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Der Artikel Fernsehen gehört zur Kategorie: Fernsehen
Als Fernsehen (auch kurz TV, vom griechisch-lateinischen Kunstwort Television) bezeichnet man im Allgemeinen eine Technik zur Aufnahme, das heißt der Abtastung und Zerlegung von Bildern an einem Ort, deren Übertragung über einen Übertragungsweg an einen anderen Ort, sowie ihrer dortigen Wiedergabe, das heißt der Zusammensetzung mit Hilfe eines Fernsehgerätes.
Im Speziellen bezeichnet Fernsehen heute eine Technik, bei der die Bilder bewegt sind und zusätzlich passender Ton übertragen wird. Letzterer wird mit Mikrofonen aufgenommen und meist mit Lautsprechern wiedergegeben.
Technik
Werden lediglich Helligkeitsunterschiede bei Aufnahme und Wiedergabe der Bilder berücksichtigt, so spricht man von Schwarz-Weiß-Fernsehen. Im Unterschied dazu wird vom Farbfernsehen gesprochen, wenn auch Farbinformationen aufgenommen und wiedergegeben werden.Falls die Bilder und Töne auf einem Speichermedium, etwa einer sogenannten "MAZ", aufgezeichnet werden, können sie auch zu einem späteren Zeitpunkt, gegebenenfalls nach einer Bearbeitung, über einen Übertragungsweg gesendet werden. Das sofortige Senden der aufgenommenen Daten wird als Liveübertragung bezeichnet.
Die direkte Wiedergabe der Daten vom Speichermedium, z.B. Videokassette oder DVD, an einem Fernseher ohne Übertragung über einen (längeren) Übertragungsweg zählt man im Allgemeinen nicht zum Fernsehen.
Für das Fernsehen werden üblicherweise Elektromagnetische Wellen oder Spannungen in Koaxialkabeln (Kabelfernsehen) genutzt. Die Übertragung über elektromagnetische Wellen kann dabei terrestrisch (Antennenfernsehen, auch terrestrisches Fernsehen genannt) über terrestrische Frequenzen oder aber mit Hilfe von Satelliten nicht-terrestrisch (Satellitenfernsehen) über Satellitenfrequenzen erfolgen.
Im Bereich des Antennen- und Kabelfernsehens ist bis heute die analoge Übertragung der Informationen üblich (analoges Fernsehen), obwohl die Aufnahme und Bearbeitung der Bilder und Töne schon seit einigen Jahren digital erfolgt. Die Umstellung auf digitale Übertragung der Daten (digitales Fernsehen) ist aber beim terrestrischen Fernsehen bereits im Gange. Beim Satellitenfernsehen ist die Umstellung auf digitales Fernsehen schon weiter fortgeschritten.
Die vollständige Umstellung im Bereich des Antennenfernsehens soll in Deutschland bis 2010 abgeschlossen sein. Zum Empfang wird dann ein zusätzlicher Digital-Decoder (eine so genannte Set-Top-Box) oder ein geeigneter Fernseher (in dem der Decoder genauso wie das heute übliche analoge Empfangsteil schon integriert ist) benötigt. Die Kabelnetzbetreiber des Kabelfernsehens zögern derzeit noch auf digitales Fernsehen umzustellen.
Auf welche Weise die Bild- und Tondaten bei der Übertragung kodiert werden, wird von der Fernsehnorm festgelegt. Sie ist nötig, damit Sender und Empfänger "die gleiche Sprache sprechen". Es gibt weltweit eine verwirrende Vielzahl von Fernsehnormen, die jedoch auf wenige Grundparameter reduziert werden können; die Methode der Farbübertragung ist dabei der entscheidende Parameter, der oft schon alleine als "Fernsehnorm" bezeichnet wird. Die gebräuchlichsten Farbübertragungsnormen sind in Amerika, Japan und Südkorea NTSC und im Rest der Welt PAL und SECAM.
Die Unterscheidung in mechanisches Fernsehen und elektronisches Fernsehen, die während der ersten Fernsehversuche entstand, ist heute unbedeutend: mechanische Aufnahme- und Wiedergabegeräte kamen nie zum Masseneinsatz.
Mechanisches Fernsehen wurde sowohl bei der Aufnahme als auch bei der Wiedergabe mit der Nipkow-Scheibe realisiert; elektronisches Fernsehen erstmals mit der Ikonoskop-Röhre bei der Aufnahme und der Kathodenstrahlröhre bei der Wiedergabe. Da die Ikonoskopröhre erst später als die Kathodenstrahlröhre entwickelt wurde, gab es zwischenzeitlich auch eine Mischform.
Nutzung
Aufgrund der anfangs begrenzten Anzahl von Übertragungskanälen und der teuren Aufzeichnungstechnik, sowie den bis heute ständig steigenden Ansprüchen an die Bild- und Tonqualität der Fernsehdaten und den damit einhergehenden Kosten der Produktion von Inhalten für das Fernsehen hat sich eine gesellschaftliche Struktur entwickelt, bei der wenige Programmanbieter einem Massenpublikum von bis zu mehreren Millionen Zuschauern gegenüberstehen. Daher zählt Fernsehen zu den Massenmedien.Die Kosten zur Produktion der Inhalte werden seitens der Programmanbieter auf verschiedenen Wegen eingenommen (siehe hierzu auch Duales Rundfunksystem).
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (siehe hierzu auch Öffentlich-rechtlicher Rundfunk), die einen staatlich festgelegten Programmauftrag haben, an dem sich die Inhalte zu orientieren haben, finanzieren sich in Deutschland zu einem großen Teil aus staatlich festgelegten Gebühren (siehe hierzu auch Gebühreneinzugszentrale, abgekürzt GEZ) und Werbung. Einige weitere Einnahmequellen bestehen im Weiterverkauf oder in der Lizenzierung eigener Fernsehproduktionen.
Die privaten Fernsehsender (siehe hierzu auch Privatfernsehen), finanzieren sich dagegen fast nur durch Werbung. Fernsehproduktionen werden in der Regel nur in Auftrag gegeben und ein Großteil der Programminhalte gekauft oder lizenziert. Bei den gekauften oder lizenzierten Produktionen der deutschen privaten Fernsehsender handelt es sich meist um umsatzträchtige US-amerikanische Serien oder Filme, teilweise ganze Fernsehformate.
Neben den öffentlich-rechtlichen und den privaten Fernsehsendern gibt es noch so genannte Bezahlfernsehsender (engl. Pay-TV-Sender), die vom Zuschauer direkt bezahlt werden (z.B. Premiere). Diese verschlüsseln ihre Sendungen, die so nur mit speziellen Dekodern betrachtet werden können. Der Zuschauer bezahlt dann je nach System entweder pro Programm beziehungsweise Programmpaket oder pro Sendung. Für die Zukunft ist auch eine Bezahlung auf Bestellung geplant. Da Werbung vom Zuschauer meist als störend empfunden wird, verzichten Bezahlfernsehsender in der Regel auf Werbung zur Finanzierung. Dies gilt auch oft als Hauptargument, sich für ein Bezahlfernseh-Abonnement zu entscheiden.
In Großbritannien existiert auch eine Zwischenform. Das dortige BSkyB ist zwar Bezahlfernsehen, es enthält jedoch trotzdem etwa soviel Werbung wie werbefinanziertes Privatfernsehen.
Genutzt wird das Fernsehen seitens der Zuschauer hauptsächlich zur Unterhaltung und Feierabendgestaltung. Daneben dient es auch oft zur Informationsbeschaffung oder Bildung. Entsprechend unterteilt man die Fernsehsendungen auch in Unterhaltungssendungen, Nachrichtensendungen und Bildungsfernsehen. Letzteres wird in Deutschland, mit Ausnahme von Dokumentationen, gemäß ihres Bildungsauftrages fast nur von öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten angeboten. Zunehmend werden Bildung und Nachrichten mit Unterhaltung zum so genannten Infotainment vermischt. Diese Art von Sendungen wird auch zunehmend von privaten und Pay-TV-Sendern angeboten.
Das Spektrum der Unterhaltungssendungen ist äußerst vielfältig und umfasst unter anderem Filme, Serien und Unterhaltungssendungen, die sich in weitere Sparten unterteilen lassen. Zur Rubrik Bildungsfernsehen gehören Dokumentationen, Politik-, Ratgeber- und Wissenschaftssendungen.
Seitens der Wirtschaft wird das Fernsehen zur Werbung benutzt. In kurzen Werbespots werden einzelne Produkte und/oder Marken präsentiert und deren Kauf empfohlen. Neben den Werbespots gibt es auch so genannte Verkaufsshows oder Dauerwerbesendungen. Einige spezialisierte Sender, so genannte Home-Shopping-Sender zeigen den ganzen Tag nichts anderes als solche Verkaufsshows.
Für die Werbeindustrie ist das Fernsehen eines der wichtigsten Medien, denn Fernsehen stellt eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigung dar. Im Schnitt sieht der Bundesbürger mehrere Stunden am Tag fern, so dass auf diesem Weg viele Menschen erreicht werden können. Außerdem eignet sich das Fernsehen für die Werbeindustrie, weil man mit diesem Medium besonders gut Gefühle und Emotionen beim Konsumenten wecken kann.
In Deutschland regeln gesetzliche Auflagen Dauer und Häufigkeit der Werbung pro Sendung beziehungsweise Sendezeit. Die Rechte zur Ausstrahlung von Werbung in den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten sind stärker eingeschränkt. Sie dürfen beispielsweise nach 20 Uhr keine Werbung mehr ausstrahlen.
Staat und Politik benutzen das Fernsehen hauptsächlich zur Information der Bevölkerung und Meinungsbildung. Das Spektrum der Inhalte reicht dabei von Hinweisen auf wichtige Ereignisse bis zu Katastrophenwarnungen. Politiker versuchen oft über das Fernsehen die Bevölkerung von ihren eigenen Ansichten zu überzeugen oder ihre Arbeit zu rechtfertigen. In vielen Staaten wird Fernsehen auch häufig seitens der Regierung zur Propaganda eingesetzt.
Ein weiteres Anwendungsgebiet der Fernsehtechnik besteht in Videoüberwachung, die zunehmend günstiger wird, da die Technik einerseits qualitativ besser und gleichzeitig billiger wird, andererseits die besonders kostenintensive Herstellung von Inhalten entfällt.
In der Weltraumforschung, die sowieso hohe Kosten für Missionen veranschlagt, wird die Fernsehtechnik ebenfalls eingesetzt. Allerdings werden hier selten bewegte Bilder aufgenommen. Stattdessen kommen Spezialkameras zum Einsatz, die oft besonders hohe Auflösungen besitzen und/oder Licht anderer Spektralbereiche, als die vom menschlichen Auge wahrgenommen, aufzeichnen und teilweise zeitversetzt zur Erde senden.
Rechtliche Regelung in Deutschland
Fernsehen wird in Deutschland vom Rundfunkrecht geregelt. Als meinungsbildendes Medium fällt es in die Kulturhoheit der Bundesländer und wird daher in erster Linie von ihnen geregelt und verwaltet. Um bundesweit einheitliche Regelungen zu schaffen, haben sich alle Bundesländer mit dem Rundfunkstaatsvertrag auf ein einheitliches Regelwerk geeignet. Dieses enthält insbesondere Regelungen für die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten, über die Zulassungsvoraussetzungen von privaten Rundfunksendern, Form und Dauer der Werbung, Jugendschutz, die Kurzberichterstattung und der Berichterstattung über Großereignisse.Soziologische Betrachtung
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Eine amerikanische Familie beim Fernsehen, ca. 1958 Bildherkunft |
Fernsehen ist ein Massenmedium und hat sich seit den 1950er Jahren in den Industriestaaten zum Leitmedium entwickelt. Im Jahr 2003 besaßen 94,4% der deutschen Haushalte ein Fernsehgerät. Für viele Menschen ist es Teil des Alltags geworden und strukturiert oft sogar den Tagesablauf. Es erfährt eine Zuwendung durch alle Schichten und Altersgruppen und tritt mit einer zuvor nicht gekannten Wirksamkeit an die Stelle aller Institutionen mit publizistischem Anspruch, ohne diese aber vollständig zu ersetzen.
Fernsehen wirkt orientierend und nivellierend. Wichtiges Instrument dafür ist die ständige Wiederholung. Dadurch wird es zur Grundlage der allgemeinen Geschmacks- und Stilbildung und dient der gesellschaftlichen Kommunikation. Durch das verstärkte Aufkommen von Spartenkanälen verbunden mit der wachsenden Rolle des Internets im gesellschaftlichen Leben geht die stilbildende Funktion des Fernsehens allerdings wieder zurück. Jedermann kann in gewissen Grenzen sein eigener Programmdirektor werden. Dies bewirkt eine zunehmende Zersplitterung und Fragmentierung der gesellschaftlichen Wahrnehmung und Kommunikation. Damit sachgemäß umzugehen ist Aufgabe der Medienpädagogik.
Fernsehsender erheben oft den Anspruch, dem Zuschauer einen Blick auf die komplexe Gesellschaft zu präsentieren. Immer mehr und unterschiedlichere Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erfahren eine breiterwerdende mediale Beachtung. Aber der darzustellende Lebensbereich muss interessant, verständlich und optisch umsetzbar sein. Damit geht von vornherein eine Selektion einher, verbunden mit einer Reduktion der vielfältigen kommunikativen Codes und Zeichensysteme, sowie einer Spezialisierung und Perfektionierung akustisch-visueller Signale. Tatsächlich ist es in vielen Fällen sogar so, dass Fernsehen die Themen, über die Verständigung lohnenswert scheint, erst schafft. Auf der Suche nach neuen Themen, die die Zuschauer binden durchbrechen die Fernsehmacher oft Grenzen, die in den Augen vieler oft bis zum Tabubruch führen.
Geschichte
Im Jahr 1883 erfand Paul Nipkow das 'Elektrische Teleskop', welches mit Hilfe einer rotierenden Scheibe ('Nipkow-Scheibe'), die mit spiralförmig angeordneten Löchern versehen war, Bilder in Hell-Dunkel-Signale zerlegte beziehungsweise wieder zusammensetzte. Damit gelang ihm die erste elektrische Bildübertragung. Dieses Ereignis wird heute als Beginn des Fernsehens angesehen und Paul Nipkow als sein Erfinder bezeichnet. Die Technik zur Bildzerlegung und -Wiedergabe war aber mechanisch und damit nicht besonders leistungsfähig.In den 1920er Jahren ersetzte Lev Theremin die Löcher in der Nipkow-Scheibe durch Spiegelanordnungen und erreichte 1927 bereits Übertragungen bei Tageslicht und Bilder mit 100 Zeilen auf großflächigen Projektionen. Allerdings wurden seine Ergebnisse nicht publiziert, sondern vom sowjetischen Geheimdienst zur Personenüberwachung genutzt. (Der bekannte Weltrekord war damals 48 Zeilen.)
Das erste elektronische Fernsehen entwickelte Manfred von Ardenne 1931 auf Grundlage der im Jahr 1897 von Ferdinand Braun zusammen mit Jonathan Zenneck entwickelten Kathodenstrahlröhre (auch Braunsche Röhre genannt). Diese ist die Grundlage für die bis heute am weitesten verbreitete Methode, Bilder für das Fernsehen darzustellen. Die ersten Anwendungen fand sie aber in Messapparaturen. Die für das Fernsehen entscheidenden Weiterentwicklungen der Kathodenstrahlröhre steuerte Wladimir Sworykin bei, der 1923 den ersten brauchbaren elektronischen Bildabtaster, die Ikonoskop-Röhre erfand, welche ab 1934 in Serie hergestellt wurde, heute aber keine Verwendung mehr findet. 1929 erfand Sworykin die Kineskop-Röhre zur Bildwiedergabe. Diese ist bis heute Vorbild in allen Fernsehgeräten, die auf der Kathodenstrahlröhre basieren. Damit ebnete Sworykin den Weg zum vollständig elektronischen Fernsehen.
Das erste echte elektronische Fernsehbild sendete 1926 in Japan Kenjiro Takayanagi, der die Braunsche Röhre umgebaut hatte (s. Japanisches Fernsehen).
Ab dem 22. März 1935 wurde in Deutschland das erste regelmäßige Fernsehprogramm der Welt ausgestrahlt (s. Haus des Rundfunks, Berlin). Ihren Höhepunkt erlebten die Sendungen im Dritten Reich, die nur wenige tausend Zuschauer in so genannten Fernsehstuben und Großbildstellen in Berlin und später Hamburg erreichten, mit den umfangreichen Übertragungen von den Olympischen Sommerspielen 1936. Obwohl die Nationalsozialisten auch das Fernsehen für ihre Zwecke zu nutzen versuchten, blieb das Radio (s. Hörfunk) wegen der Reichweite das wichtgste Medium für die nationalsozialistische Propaganda. Im Winter 1944 wurden die Fernsehsendungen im Deutschen Reich eingestellt. In der Bundesrepublik Deutschland sollte erst am 25. Dezember 1952 der Fernsehbetrieb wieder aufgenommen werden.
Einer der Pioniere des Farbfernsehens war John Logie Baird, dem es 1941 gelang, erste farbige Fernsehbilder zu übertragen. Aber erst 1954 wurde in Nordamerika die NTSC-Norm für Farbfernsehen eingeführt. Damit waren die Amerikaner den Europäern weit voraus. Diese führten erst 12 bis 13 Jahre später mit der PAL-Norm von Walter Bruch das Farbfernsehen ein. Der Vorsprung der Nordamerikaner hatte aber auch seinen Preis. Die NTSC-Norm besitzt einige Schwächen, so dass es häufig zu Farbfehlern bei der Darstellung kommt. Daher wird die Abkürzung NTSC scherzhaft auch mit "Never The Same Color" übersetzt.
Das Zeitalter des Satellitenfernsehens begann am 12. August 1960. An diesem Tag wurde mit Echo 1 der erste passive Kommunikationssatellit in eine Umlaufbahn um die Erde gebracht. Die Qualität der übertragenen Fernsehbilder war allerdings sehr mäßig. Der erste aktive Fernmeldesatellit Telstar wurde am 10. Juli 1962 in seine Umlaufbahn gebracht. Mit seiner Hilfe wurde am 23. Juli die erste Live-Sendung für die Eurovision aus den USA gesendet. Am 26. Juli 1963 wurde mit Syncom 2 erstmals ein Kommunikationssatellit in eine fast vollständige geostationäre Umlaufbahn gebracht. Dies ermöglichte es, von einem festen Punkt auf der Erde ununterbrochen Signale an einen Satelliten zu senden oder von diesem zu empfangen.
Ausblick
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Satellitenschüsseln an einer Hausfassade Bildherkunft |
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Ein 82 Zoll LCD-Display der Firma Samsung Bildherkunft |
Viele Bestrebungen, die technische Qualität zu verbessern, sind mangels Kooperation verschiedenster Interessengruppen gescheitert. Sicher ist die Ablösung des analogen durch das digitale Fernsehen, die beim Satelliten-Fernsehen schon weitgehend abgeschlossen ist. Deutschland hat sich per Rundfunkstaatsvertrag das Ziel gesetzt, bis 2010 auf die digitale Ausstrahlung der Fernsehprogramme umzustellen. 2003 wurde in Berlin bereits die terrestrische analoge Fernsehausstrahlung auf digitale auf Basis von DVB-T umgestellt.
Erst in der Folge wird es wohl auch zu einer Verbesserung der Fernsehqualität, insbesondere bei der Auflösung der Bilder (HDTV) kommen, da mit der fortschreitenden Weiterentwicklung der Computertechnik Anpassungen an zukünftige Fernsehnormen auch softwareseitig möglich werden und dies den Zwang zum Kauf neuer Geräte vermeiden helfen könnte.
Die heute überwiegend auf Kathodenstrahlröhren basierenden Fernsehgeräte werden bei sinkenden Preisen wohl langsam von den flachen und damit platzsparenden Plasmabildschirmen oder Flüssigkristallbildschirmen abgelöst. Eine weitere alternative aber noch nicht ganz ausgereifte Technik für Flachbildschirme sind OLED-Bildschirme, die gegenüber den beiden Erstgenannten mehrere Vorteile (Blickwinkelunabhängigkeit, weiter reduzierter Stromverbrauch, schnellere Schaltzeiten, biegsam) mit sich bringen könnten.
Mit dem Internet entsteht eine völlig neue Verbreitungsmöglichkeit von bewegten Bildern und Ton, die in Konkurrenz zur klassischen Nutzungs- und Verbreitungsform des Fernsehens (siehe oben) treten könnte, aber deutlich weitergehende Möglichkeiten und Vorteile bietet. Dies könnte der klassischen Verbreitungsform von Fernsehen zunehmend das Publikum entziehen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob und wie die Contentproduzenten dabei ihre Produktionskosten einfahren können und wie das klassische Fernsehen darauf reagieren wird.
Literatur
- Pierre Bourdieu: Über das Fernsehen. Frankfurt: Suhrkamp, 1998.
- Knut Hickethier: Geschichte des deutschen Fernsehens. Stuttgart: Metzler, 1998.
- Monika Bernold (Hrsg.), Screenwise : Film, Fernsehen, Feminismus ; Dokumentation der Tagung "Screenwise. Standorte und Szenarien Zeitgenössischer Feministischer Film- und TV-Wissenschaften", 15. - 17. Mai 2003, in Wien, Marburg : Schüren, 2004. ISBN 3-89472-387-4
Siehe auch
- Geschichte des Fernsehens
- Chronologie des Fernsehens
- Chronologie englischsprachiger Medien
- Japanisches Fernsehen, Fernsehen der DDR
- Fernsehen in der ehemaligen Sowjetunion
- Liste der Fernsehsender, Frequenzen der Fernsehkanäle, Fernsehdrama
- Privatfernsehen, Industrielles Fernsehen
- Fernsehpreis, Einschaltquote
- Fernseher, Kellfaktor (Technik)
- Medienmogul, Massenmedien
Weblinks
- Kleine Fernsehgeschichte
- Vom Einheitsempfänger bis zum Taschen-Farbfernseher - Fernseher und Farbfernseher aus der Anfangzeit des Fernsehens und des Farbfernsehens
- NO TV: Fernsehen ausschalten!
ang:Feorrsīen nds:Kiekschapp sco:Televeesion simple:Television
Diskussion der Autoren über den Artikel: Fernsehen
Ich hab mich bemüht eine gute Einstiegsseite zum Thema Fernsehen zu schreiben. Ich hoffe mir ist dies gelungen. Ab sofort wird die Seite nur noch von mir gewartet. Wer auch immer was reinschreibt sei gewarnt, bei mir heißt dies oft: Alles zurück! :-)
Hier noch ein paar Verbesserungsvorschläge...
- Der Artikel braucht noch Bilder!!!
- Ein Artikel Hörfunk als kleiner Bruder zum Fernsehen, oder einfach nur Bezug zum Hörfunk (Radio) hier einbauen und Ähnlichkeiten und Unterschiede herausstellen
- Die soziologischen Betrachtungen sind sicher noch ausbaufähig, aber bitte nicht so wie Wst ausbauen... :-). Fakten und Thesen bitte erstmal hier in der Diskussion sammeln.
- Fakten:
- xx%(?) der Haushalte besitzen mindestens einen Fernseher
- der Bundesbürger schaut durchschnittlich x(?) Stunden am Tag fernsehen
- Fernsehen verblödet, weil oberflächlich (genauere Thesen und Argumente gibts dazu auch. Angeblich gibt es Untersuchung, daß Fernsehen nicht informativ ist, weil sich die Menschen zu sehr auf die wenig Aussagekräftigen :Bilder anstatt auf die Dialog und die Gesprochene Sprache konzentrieren)
- Fernsehen bildet (ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...)
- Fernsehen führt wegen der häufigen Gewaltdarstellungen zur Verrohung der Gesellschaft
Änderungsbedürftig!
Ganz meiner Meinung. Insgesamt wirkt mir dieser Artikel viel zu positiv. Negative Aspekte (z.B. die von Neil Postman) sowie Auswirkungen auf die Gesellschaft sollten in einem Unterpunkt bearbeitet werden (Stichwort: Buchkultur wird zur Fernsehkultur und damit verbundene Veränderungen im Bewusstsein). Wenn ich mal dazu komme, knöpfe ich mir diesen Artikel vor... --Beckerfrederik 19:58, 17. Mai 2004 (CEST)- Ist zwar schon ein Jahr her, aber ich schließe mich dem an! Ein Abschnitt "Kritik" fehlt völlig. Aufhänger wären hier z.B. gesundheitliche und vor allem erzieherische Aspektes sowie das permanent absinkende 'Niveau'. Ich werde mich bei Gelegenheit mal darum kümmern, wobei dies angesichts der allgemeinen Fernsehbegeisterung ein gewagtes Unterfangen sein dürfte... --FritzG 02:17, 14. Jul 2005 (CEST)
Nutzungszahlen
hi, die 94,4% haushalte mit tv (2003) sind vom statistischen bundesamt. ich erwähne den link, um auf die interessante kuriosität hinzuweisen, dass diese zahl leicht aber signifikant(?) abgenommen hat, von 95,8% im jahr 1998. grüße, Hoch auf einem Baum 02:33, 22. Jun 2004 (CEST)
- in der Tat, diese Zahl wäre wirklich interessant. Afaik ist auch die Nutzungszeit rückläufig (Abwanderung zu Internet)... TheK 02:37, 22. Jun 2004 (CEST)
Diskussion aus Wikipedia:Review
Fernsehen, 12. Juni
Ich weiß nicht, was man da noch verbessern kann. Wäre schön, wenn ihr es euch mal anseht und eure Meinung dazu sagt. --Coma 14:58, 12. Jun 2004 (CEST)
- Ich habe noch nichts gelesen, vorab schon mal: es muss doch möglich sein, bei diesem Inhalt ein paar passende Bilder zu finden.--Lienhard Schulz 12:41, 13. Jun 2004 (CEST)
- Wenn du was passendes hast oder weißt, wo was passen könnte, wäre eine Info dazu sehr schön. Krampfhaft einen auf Multimedia machen finde ich doch etwas blöd. Aber gut, bei einem Artikel zu Fernsehen sollte vielleicht doch sowas rein. --Coma
- Ich finde dass der erste, recht lange Abschnitt "Technik" ziemlich schwerfällig mit lauter Definitionen daherkommt (bezeichnet man, spricht man von, dann wieder bezeichnet man usw.). Etwas verwirrend. Verdient eine deutlich rundere Einleitung, vielleicht zuerst, was man heute darunter versteht und dann erst in einem späteren Abschnitt die Abgrenzungen/Verallgemeinerungen. Über die eigentliche Technik erfahre ich da auch nicht so viel. Im "Geschichte"-Abschnitt ist das mechanische Übertragungsverfahren ja erwähnt, dann muss man in Technik nicht noch extra alles möglich bringen. Überhaupt sollte der Geschichte Teil weiter nach vorne. Auch die anderen Teile sind mE schwer zu lesen. --Hubi 19:55, 13. Jun 2004 (CEST)
- Hab schonmal versucht, das ganze etwas nach Wichtigkeit zu sortieren, muss jetzt aber noch sprachlich geglättet werden. --Coma
- zb fehlt noch viel zur technik. wenigstens die grundideen (zeilenweise abtastung, farbe durch rgb, ukw-übertragung (frequenzen?)....) sollten doch kurz erklärt werden. auf jeden fall noch kurz etwas zur konkurrenz pal/secam (cf. :en:television, einiges steht auch bei Fernsehnorm), videotext erwähnen, vps, ... gut, allzu feine details gehören in unterartikel. auch die unterscheidung mechanisch/elektronisch ist doch wirklich nur historisch interessant
- weiß nicht, ob das nicht zu sehr ins Detail gehen würde. Das ist in Unterartikeln sicher besser aufgehoben. --Coma
- also ich denke doch, dass jemand, der "Fernsehen" in einer enzyklopädie nachschlägt, mit einiger wahrscheinlichkeit an der frage "wie funktioniert das eigentlich, so im prinzip" interessiert ist. und genau die wird momentan nicht beantwortet: zeilenweise abtastung des bilds, etc. das ist doch essentiell. wenn einem der artikel bzw. der technik-abschnitt zu lang wird, kann man woanders noch kürzen. die anderen sachen, die ich erwähnt habe, lassen sich jeweils in einem kurzen satz abhandeln (bis auf die ukw-übertragung), sind aber nicht ganz so unverzichtbar. Hoch auf einem Baum 02:28, 22. Jun 2004 (CEST)
- was ist Bezahlung auf Bestellung ?
- Vermutlich Pay per View. Hat sicher irgendwer mal ins deutsche Übersetzt. --Coma
- einführung des privatfernsehens in deutschland in den 80ern und politische kontroversen darum
- Sollte aber auch nicht zu sehr ins Detail gehen. Wo soll das hin? Zur Geschichte? --Coma
- Geschichte ist momentan eigentlich nur technikgeschichte, also wohl besser bei Gesellschaftliche Struktur... Hoch auf einem Baum 02:28, 22. Jun 2004 (CEST)
- privaten Fernsehsender finanzieren sich dagegen fast nur durch Werbung - inzwischen doch auch durch homeshopping ( != dauerwerbung, wenn sie selbst als verkäufer auftreten?) und 0190-nummern für gewinnspiele und abstimmungen?
- Homeshopping ist ja auch Werbung. Selbst als Verkäufer auftreten tun sie dabei doch eher selten. Ich vermute es handelt sich um Tochterfirmen, die diese Sendungen produzieren. --Coma
- nein, das ist nicht richtig. in deutschland gibt es zwei reine teleshopping-sender (qvc und hse), die mehrere hundert mio euro umsatz machen, und die rtl-tochterfirma rtl shop. siehe zb dieser WELT-artikel. medienrechtlich ist das glaube ich auch eine extra kategorie (?). Hoch auf einem Baum 02:28, 22. Jun 2004 (CEST)
- Gesellschaftliche Struktur des Fernsehens - dieser abschnitt bezieht sich nur auf deutschland, da können unsere schweizer und österreicher mitstreiter gleich wieder anfangen zu geifern über die quadratschädeligen pickelhaubenträger. ich persönlich finde das zwar nicht so schlimm, aber es sollte erwähnt werden, auf welches land es sich bezieht
- Inhaltlich passt das eigentlich auch auf die anderen Ländern. Höchstens die Bezeichung für die öffentlich-rechtlichen ist etwas anders. Oder? --Coma
- ich weiß nicht - haben die auch so was wie die gez? Hoch auf einem Baum 02:28, 22. Jun 2004 (CEST)
- nett wäre auch eine kurze erwähnung der ddr (secam!): "westfernsehen" etc
- Höchstens bei Geschichte oder wo?! Aber dann müsste man auch noch die Schweiz und Österreich erwähnen und nicht ohne Grund wurde der Geschichtsteil irgendwann mal ausgelagert und gekürzt. --Coma
- einführung von nachtsendungen / 24h-programm seit wann?
- Ich denke dieses detail ist zu unwichtig. --Coma
- jugendschutz/zensur im deutschen fernsehen
- Ich glaube das ist zu unwichtig, bin mir aber nicht sicher. --Coma
- einen satz sollte es doch wert sein (die ausstrahlung von jugendgefährdenden sendungen darf in deutschland erst ab... uhr erfolgen - analog zu dem absatz über werbebeschränkungen)? Hoch auf einem Baum 02:28, 22. Jun 2004 (CEST)
- gesundheitliche auswirkungen des tv-konsums
- Dürfte sehr umstritten sein... --Coma
- exaktere zahlen zur nutzung (wieviele stunden/tag?)
- Ja, das wäre interessant. Vor allem aktuelle Zahlen und der aktuelle Trend. --Coma
- habe zumindest mal den prozentsatz der haushalte mit tv eingefügt (laut statistischem bundesamt), aber da sollte noch mehr... Hoch auf einem Baum 02:28, 22. Jun 2004 (CEST)
- die im abschnitt Soziologische Betrachtung dargelegten thesen klingen mir zwar vernünftig, sollten aber eigentlich etwas mehr durch zitate und fakten untermauert werden (laut der xxx studie von 19yy erhält der lebensbereich zzz weniger aufmerksamkeit, weil er keine interessanten bilder liefert..., ein paar theoretiker erwähnen - McLuhan oder wen es da sonst noch geben mag). erwähnenswert bei 'Spartenkanälen --> stilbildende Funktion geht verloren' sind auf jedenfall die auswirkungen fremdsprachiger satellitenprogramme auf die (nicht-)assimilierung von migrantengruppen, da gibts glaube ich auch handfeste studien zu.
- Zustimmung. Der Teil entstand, nachdem Wst ein paar Stichpunktartike Brocken hingeworfen hat, die ich irgendwann mal in Sätze gegossen habe. Leider habe ich dazu keine Zahlen. --Coma
- ein paar weblinks dürfen es schon sein.
- Jep! --Coma
- ja, und bilder, Lienhard hat recht
- insgesamt aber schon eine ganz runde sache. dass der artikel ziemlich lang ist, dürfte bei dem thema unvermeidlich sein - der auf en ist noch länger.
Struktur
Hi, der Artikel fängt mit dem Inhaltsverzeichnis an ... das kommt nicht besonders gut. Eine kurze Einleitung (ohne besondere Überschrift) ist doch eigentlich in allen Artikeln üblich ... ich hab mal ein paar Satellitenschüsseln gespendet ;-) Gruß, -- Schusch 21:34, 14. Mär 2005 (CET)Sollte man auch noch das Unterschichtenfernsehen erwähnen?
Widerspruch
Unter "Geschichte" gibt es einen Widerspruch:
„Das erste echte elektronische Fernsehbild sendete 1926 in Japan Kenjiro Takayanagi, der die Braunsche Röhre umgebaut hatte (s. Japanisches Fernsehen).“
„Das erste elektronische Fernsehen entwickelte Manfred von Ardenne 1931 auf Grundlage der im Jahr 1897 von Ferdinand Braun zusammen mit Jonathan Zenneck entwickelten Kathodenstrahlröhre (auch Braunsche Röhre genannt).“
Was denn nu (bzw. wer und wann) ? Erzwo 14:51, 9. Jun 2005 (CEST)
- Eine sehr gute Frage und ich muss leider noch mehr verwirren. Bei Geschichte des Fernsehens steht: Erste elektronische Übertragungen von Bildern und Filmen mit Elektronenstrahlröhren auf Sender- und Empfangsseite gelangen Vladimir K. Zworykin 1923 (Ikonoskop). Wer kennt sich aus? --ElRaki ElRaki 19:51, 9. Jun 2005 (CEST)
- Und dann wäre da noch Chronologie des Fernsehens mit folgender Aussage: "1931 führt Manfred von Ardenne zur Funkausstellung in Berlin das erste vollelektronischen Fernsehen vor." Abgesehen von diesen Widersprüchen frage ich mich, welchen Sinn es macht die Geschichte des Fernsehens in derzeit mindestens 3 Artikeln (vielleicht taucht irgendwo ja noch einer auf) abzuhandeln. Erzwo 10:42, 10. Jun 2005 (CEST)
- Die letzte Frage habe ich in der anderen Diskussion beantwortet. Das Problem mit der Geschichte des Fernsehens ist ganz allgemein, dass jedes Land seine eigene Entwicklung durchgemacht hat und auf die eigenen entwickelten Technologien gesetzt hat. Im Falle Zworykin war wohl auch geheime Forschung im Spiel, die erst viel später bekannt wurde?! Kauf dir mal 3 verschiedene Bücher zur Geschichte des Fernsehens. Da wirst du drei verschiedene Geschichten des Fernsehens lesen können. Das liegt zum Teil auch daran, dass das Fersehen gerne zu den eigenen Gunsten diese Geschichte "beschreibt" (böse Zungen sagen dazu "manipuliert"). --Coma 18:01, 10. Jun 2005 (CEST)
- Das erinnert mich an die Frage nach dem ersten bemannten Motorflug und andere ähnliche Themen. Es ist aber doch sehr verwirrend wenn an 3 Stellen innerhalb der Wikipedia zum gleichen Thema 3 unterschiedliche Angaben gemacht werden, insbesondere die zwei widersprüchlichen Angaben innerhalb des einen Artikels Fernsehen. Vielleicht kann man das Problem auch damit entschärfen, dass man zu diesen Angaben entsprechende Hinweise auf die Quellen macht und in wieweit diese international anerkannt sind. Erzwo 23:17, 10. Jun 2005 (CEST)
Dieser Artikel im Fernsehen
Diese Seite wurde am 13.6. im ZDF in der Sending "Volle Kanne - Service täglich" vorgestellt.
Merkwürdig
Merkwürdig ist das die englische Wikipedia Ardenne mi keinem Wort erwähnt während die deutsche Philo Taylor Farnsworth unerwähnt lässt. --Mo
Fehlende Personen/Falsche Angaben
Die Angaben über John L. Baird sind falsch. Er hat 1928 die erste Farbbilder von London anch New York gesendet, nicht 1941. (siehe seine Biografie) --Saemikneu 16:41, 14. Aug 2005 (CEST)
Bebilderung
Ich würde mir ein Bild einer Fernseh-Situation der Gegenwart(2000-2005) wünschen. Also Wohnzimmer mit Zusehern (wie 1950).
--John doe 13:21, 27. Okt 2005 (CEST)


