Toplinks zu diesem Thema:
Indien, Zeit, Haus, Athen, Berg, Griechisch, Rom, Architekt, Ausbildung, Bali, Bau, Beobachtung, Bet, Decke, Deutschland, Griechenland, Inka, Malta, Sardinien, Sri lanka, Thailand, Zelt
Der Artikel Tempel gehört zur Kategorie: Tempel
{{Alternative|Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für weitere Bedeutungen siehe {{PAGENAME}} (Begriffsklärung).}} Tempel (v. lat. templum) ist die deutsche Bezeichnung von Gebäuden, die seit dem Neolithikum in vielen Religionen als Heiligtum dienten. Zuvor wurden Naturhöhlen und Abris als Kultstätten genutzt, die diese Funktion auch noch lange beibehielten und neben den ersten Tempeln existierten. Der älteste Bau auf den die Bezeichnung direkt angewendet wird ist der maltesische Tempel (ab 3.800 v. Chr).
Von der Grundbedeutung des Wortes ausgehend, ist Tempel (in der etruskischen und römischen Religion) allerdings zunächst nichts anderes als ein vom Bereich des Profanen abgegrenzter Bezirk, in dem Auguren die Beobachtung und Deutung des Vogelfluges ausübten. Auch in der altgriechischen Religion war der Tempel anfangs kein "Gotteshaus", sondern Altar und Götterbild befanden sich innerhalb des Heiligen Bezirks, aber außerhalb des eigentlichen Tempels (so noch in unmittelbar vorklassischer Zeit zum Beispiel auf der Akropolis von Athen). Dementsprechend fand die Gottesverehrung im Freien statt, was auch für andere Völker galt.
Der Tempel ist auf vielfältige Weise in das Religionssystem eingebunden. Der visuelle Aspekt steht anfangs noch nicht im Vordergrund. Der Tempel ist der Ort, an dem rituelle Handlungen für oder durch die Gläubigen (eher durch die in ihrem Auftrag handelnden) ausgeführt werden. Eine kosmologische Symbolik gewinnt bereits beim Tempel von Newgrange (3150 v. Chr.) an Bedeutung, bleibt aber auf wenige Parallelfälle beschränkt. In manchen Kulturen repräsentiert der Tempel den Kosmos schlechthin. Tempel werden oftmals als Aufenthaltsort der Götter aufgefasst. Stellt man sich den Berg als Sitz der Götter vor (Olymp), so ist u. U. auch der Tempel als Berg (Pyramide, Ziggurat) konzipiert. Es kommt schließlich zur Vorstellung eines häuslichen Lebens der Götter, das dem der Menschen entspricht; z.B. Tagesabläufe mit Weckung, Toilette, Speisung. Der sakrale Bezirk ist immer vom profanen Raum getrennt (Temenoi); der Tempel kann bestimmten Göttern vorbehalten sein oder in verschiedene Bereiche aufgeteilt sein, die bei den ältesten Tempeln auch verschiedene göttliche Kompetenzen voraussetzen.
Für die Gläubigen bedeutet der Gang zum Tempel die Begegnung mit dem Heiligen. In Stadtkulturen ist der Tempel das zentrale Bauwerk und prägt die Siedlung. Neben der religiösen Bedeutung des Tempels ist, besonders in Hochkulturen, auch die wirtschaftliche nicht zu unterschätzen. Es kommt zum Austausch materieller und geistiger Güter. Auch die Bildungseinrichtungen sind häufig an den Tempel gebunden.
![]() |
|
Tempel des Solomon (Rekonstruktion von Christian van Adrichom) Bildherkunft |
Die israelitischen Tempel
Die Hebräer besaßen nur einen einzigen Tempel, zuerst den Zelt-Tempel, Tabernakel oder Stiftshütte. Davon wird in der Hebräischen Bibel erzählt. Es folgten der salomonische und der herodianische Tempel, später der berühmte Tempel zu Jerusalem. Die Tempel des Judentums unterschieden sich von den Tempeln des klassischen Altertums (s.u.).Siehe Hauptartikel Israelitischer Tempel
Ursprung der Tempel der klassischen Antike
Die ältesten Bauten mit ausschließlich kultischer Funktion entstanden bereits um 10.000 vor Chr. in der Levante. Bei den Völkern des klassischen Altertums ein der Gottheit geweihter Bezirk, dann das auf demselben stehende Gebäude, zur Aufnahme der Götterbilder, des Altars und der Priester, aber nur selten des Volkes bestimmt.Im Innern des eigentlichen Tempelhauses oder der Zelle (cella) stand vielfach die Bildsäule oder das Bild der Gottheit, welcher der Tempel gewidmet war, auf einem Postament an der dem Eingang gegenüberliegenden Mauer, vor ihm ein entweder runder oder viereckiger Opfer- und Betaltar.
Die Decke klassischer Tempel bestand aus Holz, selten aus Stein und war gewöhnlich eben, später bisweilen auch gewölbt. Der Fußboden war anfangs aus Steinplatten, später aus Mosaik hergestellt. Die Säulen des Portikus schmückte man mit erbeuteten feindlichen Schilden.
Stufen hatten die griechischen Tempel in der Regel, und zwar liefen sie stets ringsherum. Der dadurch geschaffene Stufenunterbau hieß Krepidoma.
Der Platz um den Tempel, soweit er der Gottheit geweiht war, hieß Peribolus. Mit einer Mauer umgeben, enthielt er Altäre, Statuen, Monumente aller Art.
Tempel der Griechen
![]() |
|
Der Parthenon auf der Akropolis in Athen Bildherkunft |
Die höchste künstlerische Ausbildung erfuhr der Tempelbau durch die Griechen. Die ersten Ansätze eines Tempels entstanden ca. im 10. Jahrhundert v. Chr.. Zu dieser Zeit war die Bauweise noch sehr einfach. Mit der Einführung von Stein als Baumaterial differzierten sich verschieden Arten von Tempeln. Heute unterscheidet man bis zu 9 Bauweisen und drei Baustile(Dorische Ordnung, Ionische Ordnung, Korinthische Ordnung). Die griechischen Tempel waren nicht nur für die Römer maßgebend gewesen, sondern sie hatten auch auf spätere Baustile Einfluss.
Siehe Detailartikel Griechischer Tempel
Tempel der Römer
![]() |
|
Maison Carrée in Nîmes Bildherkunft |
Im römischen Sakralbau vermischen sich etruskische und griechische Einflüsse.
Die etruskischen Tempel haben einen Sockel und heben sich somit deutlich von der Umgebung ab. Sie sind richtungsbezogen, haben also einen rechteckigen Grundriss. Eine Freitreppe an der Schmalseite führt in die Vorhalle, eine offene Säulenhalle, die vor der oft dreiteiligen Cella, dem Innenraum liegt. Der römische Architekt Vitruv untersuchte die Tempel und überlieferte die Proportionen Länge zu Breite: 6 zu 5; Länge von Vorhalle und Cella: je 1/2. Das ganze wird von einem flachen Satteldach mit Tonziegeln abgedeckt.
Die römischen Tempel übernehmen die etruskischen Vorbilder, griechische Einflüsse werden aber im Laufe der Zeit - vor allem nach der römischen Eroberung Griechenlands im 2. Jahrhundert v. Chr. - immer stärker: der Grundriss wird in Längsrichtung gestreckt, die Cella wird im Verhältnis zur Vorhalle größer, ihre Dreiteilung wird zugunsten eines Großraums aufgegeben. Ein gut erhaltenes Beispiel aus der augusteischen Zeit ist die Maison Carrée in Nîmes.
Tempel im Christentum
Im Judenchristentum spielte in der ersten Zeit der Jerusalemer Tempel noch eine Rolle. Da sich Jesus kritisch gegenüber dem Tempel verhalten hatte und der getaufte Mensch selbst als Tempel Gottes verstanden wurde, endete der Tempelkult im Christentum mit der Zerstörung des zweiten Israelitischen Tempels.Ab Konstantin I. (Rom) entstand eine neue Form in den Kirchenbauten. Die Bauform der Basilika ist einerseits eine neutrale, da auch Gerichts- und Marktgebäude ähnlich aussahen, hatte zuletzt andererseits aber auch dem Kult der vergöttlichten Kaiser gedient und machte insofern die Ablösung des Kaiserkultes durch die neue Religion sichtbar.
Auch in der Orthodoxen Kirche werden die Gotteshäuser als Tempel (griechisch naos) bezeichnet, während das Wort Kirche (griechisch ekklesia) nur für die Gemeinschaft selbst verwendet wird.
Unter den neueren Gemeinschaften auf christlicher Basis ist die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ("Mormonen") für ihre weltweit errichteten Tempel bekannt. Siehe dazu den Artikel Tempel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Eine weitere Gemeinschaft, die sich auf die gleiche Gründerfigur Joseph Smith beruft, die Gemeinschaft Christi, besitzt zwei Tempel. Ebenso nennt die Gemeinschaft in Christo Jesu ihr zentrales Heiligtum, die Eliasburg, Tempel.
Tempel im Hinduismus
![]() |
|
Ranganatha Tempel in Mysore, Südindien Bildherkunft |
![]() |
|
Tempel in Bali Bildherkunft |
Im Hinduismus repräsentiert der Tempel (Mandir) den Kosmos schlechthin. Im Tempel "berühren" sich die Welt der Götter und die Welt der Menschen. Im Gegensatz zu den Hausriten ist der Tempelbesuch jedoch nicht obligatorisch. Es gibt fromme Hindus, die nie oder selten in einen Tempel gehen.
In den Tempeln dienen Priester verschiedenen Ranges. In den großen Heiligtümern überlässt man die technischen Handlungen den Assistenten des Hauptpriesters - oft Personen geringen Ansehens. Bade- und Feuerzeremonien werden von Veda-kundigen Priestern ausgeführt. Andere Priester sind auf die Rezitation spezialisiert, andere (nicht notwendig brahmanische) Helfer sind für die Salbung eines Bildes zuständig.
Auch in schnellwachsenden Großstädten haben Kaufleute und Landbesitzer immer Tempel gegründet und Dichter, Tänzer und Sanskritgelehrte begünstigt. Das Stiften von Tempeln gehört zu den religiös verdienstvollen Handlungen. Neben den riesigen Tempelkomplexen und Pilgerzentren wie Tirumala Tirupati gibt es tausende von sehr einfachen Dorftempeln, in denen weniger gebildete Dorf-Brahmanen ihren Dienst verrichten. Der Zugang zu den Tempeln für unberührbare Kasten hat sich im modernen Indien verbessert.
Der Tempelturm - als nordindischer Shikhara oder als südindischer Vimana - stellt als Abbild des mythischen Weltberges Meru den Mittelpunkt des Universums dar. Im Tempelturm befindet sich das heiligste Areal des Tempels, das Garbhagriha (wörtl.: "Schoßhaus"), welches den höhlenartigen unbeleuchteten Innenraum bildet. Im Ritual wird die Gottheit präsent; das Kernstück jeder priesterlichen Aktivität ist die Puja. Eine Predigt wie im Christentum spielt im hinduistischen Tempelritual keine Rolle; hierfür gibt es religiöse Vorträge (lectures), die jedoch außerhalb des Tempels stattfinden.
Tempel im Buddhismus
Zu den großen Weltreligionen, die Tempel als Heiligtümer haben, gehört der Buddhismus, zu dem auch Zen, Tantra(-ismus) und Lamaismus zählen. Im Buddhismus ist der Begriff Tempel eng mit Kloster verbunden und nicht immer klar zu trennen.Wichtige Elemente eines buddhistischem Tempel sind Pagode und die Dhamma-Halle (für Zeremonien und Lehrvorträge) in Thailand auch Bot und in Japen Zendo genannt.
Ein Ritual, das in Tempeln häufig abgehalten wird, ist die Puja, eine Andacht zu Ehren Buddhas. Es werden zwar Rauch, Blumen, Speiseopfer und dergleichen mehr verwendet, aber Buddha lehnte (große) Opfer als sinnlos ab. Insofern ist es zu verstehen, dass man durch gute Werke (z.B. das Beschenken von Mönchen) Verdienste erwirbt, die sich gut auf das eigene Glück auswirken sollen.
Die Tempel können je nach Schule und Kulturkreis sehr unterschiedlich sein. So ist z.B. Indien und Sri Lanka für seine Höhlentempel bekannt. Mit der Verbreitung in Deutschland, entstanden auch hier buddhistische Tempel, die den hiesigen klimatischen und kulturellen Bedürfnissen angepasst sind, wie z.B. Das Buddhistische Haus.
Tempel der Baha'i
![]() |
|
Indisches Haus der Andacht, auch bekannt als "Lotus Temple" Bildherkunft |
Bei den Baha'i gibt es Häuser der Andacht, die für Anhänger aller Religionen offen sind und in ihrer Architektur unterschiedlich sind, jedoch eine zentrale Kuppel und neun Eingänge gemein haben. Der bekannteste Baha'i-Tempel ist der in Indien.
Tempel als touristische Anziehungspunkte
Die Tempelruinen vergangener Kulturen wie die von Ägypten, Assyrien, Babylon, Griechenland, Rom, oder der Azteken und Inka sowie die der vorschichtlichen Kulturen auf Malta, Sardinien etc. sind wichtige archäologische Denkmäler, die häufig auch touristische Anziehungspunkte sind.Siehe auch:
- Ggantija
- Portal:Bibel
Weblinks
- Antike Tempel und Kultstätten
- Die Tempel-Türme in Orissa (Indien), von Dr. Bernhard Peter
- Die Tempelstädte von Tamil Nadu (Indien), von Dr. Bernhard Peter
- Tempel der Hoysala-Kultur in Indien, von Dr. Bernhard Peter
- Architektur der Jain-Tempel in Indien, von Dr. Bernhard Peter
- Der Lotus-Tempel der Baha'i in Neu-Delhi, von Dr. Bernhard Peter
nah:Teokalli simple:Temple
Diskussion der Autoren über den Artikel: Tempel
Ich bezweifele, dass die genannten Religionen ihre Gebäude als 'Tempel' bezeichnen; ich vermute eher, dass wir alle uns nicht von der korrekten Bezeichnung her bekannten Gebäude als Tempel bezeichnen. -- Schewek
Es könnte sich durchaus lohnen, das herauszufinden. Vielleicht frage ich mal ein paar Bewohner der entsprechenden Länder. Allerdings spricht der lateinische Begriff templum, der von den Römern für ihre eigenen Heligtümern gebraucht wurde, durchaus dafür, dass manche Religionen ihre Heiligtümer so nennen.
Ein anderer Gedanke: Ist für ein deutschsprachiges Lexikon vielleicht eher relevant, wie der deutsche Sprachgebrauch für einen Begriff ist, geht das vielleicht so weit, dass die deutsche Übersetzung eines indischen oder chinesischen Begriffs für das heilige Gebäude Tempel lautet?--- Blauer elephant
Der Abschnitt über Tempel in Israel/Jerusalem ist unvollständig. In der Zeit bis zum König Josia gab es noch nicht den Alleinanspruch des Jerusalemer Tempels für das Königreich Juda. Auch fehlen Angaben zu den Tempeln im Nordreich Israel. Interessant wäre es auch, paar Details zu archäologischen Befunden anzuführen .
Bitte vor Vandalismus-Reverts die Änderungen erst mal ansehen. Die gelöschten Passagen wurden bei der letzten Änderung nach Griechischer Tempel und Israelitische Tempel ausgelagert. — Matthäus Wander 00:38, 15. Mär 2004 (CET)
- Die Auslagerung war anhand der Zusammenfassungen bei den Versionen leider nicht ersichtlich. Ansonsten bin ich persönlich mit vielen anderen der Meinung, daß Artikelteile erst ausgelagert werden sollten, wenn der Umfang tatsächlich zu groß geworden ist. Ob das hier der Fall ist, sollte diskutiert werden. In jedem Fall ist aber bei der totalen Löschung wesentlicher Textbereiche der Gesamtzusammenhang des Artikels völlig verloren gegangen, der bei einer Auslagerung auf alle Fälle gewahrt bleiben müßte. Beim zentralen Stichwort Tempel genügt ein Verweisregister mit "siehe"-Vermerken meines Erachtens nicht. Was meinen andere? --Robert Huber 13:07, 16. Mär 2004 (CET)
Islam
Gelöscht: Das arabisch Wort Moschee bedeutet wörtlich übersetzt ebenfalls Tempel. Kommentar: Nach meinem bescheinden Wissen bedeutet Moschee wörtlich: "Ort der Niederwerfung", d.h. des Gebets, oder eben einfach "Gebetsplatz".--Ahmadi 03:59, 23. Jun 2005 (CEST)Verschiebung
Ich habe mit erlaubt, die unnötige Verschiebung rückgängig zu machen. Erstens sind die Links nicht angepaßt worden, zweitens ist die Verschiebung nicht gerechtfertigt. Nur weil es einen Astronomen mit Nachnamen Tempel gibt, kann das Hauptziel der Suche nicht aufs Nebengleis gefahren werden, finde ich. Wer den Astronomen sucht, kann sehr gut auch den Vornamen eingeben. Die Weiche habe ich in Tempel (Begriffsklärung) umbenannt. --Robert Huber 5. Jul 2005 19:43 (CEST)- Ich war der Urheber der Verschiebung, und ich finde, dass diese schon gerechtfertigt war. Denn der Komet ist momentan in aller Munde, und der Entdecker des selbigen hat einen nun doch recht komplizierten Namen. Aber mit einem Hinweis auf die Begriffsklärung am Anfang des Artikels "Tempel" könnte ich mich auch anfreunden.
- PS: Welche Links habe ich vergessen anzupassen? Bin noch neu bei WP... --Haseluenne 6. Jul 2005 18:54 (CEST)
- Ein Hinweis auf Begriffsklärung am Anfang des Artikels ist o.k., aber der Komet heißt ja ebensowenig nur Tempel wie der Astronom. Niemand wird hier erwarten, daß einer von beiden erscheint, wenn er hier Tempel eingibt. Ich würde, wenn ich die genauen Namen nicht weiß, Tempel Astronom oder Tempel Komet eingeben und würde dann unter den ersten 5 Suchergebnissen fündig. Das Lemma Tempel als Begriffsklärung zu führen, wäre nach den Wikikonventionen nur dann sinnvoll, wenn das Lemma selber mißverständlich wäre. - Mit Links meinte ich die Rubrik links unter "Werkzeuge: Links auf diese Seite". Da ist einerseits oft schon ein guter Hinweis enthalten, was normalerweise verlinkt wird - bei Tempel eindeutig der religiöse Tempel. Und andererseits sollte man sich bei Umbenennungen von Artikel eigentlich die Arbeit machen, die Links in den verweisenden Artikeln alle anzupassen. Im vorliegenden Fall hätten wir sonst unzählige Redirects-Umwege gehabt. Viele Grüße von --Robert Huber 7. Jul 2005 15:31 (CEST)





