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Der Artikel Sanskrit gehört zur Kategorie: Einzelsprache, Indische Sprache, Indoarische Sprache
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Das Wort Sanskrit in Devanagari-Schrift Bildherkunft |
Sanskrit (skrt., संस्कृत, n., saṃskṛta, von sam "zusammen" und kṛta "gemacht", wörtl: "zusammengefügt", saṃskṛtā vāk: "zusammengesetzte Sprache") ist die Sprache der ältesten indischen Literatur, der Veden und spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen, die erstmals von Panini im 4. Jahrhundert v. Chr. systematisiert wurde. Die Entstehung wird auf 1200 v. Chr. datiert, das zu dieser Zeit übliche Vedisch unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Hindi bedient sich vor allem der Wörter (nicht der Grammatik) des Sanskrit. Sanskrit wird (seit einigen Jahrhunderten) nur noch in Devanagarischrift geschrieben. Sanskrit ist heute eine weitgehend "tote" Sprache wie Latein, aber immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften, von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita in Sanskrit verfasst wurden.
Beispiele für Sanskrit-Lehnwörter im Deutschen: Avatar, Arier, Ashram, Bhagwan, Chakra, Guru, Mantra, Swastika, Yoga
Geschichte
Sanskrit wurde im Gegensatz zum Prakrit als die reine und heilige Sprache bewertet und war immer eine Hoch- bzw. "Literatur"-Sprache für religiöse und wissenschaftliche Themen. Viele Sanskrittexte wurden mündlich überliefert, bevor sie in späteren Jahrhunderten (oft erst im Mittelalter) niedergeschrieben wurden. Die älteste erhaltene Grammatik zum Sanskrit stammt von Panini, der bereits im 5. bzw. 4.Jh. v.Chr. in seinem Werk Ashtadhyayi die fast 4000 Regeln der Sanskrit-Morphologie beschrieb. In seiner ausgeklügelten Systematik entwickelte er die Konzepte der Phoneme, Morpheme und Wurzeln, die in die westliche Linguistik erst 2500 Jahre später Eingang fanden:
An erster Stelle stehen bei Panini die Vokale (a ā i ī u ū ṛ ṝ ḷ ḹ e ai o au), dann kommen - nach der Artikulationsstelle - von hinten nach vorne die Konsonantenreihen:
- Gutturale (Kanthya, कण्ठय, kaṇṭhya),
- Palatale (Talavya, तालव्य, tālavya),
- Zerebrale (Murdhanya, मूर्धन्य, mūrdhanya),
- Dentale (Dantya, ढन्त्य, dantya),
- Labiale (Oshthya, ओष्ठ्य, oṣṭya).
Am Ende der Liste stehen:
- Halbvokale (ya, la, la, va)
- Zischlaute (śa, ṣa, sa)
- Hauchlaut (ha)
Diese (auf der genauen Beobachtung von Klängen basierende) Systematik des Sanskrit wurde einige Zeit vor den indischen Schriften (Brahmi, Devanagari) entwickelt.
Indogermanische Sprache
Sanskrit gehört zum indischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie und hat damit einen gemeinsamen Ursprung mit der Mehrheit der modernen europäischen Sprachen, aber auch mit den klassischen Sprachen wie Latein und Griechisch. Die Verwandtschaft kann beispielsweise illustriert werden mit den Worten für Mutter und Vater: matri und pitri in Sanskrit; mater und pater in Latein sowie meter (μητηρ) beziehungsweise pater (πατηρ) im Altgriechischen, aber auch der Begriff Yoga geht auf die selbe Wortwurzel wie lat. jugum, dt. Joch zurück. Bemerkenswert ist auch die ähnliche Grundstruktur in der Grammatik, etwa Geschlechter, Funktion der Kasus (Fälle), Tempora (Zeitgefüge), Modi.
Im Sanskrit sind alle acht Fälle der indogermanischen Ursprache erhalten geblieben: Nominativ, Vokativ, Akkusativ, Instrumentalis, Dativ, Ablativ, Genitiv und Lokativ. Zusätzlich zu Singular und Plural gibt es im Sanskrit noch den Dual.
Die Ähnlichkeiten zwischen Latein, Griechisch und Sanskrit spielten eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Indogermanistik; erst als im Rahmen der Kolonialisierung Europäer nach Indien kamen und begannen, indische Literatur zu übersetzen, wurde die auffallende Ähnlichkeit der Sprachen entdeckt.
Phonologie und Schrift
Klassisches Sanskrit hat 48 Phoneme, vedisches Sanskrit hat 49.Die Phoneme werden hier in ihrer traditionellen Reihenfolge beschrieben: Vokale, Plosive und Nasale (geordnet nach dem Artikulationsort, von hinten nach vorne) und schließlich Approximanten und Frikative.
Die Transliteration erfolgt in den beiden Systemen IAST (International Alphabet of Sanskrit Transliteration) und HK (Harvard-Kyoto).
Anmerkung: Die langen Vokale werden etwa doppelt so lang wie ihre kurzen Gegenstücke ausgesprochen. Darüber hinaus existiert für die meisten Vokale eine dritte Quantitätsstufe 'sehr lang', die z.B. im Vokativ Anwendung findet.
Einfache Vokale
| Devanāgarī | IAST | HK | ungefähre Entsprechung | ||
|---|---|---|---|---|---|
| alleinstehend | Vokalzeichen | im Deutschen | IPA | ||
| अ | a | a | kalt | ||
| आ | ा | ā | A | Vater | |
| इ | ि | i | i | Zinn | |
| ई | ी | ī | I | Dieb | |
| उ | ु | u | u | Schutt | |
| ऊ | ू | ū | U | Hut | |
| ऋ | ृ | ṛ | R | wie Amerikanisch bird | |
| ॠ | ॄ | ṝ | RR | wie oben, aber länger und gerollt | |
| ऌ | ॢ | ḷ | L | Pickel | |
Anders als in den meisten europäischen Sprachen einschließlich des Deutschen sind ', ' und ' im Sanskrit Vokale. Einige Grammatiken erwähnen noch ॡ ', eine längere Version des ', aber dieser Vokal tritt eigentlich im Sanskrit nicht auf und ist augenscheinlich in Analogie zu den anderen Vokalen hinzugefügt worden, um eine Symmetrie von langen und kurzen Vokalen zu komplettieren.
Diphthonge
| Devanāgarī | transliteration | ungefähre Entsprechung | ||
|---|---|---|---|---|
| alleinstehend | Vokalzeichen | im Deutschen | IPA | |
| ए | े | e | See | |
| ऐ | ै | ai | klein | |
| ओ | ो | o | Boot | |
| औ | ौ | au | Frau | |
Vokale können nasaliert werden.
Konsonanten
| Labial | Labiodental | Dental | Retroflex | Palatal | Velar | Pharyngal | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Plosive | unaspiriert | p | b | t | d | c (ch) | j | k | g | |||||
| aspiriert | ph | bh | th | dh | ch (chh) | jh | kh | gh | ||||||
| Nasale | m | n | (N) | ñ (J) | (G) | |||||||||
| Halbvokale | v | y | ||||||||||||
| Approximanten | l | r | ||||||||||||
| Frikative | s | (S) | ś (z) | h | ||||||||||
Daneben gibt es noch das anusvāra (), das entweder die Nasalierung des vorhergehenden Vokals oder einen zum folgenden Konsonanten homorganen Nasal anzeigt.
Betonung
Im Sanskrit werden Silben durch einen sogenannten melodischen oder musikalischen Akzent betont, d.h. die betonte Silbe durch eine hörbar anderen Tonhöhe markiert. Indische Grammatiken definieren drei Töne (svara): udātta 'erhöht', anudātta 'nicht erhöht', and svarita. In der Transliteration wird udātta üblicherweise mit einem Akut (´) und anudātta mit einem Grave (`) angezeigt. Svarita tritt nur als Produkt euphonischer Vokalkombinationen auf und ist dadurch deutlich seltener als die beiden anderen Töne.
Sandhi
Sanskrit hat ein komplexes System phonologischer Regeln namens Sandhi und Samaas, die auch in der Schriftsprache (außer in sogenannten pada-Texten) wiedergegeben werden. Sandhi meint die beim Kombinieren von Phonemen auftretenden Veränderungen, insbesondere an Wortgrenzen. Diese Vorgänge sind in jeder gesprochenen Sprache anzutreffen, im Sanskrit jedoch sind sie genau reguliert und kodifiziert.
Beispiele:
a + u -> o (Kathopanishad)
o + i -> avi
t + c -> cc (Saccit)
Anfängern und ungeübten Lesern können Sandhi erhebliche Schwierigkeiten beim Lesen von Sanskrittexten bereiten. Sie erzeugen außerdem Mehrdeutigkeiten, die von guten Dichtern genutzt werden, um Gedichte zu schreiben, die auf verschiedenartige und durchaus widersprüchliche Weisen gelesen werden können - je nachdem, wie der Leser die Sandhi auflöst.
Schrift
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Devimahatmya in Sanskrit auf Palmblättern, Bihar oder Nepal, 11. Jh. Bildherkunft |
Seit dem Mittelalter und insbesondere heute ist Devanāgarī ('die in der Stadt der Götter benutzte (Schrift)') die am weitesten verbreitete und gebräuchlichste Schrift für Sanskrit. Gelegentlich finden sich in Gegenden Indiens, in denen Devanāgarī nicht die übliche Gebrauchsschrift ist, noch Texte in lokalen Schriften.
Die Schrift kam erst relativ spät nach Indien und war auch dann nur von untergeordneter Bedeutung, da Wissen meist mündlich vermittelt und auswendig gelernt wurde. Nach Thomas William Rhys Davids könnte die Schrift von Händlern aus dem Nahen Osten nach Indien gebracht worden sein. Sanskrit, das ausschließlich zu sakralen Zwecken benutzt wurde, blieb jedoch bis weit in die klassische Periode Indiens eine rein mündliche Sprache.
Seit dem 19. Jhd. gibt es auch eine Transliteration des Sanskrit in lateinischer Umschrift. Die gebräuchlichste Umschrift ist gegenwärtig IAST (International Alphabet of Sanskrit Transliteration), der akademische Standard seit 1912. Andere Transliterationssysteme wurden entwickelt, um die Schwierigkeiten bei Anzeige und Druck der notwendigen Sonderzeichen für Sanskrit zu umgehen, so etwa das früher gängige Harvard-Kyoto und ITRANS, ein verlustloses Transliterationssystem, das vor allem im Internet weite Verbreitung findet.
Im akademischen Gebrauch ist Devanāgarī für die Transskription und Reproduktion ganzer Texte und längerer Ausschnitte üblich. Individuelle Namen und einzelne Wörter werden in Texten, die in europäischen Sprachen verfasst sind, hingegen meist in lateinischer Umschrift wiedergegeben.
Bedeutung des Sanskrit
Für Indien spielt Sanskrit eine ähnliche Rolle wie das Latein für Europa oder das Hebräische für die antiken und heutigen Juden. Die Rolle einer Sondersprache spielte Sanskrit schon im indischen Altertum. Sanskrit ist in Gegensatz zu sehen zu Prakrit, der gesprochenen Populärsprache, wozu auch Pali zählt. Obwohl beispielsweise viele buddhistische Texte in Sanskrit verfasst wurden, soll bereits Buddha selbst die volkstümlichere Sprachvariante Pali bevorzugt haben.Verbreitung
Bei einer Zählung im Jahre 1981 gab es noch etwa 6.000 Menschen in Indien, die Sanskrit als Muttersprache sprachen. Etwa 190.000 gaben es bei der Volkszählung 1961 als Zweitsprache an. Aktuelle Bemühungen gehen dahin, Sanskrit selbst als "Living Sanskrit" wiederzubeleben, auch indem man neue Wörter für moderne Gegenstände entwickelt und junge Leute dazu motiviert, sich in dieser Sprache zu verständigen. Im Rahmen des Hindu-Nationalismus gibt es Tendenzen in Hindi die Begriffe arabischen und persischen Ursprungs durch Sanskrit-Begriffe zu ersetzen und so die Sprache von Fremdeinflüssen zu "reinigen". Diese Entwicklung dauert noch an, so dass die Unterschiede zwischen Urdu und Hindi größer werden.Beispiele für Sanskrit-Lehnwörter im Deutschen: Arier, Ashram, Dschungel, Ingwer, Orange, Kajal, Mandala, Moschus, Nirwana, Yoga
Literatur
- Ulrich Stiehl: Sanskrit-Kompendium. Ein Lehr-, Uebungs- und Nachschlagewerk. Devanagari-Ausgabe, 3. Auflage 2004, 480 Seiten, Verlagsgruppe Huethig-Jehle-Rehm, Heidelberg. ISBN 3-87081-360-1
- Wilfried Huchzermeyer: Erlebnis: Sanskrit-Sprache. edition-sawitri.de, ISBN 3-931172-05-8
- Wilfried Huchzermeyer: Die heiligen Schriften Indiens - Geschichte der Sanskrit-Literatur. edition-sawitri.de, ISBN 3-931172-22-8
- Jutta Zimmermann: Sanskrit-Devanagari. Die Schrift aus der Stadt der Götter. Raja-Verlag.de, ISBN 3-936684-06-5
- Sampad and Vijay: The Wonder that is Sanskrit.(sanskrit.de[LINK])
- Stephanie W. Jamison: Sanskrit. In: The Cambridge Encyclopedia of the World's Ancient Languages. Cambridge 2004, 673-699.
- Sir Monier Monier-Williams: Sanskrit - English Dictionary, Oxford University Press, 1899. Reprint: Motilal Banarsidass, Delhi, 1985
- Georg Bühler: Leitfaden für den Elementarkursus des Sanskrit, 1882, 1927. Reprint: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1988
- Carl Faulmann: Schriftzeichen und Alphabete aller Zeiten und Völker. Marixverlag, Wiesbaden 2004, ISBN 3-937715-49-5
Siehe auch
- Sanskrit-Dichtung
- Romani (Sprache der Sinti und Roma)
- Vedisch
- Prakrit
- Panini
Weblinks
- http://www.sanskritweb.net/... (Internationale phonetische Lautschrift für Sanskrit)
- Links zu Sanskrittexten
- Online-Dictionary
- Monier-Williams (Sankritlexikon) zum Download]
ast:Sánscritu nds:Sanskrit
Diskussion der Autoren über den Artikel: Sanskrit
"Die Ähnlichkeiten zwischen Latein, Griechisch und Sanskrit spielten eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Linguistik (s. a. Ferdinand de Saussure)".
Sollte das sich nicht eher auf die Indogermanistik beziehen? Die gab es schon lange vor de Saussure. --Zenogantner 15:12, 7. Mai 2004 (CEST)
- Habe das korrigiert. --Zenogantner 19:27, 10. Sep 2005 (CEST)
Da sträuben sich einem Indologen ja die Haare... Sanskrit ist keine Sprache, sondern eine Grammatik, die ein gewisser Panini geschrieben hat für die Sprache der Weden. Die damals geschriebene Dewnagri hat mit dem heute so genannten Schriftsystem nur sehr entfernte Ähnlichkeit. Und für die "Sanskrit-Fremdwörter" im Deutschen gilt das gleiche. Lohnt sich aber nicht, das hier im einzelnen auszuwälzen, würde nur Verwirrung stiften, da es so viele lieb gewordene Vorurteile aus dem 19. Jahrhundert über den Haufen werfen würde...
- "Lohnt sich nicht" gilt nicht. Wenn Du so schlau bist, solltest Du uns daran teilhaben lassen. Oder einfach schweigen. Also nimm Verbesserungen am Artikel vor ... --Zenogantner 09:08, 13. Okt 2004 (CEST)
Den Abschnitt zu "Ka" habe ich auf die Seite Ka (Indien) ausgelagert. Gehört hier eigentlich nicht rein.--Parvati 11:02, 5. Jun 2005 (CEST)
Den Exkurs zum Thema "Mantra" habe ich auf die Mantra-Seite verlegt.--Parvati 18:57, 18. Jun 2005 (CEST)
Buchstaben
"nicht auf Zeichen, oder auf Buchstaben (Stäbchen aus Buchenholz)". Was soll das denn? Irgendwie leuchtet mir der Inhalt dieses Satzes nicht ein. Mag ja sein, dass "Buchstabe" sich etymologisch so herleitet, aber was hat das mit dem Inhalt des Artikels zu tun? User:Marathi- Viele Aussagen in dem Abschnitt "Sanskrit und Klang" sind blanker Unsinn. Germanische Sprachen basieren nicht auf Buchstaben. In der Regel sind "Sprachen" das, was ihr Name schon sagt, nämlich gesprochene Sprachen (ohne dass ich das jetzt mit der Etymologie begründen will ...), und Standard- bzw. Schriftsprachen werden halt durch eine literarische Tradition und staatliche/gesellschaftliche Lenkung stabiler gehalten als nicht-standardisierte Sprachen. Sanskrit gehört klar in die zweite Gruppe.
- Eine Ausnahme bilden Gebärdensprachen, bei denen die Information nicht akustisch, sondern visuell übertragen wird.
- Ich werde den Abschnitt erst einmal entfernen. Falls jemand der Ansicht ist, er gehört wieder rein, können wir das ja gerne diskutieren.
- --Zenogantner 19:00, 10. Sep 2005 (CEST)
- Ich verstehe was du meinst. Den Unterschied zu Chinesisch würde ich jedoch schon gerne behalten. Die indische Systematik des Sanskrit basiert auf Klängen (Labiale etc.), die chinesische Systematik des Chinesischen basiert auf Zeichen (Radikale etc.)--Parvati 19:25, 10. Sep 2005 (CEST)
- Du meinst die jeweiligen Schriftsysteme sind unterschiedlich? Das stimmt, aber was ist daran spezifisch "indisch" oder "chinesisch"? --Zenogantner 19:33, 10. Sep 2005 (CEST)
- Ich habe es mir anders überlegt, das Kapitel "Sanskrit und Klang" war wirklich scheußlich, weil hart an der Grenze zum Esoterischen. Ich werde morgen aus der englischen Wikipedia noch einen Teil des Kapitels "History" übersetzen. Man erfährt sonst nicht, dass die Systematik, die unten vorgestellt wird, von Panini entwickelt wurde und die Phonetik in Indien sehr ausgeprägt war.--Parvati 19:45, 10. Sep 2005 (CEST)

