Salzburg

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Der Artikel Salzburg gehört zur Kategorie: Salzburg (Stadt), Ort im Land Salzburg, Weltkulturerbe, Bezirk in Salzburg, Österreichische Landeshauptstadt

Salzburg Stadt
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Blick vom Mozartsteg auf die Salzach
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Karte
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Österreich Karte (Salzburg)
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Basisdaten
Bundesland: Salzburg
Bezirk: Statutarstadt
Fläche: 65,678 km²
Einwohner: 148.546 (2005)
Bevölkerungsdichte: 2262 Einwohner/km²
Höhe: 424 m ü. NN
Postleitzahlen: 5020
Vorwahlen: 0662
Geografische Lage:
Kfz-Kennzeichen: S
Gemeindekennziffer: 5 01 01
NUTS-Region: 323
Gliederung Stadtgebiet: 13 Katastralgemeinden
Adresse Stadtverwaltung: Mirabellplatz 4
A-5024 Salzburg
Website: www.stadt-salzburg.at
E-Mail-Adresse: post@stadt-salzburg.at
Politik
Bürgermeister: Heinz Schaden (SPÖ)
Regierende Parteien: SPÖ, ÖVP, FPÖ,
BZÖ, Bürgerliste
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Blick vom Mönchsberg auf die Salzburger Altstadt
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Blick vom Kapuzinerberg auf die Salzburger Altstadt
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Salzburger Stadtansicht
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Salzburg von der Salzach aus
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Blick auf Dom und Altstadt von der Festung Hohensalzburg
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Blick auf die Festung
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Schloss Mirabell
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Blick vom Gaisberg
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Pferdeschwemme
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Dom zu Salzburg
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Residenzbrunnen
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Denke dir einen Garten, der mehrere Meilen im Umfang hat, in diesem unzählige Schlösser und Güter, die aus den Bäumen heraus oder durchschauen, denke dir einen Fluss, der sich auf mannigfaltigste Weise durchschlängelt, denke dir Wiesen und Äcker, wie ebensoviele Teppiche von den schönsten Farben, dann die herrlichen Straßen, die sich wie Bänder um sie herumschlingen, und endlich stundenlange Alleen von ungeheuren Bäumen, dieses alles von einer unabsehbaren Reihe der höchsten Berge umschlossen als wären sie Wächter dieses himmlischen Thales, denke dir dieses, so hast du einen schwachen Begriff von seiner unaussprechlichen Schönheit. (Franz Schubert, 1825)

Salzburg ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes Salzburg der Republik Österreich und bildet zusammen mit dem Bezirk Salzburg-Umgebung den nördlichsten der fünf Gaue des Bundeslandes Salzburg, den Flachgau. Mit 148.546 (Stand 2005) Einwohnern ist Salzburg nach Wien, Graz und Linz die viertgrößte Stadt Österreichs und zentraler Punkt für gut eine Million Menschen im Einzugsgebiet rund um Salzburg inklusive dem angrenzenden südbayerischen und oberösterreichischen Raum.

Geografie

Geografische Lage

Die Stadt Salzburg breitet sich im Salzburger Becken etwa 25 km nördlich des Tennengebirges aus und liegt beiderseits der Salzach. Die Stadt ist durch den Flusslauf der Salzach und durch die unbebauten Stadtberge geprägt, welche Salzburg zu einer der grünsten Großstädte Europas machen. Zu den Stadtbergen gehören der Kapuzinerberg, der Mönchsberg, der Rainberg und der Festungsberg, auf dem mit der Festung Hohensalzburg Europas größte vollständig erhaltene Burg aus dem Mittelalter thront.

Im Südwesten der Stadt befindet sich der sagenumwobene 1853 m hohe Untersberg, im Südosten wird das Stadtwachstum durch den 1288 m hohen Gaisberg beschränkt. In Richtung Osten ist es nicht weit ins Salzkammergut. In Richtung Norden ist das Salzburger Becken offen und Auwälder entlang der Salzach schließen sich ebenso an das Stadtgebiet an die sanfte Hügellandschaft des Flachgaus, insbesondere der Plainberg oder der Kalvarienberg mit seiner Wallfahrtsbasilika Maria Plain, von dem man einen schönen Ausblick über Salzburg hat. Im Nordwesten grenzt das Stadtgebiet von Salzburg direkt an Bayern, die Saalach bildet die Grenze zur Nachbarstadt Freilassing im Landkreis Berchtesgadener Land.

Stadtgliederung

Salzburg ist in 13 Katstralgemeinden aufgeteilt: Aigen, Bergheim, Gaisberg, Gnigl, Hallwang, Heuberg, Itzling, Leopoldskron, Maxglan, Morzg, Salzburg, Siezenheim und Wals.

Als Stadtteile werden allerdings regelmäßig folgende Gebiete aufgefasst:

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  • Aigen
  • Alpensiedlung
  • Altstadt
  • Andräviertel
  • Äußerer Stein
  • Elisabeth-Vorstadt
  • Glas
  • Gneis
  • Gnigl
  • Herrnau
  • Itzling
  • Josefiau
  • Langwied
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Stadtentwicklung

Am 7. Juni 1935 beschloss der Salzburger Landtag das Gesetz „über die Erweiterung des Gebietes der Landeshauptstadt Salzburg“. Mit Wirksamkeit vom 1. Juli 1935 wurden die Gemeinden Maxglan und Gnigl/Itzling fast zur Gänze, sowie Teile von Aigen, Morzg, Siezenheim, Leopoldskron, Bergheim und Hallwang in das Gebiet der Stadt Salzburg einbezogen, wodurch sich das Stadtgebiet von 8,79 km² auf 24,9 km² vergrößerte. Weitere Eingemeindungen der infrastrukturell längst zum Stadtgebiet gehörenden und oft auch als „Speckgürtelgemeinden” bezeichneten Gebiete von Wals und Bergheim Lengfelden werden zwar seitens der Raumordnung gefordert, aber politisch bis jetzt nicht umgesetzt. Dies hat mittlerweile im Ballungsraum zu immer größeren Problemen geführt: Einerseits herrscht in der Stadt mittlerweile Wohnungsnot, andererseits tendieren Betriebe dazu in die genannten Gemeinden oder noch weiter in die Peripherie abzuwandern, weil entsprechende Erweiterungsflächen in der Stadt fehlen, was wiederum der Stadt Steuereinnahmen kostet und die finanzielle Ungleichverteilung zwischen der Stadt und den Speckgürtelgemeinden weiter zuspitzt.

Nachbargemeinden

Folgende Gemeinden und gemeindefreie Gebiete grenzen an die Stadt Salzburg (sie werden nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt): Bergheim, Hallwang, Koppl, Elsbethen, Anif, Grödig, Wals-Siezenheim und in Bayern Freilassing.

Kleines Deutsches Eck und EuRegio Salzburg

Durch die besondere geographische Lage ist Salzburg verkehrstechnisch und wirtschaftlich mit dem deutschen Landkreis Berchtesgadener Land und der Region Traunstein verzahnt. So führt die kürzeste Straßenverbindung zu den Städten und Gemeinden des Pinzgaus über das Deutsche Eck (Salzburg-Bad Reichenhall-Lofer), wirtschaftlich sind insbesondere Freilassing und Bad Reichenhall mit Salzburg verbunden. Seit 1993 bildet die EuRegio Salzburg eine politische Einheit dieses Ballungsraums.

Geschichte

Besiedlungsspuren sind in Salzburg bis in die Jungsteinzeit nachweisbar. Ab 15 v. Chr. wurden die Einzelsiedlungen durch eine Stadt am Salzachufer abgelöst, Iuvavum. 45 n. Chr. erhielt die Stadt das Munizipalrecht. Aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. ist ein Kloster bezeugt. Bischof Rupert von Salzburg erhielt die Reste der alten Römerstadt vom Herzog von Bayern 699 geschenkt um das Land zu missionieren, und wählte das Kloster St. Peter als seinen Stützpunkt. Der Name „Salzburg“ ist 755 das erste Mal nachweisbar.

739 wurde Salzburg Bischofssitz und 774 der erste Salzburger Dom fertiggestellt. Am 20. April 798 wurde Salzburg von Papst Leo III. auf Bitten des Frankenkönigs Karl des Großen zum Erzbistum erhoben, als Kirchenprovinz umfasste sie fast das gesamte altbairische Stammesgebiet und einen Großteil des heutigen Österreich.

Die Stadt Salzburg gehörte danach zum ostfränkischen Reich, das später in Heiliges Römisches Reich umbenannt wurde.

Die Festung Hohensalzburg wird 1077 durch Erzbischof Gebhard begonnen aber erst von seinen Nachfolgern beendet. Da Gebhard 1076 im Investiturstreit auf Seiten des Papstes und 1077 auf Seiten des Gegenkönigs, Rudolf von Schwaben stand wurde der Erzbischof nach Beendigung des Streits wegen Untreue von Heinrich IV. vertrieben.

Nach der Reichsacht die Friedrich Barbarossa 1166 über Salzburg verhängt hatte da Erzbischof Konrad II. von Babenberg die Herrschaft Salzburgs ohne die kaiserlichen Belehnung antrat, wurde die Stadt von den kaiserlichen Getreuen Grafen von Plain im April 1167 weitgehend zerstört. 1168 wurde erst Adalbert III. von Böhmen, Neffe von Friedrich, zum Erzbischof gewählt, aber da er nicht um nötigen Regalien bat wurde er 1174 vom Regensburger Reichtstag wieder abgesetzt und am 26. Juni der bisher in Berchtesgaden als Fürstpropst tätige Heinrich I. gewissermaßen zum „Gegen“-Erzbischof gewählt, allerdings nicht vom Papst bestätigt. Erst mit dem Frieden von Venedig 1177 mussten sowohl Heinrich als auch Adalbert III. auf den Sitz verzichten und für Konrad III. von Wittelsbach Platz schaffen. Nachdem Konrad jedoch 1183 wieder als Erzbischof nach Mainz berufen wurde, konnte Adalbert III. den Salzburger Sitz wiedererlangen und bis zu seinem Tode halten.

Erzbischof Eberhard II., einem entschiedenen Parteigänger der Staufer, gelang es 1200 bis 1246, aus Grafschaften, Gerichten und Vogteien ein geschlossenes erzbischöfliches Herrschaftsgebiet als geistliches Fürstentum aufzubauen.

1348/49 fiel einer großen Pestwelle etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung Salzburgs zum Opfer. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts erfolgte die Loslösung von Baiern.

Die Stadt Salzburg gehörte zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.

1481 gewährte Kaiser Friedrich III. der Stadt Salzburg im großen Ratsbrief das Recht der freien Wahl des Stadtrats und des Bürgermeisters.

1492 wird die Stieglbrauerei zu Salzburg gegründet, die heute die erfolgreichste Privatbrauerei Österreichs und ein nicht mehr wegzudenkender Betrieb in der Salzburger Wirtschaft ist.

1511 beendet Erzbischof Leonhard von Keutschach die jahrelangen Auseinandersetzungen mit dem Magistrat durch Gewalt: Er nimmt Bürgermeister und Stadtrat gefangen und erzwingt die Auslieferung der städtischen Privilegien.

1525 kam es zum sogenannten „Salzburger Bauernkrieg“. Die Aufständischen besetzten die Residenzstadt und belagerten den auf Hohensalzburg verschanzten Erzbischof drei Monate lang.

Salzburg im Barock

Zu Beginn des 17ten Jahrhunderts erfolgte die intensive Barockisierung durch die Erzbischöfe Wolf Dietrich von Raitenau, Markus Sittikus Graf von Hohenems und Paris Graf von Lodron die nicht nur Salzburg das markante Aussehen verpassten sondern indirekt auch dazu beitrugen dass der Barockstil sich nördlich der Alpen verbreitete. Lodron gelang es, Salzburg nach dem Beginn des 30jährigen Krieges durch seine Neutralitätspolitik aus dem Krieges herauszuhalten.

1622 Fürsterzbischof Paris Lodron macht Salzburg erstmals zur Universitätsstadt.

Erzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian erließ 1731 das Emigrationspatent, aufgrund dessen über 20.000 Salzburger Protestanten ihre Heimat verlassen müssen. Er erbaute 1736-1738 das Rokoko-Schloss Leopoldskron, das heute dem internationalen Salzburg Seminar gehört.

Wolfgang Amadeus Mozart wurde 1756 in Salzburg geboren und stand von 1769 bis 1781 in Diensten der Erzbischöfe.

17721803, während der Regierungszeit von Erzbischof Hieronymus Franz Josef von Colloredo-Mannsfeld, wird Salzburg zum Zentrum der Spätaufklärung. Das Schulwesen wird nach österreichischem Vorbild reformiert und zahlreiche Wissenschafter und Künstler nach Salzburg gerufen.

Salzburg nach der Säkularisation

Mit dem Reichsdeputationshauptschluss erlischt die weltliche Herrschaft der Erzbischöfe von Salzburg. 1803 kommt das Fürstentum als säkularisiertes Kurfürstentum an den Großherzog Ferdinand III. von Toskana, 1805 mit Berchtesgaden zum neuen Kaiserreich Österreich; 1810 wieder zu Bayern, 1816 (nach dem Wiener Kongress) ohne Berchtesgaden und den westlichen Flachgau wieder zu Österreich als Teil Oberösterreichs.

1850 wird Salzburg, bis dahin von Linz aus verwaltet, ein selbständiges österreichisches Kronland und erhält eine Statthalterei.

1860 werden die Stadtbefestigungen abgerissen, und die Stadt kann sich weiter ausdehnen.

1919 fanden erstmals Wahlen nach allgemeinem Wahlrecht statt,

1921 gab es am 29. Mai eine Volksabstimmung für den Anschluss von Deutschösterreich an das republikanische Deutsche Reich.

1922 wurde in der Salzburger Kollegienkriche „Das Salzburger große Welttheater“ von Hugo von Hofmannsthal, unter der Regie von Max Reinhardt, uraufgeführt.

NS-Zeit und Zweiter Weltkrieg

Am 13. März 1938 ließ der Diktator des Dritten Reiches, der Österreicher Adolf Hitler, die Wehrmacht in seine Heimat einmarschieren. Am 10. April stimmten die Salzburger in einer Volksabstimmung für den Anschluss der deutschen Republik Österreich an das Deutsche Reich. Unter der „braunen Diktatur” kam es am 30. April auf dem Residenzplatz zur einzigen Bücherverbrennung auf dem Gebiet des heutigen Österreich. Verhaftungen von Juden und politischer Gegner. Am 9. November wurde eine Synagoge in Salzburg zerstört.

1942 wurden für Kriegsgefangene der Wehrmacht in der Stadt und in St. Johann im Pongau Lager errichtet.

1943 ließ Gauleiter Scheel in den Stadtbergen Luftschutzbunker errichten.

1944/45: Insgesamt 15 Bombenangriffe amerikanischer Flugzeugverbände auf die Stadt Salzburg. 46 Prozent der Objekte mit 7600 Wohnungen wurden zerstört oder beschädigt, 14.563 Menschen wurden obdachlos, mehr als 550 kommen ums Leben. Getroffen wurde vor allem das Bahnhofsgebiet, aber auch die Innenstadt mit der Domkuppel und Mozarts Wohnhaus. Luftangriffe erfolgten auch auf Grödig, Hallein, Bischofshofen und Schwarzach.

Am 4. Mai 1945 marschierten US-amerikanische Truppen in die Stadt ein. Zuvor wurde die Stadt von der Wehrmacht, Oberst Lepperdinger, kampflos übergeben. Die Amerikaner setzten Richard Hildmann als Bürgermeister und Adolf Schemel als Landeshauptmann ein. Gründung von SPÖ, ÖVP und KPÖ; eine Flüchtlingswelle (Volksdeutsche, Juden, Displaced Persons) strömte auch nach Salzburg. Internierung ehemaliger Nationalsozialisten im „Lager Glasenbach“.

Nach Ende des 2. Weltkriegs

Am 11. August 1945 erste Vorstellung der Festspiele nach dem Krieg. Am 26. September Länderkonferenz in Salzburg, Salzburg spricht sich als erstes Bundesland für die Wiederherstellung der Republik Österreich und für die Anerkennung der Staatsregierung Renner in Wien aus. Salzburg und Oberösterreich bilden die US-amerikanische Besatzungszone in Österreich, Sitz des Oberkommandos ist die Stadt Salzburg. In den ersten Wochen beschlagnahmt die Besatzungsmacht zahlreiche Gebäude und übt die totale Kontrolle aus, geht aber bald zur Kooperation mit den Landes- und Stadtbehörden über. Abgesehen von einzelnen Übergriffen, kommt es zu einem reibungslosen Verhältnis der Bevölkerung mit der Besatzungsmacht. Große Hilfeleistungen wirtschaftlicher Art (Marshallplan) und die Privatausgaben der Besatzungsangehörigen bewirken rasche wirtschaftliche Erholung und bringen Salzburg in Ostösterreich den Beinamen „Goldener Westen“.

Am 1. Juli 1949 wird nach neunjähriger Bauzeit die neue Staatsbrücke dem Verkehr übergeben.

Am 15. Juli 1957 wird mit dem 16-stöckigen Hotel Europa das bis heute höchste Haus Salzburgs eröffnet und bis heute reichen die Meinungen der überaus architekturkritischen Salzburger über dieses Gebäude von einem „Schandfleck der 50er“ bis zu einem „schützenswertem Zeitdokument“.

Am 1. Mai 1959 findet der erste Gottesdienst im wiederhergestellten Dom statt.

Am 5. Juli 1962, einem mehr als 150-jährigen Ringen kann die Universität Salzburg mit einer Katholisch-Theologischen und einer Philosophischen Fakulät wiedererrichtet werden, mittlerweile sind auch eine Juridische, eine Naturwissenschaftliche und eine Geisteswissenschaftliche Fakultät dazugekommen.

Am 29. Juli 1963 wird das umgebaute kleine Festspielhaus wiedereröffnet.

Der 9. Juli 1973 wird zu einem Freudentag für Salzburg, die Altstadt wird von Autos befreit und zur Fußgängerzone erklärt, leider wird in den letzten Jahren sehr nachlässig mit dieser wichtigen Errungenschaft umgegangen.

Am 3. Oktober 1986 wird mit der Naturwissenschaftlichen Fakultät im Süden der Stadt ein weiterer architektonischer Akzent in Richtung Zukunft und in Richtung Bildung gesetzt.

1994 schreibt der Fußballklub Austria Salzburg Sportgeschichte und zieht gegen Inter Mailand in das UEFA Cup-Finale ein.

Am 11. September 1997 wurde die Altstadt von Salzburg von der UNESCO die Auszeichnung Weltkulturerbe' verliehen.

Am 23. Juni 2001 wird das neue Kongresshaus eröffnet.

Im Oktober 2003 nimmt nach langem Kampf um eine Medizinische Fakultät die PMU als erste Private Medizinische Universität Österreichs ihren Betrieb auf.

Ebenfalls im Jahr 2003 erhält Salzburg mit dem Stadion Wals-Siezenheim eine neue Fußballarena, welche neben anderen im Jahr 2008 Schauplatz einer Fußball-EM sein wird.

Demografische Entwicklung

Im Jahr 1935 stieg die Bevölkerung sprunghaft durch einige Eingemeindungen von 40.232 auf 63.275 Einwohner an. In der Nachkriegszeit erlebte Salzburg abermals einen Boom, für die amerikanischen Besatzungssoldaten wurden ganze Wohnsiedlungen errichtet (General Keyes Siedlung), und viele von ihnen blieben in dieser Stadt. Seit etwa 1950 darf sich Salzburg mit dem Überschreiten der 100.000 Einwohner Marke Großstadt nennen, und aktuell (2005) haben 148.546 Menschen ihren Hauptwohnsitz in Salzburg, Tendenz weiter steigend.

Wappen

Das Wappen der Stadt ist: „Im roten Felde eine gezinnte Stadtmauer, in deren Mittelteil sich ein Stadttor mit offenen Torflügeln und hochgezogenem Fallgitter unter einem kleinen zweifenstrigen Türmchen befindet, während die perspektivisch zurücktretenden Seitenteile der Mauer je eine Schießscharte aufweisen. Hinter der Stadtmauer erheben sich drei mit goldenem Spitzdach gedeckte, mehrstöckige Türme, von denen der höhere achteckige Mittelturm den Beschauer drei Wandflächen sehen läßt, deren jede unter dem giebelartigen Abschluß ein Giebelfenster, darunter ein einfaches Fenster und im unteren Stockwerke je zwei Fenster besitzt. An den beiden runden Seitentürmen sind im oberen Stockwerke je zwei, im unteren Stockwerke je ein Fenster sichtbar. Das Mauerwerk ist silber oder weiß.“

Neben dem Wappen führt die Stadt eine Fahne in den Stadtfarben Weiß-Rot.

Sehenswürdigkeiten

Die gesamte Altstadt wurde am 5. Dezember 1996 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbe aufgenommen und ist in ihrer Gesamtheit einzigartig.

Berühmte historische Bauwerke

Burgen und Schlösser

Moderne Architektur

Mit zeitgenössischer Architektur sieht es auf Grund der streng geschützten historischen Bausubstanz und der traditionellen Salzburger Mentalität etwas mager aus, jedoch entstanden in den letzten Jahren am Stadtrand einige sehenswerte moderne Bauwerke:
  • Hangar 7
  • Europark
  • Museum der Moderne
  • Heizkraftwerk Mitte
  • Heizkraftwerk Nord
  • Naturwissenschaftliche Fakultät Salzburg
  • Haus der Salzburg AG

Parks

  • Mirabellgarten /Zwergerlgarten
  • Schlosspark Hellbrunn
  • Aigner Park
  • Lehener Park
  • Volksgarten
  • Preuschenpark
  • Donnenbergpark

Kultur

Theater

Museen

Museen des SMCA:* Salzburg Museum; *Panorama Museum Salzburg; *Volkskunde Museum Salzburg; *Festungsmuseum Salzburg; *Domgrabungsmuseum Salzburg; *Spielzeugmuseum Salzburg;
  • Brauereimuseum der Stieglbrauerei

Musik

  • ARGE Nonntal
  • Camerata Salzburg
  • Jazzit
  • Mozarteum Orchester Salzburg
  • Rockhouse
  • Salzburger Festungskonzerte
  • Österreichisches Ensemble für neue Musik
  • Experiment-Bar

Kinos

  • Das Kino (Salzburger Filmkulturzentrum)
  • Mozartkino
  • Elmo Kino
  • Cineplex City
  • Cineplex Airport

Freizeit

Naturdenkmäler

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Salzburger Festspiele, die jährlich im Sommer stattfinden
  • Osterfestspiele, seit 1967 als Ergänzung zu den Festspielen
  • das internationale Festival SZENE Salzburg.
  • Salzburger Dult
  • Salzburger Jazz-Herbst
  • aspekte Salzburg, internationales Festival für zeitgenössische Musik

Kulinarische Spezialitäten

Sport

Nachtleben

Das Nachtleben in der Stadt Salzburg spielt sich großteils in der Altstadt, speziell am Rudolfskai, ab, wo neben Bierlokalen auch Irish Pubs und andere Fortgehmöglichkeiten existieren. Am Haupbahnhof wurde in den letzten Jahren ein Urban Entertainment Center, das City Center (Salzburg), aus dem Boden gestampft, ebenso wie beim Airportcenter, dort findet man jeweils Diskotheken, Kinos und Bars.

Wirtschaft

Neben seiner Bedeutung als Tourismus-, Kultur-, Universitäts- und Sportstadt erlangt Salzburg durch das Messezentrum auch als Messestadt immer mehr an Bedeutung. Weiters präsentiert sich Salzburg als attraktiver Wirtschaftsstandort für diverse Unternehmen, wobei die Stadt jedoch von Schwerindustrie gänzlich verschont blieb. Größere Firmen haben ihren Sitz in Salzburg, einige davon jedoch im Speckgürtel um die Stadt, so zum Beispiel Sony Austria, Kaindl und Red Bull. Per Stichtag 15. Mai 2001 waren in Salzburg 100.055 Personen in 10.210 Arbeitsstätten beschäftigt, von welchen 53 mit mehr als je 200 Mitarbeitern als Großunternehmen gezählt werden können.

Ansässige Unternehmen

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  • Salzburg AG
  • OVB Allfinanzvermittlungs GmbH
  • Pappas Gruppe
  • Alpine Mayreder
  • Salzburger Sparkasse Bank AG
  • ÖSAG
  • Raiffeisenverband Salzburg
  • Reed Messe
  • Carbotech
  • Hervis
  • BMW Austria GmbH
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Verkehr

Durch Salzburg führt die Westbahn und somit stellt die Stadt einen wichtigen nationalen wie auch internationalen Bahnknoten dar, was den Hauptbahnhof Salzburg zu einem der meist frequentierten Bahnhöfe Österreichs macht. Von hier aus gelangt man auf Hauptstrecken einerseits in die Bundeshauptstadt Wien, andererseits über die Tauernbahn nach Süden (Villach, Slowenien, Italien), sowie nach München, Innsbruck und Graz.

Diese Bahnstrecken werden auch mit Regionalverkehr bedient und bieten den zahlreichen Pendlern eine Möglichkeit nach Salzburg zu gelangen. Zusätzlich gibt es von Salzburg ausgehend noch die Strecken der Salzburger Lokalbahn und im Umkreis noch einige regionale Bahnstrecken die eine Zubringerfunktion zur Stadt erfüllen, wie etwa die Strecken „Freilassing - Berchtesgaden“, „Freilassing - Mühldorf“ und „Steindorf - Braunau“.

Der wichtigste Nahverkehrsträger im Zentralraum Salzburg ist die S-Bahn Salzburg, welche sich (von ÖBB bzw. SLB betrieben) sich auch immer mehr als innerstädtisches Verkehrsmittel etabliert. Im Stadtgebiet von Salzburg übernimmt seit 65 Jahren der O-Bus mit einem der europaweit größten Obusnetze die größte Rolle im ÖPNV.

Eine wichtige und positive Rolle spielt in Salzburg das Fahrrad, der Anteil des Fahrrades am Gesamtverkehr liegt bei ca. 20%.

Salzburg verfügt mit dem W. A. Mozart Airport über den zweitwichtigsten Flughafen in Österreich, derzeit hält der Flughafen bei einer jährlichen Passagierzahl von 1,42 Millionen, die Tendenz ist vor allem wegen des starken Wintertourismus in der Region stark steigend.

Was den motorisierten Verkehr angeht verbindet der Knoten Salzburg die Autobahnen A1 (Wien - Salzburg), A8 (München - Salzburg) und die A10 (Salzburg - Villach), welche zusammen einen Autobahnhalbring um die Stadt bilden. Autobahnabfahrten zum Stadtgebiet von Salzburg sind: "Salzburg Nord", "Salzburg Messegelände", "Salzburg Mitte", "Salzburg Klessheim", "Salzburg Siezenheim", "Salzburg Flughafen", "Salzburg West" und "Salzburg Süd".

Für Besucher der Stadt Salzburg mit PKW gibt es Park-and-Ride-Anlagen am Stadtrand (Autobahnabfahrten „Salzburg Süd“ und „Messegelände“). Von dort ist das Zentrum mit den öffentlichen Verkehrsmittel gut zu erreichen. Hingegen ist bei Anfahrt mit dem PKW in die Innenstadt mit längeren Stauzeiten und Problemen bei der Parkplatzsuche zu rechnen.

Medien

Öffentliche Einrichtungen

  • Bundespolizeidirektion Salzburg
  • ORF-Landesstudio
  • Erzdiözese Salzburg
  • Finanzamt für Salzburg Stadt, Hallein und Salzburg Land

Bildung und Forschung

Universitäten und Hochschulen

Akademien

  • Padagogische Akademie des Bundes in Salzburg
  • Religionspädagogische Akademie der Erzdiözese Salzburg
  • Nährstoffakademie Salzburg
  • Werbedesign Akademie Salzburg
  • Akademie für Mozart Forschung
  • Hebammenakademie
  • Akademie für den ergotherapeutischen Dienst
  • Akademie für den med.techn. Laboratoriumsdienst
  • Akademie für den orthoptischen Dienst
  • Akademie für den radiologisch-technischen Dienst
  • Akademie für den physiotherapeutischen Dienst

Institute

  • Pädagogisches Institut des Bundes
  • Institut für interdisziplinäre Tourismusforschung
  • Afroasiatisches Institut Salzburg
  • Salzburg Research
  • Salzburg Seminar

Städtepartnerschaften

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Ehrenbürger

Weblinks

als:Salzburg


Diskussion der Autoren über den Artikel: Salzburg


Siehe auch: Diskussion:Salzburg_(Begriffsklärung)

Bilder/ Layout

Die Bilder kämen besser zur Geltung, wenn es entweder gar keinen Hintergrund gäbe, oder wenn dieser hellgrau wäre. --Keichwa 12:43, 4. Jan 2004 (CET)

Begriffsklärung

Ich sehe eigentlich nicht ein, weshalb eine Begriffsklärung II verwendet wird. Es gibt noch 4 andere Begriffe Salzburg und es wird wohl keine (eindeutige) Mehrheit der Benutzer sofort zur Stadt selbst wollen! -- Robodoc 15:20, 31. Mai 2004 (CEST)
Also ich bin mir da nicht so sicher. Im Ausland wird Salzburg wegen der Kultur auf Augenhöhe mit Wien wahrgenommen. --Stefan h 12:57, 15. Jul 2004 (CEST)

Also für mich, lebend in Nordrhein-Westfalen, verbindet sich mit Salzburg auch in erster Linie die Stadt. --Raymond 13:20, 15. Jul 2004 (CEST)

Weblinks

Teil 1

=

warum habt ihr www.what2do.at wieder raus geworfen? ich hab die seite recht informativ gefunden!?--Obiwankentobi 19:19, 14. Jul 2004 (CEST)

Nicht irgendjemand oder wikipedia hat die links rausgeschmissen, sondern ich. Warum? Wikipedia ist eine Enzyklopädie, sowas wie Brockhaus, nicht aber ein Webverzeichnis. Für sowas gibt es Suchmaschinen wie google oder Portale wie yahoo. Auch heißt der Artikel "Salzburg" und nicht etwa "Was_machte_ich_heute_Abend_würde_ich_in_Salzburg_sein". Das heißt, Weblinks, die uns Geschichte oder sonstige einer Enzyklopädie würdige Informationen liefern sind willkommen, primär kommerzielle Links zu Nachtlokalen, Modelleisenbahnen, Fliegenfängern oder sonstigen Entitäten in Salzburg entsprechen nicht dem Geist von Wikipedia. Aber das ist, natürlich, meine persönliche Meinung. Nebstbei, ich habe dir nicht die Information weggenommen, die ist im Internet nach wie vor vorhanden, sondern nur den link für nicht würdig befunden. --Stefan h 00:24, 15. Jul 2004 (CEST)

wiso mir weg genommen? Is doch nicht meine Seite. Ich finds nur schade dass hier nur kommerzielle Veranstaltungskalender und keine von Studenten gezeigt werden. Ich verstehe schon dass dies eine Enzyklopädie sein soll aber wenn schon Veranstaltungskalender hier verlinkt werden finde ich sollten nicht kommerzielle auch ihren Platz haben. Eigentlich hab ich WIKPEDIA bis jetzt immer recht super gefunden aber sowas finde ich eher schade. Aus dem Grund weil ich der Meinung bin, dass dieses Wiki von verhältnismässig vielen Studenten besucht wird...--Obiwankentobi 08:17, 15. Jul 2004 (CEST)

Also, ich bin auch ganz der Meinung vom Obiwankentobi; es sind ja auch einige kommerzielle Veranstaltungslinks dabei, und wenn es zuviel Links sein sollten, dann könnte man ja einen der vielen kommerziellen Links entfernen und dafür http://www.what2do.at einfügen. ElRaki 00:38, 15. Sep 2004 (CEST)

Teil 2

hab gestern "unihelp" als medium eingetragen, was dann prompt wieder gelöscht wurde. das ist eine medienliste, und unihelp ist in salzburg gegründetes medium, das im internet zudem noch wesentlich mehr seitenaufrufe als mehrere andere der gelisteten "medien" aufweisen kann - einschließlich welle1, radiofabrik, arabella, untersberg, salzburg tv, salzburger fenster etc. im übrigen ist es das einzige reine onlinemedium - es wird doch wohl nicht so sein dass in dieser liste onlinemedien nicht erlaubt sind? erlaube mir daher den link wieder reinzustellen. lg, joe

Hallo Joe, ich hab erstmal alle Weblinks im Text und in den Listen entfernt, bitte nicht wieder einsetzen, das wird wieder gelöscht, siehe Wikipedia:Verlinken.
Untersberg hab ich entfernt, da das ein Radio für das Berchtesgardner Land ist und unihelp ist kein Medium in dem Sinn. Es ist einzig für Studenten sinnvoll. Deswegen passt unihelp besser in den Universitätsartikel (obwohl sehr grenzwertig) oder in die Studenteninitiativen. Und dort ist unihelp ja auch vorhanden. Und Studenteninitiativen sind wohl keine Medien. Grüße, ElRaki ElRaki 13:44, 20. Jul 2005 (CEST)

Hi ElRaki, erstmal danke für Deinen Kommentar. Rein rechtlich gesehen unterliegt UniHELP als meinungsbildendes Onlinemedium dem Mediengesetz, ist in diesem Sinn daher auch ein Medium und muss ein Impressum führen, in dem es die grundlegende Richtung bekannt gibt, siehe auch http://www.unihelp.cc/e107/... UniHELP als Verein wiederum ist die Studenteninitiative, die UniHELP.cc - das Medium - betreibt. Die Aktivitäten des Vereins beschränken sich aber nicht nur auf den Betrieb der Website, sondern gehen darüber hinaus. Medien umfassen nicht nur Print, TV und Radio, sondern eben auch Online, und UniHELP.cc - noch dazu als Salzburger Erfindung - fehlt in der Liste der Salzburger Medien, zumal dort ja auch alternative Medien wie die "Radiofabrik" angeführt sind. lg, Joe

Änderungen von IPs

Könnte mal jemand die letzten Änderungen der verschiedenen IPs kontrollieren? Mir kommt da Einiges auffällig vor. --Philipendula 23:36, 12. Jun 2005 (CEST)

Welche letzten Änderungen meinst du genau? Das Einzige, was im Juni geändert wurde, ist das einfügen vom Unternehmen Palfinger (geht in Ordnung, ist ein bekanntes Unternehmen), die Änderung von Deutschland in Deutsches Reich (war damals die offizille Bezeichnung laut Deutsches Reich) und die Änderung des Fußballvereins (der hat den Namen geändert). Wenn dir etwas Anderes auffällig vorkommt, zeig bitte die Änderungen bzw. schreib hier direkt auf, was nicht so passt. --ElRaki ElRaki 14:14, 13. Jun 2005 (CEST)

Regierende Parteien

Die FPÖ übt seit der Wahl 2004 keine Regierungsfunktion in der Stadt Salzburg aus. Das BZÖ schon gar nicht, denn keiner der vier FPÖ-Gemeinderäte ist zum BZÖ übergetreten. Das BZÖ ist somit nicht einmal im Gemeinderat vertreten. Die Stadtregierung besteht somit aus Vertretern von SPÖ, ÖVP und Bürgerliste/Grüne.

Stadteile

Im Artikel wird von 26 Stadtteilen gesprochen, aber dann nur 20 aufgezählt, könnte das jemand klarstellen? Außerdem erscheint mir die Verlinkung der Stadtteilnamen etwas merkwürdig, von Sam kommt man z.B. auf die "Figuren aus Mittelerde"...

Salzburg und Atlanta

Ich hatte Atlanta als Partnerstadt Salzburgs eingetragen und mich dabei 1. auf die Wikipedia-Seite Atlanta und 2. auf die Homepage von Atlanta verlassen. Anscheinend ist diese Partnerschaft einseitig, oder wie, oder was? Welche Homepage ist zuverlässiger...? Bin Ratlos. Wer weiss mehr? (Salzburg: [LINK] Atlanta: [LINK]) --Duesi 12:06, 12. Okt 2005 (CEST)

Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Salzburg und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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