Eugen Ewig

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Eugen Ewig (* 28. Mai 1913 in Bonn) ist ein deutscher Historiker, dessen Arbeitsschwerpunkt auf der Geschichte des Mittelalters, insbesondere der Zeit der Merowinger liegt. Er war Professor an der Universität Mainz, von 1955 bis 1965 Präsident der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte, und wurde 1964 Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Bonn.

Er ist

Seine bekanntesten Werke sind:

  • Die fränkischen Teilungen und Teilreiche (511-613). Verlag Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz 1952
  • Die Merowinger und das Frankenreich, Kohlhammer 1988, als Neuauflage 2001 unter ISBN 3-17-017044-9

Dazu zahlreiche Artikel wie im Lexikon des Mittelalters.



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Eugen Ewig und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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