Spartacus

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Der Artikel Spartacus gehört zur Kategorie: Mann, Revolutionär, Römische Geschichte, Gestorben 71 v. Chr., Thrakisch

Spartacus, dt. Spartakus, († 71 v. Chr. in Lukanien) war ein römischer Sklave und Gladiator thrakischer Herkunft. Historische Bedeutung erlangte er als Anführer eines nach ihm benannten Sklavenaufstandes im Römischen Reich der Antike während der späten Römischen Republik.

Leben

Herkunft

In der Forschung ist die Herkunft des Spartacus umstritten, die Quellen bleiben sehr vage. Teils wird er mit dem Adelsgeschlecht der Spartokiden in Verbindung gebracht, teils heißt es, er sei ein Räuberhauptmann oder sogar ein desertierter römischer Soldat gewesen (dadurch würden sich seine beachtlichen militärischen Fähigkeiten erklären). Wegen seiner besonderen Körperkraft wurde er jedenfalls als Gladiator nach Italien verkauft.

Der Aufstand

Spartacus entfloh nach einer Rebellion mit anderen Gladiatoren im Jahr 73 v. Chr. aus der Gladiatorenschule des Lentulus in Capua und vermochte zahlreiche weitere Sklaven, vor allem aus den landwirtschaftlichen Großbetrieben, den sogenannten Latifundien, um sich zu sammeln. Zudem erhielt er auch aus den Reihen der verarmten, landlosen Freien nicht unerheblichen Zulauf. Als Anführer der aufständischen Sklaven im dritten Sklavenkrieg (7371 v. Chr., auch Gladiatorenkrieg oder Spartacus-Aufstand genannt), erzielte er mit seinem (befreiten) Sklavenheer (angeblich bis zu 200.000 Mann) zahlreiche militärische Erfolge gegen die römischen Legionen auf seinem Zug von Süd- nach Oberitalien. Und das, obwohl sich mehrmals einzelne Abteilungen von seinem Heer abspalteten und daraufhin vernichtet wurden.

Für den größeren Teil seiner Truppen war nun der Weg über die Alpen frei; dennoch wendete sich das Sklavenheer wieder nach Süden, um über Sizilien und später Brundisium per Schiff zu fliehen (die Gründe für diese Änderung sind in der Forschung noch immer umstritten). Beides misslang, da die von Spartacus bezahlten kilikischen Piraten von den Römern bestochen worden waren. Über Brundisium konnte das Sklavenheer nicht mehr entkommen, weil dort bereits der römische Feldherr Lucullus mit seinem Heer gelandet war.

Letzte Schlacht und Tod

Nun wurde Spartacus von drei Seiten eingekreist: Aus dem Osten kam Lucullus, aus dem Westen Crassus und aus dem Norden Pompeius. Der Spartacus-Aufstand endete 71 v. Chr. in der Schlacht am Silarius zwischen Tarentum (heute: Tarent) und Brundisium (heute: Brindisi) mit der vernichtenden Niederlage gegen die Truppen von Marcus Licinius Crassus. Spartacus und die meisten seiner Krieger fielen in dieser auch auf römischer Seite sehr verlustreichen Schlacht. Angeblich soll Spartacus versucht haben, Crassus zum Zweikampf zu zwingen. Dabei sei er nach heftiger Gegenwehr umgekommmen, als er bereits schwer verwundet war und sein Pferd verloren hatte. Nur etwa 6.000 der befreiten Sklaven überlebten den Kampf und ergaben sich. Crassus nahm grausame Rache, indem er alle Gefangenen entlang der Via Appia kreuzigen ließ. Versprengte Reste der Sklaven hielten sich noch etwa zehn Jahre in Süditalien, bis auch sie aufgegriffen und getötet wurden.

Seine Rolle in der römischen Geschichte

Karl Marx nannte Spartacus einen „wahren Vertreter des römischen Proletariats“, und auch in anderen Zusammenhängen taucht immer wieder sein Name auf: Als Symbolfigur gegen Unterdrückung und Knechtschaft. Diese für einen antiken Sklaven sehr umfassende Rezeptionsgeschichte erklärt sich aus den Besonderheiten, die den Aufstand des Spartacus von den zahlreichen anderen bewaffneten Sklavenaufständen seiner Zeit (mit manchmal ebenfalls tausenden Beteiligten) unterschied.

Hilfreich sind dafür einige spärliche Hinweise der antiken Autoren: So erwähnt Appian, dass unter Spartacus die Beute der Feldzüge an alle Angehörigen seines Heeres gleichmäßig verteilt wurde; für die damalige Zeit keineswegs selbstverständlich (in der Regel bekam der Feldherr den größten Teil). Auch verbot er seinen Mitkämpfern den Besitz von Gold und Silber. Daraus hat etwa der Althistoriker Mischulin abgeleitet, Spartacus habe so etwas wie einen "Kommunismus der Konsumtion" angestrebt. Allerdings war sein Ziel nicht die Errichtung einer neuen Gesellschaftsordnung in Italien, sondern die Flucht in die Heimat. So soll er nach Appian zu seinen Leidensgenossen in der Gladiatorenschule (größtenteils Gallier und Thraker) gesagt haben: „Man muß das Leben nicht für Schauspiele einsetzen, sondern für die Freiheit.“ Dieses Vorhaben allein stellte aber die Gesellschaftsordnung Roms schon in Frage. Denn ohne die Arbeit der Sklaven war sie nicht denkbar. Das erklärt auch das harte Vorgehen der Römer nach ihrem Sieg – obwohl Spartacus seinerseits das sinnlose Plündern und Morden in seinem Heer verboten hatte. Ebenso ordnete er an, daß alle Waren, etwa Metalle zur Waffenherstellung, von seinen Kämpfern auch bezahlt wurden; das sollte den Sklaven vermutlich den notwendigen Rückhalt in der ländlichen Bevölkerung sichern.

In der Forschung wird stets auf die hervorragende Organisation des Aufstandes hingewiesen. Darin unterscheidet er sich von vielen Vorläufern. Beispielsweise kümmerte sich Spartacus um die Beschaffung von Waffen und sonstigem Material; um den Nachschub zu gewährleisten, bestand er auf einem fairen Umgang mit der Bevölkerung. Plutarch erwähnt, dass die Frau des Spartacus eine Seherin war, die ihm eine große und zugleich düstere Zukunft prophezeite. Das verwundert nicht, denn an allen bedeutenden Sklavenkriegen der Antike waren Seher maßgeblich beteiligt.

Antike Autoren über Spartacus

Die Quellenlage zu Spartacus selbst ist relativ schwierig, da viele Autoren ihn nur recht knapp in anderen Zusammenhängen erwähnen. Insgesamt haben aber mehr als 30 antike Schriftsteller über ihn geschrieben – für eine antike Persönlichkeit sicher eine beachtliche Zahl. Das illustriert die große Bedeutung, die ihm damals beigemessen wurde.

Die wichtigsten Autoren sind: Einer der bedeutendsten römischen Historiker überhaupt ist Sallust; allerdings sind von ihm nur einzelne Fragmente zum Spartacus-Aufstand erhalten geblieben. Ebenso sind von Florus lediglich Bruchstücke tradiert (von zusammengefassten Liviustexten, die im Original auch nicht mehr vorhanden sind). Plutarch hat in einer seiner Doppelbiographien (über Crassus) von Spartacus berichtet. Appian schrieb über ihn in seiner Römischen Geschichte (1. Buch über die Bürgerkriege).

Die moderne Forschung

Zu Spartacus existiert eine durchaus beachtliche Anzahl an historischen Publikationen. Besonders intensiv hat sich die marxistische Geschichtswissenschaft der Sowjetunion und später der DDR mit ihm beschäftigt. Die Ursache liegt auf der Hand: Spartacus dient als Paradebeispiel des Klassenkämpfers in der Antike. Allerdings wurde ihm eine systemüberwindende Zielsetzung meist abgesprochen (da die objektiven Gegebenheiten, d.h. die Entwicklung der Produktivkräfte, das verhinderten). Eine Ausnahme bildet A.W. Mischulin.

Im Westen fand Spartacus vor allem im Rahmen des sog. „Mainzer Sklavereiprojekts“ Beachtung. Zu nennen wäre hier Joseph Vogt. Es gibt aber auch Beiträge aus anderen Ländern, etwa GB, Frankreich und Italien (Brisson, Guarino, Mitchell u.a.).

Dramaturgische Aufarbeitungen in der Neuzeit

Die Gestalt des Spartacus war im 18. und 19. Jahrhundert unter anderem Gegenstand von Dramenentwürfen von Lessing und Grillparzer. Aram Khatchaturian schrieb 1954 ein Ballett über ihn.

Der 1952 veröffentlichte Roman Spartacus von Howard Fast porträtiert Spartacus als Protokommunisten, der gegen das wohlhabende römische Establishment kämpft, indem er die Sklaven befreit. Dieser Roman wurde 1960 von Stanley Kubrick mit Kirk Douglas in der Titelrolle verfilmt (Spartacus von Kubrick). 2004 entstand unter der Regie von Robert Dornhelm eine Neuverfilmung nach derselben Vorlage, mit Goran Visnjic als Spartacus (Spartacus von Dornhelm).

Howard Fasts Roman wie auch dessen Verfilmungen können nur sehr frei und spekulativ die Gestalt des Spartacus interpretieren, da über die Randdaten hinaus historisch nur wenig über den Freiheitskämpfer gesichert ist. Sie dienen mit Blick auf die gegenwärtige Gesellschaft vor allem einer romantisch gefärbten Glorifizierung von Spartacus. Historisch falsch ist die im Film dargestellte Kreuzigung von Spartacus selbst; tatsächlich starb er in der Schlacht. Sehr unwahrscheinlich ist auch die Begegnung mit seinem späteren Widersacher Crassus.

Spartacus als politische Symbolfigur im Deutschland des 20. Jahrhunderts

Während des Ersten Weltkriegs wurde im Deutschen Reich von marxistischen Kriegsgegnern in der SPD unter deren Protagonisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht die Spartakusgruppe gebildet, aus der im November 1918 der Spartakusbund hervorging. Dieser berief sich in seinem Namen auf den Sklavenanführer als Symbolfigur für die Erhebung der Unterdrückten gegen ihre Ausbeuter. Aus dem Spartakusbund ging am 1. Januar 1919 während der revolutionären Umbrüche in Deutschland zusammen mit anderen linksrevolutionären Gruppierungen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) hevor.

Der Januaraufstand vom 5. bis 12. Januar 1919, ein von revolutionären Gewerkschaftern ausgelöster Generalstreik mit bewaffneten Kämpfen gegen konterrevolutionäre Tendenzen der amtierenden Regierung im weiteren Verlauf der Novemberrevolution in Berlin wird manchmal (wie der antike Sklavenaufstand) ebenfalls als Spartakusaufstand bezeichnet, auch, wenn der Spartakusbund bzw. die neu gegründete KPD dabei zwar eine beteiligte, jedoch keine auslösende oder führende Rolle inne hatte.

In den 1970er und 1980er Jahren war der Marxistische Studentenbund Spartakus (MSB Spartakus) eine der DKP nahestehende linkssozialistische Studentenorganisation, die sich in der Tradition des Spartakusbunds sah und sich ebenfalls in ihrem Namen auf den antiken Rebellen berief. Der MSB Spartakus war in vielen Allgemeinen Studentenausschüssen (AStA) deutscher Universitäten vertreten. Ebenfalls bestand in den 1970er Jahren ein DKP-naher Marxistischer Schülerbund Spartakus.

Literatur

  • Wolfgang Zeev Rubinsohn: Die großen Sklavenaufstände der Antike – 500 Jahre Forschung. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1993. ISBN 3-53408-807-7
  • Wolfgang Zeev Rubinsohn: Der Spartakus-Aufstand und die sowjetische Geschichtsschreibung. Universitätsverlag, Konstanz 1983. ISBN 3-87940-230-2
  • Rigobert Günther: Der Aufstand des Spartacus. Dietz, Berlin 1989. ISBN 3-320-00424-7
  • Werner Raith: Spartacus. Wagenbach, Berlin 1981. ISBN 3-8031-2084-5
  • A.W. Mischulin: Spartacus. Volk und Wissen, Berlin 1952.

Weblinks

Siehe auch: Sklavenkriege


Diskussion der Autoren über den Artikel: Spartacus


Sollte man den Teil über die Kriegsführung nicht besser auf den Artikel "Sklavenkriege" verweisen? Der ist viel besser geschrieben, ohne solche Ausrutscher wie "Ziel war es von Brundusium aus über das Meer zu flüchten."

--TorsTen 21:49, 28. Mai 2004 (CEST)

unbewusste traumata

Diese traumatische Erfahrung der römischen Gesellschaft resultierte später unbewusst in einer Ideologisierung der Kreuzigung Christi als Verkörperung eines neuen Spartacus, dem nun alle Attribute eines Befreiers zugeschrieben wurden. Die daraus entstehenden Wiedersprüche spalteten das römische Reich und führten mit zu seinem Verfall.

Dieser Abschnitt erscheint mir doch etwas zu malerisch und spekulativ. Der Bezug zum Christentum erscheint rätselhaft. Den Zerfall des römischen Reiches allein auf die Figur eines gescheiterten Aufständigen zu beziehen, ist doch etwas zu weit hergeholt. --TorsTen 10:04, 31. Jul 2004 (CEST)

Erweiterungen Biographie und Bibliographie

Habe die Biographie etwas erweitert (um den Abschnitt "Bemerkenswert sind..."), und eine Deutung mit eingearbeitet. Außerdem noch drei weitere Titel Sekundärliteratur, die ich für lesenswert halte. AxelBerlin 15:27, 28.Oktober 2005

Ergänzung

Der Artikel hätte doch eine deutliche Erweiterung verdient, oder? denkbar wäre:

  • polit. Ziele
  • Maßnahmen im Heer
  • Bündnispolitik
  • Frau des Spartacus
  • Umstände seines Todes
  • Herkunft/Name
  • etc...
Würde jemand mithelfen? --AxelBerlin 17:12, 28. Okt 2005 (CEST)

Nichts gegen eine Erweiterung, wenn die Inhalte der Erweiterung historisch nachweisbaren (erforschten) Fakten entsprechen. Bloß gibt es meines Wissens zu den von dir genannten Punkten kaum gesicherte Quellen - (ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren) - Bei dem, was du als Unterpunkte benennst (Frau des Spartacus, Umstände seines Todes ... etc. habe ich so eine leise Befürchtung, dass du dich auf den Roman von Howard Fast zu beziehen versuchst - ich weiß es natürlich nicht. Falls dem aber so sein sollte, dazu nur soviel: Der Roman ist eine Interpretation des Spartacus, wo auch einiges zu den wenigen bekannten Fakten dazu erfunden wurde. Und solche Interpretationen wären in einem enzykl. Artikel fehl am Platz. Schönen Gruß von --Ulitz 19:43, 28. Okt 2005 (CEST) - P.S.: Ich sehe gerade, du hast ja schon was erweitert. Okay. Das geht an, obwohl die Begrifflichkeit "Bemerkenswert", streng genommen POV ist. Der Satz könnte auch ohne "bemerkenswert" Sinn machen. Und "Daraus lässt sich ableiten" wäre wohl besser formuliert. Daraus leiten [diese und jene] ab, dass ..., aber ich lass es erst mal stehen --Ulitz 20:54, 28. Okt 2005 (CEST)
Ich möchte mich natürlich nicht auf H.Fast stützen, sondern auf die antiken Quellen (zur Frau des Spartacus: Plutarch, Crassus 8;, bzw. zum Tod des Spartacus: Appian, Bürgerkriege 120, Florus, Epitoma 20, Plutarch Crassus 11) und die angegebene Sekundärliteratur. Es gibt ja genug Material, so daß man sich auf Romane/Erfindungen nicht verlassen muß ;-)
Zu den POV: sehe ich ein, kannst Du gerne ändern! --AxelBerlin 16:49, 29. Okt 2005 (CEST)

Hallo AxelBerlin. Meine Bedenken, die ich zunächst genannt hatte, nehme ich hiermit zurück. Alles in allem: Respekt vor deiner Erweiterung, die meine Kenntnisse zu Spartacus deutlich übersteigen - und die ich dir einfach mal glaube, weil sie glaubwürdig klingen. Dennoch wollte ich im Wesentlichen stilistisch anmerken: Unter dem Abschnitt der außergewöhnlichen Rolle hast du Fragen (statt Antworten) eingefügt, die IMO unenzyklopädisch sind: Wie erklärt sich aber diese ungewöhnliche Rezeptionsgeschichte...? Was macht ihn so interessant und faszinierend ...?
„Interessant“, „außergewöhnlich“ (auch in der Überschrift), „ungewöhnlich“, v.a. „faszinierend“ sind Begriffe, die positiv werten und im Grunde POV (Ansichtssache) sind. Die Formulierung im fraglichen Abschnitt erinnert mich eher an ein Stellung beziehendes Essay (bzw. auch einen Kommentar) als an einen lexikalischen Artikel. Ich will grad nicht in den Artikel, den ich ansonsten für in Ordnung halte, eingreifen, fände es aber gut, wenn Du den fraglichen Abschnitt enzyklopädischer umformulieren könntest. Schönen Gruß von --Ulitz 23:23, 16. Nov 2005 (CET)
Ich hoffe mal, die neuen Formulierungen sind jetzt neutraler... Habe auch noch ein paar Kleinigkeiten ergänzt. PS: Du kannst (und sollst!) natürlich in den Artikel eingreifen! Das ist ja nicht mein Privat-Werk!!! So langsam fällt mir ja selber nicht mehr viel ein, aber ein Bild (da gibt es Material aus Pompeji, hab aber leider keinen Scanner) wäre schon nicht schlecht. Und/Oder eine Karte des Feldzuges... --AxelBerlin 01:17, 25. Nov 2005 (CET)

Okay, ich find´s jetzt auch besser. Keine Bange - ggf. greife ich schon ein, wenn es sich um schwerwiegendere Dinge handelt, aber da sah ich bei deiner bisherigen Arbeit erst mal keinen Anlass. Im Übrigen weiß ich über Spartacus nicht halb so gut Bescheid wie du es offenbar tust. Kann inhaltlich also auch erst mal nichts weiter beitragen. Bilder weiß ich zu Spartacus nicht. Zum 20. Jhdt. Spartakusaufstand könnte man bei Novemberrevolution fündig werden, aber die Bilder dort passen sicherlich nicht in diesen Artikel, - jdf. nicht, solange zu Spartacus selber kein Bildmaterial drin ist. Schönen Gruß von --Ulitz 19:08, 25. Nov 2005 (CET)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Spartacus und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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