Toplinks zu diesem Thema:
Hannover, Hannover, Messe, Niedersachsen, Verlag, Hochschule, Museum, Theater, Deutschland, Hamburg, Park, Fachhochschule, Expo, Berlin, Bremen, Garten, Kunst, Tui, Berg, Finden, Link, Online, Zeit, Architekten, Bank, Bau, Bmx, Bundesliga, Energie, Europa
Der Artikel Hannover gehört zur Kategorie: Hannover, Deutsche Landeshauptstadt, Ort in Niedersachsen
|
| Dieser Artikel oder Abschnitt besteht hauptsächlich aus Listen, wo Fließtext stehen sollte. |
| Wappen | Geografische Lage | ||
|---|---|---|---|
|
|
| ||
| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Niedersachsen | ||
| Landkreis: | Region Hannover | ||
| Geografische Lage: | 52°22'28" N, 9°44'19" O | ||
| Höhe: | 55 m ü. NN (Kröpcke) | ||
| Fläche: | 204,01 km² | ||
| Einwohner: | 515.668 (28. Februar 2005) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 2.528 Einwohner je km² | ||
| Postleitzahl: | 30001-30669 | ||
| Telefonvorwahl: | 0511 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | H | ||
| Gemeindeschlüssel: | 03 2 41 001 | ||
| UN/LOCODE: | DE HAJ | ||
| Gliederung des Stadtgebiets: | 13 Stadtbezirke, 51 Stadtteile | ||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Trammplatz 2 30159 Hannover | ||
| Website: | www.hannover.de | ||
| E-Mail-Adresse: | internetredaktion@ hannover-stadt.de | ||
| Politik | |||
| Oberbürgermeister: | Dr. Herbert Schmalstieg (SPD) | ||
| Rat der Stadt: (64 Sitze) | SPD: 29 Sitze CDU: 22 Sitze GRÜNE: 7 Sitze FDP: 4 Sitze PDS: 1 Sitz Wählerbündnis WfH: 1 Sitz | ||
Hannover [] ist die Hauptstadt des 1946 neu gebildeten Landes Niedersachsen. Mit rund 515.800 Einwohnern ist Hannover zugleich die größte Stadt des Landes sowie eines seiner Oberzentren. Hannover ist außerdem Sitz der Region Hannover - einer Gebietskörperschaft besonderen Rechts. Des Weiteren ist Hannover der Standort mehrerer Hochschulen sowie ein wichtiges Industrie-, Handels- und Dienstleistungszentrum. Mit der CeBIT und der Hannover-Messe finden jährlich weltweit beachtete Messen statt. Im November jeden ungeraden Jahres findet mit der Agritechnica die weltweit bedeutendste Ausstellung für Landtechnik statt. Im Jahr 2000 war Hannover Gastgeber der Weltausstellung (Expo 2000). Mit dem Schützenfest Hannover findet jährlich das größte Schützenfest der Welt statt.
Die Stadt Hannover ist Teil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen.
Die englische Schreibweise Hannovers ist Hanover, die französische Hanovre. Das deutschsprachige Eigenschaftswort zu Hannover heißt hannoversch oder hannöversch, nicht jedoch (wie häufig zu hören) hannoveraner. Als Hannoveraner werden die Einwohner Hannovers, aber auch eine Pferderasse, die Hannoveraner bezeichnet.
Weltweit gibt es ca. 117 Orte, Buchten, Inseln, Dörfer und Städte mit diesem Namen, wenn auch in unterschiedlicher Schreibweise.
Geografie
![]() |
|
Das Neue Rathaus mit Maschteich Bildherkunft |
Hannover liegt im Tal der Leine, an dessen schmalster Stelle am Übergang zwischen niedersächsischem Berg- und Hügelland und norddeutschem Flachland. Im Stadtgebiet mündet die Ihme in die Leine. Im Westen der Stadt grenzen die Ausläufer des Weserberglandes, im Norden die Ausläufer der Lüneburger Heide an das Stadtgebiet.
Die nächstgelegenen Großstädte sind Bremen, etwa 120 km nordwestlich, Hamburg, etwa 132 km nördlich, Dortmund, etwa 181 km südwestlich, Berlin, etwa 250 km östlich und Kassel, etwa 160 km südlich von Hannover. Großstädte in unmittelbarer Nachbarschaft sind Hildesheim, etwa 25 km südlich und Braunschweig, etwa 50 km östlich.
Die höchste natürliche Erhebung des Stadtgebiets ist der am äußersten Südostrand der Stadt gelegene Kronsberg mit 118,2 m. Einzige bedeutende Erhebung im echten Stadtgebiet ist der Lindener Berg, auf dem die Sternwarte der Stadt und diverse Freizeiteinrichtungen untergebracht sind. Hannovers Entfernung bis zur Nordsee beträgt 160 km, zur Ostsee 200 km und zum Harz 70 km.
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden der Region Hannover grenzen an die Stadt Hannover: Langenhagen, Isernhagen, Burgdorf, Lehrte, Sehnde, Laatzen, Hemmingen, Ronnenberg, Gehrden, Seelze, Garbsen.Stadtgliederung
Hannovers Stadtgebiet ist in 13 Stadtbezirke und 51 Stadtteile unterteilt. Die Stadtbezirke sind: Mitte, Vahrenwald-List, Bothfeld-Vahrenheide, Buchholz-Kleefeld, Misburg-Anderten, Kirchrode-Bemerode-Wülferode, Südstadt-Bult, Döhren-Wülfel, Ricklingen, Linden-Limmer, Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, Herrenhausen-Stöcken und Nord. Siehe auch: Liste der Stadtbezirke und Stadtteile HannoversKlimadaten
![]() |
|
Klimadiagramm Hannover Bildherkunft |
Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Hannover 8,7 °C und es fallen 661 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 22 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25° C übersteigt) gerechnet werden.
Link zu weiteren Wetterdaten für Hannover
Geschichte
Hannover entstand aus einem am Leineufer gelegenen mittelalterlichen Dorf. Die Abstammung des Stadtnamens ist bis heute umstritten. Der erste hannoversche Chronist Johann Ulrich Grupen und der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz sahen den Namen Hannover als Ableitung von dem "hohen Ufer" an der Leine. Heute hält die Mehrheit der Historiker diese Interpretation für falsch. Sie geht davon aus, dass der Name aus dem Altsächsischen stammt und für "Schilfufer" steht. Begründet wird diese Interpretation damit, dass Hannover an einer Furt, also einer besonders flachen Stelle der Leine entstand. Ein hohes Ufer hätte diesen Verkehrsknotenpunkt kaum ermöglicht, zudem beweisen aktuelle Ausgrabungen, dass die Uferhöhe damals mindestens 3 Meter tiefer war als heute und damit kaum von einem hohen Ufer gesprochen werden kann.
Hinweise auf eine Marktsiedlung an dieser Stelle gibt es bereits um das Jahr 950. Der Vicus Hanovere (vicus: Marktflecken) wird erstmals um 1150 im Hildesheimer "Miracula Sancti Bernwardi" erwähnt. 1241 erhält Hannover das Stadtprivileg und im 14. Jahrhundert erlebte Hannover wirtschaftlich eine erste Blütezeit. Während des Dreißigjährigen Krieges macht Herzog Georg von Calenberg 1636 die gut befestigte Stadt zu seiner Residenz. Als Residenzstadt erlebte Hannover in den folgenden 80 Jahren eine erneute Blütezeit. Die Bauten dieser Epoche der Geschichte Hannovers setzten nachhaltige Akzente im Stadtbild. Hierzu zählen unter anderem das Stadtschloss, die Sommerresidenz Herrenhausen und die Oper. Mit der Besteigung des englischen Throns als Georg I. durch den Kurfürsten Georg Ludwig im Jahr 1714 wurde das vom Adel geprägte gesellschaftliche Leben der Stadt allmählich von einer zunehmend bürgerlichen Gesellschaft abgelöst. In jenen Zeiten war Hannover eine englische Kolonie, die von der englischen Königin regiert wurde. Noch heute kann man die vergoldete Kutsche der Queen im Historischem Museum bewundern.
Verwaltungsmäßig war Hannover eine autonome Stadt innerhalb des Landes Hannover. 1823 wurde sie Sitz der "Landdrostei Hannover", einem Verwaltungsbezirk, aus dem später der Regierungsbezirk Hannover hervorging. 1824 wurde sie Sitz des Amtes Hannover, das durch Vereinigung des Gerichtsschulzenamtes Hannover und des Amtes Coldingen gegründet wurde. 1859 wurde das Amt Langenhagen eingegliedert.
![]() |
|
Kröpcke um 1895 Bildherkunft |
Mit der von Preußen erzwungenen Kapitulation des Königreichs Hannover 1866 – zwei Tage nach der Schlacht von Langensalza, aus der Hannover zunächst als Sieger hervorgegangen war – wurde die Stadt zur Hauptstadt einer gleichnamigen preußischen Provinz.
Um 1873 überstieg die Einwohnerzahl die Grenze von 100'000. 1883 wurde Hannover eine kreisfreie Stadt und Sitz des aus dem Amt Hannover entstanden Landkreises Hannover sowie des aus der Landdrostei Hannover entstandenen Regierungsbezirks Hannover. In den 1920er Jahren wurde der Landkreis Hannover um den Landkreis Linden vergrößert.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Innenstadt Hannovers stark zerstört, so blieb die Aegidienkirche als Ruine und Mahnmal stehen. Unter der Leitung des Stadtbaurats Rudolf Hillebrecht erfolgte nach dem Krieg der Wiederaufbau der Stadt. Hillebrecht setzte ein heute wie damals umstrittenes Modell von breiten Individualverkehrstangenten um die Innenstadt durch. Der Autoverkehr kann seitdem fließen, aber der Bau dieser Straßen führte zu einer zweiten Zerstörungswelle und noch heute wirken sie wie Wunden im Stadtkörper. Ganze Stadtteile sind seitdem von der Innenstadt abgeschnitten (Calenberger Neustadt, List). In der Nachkriegszeit wurde Hannover als "Vorreiter" der modernen Kunst und Architektur berühmt (populäres Beispiel sind die 'Nanas' von Niki de Saint Phalle).
Im Zuge der Kreisreform in Niedersachsen wurde der Landkreis Hannover zum 1. März 1974 um das Gebiet der Landkreise Burgdorf, Neustadt am Rübenberge und Springe vergrößert. Zum 1. November 2001 wurde der Landkreis Hannover schließlich mit der kreisfreien Stadt Hannover zur Region Hannover vereinigt. Formal ist Hannover somit keine kreisfreie Stadt mehr, ist aber nach dem Gesetz über die Region Hannover den kreisfreien Städten gleichgestellt, sofern in diesem Gesetz nichts anderes bestimmt ist.
Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Hannover zum ehemaligen Regierungsbezirk Hannover, der wie alle anderen niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelöst wurde.
Eingemeindungen
Folgende Städte, Ortschaften und Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen wurden in die Stadt Hannover eingemeindet:- 1747: Aegidien Neustadt
- 1824: Calenberger Neustadt
- 1847: Ernst-August-Stadt (Bezirk Vorort)
- 1859: Vorstadt Hannover mit den Ortschaften Königsworth, Schloßwende, Nordfeld, Vorort, Fernrode, Büteworth, Kirchwende, Bult, Heidorn, Tiefenriede, Emmerberg, Kleefeld
- 1869: Vorstadt Ohe-Glocksee
- 1882: Königsworther Platz, Welfenschloß und Welfengarten
- 1891: Gemeinden Herrenhausen, Hainholz, Vahrenwald und List
- 1907: Gemeinden Stöcken, Gutsbezirk Mecklenheide, Bothfeld, Klein-Buchholz, Groß-Buchholz, Kirchrode, Döhren und Wülfel
- 1909 n. Linden: Gemeinden Badenstedt, Bornum, Davenstedt, Limmer und Ricklingen
- 1913 n. Linden: Wassergewinnungsgebiet Ricklingen
- 1920: Stadtkreis Linden mit Alt- und Neulinden, Limmer, Davenstedt, Badenstedt, Bornum, Ricklingen
- 1928: Schloss- und Gartenbezirk Herrenhausen, Gutsbezirk Leinhausen und Marienwerder
- 1937: Teile von Bemerode und Laatzen
- 1970: Teile von Empelde
- 1974: Stadt Misburg sowie die Gemeinden Anderten, Bemerode, Wülferode, Wettbergen, Ahlem, Vinnhorst, Isernhagen-Süd, Teile von Godshorn, Langenhagen, Laatzen und Rethen
Einwohnerentwicklung
Die Entwicklung der Einwohnerzahlen von 1190 bis zur Gegenwart sowie aktuelle Informationen zur Einwohnerstatistik der Stadt Hannover sind in dem Artikel Einwohnerentwicklung von Hannover zusammengestellt.Religion
Die Stadt Hannover gehörte anfangs zum Gebiet des Bistums Minden beziehungsweise zum Archidiakonat Pattensen.In der Altstadt Hannovers wurde 1533/34 und in der Neustadt 1544 die Reformation nach lutherischem Bekenntnis eingeführt. Danach war Hannover über viele Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt. Katholiken und Reformierte Gemeindeglieder konnten bis 1800 in der Altstadt Hannovers kein Bürgerrecht erwerben. Dennoch gab es ab 1665 wieder eine katholische Gemeinde. 1697 entstand auch eine französisch-reformierte und 1702 eine deutsch-reformierte Gemeinde, die sich 1819 vereinigten.
1692 entstand das Kurfürstentum Hannover und mit ihm die heutige Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers, deren Kirchenverwaltung in Hannover eingerichtet wurde. Ab 1815 wurde Hannover zum Königreich erhoben und das Kirchengebiet gliederte sich fortan in fünf relativ selbständige Konsistorialbezirke, darunter Hannover. 1866 wurde Hannover Sitz des Landeskonsistoriums der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Die Konsistorialbezirke waren seinerzeit in Superintendenturen eingeteilt. In der Stadt Hannover gab es zunächst vier Superintendenturen, die jedoch später zum Stadtkirchenverband Hannover vereinigt wurden. Heute gehören alle evangelischen Kirchengemeinden Hannovers, sofern es sich nicht um Freikirchen handelt, zum Stadtkirchenverband Hannover innerhalb des gleichnamigen Sprengels der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Hannover Sitz der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sowie der Vereinigten Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD).
Die 1819 durch Vereinigung der 1697 beziehungsweise 1702 entstandenen französisch- beziehungsweise deutsch-reformierten Gemeinde entstandene reformierte Gemeinde Hannovers unterstand spätestens ab 1882 dem Konsistorium in Aurich, das seinerzeit oberste Kirchenbehörde aller reformierten Gemeinden innerhalb der Provinz Hannover wurde. Aus dieser Verwaltungsbehörde entstand später die heutige Evangelisch-reformierte Kirche - Synode evangelisch-reformierter Kirchen in Bayern und Nordwestdeutschland, zu der alle (landeskirchlichen) reformierten Gemeinden Hannovers gehören. Sie sind Teil des Synodalverbands X.
![]() |
|
Marktkirche um 1895 Bildherkunft |
Die ab 1665 entstandene katholische Gemeinde gehörte zum Bistum Hildesheim, das 1824 neu festgelegt wurde und zunächst zur Kirchenprovinz Köln (Erzbistum Köln), ab 1930 zur Kirchenprovinz Paderborn (Erzbistum Paderborn) und seit 1995 zur neu gegründeten Kirchenprovinz Hamburg (Erzbistum Hamburg) gehört. Später entstanden weitere katholische Pfarrgemeinden, die heute alle zur Region Hannover des Bistums Hildesheim gehören. Die (kirchliche) Region Hannover ist in 6 Dekanate untergliedert und umfasst in etwa das Gebiet der politischen Region Hannover. Katholische Hauptkirche Hannovers und Sitz des Regionaldechants ist die Basilika St. Clemens. Neben römisch-katholischen Gemeinden gibt es in Hannover auch eine russisch Orthodoxe Kirche und eine serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde.
Auch verschiedene Freikirchen sind in Hannover vertreten. So ist Hannover Sitz der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), die mehrere Gemeinden in Hannover hat. An weiteren Freikirchen sind vertreten: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden), Evangelisch-methodistische Kirche, die Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten, die Jesus Freaks, die Christus-Gemeinde Wettbergen und die Ichthys Freie Jesus-Gemeinde e.V..
Darüber hinaus sind auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), die Neuapostolische Kirche, Die Christengemeinschaft, die Zeugen Jehovas und die Christliche Wissenschaft vertreten.
Heute (2003) gehört etwa die Hälfte der Hannoveraner einer der beiden großen christlichen Kirchen an. Im Mai 2005 war Hannover wie schon 1949, 1967 und 1983 Gastgeberstadt des 30. Evangelischen Kirchentags.
Im Stadtteil Mühlenberg existiert seit den 1970er Jahren ein ökumenisches Kirchenzentrum, das die Stadtteilgemeinden beider Konfessionen unter einem Dach vereint.
Markantestes Symbol des Buddhismus in Hannover ist die Pagode Viengiac in der Karlsruher Strasse 6, dem Hauptsitz der vietnamesischen Buddhisten in Deutschland. Daneben gibt es Zentren der tibetischen Richtungen, des Theravada und des Zen-Buddhismus.
Sonstiges
Hannover hat aus dem musikalischen Bereich berühmte Vertreter wie die Scorpions, Fury In The Slaughterhouse oder Heinz Rudolf Kunze hervorgebracht. Sie haben ihre Karriere in Hannover begonnen und leben z.T. hier oder in der näheren Umgebung. Mit Mousse T. ist auch die House- und Discjockey-Szene vertreten.Politik
In Hannover ist schon seit 1241 ein Rat nachweisbar. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts standen zwei Bürgermeister an der Spitze der Stadt. Daneben gab es einen aus 12 Mitglieder bestehenden so genannten "sitzenden Rat" mit dem "regierenden Bürgermeister". Die Mitglieder des Rats wechselten jährlich am 6. Januar. Die ausgeschiedenen Ratsherren (der "alte Rat") gehörten dann zu den Geschworenen. Später änderte sich die Zusammensetzung des Rates. Ab 1699 gehörten ihm zwei Bürgermeister, ein Syndikus, ein Sekretär, zwei Kämmerer und sechs Senatoren an. Ab 1825 gab es in Hannover ein Magistratskollegium, das de facto bis 1935 Bestand hatte. Während dieser Zeit trug das Stadtoberhaupt Hannovers den Titel "Stadtdirektor". Erst 1925 gab es einen Oberbürgermeister.
Die Calenberger Neustadt hatte eine eigene Verwaltung mit einem Vogt, später einem Gerichtsschulzen an der Spitze. Da sie erst 1710 zur Stadt erhoben wurde erhielt sie auch erst 1714 ein Ratskollegium, das bis zur Eingemeindung 1824 amtierte. Die ehemalige Stadt Linden hatte seit 1885 eine städtische Verfassung.
![]() |
|
Ernst-August-Platz um 1895 Bildherkunft |
Während der Zeit des Dritten Reiches wurde das Stadtoberhaupt Hannovers von der NSDAP eingesetzt. Auch in Hannover gab es Kriegsendphasenverbrechen. Am 6. April 1945 trieben SS-Leute drei Kolonnen ausländische Häftlinge, darunter Frauen und Kinder, auf den Seelhorster Friedhof und brachten 154 Menschen um. [LINK]
1946 führte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten Rat. Dieser wählte aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Daneben gab es ab 1946 einen ebenfalls vom Rat gewählten hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1996 wurde in Hannover die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gewählt. Es gibt jedoch weiterhin einen eigenen Vorsitzenden des Rates, der nach jeder Kommunalwahl bei der konstituierenden Sitzung des Rates aus dessen Mitte gewählt wird. Dieser trägt den Titel "Bürgermeister".
Der bereits seit 1972 amtierende Oberbürgermeister Hannovers, Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, wurde 1996 erstmals direkt gewählt und zuletzt 2001 für eine weitere Amtsperiode von 5 Jahren wiedergewählt. Er ist inzwischen der dienstälteste Oberbürgermeister einer Stadt in Deutschland.
Zuständig für die Überwachung der vom Rat beschlossenen Gesetze und Verordnungen sind von 1303 bis 1699 die so genannten Bruchmeister. Sie haben niedere Gerichtsbarkeit. Ab 1710 übernehmen sie die Überwachung der städtischen Verteidigungsübungen und des städtischen Schießens, aus dessen Freischießen das heute größte Schützenfest der Welt hervorgeht. Sie tragen die Standarten der vier ursprünglichen Stadtteile Hannover und sind heute Repräsentanten der Stadt.
Stadtdirektoren, Bürgermeister beziehungsweise Oberbürgermeister Hannovers seit 1818
- 1818 - 1820: Dr. Christian Philipp Iffland, dirig. Bürgermeister der Altstadt
- 1818 - 1824: Johann Friedrich Kaufmann, Bürgermeister der Neustadt und ab 1820 Gerichtsschulze der Alt- und Neustadt
- 1818 - 1820: Ludwig Christian Zwicker, Bürgermeister
- 1822 - 1824: Georg Ernst Friedrich Hoppenstedt, Stadtdirektor
- 1824 - 1843: Rudolf Wilhelm Rumann, Stadtdirektor
- 1843 - 1853: Carl Friedrich Wilhelm Evers, Stadtdirektor
- 1854 - 1882: Johann Carl Hermann Rasch, Stadtdirektor
- 1883 - 1891: Ferdinand John Georg Haltenhoff, Stadtdirektor
- 1891 - 1918: Heinrich Tramm, Stadtdirektor
- 1918 - 1924: Robert Leinert, Oberbürgermeister
- 1925: Gustav Fink, Bürgermeister
- 1925 - 1937: Dr. Arthur Menge, Oberbürgermeister
- 1937: Heinrich Müller, Bürgermeister
- 1938 - 1942: Dr. Henricus Haltenhoff, Oberbürgermeister
- 1942 - 1944: Ludwig Hoffmeister, Staatskommissar
- 1943 - 1945: Egon Bönner, Bürgermeister und Staatskommissar
- 1945 - 1946: Gustav Bratke, kommissarischer Oberbürgermeister
- 1946: Franz Henkel, Oberbürgermeister
- 1946 - 1956: Wilhelm Weber, Oberbürgermeister
- 1956 - 1972: August Holweg, Oberbürgermeister
- 1972 - heute: Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, Oberbürgermeister
Oberstadtdirektoren Hannovers 1946-1996
- 1946 - 1949: Gustav Bratke
- 1949 - 1963: Karl Wiechert
- 1963 - 1974: Martin Neuffer
- 1974 - 1979: Rudolf Koldewey
- 1979 - 1990: Dr. Hinrich Lehmann-Grube
- 1990 - 1996: Jobst Fiedler
Wappen
Das Wappen der Stadt Hannover zeigt eine silberne Mauer mit zwei Zinnentürmen auf rotem Grund; in dem offenen Tor unter schwarzem Fallgatter ein goldenes Schildchen mit einem grünen Kleeblatt; Zwischen den Türmen steht ein goldener Löwe.Das Wappen ist bereits ab 1266 als Siegel nachweisbar, mit Kleeblatt (vorher Münzzeichen) allerdings erst ab 1534, wobei der Löwe das Symbol der Welfen beziehungsweise der Herrschaft Braunschweig ist, zu dessen Herrschaftsgebiet die Stadt gehörte. Seit 1929 hat das Stadtwappen seine heutige Form. Die alten Stadtfarben rot, gelb und grün wurden 1897 durch rot-weiß ersetzt.
Städtepartnerschaften
Hannover unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:- Bristol, Vereinigtes Königreich, seit 1947
- Perpignan, Frankreich, seit 1960
- Rouen, Frankreich, seit 1966
- Blantyre, Malawi, seit 1968
- Poznan, Polen, seit 1979
- Hiroshima, Japan, seit 1983
- Leipzig, Sachsen, seit 1987
Zwischen 1971 und 1976 bestand auch eine Städtepartnerschaft mit Utrecht, Niederlande.
Wirtschaft und Infrastruktur
Hannover ist eine bedeutende Messestadt. Jedes Frühjahr ist Hannover der Schauplatz der weltgrößten Computermesse CeBIT und der Industriemesse Hannover Messe. Im Jahr 2000 fand in Hannover die Weltausstellung Expo 2000 statt. Daneben veranstaltet die Deutsche Messe AG zahlreiche weitere bekannte Messen.
Verkehr
![]() |
|
Hannoverscher Hauptbahnhof am Ernst-August-Platz Bildherkunft |
Hannover gehört zu den zentralen Verkehrsknotenpunkten Deutschlands. Die Stadt wird von Eisenbahnen und Bundesautobahnen aus allen Himmelsrichtungen erreicht.
Im Nordosten der Stadt kreuzen sich die Bundesautobahnen A 2 Dortmund-Berlin und A 7 Hamburg-Frankfurt am Main. Darüber hinaus verlaufen die A 37, A 352, B 3, B 6, B 65, B 217, B 441, B 443 und B 522 durch das hannoversche Stadtgebiet. Der urbane Stadtkern wird durch einen Ring aus A 2, Westschnellweg, Südschnellweg und Messeschnellweg umschlossen
Der hannoversche Hauptbahnhof zählt zu den bedeutendsten Bahnknoten Deutschlands. Es existieren ICE-Verbindungen nach Hamburg, Berlin, Bremen, Dortmund, Köln, Frankfurt und München. Während großer Messen halten einige ICE auch im am südlichen Stadtrand gelegenen Bahnhof Hannover Messe/Laatzen. Zum Eisenbahnknotenpunkt Hannover gehört ferner der Rangierbahnhof im benachbarten Seelze.
Hannover verfügt über ein gut ausgebautes Nahverkehrsnetz mit S-Bahn, Stadtbahn und Bus. Fünf S-Bahnlinien binden das Umland an Hannover an. Zusammen mit 12 Stadtbahnlinien der Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG und mit 55 Buslinien verschiedener Verkehrsunternehmen gewährleisten sie den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) der Stadt und des gesamten Umlands. Sie verkehren alle nach dem gleichen, gestaffelten Tarifmodell innerhalb des Verkehrsverbunds Großraum-Verkehr Hannover (GVH).
Hannover hat ferner vier Binnenhäfen am Mittellandkanal beziehungsweise an direkt abzweigenden Stichkanälen und auch einen internationalen Flughafen Hannover-Langenhagen.
Medien
Hannover ist Sitz des Landesfunkhauses Niedersachsen des Norddeutschen Rundfunks. Direkt nebenan liegt das Landesfunkhaus vom ZDF. Als Tageszeitung erscheint in Hannover die Hannoversche Allgemeine Zeitung, sowie die Neue Presse. Beide Zeitungen werden von der Madsack Gruppe heraus gegeben. In Hannover gibt es außerdem das nichtkommerzielle Lokalradio Radio Flora und den freien TV-Sender h-eins (ehemals Offener Kanal). Große Hannoversche Radiosender sind "NDR 1 Niedersachsen", "Hit-Radio Antenne" und "Radio FFN". RTL und Sat.1 betreiben in Hannover jeweils ein Nordstudio. Der Fernsehsender "TV Travel Shop" sendet ebenfalls aus Hannover. Im Jahr 2006 wird der Fernsehsender RTL Shop seinen Sitz und damit auch die Studios von Köln nach Hannover verlegen.Ansässige Unternehmen
![]() |
|
Einstige Grammophonfabrik Emil Berliners in der Kniestraße Bildherkunft |
In Hannover haben verschiedene Industriebetriebe ihren Sitz. Unter anderem die Reifenfirma Continental AG, die VW Nutzfahrzeuge, der Fahrzeugsystemhersteller WABCO, der Nutzfahrzeughersteller Komatsu Hanomag, die Lebensmittelindustrie von Bahlsen, das Varta-Batteriewerk und der Schleifmittelhersteller VSM. Hannover ist zudem ein wichtiger Standort für Dienstleistungsunternehmen. Zu den Unternehmen, die Ihren Sitz in Hannover haben, gehören eine Reihe von Banken, Finanzdienstleistern und Versicherungen, zum Beispiel Norddeutsche Landesbank Girozentrale (NORD/LB), GE Money Bank (ehemals Allbank AG), AWD, LBS, FinanzIT, Hannover Rück, Hannoversche Leben. Hinzu kommt der bekannte Touristikkonzern TUI AG (ehemals Preussag AG). Weitgehend unbekannt ist die Firma MTU im Norden Hannovers in Langenhagen, eine weltweit führende Firma auf dem Gebiet der Antriebswartung für kommerzielle Flugzeugantriebe. Ein weiterer großer Arbeitgeber sind die Stadtwerke Hannover. Sie versorgen Hannover und die Umgebung mit Gas, Wasser, Wärme und elektrischer Energie. Weitere Energiedienstleistungsunternehmen sind E.ON Energie AG, EMPG, EMGMG, EMGMKG und BEB.
Weiterhin bekannte Unternehmen sind der nicht mehr existente Fahrzeughersteller Hanomag, einer der ältesten deutschen Schokoladenhersteller Sprengel (1979 von Stollwerck aufgekauft, 2001 geschlossen) und die Schreibwarenhersteller Geha und Pelikan.
Öffentliche Einrichtungen
Hannover ist Sitz folgender Einrichtung und Institutionen beziehungsweise Körperschaften des öffentlichen Rechts:- Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej)
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
- Bundessortenamt
- Bundesgrenzschutzamt Hannover
- Bundesvermögensamt Hannover
- Europäisches Informations-Zentrum (EIZ) Niedersachsen
- Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
- Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers
- Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland KdöR
- Handwerkskammer Hannover - Kammerbezirk: Region Hannover sowie Landkreise Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg (Weser) und Schaumburg in Niedersachsen
- Hauptzollamt Hannover
- IHK Hannover - Kammerbezirk: Region Hannover und Landkreise Diepholz, Göttingen, Hameln-Pyrmont, Holzminden, Hildesheim, Nienburg, Northeim, Schaumburg und Osterode am Harz
- KKH - Kaufmännische Krankenkasse
- Kommunaler Schadensausgleich Hannover
- Kreiswehrersatzamt Hannover
- Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA NI)
- Medizinischer Dienst der Krankenversicherung
- Norddeutsche Metall-Berufsgenossenschaft
- Norddeutscher Rundfunk (NDR) - Landesfunkhaus Niedersachsen Hannover
- Oberfinanzdirektion Hannover
- Prüfungsamt des Bundes Hannover
- Region Hannover
- Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK)
- Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD)
- Zollfahndungsamt Hannover
Bildung und Forschung
![]() |
|
International Neuroscience Institute Hannover (INI) Bildherkunft |
Hannover besitzt folgende Universitäten, Fachhochschulen beziehungsweise Forschungseinrichtungen:
- Universität Hannover in der Nordstadt; die Universität geht zurück auf die 1831 eröffnete Höhere Gewerbeschule, aus der sich die Königlich-Technische Hochschule entwickelte, die 1899 zur Technischen Hochschule erhoben wurde. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Hochschule für Gartenbau und Landeskultur und 1968 die Pädagogische Hochschule Hannover eingegliedert.
- Medizinische Hochschule Hannover (MHH); gegründet 1965
- Hochschule für Musik und Theater Hannover; Die Hochschule geht zurück auf die Landesmusikschule beziehungsweise die private Hannoversche Schauspielschule, welche beide 1978 zusammen den Status einer Künstlerisch-Wissenschaftlichen Hochschule erhielten.
- Tierärztliche Hochschule Hannover; die 1778 als Königliche Roß-Arzney-Schule eröffnete und 1887 zur Hochschule erhobene Einrichtung, ist die älteste Hochschule in Hannover.
- Fachhochschule Hannover; die Fachhochschule entstand aus verschiedenen Institutionen, unter anderem Werkkunstschule, Ingenieurakademie, Staatliche Baugewerkschule Nienburg. 1978 kam der Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen hinzu
- Evangelische Fachhochschule Hannover; die Fachhochschule in Trägerschaft der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers wurde 1905 als Christlich-Soziale Frauenschule gegründet. 1971 wurde diese mit der Wichernschule (Höhere Fachschule für Sozial- und Jugendarbeit) zur Fachhochschule zusammen geschlossen
- Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW)
- German International School of Management Administration (GISMA)
- International Neuroscience Institute Hannover (INI); von Prof. Madjid Samii gegründete neurochirurgische Klinik und neurowissenschaftliches Forschungsinstitut
- Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen
- Max-Planck-Institut für experimentelle Endokrinologie
- Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM)
- Landesbildungszentrum für Blinde (LBZB)
Zudem gibt es folgende Bibliotheken:
- Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek
- Technische Informationsbibliothek / Universitätsbibliothek Hannover (TIB/UB)
- [LINK]Stadtbibliothek Hannover
Freizeit und Sport
- Hannover ist eines der Zentren des Eishockeys in Deutschland. So spielen beim Messegelände in der TUI Arena die Hannover Scorpions, während die Hannover Indians im "Eisstadion am Pferdeturm" im Stadtteil Kleefeld ihr Domizil haben.
- Auch im Fußball gibt es zwei Lokalgrößen: Den Bundesligaverein Hannoverscher Sportverein von 1896 e.V., kurz "Hannover 96" oder "die Roten", und den SV Arminia Hannover, kurz "SVA" oder "die Blauen".
- Der erste deutsche Rasensportverein (Deutscher Fußballverein 78) wurde 1878 in Hannover gegründet. Unter "Fußball" verstand man damals noch das heutige Rugby. Hannover ist seit jeher die dominierende deutsche Stadt im Rugby. Vier (DRC Hannover, TSV Victoria Linden, SC Germania List und SG 78/08 Hannover) von derzeit acht Mannschaften spielen in der Herren-Bundesliga, seit 1909 wurde 62mal (von 83 ausgetragenen Meisterschaften) die Deutsche Meisterschaft der Herren nach Hannover geholt.
- Am 25. Januar 1862 wurde in Hannover der erste deutsche Fechtverein gegründet, der noch heute existiert. Neben dem Fechtklub Hannover von 1862 gibt es inzwischen noch drei weitere Fechtvereine, die den Fechtsport anbieten und auf Turnieren erfolgreich sind.
- Seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts finden sich auch in Hannover Anhänger der Sportart BMX. Zumeist Jugendiche nutzen die Beton-, Asphalt- und Grünflächen der Stadt für Ihre Zwecke. In den letzten Jahren hat darüberhinaus die Eigeninitiative der Sportler deutlich zugenommen; Hannover ist mittlerweile ein deutschlandweit bekannter Ort für relevante Veranstaltungen und Wettkämpfe. Durch das Entstehen eines Ladengeschäftes in Hannovers Nordstadt entwickelt sich eine aktive Szene; eine Unterstützung durch die Stadt im Rahmen der Jugendpflege blieb bisher weitestgehend aus.
- Campo Aktiv-Arena: Im Stadtteil Anderten liegt dieser 29.000 Quadratmeter (darunter 17.000 Quadratmeter Indoorbereich) große Spaßpark. Neben dem Relax und Beautybereich "CAMPO Cosmetics" gibt es zahlreiche Sporteinrichtungen: Inliner Rundparcours, Kletterwand, Seilbahn, Skaterparcours, Streethockey, Tischtennis, Beach-Volleyball, BMX-Crossstrecke und Fußball) und zahlreiche Einrichtungen zur Unterhaltung (u.a. Billard, Carrera-Bahn, Minigolf). In dem Park gibt es auch ein großes Angebot für Kinder (Fort Campo, Keetcarbahn, Kletterlabyrinth, Piratenschiff, Riesenrutsche, See mit Paddelbooten, Trampolin, Vulkan Hüpfburg und Spielplatz). In dem Restaurant "Buena Vista" und in dem Biergarten kann man sich stärken.
Discos und Nachtleben
- Avalon
- Backstage
- Bad
- Base Underground Club
- Brauhaus Ernst-August
- Capitol
- Casa Blanca
- DAX Bierbörse
- Diablo Latino Music Club
- Eve Klub
- Funpark
- Heartbreak Hotel
- UJZ Glocksee
- Intensivstation
- Kö-Tanzpalais
- Labor
- Liquid-Lounge
- Living Room
- MEC - Multi Entertainment Centre
- Men's Factory
- Nachtschicht
- Naoum's
- Na Und
- Osho
- Palo Palo
- Phoenix
- Polly Ester
- Rocker
- Rockhouse
- Sansibar
- Soap Club
- Vulcano
- Xcelsior
- Zaza
Kinos
- Apollo (Hannovers ältestes Kino)
- Cinemaxx Nikolaistraße
- Cinemaxx Raschplatz
- Hochhaus Lichtspiele (Deutschlands höchstes Kino)
- Kino am Raschplatz
- Kino im Künstlerhaus
- Kino im Sprengel
Kultur und Sehenswürdigkeiten
![]() |
|
Leibnizhaus am Holzmarkt in der Altstadt Bildherkunft |
![]() |
|
Norddeutsche Landesbank Bildherkunft |
Eine berühmte Sehenswürdigkeit Hannovers sind die Herrenhäuser Gärten, die zu den besterhaltenen Barockgärten Europas zählen.
Hinzu kommt das Wahrzeichen der Stadt, das Neue Rathaus. Sehenswert sind ferner das Leineschloss (Sitz des Niedersächsischen Landtages), das Leineufer mit den "Nanas" von Niki de Saint Phalle, der Ballhofplatz, die Marktkirche, der Holzmarkt mit dem Leibnizhaus, das Kreuzkirchenviertel, die Ruine der Aegidienkirche, das Anzeigerhochhaus von Fritz Höger (ältestes Hochhaus Deutschlands), der gläserne Verwaltungsbau der NORD/LB am Aegi des Architektenbüros Behnisch, Behnisch & Partner, der Gehry-Tower des Architekten Frank O. Gehry, der Maschsee, verschiedene Parks und Stadtwälder wie der Georgengarten, die Leinemasch oder die Eilenriede. Letztere beherbergt auch den sehenswerten Zoo.
Außerhalb der Innenstadt ist das im Süden der Stadt nahe dem Messegelände gelegene ehemalige Gelände der Weltausstellung Expo 2000 sehenswert. Insbesondere die noch erhaltenen Nationenpavillons, zum Beispiel von Deutschland, Niederlande, Spanien, Ungarn und Jemen, vermitteln einen architektonischen Eindruck dieser für Hannover einmaligen Großveranstaltung. Das Messegelände in Hannover ist das größte der Welt.
Im Stadtteil Gr. Buchholz steht mit dem Telemax der höchste TV-Turm Norddeutschlands. Der alte Fernsehturm am Bahnhof wird heute als VW-Tower bezeichnet, und dient nur noch zu Werbezwecken. Ein weiterer bemerkenswerter Turm in Hannover ist der mit einer Aussichtsplattform in 65 Meter versehene 88,8 Meter hohe Hermesturm, der durch seine markante Doppelröhrenkonstruktion auffällt. Im Stadtteil Anderten findet sich die 1928 eingeweihte und damals größte Binnenschleuse Europas, die Hindenburgschleuse.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt sind durch den Roten Faden miteinander verbunden, einer 4,2 km langen Linie, die in Form eines Rundganges zwischen Tourismusbüro und Bahnhofsvorplatz mit roter Farbe auf das Straßenpflaster gepinselt wurde.
Liste der Denkmäler
Die Liste der Denkmäler in Hannover bringt eine Auswahl von Denkmälern, Skulpturen, Kunstwerken im Bereich der Innenstadt Hannovers.
Liste der verschwundenen Bauwerke
Eine umfassende Übersicht über wichtige Bauwerke in Hannover, die mittlerweile wieder aus dem Stadtbild verschwunden sind, findet sich in dem Artikel Liste der verschwundenen Bauwerke des alten Hannover.
Hannovers Wasserwege
- MS Leineschloss (Mittelllandkanalfahrten) ab Nordhafen
- Fahrgastschiff "Wappen von Hannover" (Ihme-. Leine-, und Mittellandkanalfahrten) ab "Anleger Schwarzer Bär"
- Fahrgastschiff "Nicole B." (Mittellandkanal und Stichkanalfahrten) ab Nordhafen
- Maschseeflotte der Üstra-Reisen (MS Niedersachsen, MS Hannover, MS Deutschland und MS Europa) mit Maschseefahrten
Musik und Theater
- NDR Radiophilharmonie Hannover, gegründet 1950
- Opernhaus
- Vox Homana, gegründet 1989
- Alcazar Travestietheater
- Marlene
- Jazz Club Hannover
- Mittwochs-Theater
- Niedersächsisches Staatstheater Hannover mit den Spielstätten Schauspielhaus, Ballhof 1, Ballhof 2, Cumberlandsche Galerie
- Landesbühne Hannover
- Bei Chez Heinz
- Gondel
- Ensemble 90
- EXPO-Plazabühne
- Musiktheater "Bad"
- TUI Arena
- Altes Magazin
- Neue Theater
- Gartentheater in Herrenhausen
- Nashville
- Odeon
- Theater am Küchengarten
- Silo-Pinte
- Faust
- Kleinkunstbühne "TaM TaM"
- Lindener Freiheit
- Theater Nordstadt
- Offenbach's Keller
- Kanapee
- Philharmonie
- Ballett- und Tanztheater im Alten Puppenhaus
- Alter Bahnhof Anderten
- Theater am Aegi
- Theater im Turm
- Gilde Parkbühne
- "Tribüne" in der Werkstadt-Galerie Calenberg
- Desimos Lindener Spezial Comedy Club
- Theater an der Glocksee
- AWD Hall
- Cavallo
- rammbaff-theater
- Commedia Futura
- TUT - Tanz und Theater
- GOP Variete im Georgspalast
- Klecks-Theater Hannover
- Theaterwerkstatt
Musikgruppen aus Hannover:
Museen und Ausstellungen
- Niedersächsisches Landesmuseum
- Historisches Museum
- Sprengel-Museum
- Kestner-Museum
- Wilhelm-Busch-Museum (Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik)
- Blindenmuseum Hannover
- Buchdruck Museum
- Kestner-Gesellschaft
- Bahlsen Museum
- Heimatmuseum Ahlem
- Veterinärmedizinhistorisches Museum
- Exposeeum
- Städtische Galerie "KUBUS"
- Theatermuseum
- Münzkabinett der Stadt Hannover
- Niedersächsisches Münzkabinett der Deutschen Bank
- Feuerwehr-Museum
- Orientteppich-Museum
- Luftfahrtmuseum
- Herrenhausen-Museum im Fürstenhaus
- Energiemuseum
- Polizeigeschichtliche Sammlung Niedersachsen - Das größte Polizeimuseum Deutschlands
- Mini-Welt Hannover
Galerien
- Art-Erhaltung
- Atelier Hansen(atelier-hansen.de)
- Atelier Lineart
- Europa Galerie
- Foro Artistico
- Galerie Andreas Friedrich
- Galerie Artforum
- Galerie Bodek
- Galerie Borkowski
- Galerie im Keller
- Galerie Jaeschke
- Galerie J.H. Bauer
- Galerie Katharina Seifert
- Galerie Kö 24
- Galerie Koch
- Galerie K 9
- Galerie Robert Drees
- Galerie Zibelius
- Gedok-Galerie
- Hanover Galerie mit Dauerausstellung von Bruno Bruni
- Haus der Fotografie
- Invento Galerie
- Kesselhaus Hannover
- Kontinuum Galerie
- Kunsthalle Faust
- Neue Galerie
- Produzentengalerie Falkenberg
- Spandau Project
Schlösser und Kirchen
- Marktkirche St. Georgii et Jacobi
- Basilika St. Clemens
- Ruine der Aegidienkirche
- Kreuzkirche
- Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis
- Gartenkirche St. Marien
- Christuskirche
- Leineschloss
- Kloster Vian Giac (Europas größte Pagode)
- Kloster Marienwerder
- Apostelkirche
- Dreifaltigkeitskirche
- Ruine der Nikolaikapelle
- Bethlehemskirche
- Markuskirche
- Johanniskapelle
- Lukaskirche
- Herz-Jesu-Kirche
- Lutherkirche
- Welfenschloss
- Galeriegebäude und Orangerie des königlichen Schlosses Herrenhausen
Friedhöfe und Stadtparks
- Gartenfriedhof
- St. Nikolai-Friedhof
- Neustädter Friedhof
- Lindener Bergfriedhof
- Alter Jüdischer Friedhof an der Oberstraße
- Jüdischer Friedhof An der Strangriede
- Jüdischer Friedhof in Bothfeld
- Stadtfriedhof Engesohde
- Stadtfriedhof Ricklingen
- Stadtfriedhof Seelhorst
- Stadtfriedhof Stöcken
- Herrenhäuser Friedhof
- Die Eilenriede, größter zusammenhängender Stadtwald Europas
- Herrenhäuser Gärten (Großer Garten, Berggarten mit Regenwaldhaus, Georgengarten, Welfengarten)
- Hermann-Löns-Park
- Hinüberscher Garten in Marienwerder
- Maschpark
- Maschsee
- Stadtpark
- Stadtteilparks (Nordstadt, Vahrenwald)
- Tiergarten in Kirchrode
- Von-Alten-Garten in Linden
- Westfalenhof und Apothekergarten der Tierärztlichen Hochschule (Bünteweg, Kirchrode)
- Stadtwald Seelhorst
- Willy-Spahn-Park in Ahlem
- Schulbiologiezentrum Hannover (Botanischer Schulgarten Burg, Botanischer Schulgarten Linden)
- Zoo Hannover (Deutschlands spektakulärster Tierpark)
- Park der Sinne in Laatzen Park der Sinne auf Laatzen online
Regelmäßige Veranstaltungen (Auswahl)
- Januar: Messe "Domotex" (weltgrößte Teppichmesse)
- Februar: Messe "Reisepavillon" (Weltgrößte Messe für ökologisches Reisen)
- Februar: Karnevalsumzug
- März: Messe CeBIT (Weltgrößte Computermesse)
- April: Hannover-Messe (Weltgröße Industriemesse)
- April: Frühlingsfest Hannover
- Himmelfahrt: "Enercity Swinging Hannover" vor dem Rathaus (internationales Jazzfestival)
- Mai: Messe "Ligna" (Weltgrößte Holzverarbeitungsmesse)
- Mai bis September: Internationaler Feuerwerkswettbewerb
- Juni: Lister Meilen Fest
- Juni: EXPO-Park Sommerfest mit NDR 2 Plaza-Festival und N-Joy Starshow
- Juni: MASALA Welt-Beat-Festival
- Juli: Schützenfest Hannover (Das größte Schützenfest der Welt) mit dem Schützenausmarsch (Der längste Festumzug Europas, Länge: 12 km)
- Juli: Klassik in der Altstadt
- Juli bis August: Maschseefest
- Juli bis August: Kleines Fest im Großen Garten (Internationales Kleinkunstfestival)
- Juli: das Radsportevent "Die Nacht von Hannover"
- Juli: Sixdays Night (Wettkampf der Sechstagerennen-Sieger)
- Juli bis September: "Festwochen Herrenhausen" mit "Herrenhausen Barock" und "Musiksommer Herrenhausen"
- August: Reincarnation Technoparade (Deutschlands größte Technoparade)
- August: Battle of the Year (Deutsche Breakdance-Meisterschaft)
- August: Internationaler Grand Prix von Hannover (Weltcup-Rennen der Sprinter)
- September: Messe EMO (Weltgrößte Metallverarbeitungsmesse)
- September: Messe IAA Nutzfahrzeuge (Weltgrößte Nutzfahrzeugmesse)
- September/Oktober: Oktoberfest
- Oktober: Messe "Infa" (Deutschlands größte Verbraucherausstellung)
- Oktober: German Classics (Internationales Reitturnier)
- Oktober: Messe Biotechnica (Europas größte Biotechnologiemesse)
- Oktober: Messe "Christmas" (Deutschlands größte Weihnachtswelt)
- Oktober: Musikparade der Nationen
- November: Messe "Pferd und Jagd" (Europas größte Messe für Pferdesport, Jagd und Angeln) mit der Gala "Die Nacht der Pferde"
- November: Agritechnica (Weltgrößte Landtechnik-Ausstellung)
- November: TUI Nations Cup (Internationales Eishockeyturnier)
- November bis Dezember: Weihnachtsmarkt
- Dezember: "Hot Advent" (Jazzfestival)
- Dezember: Internationales Filmfestival "Up and Coming"
- Dezember: Winterfestwochen Herrenhausen (bis Januar)
Grüner Ring
Auf dem Grünen Ring, einem seit 1995 eingerichteten Rund-Wander- und Fahrradweg, kann man - entlang der Stadtgrenze - die Stadt Hannover umrunden und so die verschiedenen Stadtlandschaften Hannovers, gerade in ihrem Übergang von Stadtteil zu Stadtrand und Umland, kennenlernen. Der Grüne Ring besteht aus einem Basisring von 80 km Länge sowie drei Umlandschleifen und zwei Innenschleifen.
Die Basisschleife führt - im Norden Hannovers angefangen - durch die Stadtteile (bzw. eigenständigen Gemeinden oder Städte) Langenhagen, Isernhagen-Süd, Lahe, Misburg, Anderten, Kronsberg, Laatzen, Hemmingen, Arnum, Devese, Wettbergen, Empelde, Benther Berg, Velber, Ahlem, Letter, Marienwerder, Garbsen, Vinnhorst, Godshorn.
Panoramabild
![]() |
|
Panoramablick von der Aussichtsplattform im Neuen Rathaus Bildherkunft |
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Eine Übersicht über Ehrenbürger der Stadt Hannover findet sich in dem Artikel Liste der Ehrenbürger von Hannover.Söhne und Töchter der Stadt Hannover
Eine umfassende Übersicht über bedeutende Persönlichkeiten, die Hannover geboren sind oder lange Zeit hier gelebt und gewirkt haben, findet sich in dem Artikel Söhne und Töchter der Stadt Hannover.Literatur
Geschichte
- Helmut Zimmermann: Hannover. Geschichte unserer Stadt. 4., überarb. und fortgeschriebene Aufl. Hannover: Harenberg 1986. ISBN 3-89042-016-8
- Hannover-Chronik. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Zahlen, Daten, Fakten. Hrsg. von Klaus Mlynek und Waldemar R. Röhrbein. Unter Mitarb. von Dieter Brosius (u.a.). Hannover: Schlüter 1991. ISBN 3-87706-319-5
- Geschichte der Stadt Hannover. Band 1-2. Hrsg. von Klaus Mlynek und Waldemar R. Röhrbein. Hannover: Schlüter 1992-1994.
- Bd. 1: Von den Anfängen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. 1992. ISBN 3-87706-351-9
- Bd. 2: Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. 1994. ISBN 3-87706-364-0
- Schormann, Michael Heinrich: Hannover vor 1200. Zur Frage einer frühen Stadtbildung auf Grund historischer und archäologischer Überlieferungen. In: Stadtarchäologie in Norddeutschland westlich der Elbe. Hrsg. von Heiko Steuer und Gerd Biegel. Bonn: Habelt 2002, S. 105-124. ISBN 3-7749-3076-7
- Geschichten um Hannovers Kirchen. Studien, Bilder, Dokumente. [Hrsg.:] Hans Werner Dannowski und Waldemar R. Röhrbein. Hannover: Lutherhaus-Verlag 1983 ISBN 3-87502-145-2
- Peter Schulze: Hannover. In: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Hrsg. von Herbert Obenaus (u.a.). Göttingen: Wallstein 2005, Bd. 1, S. 726-796. ISBN 3-89244-753-5
- Siegfried Müller: Leben im alten Hannover Kulturbilder einer deutschen Stadt. Hannover: Schlüter 1986. ISBN 3-87706-033-1
- Siegfried Müller: Leben in der Residenzstadt Hannover. Adel und Bürgertum im Zeitalter der Aufklärung. Hannover: Schlüter 1987. ISBN 3-87706-281-4
- Thomas Grabe, Reimar Hollmann, Klaus Mlynek: Wege aus dem Chaos, Hannover 1945-1949. Hamburg: Ernst Kabel Verlag 1985. ISBN 3-8225-0005-4
- Michael Schwibbe, Hans Starosta, Andreas Stephainski: Zeitreise - 850 Jahre Leben in Hannover"; Verlagsgruppe Madsack 2005, ISBN 3-7860-0522-2
Natur
- Hannovers Natur entdecken, erleben, verstehen. Arbeitskreis des Verbandes Deutscher Biologen (Landesverband Niedersachsen). Hrsg. von Elisabeth von Falkenhausen (u.a.). Seelze-Velber: Kallmeyer 1998. ISBN 3-7800-5263-6
- Kaspar Klaffke, Gesa Klaffke-Lobsien: Hannover - Stadt der Gärten. Gärten einer Stadt. Seelze-Velber: Kallmeyer 2000. ISBN 3-7800-5265-2
Bau- und Kunstdenkmäler
- Carl Schuchhardt: Die hannoverschen Bildhauer der Renaissance. Hannover: Hahn 1909.
- Carl Wolff: Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. I: Regierungsbezirk Hannover. H. 1: Landkreise Hannover und Linden. Hannover 1899. Neudruck: Osnabrück: Wenner 1979. ISBN 3-87898-149-X
- Arnold Nöldeke: Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. 1: Regierungsbezirk Hannover. Heft 2: Stadt Hannover. Hannover 1932. Neudruck: Osnabrück: Wenner 1979.
- Teil 1: Denkmäler des "alten" Stadtgebietes Hannover (Eingemeindungsstand bis 1. Januar 1870).ISBN 3-87898-151-1
- Teil 2: Denkmäler der eingemeindeten Vorörter. ISBN 3-87898-152-X
- Bildwerke aus drei Jahrhunderten in Hannover. Beschrieben von Gert von der Osten. Aufgenommen von Hildegard Müller. Hrsg. vom Kunstverein Hannover zu seinem 125jährigen Bestehen. München: Bruckmann 1957.
- Neue Plastik in Hannover. Kunstsinn, Mäzenatentum, urbane Ästhetik. Ein Beispiel im Spiegel zweier Jahrzehnte. Fotos: Reinhold Lessmann. Texte: Ehrtfried Böhm. Hannover: Steinbock-Verlag 1967.
- Architektur in Hannover seit 1900. Hrsg.: Architektenkammer Niedersachsens. Bearb. von Hermann Boockhoff und Jürgen Knotz. München: Callwey 1981. ISBN 3-7667-0599-7
- Baudenkmale in Niedersachsen. 10: Stadt Hannover. Bearb. von Wolfgang Neß (u.a.). Braunschweig (u.a.): Vieweg, 1983-1985. (Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege, Niedersächsisches Landesverwaltungsamt) (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland)
- Teil 1. 1983. ISBN 3-528-06203-7
- Teil 2. 1985. ISBN 3-528-06208-8
- Ludwig Zerull: Kunst ohne Dach. Skulpturen und Objekte im Stadtbild Hannovers. Hannover: Schäfer 1992. ISBN 3-88746-278-5
- Sabine Wehking: Die Inschriften der Stadt Hannover. Wiesbaden: Reichert 1993. (Die deutschen Inschriften. 36. Göttinger Reihe. 6) ISBN 3-88226-551-5
- Rainer Ertel, Ernst-Friedrich Roesener: Brunnen in Hannover. Wasserspiele und Brunnen in ihren Stadtteilen. Mit einem Beitrag von Ludwig Zerull. Hannover: Cartoon Concept 1998. ISBN 3-932401-03-4
- Hannovers Kirchen. 140 Kirchen in Stadt und Umland. Hrsg. von Wolfgang Puschmann. Hermannsburg: Ludwig-Harms-Haus 2005. ISBN 3-937301-35-6
- Kirchen, Klöster, Kapellen in der Region Hannover. Sascha Aust (u.a.). Fotografien von Thomas Langreder. Hannover: Lutherisches Verlagshaus 2005. ISBN 3-7859-0924-1
Stadtführer
- Theodor Unger: Hannover. Führer durch die Stadt und ihre Bauten. Festschrift zur 5. General-Versammlung des Verbandes Deutscher Architekten- und Ingenieur-Vereine. Reprint der Ausgabe: Hannover 1882. Hannover: Vincentz 1978. + 1 Faltplan. ISBN 3-87870-154-3
- Franz Hinrich Hesse: Hannoversche Wahrzeichen. Ein Nachschlagewerk und heimatkundlicher Führer. 2. Aufl. Hannover: Heimatbund Niedersachsen 1953.
- Helmut Zimmermann: Hannover in der Tasche. Bauten und Denkmäler von A bis Z. 2., erw. Aufl. Hannover: Feesche 1988. ISBN 3-87223-046-8
- Hannover zu Fuß. 18 Stadtteilrundgänge durch Geschichte und Gegenwart. Ingo Bultmann (u.a.) (Hrsg.) Hamburg: VSA-Verlag 1989. ISBN 3-87975-471-3
- Helmut Zimmermann: Die Straßennamen der Landeshauptstadt Hannover. Hannover: Hahn 1992. ISBN 3-7752-6120-6
- Helga Görsmann, Günter Kroll: Sagenhaftes Hannover. Ein Rundgang durch die Innenstadt mit Sagen, Anekdoten und Kuriositäten. Hrsg.: Landeshauptstadt Hannover, Amt für Fremdenverkehrs- und Kongreßwesen. Hannover 1992.
- Helmut Knocke, Hugo Thielen: Hannover. Kunst- und Kultur-Lexikon. Handbuch und Stadtführer. 3., rev. Aufl. Hannover: Schäfer 1995. ISBN 3-88746-313-7 (Neuauflage: Springe: zu Klampen 2005)
- Der rote Faden. Hannover. Hannover: Tourismus Service Hannover 2000. (siehe oben: Die Sehenswürdigkeiten des Roten Fadens)
- Hans Werner Dannowski: "Dann fahren wir nach Hannover". Ansichten und Eindrücke aus einer Stadt. Mit acht Collagen von Siegfried Neuenhausen. Hannover: Schlüter 2000. ISBN 3-87706-569-4
- Hans Werner Dannowski: Hannover - weit von nah. In Stadtteilen unterwegs. Hannover: Schlüter 2002. ISBN 3-87706-653-4
- Ehrengard Burkhardt: Hannover - "Sonntags-Spaziergänge" : Führer zur Architektur und Kunst im öffentlichen Raum. Petersberg: Imhof 2003. ISBN 3-935590-62-8
- Hennning Sietz: Hannover. Die Stadt an der Leine. Ein illustriertes Reisehandbuch. 3., vollständig überarb. u.aktualisierte Aufl. Bremen: Ed. Temmen 2004. ISBN 3-86108-440-6
- Der Lila Faden. Das Begleitbuch zum Kirchentag 2005 durch Hannover. Hrsg.: rast, Regionale Arbeitsstelle Kirchentag 2005 der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Hannover 2004. ISBN 3-937301-30-5
- Peter Struck: Literarisches Hannover. 50 Dichter, Schriftsteller und Publizisten. Wohnorte, Wirken und Werke. Berlin: Verlag Jena 1800 2004. ISBN 3-931911-30-6
Bildbände
- Helmut Plath: Hannover im Bild der Jahrhunderte. Hannover: Madsack 1959.
- Hannover - Porträt einer Stadt Heinz Lauenroth (Hrsg.) Hannover: Fackelträger-Verlag 1959
- Friedrich Lüddecke: Hannover wie es damals war. Bilder und Begegnungen um das Jahr 1900. Hannover: Madsack 1964.
- Friedrich Lüddecke: Geliebte Stadt an der Leine. Bilder und Erinnerungen aus dem alten Hannover. Hannover: Madsack 1965.
- Hansjürgen Weidlich, Ulrich Stille, Hans Joachim Toll: Hannover so wie es war. Ein Bildband. 3., verbesserte Auflage. Düsseldorf: Droste 1972. ISBN 3-7700-0173-7 (zuerst 1968)
- Bernhard Dörries, Helmut Plath: Alt-Hannover. Die Geschichte einer Stadt in zeitgenössischen Bildern von 1500-1900. 4. verbesserte Aufl. Hannover: Feesche 1977. + 1 Stadtplan ISBN 3-87223-024-7 (1. Auflage: 1951)
- Hannover-Archiv. Hrsg. von Franz Rudolf Zankl. Braunschweig: Archiv-Verlag 1977-1985. 10 Bände + 5 Ergänzungsbände
- Hannover-Edition. Hrsg. Rita Seidel und Franz Rudolf Zankl. Braunschweig: Archiv-Verlag 1990-1998. 10 Bände
- Plätze in Hannover. Früher und heute. Eine Gegenüberstellung historischer Photographien und aktueller Aufnahmen von Harald Koch und Texten von Franz Rudolf Zankl. Hannover: TAK-Verlag 1998. ISBN 3-9806454-0-1
- Werner Heine: Hannover. Stadtbild und Leben 1933-1938. Gudensberg-Gleichen: Wartberg-Verlag 2000. (Bilder aus Hannover. [7]) ISBN 3-86134-711-3
- Imre Grimm, Dirk Meußling: Das neue Hannover. Hannover: Schlüter 2002. ISBN 3877066712
- Karl Johaentges, Udo Iwannek: Unter Hannovers Dächern. Hannover: KaJo-Verlag 1991
- Karl Johaentges, Goetz Buchholz: Bilder aus Hannover. Hannover: KaJo-Verlag 1995
- Karl Johaentges: Hannover. Hannover: KaJo-Verlag 1995
- Eckard Schrader: Photographien an der Leine. Hannovers blaue Diagonale. Göttingen: MatrixMedia-Verlag 2000. ISBN 3-932313-03-8
- Rolf Nobel, Hans-Peter Wiechers, Hans-Ulrich Stockmann: "fernanderswo. Han(n)over auf vier Kontinenten. Zwölf Fotogeschichten" Hannover: Verlag Leuenhagen & Paris 2005. ISBN 3-923976-51-8
Texte
- Henning Rischbieter: Hannoversches Lesebuch oder: Was in Hannover und über Hannover geschrieben, gedruckt und gelesen wurde. Velber : Friedrich, 1975-1978. (Neuauflage 1986-1991 im Verlag Schlüter, Hannover)
- Band 1: 1650-1850. ISBN 3-87706-039-0
- Band 2: 1850-1950. ISBN 3-87706-359-4
Weblinks
- Stadt Hannover
- Tipps für Touristen
- Ein Reiseführer über Hannover - mit Bildern
- Stadtplan von Hannover
- Hannovers Stadtteilwebseiten und -portale sortiert mit geographischer Übersicht - Stadtteilseitenliste
- Geschichtliches
- Leinelink Stadtarchiv Hannover
- Stadt Hannover mit Bildern und geschichtlichem Hintergrund
- Historisches Hannover Postkarten
- Mittelalterliche Funde und Befunde der Ausgrabung Hannover-Bohlendamm
- Veranstaltungstipps, Studentenleben und Parties
- Studentische Online Community - Freunde finden, Nightlife in Hannover, Leben in Hannover, Social Network
- Online Magazin zum Nachtleben - Studentenparties - aktuelle Events - Partyfotos
- Sonstiges
als:Hannover nds:Hannober
Diskussion der Autoren über den Artikel: Hannover
echter franz. Name
Ich glaube, dass die korrekte französische Bezeichnung für Hannover nicht "Hanover" sondern "Hanovre". Weiß jemand mehr dazu? --Also ich kenn's im Französischen auch nur als "Hanovre"; Weiß aber nicht, ob das offiziell & korrekt ist
- Also 1. Suchergebniss bei google.fr ist Hanovre (übrigens die fr.wikipedia!!!) Übrigens, auf die Wiki-links hättet ihr auch kommen könne, da in der französischen Wikipedia unter Hanover gar nichts steht! ;-) --Devilygirly 14:13, 10. Jul 2004 (CEST)
Wahrzeichen von Hannover
Auch wenn das neue Rathaus das Prädikat Wahrzeichen durchaus verdient hätte, ist das "offizielle" Wahrzeichen von Hannover die Marktkirche --Guesti 10:53, 7. Jul 2004 (CEST)- "Offiziell"? Also ich bin waschechter Hannoveraner und natürlich ist das Rathaus das Wahrzeichen. Mehr aber noch die Kröpckeuhr. Stern Stern 23:19, 28. Jul 2004 (CEST)
Gehört hier nicht auch das Ernst August Denkmal hin? Wenn man jedes Denkmal auflistet, platzt der Artikel sicher, aber der Treffpunkt "Unterm Schwanz" ist doch einer allgemeiner bekannter Begriff. --Heidas 10:26, 10. Okt 2004 (CEST)
Also ich finde auch das Wahrzeichen ist das Neue Rathaus. Aber unsere schöne Stadt hat viele schöne Plätze ;) --Robert96 22:52, 10. Jul 2005 (CEST)
Hannover hat viele Wahrzeichen, Ernst-August-Denkmal ("Unterm Schwanz"), der Maschsee, die Nanas, die Kröpckeuhr, die Marktkirche, der Beginenturm, das Anzeiger-Hochhaus, aber das neue Rathaus selbst wurde schon so manches Mal von Hannovers Stadtmarketing in stilisierter Form als Erkennungsmerkmal benutzt. Ich denke daher, dass es durchaus als Wahrzeichen dienen kann. --Herb 09:44, 29. Aug 2005 (CEST)
Ich denke auch, dass das Neue Rathaus als Wahrzeichen geeignet ist. Immerhin ist es jedesmal Hintergrund in der Tagesschau/-themen, wenn irgendein "Experte" aus Hannover per Schalte befragt wird. Letztendlich gibt es aber unzählige Bauwerke, die man ebenfalls als Wahrzeichen sehen kann, vom Hermesturm bis zum Hauptbahnhof (der wahrscheinlich überregional am bekanntesten ist). Marktkiche, Ernst-August-Denkmal und Kröpckeuhr sind sicherlich aus Hannoveraner Sicht ebenfalls Wahrzeichen, aber außerhalb Hannovers...? Bei einem Wahrzeichen geht es schließlich (auch) darum, dass es die Stadt überregional repräsentiert. Albion 05:24, 31. Aug 2005 (CEST)
Wikipedia:Treffen der Wikipedianer/Hannover
Falls ihr Hannoveraner seit oder aus der Gegend kommt Wikipedia:Treffen der Wikipedianer/Hannover. --Paddy 16:35, 16. Jul 2004 (CEST)
townBox
Seit wann hat die townbox wieder Vorrang? Sie wurde doch mehrheitlich abgelehnt, zumindest in der jetzigen Form? Warum kapieren das manche immer noch nicht? Martin W. Richter 20:30, 28. Jul 2004 (CEST)
- Der Text sollte im Vordergrund stehen. Ich bin der Ansicht, dass entweder die schmale Tabelle oder die townBox verwendet wird. Wie ich aus dem Meinungsbild entnommen habe, gab es eine breite Mehrheit gegen das bunte und das breite Design. Deswegen wurde der neue Vorschlag von Jofi gemacht. Informationen wie amtlicher Gemeindeschlüssel brauchen wirklich nicht durch Farbe und breite Spalten in den Vordergrund zu rücken. Einige Stimmen gegen die townBox beruhten einzig und allein auf der Tatsache, dass das Inhaltsverzichnis nicht drin stehen sollte. Das kann aber jetzt je nach Bedarf dort stehen, wo wir es möchten mit
. Des weiteren halte ich ein Meinungsbild von 20 zu 22 bei mehr als 50.000 Benutzern für nicht repräsentativ. Deswegen halte ich mich an Wikipedia:Ignoriere alle Regeln. --Paddy 21:47, 28. Jul 2004 (CEST)
Schade eigentlich, dass man sich nicht an Mehrheiten (wenn auch nur sehr knappe) halten kann. Die wikipedia sollte doch bei ähnlichen Artikeln wohl auch ein relativ einheitlichen Erscheinungsbild anstreben. Aber Du siehst das ja leider anders. Damit werden wir wohl nie Freunde. Martin W. Richter 23:13, 28. Jul 2004 (CEST)
- Mir persönlich gefällt diese schmale Box weit besser, endlich mal ein Städteartikel, indem der Text nicht von der Tabelle zerdrückt wird. Stern Stern 23:19, 28. Jul 2004 (CEST)
Das ist völliger Quatsch: Die Basistabelle ist in den meisten Fällen bereits verschmälert worden und "erdrückt" keineswegs den Artikel. Aber du gehörst wohl auch zu denen, die sich nicht an Mehrheitsentscheidungen halten können. Und noch was: Es wurde auch schon kritisiert, am Anfang der Städteartikel stünden oftmals lange Tabellen bzw. Statistiken, die den Lesefluss stören. Nun hast Du, angeblich wegen der Übersichtlichkeit, die Nachbargemeinden untereinander angeordnet, was dieses Argument sicher noch unterstützt. Bei allen anderen Großstadtartikeln sind die Nachbargemeinden fortlaufend geschrieben, warum müssen sie nun untereinander? Es sind noch nicht so viele, dass dies nicht übersichtlich genug wäre, oder? Aber ich will hier keine neue Diskussion zur Formatvorlage anzetteln, es gibt eben solche, die sich daran einfach nicht halten wollen. Martin W. Richter 23:41, 28. Jul 2004 (CEST)
- mwr: Schau doch mal: Bei der breiten Box hast du zwischen Box und TOC ziemlich viel ungenutzten Platz und keinen Text auf den ersten Blick; das sieht nicht aus. Welche unentbehrliche Infos stehen denn deiner Meinung nach in der Tabelle, dass diese ganz oben stehen muss? Abgesehen davon ist eine 20:22 Abstimmung bei ein paar Tausend Nutzern wirklich nichts wert; siehe auch Wikipedia:Meinungsbilder; und bitte: nimm das hier nicht persönlich, dazu gibt es keinen Grund! --Gruß Crux 23:45, 28. Jul 2004 (CEST)
- Bei der Box ist das zu unübersichtlich, weil das Inhaltsverzeichnis drin steht. Die Infos wären ja o.k. Aber: Es taucht z.B. 2 mal das Wort "Politik" auf, was soll das? Das ist sehr verwirrend. Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen die Box, habe ja bei der Abstimmung sogar dafür gestimmt (im Nachhinein leider), allerdings mit Einschränkungen. Leider wurde die Box aber nicht verbessert. Deshalb und vor allem der Einheitlichkeit wegen bin ich dagegen. Aber die Diskussion ist für mich damit beendet, macht was ihr wollt. Martin W. Richter 23:52, 28. Jul 2004 (CEST)
Die Townbox verhindert völlig die Formatierung von Abbildungen. Stern Stern 15:12, 5. Nov 2004 (CET)
- Tut es nicht! Du musst es nur anständig machen. Oder die Bilder links lassen. Wo ist das Problem? --Paddy 17:13, 5. Nov 2004 (CET)
- Wenn die Bilder links sind, kann man den Text nur mit Mühe lesen. Man kann kaum verlangen, dass ab jetzt jeder die Bilder linksbündig setzt, nur weil die Townbox den Artikel verhunzt. Stern Stern 17:14, 5. Nov 2004 (CET)
Jaja, die townBox ist scheiße, weil Du nicht imstande bist die Bilder dahin zu plazieren wo du sie haben möchtest. Und die Waschmaschine ist schuld wenn die Wäsche eingelaufen ist.. verschone mich mit dem Unfug! --Paddy 17:37, 5. Nov 2004 (CET)
Naja, das ist leider Auslegungssache. Denn ich bin der Meinung, dass die breiten Tabellen den Artikel viel mehr "verhunzen". Warum bereitet es Mühe, den Text zu lesen, wenn die Bilder links sind? --Crux Crux 17:45, 5. Nov 2004 (CET)
Abbildungen Stadtmodelle
Ich finde die offenbar aus dem Rathaus abfotografierten Modelle nicht sonderlich gelungen. Sie zeigen nichts und sind von schlechter Qualität. Wäre jemand dagegen, wenn sie aus dem Artikel entfernt würden? Stern Stern 21:50, 13. Sep 2004 (CEST)
- da kann ich dir nur zustimmen, ich finde die fotos auch nicht besonders prall. die stadt als modell ist ja kaum erkennbar und das beschriftungsschild alleine bringt nicht so viel. wäre dafür, dass die raus kommen... --Grebsnork 13:22, 14. Dez 2004 (CET)
Ich finde die Bilder recht gelungen und die Auflösung ist zumindest zu hoch das man die Beschriftungsschildchen lesen kann. Daher findet ich sie geben einen guten Überblick über das damaliges Hannover wieder. --Paddy 17:13, 5. Nov 2004 (CET)
Ich hätte auch zwei, bessere, Fotos der Modelle! Bei Bedarf kurze Anmerkung auf Robert96 -- Robert96 20:07, 17. Jul 2005 (CEST)
- Bitte die Modelle nicht entfernen, da ich wesentlich bessere Bilder gemacht habe, aber noch nicht zum Einstellen gekommen bin. Axel Hindemith 00:41, 23. Okt 2005 (CEST)
Dorf?
War Linden 1920, also zum Zeitpunkt seiner Eingemeindung, nicht ein Dorf?PR, 12. Jan. 2005
Soweit ich weiß, wurde Linden 1885 Stadt (siehe nananet).
Stimmt! In den Jahren vor 1885 wurde Linden wegen seiner mehr als 25.000 Einwohner oft auch scherzhaft als das "größte Dorf Preußens" bezeichnet. Ulrich Seiler 18:27, 26. Okt 2005 (CEST)
Zur Untermauerung: ich habe hier die sehr schöne Arbeit "Linden - Geschichte einer Industriestadt im 19. Jahrhundert" von Walter Buschmann, Hildesheim 1981. S. 302 schildert den Weg zu den Stadtrechten Lindens am 1.4.1885. S. 517ff schildert die von der Stadt Linden ausgehenden Vereinigungsbestrebungen mit Hannover und ihren schließlichen Erfolg unter dem Oberbürgermeister Robert Leinert gegen so prominente Widerständler wie den ehemaligen hannöverschen Stadtdirektor Heinrich Tramm im Jahr 1920. --GeorgVollmers 01:08, 2. Nov 2005 (CET)
Hanomag
Die Hanomag ist in der Komatsu ausgegangen (www.hanomag.de), die immer noch existiert.
- [Zitat Anfang]
- 1952 übernahm Rheinstahl die Hanomag. Der LKW-Vertrieb wurde 1965 mit Henschel zusammengelegt, aber :1970 übernimmt Daimler-Benz das LKW-Geschäft. Daimler verkauft es weiter an Massey-Ferguson 1974 :und dann wird es 1980 weiter an den IBH-Konzern verkauft. 1983 meldet der IBH-Konzern - und damit :auch Hanomag - Vergleich an. Da die Substanz noch gut ist, wird daraus 1984 die Hanomag GmbH :gegründet und 1988 in eine AG umgewandelt. Komatsu Ltd. - der zweitgrösste Baumaschinenhersteller :der Welt - steigt mit 64 % bei Hanomag ein.
- [Zitat Ende] [[LINK]]
- --Thomasrichter71 00:23, 3. Apr 2005 (CEST)
Stadtwappen
Hallo, hat schon mal jemand bezüglich des Stadtwappens angefragt? Sonst würde ich das machen, irgendwie ist der Artikel sonst sehr schön vollständig, nur das fehlt noch. Silberchen Silberchen 4. Jul 2005 18:44 (CEST)
also ich weiss, dass die englische wiki-seite zu hannover das wappen hat. vllt sollte man da mal nachschlagen
Ich habe mal Eines hinzugefügt, hoffe die Qualität ist ausreichend --Lightbringer 20:46, 22. Jul 2005 (CEST)
Straßennetz
Im Artikel Stadtbahn Hannover ist vom evtl. Neubau einer westlichen Umgehungsstraße (B3/B6) die Rede. Ein "Ersatz" für den Westschnellweg ist ja schon ewig im Gespräch, aber weiß jemand, ob es da konkrete Planungen gibt? Gruß Albion 05:13, 14. Aug 2005 (CEST)
Nachbargemeinden
Eine IP-Adresse hat schon wieder die Wedemark in den Abschnitt Nachbargemeinden eingefügt. Das ist aber FALSCH. Die Wedemark liegt nur in der Region Hannover. MfG --NilsKruse 16:18, 14. Aug 2005 (CEST)
Geschichte Hannover / Religionen
Insgesamt ist der Artikel gut. Nur das von 1700 bis 1938 nur die evangelischen und katholischen Religionsgemeinschaften vorhanden waren stimmt nicht.
Es gab bis 1938/ also bis zu den Deportationen sehr viele jüdische Hannoveraner/innen. Die auch in der Stadtarchiv nach Straßen aufgeführt sind. Desweiteren sind es inzwischen durch den Zuzug von Personen jüdischen Glaubens aus den russischsprachigen Raum wieder mehr geworden, nachdem es seit 1945 kaum noch welche gab. Seit den 70er/80er Jahren durch den Zuzug von Türken, die zum Teil inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit haben, leben in der Stadt eine ganze Reihe von Moslems, die auch eigene Glaubenshäuser / Moscheen haben.
Wieso werden diese Fakten nicht erwähnt? Sind also alle in Hannover lebenden Menschen Evangelisten?
Mitnichten! Außen der erwähnten Liberalen jüdischen Gemeinde und den Muslimen unterschiedlicher Konfession gibt es Reformierte, Baptisten, Adventisten und eine Vielzahl von freikirchlichen Gemeinden. Web-Link: Religionen-in-Hannover.de
Ulrich Seiler 20:38, 24. Okt 2005 (CEST)
Weblinks
Auf Grund des derzeitigen Edit-Wars habe ich die Seite vorübergehend für Bearbeitungen gesperrt. Versucht bitte eine Einigung hinzubekommen ob der Link relevant ist oder nicht. --Beyer Beyer 13:49, 26. Sep 2005 (CEST)
- Danke Beyer. Ich bin der Auffassung, dass Cyper nicht unentwegt Wblinks löschen soll. Dies betrifft nicht nur /Hannover. Das gleiche betrifft auch viele andere Artikel.
- Ich verweise an seinen sogn.
/"FAN-Club/"
- Na meiner Ansicht ist nichts gegen die alte Weblinkversion:
- http://de.wikipedia.org/w/i... zu beanstanden.
- Es sind keine kommerziellen Webseiten vorhanden. Alle Websites fefassen sich mit dem Thema Hannover und :sind von Privatpersonen oder Vereinen erstellt. --- R2D2000
Sehe ich auch so. man sollte die Liste sicher pflegen, aber das habe ich z.B. in der Vergangenheit auch getan (Foren & Werbung raus, sortiert zur Übersichtlichkeit). Was da noch stand waren alles relevante und nützliche Links zu Hannover. Allerdings sollte man eine einheitliche Regelung finden. Cyphers Linklöschwahn finde ich im übrigend auch übertrieben und anmaßend. --Barb 19:20, 26. Sep 2005 (CEST)
- Ich habe die Links gerade mal alle angeschaut und muss sagen, dass die bei weitem nicht alle relevant sind. Das Lemma des Artikels ist "Hannover" und nicht das "Nachtleben von Hannover". Darüberhinaus ist Wikipedia eine Enzyklopädie und kein Touristenführer. Von diesen Links lassen sich nahezu alle besser in Wikitravel unterbringen. Als grobe Richtschnur für einen Wikipedia-Artikel gibt es das Limit von fünf Weblinks und darauf lässt sich diese Linksammlung auch ohne weiteres reduzieren. --Beyer Beyer 10:16, 27. Sep 2005 (CEST)
Ok alles klar --R2D2000 17:50, 28. Sep 2005 (CEST)
Wikitravel war mir (obwohl ich mich einigermaßen auskenne), bisher noch nicht bekannt. Das Argument kann ich dann auch nachvollziehen: Aber dann sollte dringend ein Hinweis/Link auf die Seite angebracht werden, da viele sicher gerade solche Informationen haben wollen, wenn sie sich den Artikel "Hannover" anschauen, weshalb ich auch die zugegeben sehr lange Linkliste sehr vehement verteidigt habe. Was relevant ist, scheint sehr subjektiv zu sein. --Barb 19:04, 28. Sep 2005 (CEST)
- Es spricht nichts dagegen die Links auf Wikitravel auszulagern und dann einen Link auf Wikitravel zu setzen. Der Artikel ist wieder freigegeben, also ans Werk! :-) --Beyer Beyer 09:22, 30. Sep 2005 (CEST)
Ich bin zwar nur Gast, aber trotzdem muss ich sagen das Wikitravel nicht immer das Richtige ist. Wenn ein Besucher unter Wikitravel sucht, will er wohl verreisen (travel?), aber wer z.B. verreist in einen STADTTEIL? Mann verreist in ein LAND, oder in eine STADT. Dies gehört doch wohl eher in die Kategorien der Stadt. Eine Linkprüfung ist vielleicht doch interessant, z.B.ist der Nananet-Link zwar interessant, aber sehr viele Links funktionieren dort nicht mehr. Private Initiative sollte eigentlich immer unterstützt werden, rein kommerzielle nur bei wirklich informativen Seiten. Cypers "Löschwahn" ist doch wohl etwas übertrieben. Vielleicht sollte auf die gut sortierte Liste unter http://de.wikipedia.org/w/i... zurückgestellt werden. Schliesslich kommt es darauf an, das der Besucher qualitativ hochwertige Inhalte UND Links findet. -Aufmerksamer Leser -
Literatur
Moin, eure Literaturliste ist relativ lang. Guckt, ob man nicht wengistens die Hälfte Löschen kann. Als Hilfe: Wikipedia:Literatur.--Cyper 09:48, 8. Okt 2005 (CEST)
Vielleicht gibt es über Hannover einfach viel zu schreiben und lesen? Wer entscheidet bei Literatur, was gut ist? dazu muss man erst mal alles gelesen haben...--84.131.50.143 16:36, 21. Okt 2005 (CEST)
- Was du nicht gelesen hast und damit nicht bewerten kannst solltest du auch nicht in den Artikel aufnehmen. Zitat von Wikipedia:Literatur: "Für Literaturangaben gilt in Wikipedia das Gleiche wie für Weblinks: Bitte vom Feinsten! Literaturhinweise sollen keine beliebige Auflistung von Büchern sein, die zufällig zum Thema passen, sondern sich auf die zentralen, in der Fachwelt maßgeblichen und richtungsweisenden Werke beschränken. Diese sollten allgemein verfügbar sein." --Beyer Beyer 11:16, 11. Okt 2005 (CEST)
- Die Literaturliste im Artikel ist eindeutig zu lang! Ich kann mir nicht vorstellen daß alle diese Bücher relevant sein sollen und alle maßgebliche und richtungsweisende Werke sein sollen. Eine Auswahl von maximal zehn Büchern halte ich für sinnvoll. --Beyer Beyer 11:18, 11. Okt 2005 (CEST)
Überarbeiten
Ich finde, dass die Aufzählungen von Veranstaltungen den Artikel viel zu lang machen. Außerdem passt diese ewig lange Liste wohl kaum in einen Lexikon-Artikel. Man könnte zum Beispiel die Messeveranstaltungen in den Artikel Deutsche Messe AG eingliedern. Auch die Auflistungen der einzelnen Discos passt meiner Meinung nach nicht in einene Lexikon-Artikel. MfG --NilsKruse 16:37, 21. Okt 2005 (CEST)
Sport
Was spricht gegen die Erwähnung der Sportfreunde Ricklingen (siehe Änderung http://de.wikipedia.org/w/i... Ich will jetzt hier keinen Edit-War vom Zaun brechen, deshalb die Nachfrage. Entfernt wurde das in http://de.wikipedia.org/w/i... allerdings leider ohne Angabe von Gründen und zusammen mit vielen anderen Änderungen. --Rolf Eike Beer 10:02, 4. Nov 2005 (CET)
- moin. Wenns nach mir geht, immer rein damit, haben immerhin schon in der Regionalliga gespielt. Und wenn irgendwer irgendwas ohne angabe von gründen rausschmeisst: Sowieso wieder reinsetzen. Man kann doch alles diskutieren. -- Andro96 19:04, 8. Nov 2005 (CET)
Krökeln
moin. Diese ureigene hannöversche Wort für Tischfussball hat allemal einen eigenen Artikel verdient. Nur ist mir die Wortherkunft bis jetzt immer noch ein Rätsel. In einem alten Wörtebuch von 1935 "Das Deutsche Wort" von Richard Pektrum habe ich folgendes gefunden:
- Krocket, das: Spiel mit Holzkugeln und hammerartigen Schlägern. krocketieren (..iert) tr.: knorpeln : (Krocketspiel) (Kugel -) wegschlagen: unter den Zähnen krachen.
Das kommt dem ganzen doch schon recht nahe. Weiss irgendwer mehr oder belehrt mich eines besseren?? danke im vorraus -- Andro96 19:12, 8 November 2005 (CET)
Liste
Ein geiler Artikel, zu über der Hälfte des Artikels besteht aus Listen, die Diskotheken, Kinos und Galerien gehen ganz knapp an der Werbung vorbei. Die Literaturliste ist gut, muß aber jedes Buch in dem das Wort Hannover steht, hier aufgeführt werden? Gibt es keinen Hannoveranner der dieses Chaos verbessert? --Clemensfranz 21:05, 8. Dez 2005 (CET)




.jpg)
.jpg)
.jpg)





