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Der Artikel Fulda gehört zur Kategorie: Ort in Hessen, Fulda
| Wappen | Karte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Hessen | ||||
| Regierungsbezirk: | Kassel | ||||
| Landkreis: | Fulda | ||||
| Fläche: | 104,04 km² | ||||
| Einwohner: | 63.782 (31. Dezember 2004) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 613 Einwohner/km² | ||||
| Höhe: | 261 m ü. NN | ||||
| Postleitzahlen: | 36037 - 36043 | ||||
| Vorwahl: | 0661 | ||||
| Geografische Lage: | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | FD | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 06 6 31 009 | ||||
| Stadtgliederung: | 24 Stadtteile | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Schlossstraße 1 36037 Fulda | ||||
| Website: | www.fulda.de | ||||
| E-Mail-Adresse: | buergerbuero@fulda.de | ||||
| Politik | |||||
| Oberbürgermeister: | Gerhard Möller (CDU) | ||||
| Bürgermeister: | Dr. Wolfgang Dippel (CDU) | ||||
Fulda ist Oberzentrum Osthessens und die neuntgrößte Stadt Hessens. Fulda ist die Kreisstadt des Landkreises Fulda und gleichzeitig eine von sieben Sonderstatusstädten Hessens. Weiterhin ist Fulda Bischofssitz des gleichnamigen Bistums.
Geografie
Geografische Lage
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Fulda und Umgebung Bildherkunft |
Die Stadt liegt am Fluss Fulda in der Nähe der Grenzen zu Thüringen und Bayern, eingebettet zwischen Rhön und Vogelsberg.
Nachbargemeinden
Fulda ist umgeben von den Umlandgemeinden Petersberg, Künzell und Eichenzell. Diese Gemeinden haben einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren.
Weitere Orte in der Region sind Hünfeld, Dipperz, Hofbieber, Tann in der Rhön, Hilders und Gersfeld in östlicher Richtung sowie nach Süden und Westen Schlüchtern, Grebenhain, Bad Salzschlirf, Lauterbach und Schlitz.
Stadtgliederung
Die Stadt besteht neben der Kernstadt aus den ehemals eigenständigen Gemeinden Horas, Bernhards, Besges, Bronnzell, Dietershan, Edelzell, Gläserzell, Haimbach, Harmerz, Istergiesel, Johannesberg, Neuenberg, Kohlhaus, Kämmerzell, Lehnerz, Lüdermünd, Maberzell, Malkes, Mittelrode, Niederrode, Niesig, Oberrode, Rodges, Sickels, Zell und Zirkenbach. Durch die Entwicklung der Stadt sind die neu errichteten Stadtteile Ziehers-Nord, Ziehers-Süd, Aschenberg und Fulda-Galerie entstanden. Die ehemaligen US-Kasernen bilden ebenfalls einen neuen Stadtteil mit Wohn- und Gewerbeflächen sowie Schulen.- Lehnerz liegt am nördlichen Stadtrand unterhalb des Rauschenberges, es war bis 1972 eine selbständige Gemeinde. Wahrzeichen sind die 1977 geweihte neue Kirche und die 1887 erbaute Grillenburg, die heute ein Hotel beherbergt.
Blick vom Schulzenberg über Fulda auf die Rhön. (Foto, Thomas Diegelmann 2001)
Eingemeindungen
Die Stadt Fulda wurde durch die hessische Gebietsreform 1972 um die oben genannten 24 Umlandgemeinden vergrößert, verlor aber 1974 ihre Kreisfreiheit. Dafür wurde sie, wie sechs weitere hessische Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern, Sonderstatusstadt. Das bedeutet, dass die Stadt mehr Aufgaben und Rechte hat als sonstige kreisangehörige Städte, aber weniger als kreisfreie Städte.
Entwicklung des Stadtgebiets
Anfang der 1970er Jahre entstand auf dem Aschenberg ein neuer Stadtteil, dessen Bebauung durch Wohnblocks, Hochhäuser aber auch Einfamilienhäuser geprägt ist. Die heutige Stadtentwicklung wird am westlichen Rand der Innenstadt fortgeschrieben. Außerdem entsteht im Westen der neue Stadtteil "Fulda-Galerie", von dem aus man beinahe die gesamte Stadt überblicken kann. Im Jahre 2005 wird ein neues Kultur- und Kongresszentrum "Esperanto" fertiggestellt und eingeweiht. Weitere größere Bauprojekte in der Innenstadt waren die Neugestaltung des Gemüsemarkts und zukünftig die Umgestaltung des Universitätsplatzes.
Geschichte
Hauptartikel Geschichte der Stadt FuldaNamensherkunft
Die Herkunft des Namens Fulda ist noch ungeklärt. Es ist davon auszugehen, dass die Germanen den Namen von vorhergehenden Völkern übernommen haben, denn er ist nicht germanischen, aber indogermanischen Ursprungs.Historische Namensformen: Urkundlich sind folgende Namen überliefert. Aus dem Jahr 750 Uulta und Uulthaha, von 751 Fulda, von 752 Uuldaha, vor dem Jahr 769 Fulde, und im 16. Jahrhundert Fuld, Fult und Fuldt.
Folgende Möglichkeiten der Verwandtschaft werden angeführt: Altsächsisch: folda, Angelsächsisch: folde (Erde, Boden), das Grundwort scheint aha (Wasser, Fluss) zu sein, deshalb auch Fuldaha, Uultaha und Uuldaha. Man geht davon aus, dass der ursprüngliche Gewässername Plta gelautet hat. Diese Annahme wird durch die Tatsache gestützt, dass es im Indogermanischen eine große Zahl von Wörtern mit der Wurzel *pel-/pol- gibt. Somit könnte die Fulda eine Ablautvariante des indogermanischen Polota sein. Bei der Fulda lassen sich darüber hinaus auch gewisse Verwandtschaftsbeziehungen im östlich Mitteleuropa finden. Im Lettischen gibt es palts, palte (Pfütze, Lache), aber auch den Fluss Pelta od. Peltew. Eine Lautverschiebung von "P" nach "PF" mag zum Namen Fulda geführt haben. Vielfach wurden Flüsse nach Gottheiten benannt, so kann der Name auch auf die germanische Gottheit Balder hindeuten. Um 800 standen die germanischen Sprachen altsachsisch, altfrankisch, altfriesisch einander noch recht nahe. Im Altfriesisch gibt es das Wort "Bulda" für eine Münze. Erst um 800 wurden die Friesen auf ihr heutiges Siedlungsgebiet zurückgedrängt, die germanische Lautverschiebung machten sie nicht mit.
Fuldaer Raum bis zur Stadtgründung
Hauptartikel Fuldaer Raum bis zur StadtgründungNach der wechselvollen Erdgeschichte des Fuldaer Raumes sind auch hier steinzeitliche Zeugnisse der Anwesenheit des Homo erectus zu finden. Erste Besiedlungen sind in der Zeit um 5000 v. Chr. nachweisbar (siehe Zeitleiste). Kulturen entwickelten sich, die Völkerwanderung brachte neue Siedler in die Region. Eine keltische Stadt entstand an der Milseburg. Das Fränkische Reich entwickelte sich nach dem Zerfall des Römischen Reichs zum Machtzentrum und später zur Großmacht in Mitteleuropa. Der Frankenkönig Chlodwig I. sicherte sich mit seiner Taufe die Unterstützung Roms für seine Machtbestrebungen, eine breitangelegte Christianisierung setzte ein. Bonifatius wurde vom Papst beauftragt, die heidnischen Völker Germaniens zu missionieren.
Durch Sturmius begann 744 die Entwicklung des Ortes. Im Jahre 754 wurde Bonifatius in diesem Kloster beigesetzt. Durch Karl den Großen erhielt das Kloster 774 die Immunität und wurde somit zu einem Reichskloster. Zwischen 791 und 819 wurde die Ratgarbasilika (benannt nach dem Abt Ratgar) erbaut, welche zu dieser Zeit eine der größten Kirchenbauten nördlich der Alpen war. In dieser Zeit siedelten sich erste Bauern und Handwerker um das Kloster an. Die Abtei und die Siedlung erhielt 1019 durch Heinrich II. das Münz-, Markt- und Zollrecht und 1114 wird Fulda das erste Mal als Stadt (Civitas) erwähnt.
Feudalismus
Unter Abt Marquard I. (1150 - 1165) erlebte die Stadt einen Aufschwung, viele entfremdete Güter wurden restituiert. Dabei half dem Abt einer der bekanntesten Urkundenfäscher des Mittelalters, der Fuldaer Mönch Eberhard. Abt Marquard musste Raubritter vertreiben, Burgen anlegen und befestigte die Stadt 1162 mit einer Stadtmauer.Durch König Friedrich II. wurden die Äbte des Klosters in den Reichfürstenstand erhoben. Fürstabt Heinrich von Weilnau ließ zwischen 1294 und 1312 eine Abtsburg bauen, in der er außerhalb des Klosters residierte. Diese Burg wurde im 17. Jahrhundert durch Fürstabt Johann Friedrich von Schwalbach in ein Renaissanceschloß umgebaut.
Frühbürgerliche Revolution
Aufstand der Bürger
1208 wurde Fulda zur Stadt erhoben und wachte eifersüchtig über ihre Rechte gegen die Anmaßungen der Äbte. Letztere besaßen schon eine Burg neben dem Kloster; als Abt Heinrich (vor 1320) noch eine zweite innerhalb der Stadt errichtete, erstürmten die Bürger mit Hilfe des Grafen Johann von Ziegenhain beide Burgen des Abtes und zerstörten die neue Burg samt Turm und Ringmauern. Auf Klage des geflüchteten Abtes beim Kaiser wurden die Stadt und der Graf in die Reichsacht erklärt. Später (1331) vermittelte der triersche Erzbischof Balduin eine Sühne, infolge derer die Bürger den Turm und die Ringmauern der neuen Burg wiederherzustellen hatten und bedeutende Entschädigungen zahlen mußten.Bauernkriege im Fuldaer Land
Die Situation der Städtebürger und der Bauern im Umland war durch die hohen Abgaben und Frondienste sehr kläglich. Das Stift plünderte das Landvolk aus und errichtete immer prunkvollere Bauten. So erhoben sich auch die Bauern im Fuldaer Land gemeinsam mit den Bürgern der Stadt gegen die Obrigkeit und beteiligten sich im Frühjahr 1525 am Deutschen Bauernkrieg In den Bauernkriegen in Fulda und Fuldaer Land war der Pfaff von Dipperz Hans Dahlhopf bedeutsam, er scharte 10.000 Bauern um sich. Dem Stift kam der Landgraf Philipp von Hessen mit einem starken Heer zur Hilfe. Der Aufstand wurde durch eine Schlacht am Frauenberg niedergeschlagen.Übergang Feudalismus - beginnende Industrialisierung (Barock)
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Dom zu Fulda Bildherkunft |
Fürstabt Adalbert von Schleifras ernannte 1700 Johann Dientzenhofer zum Stiftsbaumeister in Fulda und beauftragte ihn, an der Stelle der Ratgar-Basilika einen neuen Dom und ein Stadtschloss im barocken Stil zu errichten, siehe Artikel: Fuldaer Dom.
1752 wurden die Fürstäbte in den Stand von Fürstbischöfen erhoben.
Die Straße zwischen Frankfurt und Fulda wurde 1764 auf Anweisung des Fuldaer Fürstabts Heinrich von Bibra als eine der ersten Straßen in Hessen zu einer Chaussee ausgebaut.
Von 1734 bis 1805 existierte die Universität Fulda. Die von Adolph von Dalberg gegründete Einrichtung besaß vier Fakultäten: Theologie, Philosophie, Medizin und Jura. Das barocke Gebäude von 1731 - 1734 wurde von Andreas Gallasini entworfen und beherbergt heute die Adolf-von-Dalberg-Grundschule.
Die Säkularisierung 1802 entmachtete die Fürstäbte. Die fuldischen Besitzungen gingen an Friedrich Wilhelm von Oranien-Nassau, bis 1806 Napoleon die Provinz Fulda annektierte. 1810 wurde sie Teil des Großherzogtums Frankfurt. Auf dem Wiener Kongreß 1815 wurde die Provinz aufgelöst und nach einer einjährigen preußischen Verwaltung an Kurhessen abgegeben. Durch den Deutschen Bruderkrieg wurden Fulda und Kurhessen 1866 Teil des Königreichs Preußen.
Industrialisierung
Fulda in der Kaiserzeit
Fulda in der Weimarer Republik
Fulda im Dritten Reich
In der Reichspogromnacht am 9. November 1938 wurde der historische Judenfriedhof und die Synagoge in der ehemaligen Judengasse zerstört.Im Zweiten Weltkrieg wurde Fulda mehrfach Ziel von Luftangriffen. Am 11. und 12. September 1944 und am 27. Dezember 1944 gab es die meisten Opfer, die Stadt wurde zu etwa einem Drittel zerstört.
Nach 1945
Die seit 1927 kreisfreie Stadt entwickelte sich nach 1945 zu einem modernen Industriestandort. 1972 erfolgte die Eingemeindung von 24 Stadtumlandgemeinden. 1974 verlor die Stadt die Kreisfreiheit, jedoch gilt seit 1980 ein "Funktionaler Sonderstatus", womit verschiedene Aufgaben der Kreisstufe verbunden sind.In der Zeit des Kalten Krieges hatte Fulda eine besondere strategische Bedeutung, die im Begriff Fulda Gap verdeutlicht wird. Der Begriff rührte von der Vorstellung her, dass im Falle eines Angriffs des Warschauer Paktes dieser versuchen würde, durch das Tal der Fulda nach Südwestdeutschland einzudringen. Es gab eine große US-Garnison in den "Downs Barracks" mit dem 11th Armored Cavalry Regiment (Blackhorse). 1994 wurde die Stationierung von US-Streitkräften in Fulda beendet. Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne siedelten sich verschiedene Behörden und Firmen an. Auf dem Gelände des zur Kaserne gehörenden Flugplatzes entwickelte sich ein neuer Stadtteil: "Galerie".
1994 feierte die Stadt ihr 1250-jähriges Bestehen und wurde Veranstaltungsort der 1. Hessischen Landesgartenschau.
Wappen
Blasonierung: Ein gespaltenes Schild; vorne in Silber ein schwarzes durchgehendes Kreuz, hinten in Rot ein grüner Dreiberg, aus dem eine grüne Lilienstaude mit drei silbernen Blüten aufwächst. Über dem Schild ist eine fünfzinnige Mauerkrone angeordnet.Bedeutung: Das Kreuz stammt aus dem Wappen der Abtei Fulda, durch die die Stadt entstanden ist. Die Lilien stehen für die drei Schutzpatrone der Stadt (Simplizius, Faustinus und Beatrix), wobei der rote Hintergrund für den Märtyrertod steht, den sie gestorben sind. Die Mauerkrone steht für die Stadtmauer.
Städtepartnerschaften
- Como / Italien (seit 1960)
- Arles / Frankreich (seit 1964)
- Sergijew Possad / Russland (seit 1991)
- Wilmington / USA (seit 1997)
- Litoměřice / Tschechien (seit 2001)
Politik
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Stadtschloss, Sitz des Stadtparlamentes in Fulda Bildherkunft |
Im katholischen Fulda war im 2. Kaiserreich und der Weimarer Republik traditionell das Zentrum die stärkste Partei. Nach dem Krieg etablierte sich die Stadt als wichtigste Hochburg der CDU im Land Hessen. Bekanntester Fuldaer Politiker der Nachkriegszeit war Alfred Dregger, der 24 Jahre lang Oberbürgermeister von Fulda und 26 Jahre lang Bundestagsabgeordneter (zeitweise CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender) des Wahlkreises Fulda war.
Der Magistrat besteht aus 11 Stadträten. Davon entfallen 7 Sitze auf die CDU, 3 Sitze auf die SPD und ein Sitz auf Bündnis 90/Die Grünen.
Der Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) wurde am 29. Juni 2003 mit einem Stimmenanteil von 74,1 % gewählt.
Die Stadtverordnetenversammlung Fulda zählt 59 Stadtverordnete. Die Sitzverteilung stellt sich seit der letzten Kommunalwahl am 18. März 2001 wie folgt dar:
| CDU | SPD | GRÜNE | REP | FDP | CWE | Gesamt | |
| 2001 | 36 | 14 | 4 | 2 | 2 | 1 | 59 |
Kultur
Bedeutung des Katholizismus und anderer Religionen
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Bischöfliches Generalviktariat Bildherkunft |
Als katholischer Bischofssitz und Sitz der Deutschen Bischofskonferenz ist Fulda traditionell katholisch geprägt. Der ehemalige Erzbischof Johannes Dyba († 2000) war einer der bekanntesten deutschen Bischöfe und zugleich populär und umstritten aufgrund seiner konservativen Positionen. Dyba galt als herausragender pastoraler Seelsorger und besaß humorvolles Temperament. Sein Tod berührte die Menschen weit über Fulda und weit über die katholische Kirche hinaus.
Nach der Reformation fand katholischer Gottesdienst nur noch in der Kirche am Severiberg statt. Die Gegenreformation mit intensivem Einsatz der Jesuiten eroberte Fulda wieder für den Katholizismus zurück. Seit 1896 haben die Fuldaer Lutheraner eine repräsentative Kirche in der Innenstadt, die Christuskirche. Fulda ist Sitz des Büros des Evangelischen Kirchentages.
In Fulda gibt es heute außerdem eine jüdische Gemeinde. Sie setzt damit die jahrhundertelange Tradition jüdischen Lebens in Fulda fort.
Medien
In Fulda erscheint im alteingessenen Parzeller Verlag die Fuldaer Zeitung. Der gleiche Verlag gibt zahlreiche heimatgeschichtliche Publikationen heraus. Eine konkurrierende Tageszeitung, die Fuldaer Volkszeitung, mußte 1974 das Erscheinen einstellen.In der Fuldaer Bahnhofstraße betreibt der Hessische Rundfunk ein Regionalstudio, aus dem Berichte aus Osthessen gesendet werden. In der Frankfurter Straße unterhält der Privatsender FFH im Verlagsgebäude der Fuldaer Zeitung ebenfalls ein Regionalstudio.
Über Kabelfernsehen ist der Offene Kanal zu empfangen, der von Laien produzierte Sendungen publiziert.
Musik
Orchester und Chöre
- Fuldaer Symphonisches Orchester
- Kammerorchester der Jugend e. V. Fulda
- Collegium musicum Fulda e. V.
- Städtischer Konzertchor Winfridia
- Kinderchor St. Bonifatius
Rock und Jazz
Theater
- Schlosstheater (kein eigenes Ensemble)
- Johannesberger Puppentheater
Museen
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Fürstensaal im Schloss Bildherkunft |
- Vonderau Museum: Das Museum ist nach dem Heimatforscher Prof. Vonderau benannt. Hier befinden sich zahlreiche Fundstücke aus vorgeschichtlicher Zeit, des Weiteren auch Stücke aus der keltischen Besiedlung des Fuldaer Raumes.
- Deutsches Feuerwehrmuseum
- Dommuseum
- Ferdinand-Braun-Sammlung
- Hochschul- und Landesbibliothek in Fulda mit mittelalterlichen Schriften
- Kinder-Akademie
- Planetarium
Bauwerke
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Michaelskirche Bildherkunft |
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Michaelskirche (Innenansicht) Bildherkunft |
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Adelspalais im Barockviertel Bildherkunft |
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Paulustor Bildherkunft |
- Michaelskirche - Aus der Zeit vor 1000 n. Chr. ist in Fulda noch die romanische Michaelskirche erhalten, eine der ältesten Kirchen Deutschlands (818-822 erbaut). Sie diente wohl ebenfalls wie die ehemalige Ratgar-Basilika als Grabeskirche. Der Innenraum der Michaelskirche ist mit Freskenmalereien ausgeschmückt.
- St. Andreas - In der Propsteikirche St. Andreas am Neuenberg befindet sich eine ottonische Krypta (1023) Es gibt nur noch zwei Krypten mit einem geschlossenen und ausgemalten Sakralraum in Deutschland, der aus ottonischer Zeit erhalten ist. Die Krypta gehörte zu dem St.-Andreas-Kloster, dessen erster Klostervorsteher (späterer Erzbischof von Mainz) war Bardo (ein Verwandter des Kaisers Konrad II.).
- Altes Rathaus (Rekonstruktion des Aussehens von 1531)
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Altstadt mit altem Rathaus in Fulda Bildherkunft |
- Adelspalais im Barockviertel
- Dom zu Fulda
- Domdechanei
- Stadtschloss (Historische Räume, Nutzung für Stadtverwaltung und Stadtparlament)
- Orangerie und Schlossgarten mit Floravase des Bamberger Bildhauers Johann Friedrich Humbach
- Kloster Frauenberg (1758 - 1765)
- Paulustor Bauzeit von 1710 - 1711
- Stadtpfarrkirche (Bauzeit 1771 - 1785)
- Benediktinerinnenabtei St. Maria
- St. Bonifatius in Horas, Nachbildung der Elisabethkirche (Marburg) 1885, mit Glasfenstern von Charles Crodel 1958 und 1974.
- Propsteischloss Johannesberg
- Schloss Fasanerie „Adolphseck". Das Schloss, einstmals fürstbischöfliche und später kurfürstlich-hessische Sommerresidenz, liegt in der Gemarkung Eichenzell. Das Schloss wurde in den Jahren 1730 bis 1757 erbaut. Die weitläufige Barockanlage, die sich der Fuldaer Fürstbischof Amand von Buseck schuf, spiegelt dessen Macht und Prachtliebe augenscheinlich wider. Architekt war der in fürstbischöflichen Diensten stehende italienische Hofbaumeister Andreas Gallasini. In dem Schloß befindet sich eine in Europa einmalige Porzellansammlung mit Fuldaer Porzellan.
- Jüdische Mikwe
- Erhaltene Fassaden im Schweizer Stil
- Plastiken des Künstlers Franz Erhard Walther im Straßenraum
Denkmäler
- Bonifatiusdenkmal - Auf dem früheren "Schlossplatz" (heute Bonifatiusplatz) steht seit 1842 ein Erzstandbild des heiligen Bonifatius
- Gedenkstein Hundshagenanlage
- Gedenktafel am Stadtschloss
- Obelisk vor Stadtpfarrkirche
Parks
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Orangerie von Fulda Bildherkunft |
- Frauenberg
- Fuldaaue mit Landesgartenschaugelände
- Rauschenberg mit Aussichtsturm
- Heimattiergarten
- Wanderwege und Radwege um Fulda
- Schlosspark am Stadtschloss
Regelmäßige Veranstaltungen
- Der Fuldaer Weihnachtsmarkt fand 2004 zum 25. Male statt.
- Fuldaer Foaset (Karneval) Fulda ist Hessens wichtigste Karnevalshochburg. Die Geschichte des Fuldaer Karnevals reicht zurück bis in das 15 Jh. Die Fuldaer Foaset besteht insgesamt aus 13 Karnevalsvereinen, an dessen Spitze die Fuldaer Karnevalsgesellschaft steht. Um den Stadtkern herum "regieren" die Randstaaten. - Am Rosenmontag marschieren diese und zahlreiche regionale Karnevalsvereine durch Fuldas Innenstadt. Der Fuldaer Rosenmontagszug ist traditionell der größte in ganz Hessen.
- In den Sommermonaten (meist April bis Oktober) findet alle zwei Wochen die Night Skating Experience statt - eine Inlineskater Veranstaltung auf öffentlichen Straßen der Stadt unter dem Schutz der Polizei. Unterstützt wird das Projekt durch die Stadt Fulda und den Polizeipräsidenten Osthessen.
Kulinarische Spezialitäten
Bekannte Fuldaer Gerichte sind z. B. Zwibbelsploatz (Zwiebelkuchen), der traditionell in altfuldaer Haushalten am Freitag hergestellt und zum Backen in die nächste Bäckerei gebracht wurde. Dazu gab es dann oft Kartoffelsuppe. Auch dieses Gericht gründet sich auf die katholische Fuldaer Tradition, die fleischloses Essen an Freitagen zur Erinnerung an Jesu Todestag eingeführt hat. Noch heute gibt es diese Fuldaer Spezialität vornehmlich an Freitagen in den alteingesessenen Bäckereien zu kaufen.Wirtschaft und Infrastruktur
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Brauerei in Fulda Bildherkunft |
In früheren Jahrhunderten war Fulda Oberzentrum der umgebenden ländlichen Gebiete mit der Verwaltung der fürstbischöflichen Liegenschaften; die Stadt war geprägt durch das Handwerk, wie zum Beispiel Gerber in der Löherstraße, Kammgarnspinnerei, Baumwollweberei, Damast- und Sackleinwandfabrikation (Fuldaer Leinwand), Plüsch-, Filztuch-, Wachslichtfabrikation, Wollfärberei, Wachsbleicherei, Salpetersiederei, Verfertigung von Blasinstrumenten etc. Um 1880 waren auch der Getreide- und der Viehhandel von Bedeutung; jährlich fanden damals neun Rindviehmärkte und wöchentlich ein Schweinemarkt statt.
Mit Beginn der Industrialisierung gewannen die Kerzenfabrikation, Metallverarbeitung (Emallierwerk) und Stoffverarbeitung (Fa. Mehler) an Bedeutung. Einkaufen ist in Fulda besonders attraktiv. Bedingt sowohl durch das große Einzugsgebiet wie auch ihre nette Innenstadt lädt Fulda mit einem vielfältigen Angebot zum Bummeln ein. Man findet hier die drittgrößte Fußgängerzone Hessens.
Ansässige Unternehmen
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überregional bekannte Reifenfirma mit Sitz in Fulda Bildherkunft |
Etliche Industrie- und Dienstleistungsunternehmen von überregionaler Bedeutung haben ihren Hauptsitz in Fulda.
Im Bereich der Kunststoff und Gummiverarbeitung sind hier die Firmen Fulda Reifen und Dura Tufting GmbH zu nennen. Eine alte Tradition hat das textilherstellende Gewerbe in der Stadt, die Firmen Mehler AG und die Filzfabrik Fulda spielen hier eine wichtige Rolle. Weiterhin ist hier der Hauptsitz der Supermarktkette tegut, in der Mess- und Regelungstechnik ist die Firma JUMO GmbH & Co. KG tätig, die Firma EDAG Engineering & Design AG entwickelt Automobilkarosserien und Produktionsstraßen (z. B. Entwicklung des smart) und die Firma Eika produziert Kerzen.
Verkehr
Eisenbahn
Fulda ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit ICE-Bahnhof zwischen Frankfurt am Main, Kassel, Erfurt und Würzburg; Nebenlinien führen über Alsfeld im Vogelsberg nach Gießen und nach Gersfeld in der Rhön, siehe Rhönbahn.
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Fulda vor dem Hauptbahnhof Bildherkunft |
Die Bahnstromleitung, welche entlang der Eisenbahn durch das Fuldaer Stadtgebiet läuft, dürfte von allen Hochspannungsleitungen in Deutschland die größte Zahl hintereinander folgender Abspannmaste besitzen. Von diesen ist der Mast 9108 besonders bemerkenswert, denn er steht wie ein Dachständer auf einem Lagerschuppen.
Straßen
- Historische Straßen
- Via Regia alte Königsstraße von Frankfurt am Main nach Leipzig, hier führte auch ein Jakobsweg
- Antsanvia Handelsstraße von Mainz nach Thüringen
- Ortesweg Verbindung von der Wetterau Richtung Hammelburg
- Bundesautobahnen
- Historisch: nicht fertig gestellte Strecke 46
- Bundesautobahn 7: Ulm - Würzburg - Fulda - Kassel - Hamburg
- Bundesautobahn 66: Wiesbaden - Frankfurt/Main - Hanau - Fulda
- Autobahndreieck Fulda: Verbindung zwischen A 7 und A 66
- Bundesstraßen
Bildung
Fulda hat seit der Klostergündung eine lange Tradition als Schul- und auch Universitätsstadt. Zu erwähnen sind hier insbesondere Rabanus Maurus (Aufbau der Klosterbibliothek, Klosterschule, Enzyklopädie De universo) und Heinrich von Bibra mit der Schulreform im Hochstift Fulda. 1734 wurde eine Universität Fulda von Adolph von Dalberg gegründet, die bis 1805 Bestand hatte.An Unterrichtsanstalten bestanden 1880: ein Gymnasium, ein Realprogymnasium, eine katholische und eine evangelische höhere Töchterschule, ein katholisches Schullehrerseminar, eine Landesbibliothek mit etwa 50.000 Bänden (1778 gegründet).
Heute sind in Fulda, dem Schuloberzentrum der Region, mehrere Gymnasien, z.B. die Winfriedschule, das Freiher-vom-Stein Gymnasium, das Domgymnasium und das Marianum, eine Realschule mit gymnasialer Oberstufe, sowie zwei weitere Realschulen, zahlreiche Grund- und Hauptschulen, Fach- und Fachoberschulen und Sonderschulen angesiedelt. Eine Gesamtschule gibt es im Stadtgebiet nicht. In der Fachhochschule Fulda sind etwa 4.000 Studierende eingeschrieben. Außerdem gibt es eine katholische Mädchenschule und ein katholisches Priesterseminar.
Seit 2001 ist die Hochschul- und Landesbibliothek Fulda an zwei Standorten vertreten: am Heinrich-von-Bibra-Platz und an der Fachhochschule in der Marquardtstraße. Zusammen verfügen sie über einen Bestand von über 520.000 Bänden.
Zusätzlich führt die Stadt Fulda ein Stadtarchiv, das am Bonifatiusplatz seinen Standort hat. Ein kirchliches Archiv befindet sich im Bischöflichen Priesterseminar am Eduard-Schick-Platz. Das Bonifatiushaus (Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda) ist als katholische Akademie ein Träger der ausserschulischen Bildung. Das umfangreiche Seminarprogramm zu religiös-thoelogischen, zu gesellschaftspolitischen und sozialen Themen steht allen Menschen offen und ist als Abend-, Wochenend-, und Wochenkurs organisiert.
| 15 | Grund- und Hauptschulen | 3.136 Schüler |
| 3 | Sonderschulen | 467 Schüler |
| 1 | Grund-, Haupt- und Realschule | 1.043 Schüler |
| 3 | Realschulen | 2.565 Schüler |
| 4 | Gymnasien | 4.926 Schüler |
| Gymnasiale Oberstufe | 343 Schüler | |
| Berufliche Schulen | 7.410 Schüler | |
| 1 | Fachhochschule | 4.367 Studenten |
| 1 | Theologische Fakultät | 40 Studenten |
Sport
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Stadion Fulda Bildherkunft |
Der Fußballverein "Sport-Club Borussia Fulda" spielt in der Saison 2005/06 in der fünften deutschen Fußballliga, in der Landesliga Nord. Der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte war die Meisterschaft von Nordhessen und Niedersachsen 1934. Im Meisterschaftsspiel gegen Göttingen 05 siegte der Sport-Club damals mit 4:1.
Das Stadion der Stadt Fulda, der "Sportpark Johannisau" umfasst ca. 18.000 Zuschauerplätze. 742 der insgesamt 1.978 Sitzplätze sind überdacht. Das Stadion wurde im Jahre 1957 noch ohne die heutige Sitztribüne eingeweiht. Zuschauerrekord war 1963 in der Regionalliga Süd das Spiel zwischen Fulda und Hessen Kassel vor 26.000 Besuchern. Die Besucherzahl wurde aus Sicherheitsgründen Anfang der 1970er Jahre auf 25.000, Anfang der 1980er Jahre auf 22.000 Besucher reduziert. Bei einem Freundschaftsspiel wurden 1997 zwischen Fulda und dem FC Bayern München 20.000 empfangen. Der Landesliga-Alltag des Sport-Club Borussia Fulda findet vor deutlich weniger Zuschauern statt.
Bekanntester ehemalige Spieler von Borussia Fulda ist der deutsche Fußballnationalspieler Sebastian Kehl, derzeit in Diensten von Borussia Dortmund.
Fulda ist Heimat des größten Hessischen Kastenlauf (fand 2005 zum vierten Mal statt mit 300 Teilnehmern).
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- Rudolf von Fulda
- um 1445 Adam von Fulda, † 1505 in Wittenberg (an der Pest), deutscher Komponist und Musiktheoretiker
- 1811, 28. Juni, Georg von Adelmann, † 1888 in Berlin, deutscher Mediziner
- 1850, 6. Juni, Ferdinand Braun, † 20. April 1918 in New York City, Nobelpreisträger für Physik, Erfinder der Kathodenstrahlröhre (Fernsehröhre)
- 1866, 10. Oktober, Ferdinand Schneider, † 27. März 1955 in Fulda, Techniker und Erfinder, Experimente zur drahtlosen Informationsübertragung
- 1876, 14. April, Curt von Ulrich, † 2. Februar 1946 im Lager Forst Zinna, Oberpräsident der preußischen Provinz Sachsen, MdR
- 1888, 5. Mai, Cuno Raabe, † 3. Mai 1971 in Gersfeld (Rhön), deutscher Politiker Zentrum, MdR
- 1892, 1. April, Anton Storch, † 26. November 1975 in Fulda, deutscher Politiker (CDU), MdB und Bundesarbeitsminister)
- 1909, 31. Dezember, Ernst Kramer, † 1993, Architekt und Lokalhistoriker
- 1938, Klaus Reichert, Anglist, Übersetzer und Lyriker
- 1948, 4. Februar, Martin Hohmann, deutscher Politiker (CDU, 2004 ausgeschlossen), MdB
- 1981, Patrik Sinkewitz, Radrennfahrer, Gewinner der Deutschlandtour 2004
In Fulda wirkten bzw. wirken ausserdem
- Bonifatius (* 672/673 in Crediton; † 5. Juni 754 bei Dokkum in Friesland), Grabstätte im Fuldaer Dom
- Sturmius (* um 705 vermutlich in Lorch, Österreich; † 17. Dezember 779 in Fulda) war Missionar und Gründer des Klosters Fulda
- Eigil von Fulda (* um 750 in Bayern; † 15. Juni oder 6. August 822 in Fulda), wurde 818 vierter Abt in Fulda
- Rabanus Maurus (* um 780 in Mainz; † 4. Februar 856 in Mainz), Aufbau der Fuldaer Klosterschule
- Bardo von Mainz (* ca. 980; † 1051) Mönch und Propst im Kloster Fulda, Abt von Kloster Werden und Erzbischof von Mainz
- Markward I., auch Marquard und Marcuard war 1150 bis 1165 Abt in Fulda
- Athanasius Kircher S.J. (* 1602 in Geisa/Thüringen; † 27. November 1680 in Rom) war ein deutscher Jesuit und Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, ausgebildet in Fulda
- Balthasar Nuss (* um 1545; † 1618 in Bad Brückenau), Hexenrichter des Hochstifts Fulda von 1603 - 1606, brachte etwa 300 Menschen auf den Scheiterhaufen
- Heinrich von Bibra (* 22. August 1711 in Schnabelwaid bei Bamberg; † 25. September 1788 in Fulda) Fürstbischof, Abt von Fulda, Schulreformator.
- Johann Dientzenhofer (* 25. Mai 1663 in Rosenheim; † 20. Juli 1726 in Bamberg), Baumeister des Fuldaer Doms und des Stadtschlosses
- Johann Christian Hundeshagen (* 10. August 1783 in Hanau; † 10. Februar 1834 in Gießen), Forstwissenschaftler
- Leo Weismantel (* 10. Juni 1888 in Obersinn/Unterfranken; † 16. September 1964 Rodalben/Pirmasens) Schriftsteller, gilt als Gründer der Fachhochschule Fulda
- Archangelus Löslein (*3. November 1903 in Alzey; †13. Februar 1982), Kapuzinerpater, wirkte im Bistum Fulda
- Dr. Alfred Dregger (* 10. Dezember 1920 in Münster (Westfalen); † 29. Juni 2002 in Fulda), Politiker der CDU, MdB und von 1956 bis 1970 Oberbürgermeister von Fulda
- Johannes Dyba (* 15. September 1929 in Berlin; † 23. Juli 2000), kath. Erzbischof
- Heinz-Josef Algermissen (* 15. Februar 1943 in Hermeskeil), kath. Bischof
- Dr. Alois Rhiel (* 6. Oktober 1950 in Marburg-Ginseldorf) Oberbürgermeister, heute Hessischer Wirtschaftsminister
- Karlheinz Diez (* 20. Mai 1954), ist Weihbischof im Bistum Fulda
- Sebastian Kehl (* 13. Februar 1980 in Lahrbach bei Tann/Rhön), Fußballspieler beim Bundesligaverein Borussia Dortmund (Deutscher Meister 2002) und in der Deutschen Nationalmannschaft (24 Einsätze / Vizeweltmeister 2002 in Japan/Südkorea)
Literatur
- Fulda in: Meyers Konversationslexikon 1888-90 (4.Aufl.), Bd.6, S.779.
Weblinks
- Offizielle Internetpräsenz
- Fuldas Stadtteile
- virtueller Stadtrundgang durch die Fuldaer Innenstadt
- Historisches über Fulda
- Stadtarchiv Fulda
- Dictionary Fuldaer Platt- Hochdeutsch
Diskussion der Autoren über den Artikel: Fulda
Äh, wieso ist unter dem Hauptlemma jetzt der Artikel der Stadt eingetragen? Mal abgesehen davon,dass der Quellfluss der Weser um einiges bekannter sein dürfte als die Stadt, wäre eine Begriffsklärung nach Typ 1 wohl wesentlich angebrachter als eine nach Typ 2. Hier waren wohl einige Fulder Bürger wieder etwas übereifrig... 84.129.207.134 22:43, 6. Aug 2005 (CEST)
Kürzung des "Geschichte"-Abschnitts
Die Änderung von "13:21 . . Malula" ("Ausgliederung Geschichte rückgängig") habe ich wieder rückgängig gemacht. Zum einen ist die geschichtliche Darstellung zu breit für diesen Stadtleitartikel und wurden von Malula zwischenzeitliche Änderungen überschrieben, die ich hiermit wiederhergestellt habe. Diese breite geschichtliche Darstellung ist auch formal problematisch. --Keichwa 13:58, 1. Jan 2005 (CET)
- Aus gegebenem Anlaß möchte ich noch einmal auf Wikipedia:Formatvorlage_Stadt hinweisen: ausführliche Darstellungen der Geschichte einer Stadt gehören in separate Artikel, hier also Geschichte der Stadt Fulda.--Keichwa 06:19, 2. Jan 2005 (CET)
Und ich möchte darauf hinweisen, dass Leute, die nichts anderes im Sinn haben, als den Geschichtsteil zu kürzen endlich einmal inhaltliche Beiträge zum Themenfeld Fulda liefern sollten. Was die seperaten Artikel angeht, habe ich schon einige in Planung: zB. Geschichte der Juden in Fulda, Bauernkriege, Geschichte der Fulaer Zeitung etc. Ich verspreche, das ist genug für seperate Artikel. Ich brauche aber zur Herstellung dieser Dinge die Struktur, die ich bislang in insgesamt 10 Stunden Arbeit angelegt habe. Ganz konkret Keichwa und Micha, welche konkreten Fuldaer Themen wollt ihr bearbeiten? Malula 16:52, 2. Jan 2005 (CET)
- Es geht hier nicht um den Inhalt deiner Beiträge, sondern um die Form. Und die dafür gibt es, ob es dir gefällt oder nicht, die Formatvorlagen. Außerdem habe ich inhaltlich schon im letzten Frühjahr und Sommer an diesem Artikel gearbeitet. Weiterhin passen die von dir genannten Themen besser in den schon ausgelagerten Artikel "Geschichte der Stadt Fulda" Grüße --2micha 17:18, 2. Jan 2005 (CET)
- Aber mir geht es um den Inhalt der Beiträge. Und was die Form angeht so findet sich auf der Seite der Formatvorlagen:
Die Überschriften der oben genannten Übersicht sind ein Angebot und eine Hilfe beim Erstellen von Artikeln. Sie haben sich schon bei einigen Stadtartikeln durchgesetzt. Daher war eine Überarbeitung der bisherigen Reihenfolge geboten. Diese Reihenfolge muss aber nicht zwingend eingehalten werden, doch empfiehlt es sich, wenigstens die 9 Hauptüberschriften beim Anlegen eines Gemeindeartikels zu übernehmen, um eine möglichst einheitliche Darstellung aller Gemeinden und Städte zu gewährleisten.
Die Formatvorlagen sind also keine Dogma und die 9 Hauptüberschriften haben wir. Ich bitte die ständigen Auslagerungsversuche zu unterlassen und endlich konkret an die gemeinsame Planung des Artikels zu gehen. So ist das sehr unproduktiv. Ich frage nochmal, welchen Bereich möchtest Du weiterentwickeln? Und wie können wir gemeinsam vorgehen, statt uns zu bekabbeln? Malula 17:39, 2. Jan 2005 (CET)
- Inhaltlich habe ich zurzeit kein neues Material das ich hier beitragen könnte. Aber das ist hier zurzeit nicht das Thema. Ich habe mich zu Überarbeitung des Artikels entschlossen um die Übersichtlichkeit wieder herzustellen. In der Wikipedia ist es daher Üblich größere Artikelbestandteile auszulagern und nur eine Kurzfassung im Artikel zu belassen. Um das Inhaltsverzeichnis nicht überquellen zu lassen, ist auch ein sparsames Umgehen mit Überschriften von nutzen. Daher halte ich mich auch an die Formatvorlagen, da sie mit Ihren Kapiteln und Unterkapiteln schon zusammenpassen und weitere Kapitel eigentlich nicht notwendig sind.
Kurz und gut, mir geht es um die Form und darum dass der Artikel noch am Bildschirm übersichtlich und lesbar bleibt Grüße --2micha 18:35, 2. Jan 2005 (CET) - Ja, so sehe ich das auch. Ein gutes Vorbild ist z.B. Nürnberg#Geschichte und Geschichte der Stadt Nürnberg --Keichwa 19:43, 2. Jan 2005 (CET)
- Meine Fragen blieben unbeantwortet: Welche Bereiche aus dem Themenfeld Fulda wollen die Benutzer Keichwa und 2micha ausführen? Ich meine inhaltlich, wenn sie sich schon so große Sorgen machen.Malula 19:55, 2. Jan 2005 (CET)
- Deine Fragen wurden beantwortet: deine Fragen sind - versteh das bitte nicht falsch - irrelevant bzw. beantworten sich von selbst, wenn du die Versionen vergleichst. Aber wie 2micha schon andeutete: wir reden wahrscheinlich aneinander vorbei. Im Rahmen der Enzyklopädie ist es keineswegs immer die beste Lösung, wenn man einen Artikel möglichst lang macht. Gerade die Stadt-Artikel, die mit viel Meta-Kram belastet sind, sollten relativ kurz gehalten werden (32-40KB). --Keichwa 20:11, 2. Jan 2005 (CET)
- Ok, ich werde es beherzigen, den historischen Teil so kurz wie möglich halten, auslagern was auszulagern geht. Aber laßt mich bitte an dem Artikel ohne ständige Herstellungen alter Fassungen weiterarbeiten. Es sind in dem u.a. von dir immer wieder Preferierten einige Synatx Fehler enthalten, siehe z.B. Bild Michaelskirche. Derzeit bist Du herzlich eingeladen den ausgelagerten Artikel zur Geschichte der Juden in Fulda mitzugestalten, ich würde mich freuen, es gibt da viel Material (verflixt, wenn mir nicht dauernd der Auslagerungslink gelöscht würde). Malula 20:44, 2. Jan 2005 (CET)
- Tut mir leid, dass hier schon wieder eingreifen muss. Aber das was dur hier im Kapitel Geschichte schreibts steht schon alles im ausgelagerten Artikel Geschichte der Stadt Fulda und Doppeltes brauchen wir aus den von Keichwa und mir geschiderten Gründen bestimmt nicht. --2micha 21:41, 2. Jan 2005 (CET)
- Von beherzigen merke ich leider nichts. Warum können Sie nicht einfach an diesem Artikel weiterarbeiten: Geschichte der Stadt Fulda? Jetzt wurden schon wieder Berichtigungen, die ich in anderen Abschnitten vorgenommen hatte (z.B. "Straßen"), überschrieben. --Keichwa 21:38, 2. Jan 2005 (CET)
- Ich merke davon leider auch nichts. Du willst nur denen Standpunkt durchsetzen und schreibst an deinem Geschichtskapitel hier unbeirrt wieder, obwohl das alles schon im ausgelagerten Geschichtsartikel steht. Des Weiteren hast du ein Kapitel "Die Stadt heute" vollständig aus schon existierenden Kapiteln zusammengeklaubt, ohne zu berücksichtigen das es außer im Kapitel Geschichte immer um das Heutige und Aktuelle geht. --2micha 23:41, 2. Jan 2005 (CET)
So nun habe ich in einer gigantischen Nachtsitzung den Bereich bis zur Stadtgründung ausgegliedert. Der folgende historische Bereich von der Stadtgründung bis 1866 würde dann zur Ausgliederung ausstehen, muss dann m.E. aber gewaltig erweitert werden, bisher ist das sehr mager. Wir müßten auch sehen, ob wir zu den Bereichen jeweils eigene Artikel schreiben (die durch eine Zeitleiste zusammengeführt werden, oder einen gesamten.Malula 03:36, 7. Jan 2005 (CET)
Sonstiges
Aus dem Artikel hierherverschoben:
- Indem man die Baupläne der großen Pilgerkirche Sankt-Peter-Basilika in Rom verwendete, wollte man wohl erreichen, eine ähnliche Verehrung des neugeschaffenen Apostels der Deutschen zu erreichen. So erscheint dieser Titel, der Bonifatius gegeben wurde, heute doch ein wenig vermessen, beziehungsweise macht das Interesse der herrschenden adeligen Familien deutlich, an der Macht teilhaben, und gewissermaßen das Erbe des Römischen Reiches antreten zu wollen.
Hildebrandslied und was es bedeutet
Oder die Idee, die Bedeutung der Klosterschule mit dem Schreiben des Hildebrandslieds zu belegen... Das ist richtig schief... Die Mönche haben das Lied wahrscheinlich als Schreibübung in einen Codex eingetragen - man sollte besser sagen, wer aus dem Koster kam (z.B. Einhart). Notfalls könnte man so formulieren:
- Dieser Abt erweiterte auch die Klosterschule, die durch bedeutende Literatur Berühmtheit erlangte; Mönche dieses Klosters tradierten beispielsweise das Hildebrandslied.
- würd ich auch so sehen, der Absatz über das Hildebrandslied taucht das erste mal in der "Zusammenfassung" von 2micha am 21.12.04 um 21.16 auf, als er den Geschichtsteil verschoben hat. Malula 22:30, 2. Jan 2005 (CET)
Seitensperrung
Ich habe, des bereits geraume Zeit stattfindenden Edit-Wars wegen, die Seite gesperrt. An die Kontrahenten: einigt Euch auf dieser Seite auf eine Version, nicht im Artikel! Kopfschüttelnd, Unscheinbar 23:47, 2. Jan 2005 (CET)Nachtrag: ich habe den Artikel, gemäß den Vorgaben in solchen Fällen, in die letzte Version vor Ausbruch des Edit-Wars gebracht. Der Artikel ist dadurch nicht gerade besser geworden. Sehr unangenehm, und ganz sicher nicht besonders sinnreich. Meine dringende Aufforderung: einigt Euch rasch! --Unscheinbar 23:55, 2. Jan 2005 (CET)
- Damit bin ich nicht einverstanden. Es wurde von allen beteiligten stets produktiv an der Seite weitergearbeitet - bitte sofort die Vorversion wiederherstellen. Es ist nicht angängig, meine Änderungen so einfach auszulöschen. --Keichwa 17:41, 3. Jan 2005 (CET)
- Keichwa, ja schade, gell, so ist dass wenn sich die Beteiligten nicht einigen können. Ich hab die Admins nicht angerufen. Ich könnte noch lauter schreien, dass meine Änderungen weg sind, immerhin bearbeite ich derzeit mehrere ausgelagerte Bereiche zu denen jetzt die Links fehlen. Aber durch das uneinsichtige Auslagern des gesamten Geschichtsteils haben sie mir schließlich auch ständig gefehlt :-( Wie gesagt, hätte ich auch gerne von Ihnen eine Idee, wie wir den Fulda Artikel gemeinsam weiterbearbeiten können. Malula 18:16, 3. Jan 2005 (CET)
Ich finde das sehr unangenehm, zumal ich derzeit einige Bereiche aus der Fuldaer Geschichte ausgelagert habe und dort extern bearbeite. Ähnlich könnte man es mit den anderen Bereichen auch tun. Eine Auslagerung der gesamten Fuldaer Geschichte, wie sie von 2micha vorgenommen wurde, ist völlig unsinnig, da diese Seite ebenfalls zu lang würde. Eine sinnvolle Regelung ist auf der Fulda (Stadt) Seite kurze Sätze zum jeweiligen externen Bereich anzusprechen, wie ich es z.B. mit "Jüdisches Leben in Fulda" getan habe, ebenso könnte ein Link Vor- und Frühgeschichte Fuldas formuliert werden. Außer, die von mir aufgebaute Struktur, die ich dafür benötige zu zerschlagen kommen derzeit keine inhaltlichen Beiträge. Mein Vorschlag zur Beendigung der Auseinandersetzung: Fuldaer Geschichte im Fulda Artikel lassen, lediglich durch kurze Sätze auf jeweilige Auslagerung verweisen, einzelne Zeitabschnitte auslagern und dort inhaltlich vertiefen. Malula 00:18, 3. Jan 2005 (CET)
- Aufgrund der obigen Aufforderung, einen anderen Zustand herzustellen: ich bin ausdrücklich nicht der Meinung, dass der Artikel in der Version, die ich herzustellen gezwungen war, gewonnen hat. Da es für solche Fälle sehr genaue Regularien gibt habe ich aber keine Wahl. Ich fordere Euch ein weiteres Mal auf, eine gemeinsame Version zu finden, die Allen gerecht wird. Nur so kann sich der Artikel qualitativ weiter entwickeln. Ganz am Rande möchte ich auch darauf hinweisen, dass Ihr mir mit Eurem Unvermögen, eine gemeinsame Vorgehensweise zu finden, auch mir völlig unnötige Arbeit macht. Zum Beispiel dadurch, dass ich die Version finden musste, die zuletzt unumstritten war. Oder durch meine Kommentare wie hier.
- Im Übrigen bitte ich alle Beteiligten, nicht hämische Kommentare auszutauschen, sondern einen gemeinsamen Weg für eine Artikelkonzeption zu finden. --Unscheinbar 20:21, 3. Jan 2005 (CET)
- Der Artikel vor der Sperrung sollte wiederhergestellt werden; dieser Artikel ist nun hier verfügbar: "Stadt_Fulda" (gelöscht und entlinkt: Ausweichen vor einer Diskussion ist nicht statthaft! --Unscheinbar 20:49, 3. Jan 2005 (CET)) und kann dort weiterentwickelt werden --Keichwa 20:42, 3. Jan 2005 (CET)
- Noch zwei Hinweise seien mir erlaubt: obwohl mir die Vorgänge rund um diesen Artikel durchaus aufgefallen waren habe ich erst eingegriffen, nachdem ausdrücklich die Hilfe eines Admins angefordert worden war. Und: ich habe die Aufgabe, zu beobachten, ob Ihr auf einen gemeinsamen Ast kommt, ohne dass der Artikel zum Kriegsgebiet wird. Ich kann aber auch zum Vermittler werden, falls alle Beteiligten es wünschen. Alternativ gibt es auch die Variante, einen anderen Vermittler, zu dem Ihr alle Vertrauen habt, anzurufen.
- Unscheinbar 20:46, 3. Jan 2005 (CET)
- Und an Keichwa: das ist ein Verlagern des "Kriegsschauplates". Der Artikel wird von mir schnellgelöscht. So geht es nicht. Ihr sollt Euch einigen, nicht verschiedene Artikel aufbauen. --Unscheinbar 20:46, 3. Jan 2005 (CET)
- Zu nächst mal folgendes, wir kommen hier wohl nicht auf einen Nenner. Dies war der Grund warum ich erst mal einen admin mit eingeschaltet habe. Es kann ja wohl nicht war sein, dass man sich hier ständig gegenseitig Überschreibt. Deine Vorschläge die du hier in der Diskussion machst sind toll, bloß richtest du dich dann nicht danach. z.B. dein letzter Geschichtsteil im Stadtartikel war immer noch so groß wie am Anfang dieser so unerfreulichen Schauspiels (einen kurze Zusammenfassung ohne weitere Überschriften reicht hier vollkommen). Weiterhin nimmst du einige Unterkapitel aus den Bereichen "Geografie" "Politik" und "Geschichte" heraus und machst daraus ein neues Kapitel "Die Stadt heute". Dies macht keinen Sinn, da es außer im Kapitel Geschichte immer um aktuelle/heutige Angelegenheiten geht. Deinem Plan die Geschichte in mehrere Artikel zu trennen geht schon in die richtige Richtung, aber diese nicht chronologisch durchgängig zu gestallten halte ich nicht für Sinnvoll. Eventuell könnte man ja zwei Geschichtsteile zu schreiben, einen für die Stadt und einen für die Abtei. Schau dir mal den Artikel Bad Hersfeld und seine ausgelagerten Geschichtsartikel daraufhin an. Mein Standpunkt habe ich hier somit mehrfach deutlich gemacht, leider musste ich feststellen das du nur einen Stil durchsetzen willst ohne auf Formatvorlagen, schon existierende Artikel oder andere Meinungen Rücksicht zu nehmen.
Da mir in den nächsten Wochen die Zeit fehlt hier aktiv weiter mitzuschreiben, ziehe ich mich aus der Diskussion zurück und hoffe ich auf eine nutzerfreundliche Umsetzung von Keichwa und dir. Grüße --2micha 20:50, 3. Jan 2005 (CET)
- Mir ist nicht klar, wie das Sich-Einigen funktionieren soll. Lassen wir einfach Gras drüber wachsen. So wichtig ist alles nun auch wieder nicht. Auf einen schlechten Artikel mehr oder weniger kommt es auch nicht an. --Keichwa 20:58, 3. Jan 2005 (CET)
- Noch einmal meine Bitte: wenn Ihr nicht selbst zu einer Einigung findet (und so sieht es wohl zur Zeit aus) dann haltet Ausschau nach einem Vermittler, dem Ihr Beide vertraut. Es wiederspricht dem Wiki-Prinzip, einen Artikel unnötig lange gesperrt zu halten. Und genau darauf würde Deine Haltung, Keichwa, hinauslaufen. Bitte redet mit einander! Das wünscht sich, Euch und uns Allen der Unscheinbar 21:02, 3. Jan 2005 (CET)
Wie oben vielleicht nicht ganz deutlich wurde habe ich gegen 2Michas Auslagerung des Geschichtsteils protestiert. Er nahm so eine große strukturelle Änderungen ohne Absprache vor und kennzeichnete seine Änderungen immer nur mit einem "K" für Kleinigkeit. Über alle anderen Dinge läßt sich reden. Wir können den Artikel umstellen, andere Dinge nach oben und der Geschichtsabschnitt kann tatsächlich gekürzt werden, da zahlreiche Darstellung bereits an anderer Stelle vorhanden sind. Nur möchte ich das dann auch bitte selbst machen. Eine Seite "Hauptartikel Fuldaer Geschichte" halte ich für unnötig und sogar kontraproduktiv, da die Stadt nicht ohne seine Tradition betrachtet werden kann.
Was ich dazu benötige, ist etwas Zeit, damit die Struktur, die ich im Kopf habe, klar wird. Gebt mir also bitte eine "Galgenfrist" von einer Woche und lasst uns den Artikel wieder frei schalten. Malula 23:19, 3. Jan 2005 (CET)
- Das ist das Problem: Kürzen, mehr Unterabschnitte und auf keinen Fall auslagern - wie will Malula das unter einen Hut bringen? Ich sehe, es ist viel guter Wille und auch ein gewisses Wissen von der Materie da, aber leider fehlt das Gefühl dafür, wie ein Enzyklopädie-Artikel aufzubauen ist.
Solange Malula auch die Planung machen will, kann das nichts werden. Auch wenn man sehr viel zu einem Artikel begetragen hat, gehört einem dieser Artikel deshalb noch lange nicht. Planen kann Malula den Artikel gern auf der Diskussionsseite oder auf der Benutzerseite, nicht aber im oder am lebenden Objekt (leere Überschriften zu Planungszwecken sind beispielsweise ein Unding...). --Keichwa 05:46, 4. Jan 2005 (CET)
Keichwa? Wie lange willst Du den fehlerhaften Artikel jetzt gesperrt lassen? Bitte verstehe mich: Ich finde wir sollten auslagern, aber nicht mit der Holzhammermethode. Ich frage nochmals Keichwa welchen Schwerpunkt möchtest Du bearbeiten? Damit wir gemeinsam planen können?Malula 11:56, 4. Jan 2005 (CET)
- Ich bin grundsätzlich gegen jegliche Sperrung und habe eine solche auch nicht beantragt noch unterstütze ich eine Sperrung von Fulda (Stadt).
- Auslagern geht so, daß man den aktuellen Text (hier den Abschnitt Fulda (Stadt)#Geschichte) in einen eigenen Artikel kopiert (hier Geschichte der Stadt Fulda) und dann beginnt, Fulda (Stadt)#Geschichte zu kürzen; das ist hier geschehen und hat nichts mit "Holzhammermethode" zu tun - ich verweise noch einmal auf das Parallelbeispiel Nürnberg.
- Schön, dass Du mir erklären willst, wie es geht. Aber ich sagte schon seit diese Geschichtsausgliederung selbstherrlich vorgenommen wurde, dass ich damit nicht einverstanden bin. Du willst nichts neues inhaltliches schreiben, aber mir vorschreiben, wie ich es zu tun habe. Und die Vorzensur, die Du mir anhängen willst (nicht am lebenden Objekt schreiben) ist auch nicht die feine Art. Ich würde mal sagen: erkläre Dich bereit, endlich den Artikel gemeinsam zu entwickeln, oder halte Dich raus.Malula 18:28, 4. Jan 2005 (CET)
- Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Vielleicht hilft das: »Ich werde nichts mehr an "Fulda (Stadt)" ändern; meine etwaigen Beiträge werden sich auf "Diskussion:Fulda (Stadt)" beschränken.« Es möge bitte die Version hergestellt werden, die Malula aussucht. --Keichwa 18:52, 4. Jan 2005 (CET)
Ich möchte gerne an der Version vom 23:39, 2. Jan 2005 weiterschreiben bzw. Textteile kürzen, auslagern und weiterschreiben. Dazu würde ich mich freuen, wenn viele Interessenten zu einzelnen Gebieten mitmachen, das Themenfeld Fulda für die Wikipedia zu erschließen: seien es Artikel zu Persönlichkeiten, Baudenkmälern, Kulinarisches, Schulen, Vereine, Stadtteile, Kultur usw. es fehlt noch sehr viel. Dazu stelle ich mir vor, mindestens einen Satz im Hauptartikel, der den Link zu dem jeweiligen ausführlichen Artikel enthält. (Im Gegensatz zur Abtrennung des gesamten historischen Bereiches) Derzeit könnte z.B. ausgelagert werden Erd-, Vor-, Frühgeschichte mit den heutigen Forschungen und Vorstellung des Museums, Gründung- Entwicklung des Klosters (auch hier fehlt noch viel Material), Entwicklung der Abtei zum Hochstift Fulda, Geschichte des jüdischen Lebens in Fulda, Bauernkriege, Bildung (nur ein Bruchteil der wurde bisher benannt ich denke da an die alte Universität, die katholischen Privatschulen, das Priesterseminar ua) Auch die Vorstellung einzelner Baudenkmäler macht Sinn, wie es auch schon jemand mit dem Fuldaer Dom gemacht hat, auch zur Michaelskirche wäre ein eigener Abschnitt schön, hier könnte z.B. der Link zum 3D Rundgang, den ein Mitschreiber geliefert hat zum Einsatz kommen (dieser Link ist leider der Linkkürzung zum Opfer gefallen). Und damit das Ganze trotzdem zusammengefügt ist, habe ich eine Zeitleiste entwickelt, die die einzelnen Fuldaer "Highlights" aus den Bereichen Kultur, Religion, Wissenschaft usw. darstellt. Laßt uns in die Hände spucken und loswegen ;-) Malula 01:32, 5. Jan 2005 (CET)
Söhne und Töchter der Stadt
- Kann jemand sagen, was mit Patrik Sinkewitz los ist? Als er in diesem Jahr die Deutschlandtour gewonnen hatte gab es einen Beitrag zu ihm, nun ist der Link wieder rot, muss also jemand geöscht haben. Wie können wir ihn wieder herstellen?
- Bei den Verlinkungen zum Themenfeld ist mir aufgefallen, dass einige wirklich wichtige Persönlichkeiten, die sogar schon in der wikipedia vorhanden sind, in unserer Aufzählung fehlen: Bonifatuis, Sturmius, Rabanus Maurus, Heinrich von Bibra, Johann Dientzenhofer, Leo Weismantel
- Zum Artikel Patrik Sinkewitz gibt es keine gelöschten Versionen, ich habe es eben kontrolliert. Du musst das falsch im Gedächtnis haben. Es gibt allerdings weitere Links auf jene Seite, nämlich die Liste der Radsportler und Deutschlandtour . Möglicherweise erinnerst Du Dich an einen dieser Einträge?
- Im Allgemeinen, wenn ich den Hinweis an dieser Stelle geben darf, werden die Söhne und Töchter der Stadt tatsächlich nach Geburtsjahr sortiert. Es gibt allerdings Gegenbeispiele.
- Gruß, der Unscheinbar 01:02, 6. Jan 2005 (CET)
- danke für das Nachschauen, aber merkwürdig ich habe nämlich gelächelt, als kaum dass er gewonnen hatte, ein Eintrag in der wikipedia zu ihm vorhanden war. Na egal, wenn ein Radsportfan und vielleicht noch Lokalpatriot sich mal des Jungen annehmen würde, wäre doch klasse.
- und dann noch das leidliche Thema: wann kann an dem Fulda-Beitrag weiter gearbeitet werden? Malula 03:37, 6. Jan 2005 (CET)
- Zum Ersten: gern geschehen, keine Ursache. Zum Zweiten:: wenn ich eine Einigung in der Sache sehe oder zumindest eine vertrauenswürdige Versicherung aller beteiligten Parteien, den Artikel nicht mehr zu einem Schlachtfeld werden zu lassen. Zur Zeit sehe ich eigentlich nur angekündigte Rückzüge und einen unverändert agierenden Autoren. Das lässt nichts Gutes erhoffen. --Unscheinbar 08:16, 6. Jan 2005 (CET)
- was erwartest Du denn? 2micha hat keine Zeit und keichwa will nur noch auf der Diskussionsseite schreiben. Wie soll ich da eine Einigung finden? Sie entziehen sich einfach einer gemeinsamen Planung, wie gehabt.Malula 10:40, 6. Jan 2005 (CET)
Puhhhh, also ich mach mich jetzt erstmal an die Sortierung und Erweiterung der Söhne und Töchter, wie oben angekündigt. Irgendwie, hm verdammt wenig Töchter hier ;-)
Bildung
Ich kürze mal den Bereich Fachhochschule, da steht dasselbe wie auf dem internen Link, hinzukommen sollte allerdings eine grobe Übersicht des Schulangebotes und die Tradition Fuldas als Schul- und Universitätsstadt, Stichwort Rabanus Maurus. Malula 11:40, 7. Jan 2005 (CET) (Unterchrift gegen 3.00 nachts 7. Januar, vergessen)Auswahl der Weblinks
Die stattliche Anzahl der Weblinks, die sich angesammelt hatten ist ja nun nach der Admin Kritik auf 4 gekürzt worden. Ich finde die Auswahl nicht sehr glücklich, vielleicht sollten sich die Schreiber mal über die Auswahl verständigen Malula 03:40, 7. Jan 2005 (CET)ich schreib mal meine Meinung zu den links in kursiv dahinter:
Vorher vorhandene weblinks: Geschichte und Allgemeines:
- Fuldas Stadtteile übernommen
- Daten und Fakten zur Kreisstadt Fuldaübernommen
- Gottfried Rehm: Fulda und die Rhön im Wandel der Zeiten sollte drauf
- Fachhochschule Fulda verzichtbar
- Bilder aus Fulda
- 360° Fulda, der virtuelle Rundgang durch die Stadt
- Fulda interaktiv erleben, mit virtuellen Rundgängen durch Fuldas City und Rhön und vieles mehr
- Server des neuen Stadtteils Fulda-Galerie, freier Bürgerserver
- gewerkschaftlich-alternatives Portal sollte bleiben da die Inhalte auf den anderen Angeboten nicht enthalten sind
- Achse des Friedens Osthessenkann fort
- Naturfreunde Osthessen mit Fuldaer Zweigkann fort
Jetzt nur noch:
* Fuldas Stadtteile ([LINK]) * Vonderau Museum Fulda ([LINK]) könnte auf Auslagerung Fuldaer Raum bis zur Stadtgründung * Fachhochschule Fulda ([LINK]) is eh auf der FH Seite * Bilder aus Fulda ([LINK])
Bleiben 2 links übrig, somit könnten 3 hinzu: [LINK] halte ich für ganz wichtig, hier kommt man auf alles möglichen Unterseiten der Fuldaer Zeitung, Ämter, Stadtinfos sie ist der offizielle Web Partner der Stadt.
Vorschlag neuer Mix
- Gottfried Rehm: Fulda und die Rhön im Wandel der Zeiten
- Online Portal
- Bilder aus Fulda
- Fuldas Stadtteile
- gewerkschaftlich-alternatives Portal
kann ich das so ändern? Malula 01:23, 8. Jan 2005 (CET)
- Leute, wir müssen selbst die Links reduzieren, sonst kürzen die Admins! Wenn sich niemand in die Diskussiion einmischt, mache ich das die TageMalula 21:36, 9. Feb 2005 (CET)
Coole Linx
schön zu sehen sind Links wie
- Fuldas Stadtteile3 die so richtig schön aktuell sind. Immerhin, die letzte Meldung ist vom 19ten Mai 2005. Naja, ist ja grad erst August....
Seitensperrung
Da der Edit-War noch nicht glaubhaft beendet worden ist habe ich die Seite erneut gesperrt und auf den unstrittigen Stand zurück gesetzt. Bitte vorläufig nicht wieder öffenen. Es kann nicht Sinn der Sache sein, durch eine Seitensperrung zwei von drei Autoren kurzfristig zu vertreiben (was sowieso nicht meine Absicht ist) und den 3. Autor unabgestimmt seine Änderungen machen zu lassen. Das führt binnen Kurzem zum nächsten Edit-War. --Unscheinbar 08:51, 7. Jan 2005 (CET)- Jetzt reichts mir aber, da gibt jemand heut Nacht die Seite frei, ich bemühe mich bis nachts um halb 4, arbeite Michas und Keichwas Sachen in den Text ein. Mache nix anderes als ich angekündigt habe. Bearbeite sogar solche Kleinigkeiten wie zeitliche Sortierung der Söhne der Stadt. Kündige zur Diskussion meine nächsten Schritte an. Was passiert? Ich habe das Gefühl Du zettelst jetzt selbst einen "Edit War" an. Sag endlich, was Du von mir verlangst? 2micha und keichwa haben angekündigt keine Zeit bzw. kein Material mehr zu haben. Ihr Spezialgebiet ist auch nicht Fulda, sondern wohl Bad Hersfeld, Nürnberg u.a. Sie mögen dort ihre Verdienste haben. Malula 11:40, 7. Jan 2005 (CET)
- Fluchen hilft nichts. Da die Versionsgeschichte Deine Änderungen enthält sind sie natürlich auch nicht verloren. Aber wie ich bereits sagte: ich brauche von Euch eine glaubhafte Erklärung, dass eine solche Schlacht wie sie zuvor statt gefunden hatte in Zukunft ausgeschlossen ist. Ich hatte es bereits weiter oben geschrieben. Was ich bisher in der Versionsgeschichte habe lesen müpssen hatte mir die Haare zu Berge stehen lassen.
- Der Vorwurf, selbst einen Edit-War anzuzetteln, trifft ziemlich genau die Stimmung, mit der hier "gearbeitet" wird: ich mache hier meine Arbeit, streng nach den Regeln der Seitensperrung. Da mich nichts mit dem Artikel verbindet (mit Ausnahme Eurer Streitigkeiten) sehe ich auch keinen Anlass dafür, mich in die Entwicklung des Artikels einzubringen. Ebenso sind mir die frei Beteiligten nicht näher bekannt, so dass ich auch keine persönlichen Bindungen zu einem der Autoren habe.
- Bringt die Erklärungen aller drei Beteiligetn an, und zwar in glaubhafter Form, oder der Artikel muss vorläufig gesperrt bleiben.
- Verärgert, Unscheinbar 12:19, 7. Jan 2005 (CET)
(Zitat von 2Micha oben)
- Da mir in den nächsten Wochen die Zeit fehlt hier aktiv weiter mitzuschreiben, ziehe ich mich aus der Diskussion zurück und hoffe ich auf eine nutzerfreundliche Umsetzung von Keichwa und dir. Grüße --2micha 20:50, 3. Jan 2005 (CET)
(Zitat Keichwa von oben)
- Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Vielleicht hilft das: »Ich werde nichts mehr an "Fulda (Stadt)" ändern; meine etwaigen Beiträge werden sich auf "Diskussion:Fulda (Stadt)" beschränken.« Es möge bitte die Version hergestellt werden, die Malula aussucht. --Keichwa 18:52, 4. Jan 2005 (CET)
Und was mich angeht, so müßte man an der Version von heut Nacht sehen, daß ich den Geschichtsteil wirklich versucht hab zu kürzen (wie beide es wollten). Dazu habe ich auf Text von 2micha zurückgegriffen. Die Strukturierung die Sache mit den Stadtteilen nach oben zu nehmen habe ich auch von 2michas Versionen übernommen. Weitere Vorhaben habe ich hier auf der Seite angekündigt und auf offene Bereiche und Tätigkeitsfelder hingewiesen. Z.B. steht derzeit die Auswahl der Weblinks an, ich warte da auf Diskussionsbeiträge (die angemahnten zahlreichen Links wurden z.b ohne Absprache von 2micha eingedampft.e. Mein Prinzip ist es auf jedenfall mit anderen zusammenzuarbeiten, siehe z.B. meine Absprachen, die ich mit dem Einsteller der zahlreichen Bilder getroffen habe. Florian K kann ich dafür als Zeugen benennen. Ich habe ihn auch zu dem Konflikt noch nicht angesprochen.:
Vielen Dank für die Berichtigung der Bildbezeichnung. War in Fulda zu Besuch und habe mal für Wikipedia fotografiert, weil hier so wenig drin ist. Die Bezeichnungen wußte ich natürlich nicht genau und habe darauf gehofft, dass es jemand verbessert. Hab es für Fulda (Stadt) übernommen. Grüße aus Freiburg--Florian K 17:57, 13. Dez 2004 (CET)
"Ich verteile die Bilder dann auf der Seite und stelle sie zu den jeweiligen Abschnitten, ok?
Derzeit arbeite ich viel an den Seiten zu den Konzentrationslagern, da fehlen auch oft noch Bilder von den Anlagen Gedenksteinen und so. Also es würd mich freuen, wenn Du Fotomaterial zu solchen Gedenkstätten einstellen könntest."
Natürlich kannst du die Bilder vernünftig sortieren. Sieht übrigens jetzt besser aus. Zu welchen Gedenksteinen brauchst du denn Bilder?--Florian K 02:43, 14. Dez 2004 (CET)
Malula 12:45, 7. Jan 2005 (CET)
- Ich habe die beiden Anderen auf ihren Diskussionsseiten um eine entsprechende Stellungnahme gebeten (war in Deinem Fall natürlich nicht mehr nötig). Die von Dir angeführten Zitate der Beiden von dieser Seite sind mir natürlich bekannt, ich halte sie aber aufgrund des vorangegangenen Diskussionsverlaufes nicht für belastungsfähig. Dass Du einen ernsthaften Arbeitsversuch unternimmst streite ich nicht ab. Über die Sinnhaftigkeit der Änderungen kann und will ich nicht diskutieren, weil ich als sperrender Admin die Aufgabe habe, zu beobachten, ob die Arbeit am Artikel wieder in geregelter Form möglich ist und ggf. auch vermittelnd einzugreifen habe. Dabei wären alle Äußerungen von mir zu Inhalt und Form, die möglicherweise strittig sind, ein Hindernis.
- Noch einmal: es geht mir nicht darum, die Arbeit am Artikel zu verhindern oder in irgend einer Weise inhaltlich zu beeinflussen. Es geht mir darum, einen solchen Streit wie den erlebten zuverlässig in die Geschichte zu verbannen. --Unscheinbar 13:57, 7. Jan 2005 (CET)
- Tja... ich hatte beide anderen Autoren auf ihren Diskussionsseiten angeschrieben und sie um Erklärungen wie oben angesprochen gebeten. Keichwa hat ausschließlich seine Diskussionsseite (ohne Antwort) geleert. Der 2micha scheint tatsächlich abwesend zu sein: er hat seit des Tag seines Kommentars weiter oben keine weiteren Einträge in der Wikipedia vorgenommen.
- Unter diesen Umständen erscheint mir eine weitere Sperrung des Artikels tasächlich unangebracht. Ich werde ihn gleich wieder öffnen und auf die letzte Version von Malula zurück setzen. Sollte hier wieder ein Edit-War ausbrechen werde ich ihn ohne weiteren Kommentar wieder sperren. Der Artikel verbleibt unter Beobachtung. --Unscheinbar 18:27, 7. Jan 2005 (CET)
Historische Namensformen
Hallo, ich habe historische Namensforen gefunden. Vielleicht kann die jemand gebrauchen: Jahr 750 Uulta und Uulthaha; Jahr 752 Uuldaha; Jahr 751 Fulda; vor dem Jahr 769 Fulde; im 16. Jhd. Fuld, Fult,Fuldt. Grüße --2micha 16:47, 23. Jan 2005 (CET)- Bau es doch als Variante ein auf der Begriffsklärungsseite Fulda, da habe ich auch schon andere Erklärungen gesammelt.Malula 17:03, 23. Jan 2005 (CET)
- Das hab ich noch nicht gesehen. Klar, das baue ich dann im laufe des Abends ein. --2micha 17:15, 23. Jan 2005 (CET)
- Aua! Uulthaha? Wo hast Du das denn her? Bekannt ist mir nur Eiloha, als Name für die zerstörte merowingische Königspfalz an der Stelle des heutigen Domes. John Eff 06:49, 27. Jan 2005 (CET)
- Also, Eiloha (eine historische Bezeichnung für den Landstrich oder Altgau) hat meines Wissens mit dem Namensursprung von Fulda nichts zu tun. Der Namensursprung stammt vom Fluss (siehe unter Fulda). Meine Quelle ist die Germania Benedictina Band VII vom EOS Verlag. Grüße --2micha 21:02, 28. Jan 2005 (CET)
Fuldaer Fastnacht
Ich würde den Bereich mit dem heutigen langen Eintrag nun wirklich auslagern. Vorschlag: Lemma Fuldaer Fastnacht findet sich leichter als Fuldaer Foaset.Malula 21:36, 9. Feb 2005 (CET)Ausführlichkeit dieses Artikels
Ich wollte mich gerade schnell noch über Fulda informierten, da ich diese Woche dort ein paar Tage verbringen werde. Ich kann nicht so richtig verstehen warum diese Stadt so unglaublich ausführlich beschrieben werden muss. Der Umfang beträgt 30kb - das ist einiges mehr als zB über die Weltstadt und Metropole Wien geschrieben wurde. Ich bin mir sicher, dass es über Fulda vieles zu sagen gibt, aber wenn die Stadt so umfassend - ja beinahe kleinlich beschrieben wird, dann wirkt sich das eher negativ als positiv auf dieses Lemma aus.
Gibt es keine Möglichkeit dieses und andere Einträge über (Klein-)städte etwas mehr zu straffen? Es ist für einen Außenstehenden nämlich sonst einigermaßen schwer sich ein generelles Bild zu machen.
- Das sagt doch eher was über den Wien-Artikel als über den Fulda-Artikel, oder?
- Und: bitte , na Du weißt schon.
- --Magadan Magadan 22:44, 2. Mai 2005 (CEST)
- Volle Zustimmung, siehe dazu meine meine Meinung in den Diskussionen weiter oben. Leider kam diesbezüglich keine Einigung zustande, somit habe ich mich aus der Bearbeitung dieses Artikels zurückgezogen. Grüße --2micha 23:00, 2. Mai 2005 (CEST)
- es wäre evtl einiges auszulagern, so gibt es z.B. zwei Geschichtsartikel , aber ich würde keine Informationen vernichten, Gruß--Zaphiro 23:48, 18. Mai 2005 (CEST)
- Das mit der Ausführlichkeit bzw. der Kleinlichkeit in dem Artikel liegt wohl an den Eigenarten der "Fölsch Rucksäck" - bin selber einer, kann mir daher auch ein Urteil erlauben. Stadt und Kreis Fulda sind unbestritten eine der schönsten landschaftlichen Regionen Deutschlands, aber man/frau muss sich schon sehr an so manche Macke der Einheimischen gewöhnen und offen auf die doch teilweise sturen und misstrauischen, zum Teil (siehe div. Edit-Wars) auch besserwisserischen "Rhöner Schafsköpp" eingehen, sonst wird man wohl in und um Fulda etwas eingehen. Das heisst natürlich nicht, dass alle so sind und dass man lieber nicht in die Region ziehen sollte bzw. dort Urlaub machen sollte, jedoch ist es eben ein ganz spezielles, kleines, eigenbrödlerisches Völkchen, das eben in den Zeiten des Kalten Kriges durch die Abgeschiedenheit vielleicht noch etwas mehr seldsam geworden ist. ;) --Dark meph
- Das ist richtig. Mein Vater ist Fuldaer, und ich kann Deiner Beschreibung dieses Völkchens nur zustimmen... :-/ Magadan Magadan 13:11, 13. Jun 2005 (CEST)
- Wieder einmal offenbart sich das allmächtige Besserwissen einiger Mitglieder der Wikipedia-Gemeinde in erschreckender Form. Meinen beiden obigen Vorrednern ein Dankeschön für ihre wertvollen Beiträge; vielleicht sollte von diesen über die Entartetheit der Fuldaer ein eigener Artikel angelegt werden? Sorry, daß ich nur mit IP signieren kann, aber ein eigenes Benutzerkonto werde ich hier nicht anlegen, sondern die Zeit besser investieren und mir einen Brockhaus kaufen. Der ist zwar teurer, bewahrt einen aber wenigstens vor dem allwissenden Geschwurbel, wie es von Magadan, Dark meph und Konsorten daherweht... --172.181.96.103 13:56, 9. Okt 2005 (CEST)
Lemma
Ich wundere mich über das Lemma Fulda (Stadt). Normalerweise hat die Stadt Vorrang, wenn ein Name mehrfach besetzt ist, ein konkretes Beispiel aus Hessen von einer Stadt und einem Fluss gleichen Namens ist Nidda - und hier ist die Stadt im Verhältnis zum Fluss wesentlich unbedeutender als im Fall Fulda. Die naheliegende Namensvergabe wäre m.E. doch Fulda für die Stadt, Fulda (Fluss) für den Fluss und Fulda (Begriffsklärung) für alles übrige. Oder? Was meint Ihr? --Magadan Magadan 22:44, 2. Mai 2005 (CEST)- hätte kein Problem dies geändert zu sehen, nur wär macht die ganze Arbeit mit den Verlinkungen? Gruß--Zaphiro 23:45, 18. Mai 2005 (CEST)
- Bin dagegen die Lemmata zu ändern, denn die Begriffserklärungen sind kurz, verständlich, schnell gelesen und so wird man auch schnell darauf klicken... --Dark meph
- Zaphiro: Jeder Beteiligte immer mal ein paar :-), bis dahin bleibt FD(St) sowieso als Redirect auf FD erhalten, es geht also niemand verloren.
- Darkmeph: In über 90% der Fälle ist mit Fulda die Stadt gemeint, und in den vielen vielen ähnlichen Fällen wird das überall mit einer sogenannten "Begriffsklärung Typ 2" gemeistert. Unter der Überschrift Fulda steht dann: Dieser Artikel beschreibt die Stadt Fulda. Für weitere Bedeutungen siehe Fulda (Begriffsklärung).
- D.h. wiki- und GNU-knofrm funktioniert das so:
- Verschieben von Fulda auf Fulda (Begriffsklärung)
- SLA für Fulda mit Erklärung für den ausführenden Admin
- Verschieben von Fulda (Stadt) nach Fulda.
- Ich verspreche auch, mich am Linkumbiegen zu beteiligen :-) Falls ihr jemanden kennt, der Bots züchtet: damit kann man das in 1 Min. erledigen (ich könnte jemanden fragen, falls hier ein Konsens erreicht werden sollte). Liebe Grüße, Magadan Magadan 13:20, 13. Jun 2005 (CEST)
- überlege schon seit ca 3 Wochen, ob ich das machen sollte, will aber nichts ohne Absprachen machen, vielleicht könnte man ja abstimmen: Gruß--Zaphiro 12:33, 16. Jun 2005 (CEST)
- pro verschieben (wie oben angeführt (Begriffserklärung 2.Typ):
- --Zaphiro 12:34, 16. Jun 2005 (CEST)
- --2micha 22:38, 16. Jun 2005 (CEST)
- --Magadan Magadan 14:11, 24. Jun 2005 (CEST) (würde aber das Votum der Hauptautoren als relevant ansehen)
- contra verschieben (so belassen wie es ist):
- --Dark meph 13:49, 24. Jun 2005 (CEST)
- ps: warte mal bis etwa Mitte Juli mit der Abstimmung ab und hoffe, das sich die Hauptautoren melden--Zaphiro 19:15, 24. Jun 2005 (CEST)
Ich mach dann mal. Die Miniabstimmung und die üblichen WP-Namenskonventionen sprechen dafür. Proteste und Morddrohungen bitte hier hinterlassen. --Magadan Magadan 12:57, 2. Aug 2005 (CEST)
- Getan! Ich hab schon einen Haufen Links umgebogen (etwa 50, einige -v.a. zur Geschichte- passten auch eher auf Kloster Fulda), leider sind es noch etwa 340 weitere, ich hab mal den Kollegen Zwobot gefragt, ob er uns hilft. Grüße, Magadan Magadan 02:18, 3. Aug 2005 (CEST)
- Schön, habe es gestern schon gesehen und auch gleich einige Links geändert. Sollte es mit Zwobot nicht klappen, kann ich mich am Wochenende mal um weitere links kümmern. Grüße --2micha 18:37, 3. Aug 2005 (CEST)
- Könnt mir auch noch paar übrig lassen, zumindest ab Freitag hab ich mehr Zeit--Zaphiro 18:41, 3. Aug 2005 (CEST)
literatur
Warum wurde eigentlich der Verweis so umformatiert, daß man nun nicht mehr durch einen Klick direkt bei Fulda landet?
Gibt es eigentlich kein einziges Buch zu Fulda? --Keichwa 13:39, 25. Jun 2005 (CEST)
- ein Literaturtip, siehe [LINK]--Zaphiro 13:43, 14. Sep 2005 (CEST)
Stadtverordnetenversammlung
Stimmt eigentlich das kürzlich in der Frankfurter Rundschau kolportierte Gerücht, die CWE habe sich der Zentrumspartei angeschlossen? Falls ja, sollte man es auchbnhier im Artikel ändern. --Mogelzahn 12:01, 6. Aug 2005 (CEST)
- das wär mir neu und ich glaube das wäre auch wirklich nur ein Gerücht, die CWE ist bei den Freien Wählergemeinschaften Hessen [LINK] zumindest weiterhin aufgelistet, gibt es zum FR-Bericht einen Link?--Zaphiro 03:51, 8. Aug 2005 (CEST)

















