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Der Artikel Nordrhein-Westfalen gehört zur Kategorie: Nordrhein-Westfalen
| Landesflagge | Landeswappen | ||||
|---|---|---|---|---|---|
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| (Details) | (Details) | ||||
| Basisdaten | |||||
| Landeshauptstadt | Düsseldorf | ||||
| Fläche | 34.083,52 km² (4.) | ||||
| Einwohner | 18.075.352 (1.) (31. Dezember 2004) | ||||
| Bevölkerungsdichte | 530 Einwohner/km² (4.) | ||||
| Schulden | 5.670 € pro Einwohner (2004) | ||||
| Schulden gesamt | 102,5 Mrd. € (2004) | ||||
| ISO 3166-2 | DE-NW | ||||
| Offizielle Website | Nordrhein-Westfalen | ||||
| Politik | |||||
| Ministerpräsident | Jürgen Rüttgers (CDU) | ||||
| Regierende Parteien | CDU/FDP | ||||
| Sitzverteilung im Landtag (187 Sitze): | CDU 89, SPD 74, B'90/Grüne 12, FDP 12 | ||||
| letzte Wahl | 22. Mai 2005 | ||||
| nächste Wahl | 2010 | ||||
| Parlamentarische Vertretung | |||||
| Stimmen im Bundesrat | 6 | ||||
| Karte | |||||
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Nordrhein-Westfalen liegt im Westen Deutschlands und ist mit über 18 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik Deutschland, flächenbezogen mit 34.080 km² das viertgrößte. Die Landeshauptstadt ist Düsseldorf, die größte Stadt ist Köln.
Geografie
Räumliche Lage
Nordrhein-Westfalen ist im Norden geprägt durch das Westfälische Tiefland. Sauerland, Bergisches Land und Siegerland im Süden sind dicht bewaldet mit beachtlichen Höhenzügen von 500 bis über 800 Metern. Im Westen schließen sich die Eifel und der Niederrhein daran an. Im Zentrum Nordrhein-Westfalens liegt das Ruhrgebiet mit den Städten Bottrop, Gelsenkirchen und Herne, sowie Marl am Nordrand, Dortmund, Hamm und Hagen im östlichen Teil, Bochum, Essen und Mülheim an der Ruhr an der Südseite sowie Duisburg und Oberhausen im Westen. Weitere große Städte sind im Norden Münster, im Osten Bielefeld und Paderborn, im Süden Siegen und im (Süd-)Westen Bonn, Köln, Aachen, Mönchengladbach und Krefeld und die bergischen Städte Wuppertal, Remscheid und Solingen sowie die von Köln rheinabwärts, südlich des Ruhrgebiets liegende Landeshauptstadt Düsseldorf.Nachbarländer
Nordrhein-Westfalen grenzt im Norden an das Land Niedersachsen, im Osten an Hessen und im Süden an Rheinland-Pfalz sowie im Westen an Belgien und an die Niederlande.Regionen
Im Gegensatz zu anderen Bundesländern (z.B. Baden-Württemberg) gibt es in Nordrhein-Westfalen keine einheitlichen Verwaltungsstrukturen mit der Bezeichnung "Region". Das Land ist als politisches Kunstgebilde durch die Britische Militätverwaltung 1946 zur Verhinderung einer Viermächteaufteilung des Ruhrgebiets ähnlich Berlins gebildet worden. Nordrhein-Westfalen unterteilt sich grob in die drei Landesteile: Nordrhein, steht für das nördliche Rheinland, dazu kommen Westfalen und Lippe (seit 1947). Darunter wird naturräumlich und sozio-kulturell in weitere Regionen mit landschaftlichen Bezügen unterteilt.
sowie als wirtschaftliche und sozio-kulturelle Sonderregion auch das
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Landschaften
siehe: Liste der Landschaften in Nordrhein-WestfalenBerge
Höchster Berg ist der Langenberg (843,1 m)- Weitere Berge siehe: Liste der Berge und Erhebungen in Nordrhein-Westfalen
Verwaltungsgliederung
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Gebäude des nordrhein-westfälischen Landtags Bildherkunft |
Landesverwaltung
In Nordrhein-Westfalen besteht die Landesverwaltung aus den- Landesministerien
- Landesoberbehörden
- Landesmittelbehörden und den
- Unteren Landesbehörden.
Bezirksregierungen
Auf der Ebene der staatlichen Mittelinstanz ist das Land gegliedert in die fünf Regierungsbezirke
Ursprünglich (1816) gab es sieben Regierungsbezirke, von denen 1822 der Regierungsbezirk Kleve mit dem Regierungsbezirk Düsseldorf und 1972 der Regierungsbezirk Aachen mit dem Regierungsbezirk Köln vereinigt wurde. Der ehemalige Regierungsbezirk Minden wurde 1947 nach Beitritt des Freistaates Lippe zu Nordrhein-Westfalen vergrößert und zum Regierungsbezirk Detmold, das Regierungspräsidium von Minden nach Detmold verlegt (Bedingung durch den Freistaat Lippe). |
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Verwaltungsstruktur für Nordrhein-Westfalen Bildherkunft |
Schon seit einiger Zeit wird diskutiert, die Zahl der Regierungsbezirke auf drei zu reduzieren. Alle Kommunen im Ruhrgebiet, die im Regionalverband Ruhr organisiert sind, sollen danach in einem Regierungsbezirk zusammengefasst werden. Die übrigen Teile des Landes sollen dann den Regierungsbezirken Rheinland und Westfalen zugeteilt sein. Die Landschaftsverbände sollen hierbei aufgelöst werden.
Die Umsetzung dieser Idee ist von der 2005 gebildeten CDU / FDP-Landesregierung bis 2012 angekündigt worden. Danach soll es künftig drei Regionalpräsidien Rheinland, Ruhrgebiet und Westfalen geben, die die noch aus preußischer Zeit übernommenen Regierungsbezirke anpassen sollen. Diese Planungen berühren allerdings auch historische und staatsrechtliche Fragen, da sowohl der betroffene Regierungsbezirk Detmold als auch der bisherige Landschaftverband Westfalen-Lippe im Rahmen des Beitrittes des ehemaligen Freistaates Lippe nach Nordrhein-Westfalen 1947 in den Lippischen Punktationen *1) mit klaren Zusagen an Lippe geregelt wurden. Daneben gibt es regionale Widerstände, welche die angesprochenen Verwaltungseinheiten als zu groß und zentralistisch kritisieren.
*1) über die staatsrechtliche Bedeutung gibt es gegenläufige Rechtsauffassungen
Kommunale Selbstverwaltung
Die Kommunale Selbstverwaltung wird in Nordrhein-Westfalen wahrgenommen von den Kreisen, den kreisangehörigen Gemeinden und Städten, den kreisfreien Städten, den verschiedenen Zweckverbänden, z.B. dem Regionalverband Ruhr, dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg sowie den beiden Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe.Kreise
Das Land Nordrhein-Westfalen gliedert sich in 31 Kreise. Nicht zu den Kreisen gehören die kreisfreien Städte.
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Karte der Landkreise in Nordrhein-Westfalen Bildherkunft |
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(Kfz-Kennzeichen)
Städte und Gemeinden
Das Land Nordrhein-Westfalen ist in 396 Städte und Gemeinden gegliedert. Davon sind 23 kreisfreie Städte und 373 kreisangehörige Städte und Gemeinden.Größte Städte
| Stadt | Kreis | Einwohner 31.12.2000 | Einwohner 30.6.2005 |
|---|---|---|---|
| Köln | Köln (Stadt) | 962.884 | 975.907 |
| Essen | Essen (Stadt) | 595.243 | 586.382 |
| Dortmund | Dortmund (Stadt) | 588.994 | 587.830 |
| Düsseldorf | Düsseldorf (Stadt) | 569.364 | 573.449 |
| Duisburg | Duisburg (Stadt) | 514.915 | 502.522 |
| Bochum | Bochum (Stadt) | 391.147 | 386.499 |
| Wuppertal | Wuppertal (Stadt) | 366.434 | 360.105 |
| Bielefeld | Bielefeld (Stadt) | 321.758 | 327.131 |
| Bonn | Bonn (Stadt) | 302.247 | 312.295 |
| Gelsenkirchen | Gelsenkirchen (Stadt) | 278.695 | 269.281 |
| Münster | Münster (Stadt) | 265.609 | 270.176 |
| Mönchengladbach | Mönchengladbach (Stadt) | 263.014 | 261.645 |
| Aachen | Aachen (Stadt) | 244.386 | 257.089 |
| Krefeld | Krefeld (Stadt) | 239.916 | 238.031 |
| Oberhausen | Oberhausen (Stadt) | 222.151 | 219.148 |
| Hagen | Hagen (Stadt) | 203.151 | 197.854 |
| Hamm | Hamm (Stadt) | 182.427 | 184.556 |
| Herne | Herne (Stadt) | 174.529 | 171.244 |
| Mülheim an der Ruhr | Mülheim (Stadt) | 172.862 | 169.905 |
| Solingen | Solingen (Stadt) | 164.973 | 163.882 |
| Leverkusen | Leverkusen (Stadt) | 161.047 | 161.419 |
| Neuss | Rhein-Kreis Neuss | 150.013 | 151.589 |
| Paderborn | Paderborn | 139.084 | 143.392 |
| Recklinghausen | Recklinghausen | 124.785 | 122.381 |
| Bottrop | Bottrop (Stadt) | 120.611 | 119.649 |
| Remscheid | Remscheid (Stadt) | 119.287 | 116.263 |
| Siegen | Siegen-Wittgenstein | 108.476 | 106.544 |
| Moers | Wesel | 107.062 | 107.682 |
| Bergisch Gladbach | Rheinisch-Bergischer Kreis | 105.693 | 105.688 |
| Witten | Ennepe-Ruhr-Kreis | 103.196 | 101.019 |
siehe
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(Kfz-Kennzeichen)
Landschaftsverbände
In Nordrhein-Westfalen gibt es im Rahmen der Kommunalen Selbstverwaltung auf der staatlichen Mittelinstanz die Landschaftsverbände Rheinland in Köln und Westfalen-Lippe in Münster.Bevölkerungsentwicklung
(jeweils am 31. Dezember d.J.)| Jahr | Einwohner |
| 1976 | 17.073.523 |
| 1980 | 17.058.705 |
| 1985 | 16.675.246 |
| 1990 | 17.349.651 |
| 1991 | 17.509.866 |
| Jahr | Einwohner |
| 1992 | 17.679.166 |
| 1993 | 17.759.300 |
| 1994 | 17.816.079 |
| 1995 | 17.893.045 |
| 1996 | 17.947.715 |
| Jahr | Einwohner |
| 1997 | 17.974.487 |
| 1998 | 17.975.516 |
| 1999 | 17.999.800 |
| 2000 | 18.009.865 |
| 2001 | 18.052.092 |
| Jahr | Einwohner |
| 2002 | 18.076.355 |
| 2003 | 18.079.686 |
| 2004 | 18.075.352 |
Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen
Gründung
Nach dem Zweiten Weltkrieg erhält Nordrhein-Westfalen seine rechtlichen Grundlagen mit der Verordnung Nr. 46 der britischen Militärregierung vom 23. August 1946 „Betreffend die Auflösung der Provinzen des ehemaligen Landes Preußen in der Britischen Zone und ihre Neubildung als selbständige Länder“. Aus dem nördlichen Teil der preußischen Rheinprovinz und der preußischen Provinz Westfalen wird das neue Land Nordrhein-Westfalen gebildet. 1947 muss der bisherige Freistaat Lippe auf Betreiben der Briten seine Selbstständig aufgeben und entscheidet sich nach Verhandlungen mit beiden benachbarten Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen (beide britische Verwaltungszone) für den Anschluss nach Nordrhein-Westfalen. Am 21. Januar 1947 tritt durch die britische Militärverordnung Nr. 77 die Vereinigung in Kraft.Nordrhein-Westfalen hatte seinerzeit 11,8 Millionen Einwohner.
Historische Eckdaten
- 8. Mai 1949: Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wird verabschiedet. Nordrhein-Westfalen wird Bundesland.
- 10. Mai 1949: Der Parlamentarische Rat bestimmt Bonn zur vorläufigen Bundeshauptstadt.
- 18. Juni 1950: Annahme der Verfassung durch Volksentscheid.
- 10. März 1953: Das Landesgesetz über die Landesfarben, -flagge und wappen wird verabschiedet.
- 12. Mai 1953: Die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe werden gegründet.
- 11. Mai 1954: Die Gründung des Westdeutschen Rundfunks wird beschlossen.
- 30. Juni 1965: Die Landesregierung eröffnet die Ruhr-Universität in Bochum.
- 12. Dezember 1968: Die Landesregierung eröffnet die Universität Dortmund.
- 1. Juli 1969: Die erste Stufe der Neugliederung der Gemeinden und Kreise tritt in Kraft. Hierdurch wird zunächst die Zahl der Gemeinden im Land reduziert.
- 1. August 1971: Das Bildungsangebot in Nordrhein-Westfalen wird um 15 Fachhochschulen in Aachen, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Hagen, Köln, Krefeld, Lemgo, Münster, Paderborn, Siegen und Wuppertal erweitert.
- 16. Mai 1972: Es folgen die Gesamthochschulen in Duisburg, Essen, Paderborn, Siegen und Wuppertal sowie
- 1975 die einzige deutsche Fernuniversität in Hagen.
- 1. Januar 1975: Die zweite Stufe der Neugliederung der Gemeinden und Kreise tritt in Kraft. Hierdurch wird nochmals die Zahl der Gemeinden reduziert und alle Kreise im Lande neugeordnet.
- 17. Oktober 1994: Die neue Kreisordnung und die neue Gemeindeordnung treten in Kraft, nach der die kommunale Doppelspitze abgeschafft wird. Gleichzeitig wird die Direktwahl der Landräte und der Oberbürgermeister bzw. Bürgermeister eingeführt.
- 6. Juli 1999: Der Verfassungsgerichtshof des Landes Nordrhein-Westfalen erklärt die Fünf-Prozent-Hürde bei Kommunalwahlen für verfassungswidrig. Die Klausel wird daraufhin im Kommunalwahlgesetz gestrichen.
- 1. Januar 2003: Alle Gesamthochschulen werden in ausschließliche Universitäten überführt.
- 22. Mai 2005 Die SPD verliert bei der Wahl des 14. Landtages nach 25 Jahren den Status als stärkste Fraktion und wird nach 39-jähriger Regierung (seit 1995 mit den Grünen) von den Wählern in die Oppositon geschickt. Die bisherige Opposition aus CDU und FDP tritt in Koalitionsverhandlungen ein.
- 22. Juni 2005 Knapp 39 Jahre nach dem Sturz von Franz Meyers durch ein konstruktives Misstrauensvotum am 8. Dezember 1966 wird mit Jürgen Rüttgers erstmals wieder ein CDU-Politiker zum Ministerpräsidenten gewählt.
Politik
Siehe Hauptarikel: Politisches System Nordrhein-WestfalensMinisterpräsidenten
Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ist Jürgen Rüttgers. Er wurde am 22. Juni 2005 der Nachfolger von Peer Steinbrück, nachdem die CDU am 22. Mai 2005 die Landtagswahl gewonnen hatte.
Wahlergebnis am 22. Mai 2005
Das amtliche Endergebnis der Wahl ist:
| Partei | Stimmen | Prozent | Sitze |
|---|---|---|---|
| CDU | 3.696.506 | 44,8 | 89 |
| SPD | 3.058.988 | 37,1 | 74 |
| Grüne | 509.293 | 6,2 | 12 |
| FDP | 508.266 | 6,2 | 12 |
| WASG | 181.988 | 2,2 | - |
| NPD | 73.969 | 0,9 | - |
| PDS | 72.989 | 0,9 | - |
| REP | 67.220 | 0,8 | - |
| Sonstige | 74.795 | 0,9 | - |
| Summe | 8.244.014 | 100,0 | 187 |
Siehe auch Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005
Siehe auch Landtagswahlergebnisse aus Nordrhein-Westfalen seit 1947
Weitergehende Informationen beim Landeswahlleiter NRW
Wappen und Flagge
Das Landeswappen spiegelt die räumliche Zusammensetzung des Landes wider. Es besteht auf der linken Seite aus dem Symbol für den Rhein, auf der rechten Seite aus dem Pferd, dem Symbol für die Region Westfalen, und im unteren Winkelfeld aus der Lippischen Rose für das Lipperland.Wegen häufiger Anfragen hat das Land ein Wappenzeichen entwerfen lassen, das dem Wappen ähnelt aber im Gegensatz zu ihm von jedermann genehmigungsfrei verwendet werden kann. Die Benutzung des Landeswappens hingegen ist genehmigungspflichtig und grundsätzlich nur den Behörden gestattet.
Die Landesflagge ist den Farben des Wappens entsprechend grün-weiß-rot; die Landesdienstflagge trägt zusätzlich das Landeswappen.
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| Landeswappen | Wappenzeichen | Landesflagge | Landesdienstflagge |
Sprache
Kulinarisches
Literatur
Hartmann, Jürgen (Hrsg.): Handbuch der deutschen Bundesländer. Bonn 1997Siehe auch
- Portal:Nordrhein-Westfalen
Weblinks
- Website des Landes Nordrhein-Westfalen
- Nordrhein-Westfalen Tourismus e.V.
- Nordrhein-Westfalen im Deutschen Stadtplandienst
- Wahlergebnisse (Innenministerium)
- Karte Nordrhein-Westfalen 1789
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Deutsche Flagge Bildherkunft |
als:Nordrhein-Westfalen nds:Noordrhien-Westfalen simple:North Rhine-Westphalia
Diskussion der Autoren über den Artikel: Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf und Köln liegt m.E. nicht im Ruhrgebiet! - Walter
> Abk.: NRW, früher amtlich auch NW
Sind die ISO-Abkürzungen nicht amtlich? --128.176.76.232 14:27, 23. Mär 2004 (CET)
Ist das nicht irgendwie die falsche Flagge ?? --212.202.7.248 16:14, 27. Sep 2004 (CEST)
Wappenzeichen
Bei dem Wappenzeichen handelt es sich nicht um das off. Wappenzeichen (rechte Seite rot, linke Seite grün) sondern um ein stilisiertes Wappenzeichen, das dem offiziellen Zeichen entfernt ähnelt und frei verwendbar ist. Darauf sollte ggf. hingewiesen werden. Vgl. http://www.nrw.de/06_servic... Das offizielle Wappen ist zu sehen unter http://www.ljvamt.nrw.de/v/... --194.55.216.90 10:19, 17. Nov 2004 (CET)- ich sehe gerade. Es ist die rechte Seite grün und die linke rot. In der Heraldik wird ein Wappen immer vom Schildträger, und nicht vom Betrachter aus beschrieben. -Schnitte 21:10, 23. Mai 2005 (CEST)
- Es handelt sich hierbei sehrwohl um das offizielle „Wappenzeichen“! Man achte auf die genauen Bezeichnungen: Es gibt ein Landeswappen (welches nur vom Land etc. genutzt werden darf) und ein Wappenzeichen (dessen Benutzung jedermann freigestellt ist)...
Aber da Du im Prinzip ja recht hast, habe ich mal einen Hinweis eingebaut, das es sich hier nicht um das offizielle Landeswappen sondern nur um das Wappenzeichen handelt. Jürgen Baier 02:27, 1. Dez 2004 (CET)
Ich habe mal die Entstehungsgeschichte des Wappens dazugeschrieben. Wenn jemand mehr weiß, bitte ich drum, das zu ergänzen. LG Stefan2810
- Du hast auch wieder links grün und rechts rot geschrieben, das ist aber von heraldischer Sicht genau falsch, da vom Schildträger, und nicht vom Betrachter aus links und rechts gesehen wird. Wird das bei Wikipedia allgemein so gehalten, oder wie ist das geregelt? --Schnitte 14:53, 26. Mai 2005 (CEST)
- Es werden allgemein die heraldischen Beschreibungen (Blasonierungen) aus den Satzungen übernommen/zitiert. Bei einer ausführlicheren Beschreibung werden natürlich heraldische Begriffe korrekt verwendet. ;) --Blaite 14:59, 26. Mai 2005 (CEST)
Aktualisierung
Hallo, kann mal bitte jemand die Daten zur Sitzverteilung im Landtag und die Ministerpräsidenten-Liste aktualisieren?
das ist doch alles aktuell. Was meinst du denn genau? --Thommess 18:43, 3. Okt 2004 (CEST)
Ein paar aktuelle Daten zur Wirtschafts- und Schuldensituation des Landes wären auch klasse. Eventuell könnte man für verschiedene Messwerte (Arbeitslosigkeit, Schulden, BIP pro Kopf, Altersaufbau etc.) eine Zeitreihenstatistik aufstellen.
...zu sehr Landesbezogen
was soll das denn bedeuten? Schaut doch mal bei den anderen Bundesländern vorbei! --84.135.73.251 10:59, 10. Nov 2004 (CET)
Gegenwart oder Vergangenheit
Ich habe jetzt den Geschichtsteil in Präsens geschrieben, aber man kann das auch gut in die Vergangenheitsform umschreiben. Also, aus Am 23. August 1946 gründet die britische Militärregierung Nordrhein-Westfalen und legt Düsseldorf als Landeshauptstadt des neuen Bundeslandes fest. wird dann Am 23. August 1946 gründete die britische Militärregierung Nordrhein-Westfalen und legte Düsseldorf als Landeshauptstadt des neuen Bundeslandes fest. Auf keinen Fall das vorherige Passiv mit wurde, wurde, wurde. --Zahnstein 00:27, 17. Dez 2004 (CET)
- Eine Regel gibt es wohl nicht. Zweckmäßig ist bei geschichtlichen Darstellungen immer Folgendes:
- Beschreibung des Sachverhalts im Präsens, also "Am ... wird das Land gegründet."
- Eine Erläuterung oder einen Kommentar dazu kannst du dann im Präteritum schreiben, also "Dadurch entstand ein Widerspruch zwischen ..."
Ich denke, man sollte Vergangenheit immer im Imperfekt schreiben, dafür gibt es ja diese grammatikalische Form. Das andere hat sich als journalistische Unart eingeschlichen und ist eigentlich schlechtes Deutsch. --Maxl 20:12, 22. Mai 2005 (CEST)
Die Form Imperfekt gehört ins Latein, auf deutsch heißt es Präteritum. In einem Zusammenhang, der klar in der Vergangenheit liegt, liest sich für mich das Präsens aktiv am angenehmsten.--Jkü 17:55, 25. Mai 2005 (CEST)
Zu früh!!!!!
Da hat einer in die Seite reingeschrieben, dass schon Jürgen Rüttgers Ministerpräsident ist. Ist er aber noch gar nicht, denn er muss erst noch vom neuen Landtag gewählt werden. So lange ist noch Peer Steinbrück Ministerpräsident!!! Und auch die neue Sitzverteilung gilt erst ab der konstituierenden Sitzung des neuen Landtags. --Maxl 20:14, 22. Mai 2005 (CEST)
- Naja, das sah bei der Kommunalwahl 2004 auch nicht besser aus. --Blaite 20:28, 22. Mai 2005 (CEST)
- Ich hab es jedenfalls rückgängig gemacht. --Maxl 20:35, 22. Mai 2005 (CEST)
- Kommunalwahlen lassen sich aber auch nicht vergleichen. Da wird der Bürgermeister von der Bevölkerung gewählt, nicht vom Stadtrat. Da war der Bürgermeister vielleicht noch nicht im Amt, aber schon gewählt, ob aber Rüttgers wirklich gewählt wird, steht noch nicht fest. Es hätte im Übrigen leicht passieren können, daß er gar nicht hätte gewählt werden können, nämlich dann, wenn er nicht Mitglied des Landtages geworden wäre. Vorriges mal hat er das Direktmandat verpasst und ist über die Landesliste in den Landtag gekommen. Es kann aber gut sein, das die CDU-Landesliste diesmal gar nicht zum Zuge kommt. Allerdings ist Rüttgers diesmal direkt gewählt worden. --Schnitte 20:52, 22. Mai 2005 (CEST)
- Folgendes wäre passiert: Man hätte solange Direktkandidaten überredet ihr Mandat nicht anzutreten, bis der erste Listenplatz gezogen hätte. Ob das ganze dann demokratisch ist, daran kann man dann durchaus Zeifeln.
- Was wäre denn gewesen wenn der Rüttgers nicht direkt reingekommen wäre und die Landesliste nicht zum Zuge gekommen wäre, dann hätte die CDU nen ziemliches Problem gehabt oder? *g* gab es sowas in der Geschichte der Bundesrepublik irgendwo schonmal? Oder muß auch nicht in allen Bundesländern der Ministerpräsident Mitglied des Landtags sein? -- DennisExtr 21:43, 22. Mai 2005 (CEST)
- Keine Ahnung, wie es in anderen Bundesländern ist, es scheint eine Besonderheit von NRW zu sein. --Schnitte 00:48, 23. Mai 2005 (CEST)
- Der gewählte nächste Bürgermeister wird aber erst in einer konstituierenden Sitzung des Rates vereidigt und ins Amt eingeführt. So ist dann ein Artikel leider zwei Wochen lang diesbezüglich einfach falsch. --Blaite 21:04, 22. Mai 2005 (CEST)
- Und genauso ist es beim Ministerpräsidenten. Der ist eigentlich ohnehin noch nicht gewählt, da er nicht direkt gewählt wird, sondern vom neuen Landtag. Somit ist bis dahin noch Peer Steinbrück Ministerpräsident. Ebenso gilt die neue Sitzverteilung erst ab der konstituierenden Sitzung des neuen Landtags. --Maxl 21:09, 22. Mai 2005 (CEST)
Sorry, mein falscher Edit lag daran das ich ne Fehldermeldung vom squid erhalten hatte und deshalb nix davon gemerkt hab das schon jemand anders weiteres geschrieben hat. -- DennisExtr 21:28, 22. Mai 2005 (CEST)
- Ach so - dann erledigt sich auch mein Hinweis in deiner Diskussion. ;) --Maxl 21:32, 22. Mai 2005 (CEST)
- Achja, das unter Ministerpräsident weiter unten schon Jürgen Rüttgers stand hab ich erst jetzt gemerkt in der Versionsgeschichte. Ich hatte selber nur den Wahltermin verändert und in der Tabelle bei Peer Steinbrück (zur Zeit noch im Amt) ergänzt. Jürgen Rüttgers wollte ich gar nicht zum Ministerpräsidenten erklären, wahrscheinlich hat in dem Moment wo ich den Artikel editieren wollte kurz vorher jemand das geschrieben und ich hab nich drauf geachtet weil ich ja nur die Tabelle eben ändern wollte. -- DennisExtr 21:36, 22. Mai 2005 (CEST)
- Sowas kann schon passieren, wenn da irgendwelche Wichtigtuer sind, die eigentlich keine Ahnung haben, aber meinen, sie müssen schnell eine ach so tolle Änderung machen. Dich trifft da keine Schuld. --Maxl 21:39, 22. Mai 2005 (CEST)
- Genau Maxl, deshalb stand im Kommentar ja auch: "Hallo, ich bin wichtig, ich bin unfehlbar, meine Änderung ist toll." Lass solche Kommentare doch bitte da, wo sie hingehören: an den Stammtisch. --82.141.48.233 15:59, 2. Jun 2005 (CEST)
Nächster Wahltermin
Die Wahltermine müssen aktualisiert werden. Weiß jemand bereits, wann die nächste Wahl stattfinden wird (sofern keine vorgezogenen Neuwahlen dazwischenkommen)? 83.236.158.129 10:25, 23. Mai 2005 (CEST)
Regionen
Einleitend bei Regionen wird behauptet: "Im Gegensatz zu anderen Bundesländern (z.B. Baden-Württemberg) gibt es in Nordrhein-Westfalen keine genau definierten Regionen." Das ist so definitv falsch. Das Land wurde 1946 aus den beiden ehem. preußischen Ländern Westfalen und dem nördlichen Teil der Rheinprovinz gegründet. 1947 trat der Freistaat Lippe (identisch heute mit dem Kreis Lippe) bei. Das Wappen zeigt diese drei Landesregionen im Wappen. Es gibt klare Grenzen, teilweise Jahrhunderte alt. Was die naturräumlichen Gliederung und untergeordnete Regionen betrifft, gibt es auch in Baden oder Württemberg manchmal Unschärfen. Ich finde, die Einleitung sollte geändert werden. Gruß --Herr von Humboldt 18:40, 13. Nov 2005 (CET)NRW wurde aus den preußischen Provinzen Rheinprovinz (teilw.) und Westfalen gegründet. Aber das bedeutet nicht, dass es heute eine Region nördliche Rheinprovinz gäbe. Ebensowenig wie die frühere Existenz der Provinz Jülich-Kleve-Berg bedeutet, dass es heute eine Region Jülich-Kleve-Berg gibt. --85.25.110.37 10:27, 14. Nov 2005 (CET) Abgesehen davon gibt es offizielle Regionalverbände in Baden-Württemberg. Der einzige "Regionalverband" (gleiche Bezeichnung aber nicht gleichbedeutend) in NRW ist der Regionalverband Ruhr, der eine eindeutige Teilung NRWs in Regionen Nordrhein und Westfalen wieder ad absurdum führt, da sich die Region Ruhrgebiet auf die Regionen Nordrhein und Westfalen verteilt. --85.25.110.37 10:43, 14. Nov 2005 (CET)
- Das ist von Dir eine reine verwaltungstechnische und politsche Sichtweise. Unter Regionen werden aber überwiegend landsmanschaftliche und naturräumliche Gliederungen verstanden, wo politische Verwaltungsstrukturen zwar von Bedeutung sein können, diese aber vor allem in herrschaftlichen Bezügen (z.B. Freistaat Lippe, Republik Baden) und weniger im reinen verwaltungstechnischen Kontext der Nachkriegszeit stehen. Und bei aller historischer Korrektheit, aber die Provinz Jülich-Kleve-Burg wurde bereits 1822 aufgelöst und kam zur Rheinprovinz. Der Bezug Rheinland ist im übrigen davon unberührt, Jülicher verstanden sich auch damals als Rheinländer. Es wird ja auch die Region Rheinland angegeben und nicht Rheinprovinz. Und zu den Regionalverbänden in Baden-Württemberg muss gesagt werden, dass auch dort nach 1945 historische Unschärfen entstanden. So ist z.B. der preußische Hohenzollernkreis mit zum Regionalverband Württemberg geschlagen worden. Also, auch dort sind die heutigen Regionen genauso gut oder schlecht definierbar wie in NRW. Zum Ruhrgebiet muss gesagt werden, dass es kein Widerspruch beinhaltet, das Regionalverständnis mehrfach auszulegen. Ein Duisburger wird sich immer sowohl als Rheinländer als auch zum Ruhrgebiet zugehörig zählen, das Gleiche gilt für einen Dortmunder, der ist allerdings gleichzeitig statt Rheinländer ein Westfale. Dies wird aber auch in der Regionen-Übersicht differenziert dargestellt. Aber der einleitende Satz bleibt irreführend. Gruß --Herr von Humboldt 11:29, 14. Nov 2005 (CET)
Es sind einfach zwei verschiedene Begriffe: In Baden-Württemberg gibt es die Bezeichnung "Region" für das Gebiet eines Regionalverbandes als Verwaltungseinheit. Daneben gibt es die allgemeine Bedeutung des Begriffes als "Gebiet, dessen Bewohner eine enge kulturelle, sprachliche oder wirtschaftliche Bindung pflegen" (wie im entsprechenden Artikel definiert). In NRW gibt es nur letzteres. So gesehen ist der Einleitungssatz irreführend. Er müsste eher lauten "Im Gegensatz zu anderen Bundesländern (z.B. Baden-Württemberg) gibt es in Nordrhein-Westfalen keine Verwaltungseinheiten mit der Bezeichnung Region". Es bleibt aber dabei, dass eben deshalb auch keine genaue Einteilung NRWs in Regionen gibt. --85.25.110.37 12:01, 14. Nov 2005 (CET)
- Der vorgeschlagene Satz von Dir ist doch wunderbar. Lassen wir doch die Welt an unseren schlauen Einlassungen teilhaben und füge diesen Satz doch als Einleitung ein :-)
- Deinen letzter Satz kann ich aber so dann doch nicht stehen lassen. Jeder Geograph kann Nordrhein-Westfalen sehr genau in Regionen einteilen. komm mal weg vom Verwaltungs-technischen Denken ;-) Als Kölner würde ich mich immer nur als Rheinländer bezeichnen, niemals als "Nordrhein-Westfale" auch wenn ich sicher einen emotionalen Bezug zu NRW entwickelt habe. Und ein Lipper wird auch noch in 50 Jahren stolz sein Rosenfähnchen schwenken und niemals in Westfalen untergehn :-) Gruß --Herr von Humboldt 12:11, 14. Nov 2005 (CET)
Ein Geograph wird NRW in Landschaften einteilen und auch dort sind exakte Abgrenzungen schwierig. Mein Denken ist nicht verwaltungstechnisch, gerade deshalb sage ich ja, dass es keine klaren Grenzen der Regionen gibt. Solange keine allgemein akzeptierte Institution NRW in Regionen einteilt, ist es auch eine Sache des Gefühls, ob man einen bestimmten Ort einer Region zuordnet oder nicht. Der eine Duisburger orientiert sich mehr Richtung Essen und fühlt sich dem Ruhrgebiet zugehörig, während sich der andere Richtung Krefeld orientiert und sich als Niederrheiner fühlt, und der dritte denkt mehr Richtung Düsseldorf und fühlt sich als Rheinländer. Da kann man (abgesehen von exotischen Ansichten) nicht das eine für richtig und das andere für falsch erklären. Der Begriff Region als sozio-kultureller Begriff ist nicht eindeutig definiert (wie eng muss eine Bindung zwischen zwei Orten sein, damit man sie einer gemeinsamen Region zuordnen kann, wie misst man die Enge, wie gewichtet man die Faktoren?), deshalb kann es auch keine eindeutigen Grenzen geben. --85.25.110.37 12:28, 14. Nov 2005 (CET)
- Das Problem mit dem Begriff Region ist mir bekannt, und auch der Begriff Landschaften wirft bei Geographen regelmäßig Diskussionen auf. Aber wo ist NRW so anders als viele andere regionale Einfassungen anderer Bundesländer. Schleswig-Holstein ist eben nicht nur Schleswig und Holstein, sondern wird auch noch von der Hansestadt Lübeck und dem ehm. Herzogtum Lauenburg begründet. Warum sollen wir ausgerechnet im NRW-Artikel in der kurzen Regionalübersicht dieses Fass aufmachen? Vielleicht gnerell eine andere Wortwahl? Schwierig und für Viele auch nicht mehr verständlich.
- P.S. vielleicht habe ich mich gerade etwas missverständlich ausgedrückt. Geographen fassen selbstverständlich in erster Linie Gebiete naturräumlich in Landschaften, benutzen aber den Begriff Regionen übergeordnet mit Berücksichtigung von politischen. historischen und kulturellen Bezügen durchaus. Und da jetzt NRW vor allem ein politsches Gebilde ist, bekommt der Begriff Region nochmals zusätzlich Bedeutung, auch ohne einheitliche Verwaltungsstrukturen. Wie sollen wir den am Besten jetzt verfahren. :-) Gruß Herr von Humboldt 13:26, 14. Nov 2005 (CET)
So, ich habe jetzt mal versucht, das Kapitel Regionen entsprechend unserer Diskussion klarer darzustellen. Ich hoffe, es ist auch in Deinem Sinne gelungen. Gruß und Danke für die fruchtbare Diskussion Herr von Humboldt 14:25, 14. Nov 2005 (CET)








