Malmedy-Prozess

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Der Artikel Malmedy-Prozess gehört zur Kategorie: Kriegsverbrecherprozesse gegen den Nationalsozialismus, 1946
Der Malmedy-Prozess war einer der Dachauer Prozesse vor amerikanischen Militärgerichten gegen deutsche Kriegsverbrecher. Er fand vom 16. Mai bis 16. Juli 1946 in Dachau statt.

Der Prozess

Im Prozess wurden 74 Angehörige des Panzerregiments der 1. SS-Panzerdivision "Leibstandarte Adolf Hitler" beschuldigt, im Dezember 1944 bei Malmedy 77 gefangene US-Soldaten erschossen (Malmedy-Massaker) und bis zum Abschluss der Ardennen-Offensive allein im Bereich von Stavelot 130 Morde an Zivilisten (Männer, Frauen und Kinder) begangen zu haben.

Bei der Gerichtsverhandlung erklärte der Verteidiger Rudolf Aschenauer, die Angeklagten seien zu belastenden Aussagen genötigt und misshandelt worden. Die deutschen Verteidiger bekamen keinen Einblick in die Vernehmungsakten. Später unterschrieben 51 Soldaten teilweise wortgleiche eidesstattliche Erklärungen, in denen sie behaupteten, während der Verhöre schwer gefoltert worden zu sein. Eine US-Untersuchungskommission konnte die Vorwürfe nicht bestätigen.

Die Urteile

  • 43 zum Tod durch den Strang, darunter SS-Standartenführer Peiper
  • 22 zu lebenslänglichem Gefängnis, darunter SS-General Sepp Dietrich
  • 2 zu 20 Jahren Gefängnis
  • 1 zu 15 Jahren Gefängnis
  • 5 zu 10 Jahren Gefängnis.

Es kam jedoch nicht zur Vollstreckung der Todesurteile.

Rechtsextreme Propaganda über den Malmedy-Prozess

Die Agitation gegen die Urteile im Malmedy-Prozess, verbunden mit den Foltervorwürfen, ist eines der immer wieder auftauchenden Themen rechter Propaganda, auch im Internet.

Weblinks


Diskussion der Autoren über den Artikel: Malmedy-Prozess


Eigentlich müsste es heissen Malmedy-Massaker, Malmédy ist eine falsche Schreibweise.
mfg Frinck 13:09, 10. Apr 2004 (CEST)

Der Artikel gibt im wesentlichen die Darstellung der rechtsextremen Propaganda nach 1945 wider. Seriöse Quellen sind nicht angegeben, die Zusammenfassung ist gänzlich SS-apolpgetisch.--DF 14:00, 1. Jul 2004 (CEST) Jul 2004 (CEST)

  • Nach die Änderungen von DF, finde ich diese Seite verhältnismaßig neutral. JDLH 12:01, 25. Jul 2004 (CEST)

Die englische Seite händelt sich um den Massaker, die deutsche Seite aber auf den Prozess. Interessant. Ich schöpfte eine Prozess-seite auf English, und eine Massaker-seite auf deutsch. JDLH 12:01, 25. Jul 2004 (CEST)

Ja, interessant. Aber dürfte eine Nebenwirkung von Aufrufen zur Mitarbeit an Wikipedia in rechtsextremen Foren und Mailinglisten sein. Malmedy-Massaker bzw. Prozess ist ein derartiges Spezialthema, dass man darauf wirklich nur noch in sehr, sehr speziellen Kreisen trifft. --DF 09:36, 26. Jul 2004 (CEST)

Auf der englischen Seite steht: "The way this tribunal conducted its trials has been critizised, not only by extreme right-wing groups but also in the USA. In the case of the Malmédy Massacre Trial the defense was not permitted to dispute if the crime had actually taken place. Guilt was established beforehand, the defendants were required to prove their innocence. Some witnesses were paid to testify, other witnesses were not made available for cross-examination." Den ersten Satz finde ich seltsam, in den USA gibt es auch Nazis. Oder meinte der Autor, es sei von offizieller Seite kritisiert worden? Die Unschuldsannahme ist auch im angelsächsischen Recht verankert, wieso sollte sie hier nicht gegolten haben? Gibt es seriöse Quellen für die Anschuldigungen? Get-back-world-respect 16:09, 17. Sep 2004 (CEST)
Der Artikel drängt förmlich die Frage auf, warum die Urteile nicht vollstreckt wurden, erwähnt sie aber nicht mal. So finde ich ihn wenig hilfreich. Get-back-world-respect 18:40, 4. Nov 2004 (CET)

hallo 194.39.131.40 (bzw. Lokin - warst du das?), bitte den weblink zu dem idgr-artikel drinlassen. und keine diskussion über die seriosität dieser website anfangen, das wurde hier schon ausführlich besprochen, siehe zb Diskussion:Armin Mohler. grüße, Hoch auf einem Baum 17:50, 17. Dez 2004 (CET)


Es geht nicht an, dass NPOV-Beiträge, die der NEUTRALISIERUNG von einseitig vorgefassten US-Zu-Jubelstimmen dienen, gerade nach den inzwischen immer klarer rauskommenden Verbrechen ähnlicher Art durch die USA im Irak und Vietnam sogar, Guantanamo läßt grüßen, einfach weggeharkt werden. Ich erwarte als am Wicki-Prinzip festhalten wollender Idealist, dass zuvor diskutiert wird, anstatt kaputt zu machen bzw. wegzulöschen. Wem etwas an meiner Verbesserung zur Thematik, auf fundierten Aussagen für den US-Kongress beruhenden Fakten, beruhend, nicht paßt, der sollte darüber zu diskutieren versuchen. Oder sehe ich das falsch? Einfaches Wegkrümeln - nach Gutsherren-Art, ist zwar leicht, aber offenbart gewisse Charakter-Defizite des Verursachers, ist meine Meinung.

Ich jedenfalls bin bereit, über jeden relevanten Faktor zu den von mir bearbeiteten Beiträgen zu diskutieren. Gerne lasse ich mich von besseren Argumenten überzeugen.

Ob das ja mal jemand im Guten versuchen will? Bis jetzt nur Kampf, Krampf und fiese Atmosphäre. Wollen wir nicht eigentlich alle dasselbe? Wahrheit zur geschichtlichen Darstellung bei interessanten Ereignissen der Vergangenheit? --Herr Sparbier 00:57, 30. Dez 2004 (CET)


Das waren jetzt politische Argumente/Antiamerikanismus. Und gibts auch was zu Fakten aus einer seriösen Quelle? Ich wette nicht. --DF 12:35, 30. Dez 2004 (CET)

Vandalismus

Wegen andauerndem Vandalismus durch einen Nutzer mit wechselnder IP-Adresse habe ich die Seite vorerst gesperrt. Inhaltliche Änderungen bitte hier auf der Diskussion "anmelden". --AndreasPraefcke AndreasPraefcke 20:15, 11. Jun 2005 (CEST)

demnächst ergänzen

Laut US-Ermittlungen, sollen Soldaten der Kampfgruppe Peiper in der Zeit von Mitte Dezember 1944 bis Mitte Januar 1945 etwa 350 amerikanische Kriegsgefangene und etwa 100 belgische Zivilisten ermordet haben.

Der Rechtsanwalt Rudolf Aschenauer, der zahlreiche Kriegsverbrecher verteidigt hatte (unter ihnen Otto Ohlendorf) behauptete, die Aussagen der Angeklagten seien erzwungen worden. Dies wurde jedoch von einer eigens eingesetzten Untersuchungskommision zurückgewiesen und als Versuch betrachtet, die Militärgerichte zu diskreditieren. Während der Verhandlung kam es zu der Behauptung, die Angeklagten seien gefoltert worden.

Im Sommer 1948 wurde darauf hin die sog. Simpson-Kommission eingesetzt. Diese kam in ihrem Bericht vom 15.9.1948 zu dem Schluss, dass die Angeklagten nicht misshandelt wurden. Sie stellte lediglich fest, dass die Angeklagten, die offenbar nicht aussagen wollten, zu einer Aussage gebracht wurden, indem man vorgab, Mitangeklagte hätten ebenfalls schon ausgesagt.

Dem Anwalt Aschenauer und der Nazi-Lobbyistin Prinzessin Isenburg gelang es jedoch soviel öffentlichen Druck aufzubauen, dass 1949 ein weiterer Untersuchungsausschuss des US-Senats für die Bewaffneten Streitkräfte eingesetzt wurde. Auch dieser wies nach seiner Untersuchung die Vorwürfe zurück.


Hallo Freunde der Wahrheit, ich fand an anderer Stelle folgenden prima Beitrag, der auch hier passen dürfte. Was meint Ihr dazu? MfG 81.173.167.203 00:17, 3. Okt 2005 (CEST):

Es gibt sogar US-Quellen, die belegen, daß sämtliche behauptete Fakten beim Malmedy-Prozeß Betrug waren. Unterlagen dazu dürften in den Congressional Records auch heute noch für Interessierte zu finden sein. Hier ein Auszug eines US-Berichtenden auf deutsch zur Thematik:

"Die Klagen über ungehöriges Verhalten eines Teiles der amerikanischen Armee-Offiziere und der von der Armee beschäftigten Zivilisten bei der Erlangung von Aussagen und Geständnissen von den Angeklagten waren in ihrer ganzen Art so beunruhigend, daß der damalige Staatssekretär des Armeeministeriums, Kenneth Royall, zwei hervorragende Richter - Richter Edward van Roden von Pennsylvanien und Richter Gordon Simpson von Texas - zu einer Europareise veranlaßte. Sie sollten die ganzen ihm vorgebrachten Klagen und Gegenklagen untersuchen und ihm hierüber berichten. Nach dieser Prüfung machte der van Roden-Simpson-Ausschuß einen Bericht, der wohl am besten mit den Worten des Richters van Roden zusammengefaßt wird: ,Aus der Führung dieser Prozesse kann unmöglich ermittelt werden, ob die Männer, die gehängt werden sollen, schuldig oder unschuldig sind.’ Die beiden zivilen Richter, die zur Führung dieses Ausschusses aus der Überzeugung heraus gewählt waren, daß sie das Problem in einer objektiven und unbeeinflußten Weise anpacken würden, brachten eine schmutzige Geschichte zurück; eine Geschichte, wonach amerikanische Ermittler die Beschuldigten durch Schlagen, Fußtritte und sonstige körperliche Mißhandlungen folterten, daß sie Scheinverfahren abhielten, und daß sie drohten, die Familien der Angeklagten zu benachteiligen, um die Angeklagten zur Unterzeichnung von Geständnissen zu veranlassen, die von Angehörigen dieses Ermittlungsstabes diktiert waren." ...

Mehr von US-Amerikanern aus US-Quellenmaterial, wenn man es für möglich hält, daß die hiesige Darstellung dringend der Überarbeitung bedarf, bezüglich Wahrhaftigkeit und Detailanreicherung, wieso wohl wurde keiner gehängt!, einer der behaupteten "Täter" beging übrigens Selbstmord, weil er nicht Kameraden beschuldigen wollte, um selber womöglich als Kronzeuge davonkommen zu können. Irgendwer will die ganze Wahrheit zu Malmedy auf keinen Fall, auch nicht diskutiert, haben. Darf man womögliche US-Verbrechen etwa nicht hinterfragen?

(Mein Quellenmaterial ist frei im Internet zu finden, macht sich sonst wohl kaum jemand etwas Mühe dazu leider.)

--Herr Sparbier 01:22, 30. Dez 2004 (CET)


Relativierungsversuch

gestrichen:

"Die Folter ist selbstverständlich eine deutsche Erfindung und alle Deutschen haben in Guantanamo auf Kuba die von Afghanistan und aus Somalia und von anderswo dorthin verschleppten Terroristen jahrelang eingekerkert, in Eisen gelegt und zum Verhör auf Schubkarren gefahren, wegen der Eisenketten am Fuß, damit es schneller geht. Vietnam-Massaker und -Foltereien, My-Lai und so weiter, ist die Folge der Nazi-Brut, die Lügen über die Befreier, von der Wahrheit, verbreitet. Nazis sind heute die Gefahr, nicht die Wahrheit der Amis. Zur Sonne zur Freiheit, es lebe das vorgegebene Geschichtsbild, wehe das will jemand revidieren oder gar überprüfen. Wir von der Antifa werden das mit unseren Wiki-Kadern zu verhindern wissen. Freundschaft ..."

was willst du damit sagen? etwa dass die kriegsverbrechen der nazis nicht so schlimm waren, weil andere genau so schlimm sind? Ekuah 00:25, 3. Okt 2005 (CEST)

Hättest du es aufmerksam gelesen, wollte ich dem verständigen Lesenden sagen, daß nicht jede Sieger-Behauptung stimmen muß. Wer auf Wahrheit Wert legt, der ist, so begreift sich jedenfalls Geschichtsforschung!, zu immerwährender Überprüfung der Arbeits-Hypothesen aber auch liebgewordener Geschichts-Darstellungen VERPFLICHTET. Wenn man sich die US-Verbrechen anschaut, will ich sagen, dann sollte man nicht erst auf Kuba damit anfangen, sondern die USA von Anfang an auf Wahrheit und Aufrichtigkeit unter die Lupe nehmen! Ich stehe dazu.

Leider, ich mag das Land und die Menschen!, komme ich zur Erkenntnis, daß bei den USA absolut (furchtbar, aber leider wirklich!) alles Betrug, Schwindel, geklaut, zusammengestohlen oder ermassenmordet ist. ALLES. Schaue ich mir die "Haltet-den-Dieb"-Argumente dieser Ganoven oben an der US-Macht näher an, erkenne ich nur Ausweich-, bzw. Entlastungsversuche.

Würden sie standhalten, egal wo, ich kenne kein einziges Bestehen-Können!, dann würde ich den Amis Glaubenskredig geben, allzugern. Aber, ihre eigenen Untaten, damals, später, heute - belegen, daß der Betrüger eben nicht die Unterlegenen immer sind, auch nicht das Volk der Dichter und Denker, - was diese Bubies ja eigentlich von den bösen Nazis befreien wollten - wie man uns Glauben zu machen versucht, sondern fast immer die die Geschichte zu fälschen versuchenden SIEGER.

Frage an Dich persönlich: Wer schreibt die einzig-wahre Geschichte ins Schulbuch für Kinder, der Besiegte, oder immer der Sieger, nach seiner Variante, aus didaktisch-methodischer Überlegung? NA, fällt der Groschen?
81.173.167.203 00:39, 3. Okt 2005 (CEST)

lange rede. zb. du kannst die geschichte in wikipedia schreiben. aber solche absurden behauptungen kauft dir hier keiner ab, das sind hier alles leute mit schulabschluss. ich stamme aus dem osten und kann dir garantieren, dass die sozialistischen ideologen die usa nicht gerade wohlwollend in ihrer geschichtsschreibung dargestellt haben. aber so ein käse ist denen nicht eingefallen. falls du mich jetzt darauf aufmerksam machen möchtest, dass ich "umerzogen" bin, spar die mühe. bring lieber erstmal ordnung in deine denke, z.b. mit der frage "woher weiß ich was ich weiß" oder "was ist der unterschied zwischen tatsache und vorstellung" Ekuah 08:36, 3. Okt 2005 (CEST)

Roden-Simpson Ausschuß!

Letztendlich wurde in Dachau wegen der Erschießung von 71 US-Soldaten verhandelt,alle anderen Zahlen fanden keinen Eingang in die Verhandlung bzw. wurden vom Gericht auf diese reduziert. Zu dem hier erwähnten Roden-Simpson Ausschuß sei erwähnt das der US-Richter Colonel Edward Leroy van Roden in seinem Untersuchungsbericht für den US-Senat schrieb: "Die erkannte Behandlung der deutschen Gefangenen erfolgte unter grober Nichtbeachtung der Artikel 2,3,8,13,36,61 und 62 der Genfer Konvention." In einer Ansprache an den Chester Pike Rotary Club hat Richter van Roden am 14. Dezember 1948 gesagt: "Sämtliche Deutsche bis auf zwei in den 139 von uns untersuchten Fällen hatten durch Fußtritte in die Hoden unheilbare Schäden erlitten. Dies war die übliche Untersuchungsmethode unserer amerikanischen Untersuchungsbeamten." Desweiteren findet man im Internet einen Artikel von Leon Baqueiro Poullada ((1913–87), geb. in Santa Rosa, Neu-Mexiko, US-Oberst im Zweiten Weltkrieg, Pflichtverteidiger in den Dachau-Prozessen, 1961 US-Botschafter in Togo.)der am 2.Oktober 1948 in der US-Zeitung "Evening Standard" erschien,darin schreibt er: "Die bei den Gerichten befolgten Verfahrensregeln hielten sich im großen und ganzen an die Richtlinien für Kriegsgerichte,nur daß beinahe alle Sicherungen und Garantien, die ein Angeklagter in Kriegsgerichtsfällen genießt,entzogen und beschränkt wurden,so daß sie nutzlos waren." Ebenfalls sei bemerkt das der Entlastungszeuge Oberstleutnant Hal McGown als ehemaliger Gefangener der Kampfgruppe Peiper nach seiner Aussage zugunsten der Angeklagten aus dem Gerichtssaal heraus wegen der "Zusammenarbeit mit dem Feind" abgeführt wurde.Sein dienstlicher Bericht über diese Vorkommnisse wurde damals vom Gericht nicht zugelassen.Heute ist er einzusehen unter der Bezeichnung:"Theatre,Main APO 757-Historical Division 22 May 1946,Intelligence Notes No.43/6-1-1945Headquarters US Forces European ."

In §§ 6 und 7 des Überleitungsvertrages i.d.F. der Bekanntmachung vom 30. März 1955 (BGBl. 1955 II S. 405) mußte sich die BRD verpflichten, an den alliierten Urteilen nicht zu rütteln. Abgesehen davon, daß eine Hinrichtung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, ist den Opfern die Möglichkeit einer Rehabilitierung im Wege der Wiederaufnahme genommen. Anderseits aber hat die Bundesrepublik eine „ausdrückliche, vertragliche Anerkennung der von alliierten Militärgerichten in Deutschland gefällten ‚Kriegsverbrecherurteile‘“ bewußt vermieden (Schreiben des Bundesministers der Justiz vom 2. 1. 1961).

Das ganze hier verwendete Material ist im Internet aufindbar. Meiner Meinung nach sollte man ab und zu schon ein paar kritische Fragen stellen,seine Meinung muß sich eh jeder selber bilden! Mit Sicherheit lassen sich auch einige Artikel im Internet finden aus denen hervorgeht das kein einziger der Angeklagten mißhandelt wurde.Andr5377

man findet das material auf rechtsextremen websites, die märchen sind bekannt. danach sind scheinbar alle toten des zweiten weltkrieges ganz zufällig ums leben gekommen. nur merkwürdig das so häufig zufällig ss-leute in der nähe waren! Ekuah 23:31, 18. Okt 2005 (CEST)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Malmedy-Prozess und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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