Punk

Toplinks zu diesem Thema:
Sex, Hamburg, London, Verlag, Kleidung, Mode, New york, Zeit, Europa, Hardcore, Usa, Welle, Arbeit, Bekleidung, Berlin, England, Finden, Jeans, Schmuck, Ziele, Accessoires, All stars, Analyse, Bewusst, Bremen, Buch, Bundeswehr, Charts, Daten, Deutschland


Der Artikel Punk gehört zur Kategorie: Subkultur, Punk, Lebensart
Das Wort Punk bezeichnet
  • eine Jugendkultur, die Mitte der 1970er in New York entstand, und bald international, speziell in London, ihren „Boom“ erlebte.
  • die zugehörige Musikrichtung der Rockmusik, siehe Punk (Musik)
  • eine Person, die sich als Angehöriger der Jugendkultur Punk bezeichnet; Punk, Plural: Punks, deutsche Fremdbezeichnung auch: Punker.

Herkunft des Wortes

Das Wort Punk // aus dem Englischen ist älter als oft angenommen wird. Es taucht bereits bei Shakespeare auf z.B. in Maß für Maß und bezeichnet eine Prostituierte. Aus einer anderen Bedeutung von Punk „faules Holz“ ergeben sich weitere durch Übertragung: Punk bezeichnet allgemein etwas Niedriges, Minderwertiges, also „Unsinn“; auf Personen bezogen „Anfänger, unerfahrene Person; Strolch, Kleinkrimineller, Landstreicher“, oder gar „Abschaum, Dreck“.

Heute ist mit Punk vor allem eine Person gemeint, die sich nicht den gerade geltenden gesellschaftlichen Normen angepasst hat. Punk zeichnet sich auch durch revoltive Kleidung und Verhaltensweise aus.

Im Musikbereich wurde der Begriff Punk-Rock 1972 von Lenny Kaye eingebracht, dem Gitarristen der Patti Smith Group, in den Erläuterungen einer von ihm veröffentlichten Anthologie des amerikanischen Garagenrocks der 1960er Jahre. Der Punk-Veteran Donny the Punk hat erklärt, dass das Wort Punk von einem Slangausdruck für Vergewaltigungen im Gefängnis kommt („I punked that kid“). Ein Punk ist in diesem Zusammenhang das Opfer.

Daten und Fakten Die Größe der Punk-Szene liegt schätzungsweise im fünfstelligen Bereich. Obwohl immer neue Platten, CDs und Fanzines erscheinen, Punk-Bands im Musikfernsehen einen festen Platz haben und die dort gespielten Bands für viele Jugendliche der Einstieg in die Untergrund-Punk-Szene sind, ist in den letzten Jahren eine Vergrößerung der Szene auf einem höherem Niveau zu beobachten.

Das Alter der Punks liegt etwa zwischen 14 bis mittlerweile über 40 Jahren, wobei die etwas älteren Punks häufig als Betreiber von Plattenlabeln und -läden, Mailordern sowie Kneipen für die Szene aktiv sind. Zum Beispiel feierte Charlie Harper, Frontmann der englischen „UK Subs“ im Jahre 2004 seinen 60. Geburtstag. Viele Szenezugehörige entstammen auch aus sehr guten Elternhäusern und besitzen einen hohen Bildungsgrad.

Im Punk-Konzert-Publikum dominiert allerdings der männliche Anteil stark.! Diese Tendenz ist auch im Bereich der aktiv tätigen Szenezugehörigen deutlich sichtbar. Bands und Fanzines bestehen sicherlich zu drei Vierteln aus Männern, obwohl der Anspruch auf Gleichberechtigung der Geschlechter szeneintern einen hohen Stellenwert hat.

Geschichte

Der Ursprung des modernen Punk liegt in den späten sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Vorreiter dieser Zeit waren die Gruppen The Stooges, MC5, The Sonics und The Velvet Underground. Punk war vor allem in seinen Ausdrucksformen eine Reaktion auf die Hippie-Bewegung. Er wendete sich sowohl gegen den Idealismus als auch gegen die Haltung der Hippies. Stattdessen setzte Punk auf offene Ablehnung der Gesellschaft.

Analyse der Entstehung

Greil Marcus' Auffassung zufolge ist Punk unweigerlich mit dem Situationismus der 1960er Jahre verknüpft. Diesen Standpunkt wollte auch Malcolm McLaren als einer der frühen Hauptprotagonisten, in der Arbeit mit den Sex Pistols (als Mentor dieser Gruppe) gerne als den Ausgangspunkt dieser Bewegung ausgeben.

Allerdings ist der Situationismus durch politische Ziele des Sozialismus, Kommunismus und Anarchismus gefärbt. Der Anarchismus bei den frühen Punks wie Steve Jones, Paul Cook und Sid Vicious gleicht jedoch eher Nihilismus oder einer gewaltsamen diebischen Anomie (im wörtlichen Sinne).

Abbildung
Punks Punk Festival HITS 2003 Morecambe UK
Bildherkunft

Dass zwischen dem Situationismus und dem Punk kaum eine Verbindung besteht, geht auch eindeutig aus dem Buch „Sex Pistols - The Inside Story“ von Fred und Judy Vermorel hervor. Dieses bildet aus heutiger Sicht eine der zuverlässigsten Quellen der Geschehnisse um die Sex Pistols und der frühen Punkbewegung Londons, da es zeit- und protagonistennah erstellt wurde. Durch die Autobiographie Johnny Rottens No Irish, No Blacks, No Dogs wird die These, dass die Londoner Punk-Szene losgelöst vom Situationismus zu betrachten ist, zusätzlich unterstützt.

USA
Die Punkbewegung war immer eng mit der gleichnamigen Musikrichtung verbunden. Punk stellte sich gegen einst als progressiv geltende Bands, die nach Meinung der Bewegung durch rein kommerzielle Strategien in die Hitparaden gepuscht wurden und gegen Bands wie Pink Floyd, Genesis oder Led Zeppelin, die sich in immer unglaublicherer Gigantomanie auf LP und im Konzert verbreiteten. Welches die erste Punkrock-Band war, darüber lässt sich streiten. Genannt werden in dem Zusammenhang, oder als Vorläufer, The Velvet Underground, eine Band um Andy Warhol, die schon in den 1960ern aktiv waren, The Stooges, Iggy Pop, The New York Dolls, MC5, die Ramones oder auch Patti Smith.

Alle diese Bands kommen aus den USA. Als amerikanisches Zentrum des Punks gilt der Club CBGB in New York City. Als britischer Vorläufer gelten the Who, die frühen Kinks und Bands wie The Troggs.

Großbritannien
Die Entstehung des englischen Punks – in den frühen 1970ern – ist aus vielen Gründen sehr speziell und lässt sich im Großen und Ganzen nicht mit der US-amerikanischen Entwicklung vergleichen.

Grundlage des englischen Punks war ein in erster Linie apolitischer Groll auf sämtliche institutionellen Organisationen. Fehlender oder mangelhafter Halt durch die Bildungsinstitutionen und nach dem Verlassen dieser die mangelnden Aussichten (soziale und kulturelle Armut) – bedingt durch das steife englische Klassensystem - überhaupt eine Arbeit zu finden, geschweige denn einen gesellschaftlichen Aufstieg innerhalb dieses Systems, bildeten das Fundament für die punkimmanente Grundeinstellung.

Derart ausgeschlossen aus dem Kreise der Geldverdiener, war es den Jugendlichen (die den Hauptanteil der Bewegung ausmachten) verwehrt, an den Dingen – die ihr Herz begehrte oder begehren gemacht wurde – wie modischer Bekleidung, neue und neueste Musik in allen Formen und im Allgemeinen dem Konsum von Getränken in Gaststätten teilzuhaben.

So kann die jugendliche Punkbewegung Londons – wo das Zentrum der Entstehung war – als ein seit dem Anfang der 1970er sich über mehrere Jahre entwickelnde spätpubertäre Antihaltung sowohl gegenüber politischen Establishment als auch gegenüber der Kulturindustrie (insbesondere der Musikindustrie) und dem Bürgertum allgemein verstanden werden.

Die Alternative hieß Eigenproduktion unter anderem der Bekleidung, wenn auch aus dem Altkleidercontainer, Musik (am Beispiel der Sex Pistols mit geklautem Equipment), und dazugehörige Vertriebswege und -mittel. So bahnte sich langsam aber sicher eine neue Kultur den Weg an die Oberfläche.

Grundsätze waren: Ekstase, Verschwende dich selbst, glaube niemandem, do it yourself, stelle Autorität oder Stars in Frage.

Es entstand eine junge, zynische, flüchtige und schnelllebige Subkultur, mit eigenen poetischen, politischen und apolitischen Ausdrucksformen: Sicherheitsnadeln im Gesicht, ein Feiern von Hässlichkeit, Kopierte Fanzines, in denen man gegen alles und jeden Stellung bezog, aber auch spontane dadaistische Aktionskunst, exzessiver Konsum von Alkohol, Drogen und Sex, alles selbstorganisiert und selbstverwaltet.

Die Musik war eine schnelle, sehr einfache effektive und reduzierte Variante von Rock'n'Roll, wenn man drei Akkorde auf der Gitarre beherrschte, konnte man sie schon spielen. Virtuosität, Gitarren-Soli und ähnliche Star-Gesten waren verhasst. Die Texte bestanden aus knappen Anklagen und Beschimpfungen, Reflexionen über das eigene Leben oder reinem Dadaismus.

Es war die Zeit, in der die alten Rockdinosaurier, die seit Jahren die Hitparaden beherrschten, sich mit der aufkommenden Disco-Kultur vereinten, weltweit waren Massenarbeitslosigkeit und Krisen auf dem Vormarsch. Ronald Reagan, Margaret Thatcher und Helmut Kohl standen in der Politik für eine Abkehr von der sozialdemokratischen Dekade der 70er (Willy Brandt) mit ihren Appellen an Bürgersinn und Demokratie und der Hoffnung auf Wandel in Folge der 68er-Generation. Konservative Werte waren nun wieder auf dem Vormarsch, und Leistung sollte sich wieder lohnen. Diesem offiziellen Optimismus setzten die Punks demonstrativ einen radikalen Pessimismus entgegen, der aber auch die Ziele der Arbeiterbewegung oder die Neue Linke zurückwies. Im Mittelpunkt stand die eigene Subjektivität, das eigene Leiden am Zustand der Welt, das sichtbar gemacht und so gegen sie gewendet werden sollte. Man war nicht der Auffassung, das Kritik auch konstruktiv sein müsse. Bands dieser Zeit sind die Slits, die X-Ray Spex, die Adverts oder Wire.

Einige der frühen Punkmusiker studierten an Kunsthochschulen und kannten ältere radikale Avantgarde-Konzepte, andere waren aus kleinen Verhältnisse stammende Arbeitslose oder Arbeitsverweigerer, die alles zurückwiesen, was es an Kultur und Sinnstiftung zuvor gegeben hatte. Ihnen gemeinsam war eine ständige latente Aggressivität als Attitüde, auch untereinander. Ohne sich dezidiert politisch zu engagieren, waren Ideen von Emanzipation unter Punks trotzdem wie selbstverständlich verbreitet. Die Kleidung und dieses Auftreten, und die Zurückweisung aller positiven Werte der Gesellschaft als Lügen, die für den Mainstream eine einzige Provokation darstellten, stießen oft auf völliges Unverständnis, offene Feindseligkeiten und Hass in der Gesellschaft. Gleichzeitig wurde Punk unter Jugendlichen aber auch zu einer Art Popkultur.

Parallel zum Entstehen des Punks entwickelte sich zeitgleich die ebenso radikale Industrial Culture mit Vorreitern wie Throbbing Gristle, Cabaret Voltaire und SPK.

Die nächsten Generationen

Erst die zweite, dritte und vierte Generation politisierte den Punk zunehmend.
Abbildung
Punk Girls Punk Festival HITS 2003 Morecambe UK
Bildherkunft

Von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird die langsam entstehende Punk-Kultur 1976 in England, als die Sex Pistols mit ihren Singles (Anarchy in the UK, und 1977 God Save The Queen) Furore machen. Zeitgleich schießen aber viele andere Bands aus dem Boden, und die Punk-Bewegung diversifiziert in fast ebensoviele Richtungen, wie Anarcho-Punk, Oi Punk, Skapunk, Fun Punk, Skatepunk, und viele mehr. Eine etwas mehr auf den Massengeschmack ausgerichtete Nachfolgebewegung war New Wave. Einen Versuch, den Geist des Punk zu bewahren bildete die Hardcore-Bewegung, die Anfang der Achtziger Jahre entstand. Als wichtigste Bands seien an dieser Stelle Agnostic Front, Dead Kennedys, Black Flag, Minor Threat und Sick Of It All erwähnt.

Abbildung
Punks auf dem UZ-Pressefest 2003
Bildherkunft

Es gibt gemeinsame Merkmale, die typisch sind für die Punk-Kultur: Punk bringt seine Kritik durch Punkmusik, den Kleiderstil, aber auch Fanzines und eine bestimmte Grafik (Collagen, Xerographien und Comic-Zeichnungen) zum Ausdruck. Punk betont das Hässliche und will provozieren. Er stellt sich gegen die Gewohnheiten, die herrschende Klasse, die Konsumgesellschaft, das Bürgertum und gegen Snobismus. Durch seine strikte Antihaltung und einer Lebensart von „Anarchie und Chaos”, wendet er sich gegen das ihm vorgelebte hierarchische Gesellschaftssystem. Manche Punks sehen für sich keine Zukunftsperspektive (Schlagwort: „No Future” auf sich selbst angewendet), somit ist auch die oft körperschädigende Lebensart vieler Punks zu erklären. Es gibt aber auch komplett gegenteilige Tendenzen in der Punk-Szene, wie die Veganer- und Straight Edge-Bewegung.

Ende der 1970er traten in England verschiedene Bands wie Crass, Conflict oder Zounds auf, die sich einem radikalen Antikommerzialismus verschrieben hatten. Ihr Protest richtete sich nicht nur direkt gegen Institutionen wie Politik, Kapital und Geistlichkeit, sondern gegen die Gesellschaft und deren grundlegende Werte, insbesondere die Konsumgesellschaft. So lebten die Mitglieder der Band Crass nahe London auf einer Farm in dem Versuch einer autarken und selbstversorgten, in kommunenartiger Struktur organisierter Lebensweise. Tonträger dieser Bands wurden meist zum Selbstkostenpreis verkauft, Konzerteintrittspreise waren, wenn sie überhaupt erhoben wurden, lediglich kostendeckend. Im Bezug auf Alkohol und Drogen, die in der restlichen Punkszene häufig konsumiert wurden, ging diese Strömung auch auf Gegenkurs: Um nicht von Händlern und Herstellern der Alkoholika und Drogen finanziell und moralisch abhängig zu sein, wurden diese Produkte strikt abgelehnt. Ähnlich verhielt es sich mit Fleischverzehr. Es wurde versucht, sich in keinem Lebensbereich durch etablierte Strukturen vereinnahmen zu lassen, bzw. ihnen zu folgen.

1980er und 1990er

Punk war in den 1980ern die dominierende Kultur in den meisten Autonomen Zentren. Die Chaostage in Hannover waren von 1982 bis 1984 ein fester Treffpunkt der Szene. Diese wurden 1994/1995 wiederholt, führten zu bundesweiten Medienberichten und sorgten für ein kleines Revival der Szene.

Dass soviel „Anti” trotzdem von der Mode vereinnahmt werden konnte, überraschte in den frühen 1980ern manche Punks selber. Malcolm McLaren und die Sex Pistols hatten allerdings immer darauf beharrt, dass es sich bei der ganzen Angelegenheit um The great Rock'n'Roll Swindle, also den großen Rock'n'Roll-Schwindel handelte, einen bewusst herbeigeführten Hype, und die kommerzielle Verwertung und somit Verbreitung ihrer absolut antikommerziellen, antibürgerlichen Werte und Lieder war in ihren Augen begrüßenswert.

Die Mode fand sich innerhalb der Szene. Bestimmten Bands wie zum Beispiel The Exploited wurde vorgeworfen konservativ einen Stil zu bewahren um kommerziell erfolgreich zu sein. Punk beeinflusste aber auch die Mainstream-Kultur. Die Neue Deutsche Welle wurde ursprünglich von Bands getragen, die der Punk-Szene sehr nahe standen, bevor die Musikindustrie den Trend entdeckte und eigene Bands ins Rennen schickte.

In den späten 80ern und 90ern gehörte der Punk dann zum selbstverständlichen Straßenbild in Europa. In London ließen sich besonders gestylte Punks zusammen mit Touristen fotografieren. Selbst in Kinderbüchern oder der Fernsehserie Lindenstrasse tauchten Punks auf. Mit massenkompatiblen Bands wie Die Toten Hosen oder Die Ärzte war Punk zum Teil des Mainstreams avanciert und wurde ähnlich verkauft. Von der anfänglichen, noch apolitischen, naiven Radikalität über eine politische Radikalität von Teilen der nächsten Generationen entwickelte sich Punk zur mehrheitsfähigen, konstruktiv kritischen Stimme, und ging schließlich in der Grunge- oder Alternative-Bewegung auf. Zugleich entstand eine Gegenbewegung innerhalb der Szene, von vielen wurden die politische und kulturelle Ausrichtung zwar weiterhin fortgesetzt, die Punk-Mode aber als Klischee (Tracht (Kleidung)) empfunden, das den ursprünglichen Reiz des Experimentellen, Nie-Dagewesenen eingebüßt hatte.

Andererseits verbreitete sich die Subkultur von Punk in verschiedenen Geschwindigkeiten, von London und New York aus trat sie in Deutschland zunächst in Hamburg und Berlin, später in anderen Großstädten, und noch später dann in den ländlichen Gebieten auf. Was man unter Punk verstand, wurde dabei immer wieder neu erfunden.

Viele Leute sind der Ansicht, dass alle Punks, die nach der ersten Welle kamen, nur noch modische Nachahmungen sein könnten und den Kernsatz des „alles neu” der anfänglichen Punkbewegung, oder die im Punk oft verkörperten politischen Ansichten (z. B. Anarchie) gar nicht mehr erfüllen können.

Einige dieser Strömungen konstituierten die Hardcore Punk-Bewegung oder später die Hamburger Schule, andere wandten sich auch den neuen elektronischen Musikstilen zu (Atari Teenage Riot), in denen sie das Element des „neu“ wiederentdeckten. Wieder andere gingen in den politischen Strömungen der Antifa, den Autonomen oder der Hausbesetzer-Kultur auf. Waren ursprünglich für die Punks Plastik, Künstlichkeit und Müll interessant, wendete man sich nun manchmal auch der Ökologie zu.

Gleichzeitig schwappte in den 90ern in der Folge von Grunge eine neue Welle aus den USA nach Europa. Allen voran die Band Nirvana (Seattle) welche den Punk oder Grunge erstmals erfolgreich vermarkteten und somit auch salonfähig machten. Nach dem Selbstmord des Frontsängers Kurt Cobain, folgten Bands wie Green Day und The Offspring. Diese Bands äußerten sich teilweise auch politisch, stellten aber oft den Spaß-Aspekt in den Vordergrund. Die Bands hatten Videos auf MTV und erreichten Erfolge in Charts. Für viele der älteren Punks waren sie zu harmlos und kommerziell.

Aber die alte Provokation scheint auch weiterhin wirksam zu sein, noch heute kommt es immer wieder zu Punkerverboten, also dem Verbot der Versammlung von Punks, zum letzten mal etwa im Frühling 2005 in Hamburg-Ottensen, als nach öffentlichen Trinkgelagen von Punks diese von Hundertschaften der Polizei vertrieben wurden und sogar ein Verbot des öffentlichen Abspielens von Punkrock ausgesprochen wurde. Zur Verwirrung trug dabei die Tatsache bei, dass im Zuge eines Retro-Revivals der 80er viele zufällig anwesende Jugendliche, die sich wohl nicht als Punks sehen würden, aus Mode-Gründen auch Nietengürtel, zerrissene Jeans oder Punkfrisuren trugen, und so auch von polizeilichen Maßnahmen betroffen waren.

Während zum Anfang der Punkszene die meisten noch recht jung waren, sind mittlerweile die „Altpunks“ über 40 Jahre alt, einige von ihnen stehen heute in der Mitte der Gesellschaft. Charlie Harper, Frontmann der englischen „UK Subs“, feierte 2004 gar seinen 60. Geburtstag.

Eine futuristische Fortsetzung fand die Punk-Weltsicht im Cyberpunk-Genre.

Heute wird der Punk oft von jungen Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren kopiert, ohne Hintergrundwissen darüber zu besitzen. So wird diese Subkultur in ihrem Wesen beschmutzt, wodurch sie auch unter "echten" Punks stark verachtet sind. Was jedoch nicht heißen soll, dass es in diesem Alter keine "echten" (dh.Hintegrundwissen nur eben jünger) Punks gibt.

Szenetypische Erscheinung

Obwohl Punk als Idee gerade gegen Normen und für Individualität auftritt, hat sich seit den 80ern ein gewisser Dresscode herausgebildet, der innerhalb der Szene vorherrscht, auch wenn er keinesfalls verpflichtend ist. Wegen der Vielzahl der Strömungen, die jeweils eigene Codes hervorgebracht haben, ist es schwierig, „den“ Punk zu beschreiben. Auch solche Leute, deren Aussehen nicht sehr auffällig ist, bezeichnen sich oft selbst als Punks. Im Allgemeinen treten bei beiden Geschlechtern Kombinationen folgender Elemente auf:

Körperschmuck

Piercingschmuck ist in der Punkszene verbreiteter als in anderen Jugendbewegungen. Schon um 1980 haben sich Punks Sicherheitsnadeln durch die Haut gestochen, um sie als Schmuck zu tragen. Tätowierungen sind ebenfalls sehr häufig. Besonders extreme Formen von Piercings und Tattoos finden sich besonders bei der Szeneströmung der Fetischpunks...

Kleidung

Punks tragen gerne sogenannte „Steels“ (sehen den Springerstiefeln ähnlich), oftmals handelt es sich um Bundeswehr-Kampfstiefel, die in Second-Hand-Shops oder im „Army“–Versandhandel preisgünstig zu erwerben sind. Seit einigen Jahren werden jedoch bevorzugt Boots (Doc Martens) getragen. Auch „Modepunks“ bevorzugen dieses Schuhwerk. Aber auch Turnschuhe werden gerne getragen (Chucks) (Converse All Stars).

Weitere Kleidungsmerkmale:

  • Enge Hosen, z. B. Jeans, oftmals gebleicht mit verschiedenen Mustern. Beliebt in der Szene sind jedoch sog. Bondagehosen in buntem Karomuster, die mit zahlreichen Reißverschlüssen und Stoffbändern versehen sind. Dazu gehört oft eine Art Kilt.
  • Nietengürtel und Ketten.
  • Lederjacken (oft bestückt mit Nieten, Sicherheitsnadeln, Sprüchen, Aufnähern, Schottenrockmuster und Felle mit Zebra oder Leopardenmuster), auch Bomberjacken, Harringt's oder sogar Parkas.
  • Nietenarm- und Halsbänder, Stiefelbänder und Ketten als Accessoires
Punkkleidung ist oft zerrissen, bemalt, beschriftet oder anderweitig von ihrem Träger verändert.

Doch sei gesagt, man ist noch lange kein Punk, nur weil man sich wie ein solcher kleidet, bzw. man muss sich nicht kleiden wie ein Punk um einer zu sein ;auf die innere Einstellung kommt es an! (siehe auch: Poser)

Zitate

Heute ist Punk eine Möglichkeit, den Alltag aus den Angeln zu heben. Für mich ist eine Frau, die einen LKW nach Indien fährt, eine gute Punkrockerin. Punk ist für mich ein Straßenbahnfahrer, der 30 Jahre lang seine Bahn durch die Stadt fährt. Punk ist ein Friseur, der eine Frisur macht, die voll scheiße aussieht. Punk ist ein Taxifahrer in Budapest, der über alle roten Ampeln heizt, bloß weil du ihm gesagt hast „Gib Gas, Mann!“. Punk ist sicherlich keine schwarze Lederjacke, das ist nämlich gar Nichts [...] Punk ist wie Gott! Man glaubt dran, und jeder stellt sich was anderes darunter vor [die Ärzte],[[Die Toten Hosen]
Zitate: Sängerin einer Punkband:
Ich bin einfach ich. Ich mache einfach nur das, worauf ich Lust habe. Tu, was dir gefällt. Individualismus. Darum gehts doch, oder?
Aber natürlich bin auch ich eine politische Person, die sich damit auseinandersetzen muß, wie ich meine Texte mit meinem Leben in Einklang bringe. Ich versuche dies, ohne Dogmen zu verfallen, nach denen kein Mensch leben könnte. Gerade das habe ich von CRASS gelernt: Ich bewundere sie auf der einen Seite, auf der anderen war es immer mein Anliegen, die CRASS-Botschaft ohne all die festen Regeln und diesen Ernst rüberzubringen.
Sänger einer Punkband(Dead Kennedys)
(...) das ist Punk in den Neunzigern: Die Leute wollen einfach nur noch dazugehören, sie wollen keine Regeln mehr brechen. Ich hasse zum Beispiel den Begriff 'old school'. Als wir mit den DEAD KENNEDYS begannen, wollten wir gerade nicht Teil irgendeiner fucking school sein, sondern wir wollten es den fucking teachers zeigen und die ganzen gottverdammten Schulen in die Luft sprengen, die einem damals die Luft zum Atmen raubten. – [[Jello Biafra]

Literatur

  • Martin Büsser: If the Kids are united... - von Punk zu Hardcore und zurück. Ventil Verlag, 2000. ISBN 3-930-55948-X
  • Greil Marcus: Lipstick Traces - von dada bis punk, eine geheime Kulturgeschichte. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996. ISBN 3-499-60102-8
  • Jürgen Teipel: Verschwende deine Jugend. Ein Doku-Roman über den deutschen Punk und New Wave. (=Suhrkamp Taschenbuch 3271) Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001. ISBN 3-518-39771-0
  • Paul Ott und Hollow Skai (Hgg.): Wir waren Helden für einen Tag. Aus deutschsprachigen Punk-Fanzines 1977-1981. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1983. ISBN 3-499-17682-3
  • Jan Off: Vorkriegsjugend. Ventil Verlag, 2004. ISBN 3-930-55988-9
  • Legs McNeil, Gillian McCain: Please Kill Me!. Hannibal, 2004. ISBN 3-854-45237-3
  • John Savage, Englands Dreaming - Anarchy, Sex Pistols, Punk Rock and Beyond. Edition Tiamat, Berlin 2001. ISBN 3-893-20045-2
  • Klaus N.Frick: Vielen Dank, Peter Pank. Verlag Thomas Tilsner, 1998. ISBN 3-910-07956-3
  • Oxford English Dictionary
  • Eva Bude: Verpisst Euch!. Europa Verlag Hamburg, 2005. ISBN 3-203-75526-2
  • Thomas Lau: Die heiligen Narren. Punk 1976-1986. de Gruyter Verlag, 1992. ISBN 3-110-13377-6

J.B aus Bremen

Weblinks


Diskussion der Autoren über den Artikel: Punk


Finde den Artikel treffend. Was noch vielleicht rein sollte, wäre die Rolle der Frau in dieser ehemaligen Subkultur. Gerade 76/77 stürmten vermehrt Frauen das Micro.

Negerpunk

Was ist Negerpunk? Zu finden als ID3-v1-Tag in MP3s (siehe Winamp z.B.)

Danke, --Abdull 14:49, 5. Jan 2005 (CET)

So etwas gibt es nicht, bzw. es hat nichts mit Punk zu tun. --Bassklotz 13:30, 6. Jan 2005 (CET)
Den Ausdruck kenne ich auch nicht, es könnte aber sein, dass der Nutzer danach http://www.taz.de/pt/2005/0... fragt. --145.254.34.48 00:15, 8. Feb 2005 (CET)

Hab in den frühen 80ern mal eine schwarze Band namens Basement 5 im Vorprogramm von Killing Joke im SO36 gesehen, das war wirklich heftigster Negerpunk. So heftig das danach die meisten gingen, weil die Hauptband einfach keine Chance mehr hatte dagegen anzupissen. Es gab auch eine Maxi, der wüsteste Song war das nur ganz ganz leicht rassistische "Last White Christmas", ansonsten ist das sicher, von gelegentlichen schwarzweissen Kooperationen mit Reggaemusikern abgesehen , wohl wirklich eher selten, oder zumindest eine Frage der offenen und offenbleibenden Punkrockdefinition. 212.144.219.107 19:24, 25. Okt 2005 (CEST)

Dunk

Meiner Meinung nach wird im Artikel viel zu wenig über deutschen Punk berichtet. Tut mir leid, das ich das hier zu "Negerpunk" schreibe, aber ich komm mit dem System noch nicht so klar.

Hehe, ich finde nicht, dass wenig über deutscher Punk berichtet wird. Es gibt ja extra eine Seite Deutschpunk. Ihr müsst einfach mal noch in Betracht ziehen, dass die Deutschschweiz und Österreich ebendfalls zu de.wikipedi.org gezählt werden, weshaln ich es angemessen finden würde, wenn noch ne Seite Schweizerpunk und Österreicherpunk angelegt würde. Grüezi aus der Schweiz -- Punker 17:51, 27. Feb 2005 (CET)

Ideologie

[LINK]

Genau das fehlt hier! ich kann leider nicht so gut englisch, dass ich es übersetzten könnte, aber hier wimmelt es sonst nur so von hochintelligenten, die allemahle fähig sind/wären, dass zu übersetzten;)

Schuldigung, ja mir war so, dass hier was längeres stand, aber um den Vandalismus zu beseitgen hab ich halt erstmal schnell nen satz geschrieben, schön dass andere aufmerksamer waren ;-) Malula

Mir fehlt hier auch die Erwähnung von Büchern zum Thema mit kurzer Beschreibung (Autor, Inhalt, Wirkung für die Ideologie).
Vielleicht kann das ja einer der Experten mal hinzufügen. 03.April 2005 Gast

Aussehen der Punks

Ausser den wenigen Bildern am rechten Seitenrand hat ein Fremder der Szene wirklich keine hnung, wie ein Punk aussieht. Man muss sich in die Positions Unwissenden versetztne. Ich schlage vor, dass ich mal einen neuen Abschnitt zum Thema Aussehen der Punks schreibe. Ich könnte auch gleich noch ein paar Fotos ins Web stellen. Über eine neue Seite, die sich ausschlieslich mit dem Aussehen der Punksbefasst, kann man sich streiten. Eines steht fest, hier muss das Aussehen der Punks beschrieben werden!!! -- Punker 14:26, 27. Feb 2005 (CET)

Mal erlich ich bin 20 und werde Erzieherin und wenn ich mich in eine Schulblade stecken lassen soll von der Gesellscheft würde ich sagen ich bin Punker. Doch ich habe weder bunte Haare noch zerrissene Klotten. Ich kaufe und ziehe das an was mir gefällt und ob es die Mainstream richtung oder nicht ist mir scheiß egal. Auch was andere Leute von mir denken ist mir Piep egal. Ich denke nicht das man in der Heutigen Zeit Punks über das aussehen definieren sollte. Sondern eher über einstellung. Oder??? Mir ist klar das es in deise Szene solche und solche gibt. Also Typisch Punker und soft Punker. Doch höre ich Punk mukke schon seit ich 8 bin und vertrette die Meinungen der Szene. Also ist es doch kontext und individuell abhängig oder??

Natürlich, man kann es so definieren. Siehst du es so, so dürfte man aber auch keine Anatomiebilder von Menschen, Tieren machen, da es nicht 2 gleich Aussehende gibt. Siehst du Eminem oder sonst wer auf MTV, sagst du ja auch nicht, der sei Punk, weil er sich anders Kleidet als die Spieser. Übrigens, Punk-Rock hat jedoch tatsächlich nicht so viel mit Punk zu tun, wie du denkst. Ich kenne einige Punks, die zwar Spickes und so haben, und sich auch selber als Punks sehen, aber nicht Punk-Rock hören. Das reicht von Goa, bis zu Metal. (Bekanntestes Beispiel sind The Casualties). -- Punker 20:29, 12. Apr 2005 (CEST)

Slogans

Wie sinnvoll ist eigentlich diese Auflistung willkürlich zusammengeklaubter Slogans? Zumal einige davon definitiv nicht aus dem Punk-Umfeld stammen (Macht kaputt, was euch kaputt macht, A.C.A.B). Ich finde nicht, dass so eine Aufzählung irgendetwas zur Erklärung von Punk beiträgt. Vielmehr ist hier wieder der Anfang für eine weitere, sinnfreie Liste innerhalb eines Artikels gelegt. Können wir das löschen oder gibt es gute Gründe fürs Behalten? --Zinnmann Zinnmann 14:09, 21. Mär 2005 (CET)
Gleicher Meinung und sehr für's Rausnehmen: Macador 14:15, 21. Mär 2005 (CET)

Macht wirklich nicht sonderlich viel Sinn. Man könnte 1,2 Slogans behalten und schreiben, dass es unter meist minderjährigen deutschen Punks mitunter Usus ist, sich die Lederjacke oder die Army-Rucksäcke mit Parolen dieses Kalibers zu verzieren. Die Liste macht allerdings den Eindruck, als würde es einen Punk-Katechismus geben, der sich aus Klosprüchen konstituiert. Damit wird man dem doch recht komplexen Phänomen Punk nicht gerecht.--Griesgram 14:22, 21. Mär 2005 (CET)
Ich nehme die Liste jetzt gleich raus, halte aber Punk's not Dead! und Punk's not junks bei. -- Punker 18:15, 22. Mär 2005 (CET)

"Punks not Junks" ist aber ziemlich spießig und nicht repräsentativ.... Punk hat sich mal über Kaputtheit definiert, und nicht über moralisierende Kleinbürgersprüche.--Griesgram 18:25, 22. Mär 2005 (CET)

Kann man "No Future" wirklich noch als wichtiges Punkslogan sehen? Ich würde eher sagen, der war wichtig für die Anfänge, aber nicht mehr heute! -- Punker 12:32, 31. Mär 2005 (CEST)

Vielleicht doch die Slogans einfach raus? Solange es den Abschnitt "Slogans" gibt, wird immer wieder jemand hingehen und je nach privater Punk-Definition "Saufen, Saufen, jeden Tag nur saufen", "Lieber geile Punkerfeten, als US-Atomraketen" oder "Kein Volk, Kein Reich, Kein Führer" reinschreiben. Würde uns auch die Diskussion ersparen, welche Slogans heute noch Punk "ausmachen". Ich persönlich versteh nämlich nicht, warum ausgerechnet "No Future" raus soll. Ist die Lage heute besser als 1977, und Punks blicken jetzt hoffnungsfroh in die Zukunft?--Griesgram 13:58, 31. Mär 2005 (CEST)

Zukunft ist nicht mehr DIE Sorge der Punks. Aber egal. Slogans raus? Hmm.....eher eine neue Seite, wie die hier: . Da könnte man dann ein paar Slogens anfügen... aber eben, ich kann nicht so gut Englisch? Wer könnte das übersetzten? -- Punker 16:33, 31. Mär 2005 (CEST)

Find die Seite nicht so toll, da ihr Thema zu ungenau ist. Da gehts um Polit/Anarchopunk a la Dead Kennedys, angereichert mit Veganismus und Tierrechtsbewegung und Straight Edge. Es gibt sicher viele Punks, die hinter der skizzierten Ideologie stehen, es gibt aber auch, gerade in Deutschland, das genaue Gegenteil. Stichwort Sexismus, Saufkult, um jeden Preis anti-pc etc. Im Extremfall darfs dann auch schonmal nen Türkenwitz oder nen Besäüfnis mit den örtlichen Nazi-skins sein, weil die ganz ok sind und Politik eh scheiße. Das sind trotzdem noch Punks, auch wenn viele der "korrekten" Punks das anders sehen. Umgekehrt werden die pc-vegan-straight-edge-polit-punks von der Oi-Fraktion eher als Hippies oder Zecken oder "Automaten" oder wasweißich bezeichnet.
Also, um konstruktiv zu bleiben: Ich wär dafür die Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit von Punk im Artikel noch mehr herauszuarbeiten, die Slogans sollten wir rausnehmen. Gegen einen Artiklel Punkideologie hätt ich was, man könnte aber angelehnt an den englischen Artikel einen Artikel Anarchopunk oder so ähnlich machen. Zuzm Übersetzen hab ich aber im Moment keine Zeit.--Griesgram 16:55, 31. Mär 2005 (CEST)

Ich bin auch dafür, die Slogans komplett zu entfernen. Solche "Zitate" scheinen mir immer ein Versuch zu sein, Sachverhalte auf ein Schlagwort/Slogan zu reduzieren, statt sie ausführlich selbst zu formulieren. --Zinnmann Zinnmann 17:21, 31. Mär 2005 (CEST)

Ich hab die Slogans jetzt enfernt (nachdem wieder mal einer sein Lebensmotto reingeschrieben hat). Trozdem bin ich dafür, die Ideologien einzudeutschen. Man kann sie vieleicht anders einteilen, als sie von unseren englischen KollegInnen wurden. -- Punker 23:10, 3. Apr 2005 (CEST)

Wir sollten vielleicht vorher diskutieren, was denn in diese "Punk-Ideologie" rein soll. Wie gesagt, das Vegan-Anarcho-Zeugs finde ich extrem verengend, ich würd eher nach dem Baukastenprinzip die einzelnen Ideologiefragmente sammeln (die sich durchaus auch widersprechen können). Wenn wir alles haben, können wir überlegen, wie das alles halbwegs kohärent vertextet werden kann. Ergänzend zu dem ganzen Kram aus dem englischen Artikel gehören auf jeden Fall Elemente, die im weitesten Sinne zur Oi!-Schiene gehören, als da wären:
  • Offensives politisches Desinteresse, oft verbunden mit einer aggressiven Anti-pc-Haltung
  • Kulturkonservatismus
  • Offene Feindschaft zu anderen Jugendkulturen (das ist eher historisch, frühe 80er, zu Straßenschlachten kommt es schon lange nicht mehr, ich würde aber sagen, dass das im Kern noch vorhanden ist)
  • Anti-Intellektualismus
  • Proletarischer/Subproletarischer "Klassenstolz" - (Darüber kann man streiten, trifft eher auf Skinheads zu, aber ein Bewusstsein als "Strassenköter" gegen "die Bonzen" zu sein, kann man schon so nennen, find ich)
  • "Saufethos"
usw., es gibt bestimmt noch ne Menge. Wichtig fände ich noch darzustellen, dass es sich nicht um 2 festumrissene Lager handelt, "linksradikale, engagierte, DIY-Punks vs. stumpfe Oi-Punks", sondern dass oft Elemente patchworkartig nebeneinander stehen.--Griesgram 14:38, 4. Apr 2005 (CEST)

Ach ja, als Ergänzung zum Politpunkspektrum ist für den deutschsprachigen Raum natürlich Antifaschismus noch wichtig, die englische Seite führt den nicht.--Griesgram 14:46, 4. Apr 2005 (CEST)

Es sind 3 Lager: Oi! sind wir uns einig, aber dann gibt es noch die Watch-yourself-HC, die sich in ihrer Ideologie klar von den destroy-yourself-punks abgrenzen. Kein "normaler" (also, keiner der sich nicht zur HC oder Oiszene zählt) würde keine Drgoen nehmen, oder Sorge zu sich selber tragen...

  • Oi! Punks
  • Hardcorepunks
  • Linksradikalen normalo Punks(...)

-- Punker 19:01, 4. Apr 2005 (CEST)

Vielleicht kann man ja zur Ideologie auch noch einen Abschnitt über die Haltung zum Sexismus, die
Geschlechterfrage und Queer hinzufügen.Das muss man natürlich eingrenzen, damit man nicht zu sehr zum Feminismus etc.
driftet. ----RoteKora 21:23, 7. Apr 2005 (CEST)

Bin dabei, bin dabei! wartet einfach ne Weile, ich bin soeben dran, eine solche Ideologienliste zu erstellen (ich übernehme jedoch nicht einfach den Englischen Artikel) Bin ich fertig, stelle ich den Artikel auf Punker/Ideologie des Punk -- Punker 21:44, 7. Apr 2005 (CEST)

Punker/Ideologie des Punk!!! Jedoch ist die Seite lange noch nicht fertig! Ich werde die Richtung Saufpunk noch schreiben...wenn ich Zeit habe. Also, schreibt viel rein, dass wir die seite dann mal nach Ideologien des Punk verschieben können. gruss Punker 21:52, 11. Apr 2005 (CEST)

Man kann inicht einfach so sagen wie ein punk aussehen soll oder nicht... PUNK IS WAS DU MACHTST!!! da is es fast egal was man anzieht. hauptsach eman verteitigt seine (LINKE) Meinung und versucht diese in der Offentlichkeit auszustrahlen...

Punks

Hey Leser Wie erkenne ich Punker auser an den Äußerlichen Zeichen (Haare usw? ) Gibt es auch Puk-Vereine???

Bitte antwortet --84.133.196.27 18:41, 7. Apr 2005 (CEST)eine Nichtwisserin

Wir sind soeben dabei, dieses Problem zu beseitigen! (siehe Punk:Diskussion#Slogans) Punkvereine... mir sind keine Bekannt, aber vielleicht anderen hier... -- Punker 21:50, 7. Apr 2005 (CEST)

Oha, Punkvereine. Das ist ja der Wiederspruch an sich.--Doctor Pop 20:09, 23. Aug 2005 (CEST)

Punkvereine

Punkvereine? Bitte was soll man darunter verstehen? Punks die sich wie ein Verein organisieren und Konzerte veranstalten? Sowas hab ich noch nie gehört.... Es gibt Treffpunkte wie hier in Hamburg den Mönkebergbrunnen oder in Berlin den Alex. Und Konzerete werden von einzeln Personen oder Kommerziellen Veranstaltern organisiert. MFG

Wir sind zum Beispiel ein Verein bestehend aus Schülern, Studenten und anderen alternativen Mitwirkern. Wir nennnen uns ALGE e. V. d.h alternative Lebensgestalltung e.V. Wir organisieren Konzerte, Theatervorstellungen und andere Projekte. Wir haben ein Gelände, wo wir leben und die Konzerte organisieren. Wer Lust hat schaut auf unsere Homepage: www.algeev.de

Vandalismus

Verdammt! Es reicht! Punk scheint zu Vandalismusanfällig! Nur noch Quelltext!!! Und sofort! -- Punker 13:08, 11. Apr 2005 (CEST) Pumk wird leider immer mehr zu einer komerz bewegung, nicht überall wo punk drauf steht ist auch punk drin. aber leider ist es auch oft der fall das vergesen wird das man in erster linie im herzen und nicht nach ausenhinn ein echter oder überhaupt ein punk ist. natürlich solte man seine einstellung zur gesellchaft nach ausen tragen

Hardcore-Punk

Der Artikel erklärt, HC Punk wäre in den mittleren 80ern entstanden, dem Hardcore-Punk Artikel kann man aber - zu recht - entnehmen, dass HC Punk in den frühen 80ern entstanden ist.
 --SoeKoe 22:10, 9. Mai 2005 (CEST)

80er und 90er

Ich habe folgenden Teil wieder gelöscht:
Gleichzeitig schwappte in den 90ern in der Folge von Grunge eine neue Welle von Bands wie Green Day, The Offspring oder Rage Against The Machine aus den USA nach Europa. Diese Bands äusserten sich teilweise auch politisch, stellten aber oft den Spass-Aspekt in den Vordergrund. Die Bands hatten Videos auf MTV und erreichten Erfolge in Charts. Für viele der älteren Punks waren sie zu harmlos und kommerziell.
Und zwar weil:
  • Es geht hier nicht um Grunge, sondern um Punk
  • Die genannten Bands sind keine Punkbands
  • Nicht alle Bands der 90er Jahre sind "harmlos und kommerziell", es gibt auch noch richtige Punkbands.
-- Bassklotz 22:54, 17. Mai 2005 (CEST)

Ich finde deine Löschgrunde nicht sonderlich überzeugend:
  • die IP schreibt "in der Folge von Grunge", da kann man anderer Meinung sein, hat aber zumindest der Meinung des Einstellers nach mit der kommerziellen Punkwelle in den 90ern zu tun.
  • "Green Day" und "Offspring" sind natürlich Punkbands, sowohl musikalisch als auch im Selbstverständnis
  • Dass alle Bands harmlos und kommerziell waren, hat der Einsteller nicht behauptet.

Ich tu's wieder rein.--Griesgram 23:02, 17. Mai 2005 (CEST)

  • Im Selbstverständnis kann jeder Scheiß Punk sein, was noch lange nichts heißt, und musikalisch machen die zwei Bands eindeutig Popmusik mit Gitarren.
  • Wie ich sehe, wurden auch schon mehrere Bands die da vorher standen wieder herausgenommen. RATM waren z.B. auch keine Punkband, und Bad Religion sind keine unpolitische Spaßband, was der Abschnitt davor suggerierte.
  • Dass alle Bands in den 90ern harmlos und kommerziell waren, wurde zwar nicht behauptet, aber es entsteht der Eindruck, da sonst nichts zum Punk der 90er Jahre gesagt wird. Deshalb sollte man das nicht so stehen lassen, sondern vielleicht neu schreiben. --Bassklotz 23:15, 17. Mai 2005 (CEST)

RATM is kein Punk, das stimmt. Bei Offspring und Green Day muss man sagen, die spielten zum besagten Zeitraum objektiv Punkrock. Zwar poppig und glatt, aber es war formell Punk. Green Day warn glaub ich sogar bevor sie berühmt waren so richtige die-hard- Szenepunks, mit Black Flag auf Tour gewesen und so. Vgl. hierzu die asigen Tattoos der Musiker, Credibility hatten se schon. Dass die MTV-Nr. dann als Verrat empfunden wurde ist wieder ne andere Sache. Aber egal. Der Punkt ist, dass der Mainstreamkram im Artikel seine Berechtigung hat, es war schließlich so, dass damals der "Punk" ein Revival hatte. Klar war das zahnlos und kommeziell und hatte wenig mit DIY-Spirit und Antihaltun zu tun, aber es gabs. Es kann hier nicht darum gehen, ausschließlich die Positionen der Gralshüter des wahren Punkrocks wiederzugeben, die Facetten sollten nebeneinanderstehen. Schreib einfach mehr über das, was sonst noch war, aber lösch keine Sachen, die dir nicht ins Konzept passen.--Griesgram 23:47, 17. Mai 2005 (CEST)

Zitate

Ich hab jetzt mal alle Zitate gelöscht. Gründe: Kein einziges Zitat trägt substantiell zur Erläuterung des Phänomen Punks bei. Im Gegenteil wird hier eine Liste angelegt, die in sich nicht neutral ist und nur dazu beiträgt, dass jeder sein Lieblingszitat einträgt. Es gibt genug Beispiele in der Wikipedia, die belegen, dass so etwas dem Artikel mittelfristig schadet. Inhaltliche Ergänzungen finden dann nicht mehr statt, dafür haben wir eine völlig willkürliche Liste aus dem Zusammenhang gerissener Zitate. --Zinnmann Zinnmann 14:04, 5. Jun 2005 (CEST)
Die Zitate beschreiben ergänzend die ursprüngliche Punk-Haltung gegenüber der Gesellschaft ganz gut und provokant, im Artikel findet man das ja nur umschrieben und angedeutet. Ich finde sehr wohl, dass sie zur Erläuterung des Phänomens beitragen, es sind auch die wesentlichen prägenden Punkbands mit wesentlichen, verschiedenen Hits/Zitaten vertreten, und nicht irgendeine willkührliche Auswahl. Konsens scheint unter den Anfügern zu sein, dass Zitate gewünscht sind. Eine andere Meinung vertrittst bisher nur du, also hättest du es zunäcsht bitte mal zur Diskussion stellen sollen, nicht einfach so löschen. Daher erstmal Revert bis Disk. abgeschlossen ist/weitere Meinungen da sind.--62.180.161.106 17:55, 5. Jun 2005 (CEST)
Sorry, ich muss Zinnmann beipflichten, das ist einfach nur überflüssig. Der Artikel ist besser dran ohne eine zufällige Liste von nichtssagenden, schlampig hingeschluderten Ein- bis Vierzeilern. --Macador Macador 19:32, 5. Jun 2005 (CEST)
Meinetwegen Zitate, aber die, die da stehen bringen dem Leser Punk doch nicht näher. --Glückspirat 12:52, 20. Jun 2005 (CEST)
Ich hab die Zitate inzwischen durch Sätze, die wirklich etwas über Punk aussagen, oder bei denen es versucht wird, ersetzt. --Glückspirat 21:32, 20. Jun 2005 (CEST)

ich hab auch noch was zu den aktuellen zitaten: ich finde das vopn campino arschgeil (bin ein hosen fan :D) und würde es begrüssen, wenn du mir die quelle des zitates geben könntest, du hast ja dort einige stellen weggelassen. ich möchte mich schon im voraus bedanken, mfg marc

Greenday ist einfach nur ne Pussyband die versucht durch ihr "image" als "punk"band irgendwelche Kinder(, die sich wiederum für Punks halten weil sie ihre Haare färben, glitzernde T-Shirts bzw. Tops anziehen, u.U. noch ein Nietenarmband um ihren Arm trapieren) zum Kauf ihrer lausigen Platten zu bewegen. oi! und Fick Heil rem69

Portal Punk

Habt ihr Lust und Interesse an einem Portal Punk mizuwirken? Einen Prototyp findet ihr unter Glückspirat/Portal Punk.

--Glückspirat 12:53, 20. Jun 2005 (CEST)

Bitte nehmt mal das Zitat von dem Hosenheine raus. Die toten Hosen sind kein Punk. Die sind einfach reiner Kommerz. Ausserdem kann ich keinem ihrer Lieder die typischen Punkelemente erkennen.

== Punk => Punk (Musik), Punk (Subkultur) ==

Ich wäre dafür den Artikel Punk nach Punk(Subkultur) zu verschieben und auf Punk Verweise zu Punk(Musik) und Punk(Subkultur) zu platzieren. --Glückspirat 12:55, 20. Jun 2005 (CEST)

Aber Punk-Musik und Punk-Subkultur waren ursprünglich eins. Das, was heute als (Fun-)Punk (Musik) verkauft wird, mit Punk (Subkultur) aber nichts mehr zu tun haben will, kann doch einfach zu Rock oder Rock'n'Roll verschoben werden. Artikel Punk (Musik) ist auch ziemlich dürftig. Im Übrigen meinen 80% der Leute, die nach Punk suchen, wohl eher die Kultur, als die tausend Sub-Genres, die eher Fans interessieren. --62.134.88.158 13:22, 20. Jun 2005 (CEST)
So ganz versteh ich deinen Beitrag nicht. Dein Im Übrigen meinen 80% der Leute, die nach Punk suchen, wohl eher die Kultur, als die tausend Sub-Genres, die eher Fans interessieren. spricht doch eher für eine Seite Punk, von der dann zwei solche Verlinkungen abgehen. So findet der Leser schneller zu seinem Ziel. --Glückspirat 21:30, 20. Jun 2005 (CEST)
Ich verstehe den Sinn des Vorschlags nicht ganz: Wer Punk (Musik) sucht, wird doch gleich am Anfang fündig. Punk (Musik) ist Untermenge von Punk (Kultur).--62.180.160.246 02:44, 21. Jun 2005 (CEST)
Meines Wissens führen die meisten Artikel bei Wikipedia aber auf Punk (Musik). --Glückspirat 20:29, 21. Jun 2005 (CEST)
Ja, bizarrerweise, weil einige Artikelschreiber krampfhaft versuchen, jeden Zusammenhang zwischen Punk (Musik) und Punk zu leugnen, weil ihnen peinlich ist, dass die Punks ursprünglich mehr machten und wollten als Haarefärben und besoffen irgendwelche Lieder mitgröhlen. Bei Punk (Musik) handelt es sich im Übrigen um nichts anderes als sehr reduzierten, schnell gespielten Rock'n'Roll. Vorschlag: Weiterleitung von Punk (Musik) auf Rock'n'Roll, und die meisten Links Punk (Musik) je nach Kontext auf Punk ändern. --62.180.160.105 12:19, 12. Jul 2005 (CEST)
Fehlinterpretation. Wenn ich über Musik schreibe, verlinke ich auf die entsprechende Musikrichtung. Auch wenn es einigen nicht passt: Punk ist eine Popkultur. Über die Musik wurde Punk in die Welt getragen, und nicht umgekehrt. Dem entsprechend, und so ist das allgemeine Verständniss, hat die Punk Kultur bei der Punk Musik hinten an zu stehen. Den Artikel Punk sollte man auch als einleitenden Abriss, des Spektrums Punk, mit Verweis auf Weiterführende Artikel sehen.--Doctor Pop 20:35, 23. Aug 2005 (CEST)
Absolut bizarr, wie hier versucht wird, die Punk-Musik aus ihrer Einbettung in die Subkultur zu lösen. Da bleibt blos nicht mehr viel, wenn man auch noch die Texte, Bühnen-Outfits, Anekdoten drumherum entfernt, die ja alle zur Kltur gehören. Einem Kulturwissenschaftler stehen bei deiner Argumentation die Haare zu Berge, lieber "Doktor". --18:34, 27. Aug 2005 (CEST)
Das ist schon richtig: Outfit, Musik, Attitüde, Texte - alles gehört zusammen. Was mich gestört hat, ist der Vorschlag ein Redirect von Punk (Musik) auf Rock'n'Roll zu setzen. Damit würde man dem Rock'n'Roll das gleiche antun, wie dem Punk. Man würde den Rock'n'Roll auf die nackte Musik reduzieren und jegliche kulturellen Eigenschaften unterschlagen. Der Verweis: "die zugehörige Musikrichtung der Rockmusik, siehe Punk (Musik)" ist auch überflüssig. Punk definiert sich über seine Musik und die Bands. Wenn man über Punk schreibt muß man auch über die Musik schreiben und umgekehrt. Ob man nun auf Punk oder Punk (Musik) verlinkt ist eine Frage der Eindeutigkeit des Begriffes. Gibt es mehrere Bedeutungen, muss man natürlich klar machen in welchem Zusammenhang "Punk" gemeint ist - also verlinkt man auf Punk (Musik).--Doctor Pop 21:18, 28. Aug 2005 (CEST)

Bilder

Also, wenn ihr mich fragt, so sollte man alle Bilder auswechseln!

  • Punker.jpg zeigt Punks (oder vorallem eine Punkerin) die ein Auto(?) polieren...Ich hab schon vieles erlebt, aber Punks die ein Auto polieren, ist wohl kaum ausschlaggeben für den Punk...
  • Punkgirls.jpg ist einfach schlecht. Der/die PunkerIn an rechten Bildschirmrand hätte aufgenommen werden müssen.
  • Punk.jpg hat höchsten 2% Punk....

Schaut mal bei http://www.oxbloodoi.com vorbei... Ist zwar Kommerz, aber die Photos sind spitze!

Euer Ödel 15:43, 12. Jul 2005 (CEST)

Glaub nicht dass die ein Auto polieren. Sonst würde der eine mit der blaugrauen Jacke nicht so interessiert das Auto angucken. --Glückspirat 19:16, 23. Aug 2005 (CEST)

Schnürsenkelcodes...

= ...sind doch echt Bullshit, oder? --Tischlampe 01:13, 2. Okt 2005 (CEST)
Gibt es aber in mehrern Subkulturen. Da gibt es auch Bücher drüber und so. --ExIP 13:41, 2. Okt 2005 (CEST)
Welche? --Tischlampe 19:32, 2. Okt 2005 (CEST)
In der Homosexuellenszene gibts das z.B. auch. --ExIP 20:02, 2. Okt 2005 (CEST)

yep. bzw. die codes sind eh überall anders und eben nicht verbreitet. das einzige was halbwegs regelmäßig gilt ist rot=links und weiß=nazi, aber da gibt es so unendlich viele ausnahmen, umdeutungen und gegenteile, dass das auch nicht weiterhilft. -- Southpark 19:34, 2. Okt 2005 (CEST)

also cih als punk kann euch aml sagen dass das ganze null bedeutung aht nur alle meinen es hätte bedeutung... nan paar kumpels von mir rennen au mit weissen senkeln rum, und sin 100% links iss einfach nur müll der senkelscheiss darum lösch ich den mal...ich ahsse es irgendwie...

Lesenswert-Diskussion, Oktober 2005

Pro Den Artikel find ich gut gereift. -- To old 18:44, 6. Okt 2005 (CEST)

Contra Ich finde nicht. Es steht viel Quatsch drin, die Bilder sind unpassend, außerdem ist die Trennung von Punk und Punkrock schlecht. --Bassklotz 20:27, 6. Okt 2005 (CEST)
  • Stimme Bassklotz zu. Noch zu viele Fehler. Die Trennung von Punk und Punkrock lehne ich auch ab.--Doctor Pop 21:23, 6. Okt 2005 (CEST)
Contra es steht viel schrott drin ("Eine futuristische Fortsetzung fand die Punk-Weltsicht im Cyberpunk-Genre"), außerdem fehlt z.b. eine auflistung verschiedener punk-genres (emopunk, crust-punk, hardcore punk, pop-punk). was ist mit der sich ändernden gesellschaftlichen bedeutung vom mythos der subversion hin zum gesellschaftlichen mainstream,... daher: absolut mieserabler artikel Contraabsoluter Quatsch diesen Artikel als lesenswert zu beziechnen...eher Rewiv..83.79.70.216 00:59, 10. Okt 2005 (CEST) , aber nur erstmal. Kann man noch dran pfeilen. Punk und Punkrock sind übrigens das Gleiche. ;-) Nur Menschen, über die man sich lustig machen kann, trennen dies. --Debauchery 12:52, 11. Okt 2005 (CEST)

Contra. Einige gute Ansätze. Mir scheinen aber etliche Fakten durcheinander geworfen zu sein, wenn von den sechzigern direkt auf Helmut Kohl verwiesen wird oder das gleichzeitige "Aufgehen" in anderen Musikformen und das Weiterbestehen beschrieben wird. Sehr viele Passagen sind stichpunktartig bis holprig formuliert und lassen NPOV vermissen.--Bordeaux 13:58, 12. Okt 2005 (CEST)

Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Punk und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


Wikipedia GNU FDL Artikel anzeigen Artikel bearbeiten