscher Bund).
- 1827 wird Bremerhaven an der Wesermündung gegründet, da der Fluss zu versanden drohte. Die Siedlung wird später zur eigenständigen Stadt innerhalb des bremischen Staates erhoben.
- 1831 Der Spuckstein an der Westseite des Doms bezeichnet die Stelle, an der bei der letzten öffentlichen Hinrichtung in Bremen - die Giftmörderin Gesche Gottfried ihr Leben ließ. Ihr wurden 15 vollendete und 15 versuchte Morde nachgewiesen. Noch heute äußern Bremer ihre Abscheu, mit zielgenauem Ausspeien auf den Spuckstein.
- 1832 Beginn der Emigration von mehr als sieben Millionen Auswanderern in die "Neue Welt", die bis 1960 andauern soll.
- 1849 wird die Kunsthalle Bremen eröffnet.
- 1866 Bremen wird Mitglied des Norddeutschen Bundes
- 1871 Gründung des Deutschen Reichs. Bremen wird Mitglied des Deutschen Reichs mit dem verfassungsmäßig festgehaltenen Titel Freie Hansestadt Bremen sowie mit einer Stimme im Bundesrat.
- 1888 Anschluss Bremens an den Deutschen Zollverein; Eröffnung des ersten Freihafens
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Bremen um 1900 Bildherkunft |
- 1895 Abschluss der Weserkorrektion durch Ludwig Franzius
- 1919 Am 10. Januar wird vom Rathaus aus die „Bremer Räterepublik“ ausgerufen.
- 1920 Bau des Flughafens
- 1928 Einweihung der Columbuskaje in Bremerhaven. Von hier ausgehend wird später durch den "Norddeutschen Lloyd" mit dem Passagierschiff "Bremen" das "Blaue Band" für die schnellste Antlantiküberquerung gewonnen.
- Am 1. November erfolgt durch die „Vierte Verordnung über den Neuaufbau des Reichs“ vom 28. September 1939 die Abtrennung der Stadt Bremerhaven vom Bremer Staatsgebiet und Vereinigung dieser mit der preußischen Stadt Wesermünde zur Großstadt „Wesermünde“. Außerdem werden die Gemeinden Lesum, Grohn, Schönbeck, Aumund, Blumenthal, Farge, Hemelingen und Mahndorf aus dem Lande Preußen Provinz Hannover aus- und in das Land Bremen sowie in die Stadt Bremen eingegliedert.
- 1945 wird Bremen amerikanisches Besatzungsgebiet („Amerikanische Exklave“ = AE = altes Nummernschild bis 1956) in britisch besetztem Umland.
- Mit Wirkung zum 1. Januar 1947 kommt die Stadt Wesermünde aufgrund des Überseehafens durch eine Vereinbarung vom 21. Januar zwischen der amerikanischen und der britischen Besatzungsmacht unter dem Namen Bremerhaven wieder zum Land Bremen und wird Teil der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland.
- 1949 wird Bremen (bestehend aus der Stadt Bremen und der Stadt Bremerhaven) ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
- 1962 Bei Hafenerweiterungsarbeiten entdeckt man im Schlamm der Weser die Überreste einer verhältnismäßig gut erhaltenen Hanse-Kogge aus dem Jahr 1380, der Ubena von Bremen. Mit den Koggen, die eine Tragfähigkeit von etwa 200 Tonnen hatten, kam die Hanse im Mittelalter zu erheblichem Wohlstand.
- 2004 werden das historische Rathaus und das Wahrzeichen, der steinerne Roland, zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Eingemeindungen
Wie die meisten ehemaligen Freien Reichsstädte konnte auch Bremen im Laufe der Geschichte neben dem eigentlichen Stadtgebiet umliegende Dörfer für sich gewinnen. Das „Staatsgebiet“ der Freien Reichsstadt Bremen bestand daher aus dem eigentlichen Stadtgebiet, dem sog. „Landgebiet“, also einer Vielzahl von Landgemeinden, die später als Landkreis Bremen bezeichnet wurden, und der Stadt Vegesack, die sich aus einem alten Dorf nach Anlegung des Hafens zu einem Flecken (ab 1794) und schließlich zu einer Kleinstadt (Stadtrecht seit 1850) entwickelt hatte. Von 1827 bis 1939 und dann wieder ab 1947 gehörte beziehungsweise gehört auch Bremerhaven zum Bremer Staatsgebiet (= Land Freie Hansestadt Bremen), der Freihafen von Bremerhaven ist gleichzeitig eine Exklave der Stadt Bremen, also ein Stadtteil der Stadtgemeinde Bremen. Die Städte Bremerhaven und Vegesack sowie die Gemeinden des Bremer Landgebiets hatten mehr oder weniger eine eigene Verwaltung beziehungsweise die Bürger dieser Gemeinden hatten andere Rechte als die Bürger der Stadt Bremen.
Das eigentliche Stadtgebiet Bremens umfasste bis Mitte des 19. Jahrhunderts nur die sog. Altstadt, die Neustadt (links der Weser) und die außerhalb der Wallanlagen gelegenen Vorstädte. Ab 1849 wurden in mehreren Abschnitten benachbarte Landgemeinden in das Stadtgebiet eingegliedert. Dadurch verkleinerte sich der Landkreis Bremen stetig, bis er 1945 vollständig aufgelöst und seine Gemeinden in die Stadt Bremen eingegliedert wurden. Ab 1945 waren damit zunächst Staatsgebiet und Stadtgebiet Bremens identisch. (Bremerhaven hieß zu jener Zeit Wesermünde und gehörte zur preußischen Provinz Hannover.) Erst seit 1947, als Bremerhaven wieder in das Bremische Staatsgebiet zurückgegliedert wurde, besteht das Land Bremen (wieder) aus zwei Städten.
Im einzelnen wurden folgende Gemeinden in die Stadt Bremen eingegliedert (in Klammer der Flächenzuwachs des Stadtgebiets in ha):
- 1. Januar 1849: Pagentorn, Utbremen, Pauliner Marsch, Stephanikirchweide und Bürgerviehweide (1.212 ha)
- 3. Februar 1872: Stadtwerder (205 ha)
- 1875: Teile der Landgemeinden Neuenland (Buntentor) und Woltmershausen (342 ha)
- 1885: Teil der Landgemeinde Walle (28 ha)
- 21. Oktober 1892: Teile der Landgemeinden Walle und Gröpelingen (256 ha)
- 1. April 1902: Landgemeinden: Bremen-Schwachhausen, Hastedt sowie Teile der Landgemeinden Walle,Gröpelingen und Woltmershausen (2.770 ha)
- 1. April 1921: Landgemeinden Oslebshausen, Neuenland sowie Teile der Landgemeinden Oberneuland-Rockwinkel, Osterholz, Horn, Grambke, Arsten, Habenhausen und Rablinghausen (3.490 ha)
- 1923: Teil der Landgemeinde Oberneuland-Rockwinkel (21 ha)
- 1. April 1938: Hafengebiet der Stadt Bremerhaven
- 1. November 1939: Landgemeinden Büren, Grambkermoor und Lesumbrok sowie Stadt Vegesack (zusammen 2.106 ha) und die zur preußischen Provinz Hannover gehörigen Landgemeinden Aumund, Blumenthal, Farge, Grohn, Lesum und Schönebeck (alle Landkreis Osterholz) sowie Hemelingen und Mahndorf (beide Landkreis Verden) (zusammen 6.787 ha)
- 1. Dezember 1945: Landgemeinden Osterholz, Oberneuland-Rockwinkel, Borgfeld, Lehesterdeich, Blockland, Strom, Seehausen, Lankenau, Huchting, Arsten und Habenhausen (= Auflösung des Landkreises Bremen) (zusammen 13.977 ha)
Einwohnerentwicklung
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1831 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die "Ortsanwesende Bevölkerung", ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die "Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung". Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.
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Bevölkerungsentwicklung Bildherkunft |
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¹ Volkszählungsergebnis
Religion
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St.-Petri-Dom Bildherkunft |
Bremen wurde 787 Sitz eines Bistums, das zunächst Köln, nach 845 Hamburg unterstellt war. Beide Bistümer wurden 893 vereinigt. Danach versuchte das Bistum mehrmals sein Herrschaftsgebiet auf den Norden Europas auszudehnen. 1223 ging der Erzbischofstitel von Hamburg auf Bremen über. Hauptkirche war danach der Bremer Dom. Im 13. Jahrhundert wurde im Schnoor ein Franziskanerkloster errichtet. Erste Pfarrkirche wurde die Veits- beziehungsweise Liebfrauenkirche. 1522 wurde in Bremen die erste evangelische Predigt gehalten. Danach zog die Reformation Zug um Zug ein und 1532 wurde auch im Dom die Reformation erzwungen. 1534 erhielt Bremen eine neue Kirchenordnung. Wegen innerkirchlicher Streitigkeiten wurde 1561 der (lutherische) Dom geschlossen. In der Stadt herrschte danach überwiegend das reformierte Bekenntnis vor. 1567 wurde in Bremen ein protestantischer Erzbischof eingesetzt. Anfang des 17. Jahrhundert öffnete sich die Stadt durch Teilnahme an der Dordrechter Synode mehr dem reformierten Bekenntnis. Doch wurde das lutherische Bekenntnis ab 1639 als gleichberechtigt anerkannt, nachdem 1638 der Dom wieder für (lutherische) Gottesdienste geöffnete worden war. Er blieb aber lange Zeit die einzige lutherische Gemeinde der Stadt und wurde nach dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 der Stadt eingegliedert. Danach verlor sich das reformierte Bekenntnis mehr und mehr, als die Gemeinden teilweise auch lutherische Prediger beriefen. Neue Gemeinden entstanden und wurden nicht mehr zwischen „lutherisch“ und „reformiert“ unterschieden. Als Freie Reichsstadt konnte Bremen seine kirchlichen Angelegenheiten selbst regeln. So wurden zum Beispiel 1860 die Grenzen der Pfarrgemeinden aufgelöst. Die einzelnen Gemeinden erhielten ein weitgehendes Selbstbestimmungsrecht.
Nach dem 1. Weltkrieg erhielt die Bremische Staatskirche eine neue Verfassung (Bremische Evangelische Kirche). Ab 1934 stand an der Spitze der Landeskirche ein Landesbischof, doch wurde nach 1945 die Rechtsstellung von 1920 wieder hergestellt. Die Einzelgemeinden der Stadt sind relativ autonom und haben eine sehr unterschiedliche Tradition und Ausprägung. Die Bremische Evangelische Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts bildet das „Dach“ der Einzelgemeinden. An ihrer Spitze steht auch kein Bischof, wie in den meisten anderen Landeskirchen, sondern ein „Präsident“, ein Nicht-Theologe. Zur Bremischen Evangelischen Kirche gehört neben den stadtbremischen Gemeinden auch die Vereinigte Protestantische Gemeinde Bremerhaven.
Ab 1648 formierte sich in Bremen auch wieder eine katholische Gemeinde, die aber erst 1816 mit der Überlassung der Johanniskirche wieder ein eigenes Gotteshaus erhielt. 1920 wurde die Pfarrgemeinde eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und 1931 wurde Bremen Sitz eines Dekanats innerhalb des Bistums Osnabrück, zu dem alle heutigen Pfarrgemeinden der Stadt gehören.
1845 kam es zur Gründung der ersten Bremer Baptistengemeinde (siehe: Baptisten in Bremen, heute: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde). Heute gibt es auf dem Gebiet der Stadt Bremen fünf Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden, darunter auch eine englischsprachige internationale Baptistengemeinde.
Ab 1850 entstand in Bremen auch eine Bischöfliche Methodistenkirche, die von hier aus eine reiche Missionstätigkeit in ganz Deutschland ausübte. Heute befindet sich der Sitz dieser Freikirche in Frankfurt am Main.
Auch die Neuapostolische Kirche, die Siebenten-Tags-Adventisten sowie die Zeugen Jehovas sind mit mehreren Gemeinden im Stadtgebiet vertreten.
Politik
Die Bremer Legislative, das Parlament des Landes Bremen, ist die Bürgerschaft mit 83 Abgeordneten. Hiervon kommen 67 aus Bremen und 16 aus Bremerhaven. 66 der 67 in der Stadt Bremen gewählten Abgeordneten sind zugleich Mitglied der Bürgerschaft der Stadtgemeinde Bremen und mit dem Senat für die Stadt Bremen verantwortlich (seit Einführung des Kommunalwahlrechts für alle Bürger der Europäischen Union an ihrem Wohnsitz kann sich die Zusammensetzung der Stadtbürgerschaft von der der stadtbremischen Abgeordneten des Landesparlaments unterscheiden). (Bremerhaven hingegen hat eine eigene Stadtverordnetenversammlung.) Die Abgeordneten werden alle 4 Jahre von der Bevölkerung gewählt. Die Bremer Landesregierung ist der Senat. Dieser fungiert gleichzeitig als Magistrat (Stadtregierung) der Stadt Bremen. Vorsitzender des Senats („Präsident des Senats“) ist der Bürgermeister. Er ist Staatsoberhaupt des Landes Bremen und gleichzeitig Oberhaupt der Stadt Bremen. Aus traditionellen Gründen trägt das Stadtoberhaupt Bremens den Titel Bürgermeister und nicht Oberbürgermeister, wie in den meisten anderen Großstädten Deutschlands. Stellvertreter des Präsidenten des Senats ist der (zweite) Bürgermeister. Die sonstigen Mitglieder des Senats (Senatoren) des Landes Bremen sind den Ministern der anderen Bundesländer vergleichbar und sind für die Stadt Bremen zugleich Dezernenten („Fachbereichsleiter“).
Bremen ist das einzige Bundesland, in welchem eine einzige Partei, nämlich die SPD, seit der ersten Bürgerschaftswahl 1947 ununterbrochen stärkste Fraktion ist.
Jens Böhrnsen (SPD) ist seit dem 8. November 2005 Bürgermeister und Präsident des Senats.
- Siehe auch: Liste der Bremer Bürgermeister
Bei der Bürgerschaftswahl am 25. Mai 2003 wurde die große Koalition zwischen SPD und CDU trotz starker Verluste der CDU bestätigt.
- Siehe auch: Wahlergebnisse und Senate in Bremen
Wappen
Das Wappen der Freien Hansestadt Bremen zeigt auf rotem Grund einen schräg nach rechts aufgerichteten, mit dem Bart nach links gewandten silbernen Schlüssel gotischer Form („Bremer Schlüssel“). Auf dem Schild ruht eine goldene Krone, welche über dem mit Edelsteinen geschmückten Reif fünf Zinken in Blattform zeigt. („Mittleres Wappen“). Beim Kleinen Wappen wird lediglich der Schlüssel ohne Krone abgebildet. Das große Wappen hingegen hat darüber hinaus noch eine Konsole beziehungsweise ein bandartiges Fußgestell, auf dem der Schild ruht. Der Schild wird von zwei aufgerichteten rückwärts schauenden Löwen mit den Vorderpranken gehalten.
Bedeutung: Der Schlüssel ist das Attribut des Apostels Petrus, des Schutzpatrons des Bremer Doms. Er taucht als Wappensymbol bereits 1366 im Stadtsiegel Bremens auf. Im Laufe der Geschichte veränderte sich die Form des Schlüssels mehrmals. Auch zeigte das Stadtwappen teilweise den Hl. Petrus mit dem Schlüssel. Auch die Formen außerhalb des Wappenschildes veränderten sich mehrmals. So taucht etwa der Löwe des großen Wappens erstmals 1618 auf. In seiner heutigen Form geht das Wappen auf die Wappenordnung von 1891 zurück.
Flagge: Von Rot und Weiß mindestens achtmal gestreift und längs des Flaggenstocks mit der den Streifen entsprechenden Zahl abwechselnd roter und weißer Würfel in zwei Reihen gesäumt. In der Mitte der Flagge ein viereckiges weißes Feld mit dem Wappen.
Die Bremer Flagge, umgangssprachlich auch als „Speckflagge“ bezeichnet, soll der Legende nach zu den Vorbildern der US-amerikanischen Flagge (Stars and Stripes) gehört haben.
Städtepartnerschaften
Bremen unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:Wirtschaft und Infrastruktur
Aufgrund der Hafengruppe Bremen/Bremerhaven ist das Land Bremen Deutschlands Außenhandelsstandort Nummer zwei, gleich nach Hamburg. Die Palette der verschiedenen Handelsgüter die hier im- und exportiert werden, erstreckt sich von Fisch-, Fleisch- und Molkereiprodukten über Tee, Reis und Tabak bis hin zu Wein und Zitrusfrüchten. Um angesichts immer größer werdender Schiffe nicht künftig vom Seehandel abgeschnitten zu werden, beteiligt sich Bremen zusammen mit dem Land Niedersachsen am Projekt JadeWeserPort in Wilhelmshaven, einem Hafen für größte Containerschiffe.
Als Metropole im Nordwesten bietet Bremen wichtige Standorte der Automobil-, Elektronik-, Schiffbau-, und Stahlindustrie. Das Unternehmen DaimlerChrysler ist der größte private Arbeitgeber der Stadt und fertigt in seinem Werk in Bremen unter anderem die Automodelle C-Klasse, das T-Modell und den Roadster SL. Darüber hinaus haben sich zahlreiche Zulieferunternehmen in unmittelbarer Nähe angesiedelt. Auch die Luft- und Raumfahrtindustrie ist hier angesiedelt, die Endmontage der Airbusflügel findet in Bremen statt, bei der EADS Space Transportation GmbH (Tochterunternehmen der EADS) entstehen wichtige Module und Bauteile für weltraumtaugliche Laboratorien, Trägerraketen und Satellitensysteme. Bremen ist Mitglied der CVA (Gemeinschaft der Ariane-Städte). Die Wirtschaft der Stadt macht in den letzten Jahren einen starken Strukturwandel durch, hin zu einem Dienstleistungs- und Hi-Tech-Standort. So entwickelte sich an der Universität einer der größten deutschen Technologieparks, in dem aktuell rund 6.000 überwiegend hochqualifizierte Menschen Beschäftigung finden. Bremen hat eine führende Position in der Lebensmittelbranche. Bremen bezeichnet sich daher als Markenhauptstadt: Beck´s, Haake Beck, Milka, Jacobs, Kaffee HAG, Hachez, Vitakraft, Nordmilch, Milram, Kellog's sind unter vielen anderen wichtige Marken „made in Bremen“.
Bremen ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Bremen / Oldenburg, eine von insgesamt zehn Europäischen Metropolregionen in Deutschland.
Verkehr
Im Süden Bremens befindet sich der internationale Flughafen Bremen. 1,9 Mio. Passagiere im Jahre 2003.
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Bremen Hauptbahnhof Bildherkunft |
Bremen ist ein Eisenbahnknotenpunkt mit dem Hauptbahnhof sowie für den Güterverkehr dem Rangierbahnhof, den Hafenbahnhöfen und dem Werksbahnhof der Klöckner-Hütte. Die Hauptstrecken Hamburg–Ruhrgebiet und Hannover–Bremerhaven treffen hier aufeinander, ferner zweigt hier die Hauptstrecke in Richtung Oldenburg ab. Bremen ist über die IC-Linien Hamburg–Köln und Oldenburg–Leipzig, sowie die ICE-Linie Bremen–Frankfurt–München hervorragend an das Fernverkehrsnetz angebunden.
Im Regionalverkehr besteht ein S-Bahn ähnlicher Vorortverkehr bis Bremen-Vegesack, Rotenburg (Wümme), Twistringen, Oldenburg und Verden. Ferner bestehen schnelle Regionalverkehrsverbindungen nach Osnabrück, Bremerhaven, Norddeich Mole, Hamburg und Hannover.
Auch an das Fernstraßennetz ist Bremen gut angebunden: Das südliche Stadtgebiet Bremens wird von der Bundesautobahn A1 Dortmund–Hamburg berührt. Im Südosten der Stadt, am Bremer Kreuz, wird die A1 von der A27 Hannover–Bremerhaven–Cuxhaven gekreuzt. Diese Autobahn führt nahezu durch das gesamte nördliche Stadtgebiet von Südosten nach Nordwesten. Im Norden führt die A 270 von der A 27 in Ihlpohl bis nach Blumenthal/Lüssum. In Gröpelingen ist der erste Teil der A 281 vom Dreieck Bremen-Industriehäfen bis Bremen-Gramke fertiggestellt. Auf der anderen Weserseite ist der Bau der A 281 begonnen und soll 2007 vom Güterverkehrszentrum bis südlich des Flughafens fertig gestellt werden. Westlich der Stadt beginnt die Autobahn A28 nach Oldenburg. 2004 begannen die Baumaßnahmen zum Lückenschluss zur A1. Im Laufe des Jahres 2005 entsteht auf Höhe der Anschlussstelle Delmenhorst-Ost der A1 ein neues Autobahndreieck, das in wenigen Jahren den Endpunkt der A28 darstellen soll. Außerdem führen die Bundesstraßen B6 (in Nord-Süd-Richtung), B74 und B75 (in West-Ost-Richtung) durch Bremen. Derzeit defindet sich die Verlängerung der A281 in Bau, die eine Querverbindung von der A27 in Bremens Westen über die Weser hin zur B75 in der Nähe des Flughafens herstellt. Langfristig soll auch hier eine Verbindung zur A1 hergestellt werden, womit der Autobahnring um Bremen geschlossen wäre.
Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen mehrere Straßenbahn- und Buslinien der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) sowie Buslinien anderer Verkehrsbetriebe beziehungsweise Unternehmen. Alle haben sich im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) zusammen geschlossen.
Im Bremen endet/beginnt der Radfernweg Hamburg-Bremen.
Kfz-Kennzeichen
Eine Besonderheit der bremischen Kfz-Kennzeichen besteht darin, dass ein Kennzeichen für zwei kreisfreie Städte (Bremen und Bremerhaven) verwendet wird. Am Kfz-Kennzeichen lässt sich jedoch trotzdem die Herkunft des Fahrzeughalters erkennen. Es gilt:
HB
+ 2 Buchstaben + 3 Ziffern: Stadt Bremen
oder 1 Buchstabe + 3 Ziffern oder 2 Buchstaben + 1 oder 2 Ziffern: Bremen-Nord
oder 1 Buchstabe + 4 Ziffern: Bremerhaven
Medien
Bremen ist Sitz von Radio Bremen, der kleinsten Rundfunkanstalt der ARD. Radio Bremen produziert diverse Fernsehsendungen und betreibt vier Hörfunkwellen - eine davon gemeinsam mit dem NDR (Nordwestradio) , eine weitere mit dem WDR (Funkhaus Europa). Als privates Pendant ist Energy Bremen in der Hansestadt mit einem Radioprogramm ansässig; zusätzlich gibt es im Sendegebiet die Radiosender Radio ffn und Hitradio Antenne mit lokalen Fenstern. Beim Bürgersender OK Bremen können Bürgerinnen und Bürger aus Bremen kostenlos eigene Radio- und TV-Sendungen gestalten.Als Tageszeitung erscheinen der Weser-Kurier und die fast identischen Bremer Nachrichten, letztere sind die drittälteste noch erscheinende Tageszeitung Deutschlands. Mit eigenständigen Stadtausgaben erscheinen in Bremen außerdem die tageszeitung (taz) sowie die Bild-Zeitung (Axel Springer Verlag). Als größte gratis verteilte Anzeigenblätter erscheinen der Weser-Report, der Bremer Anzeiger und in Bremen-Nord das BLV.
Ferner sind alle großen Nachrichtenagenturen und die meisten großen Tageszeitungen Nordwestdeutschlands sowie zahlreiche Radiosender mit Korrespondentenbüros oder Regionalredaktionen vertreten.
Schließlich erscheinen mehrere Stadtmagazine ('Bremer', 'Prinz', 'Mix' und andere).
Ansässige Unternehmen
- Airbus Deutschland (Flugzeugbau)
- Atlanta-Gruppe (Frucht- und Gemüse-Handelsunternehmen, u.a. Chiquita)
- ATLAS ELEKTRONIK (Marine-Elektronik)
- Beck & Co. KG (Bier-Brauerei „Beck's“, „Haake Beck“, „Hemelinger“, größter deutscher Bierexporteur, gehört zu dem belgischen Brauerei-Konzern InBev)
- BLG Logistics Group (Logistik)
- Coca Cola (Getränkehersteller)
- DaimlerChrysler (Automobilbau)
- EADS SPACE Transportation Raumfahrt (Ariane-Rakete, ATV, Weltraumlabor Columbus etc.)
- Feodora (Schokolade-, Patisserieerzeugnisse)
- Hachez (Schokolade-, Patisserieerzeugnisse)
- Hansa-Flex Hydraulik
- Hella Fahrzeugkomponenten GmbH
- Kellogg's Deutschland (Nahrungsmittel)
- Koch & Bergfeld (Silbermanufaktur)
- Kraft Foods Deutschland mit den Marken Kaffee HAG, Jacobs, Onko, Kaba, Milka etc. (Nahrungsmittel)
- Könecke (Fleischwaren, Lebensmittelproduktion)
- Lloyd-Dynamo-Werke Schiffsantriebe, Sondermaschinen, allgemein Elektromotoren
- Melitta (Kaffee)
- Nordmilch (Milram, Milsani, Normi)
- OHB-System AG (Raumfahrt (SAR-Lupe, European Physiology Modules, Sicherheitstechnik)
- RDE, Rheinmetall Defence Electronics GmbH (wehrtechnische Elektronik)
- Siemens (Elektrotechnik)
- Stahlwerke Bremen (Gehört zu Arcelor S.A., Luxemburg), ehemals Klöckner Stahlwerke
- Tchibo mit Eduscho (Kaffee)
- Vitakraft (Tiernahrung und Zubehör)
Öffentliche Einrichtungen
Bremen ist Sitz folgender Einrichtungen und Institutionen beziehungsweise Körperschaften des öffentlichen Rechts:- Bremische Evangelische Kirche
- Arbeitnehmerkammer Bremen
- Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden / Baptisten im Lande Bremen, KdöR
- Radio Bremen
- Radio Bremen TV
- DGzRS Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
- Kassenärztliche Vereinigung Bremen
- Kassenzahnärztliche Vereinigung Bremen
- Tierärztekammer Bremen
- Honorarkonsulate verschiedener Länder
Bildung, Wissenschaft und Forschung
Das Bremer Bildungssystem stellt sich ausgesprochen widersprüchlich dar: Einerseits belegt Bremen im Bereich der Elementar- und Allgemeinbildung laut deutscher PISA-Studie den letzten Platz, andererseits wurden die Städte Bremen und Bremerhaven vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft am 12. März 2004 zur „Stadt der Wissenschaft 2005“ (gegen einen Mitbewerb von 36 deutschen Städten) gewählt. Umstritten war 2001 die Schließung des Schulzentrums Holter Feld.- Die Universität Bremen nahm zum Wintersemester 1971/72 ihren Betrieb auf. Die Grundsteinlegung erfolgte am 11. November 1970 durch aufmüpfige Studenten und Schüler unter dem Namen „Marx & Moritz-Universität“ (letzteres nach dem damaligen Bildungssenator Moritz Thape).1973 wurde die Pädagogische Hochschule integriert, daher lag der Schwerpunkt der Universität ursprünglich in der Lehrerausbildung. Heute gibt es beinahe alle Fachbereiche (außer Medizin), sowie diverse Sonderforschungsbereiche. Als Beispiel lässt der Bremer Fallturm als europaweit größte Einrichtung Untersuchungen und Forschungen in simulierter Schwerelosigkeit zu. Ein Indikator für die Wertschätzung der Forschungsleistungen ist der hohe Anteil der eingeworbenen Drittmittel.
- Die Hochschule für Künste Bremen trägt seit 1988 ihren heutigen Namen. 1979 war die Hochschule und die berufsbildende Abteilung des Bremer Konservatoriums zur Hochschule für Gestaltende Kunst und Musik zusammen gelegt worden. Diese hatte mehrere Vorgängereinrichtungen.
- Die Hochschule Bremen wurde 1982 gegründet durch Zusammenschluss der Hochschulen für Technik, Nautik, Sozialpädagogik/Sozialökonomie und Wirtschaft. Auf dem Gelände der Hochschule befindet sich die Walter-Stein-Sternwarte,
- Die International University Bremen kurz IUB, ist eine private Universität nach amerikanischem Vorbild gegründet 1999. Sie ist zugleich ein deutliches Signal für den Strukturwandel. Auf dem Gelände einer ehemaligen Ausbildungskaserne der Bundeswehr studieren heute junge Menschen aus vielen Ländern der Welt unter modernsten Bedingungen. Die Lehrpläne sind straff und genügen internationalen Ansprüchen. Die Lehrsprache an der IUB ist Englisch.
- Spanisches Kulturinstitut Instituto Cervantes
- Französisches Kulturinstitut Institut Français de Brême
Darüber hinaus gibt es Bremen das komplette Angebot allgemeinbildender und beruflicher Schulen.
An Wissenschaftlichen Einrichtungen sind in Bremen ansässig:
- Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie
- Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM)
- Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL)
- ZARM: Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation
- IWT: Stiftung Institut für Werkstofftechnik
- Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH (BIAS)
- Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT)
Freizeit- und Sportanlagen
- Mitten in der Stadt erstreckt sich großflächig der Bürgerpark und der Stadtwald.
- Es gibt das Weserstadion, in dem der Fußballbundesligist Werder Bremen spielt
- Zahlreiche Wassersportanlagen auf den Nebenflüssen der Weser
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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Theater
- Theater der Freien Hansestadt Bremen
- Theater am Goetheplatz
- Schauspielhaus
- Brauhaus
- Concordia
- Musical-Theater Bremen
- Waldau-Theater
- Theater am Leibnizplatz
- Marth´s (im Waldau-Theater)
- Theater im Packhaus e.V.
- die bremer shakespeare company e.V.
- Theaterhaus Schnürschuh e.V.
- Junges Theater Bremen
- Madame Lothar's Travestietheater
- Theater am Deich - Hanseaten Klub Bremen e.V.
- KiOto - Kultur im Ostertor e.V.
Die Stadt ist ferner Träger des „Philharmonischen Staatsorchesters“, das 1812 als „Gesellschaft für Privatkonzerte“ gegründet und 1888 in die „Philharmonische Gesellschaft“ umgewandelt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt es seinen heutigen Namen.
Museen und Ausstellungen
Bremen besitzt eine reiche Museumslandschaft. Die von Bürgern der Stadt gegründete Kunsthalle Bremen wurde 1849 eröffnet; der Bestand umfasst heute europäische Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
- Bremen Halle - Luft- und Raumfahrtmuseum am Flughafen
- Bremer Frauenmuseum e. V.
- Bremer Rundfunkmuseum
- Dokumentationsstätte Gefangenenhaus Ostertorwache
- Drachenarchiv „Und sie fliegen heute noch“
- Focke-Museum Bremen
- Gerhard-Marcks-Haus
- Hafenmuseum Speicher XI
- Heimatmuseum Schloss Schönebeck
- Krankenhaus-Museum
- Kunsthalle Bremen
- Kunstsammlungen Böttcherstraße - Paula-Becker-Modersohn-Haus und Roselius-Haus
- Mühle Oberneuland
- Neues Museum Weserburg Bremen
- Schulgeschichtliche Sammlung Bremen
- Schulschiff Deutschland
- Spielzeugmuseum im Schnoor
- Tischlerei-Museum
- Überseemuseum Bremen
- Universum Science Center
- Wilhelm Wagenfeld Stiftung
- Wuseum des SV Werder Bremen
Rund um den Marktplatz
- Der St.-Petri-Dom mit Dom-Museum und Bleikeller
- Das Rathaus am Markt
- Der Ratskeller (Weinkeller unter dem Rathaus, u.a älteste Weine Deutschlands)
- Der Roland, Mittelpunkt und Wahrzeichen der Stadt
- Die Bremer Stadtmusikanten, Wahrzeichen, Ende der Deutschen Märchenstraße mit Beginn in Hanau
- Der Schütting
- Die Böttcherstraße
Schlösser und Kirchen
- Das Heimatmuseum Schloss Schönebeck
- Die Liebfrauenkirche beim Rathaus
- Die Martinikirche an der Weser
Sonstige Bauwerke und Sehenswürdigkeiten
- Die Schlachte
- Das Schnoorviertel
- Die Wallanlagen mit der Mühle am Herdentor
- Der Fallturm in der Nähe der Universität
- Der AWD-Dome (ehemals Stadthalle Bremen)
- Der Fernsehturm im Stadtteil Walle
- Das Aalto-Hochhaus von 1962 in der Neuen Vahr
- Das Segelschulschiff Deutschland
- Der Space Park im Stadtteil Gröpelingen. 2004 eröffnet und wieder geschlossen, seither bemerkenswerte Investitionsruine.
- Das World Trade Center - Bremen
- Das Weser-Stadion
- Die Botanica
- Der Mittelwellensender Bremen-Oberneuland
- Der U-Bootbunker Valentin
Regelmäßige Veranstaltungen
- 6. Januar: Bremer Eiswette am Punkendeich
- Januar: Stiftungsfest der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)
- Februar: Bremer „Carneval“. Angelehnt an Südamerikanische Traditionen / Bremer Schaffermahl im Rathaus
- März: „Boot Bremen“, Ausstellung für Boote und Zubehör
- April: Osterwiese, Volksfest mit Feuerwerk
- Mai: Vegesacker Hafenfest
- Mai: Bremer Stadtfest auf dem Marktplatz
- Juni: Vision Parade auf dem Osterdeich
- August: Internationaler Bremer Sommer, Straßenzirkusfestival LA STRADA, Festival Maritim
- September: Maritime Woche, Vegesacker Markt
- Oktober: Bremer Freimarkt, ältestes Volksfest Deutschlands
- November: Caravan, Ausstellung für Wohnwagen und Wohnmobile
- Dezember: Weihnachtsmarkt
Mundarten
Kulinarische Spezialitäten
Siehe: Bremer SpezialitätenPersönlichkeiten
Ehrenbürger
Ehrenbürger Bremens in der Reihenfolge der Verleihung (bislang nur eine kleine Auswahl, da Näheres nicht bekannt)- Anton Kippenberg 1874-1950, Verleger
- August Hagedorn 1888 -1969 erster Vorsitzender der Bremer Bürgerschaft nach dem 2. Weltkrieg (von 1946-1966)
- Wilhelm Kaisen 1887-1979, Bürgermeister a. D., einer der „Väter des Grundgesetzes“
- 1954: Rudolf Alexander Schröder, 1878-1962, Dichter, Übersetzer, Architekt
- 1999: Hans Koschnick, Bürgermeister a. D.
- 2001: Prof. Dr. Reimar Lüst, Astrophysiker, Wissenschaftsmanager, Vorsitzender des IUB-Aufsichtsrates
- 9. April 2003: Bernd Hockemeyer
- 9. April 2003: Uwe Hollweg
- 6. September 2005: Annemarie Mevissen, Bürgermeisterin a. D.
- 6. September 2005: Barbara Grobien, Sportlerin, Kulturförderin, „Michael und Barbara Grobien Stiftung“
Söhne und Töchter der Stadt Bremen
siehe Söhne und Töchter der Stadt Bremen
Weitere Informationsquellen
Wikipedia
- Portal Bremen
- Bremer Freihafen
- Handfeste
- UBV
- Der Stolz der Bremerhavener
Literatur
- „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte“ Band III Nordwestdeutschland, 1. Teilband Niedersachsen/Bremen - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1952
- Bernd Ulrich, Bremer Spätbürger. Städtische Tradition und bürgerlicher Geist nach 1945, in: M. Hettling, B. Ulrich (Hgg.), Bürgertum nach 1945, Hamburg 2005, S, 222-254
Weblinks
- Offizielle Informationsseite des Landes Bremen
- Das Rathaus Bremen
- Familienforschung und Informationen über Bremen
- Website eines Projekts zur 3D-Darstellung des historischen Bremen
nds:Bremen simple:Bremen
Diskussion der Autoren über den Artikel: Bremen
Gewürzfabrik, Speckflagge, Trittin
Die Gewürzfabrik "Ubena" hat leider vor ein paar jahren pleite gemacht, Beck & Co. ist von Interbrew geschluckt worden, Eduscho von Tchibo.Speckflagge (und alle Wappen bis auf das Mittlere Wappen) upgeloadet und die Bilder eingebunden. Einige kleine Änderungen vorgenommen.
Das Schlachte-Bild störte da oben, ich habe es nach unten zu "Bilder" verschoben (auf diese Weise wird das Bild auch vollständig geladen, bevor jemand den Artikel durchgelesen hat).
Jürgen Trittin stammt aus Bremen-Nord (Vegesack). Freiherr von Knigge stammt nicht aus Bremen, hat aber lange hier gelebt und liegt im Bremer Dom begraben.
Stadt vs. Land
Ich weiß ehrlich nicht so recht, ob zwei Artikel für Bremen (einmal Stadt, einmal Land) sinnvoll sind, da das Land Bremen mit der Stadt Bremen untrennbar verschmolzen sind (Geschichte, Anekdoten, Lokales).--Fux 21:38, 13. Mai 2003 (CEST)
- Viele Grüße aus Bremerhaven! Als Bürger des Landes, nicht jedoch der Stadt Bremen halte ich zwei Artikel für Bremen sogar für zwingend notwendig! Als Bremerhavener hat man sowieso immer das Problem, nicht als Bürger einer eigenständigen Stadt gesehen zu werden... VG Thommy
- Schönen Gruß aus Bremen zurück!
- ich finde auch das zwei artikel nötig sind. zumindest was mir bisher meine erfahrungen hier in bremen gezeigt haben, war das die leute hier schon unterscheiden. aber als Neu-Bremer lass ich natürlich die altforderen sprechen : ) Pit 15:41, 28. Mai 2003 (CEST)
- Gestern wurde von Bremen (Stadt) zu Bremen umgeleitet. Ich wäre dafür auf einen REDIR zu verzichten und für einen kurzen Artikel Bremen mit städtischer Abspaltung Bremerhaven/Bremen.
- Hättest Du Lust, den Bremerhaven-Artikel zu schreiben (bzw. daran mitzuschreiben)? --Fux 07:04, 14. Mai 2003 (CEST)
stadt- und ortsteile
FRAGE an jeden, der vorbeikommt:ich habe die stadt- und ortsteile nach rechts in die tabelle geschoben. meinungen? wenn es kritik zur lesbarkeit und ähnliche nachteile geben sollte, mache ich die sache rückgangig. --Fux 23:37, 15. Mai 2003 (CEST)
- Ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber mir gefällts so besser. Andere Frage, ist die Stadtmusikantenplastik nicht von Gerhard Marcks? Sollte man da nicht noch einen Hinweis drauf geben? Grüße von einem Exilbremer -- Sea-empress 23:49, 15. Mai 2003 (CEST)
- mhm, von wem die plastik ist, weiß ich gar nicht, allerdings ging es mir nicht um die plastik, sondern um die bremer stadtmusikanten selber. hinweis folgt. die änderungen habe ich rückgängig gemacht: haben mir selber nicht gefallen. --Fux 00:03, 16. Mai 2003 (CEST)
- Ich finde es ist gut mit der Stadtteilliste, also die einrückung. ich fänds schön wenn das ganze nicht linksbündig stehen würde sondern (die Liste der stadtteile) zentriert wäre. evtl mit ner >nowiki>
| Begriffserklärung |
|---|
| Dieser Artikel befasst sich mit der Freie Hansestadt Bremen |
| Die Stadt Bremerhaven und die Freie Hansestadt Bremen bilden das Bundesland Freie Hansestadt Bremen |
| Eine Vertiefung der sich hierraus ergebenden Problematiken ist unter Binnenverhältnisse beider Teilentitäten Bremens zu finden. |
- über den inhalt und das aussehen müsste man nochmal ausgibiger schnacken. schließlich geht es ja nicht nur darum uns beide zufrieden zu stellen. zumal ich durch dieses bremen != bremen denken momentan selber ins wanken gerade wie und ob meine heimatstadt sich namentlich von meinem heimatbundesland unterscheidet.
- übrigens wenn du unter http://www.bremen.de wirst du selbst unter Bremen informationen zur stadt und dem bundesland finden.
- wenn das so weiter geht, bin ich der meinung wir lösen das wie Hamburg mit Nordseeinsel Neuwerk. Nur welche Stadt welche rolle dabei übernimmt überlasse ich anderen :-)
- ähh nochwas. ich hoffe du weist was diese diskussion auslöst. im zweifelsfall mußt du alle verlinkungen auf den begriff bremen überprüfen ob der nach verlinken muss.- cu AssetBurned 02:29, 16. Apr 2004 (CEST)
hallo AssetBurned,
Die Idee mit einem Kasten ist nicht schlecht, so sähe man direkt, dass es noch weitere Artikel hierzu gibt. Ich wäre damit einverstanden, wenn wir den ganz oben hinsetzen würden und mit paar Absätzen drunter den Artikel Bremen (Stadt), bzw. Bremen. Das mit der Verlinkung wäre ja dann kein Problem, weil wir ja seitenmäßig nichts verändert hätten.
Zum anderen Modell, wo allein die Begriffserklärung auf "Bremen" steht gibt es eben ein Problem der Verlinkung und es ist eigentlich unmöglich jede Verlinkung zu finden. Da müsste man eben für ein bestimmter Zeitraum auch Bremen-Artikel unter sich verlinken.
Wie gesagt, würde ich deinen Vorschlag akzeptieren. Für das andere Modell auf "Bremen" bin ich auch noch zu haben, wenn du dir es vielleicht anders überlegst. Grüße--Thommess 09:17, 16. Apr 2004 (CEST)
- /me versteht mal wieder ein problem nicht. unten unter jeder seite ist ein link "Links auf diese Seite" dort draufklicken und man weiß welche artikel dorhin verlinken. die artikel müssten angepasst werden. also unmöglich ist das nicht.
- egal welche dieser beiden versionen nun genommen werden soll (oder gar immernoch die die jetzt zu sehen ist) es muß auf der richtigen seite zur abstimmung gestellt werden. siehe hierzu Wikipedia:Abstimmungen.
- ich stelle dir gerne frei eine entsprechende abstimmung zu starten und meinen vorschlag betreffs des kastens als eine option zu nutzen und darauf aufbauend auch eigene zu entwickeln.
- ich rudere mal ein wenig zurück und hare der dinge die da kommen mögen. ich möchte lieber die allgemeinheit entscheiden lassen wie und ob die begriffsbeschreibung geändert werden soll.
- allerdings sind wir uns schonmal einig _das_ sie geändert werden sollte. - cu AssetBurned 17:03, 16. Apr 2004 (CEST)
ich weiß nicht, ob man unbedingt über das Thema eine Abstimmung starten muss. Aber andererseits haben wir mit Abstimmung ein festes "Fundament" für unsere Änderungen. Ich werde morgen hier die Abstimmung vorbereiten. Grüße--Thommess 19:41, 16. Apr 2004 (CEST)
Seitensperrung
Bis zur Klärung der Frage, ob unter Bremen die Stadt oder eine Begriffsklärung zu finden sein soll, habe ich den Artikel gesperrt. Insbesondere um Cut-and-paste-Verschiebungen zu verhindern. -- Akl 18:44, 15. Apr 2004 (CEST)Abstimmung
über mögliche Optionen betreffend den Artikel Bremen (Stadt) und Bremen:
- Soll der Besucher des Artikels Bremen direkt auf den Artikel Bremen (Stadt) weitergeleitet werden und dort eine Begriffserklärung finden, die die Artikel Bremen (Land), usw. aufführt ( siehe unten: mögliche optische Form)?
Stimmen:
- AssetBurned 23:42, 22. Apr 2004 (CEST) (ums deutlich zu machen wie der kasten unten, die ausgestaltung (farbe, form, text) des kastens sollte allerdings nochmal überdacht werden.
- Schließe mich der Auffassung von AssetBurned voll inhaltlich an. Martin W. Richter 16:22, 23. Apr 2004 (CEST)
- Es schaut mir praktisch. KIZU 11:02, 28. Apr 2004 (CEST)
- sieht gut aus --Wikinator 21:12, 6. Mai 2004 (CEST)
- Soll der Besucher zunächst auf den Artikel Bremen eine Begriffserklärung vorfinden, und von dort aus auf die einzelnen Artikel über Bremen zugreifen können?
Stimmen:
- Ich kann keiner dieser beiden Änderungen zustimmen:
Stimmen:
- Eilmeldung 11:14, 27. Apr 2004 (CEST) ich würde bevorzugen, unter Bremen einen ausführlichen Artikel über das Bundesland, also Bremen und Bremerhaven, zu finden.
Interpretation
Ich wurde von Benutzer Thommess gebeten, Bremen nach Bremen (Stadt) zu verschieben (siehe Akl). Vielleicht könnt Ihr mir noch mal kurz erklären, wie das jetzt genau aussehen soll. So wie ich das sehe, habt Ihr Euch darauf geeinigt, dass der Benutzer beim Aufruf von Bremen einen Artikel über die Stadt Bremen finden soll. Dieser Artikel soll eine Begriffsklärung vom Typ II enthalten (am Anfang des Artikels soll auf weitere Bedeutungen - insbesondere das Bundesland Bremen - hingewiesen werden. Soweit kann ich folgen. Aber warum um Himmels Willen, soll jetzt Bremen nach Bremen (Stadt) verschoben werden? Und warum soll der Hinweis auf weitere Bedeutungen in diesem Artikel anders formatiert werden, als in allen Begriffsklärungen vom Typ II? Bitte um Aufklärung. -- Akl 13:03, 9. Mai 2004 (CEST)- Wie oben abgestimmt, soll Bremen nach Bremen (Stadt). Diese auf den ersten Blick unsinnige Verschiebung, hat den Hintergrund der Trennung zwischen Bremen (Land) und Bremen (Stadt).
- Nach (endloser) Diskussion zwischen mir und AssetBurned hat sich ergeben, dass eine Trennung zwischen der Stadt Bremen und dem Land Bremen angebracht ist, jedoch der Leser beim Eintippen von Bremen auf die Stadt Bremen kommen soll, da die Informationen auf Stadt größer sind als auf Land und da Land nur den Staatsaufbau und so beschreiben soll, die Kultur,... soll bei Stadt bleiben.
- Um stärker zu verdeutlichen, dass es auch noch Bremen (Land) gibt, haben wir eine neue Begriffserklärung konstruiert, da die Herkömmlichen optisch nicht für den Kompromiss herhalten können. Die Abstimmung hat dies ja größtenteils bestätigt.(siehe auch die Diskussion unten)
- Ich hoffe ich habe zur "Aufklärung" ein bisschen beigetragen. --Thommess 14:11, 9. Mai 2004 (CEST)
- Also ganz so habe ich die obige Abstimmung nicht verstanden: Es soll nicht Bremen nach Bremen (Stadt) verschoben werden, sondern es soll so bleiben wie jetzt, d.h. beim Aufruf von Bremen kommt man zum Artikel über die Stadt Bremen und erhält dort einen Hinweis, dass es noch einen Artikel zu Bremen (Land) gibt. Es muss also überhaupt nichts verschoben werden. Wenn das mit der obigen Abstimmung gemeint war, dann ziehe ich meine Zustimmung zurück. Martin W. Richter 09:46, 10. Mai 2004 (CEST)
- Dieser Meinung bin ich auch - halt eine ganz normale Begriffsklärung vom Typ II. Alles andere halte ich für absolut unsinnig. Ich kann jedenfalls nicht erkennen, warum das hier anders gehandhabt werden sollte, als in allen ähnlich gelagerten Fällen. Und selbst wenn sich hier ein paar Leute für eine solche Variante ausgesprochen haben, dürfte deren Lebenserwartung in freier Wildbahn eher gering sein. -- Akl 10:48, 10. Mai 2004 (CEST)
- zu mwr: Ich kann auch nichts daran ändern, dass du den Text nicht richtig lesen kannst, oben steht alles klipp und klar, sogar mit Links! Ich habe ausreichend erläutert, warum es wichtig ist, die Artikel so voneinander zu trennen.
- zu akl: Es kann ja sein, dass du es für "unsinnig" hälst, aber deine Meinung ist hier nicht gefragt. Jedoch möchte ich dich daran erinnern, dass es eine offizielle Abstimmung war und die Mehrheit der teilnehmenden Wikipedianer der Meinung war, Bremen nach Bremen (Stadt) zu verschieben und auf Bremen einen Weiterleitungslink zu installieren. Es war ausreichend Zeit hier seine Meinung zu äußern. Ich würde mich der Mehrheit beugen, wenn du nicht das ganze System zu Fall bringen willst. Grüße--Thommess 15:53, 10. Mai 2004 (CEST)
Genau den gleichen Effekt haben wir bereits mit der Weiterleitungsseite, nur eben umgekehrt, wie Du es wohl haben willst. Also, warum denn nun alles umkehren? Das Ergebnis ist nachher wieder das gleich wie der Status quo. Martin W. Richter 16:02, 10. Mai 2004 (CEST)
Thommess, soll das eine Drohung sein, oder wie darf ich das verstehen? Komm bitte mal wieder runter und vergegenwärtige Dir, dass das hier ein Wiki ist. Da ist nichts endgültig - und schon gar keine Abstimmungen mit ganzen vier Beteiligten, die in Widerspruch zu einem breiten Konsens (Wikipedia:Begriffsklärung) steht. -- Akl 16:15, 10. Mai 2004 (CEST)
- Zunächst möchte ich mal feststellen, dass meine Anmerkung keine Drohung war, wenn man das so auffassen konnte, bitte ich das zu entschuldigen.
- Außerdem geht es zurzeit nicht um die Begriffserklärung, sondern um die Verschiebung der Seite. Diesen Sachverhalt scheinst du zu ignorieren. Ich kann es Dir nicht aufzwängen, aber ich denke du bist in der Verpflichtung dies als Admin zu machen, immerhin hast du dich ja für den Job zur Verfügung gestellt. --Thommess 16:33, 10. Mai 2004 (CEST)
- Nein, den Sachverhalt ignoriere ich nicht - ich sehe nur einfach keinen Sinn in der Verschiebung. Was soll denn dann unter Bremen sein - etwa ein Redirect? Das wäre dann m.W. der einzige Fall in der gesamten Wikipedia, wo das so gelöst werden würde. Übrigens gehen Admins keinerlei Verpflichtung ein - außer, dass sie ihre technischen Möglichkeiten nicht gegen den Willen der Gemeinschaft nutzen dürfen. Du kannst also gerne versuchen, mich zu überzeugen, aber zwingen kannst Du mich nicht. -- Akl 16:49, 10. Mai 2004 (CEST)
- Irgendwann ist immer der erste Mal - aber jetzt im Ernst: Das Problem liegt einfach da drin, dass der Begriff Bremen doppeldeutig ist, besser gesagt, man unterscheidet zwei gleich wichtige Begriffe (wie es z.B. beim Artikel Deutschland nicht der Fall ist). Da beide Artikel gleichberechtigt sein sollen, dies aber unter Bremen technisch nicht möglich ist, muss man Anhänge dransetzen und nicht einen Artikel hervorheben, indem man keinen Anhang dransetzt (das ist auch der Grund für die "erweiterte" Begriffserklräung). Übrigens ist dies bei unseren Print-Kollegen genauso geregelt.
- Um das ganze Problem aus der Welt zu schaffen, bestünde auch noch die Möglichkeit beide Artikel unter Bremen zu kombinieren (vergl.:Berlin).--Thommess 17:14, 10. Mai 2004 (CEST)
Schnack vs. Platt
wie kann man einen REDIR zurücknehmen? irgendjemand hat einen redir bei bremer schnack auf bremer platt gelegt. das sind aber zwei völlig verschiedene sachen, die ich gerade offline vorbereite. VG --Fux 00:06, 16. Mai 2003 (CEST)(nachtrag: irgendwas verstehe ich da nicht: die weiterleitung klappt von der bremen-seite, hier aber nicht. ??? --Fux)
- Moin, um das Verwirrspiel nicht weiter zu betreiben, hier praktische Anleitung: a) gehe auf Bremen, b) klick auf Bremer Platt (R) -- der ist mit dem #REDIRECT-Eintrag versehen, sodass du -- weitergeleitet zu "Bremer Schnack" -- zur Anzeige bekommst "Bremer Schnack (Weitergeleitet von Bremer Platt) (Am Artikel wird noch gearbeitet. --Fux 06:42, 14. Mai 2003 (CEST)) usw.". c) Klickst du dort "Bremer Platt" an, hast du alle Möglichkeiten dieser Welt, dein Ding zu machen. (P.S. Dies ginge jetzt auch gekürzt direkt von dieser Stelle hier aus, aber wir wollten ja was für alle Fälle, nicht? :-) ) Gruß --Fritz 06:54, 16. Mai 2003 (CEST)
Seitensperrung
Bis zur Klärung der Frage, ob unter Bremen die Stadt oder eine Begriffsklärung zu finden sein soll, habe ich den Artikel gesperrt. Insbesondere um Cut-and-paste-Verschiebungen zu verhindern. Siehe Diskussion:Bremen (Stadt) -- Akl 18:46, 15. Apr 2004 (CEST)Hansestadt?
Vorschlag aus Mecklenburg-Vorpommern: Eine Begriffsklärungsseite Bremen, eine Seite über die Stadt Bremen unter Hansestadt Bremen (analog zu Hansestadt Rostock, Hansestadt Stralsund, etc.) und eine Seite Land Bremen über das Bundesland. Stimmen dagegen? Sky82 12:21, 5. Jun 2004 (CEST)Ich finde den Vorschlag nicht gut! Ich halte auch die Verschiebung der Artikel Rostock, Stralsund etc. nach Hansestadt Rostock etc. nicht für sinnvoll, wenngleich dies die offiziellen Bezeichnungen dieser Städte sind. Wenn man die offiziellen Bezeichungen als Artikelname generell einführen würde, dann müsste man z.B. Tübingen nach Universitätsstadt Tübingen oder Kassel nach documenta-Stadt Kasse verschieben. Das wäre völliger Quatsch. Wenn man eine Stadt in einer Ezyklopädie sucht, dann sucht man sie unter ihrem Namen und nicht unter ihrem Namenszusatz. Also wären alle Hansestädte wieder unter ihrem alten Namen zu führen. Ich bin kein Administrator, daher kann ich das nicht rückgängig machen, würde dies aber sofort machen (das ist mir übrigens schon gleich nach der Verschieung der Artikel aufgefallen, habe damals aber nicht darauf reagiert.) Martin W. Richter 14:14, 5. Jun 2004 (CEST)
- Ich sehe da noch einen deutlichen Unterschied zu Zusätzen wie "documenta-Stadt" und "Universitätsstadt". Das sind außerdem auch keine amtlichen/offiziellen Namenszusätze. Durch die Weiterleitung bei Eingabe ohne "Hansestadt" ist die Erreichbarkeit weiterhin gewährleistet. Der Zusatz Hansestadt ist bis heute identitätsstiftend und deutet auf enge Beziehungen zu den Städten in den anderen Ostseeanrainerstaaten hin, besonders auch im heutigen Kontext der EU-Osterweiterung. Das ist natürlich auch etwas typisch Norddeutsches. Sky82 14:31, 5. Jun 2004 (CEST)
- Natürlich sind das auch offizielle Bezeichnungen, nur eben nicht so bekannt wie Hansestadt. Die Weiterleitung wäre auch umgekehrt möglich. Martin W. Richter 14:39, 5. Jun 2004 (CEST)
- Das sind es eben nicht. Amtlicher Zusatz meint, dass der Name so auf allen Dokumenten, Seiten, Ämtern, Internetseiten und Schildern der Stadt steht und das der Zusatz sozusagen charakteristisch für die Stadt und für die Geschichte der Stadt ist. Das ist bei "documenta" und "Universitätsstadt" eben nicht oder nicht ausreichend der Fall. Sky82 15:34, 5. Jun 2004 (CEST)
- Gerade doch, siehe Ausführungen bei Diskussion:Hansestadt Rostock. Martin W. Richter 16:01, 5. Jun 2004 (CEST)
- Sorry, das überzeugt mich überhaupt nicht. Gibt es noch andere Stimmen dafür oder dagegen? Sky82 09:54, 6. Jun 2004 (CEST)
- Ich wäre gegen das Verschieben. Die Weiterleitung von Hansestadt Bremen reicht. --Trublu Trublu 09:08, 17. Aug 2005 (CEST)
Bürgermeister
Perschau ist nicht mehr zweiter Bürgermeister (Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen, Nachfolger gibts noch nicht). Im Übrigen ist die Benamsung ohnehin falsch. Erster und Zweiter Bürgermeister sind ohnehin falsche Bezeichnungen (so heißt das in Hamburg). Richtige Bezeichnung lautet: "Bürgermeister und Präsident des Senats" bzw. "Bürgermeister". Bitte den Autor das zu ändern (ich habe leider heute keine Muße dazu). --172.177.13.203 12:39, 26. Aug 2004 (CEST)betr. Medien
Könnte nicht jemand was zum offenen Kanal schreiben? :) -- Daniel FR 01:54, 13. Okt 2004 (CEST)Bedeutung von Hafen und Schifffahrt
Angesichts der großen geschichtlichen und wirtschaftlichen Bedeutung von Hafen und Schifffahrt für Bremen sind die Auskünfte darüber in diesem Artikel mehr als dünn. Im Kapitel Geschichte findet sich so gut wie nichts, unter "Wirtschaft und Infrastruktur" ein kurzer Absatz und unter "Verkehr" gar nichts! Wenn schon in einer Hansestadt die Bedeutung des Seehandels und der Schifffahrt nicht erkannt wird, wo denn dann? --KuK 18:01, 14. Nov 2004 (CET)
Layout Hoheitszeichen
Ich hoffe, meine Umgestaltung der Darstellung der Hoheitszeichen trifft auf allgemeine Zustimmung. Bislang hat es mich nämlich immer wieder gestört, wie die Zeichen da riesengroß und mittendrin im Text hingen. --Philipp Hertzog 05:12, 20. Nov 2004 (CET)
Ich finde man sollte in den öffentlichen Einrichtungen auch die Konsulate reinschreiben die in Bremen ansässig sind. Die nu ja auch nicht zu wenig sind.
Außerdem wird Werder-Bremen viel zu wenig erwähnt, d.h. nur einmal in den Sehenswürdigkeiten.
sollten nicht vielleicht noch ein paar Bilder eingefügt werden?? Wieso wurde das Wappen eigentlich entfernt ???
Weblinks
Auch hier wurde die Anzahl der externen Links den Richtlinien angepasst, siehe Wikipedia:Verlinken, Wikipedia:Formatvorlage_Stadt und Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist. Für weitere Fragen stehe ich gerne Rede und Antwort. Grüße --ncnever, Ncnever 04:12, 26. Apr 2005 (CEST)Berühmte personen
In der Liste fehlt James Last geb. Hans Last aus Sebaldsbrück
Link auf Stadtpanoramen
Heute wurde dieser Link - Bremen Stadt-Panoramen - mit der etwas dünnen Begründung "link wurde schon mehrmals gelöscht" entfernt [LINK]: dies ist kein tauglicher Grund zum löschen dieses Links. Die Stadtpanoramen-Links werden gerade diskutiert und die Meinungen gehen hierzu weit auseinander --> Wikipedia:Fragen zur Wikipedia#360°-Stadtpanoramen = Spam?. --Hypnosekröte 07:38, 17. Aug 2005 (CEST)
- Externe Links sollten weitergehende Informationen zum Thema enthalten. Meiner Meinung nach tun Panorama-Aufnahmen dies nicht. Weitergehende Bebilderung soll in die Wikicommons. Daher unterstütze ich das Löschen dieses Links. --Trublu Trublu 09:01, 17. Aug 2005 (CEST)
- Wer sagt, dass hier keine weitergehenden Informationen zu sehen sind? Es steht dort nichts geschrieben, aber mit dem Auge kann man bei bei einer 360°-Umdrehung jede Menge weiterführender Informationen wahrnehmen. Ehrlich, der Satz mit den weiterführenden Informationen ist Kappes. Da es sich hier nicht um eine Bebilderung (statisch) handelt, sondern um ein Programm, das im weitesten Sinne abgespielt werden muss, kann es nicht in den WikiCommons eingebunden werden. --Hypnosekröte 23:30, 17. Aug 2005 (CEST)
- "Weiterführende Information" ist kein Kappes, weil sonst jeder hier seinen Link parken würde. Beispielsweise für die Uni-Bremen habe ich einen ganzen Stapel individuelle Links, die teilweise sogar weiterführend sind, aber rauslasse, weil sie nicht ganz so wichtig sind. In den Panoramen sind aber lediglich die Fassaden und ein wenig geographische Zusammenhänge drin, was gibt es da noch für Informationen drin? Und Panoramen können und werden auch in den Commons eingebunden. Das man für die Panoramen in dem Link auch noch ein Plugin braucht ist noch ein Grund mehr den Link rauszulassen. --Trublu Trublu 13:54, 18. Aug 2005 (CEST)
- Für mich bieten Panoramen gute Orientierungsmöglichkeiten und haben deshalb auch einen hohen Informationsgehalt besonders, wenn sie zu einem virtuellen Rundgang untereinander verlinkt sind. Es ist doch auch mal interessant zu sehen was sich auf der anderen Seite der der Sehenswürdigkeiten befindet, die man schon 1000 mal gesehen hat. Das Java-Plugin ist bei den meisten Browsern installiert - und wenn es das wirklich bei den Commons gibt nützt das wenig, wenn das Plugin nicht installiert ist.
- Enzyklopädien sollen aber keinen Stadtplan ersetzen. Reine Orientierung ist kein Grund den Link hier aufzunehmen. Was ist so besonders an etwas, das gegenüber einer Sehenswürdigkeit liegt? Ist das dann eine Sehenswürdigkeit zweiter Ordnung? Ich finde daran garnichts interessantes. Das notwendige Plugin ist ein Grund gegen den Link, denn Panoramen können und werden auch als normale Bilder benutzt. Ohne Informationsverlust. --Trublu Trublu 14:30, 19. Aug 2005 (CEST)
- Ich möchte mal darauf hinweisen, dass die Panoramen auch ohne Java-Plugin zu sehen sind. Wenn Java in den Browsereinstellungen nicht aktiviert ist wird man zu einer Foto-Seite weitergeleitet und kann sich die Panoramen auch als Bild mit Scrollbalken ansehen. -- Karl 19. Aug 2005 (CEST)














