Köln

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Kölner Wappen Karte
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Wappen der kreisfreien Stadt Köln
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Lage der kreisfreien Stadt Köln in Deutschland
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Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Landschaftsverband: Rheinland
Kreis: Kreisfreie Stadt
Fläche: 405,15 km²
Einwohner: 975.907 (30. Jun 2005)
(siehe auch Text links)
Bevölkerungsdichte: 2.393 Einwohner/km² (2004)
Höhe: 37,5-118,04 m ü. NN
Postleitzahlen: 50xxx/51xxx
Vorwahlen: 02 21
0 22 03 (Porz ohne Poll)
0 22 32 (Meschenich)
0 22 33 (Rondorf)
0 22 34 (Lövenich, Weiden, Marsdorf)
0 22 36 (Godorf, Hahnwald, Immendorf, Gewerbegebiet Rodenkirchen, Sürth, Weiß)
Geografische Lage:
Kfz-Kennzeichen: K
Gemeindeschlüssel: 05 3 15 000
UN/LOCODE: DE CGN
Offizielle Website: www.stadt-koeln.de
Politik
Oberbürgermeister: Fritz Schramma (CDU)
Bevölkerung
(31. Dez 2004)
Schuldenstand: 2,56 Mrd. € (2003)
Arbeitslosenquote: 13,5 % (28. Feb 2005)
Ausländeranteil: 17,2 %
Altersstruktur: 0-18 Jahre: 15,8 %
18-65 Jahre: 67,5 %
ab 65 Jahre: 16,7 %

Köln (bis 1919 auch Cöln) ist die (nach der Einwohnerzahl) viertgrößte Stadt Deutschlands und die größte Stadt Nordrhein-Westfalens. Nach der Gebietsfläche ist Köln (vor München) die drittgrößte Stadt Deutschlands. Kölns Rheinhafen zählt zu den wichtigsten Binnenhäfen Europas. Die Metropole zählt zu den großen Universitätsstädten mit einem Studenten-Anteil von ca. 8,5 % (85.183).

Köln war in den 1970er Jahren infolge von Eingemeindungen, welche aufgrund des extra zu diesem Zweck erlassenen "Köln-Gesetzes" erfolgt waren, kurzzeitig Millionenstadt: im Zuge der letzten Eingemeindungen zum 1. Januar 1975 wurde die Einwohnerzahl von einer Million erreicht. Nachdem die Stadt Wesseling jedoch zum 1. Juli 1976 wieder ausgegliedert wurde, sank die Einwohnerzahl erneut unter die Millionengrenze. In letzter Zeit zählt man bei der Stadtverwaltung alle Einwohner, die mit einem Zweitwohnsitz gemeldet sind, mit. So kommt die Stadt auf 1.022.627 Einwohner (2004) und eine Bevölkerungsdichte von 2.524 Einwohner/km². Nach der offiziellen Berechnung (nur mit Erstwohnsitz) waren Mitte 2005 975.907 Personen in Köln gemeldet, dies ist somit die amtliche Einwohnerzahl.

Die Stadt gilt als wirtschaftliche, kulturelle und historische Hauptstadt des Rheinlandes. Mit einem Ausländeranteil von 17,2 % (175.515 Menschen, Stand: Ende 2004) gilt Köln als multikulturelle Hochburg. Außerhalb der Türkei ist Köln die zweitgrößte türkische Gemeinde in Europa, nach Berlin und vor Hamburg. Grund für die wirtschaftliche Bedeutung Kölns ist die Lage der Stadt am Schnittpunkt des Rheins mit einem der Haupthandelswege zwischen Ost- und Westeuropa. Köln ist ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt (mit Köln Hauptbahnhof, dem Rangierbahnhof Gremberg und dem größten Container- und Umschlagbahnhof des Binnenlandes Köln-Eifeltor).

Geografie

Geografische Lage und Klima

Das Stadtgebiet erstreckt sich über 405,15 km² (linksrheinisch 230,25 km², rechtsrheinisch 174,87 km²). Köln liegt 50° 56′33" nördlicher Breite und 06° 57′32" östlicher Länge. Der höchste Punkt liegt 118,04 Meter (im Königsforst), der niedrigste 37,5 Meter (im Worringer Bruch) über dem Meeresspiegel.

Landschaftlich betrachtet liegt Köln am Niederrhein. Der weite Talkessel zwischen den Steilstufen des Bergischen Landes und der Eifel unmittelbar nach Austritt des Rheins aus dem Rheinischen Schiefergebirge wird Kölner Bucht genannt. Diese günstige Lage verschafft Köln ein Klima, das sich durch mehrere Besonderheiten auszeichnet:

  • Durch die Eifelbarriere liegt die Stadt, insbesondere deren linksrheinischer Teil, im Schutz und Regenschatten von Westwinden.

  • Gleichzeitig wird eine Lufterwärmung durch geringen Luftaustausch mit dem Umland begünstigt. Die Innenstadt von Köln, in der zusätzlich innerstädtische Überwärmung auftritt, gilt als der wärmste Ort von ganz NRW.

  • Damit verbunden ist aufgrund der Wasserführung des Rheins regelmäßig eine hohe Luftfeuchtigkeit, die insbesondere im Sommer für belastendes, schwüles Wetter sorgt und für zahlreiche Gewitter verantwortlich ist.

Klimatisch liegt Köln im gemäßigten Übergangsklima ozeanischer Prägung mit milden Wintern (Januarmittel: 2 °C) und mäßig warmen Sommern (Julimittel: 18 °C). Die mittleren Jahresniederschläge betragen 676 mm und liegen damit relativ niedrig.


Köln-Panorama von der Deutzer Brücke aus gesehen.

Geologie

Köln liegt zum größten Teil im Bereich der Niederterrassen, die vom Rhein aus wie breite Treppen leicht ansteigen. Der Untergrund ist größtenteils im Tertiär, teilweise erst im Quartär entstanden und besteht aus verschieden geschichteten Flusssedimenten. Eine Ausnahme bildet der äußerste Osten des Stadtgebietes, der bereits zum Sockel des rheinischen Schiefergebirges zählt.

Die Bodenbeschaffenheit ist geprägt durch die fruchtbaren Böden der Schwemmlandebene am Rhein und der Lössgebiete im Westen sowie der eher minderwertigen Böden (Heide, Wald) im Osten des Stadtgebietes, das bereits in das Bergische Land übergeht. Die Verschiedenheiten in Mikroklima und Bodenbeschaffenheit sind dadurch erklärbar, dass das Stadtgebiet von Köln zu den flächengrößten Städten Deutschlands zählt.

Köln und der Rhein

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Köln, sein Dom und der Rhein bei Nacht vom Deutzer Ufer aus.
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Die Kölner Altstadt und der Rhein.
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Der Rhein tritt bei Godorf in die Stadt ein und verlässt sie bei Worringen. Das Gefälle des Rheins beträgt etwa 0,2 Promille. Somit liegt der Rheinspiegel in Godorf 8 Meter höher als in Worringen.

So sehr der Rhein der Stadt Wohlstand und Lebensqualität gebracht hat, so gefürchtet ist sein Hochwasser. Der aktuelle Wasserstand lässt sich an der „Uhr“ des Kölner Pegels ablesen.

Das schlimmste jemals verzeichnete Hochwasser ereignete sich im Februar 1784, als nach einem extrem langen und kalten Winter ein Temperatursprung einsetzte. Der Rhein war zu diesem Zeitpunkt fest zugefroren und die Schneeschmelze sowie das aufbrechende Eis sorgten für einen Rekordpegel von 13,55 m (zum Vergleich: der Normalpegel beträgt 3,48 m). Die Fluten, auf denen schwere Eisschollen trieben, verwüsteten weite Teile der Uferbebauung und alle Schiffe. Einzelne Gebäude, darunter auch Befestigungsbauten, stürzten aufgrund des Schollengangs ein. 65 Tote waren zu beklagen. Das rechtsrheinische Mülheim wurde vollständig zerstört.

Im 20. Jahrhundert erreichten die drei Jahrhunderthochwasser 1926, 1993 und 1995 Pegelstände bis 10,69 Meter. Weite Teile der Altstadt wurden überflutet. In neuerer Zeit sieht ein Hochwasserschutzkonzept die Errichtung von Spundwänden vor, die die Altstadt bis zu einem Pegelstand von 10 Metern vor Überschwemmungen schützen. Bei einem Wasserstand von 6,20 Meter wird die Hochwassermarke I erreicht. Schiffe dürfen nur noch mit verminderter Geschwindigkeit und nur auf dem mittleren Stromdrittel fahren. Beim Erreichen der Hochwassermarke II (8,30 m) wird der Schiffverkehr komplett eingestellt. Erreicht der Pegel die Marke von 10,70 Meter sieht der Hochwasserplan der Stadt Köln vor, Katastrophenalarm auszulösen. Bei einem Rheinpegel von 11 Metern werden mehr als die Hälfte der Stadtfläche überflutet.

Jedoch zeigte der Rhein bereits mehrfach auch das genaue Gegenteil: das Niedrigwasser. Am 20. September 2003 um 8.00 Uhr erreichte der Rheinpegel die Rekordmarke von 0,80 m. Damit wurde der Niedrigwert aus dem Jahr 1947 unterschritten. Jedoch bedeutet der Pegel 0,00 Meter, dass die 150 m breite Fahrrinne in der Mitte des Flusses noch 1 Meter Wassertiefe hat. Die Binnenschifffahrt musste starke Einschränkungen hinnehmen, wurde aber nicht wie auf der Elbe ganz eingestellt.

Welche Wassermengen sich je nach Pegelstand durch die Stadt bewegen, macht folgende Aufstellung deutlich: 0,80 m (niedrigster Wasserstand): 630 m³/sek; 3,48 m (Normalwasserstand): 2.000 m³/sek; 6,20 m (Hochwassermarke I): 4.700 m³/sek; 8,30 m (Hochwassermarke II): 7.200 m³/sek; 10,00 m (Hochwasserschutz in Altstadt, Rodenkirchen und Zündorf): 9,700 m³/sek; 10,69 m (Hochwasser im Januar 1995): 11.500 m³/sek.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Köln. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten genannt:

Leverkusen (kreisfreie Stadt), Bergisch Gladbach und Rösrath (Rheinisch-Bergischer Kreis), Troisdorf und Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis), Wesseling, Brühl, Hürth, Frechen und Pulheim (alle Rhein-Erft-Kreis), Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) Monheim (Kreis Mettmann).

Flora und Fauna

Köln verfügt über ausgedehnte Grünflächen, die im städtischen Verdichtungsbereich als Parks gestaltet, in den Außenbezirken zumeist bewirtschaftete Forste sind. Daneben existieren auch mehrere Naturschutzgebiete, z. B. der Worringer Bruch im äußersten linksrheinischen Norden Kölns, ein ehemaliger, heute verlandeter Rheinarm. Er bietet eine Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten und eine charakteristische Auen- und Waldlandschaft. Rechtsrheinisch finden sich hauptsächlich offene Wald- und Heidelandschaften.

Die Fauna weist eine sehr hohe Zahl an Kulturfolgern auf. Neben Tauben, Mäusen und Ratten, die allgegenwärtig sind und lokal bereits als Plage wahrgenommen werden, sind auch Rotfüchse in bedeutender Zahl in das Stadtgebiet eingewandert. Sie sind mittlerweile selbst in der Innenstadt zu finden, wo sie Kleingärten und Parks als Revier nutzen.

Ursprünglich für die Käfighaltung nach Deutschland gebracht und dann entflohen, wurden in Kölns Grünanlagen grüne Papageien (Halsbandsittiche) heimisch, die sich offenbar in der Stadt recht wohl fühlen und mehrere Kolonien gebildet haben. Auf dem Melaten-Friedhof leben zum Beispiel zahlreiche dieser Neozoen. Die Volkshochschule bietet gelegentlich sogar Führungen zu Bäumen mit Papageienkolonien an.

Geschichte

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Köln. Holzschnitt aus der "Chronica van der hilligen stat van Cöllen. Cöllen 1499.
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Hauptartikel siehe Geschichte Kölns. Dieser Artikel enthält auch zwei Tabellen zu den Eingemeindungen und zur Einwohnerentwicklung der Stadt.

Köln ist die älteste der deutschen Großstädte: Der Name Köln, zur Römerzeit Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), geht auf die römische Kaiserin Agrippina zurück. Die Gattin von Claudius war am Rhein geboren und ließ "Oppidum Ubiorum" (Ubiersiedlung) im Jahre 50 n. Chr. zur Stadt erheben. In der Römerzeit war es Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Um 80 n: Chr. erhielt Köln mit der Eifelwasserleitung einen der längsten römischen Aquädukte überhaupt.

Auch im Frühmittelalter war Köln eine bedeutende Stadt. Um das Jahr 455 eroberten die Franken die zuvor römische Stadt. Bis Anfang des 6. Jhs. Hauptort eines selbständigen fränkischen Teilkönigreiches, ging es anschließend im Reich Chlodwigs auf, bewahrte aber starke Eigenständigkeit im Gebiet der "Ribuarier". Die "romanische" Bevölkerung lebte lange Zeit parallel zu den fränkischen Eroberern in der Stadt. Im Lauf des 6.-8. Jhs. kam es zu einer vollständigen Akkulturation zwischen den beiden Bevölkerungsteilen. Die Franken übernahmen rasch kulturelle Errungenschaften der römischen Stadtbevölkerung, zum Beispiel im Bereich der Bautechnik oder der Glasherstellung. Gegen Ende der Merowingerzeit war Köln Residenzstadt. Spätestens ab karlischer Zeit war der Bischof bzw. Erzbischof von Köln eine der bedeutendsten Personen im Reich. Unter den Ottonen spielte Köln eine wichtige Rolle bei der Annäherung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und dem Byzantinischen Reich, seit die Kaiserin Theophanu, gebürtige Griechin und Gattin Ottos II., dort als Reichsverweserin residierte. Ab dem 10. Jahrhundert setzte eine Serie von Stiftsgründungen ein, die den romanischen Kirchenbau einläuteten. In der Folge errang Köln unter der Führung bedeutender, auch politisch versierter Erzbischöfe einen unangefochtenen Rang als geistliches Zentrum. Die Überführung der Gebeine der heiligen drei Könige durch den Erzbischof Rainald von Dassel im Jahr 1164 machten die Stadt zu einem Pilgerziel ersten Ranges. Köln wurde im Hochmittelalter größte Stadt Deutschlands, so dass auch die Stadtbefestigungen mehrfach erweitert werden mussten: Ab dem Jahre 1180 (Urkunden vom 27.7. und 18.8.1180) wurde die damals weiträumigste Stadtmauer Deutschlands gebaut und etwa 1225 fertig gestellt. Die 12 Tore (7 gewaltige Doppelturmtorburgen, 3 riesige Turmtorburgen und zwei kleinere Doppelturmpforten (s. Ulrepforte)) - in die halbkreisförmige Stadtmauer integriert - sollten an das heilige Jerusalem erinnern. Seit dem 12. Jahrhundert hat Köln neben Jerusalem, Konstantinopel und Rom die Bezeichnung "Sancta" im Stadtnamen: "Sancta Colonia Dei Gratia Romanae Ecclesiae Fidelis Filia" — Heiliges Köln von Gottes Gnaden, der römischen Kirche getreue Tochter. Es wurde beschlossen, ein unerreicht großes und beeindruckendes Gotteshaus zu errichten, um den Reliquien einen angemessenen Rahmen zu geben. Die Grundsteinlegung des Kölner Domes erfolgte 1248.

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Köln im Jahr 1531 - Holzschnitt von Anton Woensam
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Im Jahre 1259 erhielt Köln das Stapelrecht, das den Kölner Bürgern ein Vorkaufsrecht aller auf dem Rhein transportierten Waren sicherte und so zu dem Wohlstand der Kölner Bürgerschaft beitrug. Die jahrelangen Kämpfe der Kölner Erzbischöfe mit den Patriziern endeten 1288 vorläufig durch die Schlacht bei Worringen, bei der das Heer des Erzbischofs gegen das des Grafen von Berg und der Kölner Bürger unterlag. Fortan gehörte die Stadt nicht mehr zum Erzstift und der Erzbischof durfte sie nur noch zu religiösen Handlungen betreten. Die offizielle Erhebung zur freien Reichsstadt dauerte allerdings noch bis 1475. Seit 1500 gehört Köln zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis.

Der Dreißigjährige Krieg lässt die Stadt unversehrt. Dies liegt zum Teil daran, dass sich die Stadt durch Geldzahlungen an heranziehende Truppen von Belagerungen und Eroberungen freikaufte. Köln verdiente an dem Krieg durch Waffenproduktion und -handel prächtig.

Mit der Besetzung durch die französischen Truppen 1794 während der Französischen Revolution endet die Geschichte des "Heiligen Köln". Wie das ganze linksrheinische Gebiet wird sie von Frankreich annektiert und 1798 in das Roerdepartement eingegliedert, dessen Hauptstadt jedoch Aachen ist. Im Jahre 1815 wird die Stadt Köln und das Rheinland dem Königreich Preußen einverleibt. Köln wird im Laufe der folgenden Jahrzehnte neben Berlin zur größten und wichtigsten Stadt in Preußen. Im Jahre 1880 wird nach 632 Jahren der Bau des Kölner Doms endlich abgeschlossen - zumindest vorübergehend, denn auch heute noch sind Reparaturarbeiten nach dem Zweiten Weltkrieg und wegen Umweltschäden am Gestein erforderlich.


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Köln 1945
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Ende des 19. Jhdt. konnte sich die übervolle Stadt nach dem Bau des äußeren Festungsringes durch Kauf und Schleifen der Stadtmauer, Wälle und Bastionen in den Rayon erweitern. Die Besiedlung der „Neustadt“ (Köln-Neustadt Nord, Köln-Neustadt Süd) stellte den Kontakt zu den schnell wachsenden Umlandgemeinden her und schuf die Voraussetzung für die Eingemeindungen. Vom Abriss der alten Stadtmauer blieben nur wenige exemplarische Bauwerke aufgrund einer Intervention des preußischen Kulturministeriums verschont.

Im Zweiten Weltkrieg wird die Stadt durch Flächenbombardements zu über 90 % zerstört; die Einwohnerzahl sinkt von ehemals 800.000 auf 40.000. Von Januar bis März 1945 wurden in Köln 1800 in- und ausländische Widerstandskämpfer in Kriegsendphasenverbrechen von den Faschisten ermordet.

Erst 1959 erlangt Köln wieder die Einwohnerzahl der Vorkriegszeit.

Im Jahr 1975 erreicht Köln durch die Gebietsreform eine Einwohnerzahl von mehr als einer Million und ist für einige Zeit neben Berlin, Hamburg und München die vierte Millionenstadt Deutschlands. Mit der Ausgliederung Wesselings 1976 sinkt die Einwohnerzahl jedoch wieder unter die Millionengrenze.

Bis auf Deutz gehörten die rechtsrheinischen Stadtbezirke Kölns bis 1802 zum Herzogtum Berg; sie waren daher überwiegend reformierter Konfession. Die Köln-Altstadt Nord und Köln-Altstadt Süd bildeten die freie Reichsstadt Köln, die übrigen Stadtbezirke waren Teil des Kurfürstlichen Erzstifts Köln; beide blieben katholisch.

Das Kölner Stadtwappen

Das Wappen der Stadt Köln (siehe auch Kölner Wappen) zeigt den doppelköpfigen Reichsadler, der Schwert und Zepter hält. Er erinnert daran, dass die Stadt im Mittelalter seit 1475 offiziell als Freie Reichsstadt zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gehörte. Der Adler hat zwei Köpfe, weil der römische Kaiser zugleich der deutsche König war.

Der Schild hat die Farben rot und weiß, die Farben der Hanse. Köln gehörte als bedeutende Handelsmetropole nicht nur diesem Bund der Kaufleute und Städte an, sondern war - zusammen mit Lübeck - Mitbegründerin der deutschen Hanse und damit eine der ältesten Hansestädte in Deutschland.

Die drei Kronen sind seit dem 12. Jahrhundert das Hoheitszeichen der Stadt; sie erinnern an die „Heiligen Drei Könige“, deren Reliquien 1164 der Kölner Erzbischof Reinald von Dassel aus Mailand mitbrachte und die in einem goldenen Schrein hinter dem Hochaltar des Doms aufbewahrt werden.

An den sehr populären Kult der heiligen Ursula erinnern die elf schwarzen Flammen, die seit dem 16. Jahrhundert im Kölner Stadtwappen auftauchen. Ursula war der Legende nach eine bretonische Prinzessin, die auf der Rückfahrt von einer Pilgerreise nach Rom mitsamt ihren Gefährtinnen von den Hunnen ermordet wurde, die damals gerade Köln belagerten. Die elf oder 11.000 legendären Jungfrauen werden im Stadtwappen durch die elf tropfenförmigen Hermelinschwänze symbolisiert, die wiederum an das Wappen der Bretagne — der Heimat Ursulas — erinnern könnten, das aus Hermelinfell besteht.

Religion

Christentum
Historisch ist Köln wie das gesamten Rheinland, abgesehen von Bergischen Land und vom Niederrhein, katholisch geprägt; so sind ca. 40 % der Einwohner katholisch, 20 % evangelisch, 10 % (vorwiegend Einwanderer) muslimisch, restliche 30 % anderer oder ohne Religion.

Spätestens seit 313 ist Köln Bischofssitz (Erzbistum Köln). Die Bischofskirche dieser Zeit ist nicht bekannt. Der Kölner Dom gilt erst seit der Gotik als das Wahrzeichen der Stadt. Die romanische Kirche des Benediktinerklosters Groß St. Martin und der Rathausturm bestimmten bis zur Fertigstellung des Domes im deutschen Kaiserreich die Silhouette der Stadt maßgeblich mit.

Köln hatte nach der Überführung der Gebeine der "Heiligen Drei Könige" (der Weisen aus dem Morgenland) am 23. Juli 1164 schnell den Rang als eine der wichtigsten Pilgerstädte im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation inne. Die erste Reise der frisch gekrönten Kaiser und Könige führte von Aachen an den Schrein der Heiligen Drei Könige. Die Pilgermassen brachten viel Geld mit in die Stadt, was sich auch zu einer verstärkten Ansiedlung und einem sprunghaften Anstieg der Stadtbevölkerung führte. (Im Mittelalter war Köln die größte Stadt Europas.) Der Erzbischof Philipp I. von Heinsberg ließ einen kostbaren vergoldeten Schrein anfertigen, seine Nachfolger ab 1248 einen neuen Dom bauen, der aufgrund von Streitigkeiten mit dem Stadtrat und der darauf folgenden Vertreibung des Fürstbischofs aus seiner Residenzstadt immer langsamer voran kam und schließlich völlig zum Erliegen kam (mehr Informationen zum Bau unter Kölner Dom). Nicht um den Handel verlegen, entwickelte sich Köln auch zum Zentrum des Reliquienhandels, da die mittelalterlichen Menschen hofften, durch den Besitz eines heiligen Gegenstandes oder Knochen einer/eines Heiligen der Erlösung näher zu kommen. Diese Bedeutung der Stadt brachte ihr den Namen "heiliges Köln" ein.

Die Bedeutung der Religion zeigt sich auch im Stadtwappen, auf denen die 3 Kronen der Heiligen Drei Könige und die 11 Tränen der heiligen Ursula und ihrer Gefährtinnen, die in Köln den Märtyrertod erlitten haben sollen.

Als einen der zahlreichen Höhepunkte des "Heiligen Kölns" in der jahrtausendlangen christlichen bzw. katholischen Geschichte ist sicherlich der XX. Weltjugendtag vom 15. August bis 21. August 2005 zu erwähnen. Rund 26.000 Freiwillige aus 160 Staaten begrüßten Gäste aus 196 Staaten in den Städten Köln, Bonn und Düsseldorf. Zu diesem Großereignis der "jungen katholischen Kirche" waren bis zur Abschlussmesse auf dem Marienfeld, einem stillgelegten Tagebau nahe dem Vorort Frechen, über 1.000.000 Menschen im Kölner Großraum. Papst Benedikt XVI. unternahm zu diesem Anlass seine erste Pontifikalreise nach seiner Inthronisation und besuchte die Stadt vom 18. August bis 21. August. Bei dieser Gelegenheit, bestätigte er noch einmal den Titel: Heiliges Köln.

Judentum
Die jüdische Gemeinde in Köln ist die älteste jüdische Gemeinde nördlich der Alpen und wurde schon 321 erwähnt.

Die heutige Synagogengemeinde Köln verfügt über 4857 Mitglieder. Sie besitzt eine Mikwe, einen Friedhof, eine Grundschule, einen Kindergarten, eine Bibliothek, einen Sportverein (Makkabi), ein koscheres Restaurant, ein Jugendzentrum und einen Seniorentreff. Die Gemeinde wird von zwei Rabbinern geleitet.

Islam
Wegen des hohen Anteils von Einwanderern aus der Türkei und ihren Nachkommen, sowie wegen der zentralen Lage in der alten Bundesrepublik, richteten die wichtigsten türkisch-islamischen Organisationen Deutschlands ihren Sitz in Köln und Umgebung (Kerpen) ein.

Wallfahrtsorte

Die Stadt Köln ist nicht nur Wallfahrtsort für die heiligen drei Könige, sondern auch für den heiligen Albertus Magnus, in St. Andreas. Zudem kommen noch die Seligen Adolph Kolping, der Vater der Gesellen, in der Minoritenkirche, der Selige Johannes Duns Scotus (ein wichtiger Philosoph) ebenfalls in der Minoritenkirche, die Selige Edith Stein (Theresia Benedicta a Cruce), eine Philosophin und Nonne in der Zeit der Naziherrschaft, die schwarze Mutter Gottes in der Kupfergasse, die Maria des Hl. Hermann Josef im Kapitol und des Hl. Pantaleon. Gleichzeitig ist der Dom die Erinnerung zahlreicher katholischer Christen, welche von den Gründungen (Missio, Miserior, Ostpriesterhilfe) lebenswichtige Beihilfen erfahren haben.

Politik

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Stadtmauer am Hansaring
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In römischer Zeit leitete der Admiral der Rheinflotte die städtische Verwaltung. Später wurde die römische Munizipalverfassung eingeführt. Als Sitz des Erzbistums erlangte der Erzbischof später die vollständige Machtausübung in Köln. Doch versuchte die Stadt, sich vom Erzbischof zu lösen, was ihr schließlich im 13. Jahrhundert gelang (ab 1288 de facto Freie Reichsstadt). Bereits ab 1180 ist auch ein Rat der Stadt nachweisbar. Ab 1396 waren die 22 Gaffeln das politische Rückgrat der Stadtverwaltung. Sie wählten den 36köpfigen Rat, der wiederum 13 Personen hinzuwählen konnte. Die Zusammensetzung des Rates wechselte halbjährlich, in dem jeweils die Hälfte der Mitglieder ersetzt wurde. Der Rat wählte jährlich 2 Bürgermeister. Nach der französischen Besatzung 1794 wurde 1798 die Munizipalverfassung eingeführt. Nach dem Übergang an Preußen 1815 wurde Köln 1816 eine kreisfreie Stadt und gleichzeitig Sitz eines Landkreises, der erst bei der Kreisreform 1975 aufgelöst wurde. An der Spitze der Stadt stand seit 1815 ein Oberbürgermeister, ferner gab es weiterhin einen Rat. 1856 wurde die preußische Städteordnung der Rheinprovinz eingeführt.

Während der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Des Weiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gewählt. Dem Oberbürgermeister stehen drei weitere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zur Seite, die von den stärksten Fraktionen des Rats gestellt werden. Siehe auch Liste der Oberbürgermeister von Köln.

Rat der Stadt Köln

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Das Kölner Rathaus
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Im Kölner Stadtrat sitzen 90 Ratsfrauen und Ratsherren. Der direkt gewählte Oberbürgermeister hat Stimmrecht und leitet die Sitzungen. Derzeit sitzen im Kölner Rat die CDU (29 Mitglieder), SPD (28 Mitglieder), Bündnis 90/Die Grünen (15 Mitglieder), FDP (7 Mitglieder), die Bürgerbewegung pro Köln (4 Mitglieder), die PDS (3 Mitglieder), das Kölner Bürger Bündnis (2 Mitglieder), REP (1 Mitglied) sowie die Liste "gemeinsam gegen Sozialraub" (1 Mitglied). Der Rat besitzt 19 Ausschüsse, eine Seniorenvertretung und einen Ausländerbeirat.

Dass der Kölner Klüngel im Dunstkreis des Kölner Rathauses erfunden wurde, lässt sich nur schwer belegen, obwohl es in der Kölner Politik zahlreiche Beispiele für seine Anwendung gegeben hat.

Bezirksvertretungen

Parallel zu den Wahlen des Stadtrats wird in jedem der neun Stadtbezirke nach den Vorgaben der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalens je eine Bezirksvertretung gewählt. Diese vertreten die Interessen der Bezirke und der dazu gehörenden Stadtteile gegenüber dem Stadtrat. In Fragen geringerer Bedeutung, die nicht über die Bezirksgrenzen hinaus wirken, haben sie Entscheidungsbefugnis. Näheres regelt die Hauptsatzung der Stadt Köln.

Städtepartnerschaften

Durch die eingemeindeten Städte und Gemeinden übernahm Köln auch deren partnerschaftliche Beziehungen und zwar mit den Städten Benfleet/Castle Point (England), Igny (Frankreich), Diepenbeek (Belgien), Brive la Gaillarde (Frankreich), Dunstable (England), Eygelshoven (Niederlande) und Hazebrouck (Frankreich).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Im Mittelalter wurde Köln zu einem bedeutenden kirchlichen und zu einem wichtigem künstlerischen und edukativen Zentrum. Der Kölner Dom ist die größte gotische Kirche in Nordeuropa und beherbergt den Dreikönigsschrein, in dem die Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden, daher die drei Kronen im Stadtwappen. Der Kölner Dom - 1996 zum Weltkulturerbe erklärt - ist das Hauptwahrzeichen der Stadt und dient als inoffizielles Symbol. Köln wurde im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört. Heute ist Köln auch eine kulturelle Metropole mit vielen wichtigen Museen, Galerien, Kunstmessen sowie lebendigen Kunst- und Musikszenen. Darüberhinaus gilt Köln, zusammen mit Hamburg und Berlin, als Hochburg der Homosexuellen-Szene. In Köln findet der größte GayPride (ehemals: Christopher-Street-Day) Deutschlands statt.

Theater

In Köln sind zahlreiche Theater ansässig. Die Stadt ist Träger der "Bühnen der Stadt Köln" mit Schauspielhaus und Opernhaus (gegründet 1822). Weitere bekannte Bühnen sind: Arkadas-Theater, Artheater, Atelier-Theater, Casamax-Theater, Cassiopeia-Theater, Comedia, Freies Werkstatt-Theater, Gloria-Theater, Hänneschen-Theater (Puppenspiele der Stadt Köln), Horizont-Theater, Kölner Künstler-Theater, Klüngelpütz Kabarett-Theater, Musical Dome, Piccolo-Theater, Puppentheater Lapislazuli, Senftöpfchen-Theater, Studiobühne Köln, Theater am Dom, Theater am Sachsenring, theater Der Keller, Theater im Bauturm, Theater im Hof, Theater Tiefrot, Theaterhaus Köln und das Volkstheater Millowitsch.

Musik

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Köln, Gürzenich
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In Köln sind berühmte Sinfonie- und Kammerorchester zu Hause. Das Gürzenich-Orchester wurde 1857 anlässlich der Einweihung des gleichnamigen Kölner Konzertsaals als Nachfolgeorganisation der „Musikalischen Gesellschaft“ gegründet. Seit 1888 ist die Stadt Träger des Orchesters. Es spielt in der Oper Köln und gibt auch zahlreiche Konzerte, zum Beispiel in der Kölner Philharmonie. Bekannte Musikdirektoren des Orchesters waren Conradin Kreutzer, Hermann Abendroth und Günter Wand.
Das zweite berühmte Sinfonieorchester ist das WDR-Sinfonie-Orchester. Dieses Orchester wurde 1945 als Nachfolgeeinrichtung des 1926 gegründeten Orchesters des Reichssenders Köln gegründet. An Kammerorchestern sind zu nennen: Camerata Köln (gegründet 1976), Capella Clementina (gegründet 1964 als Kölner Kammerorchester), Cappella Coloniensis (in Trägerschaft des WDR), Collegium Aureum (gegründet 1964), Concerto Köln (gegründet 1985) und Musica Antiqua Köln (gegründet 1973).

An berühmten Chören sind zu erwähnen: Philharmonischer Chor Köln, gegründet 1947 von Philipp Röhl, Kölner Dommusik, besteht aus 4 Chören (Kölner Domchor (Knabenchor), Mädchenchor am Kölner Dom, Domkantorei Köln, Vokalensemble Kölner Dom). Der Domchor wurde 1863 wiedergegründet, Kölner Kammerchor, gegründet 1970 von Peter Neumann, der Kölner Rundfunkchor, gegründet 1955, und die Kölner Kantorei, gegründet 1968 von Volker Hempfling.

Die Hochschule für Musik Köln als Europas größte Musikhochschule trägt zum musikalischen Leben der Stadt erheblich bei. Eine wichtige Spielstätte für Musik ist die Philharmonie mit einem breiten Spektrum von klassischer Musik über Musik der Gegenwart bis hin zu Jazz und populärer Musik. Die Kölnarena, das E-Werk in Köln-Mülheim, das Palladium und die Live Music Hall sind neben dem Tanzbrunnen im Rheinpark (Freilichtbühne) weitere vielbesuchte Veranstaltungsorte. In den Sendesälen von Westdeutschem Rundfunk (WDR) und Deutschlandfunk finden außerdem regelmäßig Konzerte statt. Der WDR unterhält nicht nur das oben erwähnte Sinfonieorchester, sondern auch eine Big Band, die als eine der besten Big Bands Europas gilt. Das Jazzhaus im Stadtgarten hat ein reichhaltiges Programm aller Spielarten des Jazz. Und selbst im alten Ballsaal des mittelalterlichen Köln, dem Gürzenich, wird noch Musik aufgeführt.

Eine feste Größe in Köln ist die durch den Karneval geprägte Volksmusik. Dabei ist Volksmusik nur bedingt in Anlehnung an allgemeine Volksmusik zu sehen. Sie wird fast durchgängig in Mundart gesungen also in Kölsch. Dabei variieren die Stilrichtungen von Schlager über Pop und Rock. Es gibt in Deutschland vermutlich keine zweite Region, die jährlich so viele regionale Lieder hervorbringt, und kaum eine andere Stadt, die häufiger besungen wird. Dabei handelt es sich nicht immer nur um Karnevalslieder. Einige Gruppen halten sich eher zum Karneval distanziert, andere betätigen sich nur teilweise in diesem Feld. In jüngerer Vergangenheit hat sich auch eine A-cappella-Szene gebildet.

Einige Größen, die sich um die Kölner Musik Szene verdient gemacht haben, sind in der Vergangenheit zum Beispiel Willi Ostermann und Willi Schneider oder gegenwärtig die Bläck Fööss, die Höhner, BAP, Brings, Wise Guys usw.

Museen

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Schokoladenmuseum
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Museum Ludwig und der Kölner Dom
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Wallraf-Richartz-Museum
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Duftmuseum im Farina-Haus
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Unter den zahlreichen Kölner Museen mit hochkarätigen Sammlungen sind das Museum Ludwig (Moderne und Gegenwartskunst), das Wallraf-Richartz-Museum (Kunst des Mittelalters bis 19. Jahrhundert) sowie das Römisch-Germanische Museum (Kunst-, Schmuck und Alltagsgegenständen aus der römischen und merowingischen Epoche) hervorzuheben.

Weitere Museen und Ausstellungsinstitute in Köln:

Karneval

Der Kölner Karneval - die „fünfte Jahreszeit“ - beginnt am 11.11. um 11:11 Uhr auf dem Alter Markt. Nach einem kurzen, aber heftigen Auftakt legt der Karneval bis Neujahr eine Pause ein. Dann beginnt die eigentliche "Session" und geht bis zum Aschermittwoch mit dem traditionellen Fischessen. Dieser Abschied vom bunten Karnevalstreiben wird durch die sog. Nubbelverbrennung um Mitternacht von Karnevalsdienstag auf Aschermittwoch eingeläutet.

Während der Karnevalssession, deren Länge im übrigen durch den Ostertermin bestimmt wird (40 Tage nach dem Aschermittwoch - ohne Sonntage mitzuzählen - ist Ostern), finden Sitzungen und Bälle mit ausgelassenem Karnevalprogramm und -treiben statt. Der „offizielle“ Sitzungskarneval findet seine Anhängerschaft überwiegend im älteren und konservativerem Publikum. Vor allem bei den "Prunk"-Sitzungen sitzt im Publikum die lokale Polit- und Geldprominenz.

In den letzten Jahrzehnten etablierte sich eine Gegenbewegung zum traditionellen Sitzungskarneval, der überwiegend vom "Festkomitee Kölner Karneval" kontrolliert wird. Ihr Aushängeschild ist die Stunksitzung, mittlerweile die umsatzstärkste Veranstaltung des Kölner Karnevals mit über 40 Veranstaltungstagen im Kölner E-Werk. Dazu kommt noch die schwul-lesbische Rosa Sitzung und ihre verschiedenen Sprösslinge.

Die Session gipfelt im Straßen- und Kneipenkarneval, wo auch die eher jüngeren Karnevalbegeisterten gerne die Nächte durchfeiern. Dieser beginnt an Weiberfastnacht, also dem Donnerstag vor Rosenmontag, und versetzt die Stadt am Rhein für die nächsten 6 Tage in den Ausnahmezustand. In dieser Zeit finden auch die zahlreichen Karnevalszüge statt, deren größter der Rosenmontagszug in der Innenstadt ist. Allerdings gibt es von Karnevalssamstag bis Dienstag in fast jedem Stadtteil Kölns mindestens einen Zug, so dass der zugbegeisterte Karnevalsjeck nicht zu kurz kommt.

Ein besonderer Zug ist der Geisterzug: Im Jahr 1991, als anlässlich des 2. Golfkriegs der offizielle Straßenkarneval ausfiel und somit auch der Rosenmontagszug, lebte eine alte Tradition wieder auf und zwar die des Geisterzugs. So folgen nichtorganisierte Gruppen dem Ääzebär, der die kalte Jahreszeit vertreiben soll. Seitdem findet jeden Karnevalssamstag der Kölner Geisterzug statt, der nachts durch verschiedene Viertel der Stadt zieht.

Bauwerke

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Römerturm
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Eigelsteintorburg
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Portalseite des Doms bei Nacht
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Die Altstadt Kölns und angrenzende Bereiche wurden durch Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Beim Wiederaufbau wurden zwar der Straßenverlauf und die historischen Straßennamen häufig beibehalten, die Bebauung erfolgte jedoch in der Regel im Stil der 50er Jahre. Somit sind weite Teile der Stadt von einfacher (mitunter auch schäbiger) Nachkriegsarchitektur geprägt; dazwischen befinden sich einzelne Bauten, die erhalten geblieben oder aufgrund ihrer Bedeutung rekonstruiert worden sind.

  • Römisches Köln: Reste römischer Bauwerke finden sich im gesamten Innenstadtbereich, teilweise unterirdisch in Parkhäusern, Kellern oder, mit einem Aufzug erreichbar, unter dem Kölner Rathaus. Oberirdisch können Reste der römischen Stadtmauer, zum Beispiel der Römerturm, besichtigt werden.

  • Mittelalterliches Köln: Bedeutende mittelalterliche Profanbauten sind erhalten bzw. wieder aufgebaut worden: Beispiele sind das Rathaus, das Stapelhaus, der Gürzenich und das Overstolzenhaus, ältestes erhaltenes Wohngebäude der Stadt. Teile der mächtigen mittelalterlichen Stadtmauern sind ebenfalls erhalten, darunter auch mehrere Stadttore wie das Eigelsteintor und die Stadtmauer am Hansaring (neben dem früheren Standort des Stadtgefängnisses Klingelpütz), das Severinstor, das Hahnentor oder die Ulrepforte samt der Stadtmauer am Sachsenring und die Weckschnapp. Die malerische Kölner Altstadt (Martinsviertel) besteht nur noch zum Teil aus mittelalterlicher Bausubstanz. Viele Gebäude wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mehr oder weniger stilgerecht wieder aufgebaut.

  • Preußisches Köln: Der Festungsring liegt in den heutigen äußeren Stadtbezirken und diente der Stadtbefestigung der preußischen Zeit. Innerhalb des äußeren Grüngürtels können noch heute einige der Forts besichtigt werden. Die Neustadt ist eine ringförmig um die historische Altstadt angelegte Stadterweiterung, die sich von der abgebrochenen mittelalterlichen Stadtmauer bis zum inneren Festungsring erstreckt. Sie wurde ab 1880 bis ca. 1920 erbaut und war die größte ihrer Zeit in Deutschland. Einst war sie ein geschlossenes Ensemble mit allen Stilrichtungen vom Historismus über Jugendstil bis hin zum Expressionismus, konnte aber nach erheblichen Kriegsschäden und ungezügelter Abrisswut in der Nachkriegszeit nur noch teilweise ihren Charme erhalten. Heute ist sie kein reines Wohngebiet mehr, sondern Zentrum verschiedenster kultureller und geschäftlicher Aktivitäten (Mediapark, Galerien, Kneipenviertel etc.). Die ursprüngliche Gestalt lässt sich in einigen Straßenzügen noch gut nachvollziehen: Hierzu zählen die Südstadt (Ubierring, Alteburger Str. - hauptsächlich Jugendstil), das Universitätsviertel (Zülpicher Straße, Rathenauplatz - hauptsächlich historisierende wilhelminische Häuser) und einzelne Patrizierhäuser im Belgischen Viertel (Aachener Str., Lütticher Str.). - In der nördlichen Neustadt stellt die Kirche St. Agnes ein gelungenes Beispiel rheinischer Neugotik dar.

  • Zwischen den Weltkriegen:
Unter dem damaligen Oberbürgermeister Konrad Adenauer entstanden in den zwanziger Jahren in Köln einige bedeutende Bauwerke. Das Messegelände mit dem markant hervorstechenden Messeturm ist im Stil des Backsteinexpressionismus errichtet, wobei die Bauten über ein Skelett aus Stahlbeton verfügen und die ornamentale Fassade aus Blendklinkern besteht. Im selben Stil ist das Hansahochhaus am Innenstadtring gebaut worden. Zum Zeitpunkt des Richtfestes 1924 war es das höchste Haus Europas. Ein Beispiel für den Baustil der Neuen Sachlichkeit ist das Disch-Haus.

siehe auch: Bauwerk in Köln

Parks und Grünflächen der Stadt

Köln besitzt linksrheinisch zwei Grüngürtel - den inneren und den äußeren. Der innere Grüngürtel ist sieben Kilometer lang, mehrere hundert Meter breit und hat eine Fläche von 120 ha. Der innere Festungsgürtel der Stadt musste nach dem Ersten Weltkrieg im Rahmen der Versailler Verträge abgerissen werden, so dass hier diese große städtische Grünanlage entstehen konnte. Durch Aufschüttung von Trümmern des Zweiten Weltkrieges entstand im inneren Grüngürtel der heute dicht bewachsene 25 Meter hohe Herkulesberg. Der innere Grüngürtel beherbergt 25 Baumarten, Wiesen und mehrere Wasserflächen.

Der äußere Grüngürtel entstand ebenfalls nach dem Wegfall einer militärischen Anlage, des äußeren Festungsringes. Die zum Teil baumbestandene größte Kölner Grünanlage sollte ursprünglich fast die gesamte Stadt umschließen, was aus wirtschaftlichen Gründen nie realisiert wurde. Dennoch entstanden in den 1920er Jahren 800 ha Grünfläche.

Der 5 ha (ursprünglich: 11 ha) große Stadtgarten ist der älteste und sicher auch einer der schönsten Parks in Köln. Die 175 Jahre alte Anlage wurde als Landschaftspark angelegt und besitzt seit über 100 Jahren auch ein Restaurant mit Biergarten. Dort ist heute auch ein Jazzclub zu finden.

Im über hundert Jahre alten Volksgarten im Kölner Süden finden in der warmen Jahreszeit nächtelange Grill-Happenings statt, zu denen sich oft Trommler und andere Instrumentalisten einfinden. Auch Klein- und Straßenkünstler sind hier zu finden. Der Park ist außerdem Ort für viele kulturelle Veranstaltungen, so werden beispielsweise in der Orangerie Theaterstücke aufgeführt.

Die auf einer Anhöhe gelegene Grünflache am Aachener Weiher ist insbesondere bei Studenten ein beliebter Treffpunkt. Der sanfte Hügel entstand - wie auch der Herkulesberg - durch Aufschüttung von Trümmern des Zweiten Weltkriegs. Seit dem 7. August 2004 erinnert ein neuer Name an die Opfer des Krieges: Hiroshima-Nagasaki-Park. Die Domstadt ist seit 1985 Mitglied des internationalen Städtebündnisses gegen Atomwaffen, des so genannten "Hiroshima- Nagasaki-Bündnisses".

Zu den interessanten Parks in Köln gehören auch der Blücherpark im Stadtteil Bilderstöckchen und der Vorgebirgspark in Raderthal, die, obwohl beide sehr unterschiedlich gestaltet, Anfang des 20. Jahrhunderts nach den Plänen des Gartenarchitekten Fritz Encke angelegt wurden.

Die mit der Stadterweiterung nach 1881 angelegte Ringstraße war mit zahlreichen parkähnlichen Anlagen ausgestattet, so am Sachsenring, Kaiser-Wilhelm-Ring, Hansaring, Ebertplatz und Theodor-Heuss-Ring. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Anlagen verändert oder weitgehend entfernt und nur der westliche Teil des Parks am Theodor-Heuss-Ring mit Weiher befindet sich noch fast im ursprünglichen Zustand.

Sehenswert sind auch der Kölner Zoo, der Botanische Garten Flora, das weitläufige Gelände der Bundesgartenschau 1959 in Deutz, die Groov in Porz-Zündorf sowie der Thurner Hof.

Im Kölner Norden befindet sich das Naherholungs- und Sportgebiet Fühlinger See. Es besteht aus sieben miteinander verbundenen Seen und einer Regattabahn. Das Areal bietet sich zum Baden, Schwimmen, Tauchen, Angeln, Windsurfen, Kanufahren und Rudern an. Die u-förmig um die Regattastrecke verlaufende Straße wird häufig von Inline-Skatern genutzt.

Sport

Das RheinEnergieStadion (Müngersdorfer Stadion) ist Kölns Fußball-Arena.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Kölner Karneval, weltbekannt
  • Kölner Lichter, Musik und Feuerwerk am Rhein
  • Christopher Street Day (CSD) oder auch ColognePride genannt, größte Lesben- und Schwulen-Parade in Deutschland, immer am ersten Wochenende im Juli (2006 allerdings vom 14. bis 16.7.), ergänzt von einem zweiwöchigen Rahmenprogramm
  • Ringfest, große Musikveranstaltung an den Kölner Ringen mit freiem Eintritt
  • Köln-Marathon, international besetzte Veranstaltung im September (Läufer, Handbiker, Inliner)
  • Internationales Köln Comedy Festival mit 120 Veranstaltungen
  • Lit.Cologne, 5-tägiges Literaturfestival
  • C/O Pop / Cologne On Pop, Festival für elektronische Popkultur

Kulinarische Spezialitäten

Weitere Besonderheiten

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Heinzelmännchen-Spielautomat
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Wirtschaft und Infrastruktur

Die Wirtschaft in Köln ist geprägt durch den Automobilbau, die Medienwirtschaft und die Chemische Industrie. Aber auch Forschung, die Verwaltungen von Versicherungen, Banken und großen Industriebetrieben und der Tourismus sind große Motoren in der Stadt.

Messen

Die bekanntesten Messen im Rahmen der koelnmesse sind:

Verkehr

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Severinsbrücke
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Die Stadt Köln ist verkehrsmäßig gut angeschlossen. Im Südosten des Stadtgebiets, im Stadtbezirk Porz, befindet sich der Flughafen Köln/Bonn, einer der umschlagsstärksten deutschen Frachtflughäfen und das wichtigste Drehkreuz für Billigflieger, der seit 1994 den Namen Konrad-Adenauer-Flughafen trägt. Der Flughafen Köln/Bonn ist neben dem Flughafen Leipzig-Halle der einzige deutsche Flughafen, der keine Nachtflugbeschränkungen besitzt.

Folgende Bundesautobahnen führen durch das Stadtgebiet oder dicht daran vorbei (Kölner Autobahnring):
A 1 Trier-Köln-Dortmund, A 3 Frankfurt am Main-Köln-Oberhausen, A 4 Aachen-Köln-Olpe, A 57 Köln-Duisburg, A 59 Bonn-Köln-Düsseldorf und A 555 Bonn-Köln. Durch das Stadtgebiet führen ferner die Bundesstraßen B 8, B 9, B 51, B 55, B 59, B 264, B 265 und B 506.

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Die Hohenzollernbrücke in der Dämmerung
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Der Kölner Hauptbahnhof ist die westliche Drehscheibe Deutschlands des internationalen Schienenfernverkehrs. Von hier führen Bahnlinien in alle Richtungen und zwar nach Trier (Eifelbahn), Aachen (Ausbaustrecke Köln-Aachen), Paris sowie Mönchengladbach, Neuss über Bergheim (Erftbahn), Neuss - Krefeld über Dormagen (linksrheinisch), Düsseldorf/Ruhrgebiet (rechtsrheinisch), Wuppertal, Bergisch Gladbach, Gummersbach (Oberbergische Bahn), Siegen (Siegstrecke) und Frankfurt am Main (Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main) sowie je eine linksrheinische und eine rechtsrheinische Bahnlinie in Richtung Süden (nach Bonn).

Siehe auch Liste Kölner Bahnhöfe

Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen S-Bahn-Linien, die Stadtbahn- und Buslinien der Kölner Verkehrs-Betriebe sowie Buslinien anderer Verkehrsgesellschaften. Alle Verkehrsmittel in Köln sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) benutzbar. Dieser ist mit dem benachbarten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr verzahnt.

Rund 1200 Kölner Taxis stehen rund um die Uhr zur Verfügung.

Eine Besonderheit ist die Rheinseilbahn, die einzige Seilbahn zur Überquerung eines Flusses in Deutschland.

Öffentliche Einrichtungen

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Der Dom und die Hohenzollernbrücke in der blauen Stunde
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Köln ist Sitz zahlreicher Institutionen, Einrichtungen und überregional bekannter Vereine sowie Behörden und Körperschaften des öffentlichen Rechts, darunter

Hochschulen

Derzeit gibt es neun staatliche und private Hochschulen in Köln mit zahlreichen unterschiedlichen Studienrichtungen. Sie prägen das Bild der Stadt Köln als eine der drei größten Hochschulstädte. Seinen Ruf als multikulturelle Stadt hat Köln sicher auch aufgrund dessen, dass 10% der Einwohner Studenten sind, die meistens nicht aus Köln, sondern aus ganz Deutschland und der Welt kommen.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Köln hat zur Zeit dreiundzwanzig Ehrenbürger. Siehe hierzu die Liste der Ehrenbürger von Köln. Im Juni 2002 hat der "Initiativkreis alternative Ehrenbürgerschaft" mit dem katholischen Pfarrer Franz Meurer erstmals einen alternativen Ehrenbürger Kölns ernannt.

Söhne und Töchter der Stadt

Bedeutende Persönlichkeiten Kölns sind in der Liste der Söhne und Töchter der Stadt Köln und in der Liste der Erzbischöfe von Köln zu finden.

Literatur

  • Preußens Städte - Denkschrift zum 100jährigen Jubiläum der Städteordnung vom 19. November 1808; hrsg. im Auftrag des Vorstandes des Preußischen Städtetages von Prof. Dr. Heinrich Silbergleit, Berlin, 1908
  • Rheinisches Städtebuch; Band III 3. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1956
  • Bernhard van Treeck, Street Art Köln, 1996, Edition Aragon (Deutschland) ISBN 3-89535-434-1
  • Gerhard Curdes; Markus Ulrich, Die Entwicklung des Kölner Stadtraumes - Der Einfluss von Leitbildern und Innovationen auf die Form der Stadt. Dortmund, 1997
  • Christian Schuh, Köln 85 Stadtteile. Geschichte, Daten, Fakten, Namen. Von A wie Altstadt bis Z wie Zündorf, Köln Bibliothek 10. Emons Verlag 2003, ISBN 3897052784
  • Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler: Nordrhein-Westfalen I. Bearb. von Claudia Euskirchen, Olaf Gisbertz, Ulrich Schäfer u.a. Einl. von Udo Mainzer. München 2005. XXX, 1312 S. mit 150 Grundrissen & Plänen, Glossar, Index, Ln. ISBN 3-422-03093-X
  • Deutscher Städteatlas; Band II, 2. Im Auftrag des Kuratoriums für vergleichende Städtegeschichte e. V. und mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, hrsg. von Heinz Stoob †, Wilfried Ehbrecht, Jürgen Lafrenz und Peter Johannek. Stadtmappe Köln, Autoren: Hansgerd Hellenkemper, Emil Meynen. ISBN 3-89115-317-1; Dortmund-Altenbeken, 1979.

Weblinks

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Diskussion der Autoren über den Artikel: Köln


Der hier gemeinte Willi Schneider ist kein in Braunau geborenes Medium.

Portal und Projekt Köln

In den letzten Tagen sind zwei neue Seiten entstanden:

  • Elya/Portal --> soll Portal:Köln werden und einen Einstig für Leser in die Kölner Artikelfülle bieten und mithelfen, den Artikel Köln von weniger Wichtigem zu entschlacken.
  • Elya/Köln --> soll WikiProjekt Köln werden und uns eine Arbeitsplattform zur Verbesserung des Themenkreises Köln bieten.

Fühlt Euch eingeladen, die beiden Seiten inhaltlich mitzugestalten! In den nächsten Tagen - sobald etwas mehr Substanz im Portal und weniger Chaos im Projekt ist - verschieben wir sie in den Artikelnamensraum. Grüße aus Ehrenfeld, --Elya 13:47, 11. Feb 2005 (CET)

Grundsätzliche Überarbeitung des Köln Beitrags!

An alle Köln interessierte ein freundliches Hallo. Ich würde mich freuen, wenn sich viele an einer Diskussion und der Erarbeitung einer Neustrukturierung beteiligen würden. Vielleicht geht es andern auch so, aber ich bin mit dem Köln Artikel gar nicht mehr zufrieden. Auslöser sind vielleicht die vielen Bilder die von Arminia in den Artikel eingebaut wurden, dadurch sehe ich die Qualität des Artikels nicht unbedingt gesteigert! Aber auch sonst ist der Artikel unübersichtlich. --Dstern 13:16, 13. Okt 2004 (CEST)

Zur Vorgehensweise könnte ich mir vorstellen:

  • Vergleich mit anderen Artikeln über Städte
  • Aufstellung einer "To-Do-Liste"
  • "Was-Fehlt-Liste"
  • Beschränkung auf qualitativ hochwertige oder zumindest enzyklopädisch wertvolle Bilder.
  • Mögliche Neuanordnung der Bilder
  • Erweiterung oder auch Kürzung und Auslagerung von Artikeln

Ich bitte um Rege Beteiligung--Dstern 13:16, 13. Okt 2004 (CEST)

Kein einziger, der sich beteiligen möchte? Schade... aber ich warte noch...--Dstern 02:03, 15. Nov 2004 (CET)

Hi Christoph, ich habe mal die Struktur etwas sortiert, der Artikel ist wirklich streckenweise etwas konfus oder lückenhaft. Geschichte ist mager, aber dafür haufenweise Firmen und Institutionen aufgelistet. Vielleicht sollten wir das als Projekt für unseren nächsten Stammtisch mal angehen...? --Elya 18:59, 16. Jan 2005 (CET)

Köln/Entwurf

Unter Köln/Entwurf habe ich mal mit einer neuen Einleitung angefangen. Die entschlackten Teile habe ich in die entsprechenden Kapitel verschoben. Was meint Ihr? Wer hat Lust, weiterzumachen? --Elya 20:42, 12. Jun 2005 (CEST)

Karneval

Ich bin nicht der Meinung, der offizielle Karneval würde nur von konservativen und älteren Kölnern gefeiert, oder man muss den Begriff Straßenkarneval anders definieren. Schließlich finden die Umzüge auf der Straße statt, die organisierenden Vereine kann man aber nicht generell als konservativ und älter bezeichnen. Oder ist mit Straßenkarneval der herumziehende und betrunkene Jecke gemeint, der sich an der nächsten Straßenecke übergibt. Nippeser

Darf ich der Äußerung entnehmen, dass Du Betrunkene generell für alt und konservativ hältst? Get-back-world-respect 00:31, 9. Okt 2004 (CEST)

Ich habe Rhein in Flammen herausgenommen, da die Veranstaltung in Bonn stattfindet!

Gibt es nicht in mehreren Städten Feuerwerke, die so genannt werden? Koblenz z.B.? Get-back-world-respect 00:31, 9. Okt 2004 (CEST)

Sollte man nicht noch erwähnen, dass Köln fast doppelt so groß ist wie Düsseldorf :) --Cvk

und deshalb eigentlich neue Landeshauptstadt werden müsste! Dick Tracy 17:02, 29. Jun 2004 (CEST)

Bloß nicht! Sollen sich doch die Düsseldorfer und neuerdings die Berliner mit der Kacke rumärgern! Wat meinste, wat die Bonner froh sind, daß bei denen nich immer die Straßen gesperrt sind, bloß weil mal wieder ein 'wichtiger' Politiker rum fahren muß! --Purodha 20:31, 12. Jul 2005 (CEST)

Einwohnerzahl!

Hallo, ich frage mich warum im Artikel zu Köln im oberen Teil steht, dass Köln erst 1998 Millionenstadt wurde, weiter unten aber 1980 als Jahreszahl dafür steht...?

Das wechselte, lag mal drunter, mal drüber. Zuerst ist Köln durch Eingemeindungen 1975 Millionenstadt geworden, verlor diesen Status 1976 durch eine gerichtlich verfügte Ausgemeindung. Dann 1980 erneut Millionenstadt, dann wieder nicht, 1992 wieder doch, lag dann wieder drunter und war 1998 wieder drüber. 139.18.15.17 15:20, 1. Nov 2003 (CET)

Hab die Zahl der Studenten mal wieder nach unten korrigiert. Es sind wirklich nur noch 70.000, da sich nach Einführung der Studienkonten in NRW vor allem an der Uni weit über 10.000 Menschen exmatrikuliert haben. Bbommel 21:19, 11. Mai 2005 (CEST)

Im Begriff "Einwohnerzahl" ist bereits die Tatsache enthalten, dass es sich um die mit ERSTwohnsitz gemeldeten Personen handelt. Eine andere Interpretation der Einwohnerzahl (die Einwohner und zusätzlich die Personen mit Zweitwohnsitz, oder was auch immer) ist unsinnig. Viele kleinere Städte haben einen sehr großen Prozentsatz an Studenten etc. (Göttingen, Erlangen, ...) und kämen auch nicht auf die Idee, sich eine solche sogenannte Einwohnerzahl zu errechnen. Bleibt also die Frage, warum hier immer wieder die Personen mit Zweitwohnsitz dazugerechnet werden. Vielleicht weil irgendwer "es nötig hat", in einer selbstermogelten Millionenstadt zu wohnen?

Personen

Es wäre sinnvoll, die Personen zu gruppieren. --Keichwa 14:49, 1. Nov 2003 (CET)

ja, mach mal. Moreau 14:56, 1. Nov 2003 (CET)

Ich bin kein Kölner, ich könnte nur etwas zu den Kirchenbauten sagen. --Keichwa 15:35, 1. Nov 2003 (CET)

Kann man die Liste nicht komplett weglassen, oder zumindest mal kräftig entrümpeln? Wen interessiert, ob Stefan Raab aus Köln kommt, oder Karl-Heinz Lauterjung an der Uni lehrte?

Dich vielleicht nicht. Andere schon. Woppi 15:21, 2. Mär 2004 (CET)

Einwohnerzahl

Wieso steht bei keiner anderen Stadt die Einwohnerzahl mit "Zweitwohnsitz" ? Nur damit Köln auf über eine Millionen Einwohner kommt! Albern, gelöscht....

und wieder eingefügt, weil das in Köln ein relevantes Politikum ist bzw. diese Zahlen in Köln immer wieder diskutiert und verglichen werdn - siehe den entsprechenden Absatz ziemlich weit oben. --Elya 21:47, 25. Aug 2005 (CEST)

Das mag ja sein und ist im Text sicherlich erwähnenswert, aber in der Tabelle sollte dennoch nur die tatsächliche Einwohnerzahl aufgeführt werden, so wie es bei allen anderen Städten üblich ist. Für diejenigen, die sich für andere Definitionen des Begriffs Einwohnerzahl interessieren, sollte ein kurzer Hinweis auf die entsprechende Stelle im Text ausreichend sein.

meinetwegen, ist einzusehen. --Elya 22:08, 26. Sep 2005 (CEST)

Bilder

Bilder wieder nach der neuen Syntax eingefügt und wieder an die richtige Stelle gerückt. Ich kann sie sehen. Bitte noch einmal überprüfen. --Keichwa 03:14, 4. Feb 2004 (CET)

Die beiden umgeänderten Bilder werden nur bei Köln nicht angezeigt, wohl aber bei den anderen Städten. Ein uralt Ersatzcomputer bildet sie auch ab. Es könnte sich deshalb um einen Flüchtigkeitsfehler im Bilderpfad handeln.
Dietmar 18:58, 4. Feb 2004

Vermutlich hat sich etwas im Cache verklemmt. Bitte diesen einmal komplett leeren (wie das geht, ist von Browser zu Browser unterschiedlich. Über http://de.wikipedia.org/upl... und http://de.wikipedia.org/upl... kann ich die Bilder z.B. auch mit wget erreichen. --Keichwa 20:03, 4. Feb 2004 (CET)

Könnte vielleicht mal jemand, der sowas kann ;-) den Untertitel des Bildes http://de.wikipedia.org/wik... ändern?
Die korrekte Beschreibung wäre: Hauptbahnhof, Turm von St. Mariä Himmelfahrt, Colonius (Fernsehturm), Musicaldome und Kölnturm
Canto 21:52, 15. Okt.2004

Die Bilder sind schrecklich. Kamera wurde schief gehalten, stürzende Linien und Kissenverzerrung nicht korrigiert und Farben und Kontrast nicht optimiert. Die Orignale sollten mal bearbeitet werden. Am besten mit FixFoto (http://www.j-k-s.com) oder so.

Das erste Bild vom Rheinufer mit Dom im Hintergrund deckt einen Teil der m.E. zu breit geratenen Tabelle ab. Das wirkt nicht besonders schön. Im übrigen halte ich die Bilder nicht für schrecklich, aber "there is still room for improvement". --Rosa Lux 15:32, 18. Dez 2004 (CET)

CCAA

Hallo,

kann mir jemand mitteilen ob das letzte A bei CCAA für Agripinensis oder Agripinensium steht. Da kenne ich bisher unterschiedliche Auffassungen. Ich bevorzuge ersteres!

Es heißt Agrippinensium (mit zwei p, da von der Kaiserin Agrippina d. J. herrührend). Es handelt sich nämlich um Genetiv plural, und gemeint sind die Agrippinenser, wie sich die Bewohner in Verehrung ihrer Stadtgründerin bezeichneten. Das ganze heißt wörtlich: Kolonie des (Kaisers) Claudius und Altar der Agrippinenser. Christoph Kühn 11:45, 8. Mär 2004 (CET)

Es gab beide Varianten, kommt auf die Zeit an, in der man nachliest. -ium gabs wesentlch laenger. --Purodha 20:34, 12. Jul 2005 (CEST)

Geografische Lage

Ich halte die Angabe der Sekunden mit 4 Nachkommastellen in der Tabelle für völlig übertrieben. Diese Angabe ist wohl mindestens millimetergenau und gibt das mittlere südliche Ende der Hauptbahnhofshalle an (soweit ich das nachvollziehen kann). In den meisten Stadtartikeln wird die Lage nur minutengenau angegeben; das halte ich auch in Köln für völlig ausreichend, zumal so ein Punkt in einer Stadt ja immer ein wenig willkürlich gewählt ist (man könnte ja auch die Koordinaten des Südturms des Doms angeben (wäre ca. 6°57'26" öL, 50°56'28" nB)). -- Jofi 17:58, 2. Apr 2004 (CEST)

Wenn ich beim Besuch auf den Dächern des Domes richtig aufgepasst habe, dann ist der kleine Westturm der Punkt, der bei Koordinaten für die Stadt Köln angegeben wird. Diese habe ich aber leider nicht zur Hand. -- Rkipp 11:48, 16. Dez 2004 (CET)
Du meinst den Vierungsturm, östlich der beiden großen Türme, mitten azf dem Dach. Das war lange der Nullpunkt von Köln, ein Vermessungspunkt erster Ordnung.--Muammar 10:40, 6. Jan 2005 (CET)

Wir haben damals in der Schule Agrippinensium gelernt. ;) MeneniusAgrippa 00:35, 13. Jul 2005 (CEST)

Was noch fehlt

Spontan fällt mir unter "Gebäude" noch der Colonius (Fernsehturm) ein, der das Stadtbild mitprägt.

Der komplette Teil "Wirtschaft" fehlt. "Verkehr" sollte auch ein eigener Punkt werden (Bahnhof, Flughafen, Autobahnring etc.)

Die Kölner Parks sind bislang auch recht dürftig bedacht. Superbass 11:34, 6. Jun 2004 (CEST)

Überhaupt das Thema Flora und Fauna in Köln. Etwa typische heimische Arten, aber auch Besonderheiten, wie die Halsbandsittiche. Mehr dazu: [LINK]. Kenne mich nur leider zuwenig mit Botanik, Zoologie und Landschaftsgeographie aus. Aber sicher ist hier irgendwo jemand... --Aussendorf 17:47, 12. Okt 2004 (CEST)

Unsere Parks benötigen nahezu allesamt eigene, bebilderte Seiten. Darüberhinaus fehlen da ja noch einige schon in der Aufzählung. Der Name Fritz Encke ist nicht mal erwähnt. Den findet man auf Wickipedia ausschließlich bei der ausführlichen Beschreibung eines Berliner Parks. Dabei ist Herr Encke für die meisten unserer Anlagen und auch Plätze verantwortlich: Lindenthaler Kanal, Klettenbergpark, Beethovenpark, Blücherpark, Humboldtpark, Volkspark Raderthal, Decksteiner Weiher, Botanischer Garten, Decksteiner Weiher, Rheinpark, Aachener Weiher. Einige sind ja wenigstens erwähnt.
---GudrunVelten 00:39, 17. Aug 2005 (CEST)
Plätze werden auch nicht erwähnt und Märkte fehlen. Neumarkt, Alter Markt, Heumarkt, Heinrich Böll Platz, dto. in den Stadtteilen.
---GudrunVelten 00:39, 17. Aug 2005 (CEST)

Fall Kaplan Ich hätte mir was zum Fall Kaplan und Kaplanstaat gewünscht. Wenigstens Links. Gruß Szs 12:15, 25. Jul 2004 (CEST)

Wozu das denn? (Ist er ein Kölner? ;-) ) Der Fall ist im Augenblick bekannt, ob dies aber eine zeitlose Berühmtheit wird?
BTW: Reicht Ihnen der Artikel Metin Kaplan nicht? :-) AN 19:55, 12. Okt 2004 (CEST)

Schiefer Turm Der schiefe Glockenturm von St. Johann Baptist bleibt ja nun doch wahrscheinlich so stehen und ist jetzt schon ein Touristenmagnet. Der sollte aufgenommen werden!

Discotheken

Wie schaut es aus mit einer Auflistung von Freizeitmöglichkeiten, sprich Discotheken in Köln? Passt das hier rein? --217.95.181.23 09:00, 13. Okt 2004 (CEST)

Ich finde Discotheken muss nicht rein! Dick Tracy 12:54, 13. Okt 2004 (CEST)

Ich finde sogar, die sollten auf keinen Fall rein. AN 12:56, 13. Okt 2004 (CEST)
Clubs und Diskotheken gibt es z.B. bei dem Beitrag Mainz und koeln.de hat auch eine entsprechende Seite dafür. Ich denke schon, dass das hier reinpasst! --Sound::jacking 23:50, 13. Okt 2004 (CEST)
Das sind ja nicht die gelben Seiten hier. Ich kann mir aber folgendes vorstellen: Unter Kultur einen Unterpunkt Kneipen, Clubs und Diskotheken. Dort eine Zusammenfassung wie: " ... in Köln gibt es ca. xxx Gaststätten und Clubs. Darunter z.B. das E-Werk, in dem besondere Veranstaltungen .." usw. Eben nur besondere Clubs etc. erwähnen, aber keine riesen Liste hinsetzen. --Aussendorf 12:31, 6. Nov 2004 (CET)

Regelmäßige Veranstaltungen

Ich bin zwar selbst begeisterter Zuschauer von TV Total und der Harald Schmidt Show (gewesen), aber sollte man die angesichts der anderen Großereignisse wirklich unter "Regelmäßige Veranstaltungen" aufführen? Ich schlage den Medien-Bereich vor. -- Cossin Tan 11:22, 6. Jul 2004 (CEST)

Die regionale Zugehörigkeit

Hat jemand was dagegen, zu erwähnen, die Stadt wird der Metropolregion Rhein-Ruhr bzw. der Rheinschiene zugerechnet? :-) AN 18:14, 16. Aug 2004 (CEST)

echt? muss das ein sein? Das klingt so nach Düsseldorf !! :-( Dick Tracy 21:02, 16. Aug 2004 (CEST)

Das seh ich ähnlich, mit Ruhr haben wir hier in Köln nix zu tun! Die Rur liegt meines Wissens wohl auch schon fast näher... aber Richtung Eifel. --Dstern 01:44, 5. Okt 2004 (CEST)

Mal kurz die Karte unter: Rhein-Ruhr betrachten... :-) AN 15:02, 12. Okt 2004 (CEST)

Falscher Link

Von St. Severin geht ein falscher Link zu Severin von Noricum. Zu den frühen Kirchen und Bischöfen sind die Infos sehr lückenhaft und auch zT. falsch. Bei Besserungsbedarf/Neukonzeption bitte melden.--Muammar 10:42, 6. Jan 2005 (CET)

Niederrhein

Landschaftlich betrachtet liegt Köln bereits am Niederrhein. - also das glaube ich nicht bzw. dann müsste im Artikel Niederrhein glatt die Unwahrheit stehen. Es scheint vielmehr so, dass die Kölner Bucht die Grenze zwischen Mittelrhein und Niederrhein bildet. Ich ändere das mal. --Superbass 18:56, 8. Dez 2004 (CET)

Köln liegt aber am Niederrhein. Der beginnt mit dem Neuwieder-Becken.--Muammar 10:35, 6. Jan 2005 (CET)

Jetzt ist es klar: Es gibt den geographischen Niederrhein, der hier beschrieben wird und es gibt die Region Niederrhein, zu der Köln nicht gehört. Ich habe den Link im Artikel entsprechend geändert und nun ist hoffentlich klar, was gemeint ist. --Superbass 16:40, 6. Jan 2005 (CET)

Stadtbahn

In Köln gibt es die Stadtbahn, die teilweise unterirdisch verläuft. Jetzt hat vor kurzem jemand das mit der U-Bahn herausgenommen, ich daraufhin "teilweise unterirdisch" hinzugefügt. Jetzt die Frage, die HAltestellen, die unterirdisch bedient werden haben aber das "U" als Haltestellenschild. (siehe auch http://www.nord-sued-stadtb... Was ist jetzt wirklich richtig? Dick Tracy 22:43, 8. Nov 2004 (CET)

Das "U" steht für "Unterpflaster". Die Kölner U-Bahn ist also eine Unterpflaster-Straßenbahn bzw. Unterpflaster-Bahn.

Interessante Frage. In U-Bahn steht: "Der Verband deutscher Verkehrsunternehmen definiert eine U-Bahn als schienengebundenes, vom Individualverkehr völlig getrennt geführtes städtisches Massenverkehrsmittel. U-Bahnen finden sich daher in der Regel in Großstädten."
Gibt es in Köln eine Stadtbahnlinie, die ausschließlich unterirdisch, bzw. kreuzungsfrei mit Straßen fährt? Das wäre dann gemäß Definition eine U-Bahn. Fällt mir aber keine ein. --Aussendorf 00:06, 9. Nov 2004 (CET)

Nein, die gibt es nicht. --Avatar 13:59, 9. Nov 2004 (CET)
Wird die neue Nord-Süd-Bahn nicht komplett unterirdisch gebaut? Dann wirds ja doch noch was mit der U-Bahn in Köln! --Aussendorf 22:16, 2. Dez 2004 (CET)

Die Nord-Süd-U-Bahn-Neubaustrecke endet im Norden am Breslauer Platz und im Süden in der Bonner Str.. In beiden Richtungen wird die Linie über diese Haltestellen hinaus gehen. Aber ich finde die Unterscheidung zwischen U-Bahn und Unterpflasterbahn im vorliegenden Artikel reichlich akademisch, weil es hier doch nicht um die Bautechnik geht, die bei dieser Unterscheidung eine Rolle spielt, sondern um die Funktion für ihre Benutzer. Oder hat Euch schon Jemand nach dem Weg zur Unterpflasterbahnhaltestelle Breslauer Platz gefragt? --Rosa Lux 16:38, 17. Dez 2004 (CET)
Die "Stadtbahn" ist nicht kreuzungsfrei, jedoch hat sie eigene Schienenwege (fährt nicht auf der Straße (Kreuzungen ausgenommen), und benötigt Bahnsteige. Daher ist es in meinen Augen keine Straßenbahn. Hadhuey 16:42, 17. Dez 2004 (CET)

Düsseldorf

Es sollte nach das Verhältnis zu Düsseldorf rein. In dem Zusammenhang kann man auch noch erwähnen warum Düsseldorf und nicht Köln Landeshauptstadt geworden ist. Ich weiß es übrings nicht, vielleicht wegen der zentraleren Lage in NRW, wobei dann eher Dortmund oder Essen in Betracht gekommen wären... --194.8.196.67 00:56, 6. Jan 2005 (CET)

Soweit ich weiß, hat die englische Übergangsverwaltung 1946 die Landeshauptstadt nach Düsseldorf verlegt. Sicherlich spielte dabei eine Rolle, dass die Stadt nicht ganz so kriegszerstört war wie Köln oder das Ruhrgebiet. Vielleicht waren ihnen die Pottler auch zu prollig und die Kölner separatismusverdächtig; wer weiß schon genau, was einen Haufen landesfremder Militärs zu Standortentscheidungen treibt... Das Verhältnis zu Düsseldorf würde ich nicht unbedingt bringen, mit denen hat doch ein echter Kölner kein Problem. Es sei denn, man richtet nach Art der englischen Wiki-Seiten eine Sparte "Verschiedenes" ein.--Bordeaux 22:20, 15. Mär 2005 (CET)

Außerdem: Im Westen Kölns lag belgische Besatzung, denen trauten die Engläder nicht, (-: schließlich hatten sie wenige Dutzend Jahre zuvor erst Belgien geschaffen, um Deutschland, Frankreich und die Niederlande zu schwächen :-) und die Kölner wollten nicht. --Purodha 20:42, 12. Jul 2005 (CEST)

Listen und Links

In der Geschichte sind alle Jahreszahlen verlinkt. Da sollten es nur Links zu bedeutenden Jahren geben.

Die Listen zu den städtischen Einrichtungen und zu den ansässigen Unternehmen sind viel zu lang. --213.168.92.50 01:09, 6. Jan 2005 (CET)

Falscher Link II

Hej zusammen,

der Link zu "Bankhaus Sal. Oppenheim" verweist auf die Gemeinde Oppenheim. man sollte zu "Oppenheim eine Begriffserklärungsseite anlegen...

Grüße Carbenium 14:25, 6. Jan 2005 (CET)

Fehlendes Bild!

WO... ... ist eigentlich hier das wichtigste Bild von Köln: eine Aufnahme des Domes?!

Grüße, Carbenium 14:28, 6. Jan 2005 (CET)

Innen- (:Bild:Im-Kölner-Dom.JPG) und Aussenaufnahme (:Bild:Köln_Rheinufer.jpg), sowie eigener Artikel (Kölner Dom) sollten IMHO reichen. Der Überarbeiten-Baustein ist in diesem Fall aber sicherlich Overkill. Wenn Du umbedingt magst, nehm ein Dom-Foto aus dem Dom-Artikel und bau es noch irgendwo ein. --Avatar 15:00, 6. Jan 2005 (CET)

Mein Köln

Ich würde mich freuen, wenn hier auch Seiten von Köln dargestellt werden, die man toll findet und die man nicht im Reiseführer findet. Von meiner Seite waren dies

  • Köln Marathon (eingebaut) - auch eine Art Karneval im Sinne von grossem Volksfest
  • Die ausgebüxten Papageien
  • Graffiti an der Lindenstrasse / Richard Wagner Strasse (bin da jahrelang
vorbei gefahren, sind toll, leider weiss ich nichts zur Geschichte, es scheint die Schulleitung lässt hier regelmässsig legal die Writer drauf los) Gerne würde ich noch ein paar kulinarische Tips abgeben:
  • Falaffel Salam am Zülpicher Platz -- der genialste Falaffelladen
  • Der Bieresel -- Muschelhaus, super wenn man Amis durch Köln schleppt und nicht weiss, wohin mit ihnen
  • Der Libanese in der Kölner Altstadt, sehr gutes Restaurant, was man eigentlich nicht in dieser Touri Lokation vermuten würde
  • Ferkulum -- legendäre Imbissbude an der Zülpicher, offen bis 3.00
Die habe ich noch nicht eingebaut, weil es vielleicht zu sehr nach Schleichwerbung riecht. Was meint ihr? --Marc van Woerkom 18:22, 6. Jan 2005 (CET)

Ich denke der Köln Marathon als Großveranstaltung ist auf jeden Fall die Erwähnung wert - auch über die Graffiti-Szene kann man ein Wort verlieren. Die ausgebüxten Papageien sagen mir auf Anhieb nichts. Bei den von dir erwähnten kulinarischen Tipps bin ich hingegen auch sehr skeptisch. Sonderlich enzyklopädiewürdig scheint mir das nämlich nicht zu sein (wenn nicht gerade etwas besonders hervorhebenswert ist, wie z.B. das Hofbräuhaus in München, bzw. die Beschreibungen allgemein gehalten werden, z.B. 'Kölner Brauhäuser'). Ich denke solche Tipps passen deutlich eher z.B. in Wikitravel (wo der Kölnartikel eh mal ausgebaut werden sollte). --Avatar 19:56, 6. Jan 2005 (CET)
Wieso gibt es keinen Link zu Wikitravel? --Marc van Woerkom 21:25, 6. Jan 2005 (CET)
Gute Frage - ich hab den Link mal unter Weblinks hinzugefügt, da mir auf Anhieb nicht bekannt ist, wie man sonst interwiki-maessig drauf verlinken kann und eine kurze Anfrage beim chatmob auch nicht weitergeholfen hat. Mit der Platzierung unter Weblinks bin ich eigentlich etwas unglücklich, da hier nur sehr gute Links stehen sollten - und der momentane Stand bei Wikitravel ist das nicht. --Avatar 01:05, 7. Jan 2005 (CET)

Kölner Wahlspruch

Wer wählt eigentlich den Kölner Wahlspruch? Ist ja ein nettes Sprichwort, wenn auch etwas fatalistisch, ich bevorzuge das optimistischere Het hätt noch immer jot jegange. Wenn das nichts offizielles ist, ich habe so meine Zweifel, ob der hier verwendete Spruch im Wappen der Stadt Köln geführt wird (die anderen Karnevalsgesellschaften zählen m.M. nicht), würde ich bitten, den Spruch zu verlagern, in eine Sektion beliebter Kölner Sprüche o.Ä. --Marc van Woerkom 16:27, 9. Jan 2005 (CET)

Ich möchte ebenfalls bezweifeln, dass "Et kütt, wie et kütt" der Kölner Wahlspruch ist. - Korny78 23:19, 6. Mai 2005 (CEST)

Leck loß Jecke lahnß --Purodha 20:44, 12. Jul 2005 (CEST)

Ich habe dem Stadtarchiv geschrieben, ob es tatsächlich einen Kölner Wahlspruch gibt. Ich habe nämlich ebenfalls Zweifel. Der Spruch steht wohl eher für das Lebensgefühl der Rheinländer im Allgemeinen. Sobald ich Antwort erhalte, melde ich mich. Deadhead 23:35, 19. Jul 2005 (CEST)

Ich bin dafür, den Spruch zu entfernen. Es ist nicht Sinn einer Enzyklopädie, dass deren Mitarbeiter einen Wahlspruch für eine Stadt kreieren. Entweder es gibt einen offiziellen, dann kann er rein, oder nicht, dann muss er draußen bleiben. Laut Google gibt es nur Wikipedia-Mirrors, die "Et kütt, wie et kütt" für den Kölner Wahlspruch halten. --Jofi 00:25, 20. Jul 2005 (CEST)

Wieso soll er raus? Eine Information sind die Sprüche allemal - und es wert gezeigt zu werden. Ob nun unter Stadtmotto oder in einer andere Rubrik ist egal. Aber nur weil estwas nicht in eine Kategorie paßt heißt es noch lange nicht, daß es nicht Wert zu wissen ist. Und dieses perverse Wettlöschen von Informationen muß einfach nicht sein! Kenwilliams 11:08, 20. Jul 2005 (CEST)

Als was sollte dieses Information denn rein? "Der Wikipedia-Benutzer Kenwilliams ist der Ansicht, dass Et kütt, wie et kütt der Kölner Wahlspruch sein sollte."? Sonst noch Wünsche? --Jofi 01:05, 21. Jul 2005 (CEST)

ich bin auch sehr skeptisch, was den Wahlspruch anbelangt, meines Wissens ist das ein Teil von Konrad Beikirchers Rheinischem Grundgesetz (was nicht ausschließt, daß es womöglich auch das Motto der Stadt ist). Wenn Du das überprüfen kannst, fände ich es gut. Irgendwas erfundenes sollte tatsächlich nicht als Tatsache hier stehen. --Elya 08:17, 21. Jul 2005 (CEST)

in der Tat ist der Spruch von Konrad Beikircher (der noch nicht einmal ein Rheinländer ist, der Spruch ist kabarettistischen Urpsrungs) und hat daher m.E. nichts auf einer seriösen Informationsseite über eine Stadt verloren, und sollte daher gelöscht werden. Hier sollte lediglich der offizielle Wahlspruch der Stadt Köln stehen, sofern es einen gäbe und man diesen eruieren könnte (wie z.B. "fluctuat nec mergitur" als Wahlspruch von Paris) -- 153.2.247.30 11:44, 21. Jul 2005 (CEST)

Ich habe folgendes gefunden: Das Stadtsiegel von Köln hat den Wahlspruch Sancta colonia dei gratia romana ecclesiae fidelis filia. ("Heiliges Köln, durch Gottes Gnade treue Tochter der römischen Kirche.") ([LINK], [LINK]). Das ist wohl das, was einem offiziellen Wahlspruch am nächsten kommt. Weitere Wahlsprüche laut WWW: „Halt faß am Rich – halte fest am Reich“ (Kölner Burschenschaft Wartburg), „Stadtluft macht frei" (Junge Union Köln). Beides würde ich ohne weitere Belege nicht als Wahlspruch in der Wikipedia aufführen. Bleibt also der Wahlspruch auf dem Stadtsiegel. Es ist zwar das erste Stadtsiegel überhaupt, aber der Spruch scheint heutzutage ziemlich unbekannt und bedeutungslos. Somit bezweifle ich, dass es sinnvoll ist, ihn in der Stadttabelle als Wahlspruch aufzuführen. Man könnte aber im Text einen Absatz einfügen, indem dieser Spruch erwähnt wird, sowie "Et is, wie et is.", "Et kütt, wie et kütt" und "Et hätt noch immer jot jejange." Diese drei sind sicherlich keine Kölner Wahlsprüche und und sie scheinen tatsächlich von Konrad Beikircher zu stammen, sie werden aber im Zusammenhang mit Köln öfters erwähnt und können somit auch in der Wikipedia Erwähnung finden. --Jofi 19:09, 21. Jul 2005 (CEST)
Um mich klarer auszudrücken: Sancta colonia dei gratia romana ecclesiae fidelis filia. war natürlich offizieller Wahlspruch. Ich bezweifle aber, dass man ihn heute noch aufführen sollte, wenn er von der Stadt offensichtlich nicht mehr verwendet wird. --Jofi 19:15, 21. Jul 2005 (CEST)
Mir fällt gerade auf, dass ich mich beim Spruch verschrieben habe: "romanae" muss es heissen, und dann findet man es sogar im Wikipedia-Artikel, allerdings als Stadtname. Ob nun Name oder Spruch oder beides, ich würde es nicht in der Stadttabelle aufführen und den Eintrag "Wahlspruch" dort streichen. --Jofi 12:29, 23. Jul 2005 (CEST)

Hallo, das mit dem Wahlspruch war ich. Ich hatte damals irgendwo von der Wikipedia gelesen und hielt es für zweifelhaft, ob hier Falschinformationen wirklich schnell korrigiert werden. Klar: Offensichtlicher Vandalsismus ist leicht zu erkennen und wird sofort korrigiert. Aber was ist mit Informationen, die für einen Laien auf den ersten Blick einleuchtend wirken und die aber jeder Fachmann sofort als falsch erkennen muss? Das wollte ich überprüfen.

Ich wählte "Et kütt wie et kütt", den Karnevalsspruch von Konrad Beikirchner, weil jeder Köln-Kenner weiß, dass dieser Spruch von ihm stammt und weil jeder Köln-Experte weiß, dass dies nicht das Motto der Stadt ist. Da dies auch im Netz nirgendwo behauptet wird, musste dies schon bei der ersten Google-Suche auffliegen. Auch wer als Laie nur zweimal drüber nachdenkt, dem kann eigentlich auch so klar sein, dass das inhaltlich kein geeigneter offizieller Spruch für eine Stadt ist, dazu ist es zu wenig heroisch. Jedenfalls habe ich dann den Spruch eingefügt. Die Seite wurde seither etwa gut 700-Mal verändert, irgendwann hat jemand ein (falsches) Komma in den Spruch gesetzt und so blieb er dann. Jetzt erst wurde die Information gelöscht, die ein Jahr, ein Monat, vier Tage und 22 Minuten lang falsch im Artikel stand. Dieses Experiment hat mir geholfen, die Genauigkeit der Infos hier auf Wikipedia besser einzuschätzen. Ich oute das Experiment hiermit als Experiment, um diese Erkenntnis mit Euch zu teilen. --213.196.203.159

Tja, schreckliche Welt. ;) Sollte das tatsächlich als Test von dir gedacht gewesen sein, so ist der allerdings imho nicht besonders aussagekräftig. Als ich den Köln-Artikel zum ersten Mal gelesen hatte, ist mir der Wahlspruch zwar aufgefallen, aber ich dachte mir, da hätte jemand einfach nur versucht, die (vermeintliche?) Lebensart der Kölner zu beschreiben. Da passte das eigentlich ganz gut. Naja, nun ist es ja auch aufgefallen und wurde gelöscht. -- Bbommel 21:01, 30. Jul 2005 (CEST)

Auch bei Wikipedia gilt, wie überall in der Welt: Nichts unbesehen glauben, immer möglichst viele und möglichst primäre Quellen zu Rate ziehen. Auch über die Medien werden massenweise Falschinformationen verbreitet, aber bei Wikipedia ist es einfacher, diese zu korrigieren. Vielleicht machen gerade die Erfahrungen bei Wikipedia deutlich, dass man Informationen, die für einen relevant sind, überprüfen sollte. Aber das gilt beileibe nicht nur für Wikipedia, sondern überall im Alltagsleben. (Allgemeine Infos auch unter Wikipedia:Unsere Antworten auf Kritik.) --Jofi 22:29, 31. Jul 2005 (CEST)

Mir ist der Spruch an einem der letzten Tage des Juni oder ersten des Juli aufgefallen, ich habe ihn jedoch als "Wahlspruch der Kölner" und nicht "… offiziell der Stadt" aufgefaßt, was ein Riesenunterschied ist. Seine Herkunft war mir klar, und ich dachte, sinngemäß, daß sich da wohl ein Immi augetobt habe, der auch mal was schreiben wollte. Das Korrigieren wollte ich zunächst denen überlassen, die sich ohnehin mit dem Artikel beschäftigen. Als er nach einigen Tagen immer noch dort stand, habe ich am 12. Juli, immer noch mit "Wahlspruch der Kölner" im Hinterkopf, auf der Diskussionsseite "Leck loß Jecke lahnß" zu dem bereits vorhandenen Thema abgelaicht. Wäre mir bekannt/bewußt gewesen, daß der falsche Wahlspruch schon monatelang auf der Seite stand, hätte ich ihn vielleicht sofort gelöscht / ersetzt, so war ich der Meinung, er werde gerade diskutiert, und habe wieder den Andern den Ball überlassen. Meiner Notiz, das Ergebnis gelegentlich zu prüfen, bin ich mit über 400% Zeitverzug heute nachgekommen. — Das als Information für solche, die vielleicht die soziologische Frage: "Wie läuft die Wikikooperation eigentlich ab?" untersuchen wollen.

Noch eine Bemerkung zum „Et hätt noch immer jot jejange“ von den Beikircher'schen Sätzen. Natürlich treffen sie und selbstverständlich wurde dieser inzwischen zum Geflügelten Wort auch in Köln. Dennoch kann er imho schon deswegen kein Teil irgendeines Wahlspruchs der Kölner sein, weil er einfach falsches Kölsch ist. Nach meiner (muttersprachlichen) Kenntnis heißt es auf Kölsch: "Et noch emmer joot jejange" — die "hätt" Form gehört nach meiner Einschätzung zu den Dialekten weit südlich von Köln, jedenfalls hinter die Ville, vielleicht zum Ööscher Platt, sicher zum einen oder andern Platt der Eifel oder Voreifel, vielleicht auch Bönnsch. — Allerdings sind die Kölner ja flexibel, und haben vielleicht den Satz vom Beikircher in den großen Sprachschatz aufgenommen. Das kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich kürzlich aus Köln weggezogen bin, noch vor dem Bekanntwerden von Beikirchers "Rheinischem Grundgesetz" — ein wenig dafür spricht, daß sich dieser Text 2004 als Teil im Lied „Unser Jrundjesetz“ auf „Rut & Wiess“ von den Kölner „Bläck Fööss“ wieder findet; ohne Quellenangabe, aber mit einem Bezug auf das „rheinische Wesen“ und ohne Bezug auf Köln/Kölsch, der Liedtext selber wechselt zwischen Hochdeutsch, Rheinischem Regiolekt und Kölsch. Die regelmäßige Verwendung des Zitats durch den kölner Kabarettisten Jürgen Becker in den Mitternachtsspitzen spricht jedoch nicht weiter dafür, denn er spricht in seinen Bühnenprogrammen nicht Kölsch (ob ers überhaupt kann, ist mir unbekannt) sondern eine Variante des Standarddeutschen, den rheinischen Regiolekt (eine gute Klärung zu den Unterschieden ist auf [LINK] zu finden), wobei Becker es meisterhaft versteht, den Sprechduktus und eine gewisse Auswahl der Sprach- und Satzmelodien des Kölschen dort hinein und auf die Bühne zu bringen. -- Purodha 14:08, 4. Okt 2005 (CEST)

Ansässige Unternehmen

Das Kapitel scheint ein Sammelsurium geworden zu sein. Z.B.: eine IP hat gerade eben die Pirates ´n Paradise GmbH reingetan - ist dies eines der bedeutendsten Unternehmen der Stadt? AN 15:18, 1. Feb 2005 (CET)
Ich hab's gesehen und gegrummelt. Da wir aber im Moment sowieso eine kleine Stammtisch-Köln-Qualitätsoffensive machen: Elya/Köln, habe ich nicht direkt revertet. Die Lebenszeit dieser Liste ist abzusehen ;-) Kannst den Link aber auch sofort rausschmeißen, ist definitiv keins der bekannteren Unternehmen der Stadt. --Elya 15:30, 1. Feb 2005 (CET)
Als Bewohner Ruhrgebiets (und zwar einer Stadt, die genauso heisst, wie ein Kölner Stadtteil) lasse ich diese Ehre Euch gebürtigen Kölsche Jungen. ;-) Die IP hat übrigens auch einen Nur-ein-Weblink-Drin-Eintrag angelegt, der bereits schnellgelöscht wurde. AN 15:41, 1. Feb 2005 (CET)
Ups da war ich wohl etwas schneller ;) greetz VanGore 15:46, 1. Feb 2005 (CET)
Man muß nicht jeden Kiosk in Köln als ansässiges Unternehmen aufzählen, aber wenn man der Kölner Wirtschaft 3 Zeilen widmet, also weniger als den Kölner Theatern (wo mit Leidenschaft jede kleine Bühne aufgeführt ist) oder den Kölschen Spezialitäten, dann sehe ich darin eine willkürliche, falsche Gewichtung. Wer sich beispielsweise angesichts einer Bewerbung über eine ihm fremde Stadt informiert, will natürlich nicht nur über das Freizeit- und Kulturangebot Bescheid wissen, sondern auch erkennen, ob z.B. im Falle eines Scheiterns der Probezeit die Stadt eine Sackgasse ist. Das ist ein legitimer Grund, weshalb man sich in einer Enzyklopädie über eine Stadt informiert. Bitte nicht immer nur die Softskills einer Stadt betonen und den Lebensunterhalt von mehr als der Hälfte der Bevölkerung einfach in den Hintergrund schieben! --Rosa Lux 22:10, 2. Mai 2005 (CEST)

Hi Rosa, der Artikel ist immer noch unser Sorgenkind und müßte insgesamt überarbeitet werden - mit ein bißchen Flicken hier oder da ist es leider nicht getan. So richtig hat noch keiner Zeit gefunden, wir schleichen im Moment noch in den rund um Köln angesiedelten Artikel herum ,-) Was die Wirtschaft anbelangt, hast Du natürlich recht - es gibt inzwischen auch einen Artikel Wirtschaft in Köln, wo die ausführlicheren Infos ausgelagert wurden. Daß ein Städteartikel nicht zur Linkliste wird, ist aber einer der Hauptpunkte, die wir hier beachten müssen, das hat nichts mit Wirtschaft als Schwerpunkt zu tun, sondern einfach mit Qualität. Vielleicht möchtest Du helfen, Wirtschaft in Köln verbessern und ausbauen? Grüße, --Elya 22:56, 2. Mai 2005 (CEST)

Wappen

auf pl und en ist das wappen etwas anders, da ist noch ein Geier drin; welches ist jetzt richtig?! könnte jmd. der sich auskennt das ggf. korrigieren (entweder hier oder halt in pl und en ;) ) ...Sicherlich Sicherlich 16:41, 12. Feb 2005 (CET)

Es gibt das Kölner Wappen in der großen und in der kleinen Ausführung. Die Geier gehören in die große. Ich mag das kleine persönlich lieber und auf den Früh-Kölsch-Flaschen sieht das doch auch ganz gut aus. --Bordeaux 22:23, 15. Mär 2005 (CET)

ich finde das auch ungünstig. die differenz sticht sofort ins auge und auf pl und en ist das eigentliche wappen kaum zu erkennen. Dbach 9. Jul 2005 15:30 (CEST)

Das offizielle Stadtwappen ist mit Adler - schon seit mehreren hundert Jahren afaik. Ich habe das mal in einer offiziellen Veröffentlichung nachrecherchiert, ich glaube Deutsche Wappenrolle. --Purodha 20:49, 12. Jul 2005 (CEST)

Aus dem historisches Archiv der Stadt Köln Welche Bedeutung hat das Kölner Stadtwappen und seit wann läßt es sich nachweisen? Wappen sind im zweiten Viertel des 12. Jhs. in West- und Mitteleuropa entstanden. Sie dienten ursprünglich als Eigentums-, Kenn- und Sichtzeichen des durch die Rüstung unkenntlich gewordenen Ritters und wurden auf den mittelalterlichen Abwehrwaffen, insbesondere dem Schild angebracht. Städte benutzten sie seit dem Spätmittelalter schließlich auch als Hoheits- und Repräsentationssymbole. Diese Funktion scheint schon die älteste Darstellung des Kölner Stadtwappens auf einem Domfenster (um 1305) zu besitzen. Es zeigte im roten Schildhaupt nebeneinander drei goldene Kronen; das silberne Feld darunter war leer. Die drei Kronen sollten an die heiligen Dreikönige erinnern, deren Gebeine im Jahre 1164 von Mailand nach Köln überführt worden waren. In einer spätmittelalterlichen Chronik, der „Agrippina" des Heinrich van Beek, taucht erstmals eine neue Ausführung des Stadtwappens auf. Der kölnische Schild erscheint dort auf der Brust eines Doppeladlers. Dieses Symbol des Deutschen Reiches erhielt in jener Zeit einen besonderen Sinn, weil Kaiser Friedrich III., der selbst auf der Rückseite seines Majestätssiegels den Doppeladler führte, Köln mit einer am 19. September 1475 ausgestellten Urkunde als freie Reichsstadt anerkannt hatte. Einige Jahrzehnte später hatte man die große weiße Fläche des unteren Schildteiles mit Hermelinschwänzchen ausgefüllt. Hermelin, ein vornehmes weißes Pelzwerk, kommt in der Wappenkunst häufiger vor. Die schwarzen Schwänzchen wurden dabei meist stilisiert dargestellt; ihre Zahl war anfangs noch willkürlich. Erst seit dem berühmten Köln-Buch des Ägidius Gelenius vom Jahre 1645 verengte sich die Zahl der Hermelinschwänzchen auf elf und zwar in der Anordnung 5:4:2. Gedeutet wurden sie als Flammen, Funken oder Blutstropfen. Schon zu dieser Zeit wurden sie mit den 11.000 Jungfrauen, die im Gefolge der in Köln besonders verehrten Heiligen Ursula den Märtyrertod gestorben waren, in Verbindung gebracht. Nach der Besetzung der Rheinlande durch die französischen Revolutionsheere im Jahre 1794 und der 1797 folgenden Eingliederung in die Französische Republik wurden alle alten Wappen als Relikte der Feudalzeit abgeschafft. Im Jahre 1811 verlieh der Französische Kaiser Napoleon I. der Stadt ein neues Wappen, das im Haupt des roten Wappenschildes drei goldene Bienen über drei gestürzten silbernen Spitzen zeigte. Als Köln nach dem Abzug der Franzosen preußisch geworden war, genehmigte König Friedrich Wilhelm III. den linksrheinischen Städten durch Kabinettsorder vom 22. Dezember 1817, „ihre alten Stadtwappen wieder anzunehmen"; auch sollten „die vormaligen unmittelbaren Reichsstädte den Reichsadler als ein Andenken an ihre ehemalige Verfassung behalten". Köln machte von dieser Möglichkeit Gebrauch. Die heute gültige Ausführung des Stadtwappens (als Brustschild des Schwert und Zepter führenden Doppeladlers) wurde 1897 zum Hauptwappen erhoben, neben dem der einfache kölnische Schild als Nebenwappen Verwendung finden sollte. Mit der Beibehaltung des Doppeladlers erinnert Köln an seine große reichsstädtische Geschichte.

Sorry .. ist etwas mehr geworden, erklärt dafür vieles!

  • Unterschrift fehlt, aber der Text ist hervorragend genau. Sollte imho auf die "Normale" Seite übernommen werden. -- Purodha 14:16, 4. Okt 2005 (CEST)

wenn es nicht wortwörtlich von hier wäre, würde ich zustimmen. Muß gelegentlich gelöscht werden... (bei der Gelegenheit bin ich aber auf diese hochinteressante Archiv-Seite gestoßen, da gibt es reichlich zu stöbern) --Elya 16:52, 4. Okt 2005 (CEST)

Weltjugendtag und WM

Weltjugendtag und WM stadion 2006 wird überhaupt nicht erwähnt. Ist mir in der portugiesischen Version aufgefallen. Der Link zur Portugiesischen Version von wikipedia fehlt. Ist nicht in Leiste vorhanden.

Vorwahlen

Ich finde es noch immer merkwürdig, dass bei den Vorwahl für Rondorf auch Hürth mit angegeben wird. Es geht hier darum, die Vorwahlen von Köln aufzuzählen - zu welchen Orten die sonst noch gehörten, ist dafür eigentlich völlig irrelevant. Ähnlich wird ja auch für die 02234 verfahren: Dass diese zu Frechen gehört, wird (zurecht) nicht erwähnt, genausowenig, dass die 02232 zu Brühl gehört, usw usf. Wie gesagt: Es geht hier um die Vorwahlen der Kölner Ortsteile, alles andere vermindert die Übersicht deutlich. Zumal eh schon viel zu viele glauben, Hürth würde zu Köln gehören... Bbommel 19:53, 22. Jun 2005 (CEST)

Dem stimme ich zu.--Bordeaux 10:05, 23. Jun 2005 (CEST)

Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel

Importierte Abstimmung aus Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel 2. Jul 2005 19:01 (CEST) nachgetragen von mir. greetz VanGore 2. Jul 2005 19:01 (CEST)

Köln

Pro. --Bender235 14:22, 28. Jun 2005 (CEST)

Pro - Das Problem das viele Stadtartikel mit Listen haben ist hier schon ganz gut gelöst. An vielen Stellen konnte der Listenwildwuchs schon ganz gut in Fließtext umgewandelt werden. Natürlich kann man das noch fortsetzen. Geo-Loge 23:44, 29. Jun 2005 (CEST)

Pro Schön geworden! --Bara

Öffentliche Einrichtungen

In der Liste der in Köln ansässigen öffentlichen Einrichtungen sind mit der Bundesärztekammer und dem Marburger Bund zwei Institutionen angegeben, die ihren Hauptsitz nach Berlin verlegt haben. Jan Hilgers 23:18, 03. Jul 2005 (CEST)
Hi Jan,
merci für die INfo; hab ich erledigt. aber kannst ruhig ;) greetz VanGore 3. Jul 2005 23:46 (CEST)

Bilder

Seit dem 1. Juli existiert unter http://www.camera-colonia.de ein Angebot, in dem Kölner Bilder zu finden sind, die alle unter der GFDL stehen. Vielleicht können wir uns da in Zukunft mal bedienen. Beim kurzen Überfliegen habe ich allerdings jetzt noch nichts wirklich brauchbares entdeckt. --Avatar 8. Jul 2005 10:57 (CEST)

aber bitte ggf. in commons hochladen! ... und auch die Gallerie dort anlegen ... und hier commons verlinken (oder ist´s schon ... naja ;) ) ...Sicherlich Sicherlich 8. Jul 2005 11:05 (CEST)
Ist schon :-) --Avatar 8. Jul 2005 14:29 (CEST)

Bild Heizelmännchen

Das Bild halte ich nicht für so sehr passend, da es vom Drachenfels kommt und nicht aus Köln. Die Qualität ist auch nicht wirklich gut (Lichtreflexe, Details bleiben unklar). Der Kölner Heinzelmännchenbrunnen ist nicht wirklich schön - vor dem Brauhaus Früh, ganz in der Nähe des Domes, aber das wäre doch mal eine Aufgabe. In Ehrenfeld in der Wahlenstraße ist ein großes Wandbild, leider ist dieses schon recht stark durch verunreinigt. Weiß jemand eine andere Stelle in Köln, an denen die Heinzelmännchen dargestellt sind?--Dstern 09:40, 13. Aug 2005 (CEST)

Stadteile

Mir fehlen mindestens 3 Stadtteile: Rheinkassel, Kasselberg und Langel (nicht das bei Porz). Ich glaube kaum, daß die zu Merkenich oder Worringen gehören wollen

Ob die das wollen, ist zunächst mal egal ;-) - Rheinkassel und Langel sind Ortsteile des Stadtteils Köln-Merkenich im Stadtbezirk Köln-Chorweiler. Dies steht auch im entsprechenden Stadtteilartikel. Wo liegt Kasselberg? Ich glaube auch in Merkenich, habe aber bis heute noch nie davon gehört... ;-) - Ich finde die bisher erarbeitete Struktur, daß im Hauptartikel die Bezirke und Stadtteile aufgelistet sind, und in den Stadtteilartikeln jeweils die Ortsteile eines Stadtteils, ziemlich sinnvoll. Bei Ortsteilen, die alleine genug Informationen zu einem guten Artikel hergeben, kann ja von dort auch verlinkt werden. So ist das z.B. beim Stadtteil Esch/Auweiler und seinem Ortsteil Auweiler geschehen. Grüße aus dem Tintenkleckserveedel im Bezirk Ehrenfeld :-) --Elya 21:37, 18. Aug 2005 (CEST)

Weblinks

Zur Frage -> "wieso hat die Stadt 2 offizielle Seiten?": Unter stadt-koeln.de ist das eigene Angebot der Stadt(-verwaltung) Köln zu finden. Informationen über Köln, die nicht direkt mit der Stadtverwaltung zu tun haben (z.B. Tourismus-/Veranstaltungsinformationen) können auf koeln.de gefunden werden. koeln.de wurde von der Stadtkoeln an Netcologne als weiteres offizielles Angebot 'outgesourced'. Die Verquickung beider Seiten lässt sich problemlos bspw. an den Hinweisen, aber auch Direktverlinkungen auf stadt-koeln.de nachvollziehen (z.B. linke Bedienleiste). Die ganze Geschichte ist noch etwas länger und komplizierter.

Zur Feststellung -> Bildergallerie bleibt trotzdem entfernt: Ich assume mal good faith und folgere, dass du dich aufgrund der Kürze der Bearbeitungsbeschreibung so ausgedrückt hast. Ob der Gallerielink draussen bleibt oder nicht ist selbstverständlich eine Frage, die in der Diskussion entschieden wird. IIRC gab es in den letzten Tagen schonmal eine Entfernung (im Zuge des massenhaften Entfernungen der Panoramalinks) und ein Wiedereinsetzen des Links. --Avatar 19:32, 18. Aug 2005 (CEST)

Was spricht eigentlich gegen die Panorama-Links? Sie bieten doch mit den Rundumsichten eine gute Orientierung in der Stadt Bei Wikimedia gibt es nur Bilder - keine Panoramen. StadtPanoramen.de beispielsweise hat so gut wie keine Werbung und jede Menge Links zu Wikipedia.

Wikimedia hat 3 Panoramen und massenweise Fotos. Daher dürfte recht offensichtlich sein, dass ein Weblink auf ein Angebot mit einer deutlich geringeren Anzahl Fotos, mit der Notwendigkeit einer Zusatzsoftware und ohne weitere Informationen, wohl kaum zu den 5 wichtigsten weiterführenden Links gehört. Links zur Wikipedia habe ich nicht gefunden, das ist auch für die Auswahl der Weblinks irrelevant. --Jofi 22:39, 18. Aug 2005 (CEST)
Ja es gibt 3 statische Panoramabilder aber das sind nur einfache Fotos und was anderes als die Rundumblicke bei den Stadtpanoramen. Interaktive Panoramen sind nicht einfach nur Fotos. Ein Kino ist doch auch was anderes als eine Galerie.

Religion

Der Abschnitt wird offensichtlich katholisch gesäubert, Evangelen entfernt, Muslime entfernt. Zu den Juden fehlt etwas zur Vertreibung im Mittelalter und zur Neuansiedlung im 19. Jh. Marriex 10:18, 16. Sep 2005 (CEST)

Was ist an "Historisch sind die Religionen in Köln wie im gesamten Rheinland sehr katholisch geprägt, so sind ca. 40 % der Einwohner katholisch, 20 % evangelisch, 10 % (vorwiegend Einwanderer) muslimisch, restliche 30 % anderer oder ohne Religion" bitte katholisch gesäubert? Köln ist nun mal katholisch geprägt, bitte füge relevante Fakten über andere Religionen gerne ein! Ich lehne allerdings geschätzte oder vermutete Zahlen ab. Der Gesamtanteil von Muslimen in Deutschland beträgt nur gut 4 % , ob man da bei einem Anteil von 10% in einer Großstadt schon von einer signifikant "hohen" Zahl an Muslimen sprechen kann (gegenüber anderen Städten), halte ich für fraglich, aber das ist meine Meinung. Größere Erweiterungen zu historischen Punkten ergänze aber bitte lieber in Geschichte Kölns, der Hauptartikel ist schon so übersichtlich. Danke und Gruß, --Elya 20:54, 16. Sep 2005 (CEST)

Bürgerhaus Stollwerck

Hi, wollte ma fragen wo man dieses Kulturzentrum am besten einordnet. --Trickstar 02:42, 23. Okt 2005 (CEST)

Wenn es einen Artikel dazu gibt, am besten in Kultur in Köln oder evtl. Bauwerk in Köln, und dann im Portal:Köln verlinken. Grüße, --Elya 14:08, 23. Okt 2005 (CEST)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Köln und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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