Budapest

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Budapest
Wappen Karte
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Wappen von Budapest
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Lage Budapest in Ungarn
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Basisdaten
Staat: Ungarn
Geografische Lage:
Höhe: 102 m ü. NN
Fläche: 525 km²
Einwohner: 1,695 Millionen (2005)
Bevölkerungsdichte: 3.229 Einwohner je km²
Postleitzahl: H-1xxy, wobei xx je die Nummer eines Bezirks darstellt
Vorwahl: 1
Stadtgliederung: 23 Stadtbezirke
Website: www.budapest.hu
Politik
Bürgermeister: Gábor Demszky

Budapest [] ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Republik Ungarn. Mit etwa 1,7 Millionen Einwohnern (Stand 2005) ist Budapest die siebtgrößte Stadt der Europäischen Union. Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbständigen Städte Buda, Pest und Óbuda. Der Name Budapest selbst tauchte zuvor nicht auf, üblich im Sprachgebrauch war Pest-Buda.

Geografie

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Blick vom Gellértberg auf Pest
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Geografische Lage

Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Die höchste Erhebung in Budapest ist der 527 Meter hohe János-Berg. Geotektonisch gesehen liegt die Stadt auf einer Bruchstelle, deshalb ist besonders Buda so reich an Thermalquellen.
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Klimadiagramm Budapest
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Klima

Wegen der Binnenlage und der abschirmenden Wirkung der Gebirge hat Budapest ein relativ trockenes Kontinentalklima mit mildem Winter und warmem Sommer. Die mittleren Temperaturen liegen im Januar bei -1 °C sowie im Juli bei 21 °C. Im Frühsommer sind die ergiebigsten Niederschläge zu verzeichnen. Die mittlere Niederschlagsmenge beträgt im Jahr rund 600 Millimeter.

Geschichte

Budapests Geschichte beginnt um 89 mit der Gründung einer Siedlung mit Festung namens Aquincum durch die Römer und einer Bürgerstadt im nördlichen Bereich des heutigen Óbuda. Die damaligen Bewohner dieser Gegend waren Eravisken keltischen Ursprungs. Aquincum war zwischen 106 und dem Ende des 4. Jahrhunderts Hauptstadt der Provinz Pannonia, denn sie lag an der natürlichen Grenze (Limes) Pannoniens, der Donau. Hier bekam der Ort mit der Festung eine führende Rolle, und wurde zum Sitz des römischen Statthalters. 107 begann der Bau eines Statthalterpalastes durch Kaiser Hadrian.

Nach dem Untergang des Römischen Reiches begann die Wanderung der Hirtenvölker (wie der Hunnen) aus dem Osten. Diese Welle erreichte gegen Ende des 4. Jahrhunderts Pannonien. Die Stürme dieser kriegerischen Stämme verwüsteten die Landschaft und zerstörten teilweise die römischen Städte. Relative Ruhe kehrte erst durch die Landnahme der Magyaren um 896 ein. Es kam zur Besiedlung des gesamten pannonischen Beckens und auch der Gegend um Óbuda. Durch die Christianisierung sesshaft gewordene Ungarn wohnten in von ihnen gebauten Dörfern mit Kirchen und betrieben Ackerbau und Viehzucht. Im Zentrum der Verkehrswege gewann Pest immer mehr an Bedeutung. Über die Donau (etwa bei der heutigen Elisabethbrücke) entstand ein reger Fährverkehr mit dem gegenüberliegenden Buda. Mit der Krönung Stephans I. 1000/1001 zum ersten König von Ungarn bauten die Ungarn ihre Vorherrschaft aus und 1361 wurde die Stadt, trotz der fast völligen Zerstörung durch den Einfall der Mongolen (Mongolensturm) 1241 und der Verlegung der königlichen Residenz nach Visegrád 1308, Hauptstadt des Königreiches. 1514 fand ein Bauernaufstand statt.

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Burgberg mit Palast bei Nacht
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Ab 1446 griffen die Osmanen immer wieder Ungarn an, was in der Besetzung des größten Teils des Landes gipfelte. So fielen Pest 1526 und Buda (lateinisch für „Ofen“ wegen der warmen Quelle), durch die Burg etwas geschützt, erst 15 Jahre später; die neue Hauptstadt des noch unbesetzten Ungarns, das fast nur noch aus der heutigen Slowakei bestand, wurde von 1536 - 1784 Preßburg (das heutige Bratislava, ungarisch Pozsony). Während Buda zum Sitz des türkischen Gouverneurs wurde, fand Pest allerdings kaum eine Beachtung und verlor einen großen Teil seiner Einwohner.

Schließlich gelang es den Habsburgern, seit 1526 Könige von Ungarn, die Osmanen zu vertreiben und Ungarn wieder herzustellen. Für die Bevölkerung von Buda und Pest änderte sich allerdings nur wenig, sie wurde weiterhin unterdrückt und musste sehr hohe Steuern zahlen. Die Einwohner wehrten sich in einem Aufstand gegen die Unterdrücker, der aber niedergeschlagen wurde. Pest, das seit 1723 der Sitz der administrativen Verwaltung des Königreiches war, wurde trotz der widrigen Verhältnisse und eines verheerenden Hochwassers 1838 mit 70.000 Opfern zu einer der am schnellsten wachsenden Städte des 18. und 19. Jahrhunderts. 1780 wurde Deutsch von den Habsburgern als Amtssprache eingeführt, auch um die immer wieder aufflammenden revolutionären Bewegungen besser kontrollieren zu können.

Während der ungarischen Revolution 1848 war Budapest einer der Hauptplätze der Unruhen, mit denen die Ungarn gegen die seit mehr als 150 Jahren andauernde Unterdrückung der Habsburger ankämpften. Zwar wurde der Aufstand mit Hilfe Russlands blutig niedergeschlagen, aber die Ereignisse von 1849 führten 1867 indirekt in den Ausgleich zwischen Österreich und Ungarn, in dem Ungarn weitgehend unabhängig wurde. Symbol des Ausgleichs war der jährliche mehrwöchige Aufenthalt Kaiser Franz Josephs in Budapest. Als König von Ungarn residierte er auf der Budaer Burg und nahm in dieser Zeit - in ungarischer Sprache und in eine ungarische Uniform gekleidet - mit den Ministern k. Ungarns und dem k. ungarischen Reichstag seine ungarischen Ämter wahr.

Die Zusammenlegung von Buda, Óbuda und Pest 1873 war schon 1849 unter der revolutionären Regierung Ungarns verordnet worden, als aber die Habsburger ihre Macht wiederherstellten, widerriefen sie diesen Beschluss.

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Heldenplatz mit Milleniumsdenkmal
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Zur Jahrtausendfeier der Landnahme der Ungarn (dem sogenannten Millennium) 1896 wurden zahlreiche Großprojekte, wie z. B. der Heldenplatz und die erste U-Bahn auf dem europäischen Festland fertiggestellt. Die Einwohnerzahl im gesamten Stadtgebiet versiebenfachte sich dadurch zwischen 1840 und 1900 und stieg auf ca. 730.000.

Der verlorene Erste Weltkrieg, die daraus resultierenden Todesopfer und der Austritt Ungarns aus der Donaumonarchie 1918, aber auch die riesigen Gebietsabtretungen Ungarns (Ungarn verlor durch den Vertrag von Trianon fast ¾ seines Reichsgebiets) versetzten Budapest nur einen kurzzeitigen Schlag.

Nach der Etablierung einer kommunistischen Räteregierung unter Béla Kun 1919 nahm Miklós Horthy als Kriegsminister der in Szeged gebildeten konservativ-reaktionären Gegenregierung den Kampf gegen das Regime von Béla Kun auf. Nach dem Sieg zog er an der Spitze der konservativen Truppen am 16. November 1919 in Budapest ein. Miklós Horthy wurde Reichsverweser (Verwalter; ungarisch: kormányzó) Ungarns, das immer noch Königreich war.

Durch die deutsche Besatzung während des Zweiten Weltkriegs in Ungarn starb rund ein Drittel der jüdischen Bevölkerung von 500.000 Ungarn, obwohl die deutsche Besatzung erst nach dem Versuch der Lösung von Deutschland 1944 zustande kam und somit nur ein Jahr andauerte. 1944 wurde die Stadt durch anglo-amerikanische Bombenangriffe teilweise beschädigt. Die stärksten Zerstörungen erfolgten jedoch durch die von Ende Dezember 1944 bis Anfang Februar 1945, 102 Tage andauernde Belagerung durch sowjetische Streitkräfte sowie durch die eingeschlossenen deutsche Truppen, die bei ihrem Rückzug auf die Budaer Seite des Kessels, auch sämtliche Brücken über die Donau sprengten. 38.000 Budapester Zivilisten starben während der Belagerung.

Nach dem Ende des Krieges folgte 1946 die Ausrufung der Republik und 1949 die Ausrufung der Volksrepublik Ungarn. 1956 war Budapest der Ausgangspunkt des Ungarischen Volksaufstandes, nach dessen blutiger Niederschlagung es zu Säuberungswellen im ganzen Land kam.

Am 23. Oktober 1989 wurde in Budapest die Republik Ungarn ausgerufen, was wegbereitend für den Zerfall des ganzen Ostblocks werden sollte. Im Jahre 2000 fanden ungarnweit Feierlichkeiten zum tausendjährigen Jubiläum der Staatsgründung statt. Aus diesem Anlass wurde auch die Hauptstadt verschönert: die Parkanlage und das Kulturzentrum Millenáris-Park und der Milleniumsstadtteil mit dem Nationaltheater wurden errichtet, die Budaer Donauseite mit dem Campus der Technischen Universität modernisiert. Schließlich folgte am 1. Mai 2004 die Mitgliedschaft Ungarns in der EU, was mit großen Feiern im ganzen Land, aber besonders in der Hauptstadt Budapest gefeiert wurde.

Einwohnerentwicklung

Budapest scheint als Hauptstadt für das ungarische 10-Millionen-Volk überdimensioniert, denn als die heutigen Konturen das Stadtbild schon prägten, war Ungarn wesentlich größer. Das Land hatte durch den Friedensvertrag von Trianon 1920 auch drei Fünftel seiner Bevölkerung verloren. Von dem historischen Groß-Ungarn ist nur noch Groß-Budapest geblieben.
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Die Einwohnerentwicklung Budapests 1800-2000
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  • 1800: 54.200
  • 1830: 102.700
  • 1850: 178.000
  • 1880: 370.800
  • 1890: 491.900
  • 1900: 733.400
  • 1925: 957.800
  • 1980: 2.004.900
  • 1990: 2.016.700
  • 2005: 1.695.000

Verwaltung

Stadtteile

Die Stadt besteht aus drei ehemals selbständigen Städten, die erst 1873 zur Gemeinde Budapest vereint wurden. Auf der östlichen, flachen Seite der Donau liegt Pest, das zwei Drittel der Stadtfläche einnimmt, auf der westlichen, bergigen Seite Buda (dt. Ofen) und Óbuda (dt. Alt-Ofen) das restliche Drittel der Stadt.

Bezirke

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Wohngegend abseits der Touristengebiete
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Budapest ist verwaltungsrechtlich in 23 Bezirke eingeteilt. Am 1. Januar 1950 wurde die Stadt in 22 Bezirke geteilt, der 23. (XXXIII.) wurde später aus dem 20. (XX.) abgeteilt. Ausgehend vom ersten Bezirk um das Burgviertel (Vár) werden die Bezirke im Uhrzeigersinn mit römischen Zahlen durchnummeriert und dabei mehrmals die Donau übersprungen.

Bezirk Stadtteil
Bezirk I Tabán, Vár, Krisztinaváros, Süd-Víziváros
Bezirk II Rózsadomb, Pasarét, Hegyvidék, Hűvösvölgy, Pesthidegkút, Nord-Víziváros, Országút
Bezirk III Óbuda, Újlak, Békásmegyer, Óbudai-sziget (Insel)
Bezirk IV Újpest, Káposztásmegyer
Bezirk V Belváros (Innere Stadt), Lipótváros
Bezirk VI Terézváros (Theresienstadt)
Bezirk VII Erzsébetváros (Elisabethstadt)
Bezirk VIII Józsefváros (Josefstadt)
Bezirk IX Ferencváros(Franzstadt)
Bezirk X Kőbánya (Steinbruch)
Bezirk XI Újbuda (Kelenvölgy, Kelenföld, Lágymányos, Albertfalva, Gellérthegy, Sashegy, Gazdagrét, Őrmező)
Bezirk XII Hegyvidék
Bezirk XIII Újlipótváros (Neu-Leopoldstadt), Angyalföld, Margitsziget (Margaretheninsel)
Bezirk XIV Zugló (Alsórákos, Herminamező, Istvánmező, Kiszugló, Nagyzugló, Rákosfalva, Törökőr, Városliget)
Bezirk XV Rákospalota, Pestújhely, Újpalota
Bezirk XVI Mátyásföld, Sashalom, Cinkota, Rákosszentmihály
Bezirk XVII Rákosmente (Rákoskeresztúr, Rákoscsaba, Rákosliget, Rákoshegy, Rákoskert)
Bezirk XVIII Pestszentlőrinc, Pestszentimre
Bezirk XIX Kispest
Bezirk XX Pesterzsébet
Bezirk XXI Csepel
Bezirk XXII Budatétény, Nagytétény, Budafok
Bezirk XXIII Soroksár
Anmerkung: Bezirke in blau liegen in Pest, Bezirke in rot in Buda, die in gelb auf einer Insel.

Städtepartnerschaften

Budapest unterhält derzeit (2005) Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen am Ufer der Donau. Auf der westlichen, Budaer Seite erhebt sich der felsige Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle. Am Fuße des Berges liegt das Gellért-Hotel mit Thermalbad sowie weiter flussabwärts der Hauptbau der Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität. Nördlich des Gellértberges liegt der Burgberg mit der ehemaligen Königlichen Burg. Sie beherbergt heute die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Stadtmuseum. Neben der Burg befindet sich im klassizistischen Sándor-Palais der Sitz des ungarischen Staatspräsidenten.

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Parlamentsgebäude
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Parlamentsgebäude
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Im nördlichen Teil des Burgbergs erhebt sich die Matthiaskirche und ihr zur Donau hin vorgelagert die Fischerbastei. Das Budaer Burgviertel und das Donaupanorama stehen seit 1987 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Unter dem Burgviertel verläuft ein teils öffentlich zugängliches Labyrinthsystem.

Am östlichen Donauufer, auf der flachen Pester Seite, erheben sich das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, eine Reihe großer Hotels am sogenannten Donaukorso, die Pester Redoute (Ballsaal), die Corvinus-Universität (Wirtschaftsuniversität) Budapest und weiter südlich das Nationaltheater und der Palast der Künste.

Die Donau ist die eigentliche Hauptattraktion Budapests und wird im Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden Brücken überspannt. Die bedeutendste, weil älteste und zugleich Wahrzeichen der Stadt, ist die Kettenbrücke.

Von hier aus führt auf Pester Seite der kleine Ring zur Freiheitsbrücke, vorbei an der Großen Synagoge, dem Nationalmuseum und der Großen Markthalle. Die Große Synagoge in der Dohány-utca markiert den Zugang zum historischen jüdischen Viertel Budapests, gelegen zwischen kleinem und großem Ring. Der kleine Ring folgt in etwa dem Verlauf der früheren Pester Stadtmauer, deren letzten Stadttore Ende des 18. Jahrhunderts abgebrochen wurden. Reste der Stadtmauer stehen allerdings noch. Zwischen kleinem Ring und Donau liegt die eigentliche Innenstadt Budapests. Parallel zum Fluss verläuft mit der Váci utca die älteste Handelsstraße und heute bekannteste Flaniermeile der Stadt. Sie verbindet die Große Markthalle mit dem Vörösmarty tér. Nördlich der Innenstadt, aber noch im zentralen V. Bezirk gelegen, erhebt sich der höchste Kirchenbau Budapests, die Basilika.

Der große Ring wurde zwischen 1872 und 1906 errichtet. Er führt von der Petőfibrücke zur Margaretenbrücke und ist eines der bedeutendsten Architekturensembles seiner Zeit in Europa. Der hier gelegene Westbahnhof ist gemeinsam mit dem Ostbahnhof Zeugnis der großen Bahnhofsarchitektur der letzten Jahrhundertwende. Am großen Ring, dessen Abschnitte die Namen des Heiligen Stefan sowie der angrenzenden Bezirke Teréz, Erzsébet, József und Ferenc tragen, stehen mehrere Theaterbauten (bis zu seiner Sprengung 1965 stand hier, am Blaha-Lujza-Platz auch das Nationaltheater) und viele Filmtheater, von denen einige Ende der 1990er Jahre schließen mussten, da am Westbahnhof und anderen Stellen der Stadt die Multiplexkinos mehr Zuschauer anlocken konnten. Der Ring wird beim achteckigen Platz Oktogon von der Andrássy-Straße gekreuzt, die den Stadtkern mit dem Stadtwäldchen verbindet.

Die Andrássy-Straße ist bis heute das herausragendste städtebauliche Vorhaben der ungarischen Hauptstadt. In nur vierzehn Jahren, von 1871 bis 1885, wurde eine 2,4 Kilometer lange Allee errichtet, die gesäumt wird von sogenannten Wohnpalästen im Historismus, der Ungarischen Staatsoper, dem Museum Haus des Terrors, mehreren Plätzen und auf den Heldenplatz hinführt, der seinerseits von der Kunsthalle und dem Museum der Schönen Künste eingefasst wird. In der Mitte des Platzes gruppieren sich um das Millenniumsdenkmal die Standbilder von vierzehn ungarischen Königen. Seit 2002 gehört auch die Andrássy-Straße zum Weltkulturerbe. Unter ihr verkehrt die erste Budapester U-Bahn, sie ist nach der London Underground die zweite Europas.

Weiter östlich stadtauswärts, direkt hinter dem Heldenplatz, liegen im Stadtwäldchen die Vajdahunyad-Burg, die zur Budapester Millenniumsausstellung 1896 errichtet wurde, der Zoo, der Zirkus, die Eiskunstlaufbahn sowie das Széchenyi-Bad. Neben dem Gellért-Bad ist es das wohl bekannteste der Budapester Thermalbäder.

Außerhalb des Stadtzentrums befinden sich die römische Siedlung Aquincum sowie, aus jüngerer Zeit, der Skulpturenpark mit Statuen sozialistischer Zeit.

Kultur und Freizeit

Budapest besitzt eine große Anzahl an Theatern, zwei Opernhäuser, Konzertsäle, Musikklubs und zahlreiche große und kleine Kinos. Neben den großen Museen verfügt das kulturelle Zentrum Ungarns über mehrere kleine Galerien. Das Budapester Ludwig-Museum ist seit 2005 im Palast der Künste beheimatet. Alljährlich im Frühjahr und Herbst finden große Kulturfestivals statt, im Frühling das Budapester Frühlingsfestival, im Herbst das Budapester Herbstfestival, im Februar die Ungarische Filmschau, im April das Internationale Filmfestival Titanic, jährlich ein internationales Theaterfestival und im August das Inselfestival. Ein neues Kulturzentrum auf der Budaer Seite ist der Millenáris Park, der im Jahre 2000, anlässlich der Milleniumsfeierlichkeiten zur Staatsgründung auf einem alten Fabrikgelände errichtet wurde. Hier finden im Sommer Konzerte, Ausstellungen und andere kulturelle Ereignisse statt, der Kinderspielplatz mit handgeschnitzten, einem Volksmärchen entnommenen Figuren ist sicher ein Erlebnis für jüngere Besucher. Seit Oktober 2005 hat auch das ungarische Kindermuseum Csodák palotája (Palast der Wunder)hier ein neues Zuhause.

Die bergige Umgebung Budapests bietet viele Ausflugsmöglichkeiten. Die malerische Kleinstadt Szentendre nördlich von Budapest und das Schloss Gödöllő, der Lieblingsort von Königin und Kaiserin Elisabeth ist sicher je einen Tagesauflug wert. Das Donauknie erstreckt sich bis nach Esztergom. In den Budaer Bergen, dessen höchste Erhebung mit 527 m der János-Berg ist, verkehrt die Kindereisenbahn und erhebt sich der Sendemast Lakihegy. In der mit Parks unterversorgten Stadt nimmt die Margareteninsel aufgrund ihrer Lage mitten in der Donau als Erholungsgebiet eine zentrale Rolle ein.

Wirtschaft und Infrastruktur

Einkaufsmöglichkeiten

Die wichtigste Einkaufsstraßen von Budapest befinden sich im 5. Bezirk (Innere Stadt). Die bekannteste von ihnen ist die Váci utca, in der fast alle großen Modelabels der Welt vertreten sind. Am Vörösmarty tér wird jedes Jahr ein Weihnachtsmarkt veranstaltet, der dem am Wiener Rathausplatz ähnlich ist. Seit das Warenhaus Luxus am Vörösmarty tér 2005 Konkurs machte, gibt es kaum mehr traditionelle Warenhäuser. Bekannt war auch die Warenhauskette Skála, die in den 70-er Jahren als verhältnismäßig gut sortiert bezeichnet werden konnte. In und außerhalb der Stadt werden große Einkaufszentren nach amerikanischem Muster ("Plazas") errichtet, die den Konsumenten außer langen Öffnungszeiten und Auswahl Dienstleistungen aller Art und Gastronomie bieten. Weiters sind große Hypermärkte außerhalb sehr Stadt sehr beliebt, südlich von Budapest (in Budaörs) gibt es seit einigen Jahren nach dem Beispiel von Shopping City Süd bei Vösendorf (Österreich) eine Art "Shopping City". Die Öffnungszeiten sind in den Budapester Innenbezirken und in den Einkaufszentren liberal, viele Geschäfte haben an Wochen- und Samstagen bis 21 offen, und an Sonntagen bis 18 Uhr. Trotz starker Veramerikanisierung gibt es dennoch bürgerliche Bewegungen, die den Kauf ungarischer Produkte propagieren und die Verbreitung der übergroßen Einkaufszentren ablehnen.

Budapest - Eine Stadt der Bäder

Die Geschichte der Budapester Bäder kann auf eine Vergangenheit von 2000 Jahren zurückblicken. Bereits die Römer nutzten die Quellen der Stadt. Aus dem Jahr 1178 gibt es Hinweise auf eine Siedlung Felhéviz auf dem Gebiet vom heutigen Óbuda - der Name bedeutet "Heilquelle". Am Gellértberg wird die Elisabeth-Quelle erwähnt (Heilige Elisabeth war die Tochter von König Endre). Die Herrschaft der Osmanen brachte unter anderem eine andere andere Badekultur in die Stadt, die Baudenkmäler dieser Zeit sind bis heute in Gebrauch. Im 18. Jahrhundert, nach einem Erlass von Maria Theresia begann man sich mit der Analyse der Heilquellen der Stadt auseinanderzusetzen. 1812 begann man auf Vorschlag von Pál Kitaibel damit, die Quellen zu systematisieren, er schrieb auch eine Hydrografie der Stadt. 1930 wurde Budapest, als Stadt mit den meisten heilenden Quellen, der Titel "Badestadt" verliehen. Die wichtigsten Heil- und Freibäder sind: Csepeli (Freibad) Csillaghegyi (Freibad), Dagály (Heil- und Freibad), Dandár (Heilbad), Gellért (Heil-, Frei- und Erlebnisbad), Király (Heilbad, türkisches Bad), Lukács (Heilbad, Schwimmbad, türkisches Bad), Palatinus (Heil- und Freibad, Jugendstilbau auf der Margaretheninsel), Paskál (Freibad), Pesterzsébeti (Freibad), Pünkösdfürdői (Freibad), Római (Frei- und Erlebnisbad), Rudas (Heilbad, türkisches Bad), Széchenyi (Heilbad, Schwimmbad), Újpesti (Freibad). Einiege Bäder haben eine Subkultur. Ältere Männer spielen im Széchenyi-Bad im warmen Wasser stundenlang Schach (es gibt schwimmende Schachbretter). Das Király-Bad wird getrennt für Männer und Frauen geführt, es hat nach der Schließung des Rácz-Bades dessen Funktion als Treffpunkt für Männer, die ihresgleichen suchen übernommen. Das Lukács-Bad ist traditionell ein Treffpunkt von Schauspielern, Künstlern. Das Rudas-Bad ist nur für Männer zugänglich, allerdings hat es nicht den Ruf wie das Király-Bad. Das Palatinus, "Pala" genannt, ist ein traditionelles Bad für Jugendliche. Es gibt auch viele Schwimmbäder in Budapest, am bekanntesten sind das Császár in Buda und das Sportschwimmbad auf der Margaretheninsel, das nach Olympiasieger Alfréd Hajós benannt ist.

Gastronomie

Ähnlich wie in Wien blühte im 19. Jahrhundert und um die Jahrhunderwende in Budapest eine rege Kaffeehauskultur -- eines der literarischen Zentren war das mehr als 100 Jahre alte kávéház Café New York, das 2004 wieder eröffnet wurde -- eine Zeit existierte es unter dem Namen Hungária Kávéház. Ein historischer Schauplatz der Revolution im Jahre 1848 war das legendäre Pilvax-Kaffeehaus, in dem sich die Anhänger von Sándor Petőfi versammelten. Die Kaffeehäuser dienten auch als Arbeitsplatz für Schriftsteller, Dichter, Journalisten -- Ferenc Molnár war z.B. ein häufiger Besucher dieser Kaffeehäuser. Die Kaffeehäuser wurden in den kommunistischen Zeiten verstaatlicht und umfunktioniert, viele verschwanden oder wurden vernachlässigt. Zu diesen Zeiten waren die verrauchten kleinen „Presszós“ (Espressos) die einzigen Lokale, in denen man zu zweit einen „Fekete“ (einen kleinen Schwarzen, einen stark gekochten ungarischen Kaffee) genießen konnte. Das Café Centrál am Ferenciek tere wurde Ende der 90-er Jahre wieder eröffnet und glänzt wieder in der alten Pracht. Das Café Museum am Múzeum körút ist eher ein Nobelrestaurant geworden. Als vornehmstes und schönstes Kaffeehaus gilt das Café Gerbeaud am Vörösmarty tér. Die zwei ältesten Konditoreien in Buda sind die Konditorei Russwurm im Burgviertel und die Konditorei August neben dem Budaer Fény utca-Markt.

Öffentlicher Nahverkehr

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Eingang zur Station Bajza utca
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3,8 Millionen Fahrgäste bewegen sich täglich auf den insgesamt über 2.000 km langen Netzstrecken des Öffentlichen Nahverkehrs in Budapest. Das Budapester Verkehrsunternehmen (BKV) unterhält Metro/U-Bahn-, Straßenbahn-, Bus-, O-Bus- und S-Bahn-Linien. Neben der 1896 fertiggestellten U-Bahn "Földalatti Vasút" verkehren zwei weitere Metrolinien. Eine vierte soll 2008 übergeben werden, eine fünfte ist geplant. Zur Zeit werden 22 % aller Wege mit der Metro zurückgelegt.

41 % aller Fahrtwege sind Busfahrten, weitere 26 % Straßenbahn- und fast 5 % O-Bus-Fahrten. Demnach werden fast drei Viertel aller Wege mit straßengebundenen Verkehrsmitteln bewältigt.

Auf die fünf Linien der HÉV, einer Art S-Bahn in die Budapester Vororte, entfallen 6 %.

Interessante Verkehrsmittel sind noch das "Libegő" (Seilbahn zum János-hegy), die Kindereisenbahn (ehemalige Pioniereisenbahn), die Zahnradbahn zum Svábhegy, und das "Sikló" (Standseilbahn) hinauf zum Burgberg.

Individualverkehr

Obwohl der Anteil des Individualverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen der Stadt eher gering ist, kommt es täglich zu Staus in und um die ungarische Hauptstadt. Dies liegt teilweise am historischen Straßennetz der Stadt, vor allem aber an Versäumnissen der Stadt- und Landesregierung, Budapests Verkehrswege zu modernisieren. Mehr als 600.000 zugelassene PKW nutzen das Budapester Straßennetz mit einer Länge von über 4.000 km. Die Innenstadtbezirke und Teile von Buda sind Kurzparkzonen.

Das historische Straßennetz Budapests ist durch Ring- und Radialstraßen gekennzeichnet. Zwischen diesen breiten Straßen liegen eher schmale, heute nur noch für den Einbahnstraßenverkehr geeignete Verkehrswege.

Die meisten Autostraßen Ungarns führen über Budapest. Das Straßennetz muss somit neben dem Stadt- auch den Durchgangsverkehr aufnehmen. Die wenigen Donaubrücken sind dem Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen. Zudem verfügt die Stadt über nur wenige und zu schmale Zubringerstraßen. Ein Autobahnring um die Stadt ist nur abschnittsweise fertiggestellt.

Eisenbahnverkehr

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Bahnhof Budapest
Keleti pályaudvar
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Die meisten Züge kommen auf den drei großen Kopfbahnhöfen an: dem Keleti pályaudvar (Ostbahnhof), dem Nyugati pályaudvar (Westbahnhof) und dem Déli pályaudvar (Südbahnhof). Vom auf Pester Seite gelegenen Ost- und Westbahnhof gibt es Direktverbindungen in 25 europäische Hauptstädte, vom auf Budaer Seite gelegenen Südbahnhof wird u.a. der Plattensee angefahren. Alle drei Bahnhöfe sind mit der Metro erreichbar.

Flugverkehr

Im Südosten der Stadt liegt der Flughafen Budapest-Ferihegy mit dem älteren Terminal I und einem neueren Terminal II. An beiden Terminals wurden 2004 6,5 Millionen Passagiere abgefertigt. Mit dem Einstieg mehrerer Billigfluggesellschaften in den ungarischen Markt steigen die Passagierzahlen seit 2004 stark an. Der Flughafen ist mit einem Zubringerbus oder über eine Schnellstraße erreichbar. Eine Zug- oder Metroverbindung ins Zentrum ist geplant.

Schiffsverkehr

Der Schiffsverkehr hat wenig Bedeutung, neben Ausflugsfahrten gibt es Linienfahrten mit Tragflügelbooten nach Bratislava und Wien.

Söhne und Töchter der Stadt

siehe: Liste der Söhne und Töchter von Budapest

Siehe auch

  • Portal:Ungarn
    • Portal:Ungarn/Review-Budapest

    Weblinks

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    Diskussion der Autoren über den Artikel: Budapest


    Die traditionelle Namen von Budapest / Buda / Pest / Óbuda auf verschiedenen Sprachen

    • Zigeuner-Name von Budapest: Peschta -- Ohne Unterschrift: Benutzer:195.113.47.73
    • Buda auf Deutsch: Ofen --Dr. Steller Dr. Steller 18:40, 1. Nov 2005 (CET)
    • Óbuda auf Deutsch: Altofen --Dr. Steller Dr. Steller 18:40, 1. Nov 2005 (CET)


    Lt. offiziellen Angaben der Polizei in Budapest gibt es 3 Tote und 10 Verletzte. Aber ich bin mir nicht sicher, ob eine Explosion in einer Feuerwerksfabrik wirklich so wichtig in der Geschichte einer Stadt ist, dass man es in einer Liste mit solchen Ereignissen, wie zB. der Beitritt zur EU, oder die Revolution von 1956 erwähnen muss. Ich würde den Passus mit der Explosion streichen. - Bumbi06. August 2004, 17:16

    Warum enthält die Budapest#Geschichte Ereignisse, die nicht direkt mit der Geschichte Budapests verbunden sind, sondern mit der Ungarns?
    — Lachaume 21:48, 30. Sep 2004 (CEST)

    Ich würde gern ein Foto vom ungarischen Parlament in Budapest hochladen, weiss allerdings nicht wohin. Bitte schaut bei meiner Firestarbl rein. Dankeschön --Firestarbl 17:08, 10. Nov 2004 (CET)

    Kirche in Budapest / Ungarn

    Hallo Andrea, kannst Du mir verraten, warum Du den Link zur Ev. Auslandsgemeinde der EKD auf der Budapest Seite gelöscht hast??? Die Deutschssprachige Gemeinde ist offizielle Kirche der EKD, wichtiger Anlaufpunkt für Deutsche in Budapest und zeigt einen interessanten Aspekt des budapester Lebens auf. Denn nicht zuletzt ist die Kirchengeschichte Ungarns historisch ebenso wirr wie interessant. In jedem Fall aber ist die Gemeinde ein Aspekt und eine - wie gesagt - Anlaufstelle für Deutsche und Ungarn in Budapest. Begründe bitte mal diese Löschung! (ohne Unterschrift)

    Hallo, meine Begründung steht auf meiner Diskussionsseite. Wikipedia ist KEINE Linksammlung, man kann dann mit Recht fragen, warum sind andere Kirchen nicht im Artikel? Schreib einen Absatz über die Kirchengeschichte, Religionsgemeinschaften, usw. Budapests (NPOV!!!!), dort kannst Du auf die interessanten historischen Fakten hinweisen. --Schaufi 20:21, 18. Okt 2005 (CEST)

    Dein Argument ist nicht einsehbar.

     Zum einen ist die EKD Vertretung, die einzige (neben den Katholiken) offizielle Amtskirche, also Körperschaft. Und damit nicht irgendein sektiererischer Verein wie andere Religionsgemeinschaften. 
    

    Die von Dir angelegten Links machen ebensoviel, rep. ebensowenig Sinn. Insbesondere die auf ungarischsprachige Seiten sind vollständig überflüssig. Sie haben 0,0 Infogehalt. Man könnte ebenso auf irgendeine Fremdsprachige Seite verlinken, das wäre für 99% der Wiki-Besucher ebenso überflüssig, weil ohne Gehalt.

    Ich akzeptiere aber den offenbaren Stolz und die Oberhoheit der Haupt-Verfasserin und Gebieterin dieses Artikels :-)) (Artikel Ende, ohne Unterschrift)

    1. Ich bin nicht die Hauptverfasserin. Ich habe lediglich einige Absätze überarbeitet. Gebieterin bin ich erst wirklich nicht! 2. Viele überflüssige Links wurden (von einem Kollegen, nicht von mir) entfernt -- allerdings habe ich nur einen einzigen, einen kulturellen vor einigen Wochen hinzugefügt, weil es im Artikel u.a. auch um das Frühlingsfestival geht. Dieser Link ist nicht inhaltslos. 3. Ich habe nie behauptet, dass die Evangelische Kirche eine Sekte wäre -- ich schreibe allerdings Glauben und Religion eine wichtige Bedeutung zu. 4. Wenn ich den Link nicht entfernt hätte, hätte es jemand anderer getan. 5. Ich möchte mich nicht mit anonymen Verfassern in irgendeine gröbere Diskussion einlassen.

    Schönen Tag: --Schaufi 21:53, 18. Okt 2005 (CEST)

    Bilder

    ich würde euch bitten keine Bildergallerie anzulegen, dafür ist Commons da! ... infos; Wikipedia:Commons. Dort sollten auch möglichst alle Bilder hochgeladen werden denn dann können sie direkt von allen Wikipedias genutzt werden (also alle sprachen) ...Sicherlich 08:46, 29. Jan 2005 (CET)

    Lesenswert

    Lesenswert, finde ich. Ein schöner Artikel, der Lust auf mehr macht. Geschichte und Stadtbild sind gut und ausführlich beschrieben. Unser Artikel ist sogar ausführlicher als die ungarische und die englische Version. --Magadan ?! 17:46, 25. Mai 2005 (CEST)

    • Pro Da die Budapester Thermalbäder ja einen eigenen (superguten) Artikel haben, kann man darüber hinwegsehen, dass sie in diesem Artikel kaum erwähnt werden. Ansonsten super. PaulaK 14:25, 27. Mai 2005 (CEST)
    • Pro Schließe mich in der Meinung und den Gründen obigen Magadan und PaulaK voll und ganz an. --Wolfgang1018 11:39, 29. Mai 2005 (CEST)
    • Pro. --Micgot 14:28, 29. Mai 2005 (CEST)
    • Pro. Lesenswerter Artikel mit sehr guten Bildern. --AlphaCentauri ⌘ 19:43, 29. Mai 2005 (CEST)
    • Pro. Auf jeden Fall ein sehr lesenswerter Artikel! (Schade, z.B. das Wappen fehlt noch...) --Torinberl 09:43, 30. Mai 2005 (CEST)
    • Contra : - zu viele rote Links - Wappen fehlt - Lage fehlt - Bilder und Grafiken sind nicht sauber angeordnet (Überschneidungen mit anderen Abschnitten) - Darstellung der Bezirke finde ich nicht so toll (Tabelle oder ähnliches wäre besser + Bild fehlt) - Es fehlen eindeutig noch Bilder (ich finde wenn Sehenswürdigkeiten aufgezählt werden sollten sie auch bebildert sein) - Persönlichkeiten sollten in einen eigenen Artikel und nur die vielleicht 5 wichtigsten/bekanntesten aufgezählt und in ein paar stichworten darauf näher eingegangen werden. (auch wieder mit bildern) - "siehe auch" und "weblinks" (siehe auch sollten doch hinweise sein zu übersichtsseiten zu dem thema was macht da die uni mit dabei?) weblinks finde ich sollten doch zu seiten gehen über die Stadt und nicht zu seiten über zeitungen flughäfen etc. sowas gehört in den jeweiligen Artikel! Inhaltlich find ich ihn sonst gut aber das Aussehen sollte ja auch stimmen deshalb mein Contra aber ist ja schon ein "lesenswerter Artikel" ;) --Devil m25
    • Contra. In dem Artikel finde ich so gut wie nichts über Politik, Wirtschaft, Universitäten - das kann doch noch nicht alles über Budapest sein --Creando 18:48, 6. Jun 2005 (CEST)
    Ähm, die Abstimmung hat schon stattgefunden, der Artikel ist bereits lesenswert! Falls du aber partout der Meinung bist, der Artikel sei nicht lesenswert, dann stelle ihn bitte zur Abwahl auf . Grüßchen, --AlphaCentauri AlphaCentauri 20:56, 7. Jun 2005 (CEST)

    Review Budapest

    Servus..so richtig viel gibts ja nicht an Artikel über Budapest. Also hab ich mal im Portal Ungarn ein Review gestartet zu Budapest. Wer mitmachen möchte kann ja mal vorbei schauen auf der Seite Portal:Ungarn/Review-Budapest. Jeder kann dort Artikel reinschreiben die es noch nicht gibt und die er gern hier finden würde. Aaber auch die schon vorhandenen Artikel sollen dort rein um einen Überblick zu bekommen was schon vorhanden ist und was noch gemacht werden muss. --Devil m25 16:55, 11. Jul 2005 (CEST)

    Persönlichkeiten

    Bitte nie mehr diese unbekannte Pornodarstellerin. --Dr. Steller 16:02, 2. Sep 2005 (CEST)

    Anmerkungen

    Also jetzt ist Budapest ja schon etwas länger als lesenswerter Artikel eingestuft aber ich find seitdem hat sich wenig geändert und ist kaum etwas dazu gekommen. Ich hab mal trüber weg geschaut und ein paar dinge sind mir aufgefallen:

    • Abschnitt: Söhne und Töchter der Stadt ich finde wenn da eh nur ein Verweis auf den Artikel dazu steht dann kann man den verweis auch unter "siehe auch" anbringen und den abschnitt streichen. eine bessere lösung und den artikel hier aufwerten würde aber ein kurzer abriss von ein paar bekannten und/oder unbekannten budapester persönlichkeiten wie im Artikel Szeged#Persönlichkeiten plus den verweis auf den hauptartikel. es reichen ja 3-5 personen möglichst auch mit bild.
    • Abschnitt: Litatur jap den gibts nicht. warum eigentlich oder gibt es keine Literatur zu Budapest außer den Torusitenführern?
    • Abschnitt: SChiffsverkehr der gehört gestrichen wenn nicht mehr darüber zu sagen ist außer dem einen Satz dort. ist ausbaufähig oder? gerade in bezug auf tourismus ist da mehr rauszuholen denk ich mal.
    • Abschnitt Öffentlicher Nahverkehr Es gibt einen exzellenten Artikel Metro Budapest kann da nicht mal jemand sich den zu gemüte führen und eine Zusammenfassung hier schreiben.
    • Abschnitt Budapest eine Stadt der Bäder da gibts prima Bilder auf Commons warum haben wir keins im Artikel?
    • Abschnitt Sehenswürdigkeiten 2 Bilder vom Parlament und eins von der Kettenbrücke? Außerdem bin ich der Meinung wir könnten einen eigenen Artikel über die Budapester Sehenswürdigkeiten gebrauchen. Langsam füllt sich die Budapest mit diesen und wir können ja nicht alle im Artikel Budapest einbauen. Hat jemand Lust einen eigenen Artikel zu schreiben und? ;)
    • Abschnitt Städtepartnerschaft ich zweifel ein bischen daran das Budapest mit so wenigen Städten nur Städtepartnerschaften unterhält kann jemand das nachprüfen? Außerdem gehören Städtepartnerschaften die einzelne Stadtteile unterhalten hier nicht hin sondern in den Artikel zu dem Stadtteil bzw der Ortschaft!

    So das wars erst mal. Ich kenn mich leider nicht so gut in dem Thema aus obwohl ich ab und zu mal Artikel über Budapest schreibe deshalb stell ich die Anmerkungen und Fragen einfach mal hier in den Raum und hoffe jemand interessiert sich dafür. Auf einem Lesenswert sollte man sich nicht ausruhen. Schneller als man denkt ist das auch wieder abgesprochen wenn der Artikel sich nicht weiterentwickelt. --22:21, 21. Nov 2005 (CET)



    Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Budapest und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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