Wien

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Wien
Landesflagge Landeswappen
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Landesflagge
Bildherkunft

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Landeswappen
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Basisdaten
ISO 3166-2: AT-9
Kraftfahrzeugkennzeichen: W
Gemeindekennzahl: 90101 - 92301
Postleitzahlen: 1010 - 1239, 1300, 1400, 1450
Telefonvorwahl: 01
Homepage: www.wien.gv.at
Karte: Wien in Österreich
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Österreich Karte (Wien)
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Politik
Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ)
Regierende Partei SPÖ
Sitzverteilung im Gemeinderat
(100 Sitze):
SPÖ 55
ÖVP 18
Grüne 14
FPÖ 13
letzte Wahl: 23. Oktober 2005
nächste Wahl: ?
Bevölkerung
Einwohner:
Ballungsraum:
1.631.082 (2005)
1.875.000
- Rang: 1. von 9
Bevölkerungsdichte: 3.931,3 Einwohner/km²
Geografie
Fläche: 414,90 km²
- davon Land: 395,51 km² (95,33 %)
- davon Wasser: 19,39 km² (4,67 %)
- Rang: 9. von 9
Geografische Lage:
Ausdehnung: Nord-Süd: 22,4 km
West-Ost: 29,2 km
Höchster Punkt: 543 m
(Hermannskogel)
Tiefster Punkt: 151 m
(Lobau)
Verwaltungsgliederung
Bezirke: 1 Statutarstadt
23 Bezirke
Gemeinden: 1
- davon Städte: 1
- davon Marktgemeinden: 0
Karte: Wien und Gemeindebezirke
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Bezirke von Wien
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Bezirke von Wien

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Blick auf Wien
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Blick auf Wien

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Blick auf Wien
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A23, T-Center und Donaustadt-Skyline

Wien ist die Bundeshauptstadt und zugleich ein Land der Republik Österreich. Wien hat 1.631.082 Einwohner, im Großraum Wien leben etwa 2 Millionen Menschen.

Die Wahrzeichen von Wien sind der Stephansdom und das Wiener Riesenrad im Prater.

Wien ist Sitz verschiedener internationaler Organisationen, wie der OPEC, der OSZE oder der internationalen Atomenergiebehörde IAEA, sowie dritte UNO-Stadt. Die Innenstadt von Wien wurde im Dezember 2001 auf Antrag der Republik Österreich von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Geografie

Gliederung

Wien ist in 23 Bezirke unterteilt (siehe Wiener Gemeindebezirke)

Durch Wien fließt die Donau und der Fluss Wien. Die Stadt liegt 60 km vor der Grenze zur Slowakei und der slowakischen Hauptstadt Bratislava. (Wien und Bratislava sind die einander nächstliegenden Hauptstädte der Welt, wenn man vom Sonderfall Vatikan in Rom absieht.)

Von der gesamten Fläche Wiens ist ungefähr Hälfte Grünland, davon gehört im Westen ein großer Teil zum Wienerwald, während im Nordosten die unbebauten Flächen zum Marchfeld zählen und landwirtschaftlich genutzt werden. An den nordwestlichen Hängen befindet sich auch die Weinbauregion Wien.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Wiens

Erste Besiedelungen lassen sich bereits 2000 v. Chr. nachweisen. Die Kelten nannten die Stadt Vedunia, die Römer sprachen von Vindobona. Unter den Babenbergern erlebte Wien einen ersten Aufschwung, doch Weltgeltung verschaffte der Stadt erst die Herrschaft der Habsburger, die Wien als Hauptsitz auserwählten.

Tourismus

Dank zahlreicher Prunkbauten aus der Kaiserzeit, vielfältiger Kulturangebote, und nicht zuletzt auch dank des Rufes als Musikhauptstadt, den Wien aufgrund des Schaffens zahlreicher berühmter klassischer Musiker, wie Beethoven oder Mozart, erhielt, ist die Stadt weltweit bekannt und ein beliebtes Touristenziel. Fiaker kutschieren Gäste durch die zum Weltkulturerbe zählende Innenstadt, in dessen Zentrum sich der Stephansdom befindet. In direkter Umgebung finden sich hier auch die Staatsoper, die Kärntnerstraße, welche die am stärksten frequentierte Fußgängerzone Österreichs ist, sowie berühmte Konditoreien und Hotels und die prunkvolle Ringstraße, welche die Innenstadt umgibt.

Viele Touristen kommen im Dezember, wenn die Stadt mit seinen Weihnachtsmärkten aufwarten kann. Aber die meisten der Wiener Sehenswürdigkeiten sind ganzjährig zu besuchen, wie etwa das Schloss Schönbrunn, der Prater oder die Opernhäuser und Museen. Bei U-Bahn-Bauarbeiten stieß man in der Innenstadt bereits mehrmals auf Relikte früherer Besiedelung, darunter die aus dem 13. Jahrhundert stammende Virgilkapelle unter dem Stephansplatz, welche nun ebenso wie die anderen Funde als Sehenswürdigkeiten in den U-Bahn-Stationen betrachtet werden können. Den größten Anteil an den Nächtigungen machen deutsche Touristen mit 1,8 Mio. aus, gefolgt von den Italienern (618.000), US-Amerikanern (586.000), Briten (373.000), Japanern (321.000), Spaniern (315.000), Schweizern (inkl. Liechtenstein, 282.000), Franzosen (inkl. Monaco, 241.000) und den Niederländern (153.000). Der Anteil osteuropäischer und amerikanischer Touristen ist stark gestiegen. 2004 konnte Wien 7,8 Mio. Übernachtungen verbuchen, wovon nur rund 1,26 Mio. auf Österreicher zurückzuführen sind.

Bevölkerung

Bevölkerungs-
entwicklung
Datum Einwohner
1869 900.998
1880 1.162.591
1890 1.430.213
1900 1.769.137
1910 2.083.630
1923 1.918.720
1934 1.935.881
1939 1.770.938
1951 1.616.125
1961 1.627.566
1971 1.619.885
1981 1.531.346
1991 1.539.848
2001 1.550.123

Die meisten Menschen, mehr als zwei Millionen, bevölkerten Wien zu Zeiten der k.u.k.-Herrschaft kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die lange Zeit als Hauptstadt eines Vielvölkerstaates war es auch, die Wien zu dem machte, was es auch heute noch ist: Ein Schmelztiegel von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion. Die Nachfahren der vielen Menschen, die damals aus allen möglichen Regionen des k.u.k. Herrschaftsgebietes in ihre Hauptstadt gezogen waren, leben heute als Wiener wie sie im Buche stehen in der Stadt, und nur noch ihre Nachnamen lassen auf ihre ursprüngliche Herkunft schließen (zum Beispiel Nowak, Dolezal ...). Sie gehören längst zu den so genannten Ur-Wienern, die im ursprünglichen Wiener Dialekt den Wiener Schmäh prägen. Neben dem ursprünglichen Wiener Dialekt hat sich auch ein gehobener Wiener Dialekt entwickelt, der die teils sehr alten Wiener Dialektausdrücke (z. B. Tröpferlbad für Dusche, Wuchtldrucker für Lügner..) immer mehr zurückdrängt.

Wien hat heute (2005) 1,63 Millionen Einwohner, wovon ca. 20 % noch über keine Österreichische Staatsbürgerschaft verfügen. Die größten Zuwanderergruppen stellen Menschen aus Ex-Jugoslawien und der Türkei dar. Weitere Herkunftsregionen sind die Länder Osteuropas. Von ca. 1920 bis in die 80er Jahre schrumpfte die Bevölkerung Wiens auf 1,5 Millionen Einwohner,seit 1993 steigt die Bevölkerungszahl jedoch stetig an. Seit 2000 wächst diese um etwa 20.000 pro Jahr an und wird laut der neuesten Presseinformation der Statistik Austria vom Oktober 2005 im Jahre 2050 wieder die 2-Millionen-Grenze durchbrechen. Dieses für Österreich einzigartige Wachstum ist vor allem auf den stetigen Zuzug aus dem In- und Ausland und die seit einigen Jahren steigenden Geburtenzahlen zurückzuführen.

Religionen

Die Stadt ist Sitz der römisch-katholischen Erzdiözese Wien; Erzbischof ist Christoph Kardinal Schönborn. Der evangelisch-lutherische Bischof von Österreich, der seinen Sitz in Wien hat, ist Herwig Sturm. Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien ist Ariel Muzicant, Oberrabiner Paul Chaim Eisenberg. Außerdem hat der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Anas Schakfeh, hier seinen Sitz.
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Stephansdom
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Die Religionszugehörigkeit der Wiener Wohnbevölkerung setzt sich laut Volkszählung 2001 wie folgt zusammen:

römisch-katholisch: 49,2 %
ohne Bekenntnis: 25,6 %
islamisch: 7,8 %
orthodox: 6,0 %
evangelisch: 4,7 %
jüdisch: 0,5 %
altkatholisch: 0,5 %
Sonstige bzw. keine Angabe: 5,7 %

Kulinarische Spezialitäten

siehe Wiener Küche

Söhne und Töchter der Stadt

siehe Liste der Wiener Persönlichkeiten, Liste der Ehrenbürger von Wien

Kultur

Theater & Oper

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Wiener Staatsoper
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Kunst und Kultur können in Wien im Bereich von Theater, Oper oder auch Bildender Kunst auf eine sehr lange Tradition zurückblicken. Neben dem Burgtheater, das zusammen mit seiner Zweitbühne, dem Akademietheater, als eines der wichtigsten Schauspielhäuser der Welt gilt, bieten auch noch das Volkstheater sowie das Theater in der Josefstadt Kunstgenuss. Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Bühnen, die den Großen in puncto Qualität zuweilen um nichts nachstehen und sich oft moderneren, experimentellen Stücken oder dem Kabarett und der Kleinkunst verschrieben haben. Auch Opernfreunde kommen in Wien auf ihre Kosten: Die Staatsoper und die Volksoper bieten für jeden Geschmack etwas, wobei sich letztere besonders der typisch wienerischen Operette, aber auch dem klassischen Musical verpflichtet fühlt. Konzerte mit klassischer Musik finden unter anderem im bekannten Großen Saal des Wiener Musikvereins und im Wiener Konzerthaus statt. Das Theater an der Wien glänzte in den letzten Jahren mit Musical-Uraufführungen. Mit Abstand am erfolgreichsten war Elisabeth, das danach in der ganzen Welt in mehreren Sprachen aufgeführt wurde. Ab 2006 wird es wieder ausschließlich als Opernhaus dienen. Mit dem Haus der Musik hat Wien seit 2000 auch ein Klangmuseum für Kinder und Erwachsene. Das Marionettentheater Schloss Schönbrunn pflegt das kunstvolle Spiel mit kostbaren Marionetten in Opern und Theaterstücken für Erwachsene und Kinder.

siehe auch:

Museen

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Kunsthistorisches Museum (Maria-Theresien-Platz)
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In der Hofburg sind das Sisi-Museum, die Kaiserappartements und die Hofsilber- und Tafelkammer zu besichtigen, gleich gegenüber der Hofburg befinden sich das Kunsthistorische Museum, das über eine Vielzahl von Gemälden alter Meister verfügt, und das Naturhistorische Museum.

Daran schließt das Museumsquartier an, ein in den 1990er Jahren in den ehemaligen k. u. k. Hofstallungen errichteter Museumskomplex. Dieser beherbergt das Museum moderner Kunst -- Stiftung Ludwig, das Leopold-Museum, das hauptsächlich Werke des Wiener Secessionismus, der Wiener Moderne und des österreichischen Expressionismus zeigt, mehrere Hallen mit wechselnden Ausstellungen sowie das Tanzquartier Wien. Das Palais Liechtenstein zeigt eine der weltweit größten privaten Kunstsammlungen.

Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl anderer Museen, vom Heeresgeschichtlichen Museum über das Technische Museum bis hin zum Wiener Uhrenmuseum und zum Bestattungsmuseum. Nicht zu vergessen sind die Wiener Bezirksmuseen, die einen Einblick in die Geschichte des jeweiligen Bezirks geben.

Architektur

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Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig
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Die weit sichtbare Kuppel der Kirche am Steinhof
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In Wien finden sich Bauwerke aller Stil-Epochen der Architektur, von der romanischen Ruprechtskirche über den gotischen Stephansdom, die barocke Karlskirche, die hochbarocke Jesuitenkirche und die Bauten des Klassizismus bis zur Moderne. Der Jugendstil hat ebenfalls seine Spuren in Wien hinterlassen: Die Secession, die Stadtbahnstation Karlsplatz und die Kirche am Steinhof von Otto Wagner oder das Looshaus von Adolf Loos zählen zu den weltweit bekanntesten Bauten dieser Epoche.

Eine der beliebtesten Touristenattraktionen stellt das Hundertwasserhaus von Friedensreich Hundertwasser dar, das als Gegenmodell zur nüchternen modernen Architektur gedacht ist. Ebenfalls von Hundertwasser gestaltet wurde die Müllverbrennungsanlage Spittelau im Norden Wiens. Ein weiteres Beispiel außergewöhnlicher Architektur ist die Wotrubakirche (Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit) des Bildhauers Fritz Wotruba.

In den neu errichteten Stadtteilen nördlich der Donau rund um die Donau City und am Wienerberg findet sich schließlich auch moderne Architektur. Der 202 m hohe Millennium Tower am Handelskai ist seit 1999 das bisher höchste in Wien gebaute Hochhaus und Zeichen einer architektonischen Wende in Wien hin zu mehr Selbstbewusstsein, aber auch Konformität. In den letzten Jahren vollzieht die Stadt eine Kombination aus moderner Architektur mit alten Gebäuden und Wohnbau, wie unter anderem die Revitalisierung der Gasometer 2001, welche weltweites mediales Interesse auf Wien zog. Auffällig im Stadtbild sind auch die Wiener Flaktürme und die Wiener Hochquellenwasserleitung.

Sonstige Kultur

Zwischen Michaeler- und Josefsplatz liegt die Spanische Hofreitschule. Hier sind die Reitkünste der Hohen Schule zu sehen. Im Bereich des österreichischen Volkstanzes ist der Wiener Kathreintanz die bedeutendste Veranstaltung.

Veranstaltungen

  • Wiener Festwochen - ein jährliches Festival mit Theater-, Musik- und anderen kulturellen Produktionen an verschiedenen Orten in der ganzen Stadt.
  • Viennale - Das Vienna International Film Festival findet seit 1960 jedes Jahr im Oktober statt.
  • Donauinselfest - 1983 zum ersten Mal auf der Donauinsel ausgetragenes Musikfestival. Bei freiem Eintritt besuchen mittlerweile jeden Sommer rund drei Million Menschen die auf mehreren Bühnen veranstalteten Konzerte. Das Donauinselfest ist somit Europas größtes Open-Air-Festival mit freiem Eintritt.
  • Wiener Opernball - Einer der „gesellschaftlichen Höhepunkte“ im Wiener Fasching in der Wiener Oper.
  • Life Ball - Die größte Aids-Benefiz-Veranstaltung in Europa. Er findet jährlich im Rathaus statt.
  • Regenbogenparade - Seit 1996 alljährliche Ende Juni auf der Wiener Ringstraße (seit 1997 gegen die Fahrtrichtung, als Zeichen für andersrum) veranstaltete LesBiSchwule-Parade. Die Parade, sie ist die österreichische Variante des Christopher Street Days, hat sich über die Jahre zum Wirtschaftsfaktor der Stadt entwickelt und wird mittlerweile international beworben. 2001 fand Europride mit mehr als 150.000 TeilnehmerInnen statt.
  • Rathausplatz - Auf dem Rathausplatz - zwischen Rathaus und Burgtheater - werden in den Sommermonaten Opern- und Konzertfilme auf einer Großleinwand vorgeführt. Der Eintritt ist kostenlos. Auf diversen Ständen werden kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt angeboten. Der Rathausplatz verwandelt sich dann in einen Treffpunkt für Kulturliebhaber, kulinarische Forscher und Nachtschwärmer, die die einzigartige Atmosphäre auf diesem Platz genießen.

Infrastruktur

Stadtplanung

Der Wiener Stadtentwicklungsplan (kurz STEP) wird von MA 18 (Magistratsabteilung 18) erstellt und legt die Richtlinien für die Stadtentwicklung in den nächsten Jahren fest und trägt somit maßgeblich zur städtischen Infrastruktur bei. Der Stadtentwicklungsplan 2005 befasst sich mit dem Zielgebiet Waterfront, einem Gebiet vom Donaukanal über den Praterstern, Nordbahnhof, Handelskai bis zur Alten Donau.

Verkehrsverbindungen

34 % aller zurückgelegten Wege finden in Wien mittels öffentlichem Verkehrsmittel statt, das ist europäischer Spitzenwert. Weitere 30 % aller zurückgelegten Wege werden zu Fuß bewältigt, und nur 36 % fahren mit dem eigenen Fahrzeug. Zwölf Donaubrücken verbinden das Stadtgebiet, das durch Donau und Donaukanal geteilt wird.

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Straßenbahn in Wien
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Öffentlicher Nahverkehr
Wien hat ein großes Netz öffentlicher Verkehrsmittel. Dies beinhaltet die zur ÖBB gehörenden Schnellbahn, die Badner Bahn und das Netz der Wiener Linien (U-Bahn, Straßenbahn und Autobuslinien). Darüber hinaus fahren auch noch, vor allem in den Stadtrandzonen, private Busunternehmen in Tarifgemeinschaft mit den Wiener Linien. Gemeinsam mit den Bahn- und Buslinien im Umland bis etwa 50 km bildet das Wiener Verkehrsnetz den Verkehrsverbund Ostregion.
City Bike
Als Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln bietet im Zentrum von Wien das Citybike Mobilität mit dem Leihfahrrad. Nach der Registrierung via Internet oder direkt am Terminal bei einem der Standplätze kann u. a. mit der Maestro-Karte ein Fahrrad entliehen werden. Die Benützung ist für eine Stunde kostenlos.
Eisenbahn
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Stadtplan Wien (1888)
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Historisch bedingt (alle Verkehrsverbindungen orientierten sich nach der Haupt- und Residenzstadt der österreichisch-ungarischen Monarchie) hat Wien mehrere Kopfbahnhöfe:

und die Durchgangsbahnhöfe

  • Wien Hütteldorf an der Westbahn;
  • Wien Heiligenstadt an der Franz-Josefs-Bahn;
  • Wien Nord (Praterstern) an der Nordbahn - der nahe gelegene Nordbahnhof wurde im 2. Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut, da durch den Zerfall der Donaumonarchie und den Eisernen Vorhang vor allem der internationale Personenverkehr auf der Nordbahn seine Bedeutung verloren hatte;
  • Wien Meidling (Philadelphiabrücke) - Südbahn;
  • Wien Mitte (Landstraße).
Daneben gibt es noch viele kleinere Bahnhöfe, die vor allem für den Personennahverkehr bedeutsam sind.

Zur Bündelung des Fernverkehrs ist ein Tunnel von der Südbahn zur Westbahn (Wildschweintunnel, da unter dem Lainzer Tiergarten verlaufend), im Bau. Etwas westlich des heutigen Südbahnhofs ist der Bahnhof Wien Europa Mitte in Planung, wodurch Wien erstmals einen Hauptbahnhof erhalten wird.

Der City Airport Train verbindet die Innenstadt mit dem Flughafen. Zudem gibt es noch zwei Parkeisenbahnen: die Liliputbahn Prater im Wiener Prater und die Donauparkbahn im Donaupark.

Straßenverbindungen
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Karte aus den 1920er Jahren
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Wie die Bahnlinien verlassen auch die alten Fernstraßen (später Bundesstraßen) sternförmig die Stadt. Teilweise sind sie immer noch nach den Fernzielen benannt (Prager Straße (B3), Brünner Straße (B7), Triester Straße (B17)).

Gleiches gilt auch für die Autobahnen: A1 Westautobahn, A22 Donauuferautobahn, A4 Ostautobahn und A2 Südautobahn verlassen die Stadt radial.
Eine ringförmige Verbindung im Süden zwischen A2, A4 und A22 bildet die A23 Wiener Südosttangente, zu deren Entlastung derzeit die S1 Wiener Außenring Schnellstraße gebaut wird. Diese soll östlich der Donau eine Fortsetzung in einem Autobahnring finden; die zur Verbindung notwendige Querung der Lobau und damit des Nationalparks Donau-Auen ist derzeit aus ökologischen Gründen umstritten.
West- und Südautobahn sind durch die außerhalb des Wiener Stadtgebietes verlaufende A21, der Wiener Außenringautobahn miteinander verbunden. Die A5, die zukünftige Nordautobahn, soll eine zusätzliche Verbindung zwischen Drasenhofen an der tschechischen Grenze werden.

Flughafen
Südöstlich von Wien befindet sich der internationale Flughafen Wien-Schwechat. Im Jahr 2004 wurden über 225.000 Flugbewegungen abgewickelt; 14,8 Millionen Passagiere frequentierten den Flughafen. In letzter Zeit weichen Billigfluglinien auf den nahe gelegenen Flughafen in Pressburg (Bratislava) aus, wobei seit dem Jahr 2004 der Flughafen Wien-Schwechat mit dem Flughafen Pressburg kooperiert.
Schifffahrt
Durch den Rhein-Main-Donau-Kanal ist Wien durch eine Wasserstraße sowohl mit dem Hafen Rotterdam und den deutschen Industriegebieten als auch mit den Ländern Osteuropas bis zum Schwarzen Meer verbunden. Der geplante Donau-Oder-Kanal ist unvollendet geblieben.
  • Die Personenschifffahrt auf der Donau hat fast nur mehr touristische Bedeutung, es gibt einen Tragflügelbootverkehr nach Bratislava und Budapest. Der Wiener Personenhafen liegt bei der Reichsbrücke; daneben gibt es Anlagestellen für Personenschiffe bei Nußdorf und am Donaukanal beim Schwedenplatz.
  • Wesentlich bedeutender ist der Frachthafen in der Freudenau. 2003 wurden im Wiener Hafen 9 Mio. Tonnen Güter (vor allem Mineralölprodukte, landwirtschaftliche Produkte und Baustoffe) umgeschlagen und dazu 1.550 Schiffe abgefertigt.

Wasserversorgung

Hauptartikel: Wiener Wasserversorgung

Wien wird seit 1873 durch die erste und seit 1910 zusätzlich durch die zweite Wiener Hochquellenwasserleitung mit Wasser aus dem Rax-Schneeberg-Gebiet und dem Hochschwab-Gebiet versorgt. Sämtliche Abwässer werden durch die Wiener Kanalisation in die Hauptkläranlage in Simmering geleitet. Wasser aus einem Grundwasserwerk in der Lobau wird bei besonders hohem Wasserverbrauch in bestimmten Bezirken dem Hochquellwasser beigemengt.

Energieversorgung

Für die Stromleitungen Wiens ist die Wien-Energie zuständig, ein Tochterunternehmen der Wiener Stadtwerke, welche zur Gänze der Stadt Wien gehören. Der Strommarkt selbst ist liberalisiert, der Wettbewerb jedoch nur im Großkundenbereich ausgeprägt. Wien Energie ist der wichtigste Stromlieferant Wiens.

Bildung

In Wien gibt es 283 Volksschulen (davon sind 217 öffentliche Schulen), 120 Hauptschulen (davon 96 öffentliche), 46 Sonderschulen (40 öffentliche) und 95 Allgemeinbildende höhere Schulen (67 öffentliche).

Weiters befinden sich in Wien 28 Berufsschulen (25 öffentliche; z. B.: BS Elektrotechnik, BS Gastgewerbe, BS für Bürokaufleute), 22 technische und gewerbliche mittlere und höhere Schulen (11 öffentliche; z. B.: HBLVA Textilindustrie, Höhere Graphische BLVA, HBLVA Chemische Industrie, Technologisches Gewerbemuseum), 21 wirtschaftsberufliche mittlere und höhere Schulen (8 öffentliche; z. B.: HBLA für Mode und wirtschaftliche Berufe, HBLA für Mode, HBLA Tourismusschule) und 16 kaufmännische mittlere und höhere Schulen (6 öffentliche; z. B.: BHAK BHAS Hetzendorf, BHAK BHAS Polgarstrasse).

Universitäten
Fachhochschulen
  • Fachhochschule Technikum Wien
  • Fachhochschul-Campus Wien
  • Fachhochschule des Berufsförderungsinstituts Wien
  • Fachhochschule der Wirtschaft Wien
  • Sales Manager Akademie Wien

siehe auch: Schulsystem in Österreich

Wirtschaft

In Wien waren laut Volkszählung 2001 821.458 Personen in 87.691 Unternehmen beschäftigt. Der Bezirk mit den meisten Arbeitsplätzen ist zugleich auch der kleinste, nämlich der 1. Bezirk. Wien genießt international den guten Ruf der hohen Lebensqualität, niedriger Kriminalitätsraten und als „Sprungbrett in den Osten“, da die Stadt und seine Unternehmen schon lange gute Beziehungen zu den MOEL pflegen und daher über reichlich Erfahrung verfügen. Dies wird darin sichtbar, dass viele internationale Konzerne ihre Osteuropa-Zentrale in Wien ansiedeln. Beispiele dafür wären u.a. Heineken oder die HypoVereinsbank.

Freizeit

Nachtleben

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Abendliches Wien
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In den 1980er-Jahren entwickelte sich zunächst im Grätzl rund um den Schwedenplatz und die Ruprechtskirche eine rege Beislszene, die scherzhaft Bermudadreieck genannt wird (weil so mancher nach einer langen Nacht dort verschollen sein soll). In den folgenden Jahren dehnte sich die Lokalszene an beiden Ufern des Donaukanals aus. Nahe der Haltestelle Schottenring, ebenfalls am Donaukanalufer, befindet sich schon seit 1994 das Flex - einer der größten Clubs in Wien. Dort finden fast täglich Abendveranstaltungen und Auftritte von lokal sowie international renommierten DJs, oder auch von (alternativen) Bands statt. Sehr bekannt und beliebt ist dort auch der wöchentlich stattfindende Dub Club. Mit großen Acts - vor allem aus der Ragga/Reggae/Dancehall-Szene - kann auch das WUK nahe dem Währinger Gürtel aufwarten, wo unter anderem der House-Club H.A.P.P.Y stattfindet. Vor allem in den Sommermonaten ist das MQ - Museumsquartier ein beliebter Treffpunkt, wo mehrere Lokale Gastgärten unter freiem Himmel betreiben.

Mit der Schließung des alten allgemeinen Krankenhauses (Altes AKH) wurde ein großes Areal frei, in dem sich einige Uni-Institute, Geschäfte und Lokale ansiedelten und auch für eine Belebung der umliegenden Bezirke sorgten. In den 1990er Jahren schließlich wurde die Sanierung des Gürtels in Angriff genommen, sodass sich etliche In-Lokale auf der ehemaligen Bordellmeile ansiedelten.

Einen weiteren Schwerpunkt des Nachtlebens bildet im Sommer die Copa Cagrana auf der Donauinsel bei der Reichsbrücke mit zahlreichen Open-Air-Lokalen. Ebenfalls eine seit einigen Jahren neu belebte Gegend ist das Freihausviertel im vierten Bezirk, das nicht nur abends, sondern, wegen seiner Nähe zum Naschmarkt, auch untertags gut frequentiert ist. Zusätzlich entstanden seit dem Ende der 90er Jahre zahlreiche Großraum-Diskotheken am Stadtrand, unter anderem in Donaustadt.

Online-Veranstaltungsprogramme bieten die Websites der Stadtzeitung „Der Falter“ (siehe Weblinks).

Essen und Trinken

Essen
An belebten Straßenecken kann man im Winter an kleinen Ständen Maroni, Kartoffelpuffer oder auch geröstete Mandeln kaufen. Auch Würstel freuen sich großer Beliebtheit und können fast überall erworben werden. Das in Deutschland als Wiener bekannte Würstchen wird in Wien allerdings Frankfurter genannt. Beliebter sind an Wiens Wüstelstanden allerdings andere Würste wie die Burenwurst oder Käsekrainer. Das österreichische Pendant zum Hot Dog ist der Bosner, welcher mit einer Bratwurst gefüllt ist.

Bekannt ist Wien auch für seine Schnitzel. Hierbei handelt es sich um ein paniertes Kalbsschnitzel, dass sehr flach geklopft wird (die Poren schließen sich beim Braten schneller). Für ungefähr 14 € kann man es fast in jedem Lokal mit wienerischer Küche bekommen, allerdings sollte man darauf achten, dass es sich nicht um ein Schweinsschnitzel Wiener-Art handelt. Empfehlenswert ist das Restaurant Figlmüller (Bäckerstraße 6), dass für seine großen Schnitzel bekannt ist. Allerdings ist es immer sehr gut besucht und wer es lieber etwas ruhiger mag, sollte sich ein anderes Lokal suchen.

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Gewürz- und Gemüsestand auf dem Naschmarkt
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Der Naschmarkt ist ein Markt, mit festen Ständen, auf dem man Obst, Gemüse, Gewürze, Fisch, Fleich und vieles mehr kaufen kann. Der Markt ist einen Besuch wert. In der Innenstadt gibt es Spezialitätengeschäfte wie Julius Meinl.

Trinken
Wien ist weltweit die einzige Metropole mit eigenem Weinanbaugebiet. Dieser Wein wird in Wien in kleinen Lokalen (Heurigen) ausgeschenkt, die sich vor allem in den Weinbaugebieten Döblings (Grinzing, Neustift am Walde, Nußdorf (Wien), Salmannsdorf, Sievering) und Floridsdorfs (Stammersdorf, Strebersdorf) konzentrieren. Der Wein wird oftmals auch als Gespritzter (Schorle) getrunken. Neben dem Wein spielt das Bier die wichtigste Rolle. Hauptanbieter ist die einzige große Brauerei Wiens, die Ottakringer Brauerei. Daneben gibt es auch mehr als zehn kleine Gasthausbrauereien.
Wiener Kaffeehaus
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Im Kaffeehaus
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Eine weitere Besonderheit der Wiener Kultur stellt das Wiener Kaffeehaus dar, in dem neben einer Vielzahl von Kaffeespezialitäten auch kleine Speisen serviert werden. Viele Besucher nutzen die Möglichkeit, während ihres Besuchs stundenlang die meist reichlich vorhandenen Zeitungen zu lesen. Neben vielen neueren chromblitzenden, Espresso genannten Kaffeebars italienischen Stils existieren noch viele „echte“ Wiener Kaffeehäuser, die in Angebot, Ausstattung und Stil den ursprünglichen Charme dieser Institution bewahrt haben.

Wiener Parks und Grünanlagen

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Canaletto, Blick auf Wien von Schloss und Park Belvedere
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Wien besitzt viele unterschiedliche Parkanlagen und ist weltweit eine der Städte mit dem höchsten Grünflächenanteil. Die bekanntesten Wiener Parks und Grünanlagen sind:

der Stadtpark, der zur Hofburg gehörenden Burggarten und der Volksgarten, der Schlosspark vom Schloss Belvedere mit dem botanischen Garten, der Donaupark, der Schönbrunner Schlosspark, der Prater, der Augarten, der Rathauspark, der Lainzer Tiergarten, der Dehnepark, der Resselpark, der Votivpark, der Kurpark Oberlaa, der Auer-Welsbach-Park, der Türkenschanzpark, das Erholungsgebiet Laaer Berg mit dem Böhmischen Prater.

Im Westen der Großstadt reichen die Ausläufer des Wienerwaldes zum Teil in die verbauten Bereiche der Außenbezirke hinein. Kleinere Parks, von den Wienern Beserlparks genannt, gibt es im gesamten Stadtgebiet. Des Weiteren sind in Wien mehrere Parks zu finden, in welchen sich öffentliche Freibäder befinden. Sowohl sehenswert als auch Grünoasen sind die Wiener Friedhöfe, die als Erholunsgsorte gelten und zum spazieren einladen. Der Zentralfriedhof ist nicht nur für seine Ehrengräber berühmt. Es befinden sich dort auch ein evangelischer Friedhof, der neue und alte jüdische Friedhof, eine islamische Abteilung, eine syrisch-orthodoxe Abteilung, eine moslemisch-ägyptische Abteilung, eine koptisch-orthodoxe Abteilung, eine griechisch-orthodoxe Abteilung, eine russisch-orthodoxe Abteilung eine rumänisch-orthodoxe Abteilung, eine serbisch-orthodoxe Abteilung sowie Grabstätten der Anatomie. Auch der St. Marxer Friedhof ist ein beliebtes Areal für Spaziergänge. Er ist nicht nur der älteste Friedhof Wiens (Biedermeierfriedhof, 18. Jahrhundert) sondern beherbergt unter anderem auch die Gräber von Wolfgang Amadeus Mozart und Josef Madersperger.

Sport

Politik

Wien gilt als Hochburg der Sozialdemokratie in Österreich. Seit der Gründung der Republik wird die Stadt (mit Ausnahme von sehr kurzen Perioden) von der sozialdemokratischen Partei mit absoluter Mehrheit regiert. Amtierender Bürgermeister ist Michael Häupl. Ausdruck der sozialdemokratischen Politik sind auch die in großer Zahl von der öffentlichen Hand erschaffenen Gemeindebauten. Verwaltet wird die Stadt durch eine Vielzahl von Magistratsabteilungen (Ämter), welchen jeweils genau festgelegte Aufgabenbereiche zugeteilt sind.

Prozentueller Stimmenanteil der Parteien und Sitzverteilung

Bei der Gemeinderatswahl vom 23. Oktober 2005 lautete die Stimmen- bzw. die Sitzverteilung im Gemeinderat (100 Sitze sind zu vergeben) wie folgt:

Bei den parallel abgehaltenen Bezirksvertretungswahlen konnte sich die SPÖ in 16, die ÖVP in fünf und die Grünen in zwei Bezirken durchsetzen. Die Grünen stellen wie bisher im 7. Bezirk und erstmals auch im 8. Bezirk den Bezirksvorsteher. Die Wahlbeteiligung erreichte nur 60,81 % (nach 66,58% 2001) bei der Gemeinderatswahl und 58,5 Prozent bei den Bezirksvertretungswahlen. Erstmals waren 16- und 17-Jährige stimmberechtigt.

Siehe auch: Liste der österreichischen Landeshauptleute, Wahlen in Österreich

Internationale Organisationen mit Sitz in Wien

  • IPI - Internationales Presseinstitut
  • OPEC - Organisation Erdölexportierender Staaten
  • OSZE - Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
  • UNO
  • IAEA - Internationale Atomenergiebehörde
  • UNDCP - Internationales Drogenkontrollprogramm
  • UNIDO - Organisation für industrielle Entwicklung
  • UNODC - Internationales Drogenkontrollprogramm

Partnerstädte

Wien unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:

Außerdem bestehen Partnerschaften zwischen einzelnen Wiener Bezirken und folgenden japanischen Städten/Bezirken:

Die Josefstadt (Wien 8) bildet gemeinsam mit den gleichnamigen Bezirken Józsefváros in Budapest und Timişoara den Bund der Josefstädte.

Weiters bestehen folgende Partnerschaften zwischen Wiener Bezirken und chinesischen Bundesländern (Provinzen), Städten und Bezirken.

Literatur

  • Alexander Glück, Marcello La Speranza, Peter Ryborz: Unter Wien - Auf den Spuren des Dritten Mannes durch Kanäle, Grüfte und Kasematten, Christoph Links Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-86153-238-7

Siehe auch

Weblinks

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 TITEL=Bundesländer in Österreich

|BILD=

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Österreichisches Staatswappen
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Diskussion der Autoren über den Artikel: Wien


Quellenangabe

Eine "Gesetzeslücke" ist derzeit noch der Quellennachweis. Es gibt keine Regelungen wo, wann und wie die Quelle angegeben werden soll. Da - berechtigterweise - gerade eben die Weblinks ausgemustert wurden, habe ich mir erlaubt einen dieser Links, welchen ich mal als Quellennachweis angelegt habe, hier her zu verschieben. Ich würde vorschlagen auf freiwilliger Basis in diesem Abschnitt die Links zu Quellen für Veränderungen im Text anzufügen! Es bringt sicherlich keine Nachteile, aber den einen oder anderen Vorteil, da man weiß, wo aktualisierte und weitere Daten/Informationen zu finden sind, und bei evtl. umstrittenen Textpassagen hier jeder die Quelle nachvollziehen kann. Ich schlage auch vor, dass weitere Quellen-Links zukünftig einfach an die bestehenden angefügt werden, so dass hier eine "Quellenliste" entsteht. (Evtl. könnte man auch eine Unterseite auf dieser Diskussionsseite anlegen, um Quellen anzuführen) -- Otto Normalverbraucher 19:15, 10. Okt 2005 (CEST)

Sehenswürdigkeit Ringturm?

Ringturm eine Sehenswürdigkeit? niemals! ich nehms mal raus oja is schon ne sehenswürdigkeit
Vielleicht abspalten in wien_geschichte ?

Hochquellwasserleitung

Im Artikel heißt es: "Auffällig im Stadtbild sind auch die Wiener Flaktürme und die Wiener Hochquellenwasserleitung". Bei den Flaktürmen stimmt das. Aber die Wasserleitung ist im Stadtbild NICHT zu sehen, die Viadukte etc. sind weit außerhalb Wiens. Bitte korrigieren, wenns keine Einwände gibt. -- d.g.

Da empfehle ich einen kleinen Ausflug nach Mauer (Wien), da kann man hohe Wasser-Viadukte besichtigen. Mehrleisealslaut 20:05, 29. Sep 2005 (CEST)
Der Kompromiss zwischen Apfel und Tomate ist Glühbirne. Also einfach so umschreiben, dass die Viadukte nur in Mauer sehr auffällig sind - oder anders lösen, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen :-) -- Otto Normalverbraucher 21:18, 29. Sep 2005 (CEST)
Ich würde die Aquädukte halt bei Mauer hineinschreiben. dort sind sie wirklich auffällig - aber im stadtbild allgemein ja eher nicht. Da sind sie in Mödling oder Baden im Stadtbild enthalten. --Karl Gruber 23:16, 29. Sep 2005 (CEST)

Wiener Gemeindebezirke

Wien besteht aus 23 Bezirken:
I - Innere Stadt
II - Leopoldstadt
III - Landstraße
IV - Wieden
V - Margareten
VI - Mariahilf
VII - Neubau
VIII - Josefstadt
IX - Alsergrund
X - Favoriten
XI - Simmering
XII - Meidling
XIII - Hietzing
XIV - Penzing
XV - Rudolfsheim-Fünfhaus
XVI - Ottakring
XVII - Hernals
XVIII - Währing
XIX - Döbling
XX - Brigittenau
XXI - Floridsdorf
XXII - Donaustadt
XXIII - Liesing

Wiener Vorstädte und Gräzl

Wer schreibt über Wiener Vorstädt und Gräzl? --Nerd

historische Bezirke

und wer schreibt über die Bezirke Wien 24-Wien 26, die es während des Gröfaz gab ? --BMLoidl
es steht unter Wiener Gemeindebezirke, bzw. bei den heutigen Nö Bezirken.

Abschnitt od. eigene Seite zur Geschichte

IMHO wäre es sinnvoll, die sehr ausführliche Beschreibung der Geschichte in einen eigenen Artikel auszulagern und stattdessen die Stadt näher zu beschreiben. Ist das OK? Stuffi 13:46, 4. Jun 2003 (CEST)

Gute Idee. --Nerd 14:04, 4. Jun 2003 (CEST)

Sehenswürdigkeiten auslagern

Wie wäre es, wenn wir die Sehenswürdigkeiten auf einer eigenen Seite präsentieren würden? Mir schwebt da eine Sortierung nach der Art (Gotteshäuser, Museen, historische Gebäude, Sonstiges) vor.

Adaxl 20:11, 17. Juli 2003

Umspannwerk

Ehrlich gesagt ist mir nicht ganz klar, warum im Artikel das Umspannwerk so herausgehoben wird. Ich finde, dass das nicht im geringsten der Erwähnung wert ist, was ist so besonders an diesem ominösem Umspannwerk? Vheissu 01:06, 8. April 2004
Ob es im Hauptartikel was verloren hat, ist eine Frage. Aber von diesem Typ gibt es nur zwei in Europa eben in D und das war das zweite was aber nach (das weiß ich nicht genau in Marchegg oder in der Gegend verlegt wurde. Es gehört aber auf jeden Fall zur gesamteuropäischen Infrastruktur dazu. Gruß Karl Gruber 08:20, 8. Apr 2004 (CEST)

Auch wenn es nur zwei davon in Europa gibt, es bleibt doch ein Umspannwerk. Für dich, der du anscheinend vom Fach kommst, ist das sicherlich sehr interessant, aber ich glaube kaum, dass es für einen "normalsterblichen" Enzyklopädieleser verständlich ist, wenn im Artikel über Wien eine "HGÜ-Kurzkupplung" erwähnt wird, noch dazu wenn besagtes Teil jetzt anscheinend gar nicht mehr existiert. Kurzum: Für mich ist es in keinster Weise nachvollziehbar und ich finde es in höchstem Maße skurill, dass besagte Kupplung im Wien-Artikel überhaupt nur erwähnt wird. Ich rege also an, diese Passage zu löschen. Du könntest ja stattdessen z.B. eine kurze Passage über die Wiener Energieinfrastruktur (od. ähnliches) einfügen, doch diese dezidierte Erwähnung eines historischen technischen Details unter "Sonstiges" ist, wie gesagt, für mich absolut unverständlich. Gibt es dazu vielleicht noch eine Meinung?
MfG Vheissu 17:54, 8. Apr 2004 (CEST)
Habe sehr gelacht. Der Abschnitt gehört natürlich in einen Fachartikel im Bereich Elektrizität, dort kann man dann Wien verlinken, wenn man will. :-) --Robert Huber 21:05, 8. Apr 2004 (CEST)

wirtschaftliche Bedeutung Wiens

Mir fehlt in dem Artikel ein Abschnitt über die wirtschaftliche Bedeutung von Wien - der Artikel liest sich momentan wie aus einem Reiseführer. Opinions? --Nonanet 22. Sep 2004
Richtig, deshalb hab ich einen Abschnitt diesen Namens begonnen! Wer schreibt ihn anständig? -- Otto Normalverbraucher 00:14, 27. Jul 2005 (CEST)
Ich fragte: "Wer will weiter schreiben?" - das ist die höfliche Formalierung für "Ich weiss selber nicht viel mehr über Wien als man in den Medien immer wieder mal so hört, und es wäre an der Zeit, dass einer dieser Stadt-Artikel-Schreiber kommt, und den Wien-Artikel, diesbezüglich den Abschnitt Wirtschaft, mal ordentlich "aufpimpt", um es in schönem deutsch zu sagen." Solche Leute gibts doch, oder? Wo sind die wenn man sie braucht ;-) Keine Wiener Wissenschaftler und Stadthistoriker online? Nicht mal engagierte Wien-liebende Politiker? *ach", was ist das für eine Welt ;-) -- Otto Normalverbraucher 23:23, 15. Aug 2005 (CEST)

Werbelinks

Habe nun - zum zweiten mal - ein Werbelink zu einem "interaktiven Stadtführer" entfernt. Grund: auch wenn ich persönlich die Idee und die verlinkte Website nett finde - es ist ein rein kommerzielles Angebot und die wikipedia ist doch keine Werbeplattform. --Tsui 23:10, 8. Okt 2004 (CEST)

NurListe

Um den NurListe-Tag entfernen zu können, habe ich die Liste der Sehenswürdigkeiten Wiens angelegt, dorthin ausgelagert und den Link darauf gelegt. Jetzt müsste man nur noch ein paar nette Absätze über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten schreiben.--Mezzofortist Mezzofortist 13:03, 4. Apr 2005 (CEST)

Ich finde Deine Idee im Prinzip gut, sehe aber das Problem, daß diese klitzekleine Weblink ganz am Ende eher untergeht (und der überbordenden Zahl der Sehenswürdigkeiten in Wien nun wirklich nicht gerecht wird). Ich neige daher dazu, an prominenter Stelle (also noch vor Eisenbahn, Schiffahrt und Sport) eine Überschrift ==Sehenswürdigkeiten== zu setzen mit einem zugegeben etwas allgemiene Text wie

Die Stadt biete eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Im einzelnen werden sie dargestellt und beschrieben (folgt der Weblink)

Das wäre doch eine angemessenere Platzierung des Weblinks. --Jbb 21:57, 4. Apr 2005 (CEST)

Die Änderung mit den Sehenswürdigkeiten finde ich sehr gut. Sollte nicht auch die Liste "Söhne und Töchter der Stadt" in einen eigenen Artikel (mit entsprechender Verlinkung)? Damit würde sich die Lesbarkeit des Hauptartikels nochmal deutlich verbessern. Priwo 06:42, 5. Apr 2005 (CEST)

Wappen


Wär dafür das rechte Wappen zu entfernen und mit diesem hier http://peter-diem.at/sybl/0... zu ersetzen <.<

Die SEHR vielen Söhne und Töchter

Wien hat zwar bestimmt viele gehabt, braucht man aber für diese gleich zwei Kapitel: Die (im Augenblick) Nummer 11 und 20 im Verzeichnis? BTW: Auch die Reihenfolge der Kapitel scheint mir manchmal etwas ungewöhnlich zu sein - mit der offiziellen Vorlage verglichen... AN 13:17, 9. Mai 2005 (CEST)
Ich wäre dafür, dass alle in die Wiener hineinkommt und hier nur auf die Kategorie verweist. Evt. noch eine Liste mit ungeschriebenen Personen (nicht unbeschriebenen ;-) --Karl Gruber 13:31, 9. Mai 2005 (CEST)
Mit Verlaub: Bei der typisch K+K-österreichischen, unernsthaften, mit dem preußischen Ordnungssinn nonkonformen Einstellung wundert mich nicht, daß der Artikel ist, wie er ist. Soll ich einfach {Überarbeiten} reintun? AN 13:50, 9. Mai 2005 (CEST)
ich weiß zwar nicht ganz klar, was du meinst darunter, so alt bin ich wieder nicht ;-), den preußischen Ordnungssinn habe ich sicher nicht und möchte ihn auch gar nicht haben. Warum er deswegen unernst ist, verstehe ich zwar in dem Zusammenhang auch nicht. Überarbeiten kann man jeden Artikel mit Sicherheit (auch einen preussischen), aber bitte nicht Wien preußisch überarbeiten :-) --gruß Karl Gruber 16:51, 9. Mai 2005 (CEST)

Abschnitt Bildung/Universitäten/Hochschulen?

Hallo! Bitte erwähnt auch kurz die wichtigsten (Hoch-)schulen in diesem Hauptartikel. Ich fühle mich als Fremder nicht berufen, das selbst zu tun, aber die Kategorie Universität in Österreich liefert schon einige Kandidaten. Danke! Langec Langec 17:07, 1. Jun 2005 (CEST)

Jawohl! Ein zweiter Abschnitt der mir bei diesem Artikel noch abgeht, auch verglichen mit Artikeln über andere Städte! Bildungseinrichtungen sollten hier mal auch erwähnt werden.. Fühle mich dazu allerdings auch nicht berufen, als Nicht-Wiener ;-) -- Otto Normalverbraucher 00:17, 27. Jul 2005 (CEST)

Genau danach habe ich grade gesucht. Aber offenbar interessiert das die Betreuer der Seite nicht... Kenwilliams 13:32, 15. Aug 2005 (CEST)

Ich glaube die Seite hat gar keinen Betreuer! Es wird zwar ab und zu etwas verändert, aber neuer Text kam schon lange nicht mehr. Konkret: Seit ich den Artikel mal etwas überarbeitet und erweitert habe. Falls doch ein paar Leute diese Seite beobachten, dann wissen die vermutlich auch nicht mehr weiter *g* -- Otto Normalverbraucher 23:17, 15. Aug 2005 (CEST)

Peter Kruder

Hallo, Unscheinbar, warum schmeisst Du Peter Kruder als Sohn der Stadt Wien raus ? Unter Kruder und Dorfmeister wird er in Wikipedia als "einer der bekanntesten österreichischen Musiker" aufgefürt. Und wenn er das sein sollte, was ich nicht weiss und nicht beurteilen kann, dann ist es keinesfalls albern, dass er auch als Sohne der Stadt Wien aufgelistet wird (ob das stimmt, weiss ich auch nicht). Also: wie man ja schon sieht: ich kenne den Herrn gar nicht, verstehe nix von DJs und so, aber den Vorwurf der Albernheit kann man nur erheben, wenn man ihn auch begründet. Das hast Du bisher leider nicht getan. --Jbb 15:25, 19. Jun 2005 (CEST)

Ich weiß nicht (und konnte es mit einer kurzen Suche im Web nicht herausfinden), ob Kruder und Dorfmeister in Wien geboren wurden - falls ja wäre es sicher nicht albern sie als Söhne der Stadt anzuführen. Bekannt genug, auch international, sind sie. --Tsui 15:38, 19. Jun 2005 (CEST)

Für Kruder und Dorfmeister

Nachdem die Künstler Peter Kruder und Richard Dorfmeister (Kruder und Dorfmeister) von einem User (Unscheinbar) aus der Liste der Söhne und Töchter der Stadt gelöscht wurden bin ich der Meinung, dass diese bekannt genug sind, um dort wieder aufzuscheinen! wer ist dafür wer ist dagegen- meldet euch!--Philipalcazar

Woher die Mitarbeiter stammen ist doch eigentlich vollkommen egal?!
Die entscheidendere Frage in diesem Zusammenhang: sind Kruder und Dorfmeister in Wien zur Welt gekommen oder nicht? Kennst Du vielleicht eine Quelle im Web, wo sich das verifizieren lässt? Dass Sie vor allem in Wien leben und Musik schaffen macht sie ja noch nicht zu "Söhnen Wiens" - ebenso wenig wie z.B. Beethoven. --Tsui 18:39, 26. Jun 2005 (CEST)

Ich gestatte mir aus der Unscheinbar einen Beitrag von MisterMad zu zitieren: Peter Kruder ist nicht nur DJ, Musiker und Produzent, sondern auch noch Remixer (gemeinsam mit Dorfmeister) für zahlreiche bekannte Künstler wie beispielsweise Depeche Mode oder Madonna. Ich denke, der hat daher schon ein Anrecht darauf, als "Sohn der Stadt" genannt zu werden. Ich persönlich kenne von den aufgelisteten auch nicht alle, aber einen peter Kruder hätte selbst ich sofort zuordnen können. Müssen denn alle mindestens Nobelpreisträger oder tot sein? :-), MisterMad 23:06, 26. Jun 2005 (CEST) - er ist wohl also eindeutig dafür--- Philipalcazar 23:18, 26. Jun 2005 (CEST)

Meine Güte, was für ein künstlicher Aufstand... Wenn Ihr der Meinung seid, dass der Junge unbedingt in die Liste gehört, dann setzt ihn doch einfach wieder rein. Wo liegt das Problem? Einigermaßen irritiert, Unscheinbar 23:30, 26. Jun 2005 (CEST)

Nachtrag: ich bitte übrigens den Philipalcazar, vor seinem nächsten Flame auf meiner Diskussionsseite die vorangegangene Diskussion zu lesen. Ich hatte bereits vor einer Woche nach einer Anmerkung des D meine Einwilligung zum Revert gegeben. Die im Übrigen nicht formell notwendig ist. Dass der Junge nicht in die Liste gehört ist allerdings nach wie vor meine Überzeugung. Aber: was soll's! Immer noch kopfschüttelnd, Unscheinbar 23:37, 26. Jun 2005 (CEST)

Qualitätsoffensive

Wäre für eine "kleine" Qualitätsoffensive! Anreize gerne aus anderen Artikeln holen! Auf jeden Fall sollte noch ein Abschnitt Geografie (der findet sich fast bei jedem auch noch so kleinen Ort), Bevölkerung (!!! also Entwicklung in der Geschichte, evtl. Religionen darin einordnen, usw.) und Politik rein. (also wer hier kanditiert, wie das Klima ist, Wien-spezifisches) Und keine Widerrede ;-) So wie der Artikel derzeit ist, find ich ihn einfach nicht so recht lesenswert, so gern ich Wien auch habe :-D Also wie und wo kriegt man jetzt ein Pack schreibwütiger Wien-interessierter und -gebildeter her, die das machen? Ich weiß es auch nicht :-( Aber fänds gut wenn sich mal der eine oder die andere dem Artikel etwas mehr annimmt :-) -- Otto Normalverbraucher 00:21, 27. Jul 2005 (CEST)

Lesenswert-Diskussion

Wien ist die Hauptstadt und zugleich ein Bundesland der Republik Österreich. Wien hat 1.631.082 Einwohner, im Großraum Wien leben etwa 2 Millionen Menschen.

Pro Antifaschist 666 10:24, 21. Sep 2005 (CEST)

Pro Lesenswert ist der Artikel mittlerweile durchaus. Seit der Gründung des Portals wurde besonderes Augenmerk auf den Artikel gerichtet, wobei viele der positiven Änderungen und Erweiterungen nicht nur von den "Mitarbeitern" des Portals sondern auch auf von anderen Benutzern und IPs getätigt wurden. Mittlerweile ist man an einem Punkt angelangt, wo am bestehenden Artikel kaum noch was verbessert werden kann, abgesehen von Erweiterungen, die nach wie vor immer wieder statt finden. Auch "rund um Wien" wurde viel geschrieben, was natürlich alles auch in den Artikel eingebracht wurde, und daher auch besonders viel Hintergrundinformation zusätzlich besteht, auf welche der Artikel gekonnt im Text verweist ;-) Ein Lesenswert würde die engagierte beinahe tägliche und wesentliche Arbeit vieler Benutzer (und IPs) am Artikel belohnen, und das zurecht. Erweiterungen möglich und erwünscht - geschehen ohnehin auch weiterhin - aber bereits jetzt ohne Bedenken lesenswert -- Otto Normalverbraucher 14:17, 21. Sep 2005 (CEST)
  • Pro Lesenswert ist er, sollte aber nicht verbessert werden, v.a. in punkto Übersichtlichkeit. Und ein paar genauere Hinweise zur Geschichte (trotz separaten Artikels) könnte man auch reinschreiben.--Moguntiner 14:45, 21. Sep 2005 (CEST)
  • Pro Caro1409 09.15, 22. Sep 2005 (CEST) Natürlich Pro !!!!--Schaufi 22:59, 23. Sep 2005 (CEST)
    • Pro Priwo 08:52, 24. Sep 2005 (CEST)

      Kommentare

      Freut mich dass Wien zu den lesenswerten aufgenommen wurde, hätte nicht gedacht dass das so schnell geht :-) Ist der erste Artikel an dem ich auch etwas zum "lesenswert" beigetragen habe, freut mich daher umsomehr :-) Aber noch viel mehr haben Karl Gruber, Peterwuttke (der sogar ein ganzes Portal für Wien eingerichtet hat), Geiserich77 und eine Hand voll anderer Benutzer und IPs dazu beigetragen... jetzt applaudieren wir uns alle mal gegenseitig, und dann machen wir gleich wieder weiter ;-) -- Otto Normalverbraucher 20:41, 26. Sep 2005 (CEST)

      Stadt, Land, Frage

      Was ist Wien eigentlich bzw. wer regiert in Wien. Auf diese Frage stoße ich wegen dieser Diskussion und jetzt frage ich mich: Wird in Wien ein Landtag oder ein Gemeinderat gewählt. Meist ist von einer Gemeinderatswahl die Rede. Wenn jedoch beides gewählt wird, dann fehlen die Zuständigkeits- und Abgrenzungsfragen. Jedenfalls geht es aus dem Artikel nicht hervor, da fehlt ganz eindeutig was zu Politik und Verwaltung. --Omi´s Törtchen 14:38, 31. Okt 2005 (CET)
      In Wien gibt es sowohl einen Gemeinderat, als auch einen Landtag. Die Personen sind jedoch die selben, d.h. der Bürgermeister=Landeshauptmann etc. Grund sind meines Erachtens nach die unterschiedlichen Kompetenzen, d.h. für gewisse Gesetzte tritt das Gremium als Landtag oder Gemeinderat zusammen, je nachdem das Gesetzt in die Kompetenzen eines Landtags oder eines Gemeinderates fällt. Ich hab jetzt dazu im Netz nicht viel gefunden, aber vielleicht hilft dieser Link weiter: [LINK] --Geiserich77 15:16, 31. Okt 2005 (CET)
      Das heißt also, wenn gesagt wird: In Wien wird gewählt, dann werden immer Landtag und Gemeindrat gleichzeitig gewählt und die Person, die gewählt wurde, sitzt gleichzeitig in beiden Gremien? --Omi´s Törtchen 15:24, 31. Okt 2005 (CET)
      So ist es. --Geiserich77 15:44, 31. Okt 2005 (CET)
      Jetzt hab ich auch was gelernt :-D Aber kann man das jetzt nicht vorbeugend unter Politik reinschreiben? Wär doch was :-D -- Otto Normalverbraucher 20:45, 31. Okt 2005 (CET)
      Der Übersichtlichkeit halber werden in Wien gleichzeitig zu den Landtags/Gemeinderatswahlen auch noch die Bezirksvertretungswahlen abgehalten - bei denen aber ein eigenständiges, selbst Entscheidungen treffendes Gremium für den jeweiligen Bezirk gewählt wird. In den "Bezirken" der anderen Bundesländer fehlt so ein direkt demokratisch legitimiertes Gremium (in diesen wird rein verwaltet). Vom Inhalt der Kompetenzen her ist die Bezirksvertretung mit einer Gemeindevertretung in Rest-Österreich vergleichbar (z.B. Gestaltung des Straßenraums im eigenen Bezirk), gleichzeitig hat das Land/die Stadt Wien mehr Kompetenzen bei sich zentralisiert, die in anderen Bundesländern Sache der Gemeinden sind (z.B. Vorschreibung der Müllgebühr und Kanalisation.) In Wien ist halt alles so zwischendrinn. Frage an die Verwaltungsexperten: Sind die Wiener Bezirksvertretungen reguläre gesetzgebende Gebietskörperschaften? Mehrleisealslaut 22:33, 31. Okt 2005 (CET)
      Ich bin jetzt kein Verfassungsexperte, aber Gesetzte kann eine Bezirksvertretung nicht beschließen. Sie sind meines Erachtens reine Verwaltungsgremien. Siehe auch Bezirksvertretung. Das alles sollten man jedenfalls mal im Kapitel Wien/Politik verewigen, aber dazu muss ich erst mal noch ein wenig nachlesen, damit das Hand und Fuß hat. --Geiserich77 23:04, 31. Okt 2005 (CET)
      Hab mich im Begriff vertan: gesetzgebende Körperschaften sind nur Nationalrat, Bundesrat und Landtage. DieserLink bringt ein wenig Aufklärung. - Mehrleisealslaut 23:38, 31. Okt 2005 (CET)

      Und um weiteren Verwirrungen vorzubeugen: Das WiF ist auf Landesebene, als auch separat auch Bezirksebene angetreten. Mehrleisealslaut 22:36, 31. Okt 2005 (CET)

      Hey und danke für die Antworten - jetzt solltet Ihr dies allerdings umfassend in die neue Rubrik Verwaltung der Stadt Wien/ des Land Wien einfließen lassen, damit auch spätere Leser was davon haben. --Omi´s Törtchen 00:21, 1. Nov 2005 (CET)

      Essen und Trinken

      der artikel "Trinken" ist ziemlich gut, was mir aber am Artikel "Essen" nicht gefällt sind zum einen die "preisetiketten" (bitte entweder ganz weggeben oder "von - bis"-preise) und zum anderen stimmt die Hälfte so nicht. Maroni gibts nur im Winter, die Standl gibts (leider) nicht mehr an fast jeder Strassenecke (Maronistandl im Winter allerdings schon!) und es gibt viel mehr typisch wienerische Spezielitäten als nur Schnitzel!! ausserdem könnte erwähnt werden, was typischerweise zum schnitzerl gegessen wird (IMHO hört sich das so an als würde man ein schnitzerl seviert bekommen und das wars!) ich will nix ändern, wenn der Artikel so wie er ist bei anderen gut ankommt, aber vielleicht gibt es ja auch noch andere änderungs-/verbesserungsvorschläge!?! 84.231.96.241 12:36, 21. Nov 2005 (CET)

      Der Artikel über Essen gehört meiner Meinung nach gründlich überarbeitet.
      • 1. Sollten die Preise überhaupt weg
      • 2. Sollten Formulierungen wie ein schneller Snack auf die Hand umgeschrieben werden
      • 3. Finde ich es seltsam, dass hier ein einzelnes Restaurant erwähnt wird
      • 4. Ist hier nichts verlinkt z. B. Wiener Schnitzel, dass wird ja auch dann dort ausführlich genug erklärt

      --Geiserich77 12:58, 21. Nov 2005 (CET)

      Meine Zustimmung. Tut euch keinen Zwang an! -- Otto Normalverbraucher 15:06, 21. Nov 2005 (CET)


      Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Wien und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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