Ulrike Meinhof

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Der Artikel Ulrike Meinhof gehört zur Kategorie: Journalist, Publizist, Radio-Feature, RAF-Mitglied, Deutscher, Frau, Geboren 1934, Gestorben 1976
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Ulrike Meinhof (um 1964)
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Ulrike Marie Meinhof (* 7. Oktober 1934 in Oldenburg, † 9. Mai 1976 in Stuttgart) war Journalistin und ab 1970 im illegalen Untergrund als Mitbegründerin der linksterroristischen Rote Armee Fraktion (RAF) an deren ersten Aktionen beteiligt.

Leben

Ulrike Meinhof wurde 1934 in Oldenburg als Tochter des Kunsthistorikers Dr. Werner Meinhof geboren. 1940 starb ihr Vater, 1948 ihre Mutter. Die Historikerin Renate Riemeck bekam die Vormundschaft über die damals 14-jährige Ulrike.

Nach dem Studium der Philosophie, Pädagogik, Soziologie und Germanistik in Marburg 1955/56, wobei sie von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert wurde, engagierte sich Meinhof zunächst in der evangelischen Reformbewegung. 1957 wechselte sie zur Westfälische Wilhelms-Universität nach Münster und schloss sich dort dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) an. Sie wurde während der 1957 entstehenden breiten Protestbewegung gegen Pläne der CDU-Regierung unter Konrad Adenauer, die Bundeswehr atomar zu bewaffnen (vgl. auch Friedensbewegung), Sprecherin des "Anti-Atomtod-Ausschusses" in Münster. 1958 war sie kurze Zeit Mitglied des AStA der dortigen Universität. Sie veröffentlichte Artikel in verschiedenen studentischen Blättern, u.a. in "david" Blätter der studentischen Linken, herausgegeben von der SDS Gruppe in Münster.

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Ulrike Meinhof als junge Journalistin (um 1964)
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Meinhof arbeitete von 1959 bis 1969 für die linke Zeitschrift "konkret", bei der sie von 1962-1964 Chefredakteurin war. Später gehörte Ulrike Meinhof zum Redaktionskollektiv der 883, dem Gegenblatt zur "Rote Presse Korrespondenz".

1970 produzierte Meinhof den Fernsehfilm Bambule, für den sie auch das Drehbuch schrieb. Hier kritisierte sie die autoritären Methoden der Heimerziehung ("Fürsorgeerziehung"), die in der Handlung des Films zu einer Revolte von weiblichen Heiminsassinnen führen. Das Drehbuch gilt auch als Parabel der zu der Zeit herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse und einer neuen Art von Klassenkampf.

1961 heiratete sie Klaus Rainer Röhl, den Herausgeber der Zeitschrift "konkret". Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor, die Zwillinge Regine und Bettina (Bettina Röhl ist heute Journalistin). Ende 1967 trennte sich Meinhof von Röhl und ließ sich 1968 von ihm scheiden. Beim "Frankfurter Kaufhaus-Brandstifterprozess", über den sie publizierte, lernte sie die dort angeklagten Thorwald Proll, Horst Söhnlein sowie die späteren RAF-Gründer Andreas Baader und Gudrun Ensslin kennen.

Nach dem Attentat auf Rudi Dutschke veröffentlichte Meinhof am 11. April 1968 in "konkret" den folgenden in Auszügen zitierten Kommentar, der exemplarisch für die spätere Radikalisierung ihrer Einstellung steht:

"Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht, Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. (...) So ähnlich (...) konnte man es von einem Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz im Februar in Berlin hören. (...)
Die Grenze zwischen verbalem Protest und physischem Widerstand ist bei den Protesten gegen den Anschlag auf Rudi Dutschke (...) erstmalig massenhaft (...) tatsächlich, nicht nur symbolisch - überschritten worden (...)
Nun, nachdem gezeigt worden ist, daß andere Mittel als nur Demonstrationen, Springer-Hearings, Protestveranstaltungen zur Verfügung stehen, andere als die, die versagt haben, weil sie den Anschlag auf Rudi Dutschke nicht verhindern konnten, nun da die Fesseln von Sitte & Anstand gesprengt worden sind, kann und muß neu über Gewalt und Gegengewalt diskutiert werden. Gegengewalt, wie sie in den Ostertagen praktiziert worden ist, ist nicht geeignet, Sympathien zu wecken, nicht, erschrockene Liberale auf die Seite der Außerparlamentarischen Opposition zu ziehen. Gegengewalt läuft Gefahr, zur Gewalt zu werden, wo die Brutalität der Polizei das Gesetz des Handelns bestimmt (...)
Der Spaß hat aufgehört."

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Ulrike Meinhof, Ausschnitt aus einem Fahndungsplakat Anfang der 1970er Jahre
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Meinhof wurde in der Folgezeit zunehmend radikaler und kompromissloser. Am 14. Mai 1970 nahm sie an der Befreiung Andreas Baaders teil. Sie schloss sich seiner Gruppe an, die sich als "Rote Armee Fraktion" in der Tradition der lateinamerikanischen Stadtguerilla sah, und den bewaffneten antiimperialistischen Kampf der Länder des Trikont in die Metropolen der Industriestaaten tragen wollte. Im illegalen Untergrund war Ulrike Meinhof von da an an Banküberfällen und Bombenanschlägen gegen "das System" des aus der Sicht der RAF imperialistischen Kapitalismus in der Bundesrepublik beteiligt. Anders als beispielsweise die Stadtguerilla der Tupamaros in Uruguay verlor die RAF schon bald einen konkreten Bezug zu potenziell sympathisierenden Kreisen, wodurch sie sich auch von den legalen linken Protestbewegungen der Zeit zunehmend isolierte.

Am 15. Juni 1972 spürte die Polizei Meinhof in Langenhagen bei Hannover auf, wo sie in der Nähe des Berliner Platzes über eine gewisse Zeit bei einem Lehrer untergetaucht war, und nahm sie fest.

Am 29. November 1974 wurde sie zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Diese verbrachte sie im Gefängnis von Stuttgart-Stammheim. Obwohl die Haftbedingungen durch verschiedenste Ausnahmen stark erleichtert waren, kam in den Medien das Gerücht einer zum Teil strengen Isolationshaft in einem sogenannten Toten Trakt auf. Am 9. Mai 1976 fand man sie in ihrer Zelle im Gefängnis von Stuttgart-Stammheim tot auf. Nach den offiziellen Untersuchungen und Angaben hatte sie sich selbst erhängt. Die RAF sowie von Angehörigen in Auftrag gegebene Gutachten bezweifeln bis heute die offizielle Suizidversion. Die Todesumstände, aber auch die zeitgenössischen Meinungskämpfe sorgten für zahlreiche anderweitige Spekulationen, in denen auch ein behördlich organisierter Mord nicht ausgeschlossen wurde.

Ulrike Meinhof wurde am 15. Mai 1976 unter der Anteilnahme von etwa 4000 Trauernden auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof in Berlin-Mariendorf (Planquadrat A) beigesetzt.

Im Herbst 2002 entdeckte die Journalistin Bettina Röhl, dass das Gehirn ihrer Mutter nicht mitbeerdigt worden war. Stattdessen war das Gehirn jahrzehntelang in einer Pappschachtel mit Formalin aufbewahrt worden, und wurde erneut in einer Klinik in Magdeburg untersucht. Den Professoren wurde daraufhin von einer Ethik-Kommission untersagt, weiter an dem Gehirn zu forschen oder ihre bisherigen Forschungen zu veröffentlichen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart forderte das Gehirn von den Professoren zurück, äscherte es ein und übergab es den Angehörigen. Am 22. Dezember 2002 wurde das Gehirn von Ulrike Meinhof auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof beerdigt.

Bedeutung

Aufgrund ihrer intellektuellen Schärfe und ihrer politisch-analytischen Fähigkeiten gilt Ulrike Meinhof in der Öffentlichkeit bis in die Gegenwart als das intellektuelle Haupt der RAF.

Zeitzeugen über Ulrike Meinhof

Sie war die erste Person in der Bundesrepublik, nachdem wir aus Polen 1958 nach Westdeutschland gekommen waren, die nach meiner Zeit im Warschauer Ghetto fragte. Wir trafen uns damals im Cafe Funkeck in Hamburg. Am Ende des Interviews, das viel länger dauerte, als ursprünglich geplant, hatte Ulrike Meinhof Tränen in den Augen.Marcel Reich-Ranicki siehe auch dazu: das Interview von Bettina Röhl mit Marcel Reich-Ranicki über seine Begegnung mit Ulrike Meinhof

Bei der ersten Begegnung mit Ulrike Meinhof sagte ich: Sie reden, wie ich es zuletzt von meinem nationalsozialistischen Führungsoffizier im Krieg gehört habe. Der erzählte uns von der Zukunft der Welt und Deutschlands Aufgaben dabeiJoachim Fest

Ulrike Meinhof war „... die größte deutsche Frau seit Rosa Luxemburg.Erich Fried

Mit allem, was sie getan hat, so unverständlich es war, hat sie uns gemeint.Gustav Heinemann

Werke

  • Karl Wolff oder: Porträt eines anpassungsfähigen Deutschen. Feature. Regie: Heinz Otto Müller. Prod.: hr, 1964. (Abendstudio)
  • Gefahr vom Fließband. Arbeitsunfälle - beobachtet und kritisch beschrieben. Feature. Regie: Peter Schulze-Rohr. Prod.: hr, 1965. (Abendstudio)
  • Bambule - Fürsorge - Sorge für wen? Berlin: Wagenbach, 1971. (Neuaufl. 2002 ISBN 3-8031-2428-X)
  • Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken. Berlin: Wagenbach, 2004. ISBN 3-8031-2491-3

Literatur

  • Peter Brückner: Ulrike Meinhof und die deutschen Verhältnisse.Berlin: Wagenbach, 1976.
  • Mario Krebs: Ulrike Meinhof. Rowohlt. 1990. ISBN 3499156423
  • Alois Prinz: Lieber wütend als traurig. ISBN 3407809050
  • Der Tod Ulrike Meinhofs. Bericht der Internationalen Untersuchungskommission. Münster: Unrast, 2001. ISBN 3-89771-952-5

Siehe auch

Deutscher Herbst, konkret (Zeitschrift), Rote Armee Fraktion

Weblinks


Diskussion der Autoren über den Artikel: Ulrike Meinhof


Doppellink konkret

Ich habe den Doppellink erstmal wieder eingefügt, weil ich denke, dass er an dieser Stelle für das Verständnis wichtig ist. Die 'konkret' ist ja nicht irgendeine 'normale' Zeitung und mit dem Link kann man sich innerhalb von Wkipedia kurz einen Überblick darüber verschaffen. Natürlich könnte man theoretisch auch weiter oben in der Aufzählung auf den 'konktret'-Link klicken, aber es ist doch sehr fraglich, ob man diesen dort so ohne Weiteres findet. Eine direkte Suche wird man in Wikidedia auch eher nicht versuchen, da man weder mit einem Artikel zu einem einem selbst unbekannten Blatt, noch mit einem sinnvollen Artikel unter dem Stichwort 'konkret' rechnet. 217.83.58.128 12:28, 8. Okt 2004 (CEST)

Der Absatz Biographie wurde von der Seite [LINK] zusammengebastelt. Aufzählungszeichen entfernt, ein paar Satzverbindende Worte dazu, voila wie haben einen neuen Absatz. Ist das eine URV? -- Fab 15:31, 11. Sep 2003 (CEST)

Ich glaube nicht. Die Fakten sind bekannt, und eine einfache Auflistung ist kein "kreativer Akt". --Magnus Manske 15:40, 11. Sep 2003 (CEST)

Andere Frage: Ist "Stirbt ... durch Erhängen" bei einer Verbrecherin nicht ziemlich missverständlich formuliert? Wie leicht könnte jemand dadurch auf die Idee kommen, in Deutschland gäbe es die Todesstrafe! --Gce 19:49, 4. Okt 2003 (CEST)

Ergänzung

Statt "bis sie am 15. Juni 1972 festgenommen wird" würde ich "bis sie am 15. Juni 1972 in Langenhagen festgenommen wird"

Mir ist so, als wäre sie unfreiwillig in die Rote Armee gerutscht, so dass sie sich fortan im Untergrund aufhalten musste. Das wird im Artikel nicht deutlich.

Frage: Ist sie am 8. oder am 9. gestorben (im Kopf und im Artikel stehen verschiedene Daten)? -- EBB 20:57, 22. Okt 2003 (CEST)

Naja gestorben ist sie wahrscheinlich irgendwann in der Nacht vom 8. auf den 9. . Wenn das jemand ganz genau weiss, wird er es nicht sagen.217.83.58.181

Wird sie am 15. oder 18. in Langenhagen festgenommen? Ich habe auch andere Angaben gefunden, s. Langenhagen (Region Hannover)

Wie ist sie gestorben? dazu "Der Tod Ulrike Meinhofs. Bericht der Internationalen Untersuchungskommission."

Bild (?) u.a. zur Artikeltendenz

Das am 31. März 2004 eingefügt Bild habe ich wieder rausgenommen, da leider nicht die Lizenz nachgetragen wurde. RobbyBer 16:36, 23. Apr 2004 (CEST)

24.05.05 === anderes Bild wäre besser === Ich finde es nicht gut ein Bild aus einem Fahndungsplakat zu zeigen, welches die Person alleine auf ihre Zeit in der RAF reduziert (und selbst wenn dass die entscheidenden Jahre ihres Lebens gewesen wären fände ich es nicht gut).

Gibt es kein besseres.Z.B hier

http://etoilerouge.chez.tis...

Ich kenn mich bei WIKI nicht so aus und kann es nicht selber ändern; noch weiss ich über die Copyright-Geschichten bescheid. Also wenn sich hier einer auskennt und auch so denkt wie ich, kann er/sie ja mal was an dem bild ändern.

Schön, dass du dich so bemühst. Ich, der ich (glaub ich mal) das Bild eingefügt habe, habe innerhalb der WP kein anderes, das ihr Porträt zeigt, gefunden, Immerhin ist das vorhandene Foto historisch einigermaßen relevant und aussagekräftig (egal, wie man das bewerten mag), aber ich hätte nichts dagegen, wenn das von dir erwähnte Photo als erstes integriert würde. Ich kenne mich in den Urheberrechten und der Integration von externen Bilern allerdings auch nicht aus. falls du vo hättest das Bild zu löschen, hätte ich jedenfalls was dagegen, solange es keine Alternative gibt. In der Regel ist ein Artikel mit einigermaßen anehmbarem und passendem Bild besser als einer ohne. Ästhetik spielt dabei m.E. keine große Rolle. Schönen Gruß --Ulitz 01:00, 25. Mai 2005 (CEST)

Es geht ja nicht um Ästhetik (da gebe ich Dir recht, dass das keine (entscheidende) Rolle spielen soll), sondern darum, dass, wie gesagt, ein Bild sehr aussagekräftig sein kann. Im Falle von Ulrike Meinhof wird sie imho durch die Auswahl eines Fahndungsplakatfotos alleine auf ihre Rolle als Terroristin reduziert. Die zehn Jahre bei der Konkret (teilweise Chefredakreurin) werden hier zB ausgeblendet. Ein Foto bei Wiki sollte alleine ein "vorurteilsfreies" Bild einer Person liefern.

Ich werde das Bild (noch) nicht ändern, da ich nicht genau weiss wie und mich auch mit dem urheberrechtsumgang bei WP nicht auskenne. Wenn es kein_e andere_r macht, werde ich mich, wenn ich zeit habe mal damit beschäftigen. Schönen Gruss.

Hi nochmal - mal abgesehen vom Bild gibt es noch eine ganz andere Sache in dem Artikel, die mich seit längerem stört - IMHO eben mit einer viel auffälligeren und zugleich abwertenden Einseitigkeit. Das ist das Zitat von J.C. Fest (das ich übrigens nicht rein gesetzt habe). Dieses Zitat mag ja tatsächlich ausgesprochen worden sein, aber es rückt Meinhof auf nicht einmal bloß subtile Art in die Nähe der Nazis (in meinen Augen so nicht haltbar). Bislang habe ich es nicht rausgenommen, eben weil es als Zitat tatsächlich im Zusammenhang mit Meinhof gesagt worden sein mag, ich hielte es allerdings für mehr als angebracht, es zumindest durch andere Zitate, die auch günstigeren Meinungen über Meinhof Raum geben, zu ergänzen - damit der Artikel etwas ausgewogener wird. Das Problem ist: Mir fallen keine Zitate prominenter Zeitgenossen über Meinhof ein (weder positive noch negative). Vielleicht kennst Du ja welche. Ciao erst mal --Ulitz 20:51, 25. Mai 2005 (CEST)

Genau das selbe habe ich auch über das Zitat gedacht. Habe aber im Netz keine anderen gefunden. Heinrich Böll hat sich ab und zur RAF geäussert aber ich habe nichts gefunden. Ich glaube er hat mal in einem interview gesagt, nachdem er gefragt wurde ob er Ulrike denunzieren würde, wenn sie zu ihm nach hause käme, dass er dass nicht tun würde, ihr aber raten würde sich zu stellen, oder so. Werde mal weiter suchen.

Nun scheinst Du ja ein passendes Zitat gefunden zu haben. Sehr gut! genau so was in der Richtung hatte ich gemeint. Übrigens ist es üblich, am Ende eines Beitrags in der Diskussion zu unterschreiben: Einfach 4 Mal ~ eintippen, dann erscheint Dein Benutzername bzw. Deine IP-Nr, Datum und Uhrzeit. Es ist dann zumindest besser, die einzelnen Beiträge voneinander zu unterscheiden. Schönen Gruß von Ulitz 22:46, 25. Mai 2005 (CEST)
P.S.: Habe eben die Diskussionsüberschrift geändert, sie las sich etwas irreführend --Ulitz 22:52, 25. Mai 2005 (CEST)

Daten

die drei (kurz)Biografien [LINK], [LINK] und [LINK] geben unterschiedliche Sterbejahre 1939/1940 und 1948/1949 von U. Meinhofs Eltern an, auch Mitarbeit bei konkret fängt mal 1959, mal 1960 an. Die Geschichte von den Zwilingen, die sie angeblich der PLO zur Erziehung gab, liest sich je nach Quelle auch unterschiedlich. Vielleicht kann da jemand mit genaueren Infos weiterhelfen, neue Legenden und Mythen helfen da auch nicht weiter. Ilja Lorek Ilja_Lorek 14:57, 27. Jun 2005 (CEST)

Hallo Ilja, ich hatte mit ihrer Tochter Bettina Röhl wegen der Fotos schon sehr netten Kontant. Schreib sie doch bitte mal an, um genauere Daten zu erbitten. -- Stefan Kühn 15:01, 27. Jun 2005 (CEST)

Sonstiges ?

Der Hinweis auf das Musikstück scheint mir doch sehr nach irrelevant zu riechen, zumal nichts außer dem Hinweis darüber, dass es da ein Musikstück gibt, ausgesagt wird (na und ...?). Dass es die Seriosität des Artikels erhöht, wage ich zu bezweifeln. Dass ich weder das Musikstück noch die Gruppe kenne, will erst mal nichts heißen, aber ... Ich bitte den Einsteller, zu begründen, warum seine Einstellung für den Artikel relevant sein soll, ansonsten behalte ich mir eine Revertierung (Löschung) des Punkts Sonstiges in der heutigen Form vor. --Ulitz 22:57, 23. Jul 2005 (CEST)
In Ordnung. Ich werde den Hinweis auf das Lied wieder rausnehmen. - Jacks grinsende Rache 02:48, 24. Jul 2005 (CEST)
Ein - wenn auch etwas spätes -Danke --Ulitz 23:34, 27. Aug 2005 (CEST)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Ulrike Meinhof und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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