Horst Mahler

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Der Artikel Horst Mahler gehört zur Kategorie: Mann, Deutscher, SPD-Mitglied, Rechtsanwalt, RAF-Mitglied, Holocaustleugner, NPD-Mitglied, Geboren 1936
Horst Mahler (* 23. Januar 1936 in Haynau, heute Chojnów, Schlesien) ist ein deutscher Rechtsanwalt, der heute vor allem durch die juristische Vertretung von rechtsextremen bzw. rechtsradikalen Organisationen bekannt ist. In den 1970 Jahren war er eines der Gründungsmitglieder der linksradikalen Roten Armee Fraktion.

Beruflicher Werdegang

Mahler studierte Jura an der FU Berlin (Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes) und gründete 1964 eine Anwaltskanzlei in Berlin. Er verteidigte unter anderem Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Beate Klarsfeld, Fritz Teufel und Rainer Langhans. Am 1. Mai 1969 gründete er u.a. mit Hans-Christian Ströbele das sogenannte Sozialistische Anwaltskollektiv in Berlin, welches 1979 aufgelöst wurde.

Politische Karriere

Karriere in der linken bzw. linksextremen Szene

Als Mitglied des SDS wurde er 1960 aus der SPD ausgeschlossen und schloss sich später der Außerparlamentarischen Opposition (APO) an. Ab 1970 war er Mitglied der RAF und wurde im selben Jahr am 8. Oktober festgenommen. Anwaltlich vertreten wurde er damals von dem späteren Innenminister Otto Schily.

1974 wurde Mahler, während er eine Freiheitsstrafe wegen Bankraubs und Gefangenenbefreiung verbüßte, aufgrund seiner Mitgliedschaft in der maoistischen KPD und anderer ideologischer Differenzen mit Andreas Baader aus der RAF ausgeschlossen. Mit Hilfe seines damaligen Rechtsanwalts Gerhard Schröder wurde Horst Mahler 1980 nach Verbüßung von zwei Dritteln der verhängten Strafe vorzeitig aus der Haft entlassen. Sein Bewährungshelfer wurde Helmut Gollwitzer. 1987 wurde er nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs wieder als Anwalt zugelassen. In diesem Verfahren zur Wiederzulassung wurde Mahler wiederum von Schröder anwaltlich vertreten.

Wandlung zum Rechtsextremisten

Während der Haft hatte Mahler von seinem Verteidiger und späteren Innenminister Otto Schily die Werke Hegels erhalten. Dies sollte seinen späteren Weg nach rechts einleiten.

Mit Gerhard Schröder machte er sich nach seiner Entlassung Gedanken um eine programmatische Erneuerung der SPD. Die auf Bitten Schröders zu Papier gebrachten Ideen landeten jedoch im Papierkorb von Herbert Wehner.

Der stetige Wille zur politischen Mitgestaltung führte ihn zur Zusammenarbeit mit dem ehemaligen FDP-Innenminister Gerhart Baum und es entstand das Buch Der Minister und der Terrorist.

Während der Arbeit zu dem gemeinsamen Buch Schluss mit dem Deutschen Selbsthass erkennt Franz Schönhuber, dass Mahler in seiner kompromisslosen Haltung nicht zu bremsen sei. Mahler sieht mittlerweile das Germanentum als Mittel der Gesundung des Deutschen Volkes.

Mahler trat 2000 in die NPD ein und übernahm deren anwaltliche Vertretung in dem gegen diese eingeleiteten Verbotsverfahren. Am 12. August 2000 heißt es in seiner Presseerklärung zu seinem Eintritt in die NPD, dass er das Grundgesetz für ein „Provisorium für die Übergangszeit bis zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches“ hält.

2001 bis 2003 wurde er vor allem durch die anwaltliche Vertretung der NPD, mit der er sympathisiert und zu deren intellektuellen Köpfen er nun gehört, im NPD-Verbotsverfahren erneut bekannt. Nach der Einstellung des Verbotsverfahrens 2003 trat er wieder aus der Partei aus.

Im November 2003 gründete Mahler einen „Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten“, dem eine Reihe bekannter Holocaustleugner angehören. Mahler vertritt seit seiner Wandlung vom Links- zum Rechtsextremisten antisemitische Positionen.

Ab Februar 2004 stand Mahler zusammen mit Reinhold Oberlercher und Uwe Meenen, die zusammen das Deutsche Kolleg bilden, vor dem Berliner Landgericht. Die Anklage lautete auf Volksverhetzung. Grund war ein im Oktober 2000 von den drei publizierter Aufruf zum „Aufstand der Anständigen“, in dem unter anderem das Verbot der jüdischen Gemeinden in Deutschland, die Ausweisung aller Asylbewerber, „aller arbeitslos gewordenen Ausländer“ sowie eine Reihe von weitergehenden drakonischen Maßnahmen gefordert wurden. Mahler wurde zudem vorgeworfen, dass im September 2002 mit seiner Billigung in der Parteizentrale der NPD in Berlin-Köpenick ein Schriftstück an Journalisten verteilt worden war, in dem der Hass gegen Juden als „etwas Normales“ bezeichnet wurde.

Nachdem er während des Prozesses den Richtern, den Schöffen und dem Staatsanwalt die „Todesstrafe“ nach dem „Reichsstrafgesetzbuch“ angedroht und im Gericht antisemitische Äußerungen gemacht hatte, erteilte das Amtsgericht Tiergarten Mahler am 8. April 2004 ein vorläufiges Berufsverbot. Ähnliche Todesdrohungen gingen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und zwei Anwälte der Partei Die Grünen. Wegen der antisemitischen Kommentare erhob die Staatsanwaltschaft eine neue Anklage. Während des Prozesses ordnete das Landgericht an, Mahler von einem psychiatrischen Sachverständigen begutachten zu lassen (Az 502-10/04). Er wurde schließlich zu einer Haftstrafe von neun Monaten verurteilt.

Literatur

  • Friedrich Paul Heller, Anton Maegerle: Die Sprache des Hasses: Rechtsextremismus und völkische Esoterik: Jan van Helsing, Horst Mahler...: Schmetterling-Verlag, Stuttgart 2001

Weblinks

Kurzinformation zum „Deutschen Kolleg“ aus dem Verfassungsschutzbericht 2002 (als PDF-Datei), S.93: Die Agitation des „Deutschen Kollegs“ ist geprägt von einem aggressiven Antisemitismus und Rassismus. Menschenverachtend und rassistisch äußerte sich OBERLERCHER in dem auf der Homepage des „Deutschen Kollegs“ verbreiteten Pamphlet „Menschenfresser in Pisa-Land“.


Diskussion der Autoren über den Artikel: Horst Mahler


Links zu strafrechtlich relevanten Inhalten

Ich bin der Meinung, daß die Kurzinformation über das Deutsche Kolleg an der Stelle nichts zu suchen hat. Im Artikel wird klar gesagt, wer Mahler ist und was seine politische Einstellung ist. Ein Artikel zum "Deutschen Kolleg" allerdings fehlt in Wikipedia. Captain-C 19:54, 19. Feb 2004 (CET)

Hallo Hedavid! Ich schlage vor, daß Du einen Artikel über das "Deutsche Kolleg" beginnst. An dieser Stelle finde ich die Ausführungen nicht so sinnvoll. Captain-C 19:57, 19. Feb 2004 (CET)

Vor dem Hintergrund, dass auf der Internetseite eine Reihe von Texten zu finden sind, die teilweise auch rechtlich bedenklich sein könnten und dass ein Artikel zum "Deutschen Kolleg" bislang noch fehlt, sehe ich diesen Hinweis als sehr wichtig an. Auch wenn der Server der Wikipedia nicht in Deutschland steht, könnte es auch rechtlich bedenklich sein, ohne Hinweise darauf zu linken. Ich bin heute nur zufällig über den bisher existierenden Link im RAF-Artikel auf deren Seite gekommen und würde vieles davon Kindern und Jugendlichen nicht zumuten wollen... Daher bin ich für die von mir geänderte Reihenfolge der Artikel (erst eine ausführlichere Seite zu ihm, dann seine eigene) zusammen mit einer Kurzinfo zum "Deutschen Kolleg". Wenn man die Wikipedia auch für die Schule nutzen können soll, dann müssen solche Links ggf. auch eingeschätzt werden. --Hedavid 20:04, 19. Feb 2004 (CET)

Man sollte insgesamt überlegen, ob man auf den Wikipedia-Artikeln zu Personen, die wegen Volksverhetzung verurteilt sind oder vor Gericht stehen, zu den entsprechenden Selbstdarstellungen linken sollte. Einerseits soll sich natürlich jeder ein eigenes Bild machen können - was somit für den Link sprechen würde. Andererseits hat die Wikipedia ja den Anspruch, auch für Kinder und Jugendliche geeignet zu sein und ggf. auch in der Schule eingesetzt werden zu können. Gerade das und die Tatsache, dass sich auf den entsprechenden Seiten teilweise auch strafbare Inhalte befinden, spricht für mich gegen den Link. Zumindest sollte in solchen Fällen eine eindeutige Einordnung der Links im Artikel stattfinden.

Eine ähnliche Situation wäre im Fall von Kinderporno-Ringen - wenn man über die schreibt, wird man ja wohl auch kaum einen Link dazu setzen, selbst, wenn diese noch nicht verurteilt sind. Einziger Unterschied ist natürlich, dass Kinderpornos sowohl in Deutschland als auch den USA, also dem Standort der Wikipedia-Server, verboten sind, was bei rechtsextremer und antisemitischer Propaganda nicht der Fall ist.

Im Fall von Horst Mahler würde man bei einer derart einfachen Internetadresse sicher auch ohne Google und Co. auf die Seite kommen, so dass ich die Einordnung des Links (zusammen mit einer ausführlicheren Gestaltung des Artikels) für sinnvoller halte. --Hedavid 15:11, 20. Feb 2004 (CET)

Du sprichst ein wichtiges Problem an. Gibt es auf hier auf Wikipedia vielleicht einen Ort wo das grundsätzlich diskutiert werden kann oder vielleicht schon diskutiert wurde? Captain-C 15:35, 23. Feb 2004 (CET)

Ich habe (ohne Erfolg) versucht, unter Wikipedia:Ich brauche Hilfe eine Diskussion anzustoßen, weiß jedoch auch nicht, wo man diese grundsätzliche Frage besser diskutieren könnte. --Hedavid 15:40, 23. Feb 2004 (CET)

Ich probiers auch noch mal. Captain-C 15:56, 23. Feb 2004 (CET)

Bei grundsätzlichen Fragen wende Dich am besten an die Mailingliste.
Zu diesem Thema: Horst Mahler hat eine deutsche Domain. Wenn die strafrechtlich so schlimm ist, kann ja der Staat intervenieren. Das ist aber grundsätzlich nicht das Problem der Wikipedia.
--Zenogantner 09:41, 25. Feb 2004 (CET)

Ich finde diese Ansicht etwas kurzsichtig. Sind alle Inhalte auf deutschen Domains, die (noch) existieren, legal? Die Seite horst-mahler.de ist eine reine Weiterleitungsseite auf [LINK], wo du dir mal ganz in Ruhe den "Reichsbürgerbrief" und einen "Aufstandsplan für das Deutsche Volk" herunterladen kannst. Auf dieser Seite werden rassistische und vor allem antisemitische Vorurteile auf eine Art und Weise geschürt, die einerseits mindestens an der Grenze des in Deutschland rechtlich erlaubten sein dürften und andererseits für die Wikipedia zu einem Problem werden könnten, wenn deutlich wird, dass man auch über "die freie Enzyklopädie" direkt auf die Extremisten-Seiten kommt.
Zwei Fragen zum Überdenken: würde man in einem Artikel über Kinderpornografie oder Kindesmissbrauch, wenn man eine entsprechende .de-Seite findet, die berichtet, wie toll die Kinder es doch fänden, missbraucht zu werden, auch drauf linken, solange die Domain in Deutschland existiert?? Sollte man, nur um es zu protokollieren, auch auf Mordaufrufe linken (wenn die auf einer .de-Domain liegen)??? --Hedavid 21:13, 25. Feb 2004 (CET)

Vergangenheitsform

Hallo Kris Kaiser, ich habe das wieder in Vergangenheitsform geändert, weil Wiki-Artikel so geschrieben sein sollten, daß man sie auch in fünf Jahren noch lesen kann. In fünf Jahren paßt aber die Gegenwartsform, die jetzt für vielleicht 4 Wochen angemessen wäre, nicht mehr.Captain-C 15:35, 23. Feb 2004 (CET)
Falsch. Wikipedia-Artikel beinhalten auch aktuelle und geplante Ereignisse. In 5 Jahren sind die Informationen veraltet und daher längst geändert.-- Kris Kaiser 14:35, 24. Feb 2004 (CET)

Mahlers Antisemitismus:seit wann?

"Mahler vertritt seit seiner Wandlung vom Links- zum Rechtsextremisten antisemitische Positionen."

Hmm. Ich meine irgendwo mal die These gelesen zu haben, daß Mahler auch damals schon antisemitische Tendenzen zeigte, eine Behauptung, die glaub ich halbwegs einleuchtend mit zitaten belegt war. Sein altes Umfeld spricht ja dafür, siehe Erklärung der RAF zum Schwarzen September. Ich werd das mal nachgucken, Mahler hat ja auch seinen alten Schrott auf seiner Seite, bin aber jetzt zu müde. Wollts nur mal gesagt haben. Gute Nacht --Griesgram 04:39, 9. Sep 2004 (CEST)

KPD oder KPD/ML?

War Mahler in den 1970er Jahren Mitglied in der KPD oder in der KPD/ML? Es gibt für beide Versionen Fundstellen.

KPD [LINK]

KPD/ML Konkret # (02/99) Schobert, Alfred: Stoibers RAF. RAF heißt heute Rassistische Armee Fraktion. Horst Mahler, ehemaliges Mitglied der Roten Armee Fraktion und der maoistischen KPD/ML, mobilisiert den völkischen Mob, um sich selbst als Dompteur der zahlreichen selbsternannten Führer zu empfehlen.

Wer kann aufklären? Captain-C 15:03, 4. Nov 2004 (CET)

Gab es denn die KPD überhaupt in den 70ern? Die wurd doch irgendwann verboten und hieß fortan DKP?? Kann mich aber auch täuschen--Griesgram 18:34, 4. Nov 2004 (CET)

Wenn Mahler Mitglied in einer maoistischen K-Gruppe war, dann wahrscheinlich in der KPD/ML oder der KPD/M. Es gab aber auch noch ein paar andere maoistische K-Gruppen in den 70er und 80er Jahren. Die KPD/ML dürfte die bekannteste gewesen sein, auch wenn es in ihr auch andere als die maoistische Strömung gab. Die KPD selber war in Westdeutschland seit 1956 verboten. Erst 1990 oder 1991 wurde in Berlin eine neue KPD (ohne Namensanhägsel) gegründet. Dass Mahler in der ursprünglichen KPD (bis 1956) - als 20-Jähriger KPD-Mitglied war, halte ich für eher unwahrscheinlich, wenn er 1960 aus der SPD augeschlossen wurde. Als ehemaliges KPD-Mitglied in die SPD zu kommen, dürfte schwierig gewesen sein, da die SPD unter Kurt Schumacher sich in den 50ern sehr deutlich gegen die KPD abgrenzte und auch die ehemaligen KPD-Mitglieder damals wegen der vehementen Ablehnung der SPD-KPD-Vereinigung zur SED in der sowjetischen Besatzungszone und wegen des vorherrschenden Antikommunismus im Westen auch in der SPD nicht viel mit der Schumacher-SPD am Hut hatten. Ulitz 22:15, 4. Nov 2004 (CET)

mahler sympathisierte um 1975 mit der maoistischen kpd (auch kpd/ao) genannt, so nutzte er seine erklaerung, warum er nicht an dem von der bewegung 2. juni initiierten gefangenenaustausch (lorenz-entfuehrung) teilnehmen wollte, zum wahlaufruf fuer die maoistische kpd anlaesslich der berliner abgeordnetenhauswahlen

Jahreszahlen

Ich habe die Verlinkung der Jahreszahlen wieder hergestellt, da dies in der Wikipedia üblich ist. Wenn das im Einzelfall als zu viel empfunden wird, kann die Verlinkung im Einzelfall rausgenommen werden, aber bitte nicht über den ganzen Artikel. --Skriptor Skriptor 12:10, 6. Nov 2004 (CET)

Wenn ich von der Seite Wikipedia:Verlinken zitieren darf: "Nur die Datumsangaben wichtiger geschichtlicher Ereignisse sollten verlinkt werden - vielleicht will der Leser wissen, was damals noch alles passiert ist. Also: am 11. September 2001... (11. September 2001). Keinen Sinn macht es, jedes Kalenderdatum und jede Jahreszahl zu Verlinken, dadurch leidet nur die Übersichtlichkeit des Textes". Ich würde also gerne die Verlinkung der Jahreszahlen wieder rausnehmen, da der Text dadurch schlecht lesbar ist... Captain-C 17:20, 6. Nov 2004 (CET)

Dann mach es da, wo sie wirklich stören. Aber das Geburtsdatum zum Beispiel sollte schon verlinkt sein, ebenso Jahre, in denen Sachen passiert sind, die wichtigen Kontext zum Verständnis von Mahler herstellen (sagen wir mal, 1968).
Und ein allgemeiner Tip: Ich finde die Seiten viel lesbarer, wenn man (in den Einstellungen) die Unterstreichung der links ausschaltet. Leider wirkt das nur manchmal. --Skriptor Skriptor 17:35, 6. Nov 2004 (CET)

Sturmangriff auf Waldorfschule

Folgendes hat ein User unter den Artikel kopiert:

== Aktuell == Horst Mahler ruft zum "Sturmangriff" auf Waldorfschule auf
Nach der Kündigung des Deutsch-, und Geschichtslehrers sollten auch die Kinder, des für die NPD tätigen Molau, die Schule zum Ende des Monats verlassen. Diese umstrittene Maßnahme ruft nun alte Bekannte in unappetitlicher Weise auf den Plan. Wie INMEDIA berichtet, rief der rechte Anwalt Horst Mahler in einem heute veröffentlichen Rundschreiben dazu auf, die Freie Waldorfschule Braunschweig zum Symbol für die jetzt sofort beginnende 'Reconquista' - die Rückeroberung unserer Heimat zu machen.
Weiteres im Artikelder Info3.

Ich glaub, das ist URV. Zudem halte ich es für ne schlechte Idee, an den Artikel eine Art Nachrichtenticker zu hängen. Vielleicht könnte wer das in nem Satz oder Halbsatz in den Artikel einfügen, IMHO ist die Neuigkeit aber nicht allzu relevant, Mahler verfasst fast täglich völlig irre Rundschreiben, dieses hier ist für seine Verhältnisse eher durchschnittlich, fast harmlos.--Griesgram 17:48, 30. Nov 2004 (CET)

ACK. Außerdem ist der Stil ziemlich unenzyklopädisch – so könnte man das nicht mal dann stehen lassen, wenn es etwas im Artikel zu suchen hätte. --Skriptor Skriptor 18:09, 30. Nov 2004 (CET)

FDP-Mitgliedschaft

weiss wer, ob das geruecht ueber mahlers fdp-mitgliedschaft (anfang/mitte 1990er) stimmt?

Das scheint zu stimmen. Er soll nach seiner Haftentlassung in die FDP eingetreten sein. Das wären dann alerdings eher die frühen 80er als die frühen 90er.--Griesgram 16:45, 27. Mai 2005 (CEST)

Meines Wissens stimmt es nicht. Mahler hat eine Zeitlanf mal von Stahls nationalliberalem Freundeskreis angehört, er hat wohl auch mehrmals einen Aufnahmeantrag gestellt, der aber stets abgelehnt worden ist. --172.176.125.40 23:20, 30. Jun 2005 (CEST)
IPs können viel erzählen, wenn der Abend lang ist. Jcr Jcr 23:27, 30. Jun 2005 (CEST)
Vielleicht können wir uns die Sache vereinfachen, wenn die eine oder andere Sichtweise mit geeigneten Quellen belegt wird? --Skriptor Skriptor 23:30, 30. Jun 2005 (CEST)
Wenn hier jemand von der Landesgeschäftsstelle der FDP (http://de.wikipedia.org/w/i... ) schreibt, dann kann er das auch unter seinem echten Namen tun. Ansonsten http://www.klick-nach-recht... , http://www.juedisches-archi... - dergestaltige Seiten müssen doch ausreichende Autoritäten sein! ;) Jcr Jcr 23:36, 30. Jun 2005 (CEST)
@Skriptor: Meine Sichtweise kann ich leider nicht wasserdicht belegen, weil ich a) meinen Arbeitgeber gewechselt habe und daher keinen Zugriff mehr auf die abgelehnten Aufnahmeanträge habe und b) das Einstellen eines Scans sicherlich auch den Datenschutz verletzen würde. Aber Jcr, der ja das Vorhandensein der Mitgliedschaft behauptet, ist auch insofern beweispflichtig. Bisher sehe ich nur eine lose Behauptung einer unwahrscheinlichen Tatsache (richtig ist, daß es inb der Berliner FDP einiges von links nach rechts gewendete Gesindel gab, wie z.B. Herrn Röhl, den Ex-Ehemann von Ulrike Meinhof, vielleicht verwechselt Jcr die beiden).
@Jcr: Den Klick nach rechts halte ich im übrigen nicht wirklich für seriös (ich bin Abonnent des "Blick nach rechts", weil er interessant ist, aber man sollte sich davor hüten, der Recherche dieses Organs und seines Internet-Ablegers zuviel Vertrauen zu schenken). Zur Qualität jüdischen Archiv kann ich nichts sagen. Meinen echten Namen werde ich hier sicherlich nicht posten, das tun auch weder Du noch Skriptor, aber ich kann mich leider auch nicht anmelden, weil ich auf diesem Rechner keine Cookies zulassen darf. --172.176.125.40 23:40, 30. Jun 2005 (CEST)
Jcr, die Belege sind nicht wirklich stichhaltig. Die Klick-nach-rechts-Seite macht keinen besonders quellenlastigen Eindruck – es wird kein Beleg genannt, und nach dem sonstigen Aufbau halte ich es für vorstellbar, daß eine ins Konzept passende Informaiton auch ohne gründliche Prüfung auf die Seite gesetzt wird. Auf der zweiten genannten Seite wird nicht mal eindeutig gesagt, daß Mahler FDP-Mitglied war. --Skriptor Skriptor 23:44, 30. Jun 2005 (CEST)
Ich habe mir nunmehr mal beide Links, die Jcr genannt hat durchgelesen. Es kommt jeweils lediglich der lakonische Satz, daß Mahler von links über die FDP nach rechts gegangen sei. Nichts über den Zeitpunkt oder irgendwelche Hintergründe eines angeblichen FDP-Beitritts. Diese Links beweisen überhaupt nichts, sondern stellen ebenfalls nur Behauptungen auf. --172.176.125.40 23:45, 30. Jun 2005 (CEST)

muesste wer wohl mal in Berliner FDP-Publikationen, oder Braunzone-Organe wie die Junge Freiheit oder Criticon der 1980er oder 1990er auswerten, war m.w. in der Zeit, bevor das Internet Massenmedium war ... vielleicht koennte da das Bundesarchiv der VVN-BdA helfen .... die werten derartigen Kram aus, ansonsten scheint es hier Leute zu geben, die partout nicht zugeben wollen, das es in ihrer Partei durchaus auch einen braunen, rechten Rand gab (oder noch gibt) -- Sirdon

Darum geht es doch gar nicht. Es geht um den Qualitätsanspruch der WIkipedia: Wenn wir hier was reinschreiben, dann muß daß auch stimmen – es riecht nicht, daß die ‚richtige‘ politische Meinun gdamit gestützt wird. --Skriptor Skriptor 1. Jul 2005 12:50 (CEST)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Horst Mahler und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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