Hamburg

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Der Artikel Hamburg gehört zur Kategorie: Hamburg, Hanse, Reichsstadt, Ort mit Seehafen, Ort in Deutschland, Bundesland (Deutschland), Fußball-Weltmeisterschaft 2006, Lesenswert
Freie und Hansestadt Hamburg
Flagge
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Flagge der Freien und Hansestadt Hamburg
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Wahlspruch
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„Die Freiheit, die die Alten erwarben, möge die Nachwelt würdig erhalten.“
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Basisdaten
Fläche: 755,16 km² (15. als dt. Bundesland)
Einwohner: 1.738.483 (November 2005)
Bevölkerungsdichte: 2.300 Einw./km² (2. als Bundesland)
Arbeitslosenquote: 11.5 % (2005)
Postleitzahlen: 20001–21149, 22001–22769
(alt: 2000, 2050, 2100–2104)
27499 (alt: 2191)
Telefonvorwahl: 040, 04721
Geografische Lage:
Höhe: 3 m ü. NN
Kfz-Kennzeichen: HH
Gemeindeschlüssel: 02 0 00 000
Stadtgliederung: 7 Bezirke mit
104 Stadtteilen

ISO 3166-2: DE-HH
UN/LOCODE: DE HAM
Offizielle Website: www.hamburg.de
Politik
Erster Bürgermeister: Ole von Beust (CDU)
Regierende Partei: CDU
Sitzverteilung in der
Bürgerschaft

(121 Sitze):
CDU 63
SPD 41
GRÜNE/GAL 17
(Amtliches Endergebnis)
letzte Wahl: 29. Februar 2004
nächste Wahl: 2008
Parlamentarische Vertretung
Stimmen im Bundesrat: 3
Hamburg in Deutschland
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Hamburg in Deutschland.
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Bezirke in Hamburg
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Bezirke in Hamburg.
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Die Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Hamborg, lateinisch Hammonia) ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland und zweitgrößte Stadt Deutschlands sowie sechstgrößte der Europäischen Union.

Hamburg ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Hamburg, eine von insgesamt elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland.

Geografie

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Binnenalster.
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Hamburg liegt in Norddeutschland an der Mündung von Alster und Bille in die Elbe, die 110 km weiter nordwestlich in die Nordsee fließt. Der natürliche Tidehafen erstreckt sich über die ganze Breite der Elbe, hauptsächlich auf das Südufer der Norderelbe gegenüber den Stadtteilen St. Pauli und Altona. Die beiden Ufer sind durch Brücken im Osten sowie durch den Alten und Neuen Elbtunnel verbunden. Das Land südlich und nördlich des Flusses ist Geest, höher gelegene Flächen, die durch die Sand- und Geröllablagerungen der Gletscher während der Eiszeiten entstanden sind. Die unmittelbar am Fluss liegenden Marschen wurden auf beiden Seiten der Elbe über Jahrhunderte vom Flutwasser der Nordsee überschwemmt und dabei wurden Sand und Schlick abgeladen. Inzwischen ist die Elbe aber beidseitig eingedeicht. Alte Deichanlagen erinnern in den Außenorten noch an die Zeit, als bei Hochwasser ganze Viertel unter Wasser standen. Die Alster ist ein Fluss, der in der Stadtmitte aufgestaut wird, wodurch eine Art Binnensee in der Innenstadt entsteht. Dieser „See“ ist in zwei Teile geteilt, die jedoch miteinander verbunden sind – Binnen- und Außenalster. Sie werden durch zahlreiche Kanäle gespeist, die von großen Parkanlagen gesäumt sind. Die unzähligen Fleete, Flüsschen und Kanäle werden von mehr als 2.300 Brücken überspannt. Hamburg ist damit die brückenreichste Stadt Europas und hat mehr als Venedig (400) und Amsterdam (1.200) zusammen.

Eine Übersicht der geografischen und urbanen Merkmale findet sich auf dem Satellitenbild des Artikels TM Hamburg.

Die heutigen Grenzen der Stadt Hamburg bestehen erst seit dem Groß-Hamburg-Gesetz, das mit Wirkung vom 1. April 1938 in Kraft trat. Die Stadt ist nach Berlin sowohl von der Fläche als auch von der Einwohnerzahl zweitgrößte Stadt Deutschlands.

Hamburg grenzt nördlich der Elbe an Schleswig-Holstein und südlich der Elbe an Niedersachsen. Die in der Elbemündung in der Nordsee gelegenen Inseln Neuwerk, Scharhörn und Nigehörn sowie der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer gehören auch zum Hamburger Stadtgebiet.

Flüsse

Erhebungen

Höchste Erhebung ist mit 116,1 m ü. NN eine (namenlose) Erhebung in den Harburger Bergen.

Siehe Liste der Erhebungen in Hamburg.

Angrenzende Städte und Gemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Hamburg; sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt:

Verwaltungsgliederung

Hauptartikel: Liste der Bezirke in Hamburg

Hamburg besteht heute aus sieben Bezirken:

Die Bezirke verfügen jeweils über ein eigenes Bezirksparlament, die Bezirksversammlungen. Diese Bezirksversammlungen haben rechtlich allerdings die Stellung von Verwaltungsausschüssen, mit sehr eingeschränkten Kompetenzen. Jeder Bezirk gliedert sich in mehrere Stadtteile, von denen es in ganz Hamburg insgesamt 104 gibt. Einige Stadtteile im so genannten Kernbereich des Bezirks werden direkt vom betreffenden Bezirksamt verwaltet, für die anderen Stadtteile des Bezirks gibt es jeweils ein eigenes Ortsamt. Insgesamt wurden 15 Ortsämter eingerichtet.

Klima

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Klimadiagramm Hamburg.
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Aufgrund der maritimen Einflüsse ist das Klima milder als im östlichen Hinterland. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 17,0 °C, der kälteste der Januar mit 0,0 °C. Temperaturen über 25 °C sind im Hochsommer keine Seltenheit. Seit den 1990er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurden – möglicherweise im Zuge der globalen Erwärmung – auch Spitzentemperaturen von bis zu 37,3 °C (9. August 1992) gemessen. Im Laufe eines Jahres fallen durchschnittlich 714 mm Niederschlag und an 52 Tagen im Jahr senken sich Nebelbänke über die Stadt; im Winterhalbjahr kann es sehr stürmisch werden. Das Klima ist ganzjährig humid. Frühjahr und Frühsommer sind die beste Reisezeit für einen Besuch Hamburgs, jedoch gehört regenfeste Kleidung ins Gepäck.

Bevölkerung

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Einwohnerentwicklung.
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Einwohnerentwicklung

Hauptartikel: Hamburg/Bevölkerung

Hamburg war im 17. Jahrhundert die größte Stadt Deutschlands, da sie vom Dreißigjährigen Krieg verschont geblieben war.

Seinen bislang höchsten Einwohnerstand mit 1,9 Millionen erreichte Hamburg im Jahre 1964. Stadtflucht und Suburbanisierung führten anschließend zu einem Bevölkerungsrückgang bis 1986 auf rund 1,6 Millionen Einwohner. Seitdem ist die Bevölkerungszahl auf 1.742.846 (Stand 1. August 2005) angestiegen. Für die kommenden 20 Jahre wird für Hamburg ein weiterer Bevölkerungsanstieg vorausgesagt. In der mittleren Variante der Projektion wird von einer Einwohnerzahl von rund 2 Millionen ausgegangen. Hamburg wäre damit die am stärksten wachsende deutsche Metropole.

Die Bevölkerungsstruktur Hamburgs ist die einer multikulturellen Gesellschaft: Im Dezember 2004 besaßen rund 255.070 Einwohner einen ausländischen Pass, das sind 14,9% der gesamten Bevölkerung. Davon waren die größten Gruppen die türkischen Staatsangehörigen mit 59.600 Personen (zusammen mit den schätzungsweise 27.000 türkischstämmigen Deutschen in Hamburg wohnt in der Stadt damit die drittgrößte Gruppe türkischstämmiger Menschen in Deutschland, nach Berlin und Köln), die Serben und Montenegriner mit 18.650 Personen und die Polen mit 17.410 (fast 100.000 inkl. eingebürgerter Polen).

Altersstruktur:

  • unter 18: 16,1%
  • 18–60: 60,0%
  • über 60: 23,9%

Religionen

Hauptartikel: Konfessionen in Hamburg

Hamburg ist seit der Reformation eine evangelisch-lutherisch geprägte Stadt (37% der Bevölkerung (2002)). Durch seine Stellung als wichtige Hafenstadt war es aber schon lange offen für andere Konfessionen. So entstand hier zum Beispiel 1834 die erste deutsche Baptistengemeinde. Hamburg ist außerdem seit 1995 Sitz des römisch-katholischen Erzbistums Hamburg mit ihrem Zentrum in der Domkirche St. Marien. 2003 lag der Anteil der römisch-katholischen Bürger bei 10,3%. Darüber hinaus gibt es seit den 1960er-Jahren einen bedeutenden Anteil an muslimischer Bevölkerung, sowie eine aufblühende jüdische Gemeinde.

Sprache

Bis weit ins 19. Jahrhundert war Niederdeutsch die allgemeine Umgangssprache in der Stadt. Dann wurde es vom Hochdeutschen, das schon seit langem als Schriftsprache Verwendung fand, immer stärker zurückgedrängt und verschwand um die Mitte des 20. Jahrhunderts schließlich weitgehend aus dem Alltagsgebrauch. Das Hamburger Platt wird aber noch von vielen Hamburgern verstanden und gesprochen sowie wie in ganz Norddeutschland in Literatur, Zeitungskolumnen usw. gepflegt. Der niederdeutsche Einfluss bleibt im Hochdeutschen allgegenwärtig und manifestiert sich besonders im Missingsch. Der bekannteste Ort der Mundartpflege in Hamburg ist das Ohnsorg-Theater, das Aufführungen in niederdeutscher Sprache anbietet. Siehe auch: Hamburger Dialekt Seit den starken Einwanderungswellen in den 1960er-Jahren haben sich in vielen Quartieren Hamburgs besondere Bevölkerungsgruppen niedergelassen, so dass verschiedene Migrations- uns Sprachinseln neben der deutschen Sprache präsent sind (portugiesische Sprache im Hafenviertel ("Portugiesenviertel"), türkisch und kurdisch in Altona und Wilhelmsburg).

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Hamburgs

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Jungfernstieg um 1895.
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Auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datieren die ältesten festen Behausungen. Vom 4. bis ins 6. Jahrhundert erfolgte ein Zustrom von Sachsen in den nordelbischen Raum.

Im Jahre 810 ließ Karl der Große eine Taufkirche errichten, um den heidnischen Norden zu missionieren. Zu ihrer Sicherung wird die Hammaburg gebaut. 831 begründete Ludwig der Fromme hier ein Bistum, das kurze Zeit später zum Erzbistum wurde. Doch schon kurz nach der Reichsteilung von Verdun überfielen Wikinger die Region, später die slawischen Obodriten, der Erzbischof verlegte seinen Amtssitz nach Bremen. Maßgeblich durch das 1189 verliehene Hafenrecht entwickelte sich die Stadt im Mittelalter zu einem florierenden Handelszentrum und galt mit seinen zeitweilig 600 Brauereien als Brauhaus der Hanse. Zur Reformationszeit wurde der Stadtstaat ohne Blutvergießen evangelisch, 1619 war Hamburg die größte Stadt Deutschlands.

Auch nach dem Niedergang der Hanse und während der Aufklärung und der Industrialisierung blieb die Stadt das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands (neben Berlin). In seiner wechselvollen Geschichte unterstand die Stadt sowohl der dänischen Königskrone, war Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, als auch Hauptstadt des Departments Elbmündung (Department Bouche de l´Elbe) im französischen Kaiserreich. Besondere Ereignisse der Neuzeit waren der große Hamburger Brand 1842, eine verheerende Choleraepidemie 1892, die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg und die Sturmflut 1962.

Hamburgs Politik war immer auf größtmögliche Freiheit ihres Handels und politische Unabhängigkeit ausgerichtet gewesen. Auch heute noch ist Hamburg als Stadtstaat weitestgehend selbstständig und bietet dem Handel mit seinem Freihafen gute Voraussetzungen.

Politik

Hauptartikel: Politik in Hamburg

Die Neuwahlen am 29. Februar 2004 zur Hamburgischen Bürgerschaft endeten erstmals mit einer absoluten Mehrheit für die CDU. Die SPD, die vor 2001 44 Jahre lang regiert hatte, musste deutliche Verluste hinnehmen und erreichte ihr schlechtestes Wahlergebnis nach dem 2. Weltkrieg. Die Grün-Alternative Liste konnte hingegen knapp 4 Prozentpunkte zulegen. Die FDP, deren glückloser Schulsenator Rudolf Lange kurz vor den Neuwahlen zurückgetreten war, scheiterte an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive verlor nach dem Ausschluss ihrer Gallionsfigur Ronald Schill 98 % ihrer Stimmen und kam nur noch auf 0,4 % (2001: 19,4 %). Auch dessen neue Gruppierung ProDM/Schill schaffte mit nur 3,1 % den Sprung in die Hamburgische Bürgerschaft nicht.

Siehe auch: Hamburger Bürgermeister

Ausländische Vertretungen in Hamburg

Die wirtschaftliche Bedeutung Hamburgs für den Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland („Hamburg, das Tor zur Welt“) hat dazu geführt, dass sich zahlreiche konsularische Vertretungen in der Hansestadt niedergelassen haben. Hamburg ist deshalb mit 99 Konsulaten (Oktober 2005) nach Hongkong die Stadt mit den meisten Konsulaten der Welt. Hierzu zählen insbesondere die skandinavischen Länder sowie die Länder, zu denen bereits seit frühester Zeit Handelsbeziehungen über den Hafen bestanden.

Siehe auch: Liste der Hamburger Konsulate und Handelsvertretungen

Wirtschaft

Hamburg hat als Handels-, Verkehrs- und Dienstleistungszentrum überregionale Bedeutung und zählt zu den wichtigsten Industriestandorten in Deutschland.

Wichtigste Wirtschaftszweige sind Konsumgüterindustrie, Luftfahrtindustrie (drittgrößter Standort weltweit), Chemie, Elektrotechnik, Maschinen- und Schiffbau, Mineralölwirtschaft, Banken, Medien.

Seit 2002 bemüht sich der Senat, mit dem LeitbildMetropole Hamburg – Wachsende Stadt“ den Wirtschaftsstandort auszubauen und ein langfristiges Bevölkerungswachstum zu erreichen. Als Ansatzpunkt verfolgt der Senat eine kombinierte Strategie aus Stärkung Hamburgs internationaler Ausstrahlung und der Aktivierung endogener Potenziale (FHH 2001:71).

Medien

Hauptartikel: Medien in Hamburg

Unter anderen werden Der Spiegel, Stern und Die Zeit in Hamburg produziert. Zahlreiche Verlage, darunter die Großverlage Axel Springer AG (Bild) und Gruner + Jahr sowie der Heinrich Bauer Verlag, die Verlagsgruppe Milchstraße (mittlerweile Teil des Burda-Verlags) und der Jahreszeitenverlag, haben hier ihren Sitz. Insgesamt wird gut die Hälfte aller überregionalen Presseprodukte Deutschlands in Hamburg produziert. Drei bedeutende Tiefdruckereien befinden sich in bzw. im Großraum Hamburg. Dies sind broschek Tiefdruck, ein Unternehmen der schlott Gruppe AG, sowie Gruner Druck, Itzehoe und die Axel Springer Tiefdruckerei, Ahrensburg, die der prinovis angehören.

Hamburg ist traditionell auch Sitz zahlreicher Firmen aus der Musikbranche, allen voran der Deutschlandzentrale von Warner Music. Trotzdem musste die Stadt im Sommer 2002 den Umzug von Universal Music und des deutschen Phono-Verbandes nach Berlin verkraften, das mit großzügigen Fördermitteln lockte – kurioserweise auch aus dem Länderfinanzausgleich, in den Hamburg selbst einzahlt.

Weiterhin ist Hamburg Hauptsitz des Norddeutschen Rundfunks und seiner Tochtergesellschaft Studio Hamburg, die zahlreiche Fernsehsendungen und auch Filme entweder selbst produziert oder ihre Kapazitäten zur Verfügung stellt. Um die Belange der örtlichen, nationalen, wie auch internationalen Filmwirtschaft kümmert sich von staatlicher Seite die Filmförderung Hamburg.

Verkehr

Hamburg verfügt über gute Straßenverbindungen im Fernverkehr. Mehrere Bundesautobahnen berühren das Stadtgebiet, die A 1 (KölnBremen–Hamburg–Lübeck, weiter als Vogelfluglinie Richtung Kopenhagen/Malmö), die A 7 (KasselHannover–Hamburg (Elbtunnel)–Flensburg), die A 23 (Hamburg–Heide), die A 24 (Hamburg–Berlin) und die A 25 (Hamburg–Geesthacht). Geplant ist eine weiträumige Umfahrung Hamburgs mit der A 20, die von Rostock kommend derzeit bei Lübeck endet. Sie soll künftig über das nördliche und westliche Umland Hamburgs und den Wesertunnel an die A 28 angeschlossen werden. Außerdem ist seit langem die A 26 (Hamburg–Stade) geplant.

Durch Hamburg führen die Bundesstraßen B 4, B 5, B 73, B 75, B 431, B 434 und B 447, die größtenteils radial auf den Innenstadtbereich zuführen; damit wird der Straßenverkehr dort konzentriert, was zu erheblichen Verkehrsproblemen führt. Tangentialverbindungen zur Umleitung des Durchgangsverkehrs und zur großräumigen Erschließung des Stadtgebietes kamen bisher über Planungen nicht hinaus; es bestehen jedoch drei Ringstraßen, die halbkreisförmig um die innere (Ring 1) und äußere Innenstadt (Ring 2) herum und als Viertelkreis durch die nordwestlichen Außenbezirke (Ring 3) verlaufen.

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Hamburg Hauptbahnhof
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Hamburg ist einer der größten Eisenbahnknotenpunkte in Norddeutschland. Fernstrecken führen nach Westerland, Flensburg, Kiel, LübeckKopenhagen, RostockRügen, Schwerin, Berlin, Hannover, BremenRuhrgebiet und Cuxhaven. Ausser dem Hamburger Hauptbahnhof gibt es Fernbahnhöfe in Altona, Bergedorf, Harburg und am Dammtor.

Bedeutung im Güterverkehr auf der Schiene haben die Hamburger Hafenbahn , die AKN sowie der kurz hinter der Stadtgrenze in Maschen gelegene größte Rangierbahnhof Europas.

Mit der S-Bahn Hamburg, der Hamburger U-Bahn und der AKN verfügt Hamburg über ein Schnellbahnnetz, welches wichtige Bereiche der Stadt sowie des nördlichen Umlands weiträumig erschließt. Alle örtlichen Verkehrsunternehmen haben sich im Hamburger Verkehrsverbund zusammengeschlossen.

Mit dem internationalen Flughafen Hamburg Airport befindet sich der älteste, noch in Betrieb befindliche Flughafen Deutschlands und einer der wenigen innerstädtischen Flughäfen Europas in Hamburg, dessen Kehrseite allerdings die dichte Besiedlung in seinen Einflugbereichen ist.

Der Hafen wird durch sechs Fährlinien der HADAG erschlossen (fünf hiervon fahren zum Tarif des HVV).

Mit dem Hinterland und der Ostsee ist Hamburg durch Binnenwasserstraßen verbunden (Unterelbe, Oberelbe, Elbe-Lübeck-Kanal, Elbe-Seitenkanal, Nord-Ostsee-Kanal).

Hafen

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Luftaufnahme des Hamburger Hafens und des Stadtteils Othmarschen
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Containerterminal im Hafen Hamburg.
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Der Hamburger Hafen, auch „Hamburgs Tor zur Welt“ genannt, ist der größte Seehafen in Deutschland und, gemessen am Containerumschlag 2004, der zweitgrößte in Europa und neuntgrößte weltweit. Für einige Spezialgüter, zum Beispiel Rohkaffee oder Teppiche ist er der größte Umschlaghafen weltweit.

Das Hafengebiet umfasst etwa 7.399 ha (nutzbar 6.480 ha), von denen 4.331 ha (nutzbar 3.412 ha) Landflächen sind. Dazu kommen 919 ha, die zum Teil seit Jahrzehnten stadtplanerisch für die Hafenerweiterung vorgesehen sind.

Angesichts immer größer werdender Schiffe droht Hamburg jedoch Anteile am Containerverkehr zu verlieren und fordert deshalb die Vertiefung der Elbe. Dieses Projekt ist ökologisch sehr umstritten. Aus der Zusammenarbeit mit Niedersachsen und Bremen zum Bau des neuen Containerhafens JadeWeserPort an dem ausreichend tiefen Fahrwasser des Jadebusens in Wilhelmshaven hat sich Hamburg nach dem Regierungswechsel 2001 zurückgezogen.

Auf ungenutzten Flächen des Hamburger Hafens entsteht zurzeit quasi ein neuer Stadtteil. Das Projekt HafenCity soll auf einer Fläche von 155 Hektar Wohnen und Arbeiten ermöglichen.

Banken

Hamburg ist der bedeutendste Bankenplatz im norddeutschen Raum. Zahlreiche Institute haben hier ihre Regionaldirektion für den Norden. Zudem haben einige bedeutende Privatbanken ihren Sitz in Hamburg, z. B. M. M. Warburg & CO oder die Berenberg Bank.

Die Hamburger Börse wurde 1558 als erste Börse in Deutschland und vierte in Europa gegründet, hat aber heute keine nennenswerte Bedeutung mehr.

Städtepartnerschaften

St. Petersburg, Russland, seit 1957

Marseille, Frankreich, seit 1958

Schanghai, Volksrepublik China, seit 1986

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Flag of Germany.svg
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Dresden, Sachsen, seit 1987

Osaka, Japan, seit 1989

León, Nicaragua, seit 1989

Prag, Tschechien, seit 1990

Chicago, USA, seit 1994

Institutionen und Einrichtungen

Hamburg ist unter anderem Sitz des Internationalen Seegerichtshofs, der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, der Biologischen Anstalt Helgoland, des Deutschen Wetterdienstes (Seewetteramt), des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie, des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY), der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sowie einer Handwerkskammer und einer Industrie- und Handelskammer. Ferner befinden sich in Hamburg ein Bundesgrenzschutzamt, drei Hauptzollämter (Hamburg-Hafen, Hamburg-Jonas und Hamburg-Stadt), ein Kreiswehrersatzamt, eine Oberfinanzdirektion, ein Prüfungsamt des Bundes, ein Wasser- und Schifffahrtsamt und ein Zollfahndungsamt.

Weiterhin ist Hamburg Sitz der Europazentrale von Greenpeace.

Bildung und Forschung

Hauptartikel Hamburg/Bildung und Forschung

Hamburg bietet unter seinen allgemein bildenden und beruflichen Schulen so renommierte wie die Gelehrtenschule des Johanneums, das Friedrich-Ebert-Gymnasium Harburg und das Christianeum Hamburg sowie viele Hochschulen und Forschungseinrichtungen – so die Universität Hamburg, die Technische Universität Hamburg-Harburg, die Hochschule für angewandte Wissenschaften und die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Ansichten

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Blick vom Turm des Michels auf den Hafen.
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Nikolaifleet.
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Hauptartikel: Kultur in Hamburg unter anderem mit Theatern, Museen und Galerien.

Hamburg hat über zehn Theater, diverse Kinos und Programmkinos, zahlreiche Musikclubs und über 50 Museen.

Bauwerke und Parks

In Hamburg galt wie in vielen anderen Städten Norddeutschlands Backstein als Grundbausubstanz. Zunehmend wird jedoch heute Stahl und Glas verwendet.

Zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt gehören unter anderem: St. Michaelis („Michel“, das Wahrzeichen der Stadt), die anderen Hauptkirchen St. Petri, St. Nikolai, St. Katharinen und St. Jacobi sowie Rathaus, Hauptbahnhof, Bahnhof Hamburg-Dammtor, Landungsbrücken, Alter Elbtunnel, Köhlbrandbrücke, der 276 Meter hohe Fernsehsender Heinrich-Hertz-Turm, Planetarium, Chilehaus und die zahlreichen Passagen in der City. Der größte Sendemast des Rundfunksender Billwerder-Moorfleet des NDR ist mit 304 Metern Höhe das höchste Bauwerk von Hamburg. In Hamburg-Bergedorf befindet sich ein 137,5 Meter hoher Fernmeldeturm in Stahlbetonbauweise. ...mehr

Sonstige Sehenswürdigkeiten beziehungsweise Attraktionen: Hamburger Fischmarkt, Hafen mit Speicherstadt, die Reeperbahn, Jungfernstieg, Hagenbecks Tierpark, Stadtpark, der Friedhof Ohlsdorf als Landschaftspark, Planten un Blomen, das Treppenviertel in Blankenese, Alster-, Kanal- und Fleet-Fahrten sowie Vierlande und Marschlande.

Fleete und Kanäle

(Auswahl)

  • Fleete: Alsterfleet, Nikolaifleet, Kehrwiederfleet, Herrengrabenfleet, Bleichenfleet, Wandrahmsfleet ...mehr
  • Kanäle: Isebek-Kanal, Goldbekkanal, Osterbekkanal, Eilbekkanal, Leinpfadkanal ...mehr

Regelmäßige Veranstaltungen

Hauptartikel: Hamburg/Regelmäßige Veranstaltungen

Hamburg bietet zu jeder Jahreszeit Veranstaltungen für die verschiedensten Geschmäcker, wie den Hamburger Fischmarkt und den Hamburger Dom. Der Hafengeburtstag, der im Mai gefeiert wird, ist die größte Veranstaltung, mit mehr als 1 Million Besuchern. Einige bedeutende Filmfestivals (Filmfest Hamburg, Lesbisch-schwule Filmtage Hamburg, Fantasy Filmfest); CSD (Christopher Street Day)

Oper, Ballett, Theater, Musical

Die Hamburgische Staatsoper, gegründet am 2. Januar 1678, zählt zu den führenden Opernhäusern Europas.

Das „Hamburg Ballett“ erlangte unter der Leitung von John Neumeier Weltruf.

Das Deutsche Schauspielhaus, das 1900 eröffnet wurde, sorgte immer wieder für Aufregung, u.a. durch Inszenierungen von Peter Zadek.

Das Thalia-Theater, gegründet 1843, gilt als eine der führenden Schauspielbühnen Deutschlands.

Die Schmidt Theater, gegründet 1988, sind bekannt für ausgefallenen Musikrevuen und vor allem die „Schmidt Mitternachtshows“, die eine Zeit lang in den dritten Fernsehprogrammen übertragen wurden.

Das Ohnsorg-Theater ist eines der bekanntesten Volkstheater in Deutschland. Seit 1954 hat der NDR in unregelmäßigen Abständen immer wieder Vorstellungen im Fernsehen übertragen. Eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen, Heidi Kabel, trat hier zu ihrer aktiven Zeit auf. Geboren wurde sie übrigens im Haus auf der anderen Straßenseite.
siehe auch: Ernst Deutsch Theater

Seit 1985 ist die ehemalige Maschinenfabrik Kampnagel ein wichtiger Theaterort für internationale Gastspiele und die Performance-Szene.

Hamburg gilt als die Musical-Hauptstadt Deutschlands. Hier wurde Andrew Lloyd Webbers Cats zum ersten Mal in Deutschland gespielt. Zu den aktuellen Produktionen gehören Der König der Löwen, Tanz der Vampire und Mamma Mia!.

Museen und Ausstellungen

Im Miniatur-Wunderland in der Speicherstadt kann man einen Blick auf eine der größten Modelleisenbahn-Anlagen der Welt werfen.

Weitere Museen siehe Kultur in Hamburg.

Sport

Bedeutende Sportstätten Hamburgs sind die Color Line Arena (Multifunktionsarena), Alsterschwimmhalle, Alsterdorfer Sporthalle, das Millerntor-Stadion, das traditionsreiche Volksparkstadion, jetzt AOL Arena, und die Jahnkampfbahn im Stadtpark. Der älteste deutsche Sportverein kommt mit der HT 16 aus Hamburg, wie auch der älteste Ruderclub Deutschlands bzw. der zweitälteste der Welt, der Hamburger und Germania Ruder Club von 1836. Mit Sportspaß e.V. kommt der größte reine Freizeitsportverein aus Hamburg.

Seit 1999 sind die Handballer des HSV Hamburg (1. Bundesliga) in der Color Line Arena zu Hause. Seit 1963 spielt der 1887 gegründete Hamburger SV in der 1. Fußball-Bundesliga und ist das letzte Gründungsmitglied der Bundesliga, das bis heute nie abgestiegen ist. Mit dem FC St. Pauli kommt ein weiterer ehemaliger Verein der 1. Fußball-Bundesliga aus Hamburg. Der prominenteste Vertreter des Eishockey in Hamburg sind seit der Gründung 2002 die Hamburg Freezers. Hamburg ist eine Hochburg im American Football; neben den Hamburg Blue Devils aus der GFL und den 2005 neu gegründeten Hamburg Sea Devils aus der NFLE, haben sich diverse weitere Teams etabliert. Im Hockey sind Hamburger Vereine sowohl bei den Herren als auch den Damen deutschlandweit dominierend.

Weitere Hamburger Sportvereine finden sich in der Liste von Vereinen in Hamburg.

Zu den großen jährlichen Sportereignissen in Hamburg gehören in der zweiten Aprilhälfte der Hamburg-Marathon sowie im Sommer das Radrennen HEW-Cyclassics. Beide Ereignisse ziehen an den Strecken durch die Stadt ein Massenpublikum an. Ein gesellschaftliches Ereignis sind die Hamburger Derbys im Pferderennen (Juli) sowie im Springreiten (Mai) und seit 1892 die German Open im Herrentennis.

Hamburg gehört zu den offiziellen Ausrichtungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, der Handball-Weltmeisterschaft 2007 sowie der ITU-Triathlon-Weltmeisterschaft 2007.

Hamburg ist Sitz eines Olympiastützpunktes für die Sportarten Rudern, Schwimmen und Segeln. Zusätzlich werden Volleyball, Hockey und Leichtathletik gefördert.

Durch Hamburg führen die europäischen Fernwanderwege E1 und E9.

Persönlichkeiten

Siehe Liste der Ehrenbürger von Hamburg und Hamburger Persönlichkeiten.

Sonstiges

Größte Grünanlage ist mit 400 Hektar der Friedhof Ohlsdorf, der größte Parkfriedhof Europas. Hamburg ist eine der grünsten Städte Europas.

Hamburg ist die Stadt mit den meisten Millionären Deutschlands. Aus alter Hamburger Tradition geben die reichen Bürger Ihrer Stadt etwas von Ihrem Reichtum zurück, so dass es in Hamburg mehr als 1.000 Stiftungen gibt, die das Leben in allen Lebensbereichen der Stadt unterstützen – auch dies ist ein Rekord in Deutschland.

Weithin unbekannt ist dagegen, dass sich auf dem Hamburger Stadtgebiet die größte Flussinsel – der Stadtteil Wilhelmsburg - sowie einer der letzten Tideauenwälder Europas befindet.

Die Schutzpatronin von Hamburg ist Maria. Die beiden Sterne im Hamburgerwappen zeugen davon. Es sind die Mariensterne. Die alten Hamburger Stadttore hatten immer eine Marienstatue.

Soziales

Hamburg hat diverse Hilfsorganisationen und diverse Vereine. Siehe hierzu: Liste von Vereinen in Hamburg.

Kulinarische Spezialitäten

Hauptartikel: Hamburger Küche

Zu den bekannten Hamburger Gerichten gehören unter anderen Birnen, Bohnen und Speck, Finkenwerder Scholle, Stint, Grünkohl, Hamburger Aalsuppe, Labskaus, Snuten un Poten, Rote Grütze, Schwarzsauer und Franzbrötchen.

Hamburger Liedgut

Wie die meisten Bundesländer besitzt Hamburg eine eigene Hymne, die Hamburg-Hymne (Stadt Hamburg an der Elbe Auen). Daneben gibt es viele Lieder mit Bezug zu Hamburg, die teilweise den Status einer „inoffiziellen“ Hymne haben, wie zum Beispiel Auf der Reeperbahn nachts um halb eins (gesungen unter anderem von Hans Albers) oder In Hamburg sagt man tschüs (gesungen unter anderem von Heidi Kabel). Vor dem Zweiten Weltkrieg war An de Eck steiht′n Jung mit′n Tüdelband der Gebrüder Wolf wohl das beliebteste Lied. Auch neuere Lieder wie Hamburg meine Perle von Lotto King Karl drücken die Verbundenheit der Bewohner zu ihrer Stadt aus. Aus jüngerer Zeit ist auch ein Song der bekannten deutschsprachigen Hip-Hop Band Absolute Beginner die in „City Blues“ (LP: „Blast Action Heros“, 2003) ihr Lebensgefühl zu ihrer hamburger Heimatstadt beschreiben, oder der Song „Hamburg Anthem“, vom ebenso bekannten deutschsprachigem Rapper Samy Deluxe.

Hanseatischer Gruß

„Hummel, Hummel – Mors, Mors“

Der vor allem in Hamburg bekannte Gruß entstand durch Johann Wilhelm Bentz, einem Wasserträger, der von 1787 bis 1854 lebte und den Spitznamen Hans Hummel hatte. Der Gruß soll dadurch entstanden sein, dass Kinder dem Wasserträger hinterher liefen und ihn "Hummel, Hummel" riefen, woraufhin jener mit "Mors, Mors" - was plattdeutsch für „Hintern“ steht - antwortete.

Hamburger Witze

Es gibt eine Reihe traditioneller Witzgestalten, die in Hamburger Witzen vorkommen, insbesondere die Hafenarbeiter Hein und Fiete sowie die literarisch von Vera Möller geschaffene Göre Klein Erna mit ihrer Verwandtschaft. Die Witze um diese Gestalten neigen dazu, lakonische Pointen zu haben.

Literatur

  • Redaktion HASPA-Stadtteilbuch: Hamburg, Von Altona bis Zollenspieker.
Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2002. ISBN 3-455-11333-8
  • Eckart Kleßmann: Geschichte der Stadt Hamburg. Die Hanse/Sabine Groenewold Verlage/Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2002. 680 S. ISBN 3-434-52596-3
  • Freie und Hansestadt Hamburg: Hamburg-Handbuch 2004/2005 (Verwaltungsführer, kostenloser Download als pdf-Datei)

Weblinks


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Diskussion der Autoren über den Artikel: Hamburg


Archivierte Diskussionen

Um die Übersichtlichkeit zu erhöhen habe ich die alte Diskussion Alte Diskussion bis Februar 2005 ausgelagert. Ich denke, wenn da noch was aktuell ist, einfach nochmal hier fragen.Tabacha 09:42, 17. Mai 2005 (CEST)

Quellen

Hier finden sich Daten zur Bevölkerung, nach meiner ersten Sichtung allerdings nicht nach Staatsangehörigkeiten aufgegliedert.

Bitte die Anzahl der angeblich in Hamburg lebenden Polen überprüfen.--Berlin-Jurist 01:47, 10. Jul 2005 (CEST)

Eine Quelle der fremden Staatsangehörigen nach Nationalität dindet sich hier Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Ich ändere mal entsprechend.Catrin 09:36, 10. Jul 2005 (CEST)

Super Catrin! Jetzt sind die Zahlen nicht nur nachvollziehbar, sondern es ist den Nutzern auch möglich, in den Folgejahren anhand der Quellen die Zahlen zu aktualisieren, ohne erneut nach der Quelle suchen zu müssen (wobei Puristen möglicherweise den Weblink im Artikeltext unsichtbar machen werden). Hintergrund für mein Eingreifen war übrigens, dass eine IP bei euch Veränderungen vorgenommen hat, die in Berlin nachweislich falsche Zahlen eingestellt hat.--Berlin-Jurist 10:01, 10. Jul 2005 (CEST)

Geschichte

Was ist mit der Choleraepidemie von 1892 oder den Bombenangriffen von 1943? Ist das nicht auch Geschichte der Stadt? MFG --212.6.85.29 21:18, 6. Mai 2005 (CEST)
Bombardierungen aufgenommen. Ctsu

Mit dem letzten Absatz bin ich nicht glücklich. Verschieben nach Politik? Verschieben in den Hauptartikel Geschichte oder PolitiK? Ctsu 11.6.2005

Hamburg Artikel zu lang

Moin, der Hamburg Artikel ist mal wieder zu lang. Wie gehen wir damit um Tabacha 09:42, 17. Mai 2005 (CEST)

Die Längenaussage stimmt, inhaltlich ließe sich vielleicht die umfangreiche Bevölkerungsstatistik auslagern und auf einpaar wesentliche Zahlen reduzieren. Die Bilderzahl könnte reduziert werden, auf jeden Fall sollten die 320 (!!) px breiten Bilder reduziert werden. 1280px breite Bildschirme sind noch nicht die Norm, bei 1024 Auflösung geht mehr als ein Drittel der Breite für Bilder drauf. Die Anzahl der Weblinks ist zu groß. --Wmeinhart 20:17, 17. Mai 2005 (CEST)

Hab mal die Bevölkerung ausgelagert (das will der Senat ja mit Hamburg-Moorburg auch machen :-) ), jetzt hat der Artikel wieder 31 kb. Also gerade so okay. Bei den Weblinks stimme ich mit dir überein. Die sollten wir alle löschen, bis auf einen Link zu hamburg.de Tabacha 09:57, 18. Mai 2005 (CEST)

lesenswerte-Diskussion

  • Pro. --Micgot 13:24, 1. Jun 2005 (CEST)
  • Contra. Der Sportteil ist mangelhaft, der Hamburger SV wird nicht mal erwähnt..Florian K 13:32, 1. Jun 2005 (CEST)
  • Pro, der HSV ist erwähnt!! Gavin.C Gavin.C 16:44, 1. Jun 2005 (CEST)
  • Contra. Der Geschichtsteil ist (auch für eine Kurzzusammenfassung) unzureichend. --Frank Schulenburg 16:49, 1. Jun 2005 (CEST)
  • Abwartend. Da gibts noch ein paar Baustellen, oder? Bei mir kommen ein paar Bildschirmseiten ohne Fotos, dann ein ganzer Klumpen Bilder auf einmal, dann wieder nichts. Und unter der Überschrift "Sport" kommen 10 cm leerer Bildschirm (liegts am Browser?). Weiß das Portal:Hamburg von der Kandidatur? Irgendwelche Hauptautoren hier? --Magadan Magadan 20:02, 1. Jun 2005 (CEST)
  • Pro. Exzellent ist der Artikel nicht, aber lesenswert. Als Hamburger kann ich keine wesentlichen Schwächen erkennen; insbesondere kann ich die Kritikpunkte von Magadan nicht nachvollziehen. -- Kyr 14:38, 2. Jun 2005 (CEST)
    • Also mit dem großen Loch im Text lag wohl wirklich am Browser, auf dem anderen Rechner passiert es nicht. Trotzdem ist es noch nicht "rund", die Klimatabellen verrutschen die folgenden Überschriften ud sind verschieden groß, und wie Frank Schulenburg sagte, darf man bei einer derart alten Stadt etwas mehr zur Geschichte bringen, auch wenn es einen extra Geschichtsartikel gibt (!-2 Bildschirmseiten vielleicht). Trotzdem finde ich, dass der Artikel besser wird. --Magadan Magadan 20:49, 4. Jun 2005 (CEST)

  • abwartend mein Anspruch bei deutschen Städten (siehe Siegen) ist höher als bei den ausländischen Städten - wenn Artikel so umfangreich wie z.B. Almaty sind. Bei Söhne und Töchter der Stadt wird nicht darauf eingegangen wer besonders wichtig ist (Fließtext) Beispiel:Wuppertal. Gut gefallen hat mir die Karte mit den Bezirken, Klimadiagramm und Bevölkerungswachstum in schöner logarithmischer Darstellung. Von den Städteartikel gefällt mir dieser bisher am besten. --Atamari 19:02, 6. Jun 2005 (CEST)

Ich halte es für fragwürdig, ob man Hamburg den Titel der Hansestadt ernsthaft absprechen kann. Zum einen hat die Hanse nie offizielle Listen über Mitgliedsstädte geführt, zum anderen gibt es auch heute eine Vereinigung, die sich Hanse nennt und deren Mitglied Hamburg ist...--84.142.86.220 21:23, 29. Jun 2005 (CEST)

Sehe ich ähnlich. Sagen wir, Hamburg hat sich selbst zur Hansestadt erhoben. Man kann das Schlauheit oder Dreistigkeit nennen, aber de facto wurde Hamburg damit zur Hansestadt. Sagt sogar der Süddeutsche Kaffeefan.

Weblinks

Die Weblinks sind zu lang! Entweder ihr reduziert sie auf 5-6, oder ich werde es als Hamburg-fremder machen... --Cyper 17:01, 14. Jun 2005 (CEST)

Mach mal, meine Unterstützung hast du. --Ncnever 17:31, 14. Jun 2005 (CEST)
done, frei nach Wikipedia:Weblinks. Andere Links (speziell von Eventmanagern, Fotoseiten etc.) können in das verlinkte Linkverzeichnis eingetragen werden.--Cyper 13:34, 20. Jun 2005 (CEST)

Airbus

Irgendwie fehlt auf der Seite total, daß Hamburg der größte Airbus Standort Deutschlands ist.
Dann schreib es doch rein! --Berlin-Jurist 13:13, 23. Jul 2005 (CEST)

Bevölkerungreihenfolge

Citylover, ich habe schoon kapiert, was der Link sollte soll. Aber wenn man ihm nicht folgt, kann man es nicht verstehen. Damit ist die Angabe verwirrend und verschlechtert den Artikel. --Skriptor Skriptor 18:16, 27. Aug 2005 (CEST)

Kurzzusammenfassung des Sachverhalts: Ich (Citylover) habe folgende Änderung gemacht: [LINK].
Der Benutzer Skriptor hat diese Änderung dann wenige Minuten später wieder rückgängig gemacht: [LINK]
Ich hatte bei sämtlichen anderen Bundesländern (beispielsweise Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern usw.) diesen Link zum Zeitpunkt, als Skriptor ihn bei Hamburg wieder rückgängig machte, bereits gesetzt. Bislang habe ich erst festgestellt, dass er bei Hamburg wieder entfernt wurde und zwar von dir, Skriptor. Diese Art von Link befindet sich übrigens auch genauso in dieser Art auf der Seite Bundesrepublik Deutschland in der Tabelle rechts. Zudem habe ich darüber bereits eine längere Diskussion gestartet, aber bis jetzt ausser von dir, Skriptor, noch keine Reaktion darauf erhalten. Die Diskussion befindet sich hier: Diskussion:Bundesland (Deutschland). Ich werde bis auf Weiteres abwarten, die ebenfalls geplanten Einträge bezüglich Fläche und Bevölkerungsdichte noch nicht durchführen und sehen, was mit den anderen neu eingefügten Links geschieht und ob es sonst noch Reaktionen auf diese Diskussion hier oder meinen Diskussionsbeginn auf Diskussion:Bundesland (Deutschland) gibt. -- Citylover 18:30, 27. Aug 2005 (CEST)

Wenn ein Gebiet als Bundesland eingeordnet ist, mag das vielleicht auch noch verständlich sein. Wenn es – wie Hamburg – als Stadt eingeordnet ist, dann ist es das aber nicht mehr – welche 12 Städte sollen eine größere Bevölkerung haben? (Wobei es lustigerweise vielleicht gerade so hinkommt, daß Hamburg die 13.-größte Stadt in Europa ist.) Wenn das außer mir, Skriptor, noch keiner gemerkt hat, heißt das noch nicht, daß es kein Problem ist. --Skriptor Skriptor 18:39, 27. Aug 2005 (CEST)

Wenn man Hamburg primär als Stadt und nur sekundär als Bundesland versteht und ein alteingesessener Hamburger ist, welcher in der Stadt verwurzelt ist und mehr Wert auf die Tradition/Geschichte "seiner" Stadt als freier, (spät)mittelalterlicher Hansestadt legt, scheint es tatsächlich befremdlich zu sein, dass Hamburg hier im Kontext eines Bundeslands bevölkerungsmässig nur an dreizehnter Stelle rangiert. Zudem wird Hamburg durch diese Zahl tastächlich fast schon abgewertet, weil es "nur" 13.-grösstes Bundesland ist, obwohl ja gerade auch der heutige, moderne Grossraum Hamburg eine der allergrössten Metropolregionen in Deutschland ist. -- Citylover 18:53, 27. Aug 2005 (CEST)

Das hat mit dem Verständnis wenig zu tun: Der Kasten, in den du den Link gesetzt hast, ist ein Stadtinformationskasten. (Ich denke übrigens, daß deine unterschwellige Ad-hominem-Argumentation wenig zur Kärung der Frage beiträgt.) --Skriptor Skriptor 18:56, 27. Aug 2005 (CEST)

Was ist der Unterschied zwischen einem Stadt-Informationskaten und einem Bundesland-Informationskasten? Sind beispielsweise die Informationskästen der Bundesländer Berlin, Hamburg und Bremen (Land) Stadt-Informationskästen und die Informationskästen der übrigen Bundesländer (inklusive Saarland) Bundesland-Informationskästen? Wie sieht dies bei Bremen genau aus, zumal das Bundesland Bremen ja nicht identisch ist mit der eigentlichen Stadt Bremen, da bei der eigentlichen Stadt Bremen die Stadt Bremerhaven nicht dazuzugehören scheint?-- Citylover 19:00, 27. Aug 2005 (CEST)

Hast du mal hingekuckt? --Skriptor Skriptor 19:02, 27. Aug 2005 (CEST)

Ich habe nur relativ kurz (ein paar Minuten) hingeguckt. Das einzige, was mir in der kurzen Zeit auffiel, waren Telefonvorwahl, Postleitzahlen und (Stadt)Gliederung, die (wenn ich mich nicht täusche) bei den Bundesland-Informationskästen fehlten. Da beim Land Bremen auch beides fehlte, vermute ich, dass es sich der Informationskasten beim Bundesland Bremen ein Bundesland-Informationskasten und kein Stadt-Informationskasten ist-- Citylover 19:05, 27. Aug 2005 (CEST)

Postleitzahl, Hauptstadt, Geografische Lage, Höhe, Hymne, Schulden, … Da sind einige Unterschiede und es ist ziemlich klar, was da jeweils beschrieben wird. Bremen hat einen Stadtkasten, Bremen (Land) einen für Länder. --Skriptor Skriptor 19:15, 27. Aug 2005 (CEST)

OK, da gibt es tatsächlich Unterschiede in den Informationskästen, welche ich vorher nicht bemerkt habe. Ich erachte die beiden Städte Berlin und Hamburg eben primär gar nicht als Städte, sondern primär als Zentren von für deutsche Verhältnisse sehr grossen Metropolregionen, wobei sich als Relikt aus früheren Zeiten noch der früher (zur Zeit des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation) in Deutschland übliche Status als Stadtstaat gehalten hat und sich in Form eines eigenständigen, aber irgendwie mittlerweile zu klein geratenes Bundesland in die heutige Zeit gerettet hat. Berlin, Hamburg und Bremen (und insbesondere Hamburg und Bremen) müssten sich als Bundesländer eigentlich ausdehnen, bis (im Falle von Hamburg) ihre Einzugsgebiete auf die Einzugsgebiete von Bremen, Hannover oder Berlin (eventuell noch Rostock) stossen. So eine Art Bundesland Gross-Hamburg, Bundesland Gross-Bremen, Bundesland Grossberlin (was ungefähr dem heutigen Gebiet Berlin-Brandenburg entsprechen dürfte) usw. Das Gebiet um Hamburg herum würde in etwa auch dem diskutierten Nordstaat entsprechen. Was hältst du von dieser Idee? -- Citylover 19:05, 27. Aug 2005 (CEST)

Da habe ich mir nie so recht Gedanken drum gemacht. --Skriptor Skriptor 19:35, 27. Aug 2005 (CEST)

Kein Problem. Jedenfalls war es mir ein Anliegen, genau dies mit den Eintragungen der Bundeslandranglisten (vor allem nach Einwohnerzahl, aber auch nach Fläche und indirekt auch nach Bevölkerungsdichte) zu zeigen: Dass eben Hamburg und insbesondere Bremen in ein kleines Bundesland eingezwängt sind und sich nicht ausdehnen können. Bezüglich Einwohnerzahl, Fläche und Bevölkerungsdichte gibt es eben momentan sehr grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländer, weil einige Grossstädte noch immer ein eigenes Bundesland haben (wie Bremen, Hamburg und Berlin), andere Grossstädte wie Hannover oder Stuttgart schon ein ihnen ungefähr (aber auch nur sehr ungefähr) entsprechendes Einzugsgebiet aufweisen. Vielleicht gehört dieses Thema aber gar nicht hierhin und ich muss damit aufhören. Ich hätte mich jedenfalls sehr gefreut, wenn ich meinen Eintrag hätte machen können doch nun darf ich anscheinend nicht. Schluchz :-) (Das mit den Emoticons habe ich nicht so im Griff, vielleicht habe ich hier nicht das korrekte gewählt.) -- Citylover 19:57, 27. Aug 2005 (CEST)

Paßt schon.
Wegen dem „wollte ich deutlich machen“ solltest du aber vielelich tmal einen Blick in Wikipedia:NPOV werfen: Es ist nicht Ziel von Lexikonartikeln, irgend etwas deutlich zu machen, zumindest nicht in dem Sinne, wie hier, wo der Ausdruck letztlich die Unterstützung einer persönlichen Meinung bedeutet. Das hat nichts damit zu tun, ob deine Meinung richtig oder falsch ist, aber sie ist weder allgemein anerkannt noch objektiv beweisbar. Deswegen solltest du der Versuchung widerstehen, durch die Art der Informationsdarstellung anderen diese Ansicht nahebringen zu wollen. (Das heißt nicht, daß du nicht Informationen so darstellen kannst, daß bei anderen dieser Eindruck entstünde. Es bedeutet nur, daß du nicht dieses Ziel verfolgen solltest, sondern die Informationsdarstellung aus anderen Gründen wählen solltest.) --Skriptor Skriptor 20:03, 27. Aug 2005 (CEST)

Du hast recht. Vor allem die Klammerbemerkung scheint für mich stimmig. Es ist der Hintergedanken, welchen man zwar haben darf, aber welcher aber zumindest hier in der Wikipedia überhaupt nicht erkennbar sein sollte. Nun kann man natürlich darüber diskutieren, ob die Art und Weise, wie ich Informationen hier darzustellen versuche, bereits einen Hintergedanken (wenn man diese Diskussion nicht gelesen hat) erkennen lässt. Ich behaupte nein, weil es ja genau dieselben Ranglisten ja auch für die einzelnen US-Bundesstaaten gibt (z.B. Kalifornien, Bundesstaat New York usw.). Und auch dort gibt es jeweils einen Link von jedem einzelnen Bundesstaat zu den jeweiligen Ranglisten wie beispielsweise die Liste der US-Bundesstaaten, geordnet nach Einwohnerzahl (bei den deutschsprachigen Artikeln der US-Bundesstaaten habe ich den Link selbst eingefügt, doch vorher gab es ihn bei jedem einzelnen englischsprachigen US-Bundesstaat auch schon völlig unabhängig von mir). Zudem kam ja auch jemand völlig anderes als ich auf die Idee, beim Artikel Bundesrepublik Deutschland auch in der Tabelle direkt hinter der Zahl einen solchen kleinen Ranglistenlink zu setzen. -- Citylover 20:43, 27. Aug 2005 (CEST)

(Ich geh mal der Lesbarkeit wegen wieder nach vorne.) Anscheinend hast du mich mißverstanden: Ich meinte wirklich, daß man eine Informationsdarstellung nicht wegen des Ziels, eine bestimmte Meinung darzustellen, wählen sollte. Ich meinte nicht, daß andere das Ziel nicht merken sollen. Es ist eine Frage, ob man für die Wikipedia oder für die eigenen Interessen arbeitet, und berührt die eigene Aufrichtigkeit (u.U. auch sich selbst gegenüber). --Skriptor Skriptor 20:48, 27. Aug 2005 (CEST)

Ich kann ja meine Gedanken nicht abstellen. Das was ich tue und geschrieben habe, war ja noch vollkommen neutral, ich habe ja nur Fakten verlinkt. Was ich dabei denke, kann ich nicht ändern. Natürlich könnte ich mir nun auferlegen, nichts mehr zu schreiben wegen meinen Hintergedanken. Theoretisch ist es aber auch möglich, dass eine Schülerin oder ein Schüler diesen Link zufällig sieht und irgendwie davon profitiert, so dass die neutrale Tätigkeit, gespiesen durch nicht neutrale Hintergedanken, sogar einen neutralen beziehungsweise sogar positiven Effekt hätte. Mehr Informationen sind immer besser als weniger Informationen und solange die Informationsflut nicht (für einige Leute) überhand nimmt, was ja mit der Setzung dieses Links sicherlich noch nicht eintrat, sollte das Mehr an Informationen zugelassen werden. Ich habe nun den Eindruck, dass sich meine Argumentation am Erschöpfen ist. -- Citylover 21:01, 27. Aug 2005 (CEST)

Ich habe nun einen neuen Versuch unternommen, die Informationen aus den drei Ranglisten der Bundesländer (nach Fläche, Einwohnerzahl und Bevölkerungsdichte) in den Stadt-Informationskasten von Hamburg einzufügen. Leider sehe ich keine andere Möglichkeit, da es keinen Artikel über Hamburg als Bundesland gibt, sondern lediglich den Artikel über die Stadt Hamburg mit entsprechendem Stadt-Informationskasten, wobei Hamburg zugleich auch ein Bundesland ist. Deshalb habe ich die drei jeweiligen Angaben zur Rangfolge nun zumindest bei Hamburg auf diese neue Art und Weise eingefügt. Bei Berlin habe ich die Informationen bezüglich Rangfolgen noch wie bei den anderen Bundesländern belassen, weil es dort bislang noch keine Einwände gab und beim Bundesland Bremen stellt sich das Problem wie gesagt nicht, weil der dortige Artikel tatsächlich das Bundesland Bremen und nicht die Stadt Bremen selbst meint. Man könnte natürlich die von mir neu hinzugefügte Angabe auch noch auf mehrere anderen Arten formulieren oder zumindest formatieren. Naheliegend wäre beispielsweise, das "dt." für deutsch wegzulassen, ich habe es einfach noch rein aus formalen Gründen hingeschrieben, da es ja noch österreichische Bundesländer gibt und sich der Artikel über deutsche Bundesländer auch unter Bundesland (Deutschland) und nicht unter Bundesland befindet. -- Citylover 07:57, 29. Aug 2005 (CEST)

Ich finde gut, daß du dir Gedanken über eine alternative Lösung machst, aber die hier finde ich niht gelungen. Durch die Zusatzinformation wird der Kasten ziemlich unübersichtlich und die Erkennbarkeit der Primärinformation leidet. IMHO ist dies ein klarer Fall, wo mehr Daten die Verständlichkeit behindern. Ich würde dich daher bitten, die Angaben wieder zu entfernen. Wen diese Information interessiert, der kann sie bequem mit mehr Kontext bekommen, wenn er im ertsen Absatz des Artikels auf „Land“ klickt; so wichtig ist es also nicht, sie nochmal in den Kasten zu setzen. --Skriptor Skriptor 09:06, 29. Aug 2005 (CEST)

Du hast schon Recht. Der Informationskasten ist in der von Citylover erstellten vorhergehenden Version (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) durch die hinzugefügten Zusatzinformation unübersichtlich geworden. Die drei neuen Zeilen, welche ich bei dieser vorhergehenden Version (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) eingefügt habe, haben den gesamten Kasten aufgebläht und lenken von anderen Informationen ab beziehungsweise machen den gesamten Kasten unübersichtlicher. Ich versuchte während des Erstellungsprozesses zur (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) zuerst (mit Hilfe der Vorschau) auch lange, die Information auf dieselbe Zeile zu schreiben. Wenn ich die Information, welche in der vorhergehenden Version (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) jeweils auch auf eine zweite Zeile eingefügt wurde, auf derselben Zeile hinten angefügt hätte, wäre allerdings der gesamte Informationskasten breiter geworden und dies nur wegen eines beziehungsweise drei zusätzlichen Links. Deshalb entschied ich mich während des Erstellungsprozesses zur (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]), die Information jeweils in einer neuen Zeile darunter anzufügen. Ich dachte ohnehin, dass dies nicht so wichtig wäre, da das Einfügen der Rangfolge bei den anderen Bundesländern (dort hatte ich, da ich dort auf keine Einwände gestossen war, lediglich eine Zahl, gefolgt von einer Nummer, hingeschrieben, auch bei der Stadt Berlin, welche zugleich ein Bundesland ist, siehe beispielsweise Baden-Württemberg, Bayern, aber gerade auch Berlin) zumindest bei der Angabe zur Einwohnerzahl bei allen Bundesländern dazu führte, dass ein Teil der Datumsangabe bei der Angabe zur Einwohnerzahl zu lang für die in der Breite begrenzte Spalte wurde und nach unten rutschte und so jeweils eine Zeile bildete. Allerdings geschah dies nur bei der Angabe zur Einwohnerzahl, weil nur dort eine entsprechende Datumsangabe vorhanden war (bei der Bevölkerungsdichte fehlten diese Datumsangaben unverständlicherweise, obwohl auch dort die Bevölkerungsdichte von der Einwohnerzahl und somit auch zeitabhängig ist). Eine andere Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, würde darin bestehen, dass die Monatsangabe (beispielsweise "Februar") nicht mehr als Wort, sondern nur noch als Zahl ausgeschrieben wird (beispielsweise "02."), was vermutlich bei vielen oder allen Zeilen in der Einwohnerzahl-Tabellen-Zelle der Informationskästen der jeweiligen Bundesländer dazu führen würde, dass die Angabe auf eine einzige Zeile passen würde. Auch beim Artikel Hamburg, um welchen es in dieser Diskussion ja primär geht, würde eine Umänderung des Ausdrucks "Februar" in "02." vermutlich auch ein Hintenanfügen möglich machen oder zumindest erleichtern, weshalb ich mich auch für diese Information entschieden habe.
Eine andere Möglichkeit, welche ich bei der Erstellung der vorhergehenden Version (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) bei Hamburg auch in Betracht zog, aber schliesslich verwarf, war das Hintenanfügen der Information auf dieselbe Zeile, aber in verkürzter Form, was ich in der jetzigen Version nun auch umgesetzt habe, aber nur bei Hamburg. Die Grundüberlegung dazu lautet: Die primäre Zusatzinformation zum Rang selbst sollte ja sein, dass es sich hier nicht um eine in Bezug auf Fläche 15.-grösste beziehungsweise in Bezug auf Einwohnerzahl 13.-grösste beziehungsweise in Bezug auf Bevölkerungsdichte 2.-grösste Stadt, sondern eben um das in Bezug auf Fläche 15.-grösste beziehungsweise in Bezug auf die Einwohnerzahl 13.-grösste beziehungsweise in Bezug auf die Bevölkerungsdichte 2.-grösste Bundesland handelt. Diese Zusatzinformation wäre mit der Zusatzbezeichnung "Bundesland" eigentlich bereits bereitgestellt. Der Zusatz "dt." für deutsches Bundesland würde dabei rein aus Platzgründen (um nicht wieder eine neue Zeile kreieren zu müssen oder aber den bestehende Informationskasten nur wegen diesen drei Angaben verbreitern zu müssen) wegfallen. Die neue Version würde folglich folgendermassen aussehen:
755,16 km² (15. als Bundesland)
1.735.908 (28. Februar 2005) (13. als Bundesland)
2.299 Einwohner/km² (2. als Bundesland)
Vorteile der neuen Version: Es muss keine eigene neue Zeile mehr geschaffen werden. Eine Ausnahme bildet hier allerdings die Angabe bezüglich Einwohnerzahl, wo das jeweilige Datum der Erfassung bereits derart viel Raum einnimmt, dass eine neue Zeile darunter unvermeidlich war (eine andere Möglichkeit wäre hier allerdings, die Zusatzinformation "als Bundesland" wegzulassen und nur die Rangangabe in Zahlenform, gefolgt von einem Punkt hinzuschreiben, zumal die Information "als Bundesland" schon bei den anderen beiden Tabellenzellen unmittelbar oberhalb und unterhalb zu finden ist; dies würde dann aber wieder meiner vorhergehenden Version entsprechen, aber nur bei Angabe zur Einwohnerzahl). Aus
1.735.908 (28. Februar 2005) (13. als Bundesland)
wird demzufolge:
1.735.908 (28. Februar 2005)
(13. als Bundesland)
oder aber wie bei der vorhergehenden Version
1.735.908 (28. Februar 2005) (13.)
Zudem musste ich leider auch das Wort "Einwohner" im Begriff "Einwohner/km²" auf "Einw." verkürzten mit dem resultierenden Begriff "Einw./km²". Allenfalls müsste auch hier überlegt werden, ob es nicht besser wäre, doch wieder eine eigene neue Zeile zu kreieren oder allenfalls sogar die Angabe, dass es sich hier um eine Rangfolge bezüglich Bundesländer und nicht eine Rangfolge bezüglich anderer Städte handelt, weggelassen werden, wobei dann nur noch eine einzige auführliche Angabe, nämlich diejenige bei der Fläche, bleiben würde, was allerdings unter Umständen auch schon genügen würde, zumal diese ja zuoberst steht. Falls allerdings bei der Angabe zur Einwohnerzahl weiterhin eine zweite Zeile bestehen bleibt, könnte dann auch noch überlegt werden, ob zumindest bei der Einwohnerzahl-Rangfolge, bei welcher ja ohnehin eine neue Zeile geschaffen werden muss, nicht doch wieder eine längere Version, möglicherweise sogar dieselbe wie in der vorhergehenden Version oder zumindest die Version mit dem Zusatz "dt." (aber ohne den Ausdruck "Stelle", sondern nur "13. als dt. Bundesland") hingeschrieben werden könnte, zumal dann zumindest dort ja ausreichend Platz dafür zur Verfügung steht, nämlich wie bei der vorherigen Version eine ganze Zeile. Allerdings würde das Prinzip der einheitlichen Darstellung darunter leiden, was Verwirrung schaffen könnte. Zudem könnte eine weitere ausführliche Zeile mehr Verwirrung stiften als eine neue, kurze Zeile.
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich auch generell, das Wort "Bundesland" nicht mehr als Link, sondern nur noch einfach in schwarzen Buchstaben auszuschreiben. Möglicherweise würde dadurch die Verwirrung reduziert, sicherlich aber auch der Informationsgehalt..".

Jedenfalls gibt es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten, hinter welchen jeweils eine spezifische Überlegung steht. Die hiesige Aufzählung ist vermutlich noch unvollständig, ich möchte aber zuerst einen neuen Versuch wagen und die Reaktion von Skriptor abwarten. Die vorhergehende Version ist ästhetisch tatsächlich nicht befriedigend und deshalb bin ich nun dem Wunsch von Skriptor gefolgt und habe die Version abgeändert, wobei es wie gesagt die oben beschriebenen zahlreichen andern Möglichkeiten auch noch gäbe.

In der hier vorliegenden Version habe ich mich (leider) für eine uneinheitliche Lösung entschieden, welche nirgends eine neue Zeile kreiert und so zumindest optisch die Kohärenz der Tabelle nicht stört. Zudem konnte ich zumindest in der obersten Tabellen-Zelle sogar noch den Zusatz "dt." lassen, so dass auch diese Information zumindest in der ersten und obersten Angabe erhalten blieb. Leider ist diese Lösung wie gesagt uneinheitlich und wirkt zusammengeflickt, aber erst beim näheren Hinsehen, während bei der vorhergehenden Version die Angaben einheitlich waren (was mir eigentlich besser gefiel), aber dafür die Tabelle aufblähten. Die zweite Angabe ist wie bei den anderen Bundesländern nur eine Zahl, gefolgt von einem Punkt (wegen der sehr viel Raum einnehmenden Datumsangabe zuvor), wobei ich nach dem Punkt noch die Angabe "Bl" für "Bundesland" einfügte, möglich wäre natürlich auch "BL", "Bl." oder "BL." oder Weglassen, die dritte Angabe ist wieder wie die erste Angabe, aber ohne den Zusatz "dt.".

Übrigens war noch eine Rangfolge zuvor falsch, Hamburg ist bezüglich Einwohnerzahl gar nicht 11.-, sondern 13.-grösstes Bundesland. Zudem blieb aufgrund der Erstellung der vorhergehenden Version eine Fehlformatierung zurück (zwei nach links offene eckige Klammern in der Tabellen-Zelle bei der Bevölkerungsdichte). Beides habe ich natürlich auch korrigiert. -- Citylover 10:26, 31. Aug 2005 (CEST)

Es ist anerkennenswert, daß du dir so viel Mühe gibst. Ich finde allerdings immer noch, daß die Hinzufügung der Information netto einen Qualitätsverlust bringt. IMHO sollte sie einfach entfernt werden, auch weil sie letztlich nichts aussagt.
Mal zur Erklärung, warum die beliebte Rangfolgendarstellung keine wirklichen Informationen bringen: Das fünftgrößte Land (nach Fläche) in Europa (ohne Rußland) ist eins der beiden geografisch wichtigsten. In Südamerika ist das fünftgrößte Land geografisch eher unbedeutend für den Kontinent. Ohne Kontext helfen einem die Rangfolgen schlicht gar nichts, deswegen sollte man nicht wertvoll Informationen damit weniger erkennbar machen. --Skriptor Skriptor 10:43, 31. Aug 2005 (CEST)

Großraum Hamburg

Der Begriff „Großraum Hamburg“ läßt sich sicher unterschiedlich interpretieren. Wenn man zum Beispiel die Metropolregion zugrunde legt, gehört Itzehoe eindeutig noch dazu. Siehe auch diesen Artikel mit einer Grafik. --Skriptor Skriptor 17:14, 29. Aug 2005 (CEST)

Der Begriff Metropolregion ist SEHR stark politisch geprägt, und hat mit dem Großraum Hamburg, und der Ausrichtung auf die Stadt als Regionales Oberzentrum nur wenig zu tun. Odwer wie sonst kann es kommen, dass z.B. Bremen von der Metropolregion Hamburg umschlossen ist?

Exzellente-Kandidatur (18.8.-7.9.2005)

Der Artikel gehört bereits zu den lesenswerten Artikeln und hoffentlich auch bald zu den exzellenten Artikeln. -- paki Unterschrift nachgetragen von ALE! 09:31, 18. Aug 2005 (CEST)

  • pro Der Artikel enthält viele Informationen und ist auch gut sortiert. Von mir aus ein pro Paki 08:42, 18. Aug 2005 Unterschrift nachgetragen von ALE! 09:31, 18. Aug 2005 (CEST)
  • neutral Ich finde bisher das Layout nicht glücklich. Das Bild von den Stadtbezirken ist total unscharf und damit m.E. unbrauchbar. Die Bildersammlung ist zwar nett, produziert aber einen riesen Abstand im Abschnitt Sport. Hier muss man sich was besseres in der Gestaltung überlegen. -- Wladyslaw Sojka 12:03, 18. Aug 2005 (CEST)
  • Dagegen. Die Zusammenfassung zur Geschichte ist mangelhaft. --Frank Schulenburg 13:34, 18. Aug 2005 (CEST)
  • Contra. Ich schließe mich Benutzer:Frank Schulenburg an. Zumindest über die Zeit der Hanse müsste mehr stehen, als die Funktion als "Brauhaus der Hanse", zumal auch im Geschichtsartikel das ganze (bislang?) eher dürftig behandelt ist.--Moguntiner 17:25, 22. Aug 2005 (CEST)
  • contra Zu einer multikulturellen Stadt wie Hamburg muss zu den Religionen eindeutig mehr zu lesen sein und nicht nur etwas zu den Christlichen Gemeinden. Da wird zu viel ausgeblendet. Lesenswert ist der Artikel zu Hamburg. Exzellent nicht. -- Pajero Nemo 09:48, 31. Aug 2005 (CEST)
  • neutral meiner meinung nach ist aus dem artikel etwas zu viel ausgelagert. kriterium fuer exzellente artikel ist ua., dass der artikel fuer sich alleine stehen kann. bei persoenlichkeiten zB. sollte man schon 5-10 erwaehnen und den rest evtl noch in einen extra artikel verpacken. was mir auch nicht so ganz gefaellt ist, dass zuwenige bzw. zuwenige gute bilder im artikel sind. so ein artikel wird mE gleich viel besser, wenn im gesamten artikel (und nicht nur unten) ein paar sehenswuerdigkeiten zu sehen sind. ich kann mir nicht vorstellen, dass das was ich in dem artikel an bildern sehe alles aus hamburg ist. zB gibts bilder im unterartikel Alster wo man eins davon in den hauptartikel nehmen koennte. vielleicht noch paar bilder mehr von hamburgs sehenswuerdigkeiten. und dann halt noch ein bild von dingen die jeder aus hamburg kennt: st. pauli (darueber wird auch nicht viel geschrieben) und der hamburger hafen (und evtl weitere dinge). hier waere doch zum beispiel ein bild nicht schlecht, wo gerade ein seefest oä. stattfindet. der kasten oben rechts (basisdatentabelle) ist, wie oben bereits angesprochen nicht so gluecklich. da ist Esslingen am Neckar (ehem. exz. artikel) besser. referenz fuer einen gut gebilderten und exzellenten artikel, bei dem auch nicht zu viel ausgelagert ist ist mE zB. Sankt Petersburg. --Esco 23:30, 1. Sep 2005 (CEST)
  • contra Gibts zu Hamburg nicht mehr als zwei gute Bücher? Literatursektion ausbauen, Listen bereinigen (müssen die Flüsse wirklich in Listenform drin stehen?)--Elian Elian 08:02, 3. Sep 2005 (CEST)
  • ganz klar Contra: Mehrere sprachliche Ungeschicklichkeiten (die Alster sei "in zwei Teile geteilt, die jedoch miteinander verbunden sind" - das kann man doch weniger umständlich ausdrücken), allzu knapp die Angaben zur Geschichte, vor allem aber zur Architektur und Stadtplanung: Das Wort "Kontorhaus" kommt überhaupt nicht vor, die städtebaulichen Sünden der Nachkriegszeit, ach, was red ich: bis heute (Ost-West-Straße, Ring 2, City Nord, City Süd, Europa-Passage usw.) bleiben ebenso unerwähnt wie der geplante "Sprung über die Elbe". --Phi 10:48, 4. Sep 2005 (CEST)

Siebtgrößte Stadt der EU?

Laut Liste der größten Städte der EU ist HH die sechstgrößte Stadt. Im Artikel steht aber, sie sei die siebtgrößte. Was stimmt nun? --Apm

Karte

Ich habe mal auf commons eine Karte von 1890 hochgeladen

. Wer dies gebrauchen kann, möge sich die entsprechenden Ausschnitte selbst erstellen. --Wmeinhart 21:10, 14. Okt 2005 (CEST)

Hanseatischer Gruss

Wieso ist Hummel-Hummel - Mors-Mors ein hanseatischer Gruß? Wenn es einer wäre müsste er doch auch in Städten wie Lübeck, Bremen, Riga, Tallin, Köln und einem ganzen Rudel anderer Städte üblich sein? :-) --Begw 10:39, 31. Okt 2005 (CET)

siehe Artikel Hans Hummel --Staro1 23:39, 31. Okt 2005 (CET)

Ja, ich weiß, da steht auch nur was über Hamburg. Das hanseatisch finde ich absolut irreführend. Unter anderem auch weil es "hanseatisch gediegen" und irgendwie kaufmannshaft nahelegt, was bei dem guten Hans Hummel auch nicht gegeben war. --Begw 01:13, 1. Nov 2005 (CET)

Messerstecher in der U-Bahn vor Gericht. Das Ergebnis rot-grüner Streichelpädagogik bring Jugendliche immer mehr in die Täterrolle. Natürlich gibt es auch in konservativen Ländern solche Jugendliche, diese sterben dann aber auch mal ehrenhaft durch den finalen Rettungsschuß.



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Hamburg und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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