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Der Artikel Christlich Demokratische Union Deutschlands gehört zur Kategorie: Christlich Demokratische Union, Deutsche Partei, Lesenswert
| Vorsitzende | Logo |
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| Basisdaten | |
| Gründungsdatum: | Juni 1945 |
| Gründungsort: | Berlin und Rheinland |
| Vorsitzende: | Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB |
| Stellvertreter: | Christoph Böhr MdL, Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers MdL, Bundesministerin Dr. Annette Schavan MdB, Ministerpräsident Christian Wulff MdL |
| Schatzmeister: | Senator Dr. Wolfgang Peiner |
| Generalsekretär: | Volker Kauder MdB, designiert: Ronald Pofalla MdB |
| Bundesgeschäftsführer: | Johannes von Thadden |
| Mitglieder: | 579.526 (Stand:Februar 2005) |
| Frauenanteil: | 25,2 % |
| Durchschnittsalter: | 55,3 Jahre |
| Parteigliederung: | 15 Landesverbände |
| Anschrift: | Klingelhöferstr. 8 10785 Berlin |
| Website: | www.cdu.de |
| E-Mail-Adresse: | info@cdu.de |
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine der beiden deutschen Volksparteien. Sie versteht sich als „christlich-demokratische, liberale und konservative Partei der Mitte“. Ziel der CDU ist es, im Gegensatz etwa zum einst rein katholischen ZENTRUM, alle christlichen Konfessionen in einer politischen Partei zu bündeln.
Sie stellt mit ihrer Bundesvorsitzenden Dr. Angela Merkel die amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.
Inhaltliches Profil
Die CDU hat im Laufe ihrer Geschichte mehrere Programme vorgelegt. Das Ahlener Programm, das 1947 vom nordrhein-westfälischen Landesverband beschlossen wurde, propagierte einen sog. „christlichen Sozialismus“. Zwei Jahre später wurden anlässlich der Bundestagswahl 1949 die Düsseldorfer Leitsätze verabschiedet, die eine soziale Marktwirtschaft propagierten. Das aktuelle Grundsatzprogramm wurde am 23. Februar 1994 auf dem Parteitag in Hamburg verabschiedet und trägt den Titel „Freiheit in Verantwortung“.In ihrem aktuellen Grundsatzprogramm spricht die CDU vom „christlichen Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott“. Die CDU strebt eine Soziale Marktwirtschaft in einem föderalen Rechtsstaat an. Außenpolitisch strebt sie vor allem eine Vertiefung der Europäischen Einigung und eine Vertiefung der nordatlantischen Beziehungen zu den USA an. In der jüngeren Vergangenheit setzte die CDU ihre Schwerpunkte vor allem auf die Themen Wirtschafts-, Steuer-, Arbeitsmarkt-, Bildungs-, Außen- und Sicherheitspolitik. So heißt auch der Titel des Wahlprogramms für die Legislaturperiode von 2005–2009: „Wachstum. Arbeit. Sicherheit.“ Siehe auch: Bundestagswahl 2005
Wirtschafts- und Sozialpolitik
In der Wirtschaftspolitik verfolgt sie das Modell der reformierten sogenannten „Neuen Sozialen Marktwirtschaft“. In diesem Zusammenhang steht auch ihr Grundsatz: „Sozial ist, was Arbeit schafft!“ So kritisiert sie, dass die von der Union teilweise im Bundesrat mitgetragenen Sozial- und Arbeitsmarktreformen (Hartz-Konzept) der rot-grünen Bundesregierung bisher keine positiven beschäftigungspolitischen Effekte hätten. Im aktuellen Wahlprogramm, vorgestellt im Juli 2005, plädiert die CDU für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 % auf 18 %, der ermäßigte Satz für die Mehrwertsteuer von 7 % soll beibehalten werden. Die Mehreinnahmen sollen zu einem Viertel an die Bundesländer fließen, zu drei Vierteln sollen sie zu einer Senkung der Lohnnebenkosten verwendet werden. Außerdem will sie das linear-progressive Einkommenssteuersystem beibehalten. Dabei soll der Eingangssteuersatz von 15 % auf 12 % gesenkt werden, und der Spitzensteuersatz von 42 % auf 39 %. Die Steuerfreiheit von Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschlägen soll mit einer sechsjährigen Übergangsfrist wegfallen. Insgesamt sollen durch Streichungen von Steuervergünstigungen Einnahmen in Höhe von rund 4 Mrd. Euro entstehen.Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung soll als Gegenfinanzierung für die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 6,5 % auf 4,5 % gesenkt werden. Dadurch sollen die Produktionskosten im Inland gesenkt werden. Einzelne Sozialleistungen (etwa Arbeitslosengeld II) sollen daran gemessen werden, wie lange jemand in die Staatskasse eingezahlt hat. Nach Willen der CDU soll nur derjenige Unterstützung vom Staat bekommen, bei dem Eltern oder Kinder für deren Unterhalt nicht aufkommen können (der sogenannte „Unterhaltsrückgriff“). Die Pendlerpauschale dagegen soll reduziert werden: Die täglichen Fahrten zum Arbeitsplatz sollen nur noch mit 25 statt bisher 30 Cent pro Kilometer steuerlich abgesetzt werden können, und dies auch nur für eine Strecke von maximal 50 Kilometern. Außerdem sollen zukunftsorientierte Technologien wie die Genforschung wieder stärker gefördert werden. In der Frage der Atomkraft ist eine Verlängerung der Restlaufzeiten geplant. Durch eine engere Zusammenarbeit der Ämter, Behörden und Stellen soll das sogenannte „Lohndumping“ bekämpft werden. Die Infrastruktur soll erheblich ausgebaut werden, besonders in den neuen Bundesländern. Dazu sollen „viele“ von Rot-Grün gestoppte Verkehrprojekte wieder aufgenommen werden. Nach Willen der CDU sollen betriebliche Bündnisse für Arbeit Abweichungen von Flächentarifverträgen erlauben, wenn eine große Mehrheit der Belegschaft dem in geheimer Wahl zustimmt. Der Kündigungsschutz soll bei Neueinstellungen in den ersten drei Jahren aufgehoben werden. Bei Betrieben mit weniger als 20 Beschäftigten soll er für zukünftig Eingestellte entfallen. Existenzgründer sollen von der Statistikpflicht freigestellt werden. Vollstatistiken sollen zudem „weitestgehend“ abgeschafft werden und durch repräsentative Stichproben ersetzt werden. „Kleine“ Unternehmen sollen der Buchführungspflicht entledigt werden. Außerdem soll die Nachweis- und Dokumentationspflicht zurückgeführt werden. Das Verbandsklagerecht bei Planungsverfahren soll abgeschafft werden, sofern es nicht durch die EU vorgeschrieben wird. Die von Rot-Grün eingeführte sogenannte „Ich-AG“ soll wieder abgeschafft werden, jedoch sollen Ich-AGen, die bereits bestehen, das Recht erhalten, auch weiterhin zu existieren. Die EU-Agrarsubventionen sollen stark gekürzt werden. Den neuen Bundesländern sollen für die Zeit von 2006 bis 2019 wie bisher vereinbart Solidarpaktmittel in Höhe von 156 Mrd. Euro zugesichert. Außerdem will die CDU Druck auf die EU ausüben, dass die Förderung der wirtschaftlich benachteiligten Regionen auch in der Förderperiode von 2007–2013 fortgeführt wird.
Bildung
Das dreigliedrige Schulsystem soll beibehalten werden, es soll demnach im Gegensatz zur SPD keine zusätzlichen Gesamtschulen eingeführt werden. Sozialverträgliche Studiengebühren werden befürwortet.Die Studienbeiträge dürften die finanziellen Möglichkeiten der Eltern nicht übersteigen und dürften die Aufnahme eines Hochschulstudiums nicht verhindern. Die CDU befürwortet eine Kombination von BAföG, Bildungssparen, Bildungsdarlehen und Entgelten bei einkommensabhängiger Darlehensrückzahlung sowie Freiplätze für Begabte und Bedürftige. Die Studienbeiträge sollen die finanzielle Situation an den Hochschulen verbessern. Durch die besseren Studienbedingungen soll sich das Studium verkürzen.Innenpolitik
Verbrechen sollen härter bestraft werden, dadurch soll die Sicherheit erhöht werden. Die Bundeswehr soll im Innern Deutschlands insbesondere bei Katastrophen und Anti-Terror-Einsätzen beteiligt werden. Die CDU strebt eine relativ restriktive Ausländerpolitik an. Doppelte Staatsbürgerschaft wird nur in Ausnahmefällen befürwortet. Zuwanderung soll strenger kontrolliert werden.Außenpolitik
Außenpolitisch strebt sie vor allem ein intaktes Verhältnis zu den USA an. So warf sie im zeitlichen Umfeld des Irak-Krieg der Bundesregierung häufig Anti-Amerikanismus vor. Eine „ominöse Achse“ Paris-Berlin-Moskau-Peking könne nach Aussage von Edmund Stoiber (CSU) niemals die Einbindung in das westliche Bündnis ersetzen. Deutschland brauche vielmehr die USA als Garanten von Frieden und Freiheit in der Welt. Eine EU-Vollmitgliedschaft der Türkei hält sie zurzeit für falsch. Stattdessen tritt die Partei für eine privilegierte Partnerschaft ein. Sie argumentiert vor allem, die Türkei verstoße häufig gegen Menschenrechte und die türkische Regierung leugne den Völkermord an den Armeniern 1915 noch heute. Des Weiteren müsse die Türkei Zypern als souveränen Staat anerkennen, da es Grundvoraussetzung sei, dass sich die Mitglieder der EU untereinander anerkennen. Die CDU beklagt, es könne bei der Frage, ob die Türkei in die EU eintrete, ein Automatismus entstehen, wenn der Türkei zum jetzigen Zeitpunkt EU-Beitrittsverhandlungen angeboten würden.Im künftigen Verhältnis zu Polen soll vor allem die von der Union befürwortete Schaffung eines Zentrums gegen Vertreibungen eine Rolle spielen.
Parteipolitik
Bevorzugter Koalitionspartner ist im Regelfall die FDP, da die CDU mit ihr vor allem in der Wirtschafts- und Steuerpolitik am meisten Gemeinsamkeiten sieht, unterschiedliche Ansichten gibt es vor allem in der Frage der Bürgerrechte; insbesondere ist in diesem Zusammenhang die von CDU befürworte, von FDP jedoch vehement abgelehnte Ausweitung der Videoüberwachung sowie langfristgere Speicherung von Verbindungsdaten etc. zu nennen. Teilweise koaliert sie auf Landesebene auch mit der SPD. Bündnisse mit den GRÜNEN und im Osten Deutschlands mit der PDS gab es bisher nur auf kommunaler Ebene.Verhältnis zu den Kirchen
Seit ihrer Gründung steht die CDU Menschen aller Konfessionen offen, auch Nichtchristen. Dass sich die CDU ausdrücklich als christlich bezeichnet, beruht auf dem Entschluss der Partei, sich dem christlichen Menschenbild ausdrücklich verpflichtet zu erklären. In den Wahlprogrammen von SPD, FDP oder den Grünen ist ein solcher Bezug nicht vorhanden.Bei der Parteigründung im Jahre 1945 war zudem die Überwindung des politischen Gegensatzes zwischen Katholiken und Protestanten ein Hauptmotiv für die Aufnahme des Adjektivs „christlich“ in den Parteinamen. In Deutschland hatte es zuvor keine überkonfessionellen christlichen Parteien gegeben, da die Zentrumspartei überwiegend katholisch geprägt war. Die überkonfessionelle Ausrichtung ist auch in der Gegenwart an der Mitgliederstruktur ablesbar. Laut einer Studie der Freien Universität Berlin von 2005 bekennen sich gegenwärtig 51 % der CDU-Mitglieder zur katholischen Konfession, 33,3 % geben ein evangelisches Bekenntnis an und 15,7 % fühlen sich keiner Kirche zugehörig.
Thematisch gibt es im Verhältnis zu den politischen Äußerungen führender Kirchenvertreter regelmäßig Gemeinsamkeiten aber auch unterschiedliche Ansätze und Widersprüche zu den Kirchen, etwa in der Sozialpolitik (vgl. Christliche Soziallehre) oder bei der Förderung der Biotechnologie, insbesondere der Genomsstärke vertreten.
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Mitgliederentwicklung Bildherkunft |
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Konrad-Adenauer-Haus Bildherkunft |
Mitglieder
Die CDU hat zurzeit 574.526 Mitglieder (Stand: 2. Februar 2005) Das Durchschnittsalter der CDU-Mitglieder beträgt 55,3 Jahre.
25,2 % der Mitglieder sind weiblich und 74,8 % männlich. Dabei ist der Frauenanteil in den neuen Bundesländern mit 29,2 % höher als in den alten Bundesländern, wo er nur 24,8 % beträgt.
Vor 1966 wurde die Mitgliederentwicklung von der CDU-Bundesgeschäftsstelle lediglich geschätzt. Die Zahlen ab 1966 beziehen sich auf den 31. Dezember des jeweiligen Jahres. Sie stammen aus der Zentralen Mitgliederkartei der CDU.
Daten der Landesverbände
| Landesverband | Vorsitzender | Mitglieder |
| Günther Oettinger | 79.000 | |
| Berlin | Ingo Schmitt | 13.000 |
| Brandenburg | Jörg Schönbohm | 7.000 |
| Bremen | Bernd Neumann | 3.500 |
| Hamburg | Dirk Fischer | 10.600 |
| Hessen | Roland Koch | 51.700 |
| Mecklenburg-Vorpommern | Jürgen Seidel | 7.000 |
| Niedersachsen | Christian Wulff | 80.000 |
| Nordrhein-Westfalen | Jürgen Rüttgers | 185.000 |
| Rheinland-Pfalz | Christoph Böhr | 56.000 |
| Saarland | Peter Müller | 22.400 |
| Sachsen | Georg Milbradt | 15.000 |
| Sachsen-Anhalt | Thomas Webel | 9.400 |
| Schleswig-Holstein | Peter Harry Carstensen | 30.000 |
| Thüringen | Dieter Althaus | 13.000 |
| Auslandsverband | - | 122 |
Parteifinanzen
Die CDU erhielt 2002 Einnahmen von 141,6 Mio. Euro. Davon entfielen 41 % auf die Mitgliedsbeiträge, 31 % durch Zahlung staatlicher Mittel, 22 % durch Spendenzahlungen, 2 % durch sonstige Einnahmen. Zum Vergleich: die CSU erhielt Einnahmen von 46,1 Mio. Euro und die SPD in Höhe von 158,8 Mio. €.Hochburgen
Die Hochburgen der Partei konzentrieren sich vor allem auf ländliche und/oder katholische Regionen wie die Eifel, das Münsterland, das Sauerland, den Niederrhein, den Landkreis Fulda, Oberschwaben, das Emsland, Nordfriesland, Vorpommern sowie weite Gebiete von Sachsen, das thüringische Eichsfeld, Taunus und wohlhabende Städte wie Baden-Baden, Konstanz und Pforzheim. Nur geringen Zulauf hat die Partei in Bremen, Brandenburg und Ost-Berlin.Verhältnis zur CSU
CDU und CSU sind als Sammlungsbewegungen nach den Wirren des 2. Weltkrieges entstanden und hatten als Leitbild künftiger Politik das christliche Menschenbild im Mittelpunkt. Als Sammlungsbewegung ist hierbei zu verstehen, dass sich dezentral Gruppen zusammenschlossen – Schwerpunkte in Köln, Berlin, München. Daher auch der Begriff „Union“ und nicht Partei. Im Falle der CDU fand man sich erst im Jahre 1949 zum ersten Bundesparteitag, also nach der Wahl des ersten Bundeskanzlers, Konrad Adenauer (CDU) zusammen. Die Union in Bayern beließ es bei ihrem Engagement auf Landesebene, stellt aber frühzeitig klar, dass die CSU-Partei mit bundespolitischem Bezug sein und auf Bundesebene gemeinsam mit der CDU eine Einheit darstellen wollte. Zusammen mit der CSU bildet sie eine gemeinsame Bundestagsfraktion der beiden Unionsparteien, die programmatisch gemeinsam agiert. Dieses Verhältnis war aber nicht immer unproblematisch und es gab teilweise heftige Auseinandersetzungen, die ihren Höhepunkt beim Kreuther Trennungsbeschluss fanden.
Vereinigungen und Sonderorganisationen der CDU
Neben den Landesverbänden spielen die Vorfeldorganisationen in der CDU eine wichtige innerparteiliche Rolle. Die Vereinigungen sind im Statut der CDU satzungsrechtlich verankert. Dabei kommen ihnen zwei Hauptaufgaben zu. Sie sollen einerseits die Politik der Partei innerhalb ihrer jeweiligen Wirkungskreise verbreiten. Andererseits sollen sie aber auch die Anliegen der von ihnen vertretenen Gruppen in die Politik der CDU einfließen lassen. Die Vereinigungen genießen im Verhältnis zu anderen Parteien eine weitgehende Unabhängigkeit von der Gesamtpartei. Neben dem Recht, sich eine eigene Satzung zu geben, drückt sich dies vor allem darin aus, dass ihre Mitglieder nicht zwangsläufig Mitglied der Gesamtpartei seien müssen. Zudem haben sie ausdrücklich das Recht auf eigene politische Verlautbarungen, wenn diese nicht den Grundsätzen der Partei widersprechen. Neben den satzungsmäßig verankerten Vereinigungen gibt es in der CDU noch weitere Vorfeldorganisationen mit unterschiedlichem Status. In der Literatur werden sie teilweise auf eine Stufe mit den Vereinigungen gestellt.Zurzeit verfügt die CDU über sieben Vereinigungen. Ihr Entstehen geht zum größten Teil auf die Anfangszeit der Partei in den 1950er Jahren zurück. Ihr innerparteiliches Gewicht ist unterschiedlich groß. Neben der Jungen Union wird allgemein die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung als besonders einflussreich angesehen. Die Bedeutung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA oder auch Sozialausschüsse), die noch bis in die 1970er Jahre hinein ein wichtiger innerparteilicher Machtfaktor war, hat seither stark abgenommen. Die erst 1988 gegründete Senioren-Union wird vermutlich schon wegen der demografischen Entwicklung zunehmend an Einfluss gewinnen. Des weiteren gibt es die Frauenunion.
Unter die Sonderorganisationen fallen Zusammenschlüsse von CDU-Mitgliedern oder CDU-Sympathisanten, die nicht den formalen Status einer Vereinigung haben. Von besonders hervorgehobener Bedeutung ist unter ihnen der Wirtschaftsrat der CDU, der 1963 als Zusammenschluss einiger CDU-naher Unternehmer entstand. Er hat großen Einfluss bei der Formulierung der Wirtschaftspolitik der Partei. Eine weitere der CDU nahestehende Organisation ist die Konrad-Adenauer-Stiftung.
Geschichte
Gründung
Die CDU wurde im Juni 1945 in Berlin (siehe Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)) und im Rheinland gegründet. Die CDU organisierte sich 1945 bis 1949 in den deutschen Ländern und Besatzungszonen und schloss sich 1950 in Goslar auf Bundesebene zusammen. Ein wesentlicher Teil ihrer Mitgliederschaft (unter anderem Konrad Adenauer) entstammt der vor dem Zweiten Weltkrieg existierenden katholisch und süd-/westdeutsch geprägten Zentrumspartei. Aber auch führende Mitglieder der Deutschnationalen Volkspartei, der rechtsliberalen Deutschen Volkspartei und der liberalen DDP traten der CDU bei, insbesondere in Norddeutschland. Auch ehemalige NSDAP-Mitglieder wie z.B. Gerhard Schröder (nicht zu verwechseln mit Gerhard Schröder (SPD)), Kurt Georg Kiesinger und Hans Filbinger wurden eingebunden. Die CDU schaffte es damit, weit über das katholische Milieu des alten Zentrums hinaus auch in protestantischen Kreisen Fuß zu fassen.In den ersten Jahren von einem „christlichen Sozialismus“ geprägt, der sich gegen die kapitalistische Sozial- und Wirtschaftsordnung wendete (siehe Ahlener Programm), befürwortete die CDU ab 1949 (unter Konrad Adenauer) den Aufbau einer sozialen Marktwirtschaft.
1949–1963: Die Ära Adenauer
Bei der Bundestagswahl 1949 wurden die Unionsparteien mit 31,0% knapp vor der SPD (29,2%) die stärkste Fraktion im Bundestag und bildeten zusammen mit FDP (11,9%) und Deutscher Partei (DP; 4,0%) eine Koalition. Der frühere Oberbürgermeister von Köln und langjährige Zentrumspolitiker, Konrad Adenauer, wurde am 15.September 1949 mit einer Stimme Mehrheit zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. 1950 wurde Adenauer auch zum ersten Bundesvorsitzendem der CDU gewählt, als die CDU sich auf Bundesebene formierte. Die fünfziger Jahre waren geprägt vom Wirtschaftswunder und der Debatte um die Westbindung der BRD (u. a. Beitritt zur NATO 1955). Adenauers rheinischer Katholizismus und seine Verankerung in der katholischen Soziallehre prägte die deutsche Gesellschaft der 1950er Jahre nachhaltig. Insbesondere durch die erfolgreiche Politik von Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard, die zu einem wirtschaftlichen Aufschwung führte, erlebte die Union bei den Bundestagswahlen 1953 und 1957 zwei glänzende Wahlsiege, wobei der Wahlsieg 1957 ihr und der CSU sogar die absolute Mehrheit einbrachte. Trotzdem bildete sie weiterhin eine Koalition mit der rechtskonservativen und vor allem in Norddeutschland sehr präsenten DP. Bei den ersten drei Bundestagswahlen hatte die CDU der DP darüber hinaus geholfen, über die Grundmandatsklausel die 5%-Hürde außer Kraft zu setzen, indem sie in einigen ausgeprägten norddeutschen DP-Hochburgen darauf verzichtet hatte, Direktkandidaten aufzustellen. Da sie sich zur Bundestagswahl 1961 weigerte, der DP derart erneut „unter die Arme zu greifen“, wechselten 1960 die Hälfte der 17 DP-Bundestagsabgeordneten zur CDU, darunter auch die DP-Bundesminister Seebohm und von Merkatz. Ein Jahr lang führten CDU und CSU somit eine Alleinregierung, da die restlichen DP-Abgeordneten nicht mehr an der Regierung beteiligt waren. Die Wählerschaft der DP wechselte ab Anfang der sechziger Jahre größtenteils ebenfalls zur CDU, sodass die DP heute nur noch eine Splitterpartei ist.
Während Österreich nach sowjetischen Vorschlag als neutrales Land wiedervereinigt wurde, schlug Adenauer das sowjetische Angebot nach einem vereinten, neutralen Deutschland aus und lehnte sich an die USA an. Hierfür erfand er die Sogtheorie. Nach dieser Theorie bestand für ein neutrales Deutschland die Gefahr, in den Sog der Sowjetunion zu geraten.
In Folge des Mauerbaus 1961 und der allzu zögerlichen Reaktion Adenauers hierauf und auch auf Grund einer Öffnung der SPD für weitere Wählerschichten durch das Godesberger Programm erlitt die CDU bei der Bundestagswahl 1961 empfindliche Verluste (CDU 35,8 %, CSU 9,6 %, SPD 36,2 %, FDP 12,8 %).
1963–1969: Regierungen Erhard und Kiesinger
1963 trat Adenauer zugunsten Ludwig Erhards zurück, der bei den Bundestagswahlen 1965 die Regierungsverantwortung für die CDU sichern konnte. Aber bereits ein Jahr später kam es wegen Querelen um wirtschafts- und finanzpolitische Fragen und der ersten deutschen Wirtschaftskrise zum Bruch mit dem Koalitionspartner FDP. Der bisherige Baden-Württembergische Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger bildete darauf hin mit der SPD die erste Große Koalition auf Bundesebene.1969–1982: Die CDU in der Opposition
Die Bundestagswahl 1969 brachte einen tiefen Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik und auch der Geschichte der CDU mit sich: Erstmals musste die CDU in die parlamentarische Opposition gehen, da SPD und FDP eine Koalition unter Bundeskanzler Willy Brandt bildeten.Auch der Versuch Rainer Barzels im Frühjahr 1972, Brandt durch ein konstruktives Misstrauensvotum abzulösen misslang. Bei den Bundestagswahlen 1972 erfolgte eine deutliche Niederlage: Erstmals stellten CDU und CSU nicht mehr die stärkste Bundestagsfraktion. Barzel, CDU-Vorsitzender seit 1971, verzichtete 1973 auf eine zweite Wahlperiode und übernahm die Verantwortung für die Wahlniederlage, die parteiintern als Debakel angesehen wurde.
Nachfolger wurde der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Helmut Kohl, der die Partei bis 1998 führen sollte. Seine erste Kanzlerkandidatur gegen Bundeskanzler Helmut Schmidt bei den Bundestagswahlen 1976 scheiterte jedoch, obwohl CDU und CSU deutliche Gewinne verbuchen konnten, dadurch wieder stärkste Partei geworden waren und nur knapp die absolute Mehrheit verpassten. 1976 verkündete die CSU den „Kreuther Trennungsbeschluss“, indem sie die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU im Bundestag kündigte und eine Ausdehnung auf das gesamte Bundesgebiet anstrebte. Einen Rückzieher machte sie erst, nachdem die CDU ihrerseits angedroht hatte, dann künftig auch in Bayern aktiv zu werden. Bei der Bundestagswahl 1980 unterlag der CSU-Vorsitzende Franz-Josef Strauß als gemeinsamer Kanzlerkandidat der beiden Unionsparteien dem amtierenden Bundeskanzler Helmut Schmidt.
1982–1998: Die Regierung Kohl
1982 zerbrach die sozialliberale Koalition. Helmut Kohl wurde am 1. Oktober 1982 per konstruktivem Misstrauensvotum zum Nachfolger Helmut Schmidts gewählt. Bei der daraufhin stattfindenen Bundestagswahl 1983 konnte sich Kohl gegen Hans-Jochen Vogel durchsetzen. Das Zustandekommen der Bundestagswahl durch eine verlorene Vertrauensfrage blieb dabei verfassungsrechtlich umstritten. Die Bundestagswahl 1987 gewann Kohl gegen seinen Herausforderer Johannes Rau.
Am 9. November 1989 wurden die Grenzen zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland geöffnet. Kohl weilte zu diesem Zeitpunkt in Warschau und wurde wie die meisten Beobachter von den Ereignissen völlig überrascht. Er brach unverzüglich seinen Aufenthalt ab, um sich nach Bonn und anschließend West-Berlin zu begeben. Nach anfänglichem Zögern und Planungen für einen langfristig angelegten Vereinigungsprozess (Zehn-Punkte-Plan) wurde dann im Frühjahr 1990 auf Grund des Drucks in der Bevölkerung klar, dass eine schnelle Wiedervereinigung erreicht werden musste. Kohl schaffte es durch intensive persönliche Gespräche und Verhandlungen, die Zustimmung der Alliierten und die Unterstützung der Nachbarn zu erhalten. Der zuvor schon in den Meinungsumfragen deutlich zurückgefallene Bundeskanzler konnte so – als „Kanzler der Einheit“ gefeiert – bei den ersten gesamtdeutschen Bundestagswahlen 1990 einen deutlichen Wahlsieg erringen.
Im Zuge der Wiedervereinigung ging die CDU (Ost) auf, die sich als Blockpartei noch kurz zuvor als eine „Partei des Sozialismus“ verstanden hatte, in der CDU auf. Abgesehen von wenigen Führungspersonen wurde die CDU (Ost) ohne größere Rücksichtnahme auf die bisherigen Bekenntnisse der Mitglieder völlig in die CDU der Bundesrepublik integriert. Auch die DBD schloss sich nach der Wiedervereinigung der CDU an. Nachdem die CDU sich 1994 unter Helmut Kohl noch einmal knapp behaupten konnte, verlor sie bei der Bundestagswahl 1998 zusammen mit der CSU die Regierungsmehrheit und zum zweiten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ihre Stellung als stärkste Bundestagsfraktion. Mit 35,1 % erreichte sie nach 1949 das zweitschlechteste Ergebnis bei Bundestagswahlen in ihrer Geschichte. Nachfolger Kohls als Bundeskanzler wurde der bisherige niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder (SPD).
Hauptursachen der desaströsen Niederlage waren die schleppende wirtschaftliche Entwicklung in den fünf neuen Bundesländer, eine bis dahin beispiellose hohe Staatsverschuldung sowie die höchste Arbeitslosenquote der Nachkriegsgeschichte. Hinzu kam der Umstand, dass die Deutschen nach 16 Jahren Helmut Kohls überdrüssig wurden. Auch auf Landesebene befand sich die CDU in einer tiefen Krise. So stellte sie im November 1998 lediglich in Baden-Württemberg, Berlin, Sachsen und Thüringen den Regierungschef, wobei sie in Berlin und Thüringen eine große Koalition mit der SPD bildete. Daneben war sie in Bremen in einer weiteren großen Koalition Juniorpartner der SPD.
1998 bis 2005: Die CDU in der Opposition
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Roman Herzog (links) mit dem franz. Staatspräsidenten Jacques Chirac Bildherkunft |
Neuer Parteivorsitzender wurde Wolfgang Schäuble. 1998/99 initiierte die CDU/CSU eine Unterschriftenaktion gegen die Reform des deutschen Staatsbürgerschaftsrechts, in der das Abstammungsrecht durch Elemente des ius soli ergänzt werden sollte. Dies verhalf Roland Koch zum Amt des Ministerpräsidenten in Hessen.
Ende des Jahres 1999 wurde die CDU vom Parteispendenskandal Helmut Kohls eingeholt. Kernpunkt der Affäre waren Geldspenden in Millionenhöhe, deren Spender zu nennen sich Helmut Kohl weigerte. Ebenso wurden etliche schwarze Konten unter Umgehung des Fiskus geführt. Im Zusammenhang mit diesem Skandal stürzte Anfang 2000 auch Wolfgang Schäuble. Nachfolgerin wurde Angela Merkel, die damit als erste Frau an der Spitze einer der Volksparteien stand.
Bei der Bundestagswahl 2002 war der bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber der Kanzlerkandidat. Trotz erheblicher Zuwächse in Süd- und Südwestdeutschland blieben CDU/CSU lediglich zweitstärkste Bundestagsfraktion, weil der Bayer Stoiber insbesondere im Norden (wie schon Strauß 1980) und Osten Deutschlands die Wähler nicht ausreichend ansprechen konnte.
In letzter Zeit setzte sich die CDU unter anderem für höhere Bildungsstandards, Bürokratieabbau, eine radikale Vereinfachung des Steuersystems und die Einführung von Studiengebühren ein. Außerdem regte die CDU eine Patriotismusdebatte an und sprach sich gegen eine Aufnahme der Türkei in die EU aus. Bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein konnte die CDU die Regierung von Heide Simonis (SPD) ablösen und eine große Koalition bilden. Am 22. Mai 2005 siegte die CDU in Nordrhein-Westfalen und löste damit die letzte rot-grüne Landesregierung in Deutschland ab.
2005 bis Gegenwart: Die Regierung Merkel
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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) Bildherkunft |
In der vorgezogenen Bundestagswahl am 18. September 2005 wurde die Fraktionsgemeinschaft aus CDU und CSU unter Angela Merkel zum ersten Mal seit 1998 wieder stärkste Fraktion, erhielt jedoch weniger Stimmen als in der vorhergegangenen Wahl und als in Meinungsumfragen vorhergesagt. Sie erhielt das drittschlechteste Ergebnis ihrer Parteigeschichte. Die CDU wurde insgesamt zweitstärkste Partei. Das erklärte Wahlziel, eine Bundestagsmehrheit für eine Koalition mit der FDP, konnte nicht erreicht werden. Am 11. November 2005 haben sich CDU, CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag für eine Große Koalition unter Angela Merkel als Bundeskanzlerin geeinigt. So wurde nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags Angela Merkel am 22. November 2005 mit 397 von 614 Stimmen der Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur ersten Frau gewählt, die die Position des Bundeskanzlers ausübt. Somit hat Angela Merkel von den Abgeordneten des Bundestages mehr Stimmen erhalten als irgend ein Bundeskanzler der Bundesrepublik je zuvor, prozentual lag ihr Wahlergebnis mit 64,9 Prozent der Stimmen im Bundestag aber schlechter als das von Kurt Georg Kiesinger, jedoch stellte die Große Koalition 1966 damals über 90,1 % der Sitze, die heutige Große Koalition unter Merkel stellt jedoch nur knapp 73 % der Sitze im 16. deutschen Bundestag.
Die CDU stellt zurzeit die Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. In Bremen und Brandenburg regiert sie als Juniorpartner der SPD mit, in Bayern regiert die Schwesterpartei CSU.
Literatur
- Hans-Otto Kleinmann: Geschichte der CDU: 1945–1982. herausgegeben von Günter Buchstab, DVA, Stuttgart 1993, ISBN 3-421-06541-1
- Frank Bösch: Macht und Machtverlust. Die Geschichte der CDU. DVA, Stuttgart u. a. 2002, ISBN 3-421-05601-3
- Christian von Ditfurth: Blockflöten – Wie die CDU ihre realsozialistische Vergangenheit verdrängt. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1991, ISBN 3-462-02179-6
- Matthias Deiß: Die Führungsfrage – CDU und CSU im zwischenparteilichen Machtkampf.[LINK] Forschungsgruppe Deutschland, München 2003, ISBN 3-933456-27-4
- Josef Schmid: Die CDU. Organisationsstrukturen, Politiken und Funktionsweisen einer Partei im Föderalismus. Leske&Budrich, Opladen 1990, ISBN 3-8100-0829-X
Siehe auch
Weblinks
- CDU – offizielle Homepage
- Grundsatzprogramm der CDU (PDF)
- CDU/CSU-Bundestagsfraktion
- politikerscreen.de: CDU
- Wahlprogramm der CDU für die Bundestagswahl 2005
- Corporate Identity Portal der CDU
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nds:CDU
Diskussion der Autoren über den Artikel: Christlich Demokratische Union Deutschlands
Wann gegründet?
In diesem Artikel steht: Juni 1945, aber in 14. Dezember steht etwas anderes. --Head 11:20, 14. Dez 2003 (CET)Laut den Webseiten www.cdu.de und www.csu.de: CDU: Juni 1945 in Berlin und im Rheinland, CSU: 13.10.1945 in Würzburg, Arbeitsgemeinschaft CDU/CSU: 06.02.1947
Meines Erachtens sollten die Weblinks zur Jungen Union, zur Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft und zur LSU entfernt werden. Alle drei stellen lediglich Vereinigungen oder Sonderorganisationen der CDU dar. Als Folge müßten auch alle anderen Vereinigungen der CDU (Frauen-Union, KPV usw.) hier verlinkt werden. Dies sollte aber wohl besser in eigenen Artikeln zu den einzelnen Vereinigungen geschehen. Wie wird dies von Anderen gesehen? 134.100.32.73 11:03, 30. Mär 2004 (CEST)
Noch sind nicht so viele Sonderorganisationen auf der CDU-Seite, dass dies
unübersichtlich würde. Wenn es mal zu viele werden, sollte man diese auf
jeden Fall in einen extra Artikel auslagern.
--MauriceKA 16:07, 10. Mai 2004 (CEST)
Also ich finde, die Navigationsleiste erhöht die Übersichtlichkeit ungemein, immerhin kann ich dann sofort sehen, welche Organisationen die CDU noch hat... Raid 20:47, 17. Nov 2004 (CET)
wenig zur eigentlichen politik der CDU
die geschichte ist schön und gut, aber in diesem eintrag gibt es herzlich wenig zu der eigentlichen politik bzw zu dem programm der CDU.
- Richtig. Das Parteiprogramm fehlt völlig und jeder politische Inhalt. Ein echter Mangel am Artikel! Kruemelmo 17:16, 9. Aug 2004 (CEST)
Kommentar zum Revert
Die Version von AshSert wurde revertiert, weil eine tagesaktuelle Darstellung der Partipolitik nicht Sinn und Zweck der Wikipedia ist. Wenn er das möchte, sollte er lieber zu einr Zeitung gehen. Bei erneuter Einstellung sollte der Artike gesperrt werden. Liebe Grüße, -- Necrophorus 00:52, 1. Aug 2004 (CEST)
- Das ist keine tagesaktuelle Partipolitik, sondern der Bruch eines gesellschaftlichen Tabus, dem zahlreiche Gruppen und Vereine bereits Widerstand angekündigt haben. Der Ausverkauf der Kinder an die Wirtschaft, dem Raub ihrer Kindheit und die Ausschaltung sozialer Kontakte. AshSert
- Ich bin der Meinung man sollte erst mal abwarten wie sich die Sache entwickelt bevor man sie in eine Enzyklopädie aufnimmt. Da es Mangels Hintergrundwissen unmöglich ist eine neutrale Darstellung des Sachverhalts einer tagesaktuellen Parteipolitik zu schreiben. -- Peterlustig 08:10, 1. Aug 2004 (CEST)
- Deswegen hab ich es ja geschrieben, als rein neutrale Darstellung ohne jede Wertung. Ausserdem steht es besser hier als in den Wikipedia Einträgen zu Kinderschutz, Kinderrechte... wochenlange editwars wären dann vorprogrammiert. Am Ende würde es dann wahrscheinlich in jeder Abgeordneten Biografie stehen, unter "beihelferische Tätigkeiten" und das will ja wohl keiner! AshSert
- Wie gesagt: man sollte erst mal abwarten wie sich die Sache entwickelt bevor man sie in eine Enzyklopädie aufnimmt. Da man parteipolitische Hintergründe und weiter Entwicklung nicht abschätzen kann (das meinte ich mit NPOV) -- Peterlustig 08:28, 1. Aug 2004 (CEST)
- Wenn du (AshSert) der Meinung bist, dass es sich dabei um einen wichtigen tagesaktuellen Punkt handelt, dann kannst du es gerne in die aktuellen Ereignisse einbauen, ansonsten müsstest du hier alle Aussagen, Entscheidungen, Beschlüsse und blöden Kommentare der letzten Jahrzehnte nachtragen, totaler Quatsch. Wenn es sich tatsächlich zu einer so wichtigen Sache entwickelt, dann kann es ya irgendwann mal rein, jetzt ist es schlichtweg überflüssig. -- Necrophorus 08:32, 1. Aug 2004 (CEST)
- Diese Art politischer Bekundungen nennt sich wohl Sommertheater, bei der auch mal die zweite Reihe ihre Chance sieht, in den Medien zu erscheinen. Wenn es wirklich nach dem Sommer Teil des Parteiprogramms wird, kann es ja unter Parteiprogramm CDU, Bildung einsortiert werden. -- JeLuF 08:35, 1. Aug 2004 (CEST)
- AshSert, ich bin ebenfalls der Meinung, dass deine Einträge nicht enzyklopädiewürdig sind. Und meine Bitte wäre es, wenn Du den anderen nicht das Leben schwer machst, sondern die Sache erst einmal in der Diskussion klärst. Warum willst Du immer mit dem Kopf durch die Wand? Und die Diskssion einfach so einseitig als abgeschlossen zu bezeichnen ist eine Frechheit. --EUBürger 08:41, 1. Aug 2004 (CEST)
- Wieso soll das hierfür gelten? Alle derzeitigen Reformmaßnahmen Harz IV ,Agenda 2010 etc. der Parteien sind auch nicht abgeschlossen oder mit Aussagen, Entscheidungen und Beschlüsse der letzten Jahrzehnte kommentiert. Trodzdem stehen sie hier. Und wenn in Rheinland-Pfalz die neuen Einschulregeln bereits beschlossen wurde, müsse es die Disskussion dazu ja offenbar schon gegeben haben. Also sind sie auch nur noch nachzutragen und nicht der Absatz zu löschen! AshSert
- Der Unterschied ist, dass Hartz IV und Agenda 2010 beschlossene Programme einer Bundesregierung sind, die Schulpflicht ab 5 aber die Idee einer regionalen Oppositionspartei. Erwähnenswert mag es sein, aber dann entweder unter CDU Rheinland-Pfalz oder Christoph Böhr. -- 08:52, 1. Aug 2004 (CEST)
- Das ist Absurd, es gibt keine in der Wikipedia keine Einträge zu regionalen Oppositionsparteien, das wären dann nämlich mehrere hundert, die niemand lesen würde, das gehört hier rein. Ausserdem muss die Entscheidung von den CDU Oberen ja auch abgesegnet worden sein oder die CDU Rheinland-Pfalz ist eine ganz andere Partei. AshSert
- Warum jetzt die Erwähnung der CDU Rheinland-Pfalz absurd sein sollte, die Würdigung einer einzigem Entscheidung der Regionalpartei aber nicht, muss ich nicht verstehen, oder? Für mich sieht das auch sehr nach Sommertheater aus und somit außer für die Erstklässler in Rheinland-Pfalz nicht weiter für relevant. Aber warum trägst du es nicht unter Grundschule ein? -- Southpark 09:05, 1. Aug 2004 (CEST)
- Ich denke das hat die CDU als ganzes zu verantworten, das Kinder jetzt von der Krippe fast direkt in die Schule sollen. Was die Kinder an Kindheit dann nicht erfahren, können sie später auch nicht als für als für ihre Kinder notwendig sehen. Das ist ein klares Modell, auf CDU Linie, familieres Anspruchsdenken abzubauen um wirtschaftliche Interessen zu fördern. Das gehört so oder anders also auch in den CDU Artikel hier. AshSert
- Das mit der Demokratie hast Du schon verstanden, oder? Schau Dir mal Bundesratsentscheidungen an, die Landesverbände stimmen da durchaus unterschiedlich ab. (OK, selten, aber es kommt durchaus vor). Die sind unabhängig genug, Dinge in ihr Parteiprogramm aufzunehmen, die bei anderen Landesverbänden genau andersrum stehen. -- JeLuF 11:08, 1. Aug 2004 (CEST)
Es gibt aber keinen gegensätzlichen CDU Kurs zum Schutz der Kindeserziehung irgendwo, Kinder sollen mit 5 eingeschult werden um den natürlichen Meinungsbildungsprozess zu unterbrechen. Die Schule hat in diesem Alter einen viel stärkeren Einfluss auf die Charakterbildung. Wenn die CDU ihre Landesverbände Amok laufen läßt, dann ist das auch CDU Politik. Die CDU Deutschland spricht in dem Fall, nur mit einer Stimme, nämlich mit der von Christoph Böhr in Rheinland-Pfalz. AshSert
- Das ist aber ganz deutlich Meinung und nicht Fakt. Gehoert damit nicht in eine Enzyklopädie, sondern in die Kolumne der Welt. -- JeLuF 14:00, 1. Aug 2004 (CEST)
- Das ist Fakt und keine Meinung, Ernst Pöppel (CDU-Politiker und Hirnforscher) hat in der "WamS" auch gesagt, die Kinder müssen mit 5 in die Schule weil
"Der Mensch mit genetischen Programmen auf die Welt kommt. Seine etwa 1000 Milliarden Nervenzellen müssen erst durch Informationsverarbeitung bestätigt werden, was wir den Kindern in den ersten zehn Lebenjahren nicht eingeprägen können, gilt als weitgehend verloren." - Solche Leute laufen in der CDU frei rum und machen Politik! Das die Gewinner der Pisa Studia, die Finnen, erst mit 7-8 eingeschult werden wird dabei natürlich verschwiegen. AshSert
Liberalismus und Landesverbände
1. Die CDU ist auch eine liberale Partei. Auszug aus dem Grundsatzprogramm: So entstand eine neue Volkspartei, in der sich katholische und evangelische Christen, Konservative, Liberale und Christlich-Soziale, Frauen und Männer aus verschiedenen Regionen, aus allen sozialen Schichten und demokratischen Traditionen zusammenfanden. (Hervorhebung durch mich)2. Die CDU hat 17 Landesverbände. Ich rechne vor: Deutschland hat 16 Bundesländer. In allen, mit Ausnahme Bayerns (dort gibt es die CSU), hat die CDU Landesverbände gebildet. Somit wären noch 15 übrig. Allerdings bestehen in Niedersachsen drei Landesverbände, die sich an den historischen Grenzen orientieren (Hannover, Oldenburg, Braunschweig). Diese sind zwar im Landesverband Niedersachen zusammengeschlossen, aber formal immer noch selbständig! Somit ergeben sich 17 Landesverbände der CDU. --134.100.1.169 20:39, 8. Dez 2004 (CET)
- 16 Bundesländer? Hast du nicht Mallorca vergessen? Lachaume 23:43, 18. Aug 2005 (CEST)
- Ne,da müsste höchstens die SED einen eigenen Landesverband haben. 84.191.181.173 19:12, 23. Aug 2005 (CEST)
Schlechter Artikel
Ich wollte mich über Politik und Inhalte der CDU informieren. Scheinbar gibts davon nur so wenig, dass sie in 3 knappe Sätze am Anfang passen. Oder wie.
- Das stimmt --IP
Die künftige Kanzlerin und ihre Partei wissen es halt selber noch nicht so genau, außer dass sie immer irgendwie dagegen sind und dann doch im Bundesrat mitmachen :-)) --84.245.187.125 21:42, 23. Mai 2005 (CEST)
Die Sätze. "Kohl hatte sein Versprechen nicht halten können, die neuen Bundesländer in "blühende Landschaften" zu verwandeln. Stattdessen wurde während seiner Regierungszeit die ehemalige DDR durch westdeutsche Firmen geplündert und die wirtschaftliche Infrastruktur zerschlagen." Werden dem Anspruch einer Enzyklopädie in keinster Weise gerecht! Einseitig, bewertend, und sachlich falsch!
Richtig ist doch, dass die Wirtschaft der DDR am Boden lag und insbesondere die Infrastruktur bis 1998 erheblich verbessert wurde. Das Problem Kohls war, weit überzogene Erwartungen bei den Menschen gewegt zu haben. Vandalismus?
--Pless 11:31, 11. Okt 2005 (CEST)
So, habe die Sätze durch folgende Formulierung ersetzt: "Insbesondere die schleppende wirtschaftliche Entwicklung der fünf neuen Bundesländer und die sich daraus ergebende anhaltend hohe Arbeitslosigkeit waren die Ursache dieser Wahlniederlage." --Pless 11:41, 11. Okt 2005 (CEST)
Aus dem Review
Besonders die inhaltlichen Positionen der CDU werden doch sehr verkürzt und einer großen Volkspartei schlicht nicht gerecht.mir fehlt, wie das bei anderen parteien dargestellt ist, die angaben über die wähler der cdu
Inhaltliche Positionen
Wer formulierts enzyklopädisch? http://de.news.yahoo.com/05...C-DU vs. CDU
Bitte achtet darauf, dass Ihr nur noch Links zu Christlich Demokratische Union Deutschlands (ohne Bindestrich zwischen Christlich und Demokratische) legt. Christlich-Demokratische Union Deutschlands (mit Bindestrich) bezeichnet die Ost-CDU.
Widerspricht "Christlich_Demokratische" Union nicht den gültigen Rechtschreibregeln? Sipalius 09:46, 19. Sep 2005 (CEST)
- Mag sein, aber das ist wohl tatsächlich deren offizieller Name. Tja, die Rechten sind halt dumm wie Stroh und zu blöd zum Scheiben! --134.100.1.58 12:46, 19. Okt 2005 (CEST)
Browser-Probleme
Die Grafik "CDUMitglied.png" überdecktim Firefox-Borowser einen Teil des rest-Artikels. Im Internet-Explorer wird dagegen alles korrekt angezeigt. Wäre gut wenn da mal jemand sich drum kümmern könnte der Ahnung hat (meine Erfahrung reicht hier leider nicht). Gruß --E-qual 22:38, 8. Jun 2005 (CEST)
- Kenne mich da leider auch nicht richtig aus, aber nun dürfte es zumindest schon etwas besser sein (Zelleninhalte in der Mitgliedertabelle werden bei Bedarf umgebrochen, reicht das nicht, findet leider weiter eine Überlappung statt). -- 80.143.115.25 01:23, 11. Jun 2005 (CEST)
neues CDU-Logo
Seit dem Leipziger Parteitag 2003 hat die CDU ein neues Corporate Design und ein neues Logo. Das Logo kann unter http://www.ci.cdu.de/downlo... frei heruntergeladen werden. Hat jemand Lust, es einzubinden? --Lobservateur 21:12, 14. Jun 2005 (CEST)
- Steht das Logo unter Wikipedia:GNU_Free_Documentation_License oder einer kompatiblen Lizenz? --Berlin-Jurist 21:39, 14. Jun 2005 (CEST)
- Ja steht es, ich hab´s grad ausgetauscht. Ob´s besser ausschaut (jetzt pures Logo ohne Schimmer-Schatten-Effekt), darüber lässt sich streiten. --Tobias Schmidbauer
Koalitionen auf kommunaler Ebene mit der Linkspartei. (oder PDS)
Benutzer Zollstock hatte dieses reverted, bzw. entfernt, allerdings gab es (ob es sie mom. gibt weiß ich nicht) dennoch, siehe [LINK], Gruß--Zaphiro 03:34, 30. Jul 2005 (CEST)Gliederung
Mir fällt auf, das es wesentliche Unterschiede in den Gliederungen der einzelnen Parteien gibt, bei CDU und Die Linkspartei. stehen Programmatik am Anfang, bei SPD Geschichte, das sollte mal vereinheitlicht werden--Zaphiro 07:47, 30. Jul 2005 (CEST)Ahlener Programm
Es fehlte in der Geschichte... ich hab's ergänzt, wahrscheinlich ist das Deutsch zu korrigieren!
Lachaume 16:19, 16. Aug 2005 (CEST), Meldungen lieber auf :fr:Discussion_Utilisateur:Lachaume.
Übrigens kommt der Einleitungssatz ein bißchen zu kurz! Es wäre schön in ein paar konzisen Sätzen die Hauptideen der Partei (gesellschaftlichen Konservatismus, Atlantismus, soziale Marktwirtschaft, Neigung zum Liberalismus in den letzten Jahren) und deren Bedeutung in der deutschen Geschichte (cf. Wirtschaftswunder, Kohl-Ära) zu beschreiben. Schade ist, daß man bis erst in die Mitte des Artikels gucken soll, um diese Hauptinformationen zu erhalten.
Ich bin aber zu parteiisch dafür, es würde wahrscheinlich einem Todesurteil ähnlich sein ;-)
Lachaume 23:16, 16. Aug 2005 (CEST)
,,Parteihymne"
Die CDU hat auch eine Parteihymne (hiermit meine ich nicht das Wahlkampflied ,,Angie"). Warum kann man dieses Lied nirgendswo abrufen?- Eigentlich richtig, ähnlich wie die SPD singt man auch in der Union oft auf dem Bundesparteitag ein Lied. Vielleicht könnte man es wie bei den Staaten oben rechts erscheinen lassen?Alopex 07:19, 1. Nov 2005 (CET)
Landesverbände
Kann doch nicht richtig sein, daß die CDU 17 Landesverbände hat bei nur 16 Bundesländern!? Laut CDU-Homepage sind es auch nur 15, was mir doch logisch erscheint. Also nur ein Fehler oder hab ich was übersehen? Sollte dann mal geändert werden.Mitgliederzahl
Die Mitgliederzahl bezieht sich aber auf das Jahr 2005 und nicht auf das Jahr 2004. Ehrlich!!!!! Hier der Link als Beweis für die aktuelle Mitgliederzahl: http://www.spiegel.de/polit...Link ist nicht mehr kostenfrei zu lesen.
Zuwendungen
Alle Parteien erhalten Zuwendungen/Spenden, sowohl von Privatpersonen als auch von Firmen. Darüber ist Rechenschaft abzulegen, die Berichte sind als Bundestagsdrucksache abrufbar (aktuell 15/5550, http://www.das-parlament.de... ). Wenn diese Einnahmen wirklich im Detail in die Enzyklopädie gehören, dann müßten sie dieser Quelle entnommen werden. Gerade die Transparenz macht jedoch heimliche Einflußnahme relativ unwahrscheinlich. Erfahrungsgemäß spenden gerade große Firmen relativ gleichmäßig bzw. proportional an alle Parteien. Wsto 18:09, 31. Aug 2005 (CEST)Spitzensteuersatz - Formulierungsfehler??
Wie passt das hier: "Die Kosten für Kinder unter 18 Jahren und Zuschüsse für Geringverdiener sollen mit Steuergeldern (3%-Aufschlag auf den Spitzensteuersatz) bezahlt werden." damit: "der Spitzensteuersatz von 42% auf 39%" zusammen?? -- 82.212.4.225 13:03, 4. Sep 2005 (CEST)
CSU
Was macht der Stoiber im Abschnitt Außenpolitik? Ist der nicht in der falschen Partei? --He3nry 09:52, 9. Sep 2005 (CEST)
Diskussion aus dem Review (August 2005)
Bevor ich den Artikel kandidieren lasse, möchte ich ich ihn hier auf Schwachstellen untersuchen lassen Antifaschist 666 12:50, 17. Aug 2005 (CEST)
- ok, also nochmal. Die Bilder sind zu groß, zu viele Listen, die hässlichen Kästen rechts sind immer noch nicht weg. Die Mitgliederentwicklung ist doppelt vorhanden, einmal als Grafik, einmal als etwas Tabellenartiges. Der Abschnitt CDU-Ministerpräsidenten ist überflüssig bzw. gehört in die jeweiligen Landesverbände. Wahlergebnisse bitte grafisch darstellen, keine Zahlenwüsten. Parteiprogramm sauber gliedern und in Fließtext umwandeln. Die Kandidatenkästen rechts halte ich generell für überflüssig, von den gescheiterten kann man genauso im Fließtext schreiben. Und zu den grafischen Darstellung von Mitgliederentwicklungen / Wahlergebnissen: Bitte nach Möglichkeit gleich eine csv-Datei mit hochladen, damit man die grafiken schnell und einfach aktualisieren kann. --Kurt seebauer 13:13, 17. Aug 2005 (CEST)
- Hab die Kritikpunkte jetzt - so weit möglich - abgearbeitet. Bist mit dem Artikel jetzt zufrieden? Antifaschist 666 13:48, 17. Aug 2005 (CEST)
- 1. Die Innere Struktur sollte am Anfang, das detaillierte Parteiprogramm aufgrund seiner komplexen Struktur am Ende stehen.
- 2. Am Anfang könnte unter der Überschrift "Inhaltliches Profil" eine KURZE Übersicht der wichtigsten Grundsätze (z.B. transatlantische Bündnistreue) stehen. Der gesamte Abschnitt "aktuelles Parteiprogramm" (1.2.1.-1.2.5.) sollte am Schluss des Artikels präsentiert werden.
- 3. Die CDU hat im Laufe ihrer Geschichte mehrere Programme und Wahlprogramme aufgelegt, angefangen vom Ahlener Programm über die Düsseldorfer Leitsätze bis zum Grundsatzprogramm 1994. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Programme sollten dargestellt werden. Bei jedem Programmpunkt sollte erkennbar sein, ob er zum Bundes- oder zum Landesprogramm, zum Grundsatz- oder zum Wahlprogramm gehört.
- 4. Programmpunkte sollten durch Zitate (z.B. G.85 für Nr. 85 des Grundsatzprogramms, R.1.2 für Kapitel 1.2 des Regierungsprogramms) belegt werden, damit jeder Leser den Originaltext nachlesen kann. Einige Pläne wurden auch als Gerüchte in der Zeitung veröffentlicht, solche Gerüchte ohne Quellenangabe können allerdings keine Grundlage für einen exzellenten Artikel sein.
- Soviel für heute. Viel Spaß beim Verbessern und beste Grüße --Kapitän Nemo 14:49, 17. Aug 2005 (CEST)
- Hab das jetzt - so weit als möglich - abgearbeitet. Zufrieden? Antifaschist 666 19:00, 18. Aug 2005 (CEST)
- Eine große und einflussreiche Partei kann man leider nicht mit drei neuen Zeilen zum exzellenten Artikel befördern. Beim Durchlesen habe ich noch eine Menge fehlender Stichpunkte gefunden (Konrad-Adenauer-Stiftung, Übernahme der DP-Wähler in den 1960er Jahren, Kreuther Trennungsbeschluss, Übernahme der DBD nach der Wiedervereinigung, Engagement für das Zentrum gegen Vertreibungen). Du hast Dir mit der CDU einen großen Brocken vorgenommen, den man (anders als bei Kleinparteien) nicht in einem Rutsch zum exzellenten Artikel schreiben kann. --Kapitän Nemo 21:31, 18. Aug 2005 (CEST)
- Auch das habe ich jetzt in den Artikel eingearbeitet. Zufrieden? Antifaschist 666 21:53, 18. Aug 2005 (CEST)
- Hervorragend, wie schnell Du die Anregungen umgesetzt hast. Möglicherweise wird der eine oder andere in den nächsten Tagen noch einige Anmerkungen hinzufügen, weil sich in den vergangenen 60 Jahren viel ereignet hat. --Kapitän Nemo 22:20, 18. Aug 2005 (CEST)
So, hab im Bereich 1969-1998 den Text sprachlich etwas geglättet und etwas flüssiger formuliert. Der Autor möge es mir verzeihen. P.S. Hab dies unter der IP 84.63.97.141 verbrochen. :-)
Kommentar der IP 80.219.106.190
Kommentar von 80.219.106.190 vom Artikel auf Diskussionsseite verschoben:- Die beiden Koalitionsmöglichkeiten sind real und keine Spekulation. Durch den Zusatz "rechnerisch" werden die tatsächlichen Verhältinisse im Bundestag verdeutlicht und nicht behauptet, daß dies politisch durchsetzbar ist. Der Anspruch von Schröder ist ebenso real und nicht spekulativ. Durch die Darstellung beider Aspekte wird hier Ausgewogenheit erreicht. Das Thema ist zur Zeit sehr umstritten, aber ein Löschen der Beschreibung dieser unbefriedigenden Situation stellt keine Lösung dar.
- "Ersterem steht entgegen, daß Gerhard Schröder (SPD) seinen Anspruch, in einer großen Koaltion Bundeskanzler zu werden, erklärt hat."- ich habe diese Passge entfernt, da es unklar ist, ob dies eine offizielle bzw. enzyklopädische Angabe ist. Vielmehr halte ich es für eine Meinung. Von mir aus kann es wieder eingestellt werden, wenn es nicht so absolut geschildert wird, z.B. "Nach der Meinung von...", "Öffentlich wird angenommen..." oder dergleichen--Zaphiro 22:43, 20. Sep 2005 (CEST)
- noch etwas, ich halte vielmehr davon das ganze Koalitionsgeplänkel hier nur kurz zu umreisen und den Artikel Bundestagswahl 2005 weiter auszubauen, das Nachspiel der Wahlen gehört meines Erachtens dort rein--Zaphiro 22:48, 20. Sep 2005 (CEST)
Lesenswert-Diskussion
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Pro ich denke, dass der Artikel nun lesenswert ist Antifaschist 666 09:47, 15. Sep 2005 (CEST)
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Pro hab den Artikel gelesen, man kann ihn als lesenswert einstufen. Bloß noch mehr Bilder müssten rein, z.B. aktuelle, aber auch von Rainer Barzel etc. Aber trotzdem: positive Bewertung für den Artikel. Vielleicht wird er ja noch exzellent, wer weiß?! anonym 10:16 17. Sep 2005
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Contra Wie beim CSU-Artikel schwere Gliederungsdefizite. Artikel sollten nach dem Schema vom Allgemeinen zum Speziellen aufgebaut sein. Die interne Parteigliederung an den Anfang eines Artikels zu setzen, entspricht dem nicht. --Zinnmann Zinnmann 12:07, 16. Sep 2005 (CEST)
- Hab deine Einwände jetzt berücksichtigt und den Artikerl dementsprechend überarbeitet. Zufrieden jetzt? Antifaschist 666 13:13, 16. Sep 2005 (CEST)
- Lesenswert, aber keine Parteien im Wahlkampf. --Debauchery 10:40, 17. Sep 2005 (CEST)
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Pro spreche mich auch für Lesenswert aus! --Kwosch 17:40, 19. Sep 2005 (CEST)
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Pro --Q'Alex 20:40, 21. Sep 2005 (CEST)
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Christlich Demokratische Union Deutschlands und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).
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Pro --Q'Alex 20:40, 21. Sep 2005 (CEST)
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Contra Wie beim CSU-Artikel schwere Gliederungsdefizite. Artikel sollten nach dem Schema vom Allgemeinen zum Speziellen aufgebaut sein. Die interne Parteigliederung an den Anfang eines Artikels zu setzen, entspricht dem nicht. --Zinnmann Zinnmann 12:07, 16. Sep 2005 (CEST)
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Pro hab den Artikel gelesen, man kann ihn als lesenswert einstufen. Bloß noch mehr Bilder müssten rein, z.B. aktuelle, aber auch von Rainer Barzel etc. Aber trotzdem: positive Bewertung für den Artikel. Vielleicht wird er ja noch exzellent, wer weiß?! anonym 10:16 17. Sep 2005







