Wikinger

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Der Artikel Wikinger gehört zur Kategorie: Germanischer Stamm, Europäische Ethnie, Wikingerzeit

Die Wikinger (auch Nordmänner, Normannen, Waräger oder Rus) waren keine geschlossene ethnische Gruppe, sondern lebten in verschiedenen Stämmen und Völkern ursprünglich in Küstennähe als Bauern in Skandinavien. Heute wird allgemein davon ausgegangen, daß die Wikinger aufgrund von widrigen Lebensumständen ihre Heimat verließen, um im wohlhabenden und klimatisch angenehmeren Mitteleuropa zu siedeln. Geschichten über leicht zu erbeutende Reichtümer in Zentraleuropa lockten viele der ärmlich lebenden Skandinavier auf Schiffe, um ihr Glück - auf Raubzügen - in der Ferne zu suchen. Als Wikingerzeit wird vornehmlich die Zeit zwischen 517 und 1066 angesehen, in der Wikinger oftmals Küstengebiete und Inseln Europas plünderten, aber auch teilweise dort siedelten, und ein weitreichendes Handelsnetz errichteten. Aufgrund von überlegenden Fähigkeiten im Schiffsbau waren die Wikingerschiffe gefürchtet, da sie schnell und wendig waren und somit ideal, um auf Raubzügen Angst und Schrecken zu verbreiten.

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Zeitgenössische Darstellung der Wikinger
Bildherkunft

Ursprung des Namens

Der Begriff Wikinger leitet sich vermutlich von dem altnordischen Substantiv víkingr ab, der "Rauben, Plündern, auf Beutezug sein" bedeutet. Andere Wortherleitungen gehen von vikva (von der Stelle rücken, bewegen, sich bewegen) oder norwegisch vige (weichen) aus. Vík bezeichnet auch eine kleine Bucht, in der das Ufer zurückweicht; u.U. also die ursprünglichen Siedlungsplätze der späteren Wikinger. Eine weitere Theorie leitet "Wikinger" vom lateinischen Wort "vicus" ab, das fahrende Männer bezeichnet, die von Hafen zu Hafen ziehen. Das Wort ist älter als die Wikingerzeit und bereits im angelsächsischen Wídsíð belegt.

Überblick

Auch wenn sie allgemein für Raub und Zerstörung bekannt sind, siedelten und handelten sie auch ebenso friedlich und besaßen eine hohe Kultur. Die Wikingerzeit bezeichnet den jüngsten Teil der skandinavischen Eisenzeit, sie endet mit der Eroberung Englands durch Wilhelm und der etwa gleichzeitigen Christianisierung der letzten Nordgermanen.

Eine Neigung der Wikinger zu einer Staatenbildung zeigt sich am Handel, der in dieser Zeit über Handelshäfen wie Birka, Kaupang, Ribe, Ralswiek, Seeburg oder Sigtuna im nördlichen Europa abgewickelt wurde, die auch zum kulturellen Austausch zwischen Skandinaviern, Slawen, Sachsen, Balten und Franken beitrugen. Haithabu (nahe Schleswig) war einer der Hauptumschlagsplätze, bis es schließlich 1055 in einer Schlacht zwischen Harald Hardraada und Sweyn II. zerstört und 1066 von Westslawen endgültig dem Erdboden gleichgemacht wurde. Ein Zentrum für den Handel mit dem Baltikum und Osteuropa war die schwedische Insel Gotland.

Neben zahlreichen Plünderungen konnten sie jedoch auch einige Gebiete in Europa besiedeln, wie die Normandie, die sie vom damaligen fränkischen König erhielten, damit sie nicht Paris ausplünderten.

Die Wikinger erreichten auf ihren ausgedehnten Fahrten sogar Nordafrika und um die Jahrtausendwende über Island und Grönland die Ostküste Amerikas (Vinland). Die Entdeckung Amerikas wird in der Geschichte des Erzbistums Hamburg von Adam von Bremen, anno 1076, erstmals schriftlich erwähnt.

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Wikingerschiff in Osloer Museum
Bildherkunft

Der erste schriftlich bezeugte Wikingerüberfall wird von Gregor von Tours in seiner Historia Francorum beschrieben: Im Jahr 517 überfiel ein dänischer Kleinkönig mit Namen Chlochilaichum mit seiner Flotte Gallien. Er verwüstete und beraubte das Gebiet des austrasischen Frankenkönigs Theoderich I. und nahm etliche Gefangene. Die Flotte stach in See, der König blieb jedoch am Strand und musste auf die Flut warten. So konnte Theudoricus Sohn Theudobertus, der mit einem starken Heer und Flotte anrückte, den König töten, die Dänen in einem Seegefecht besiegen und die Beute zurückholen. Der zweite Bericht stammt erst wieder aus dem Jahr 793, als das Kloster Lindisfarne auf einer Insel vor der Nordostküste Englands von fremden Seefahrern geplündert wurde.

Für die nächsten 200 Jahre ist die Europäische Geschichte voll mit Berichten über die Plünderungen der Wikinger. Sie eroberten den größten Teil Finnlands und des Baltikums sowie große Teile Englands und erichteten Stützpunkte in Irland. Raubzüge führten sie jedoch auch flussaufwärts, weit ins Binnenland von Holland nach Dorestad, in Frankreich z.B. nach Paris, in das Landesinnere von Spanien und selbst nach Kiew in Zentralrussland, wo sie die Kontrolle über dortige Gebiete erlangten. Berichte erzählen außerdem von Überfällen im Mittelmeer (siehe Wikingerraubzüge ins Mittelmeer) und im Kaspischen Meer.

Sie besiedelten Island und Grönland und durch archäologische Funde und deren Auswertung ist mittlerweile belegt, dass sie Neufundland, also Nordamerika, erreichten und dort für kurze Zeit (etwa 50 Jahre) siedelten.

Ab etwa 900 n. Chr. kam es zu Reichsgründungen. In Skandinavien auf den drei Gebieten, die heute in etwa denen der modernen Staaten entsprechen.

Die dänischen Wikinger

Die Dänen segelten südlich nach Friesland, Frankreich und um 900 n. Chr. ins südliche England. Knut der Große war König über Dänemark, Norwegen und Teile Englands, als sein Reich seine größte Ausdehnung erreichte. Den Grundstein für dieses Großreich hatten bereits sein Vater, Sven Gabelbart und sein Großvater, Harald Blauzahn. Ein gewisser Rollo, dessen genaue Herkunft unklar ist, setzte sich 911 in der Normandie fest.

Die norwegischen Wikinger

Die Norweger segelten nach Nordwesten und Westen zu den Färöern, Orkney, Shetlands und nach Irland und Nordengland. Interne Auseinandersetzungen in Norwegen führten im Jahre 970 zur Emigration nach Island, wo sie unbewohnte Gebiete vorfanden und siedelten.

Erik der Rote musste Island verlassen und segelte Richtung Westen, wo er nach einer beschwerlichen Seefahrt Grönland fand und ab 985 besiedelte. Etwa um 1000 wurde Nordamerika vermutlich von Leif Eriksson, dem Sohn Eriks des Roten, von Grönland aus entdeckt, der es Vinland nannte. Eine kleine Siedlung wurde auf der nördlichen Halbinsel von Neufundland bei L'Anse aux Meadows angelegt, aber die Gegenwehr der Ureinwohner führte innerhalb einiger Jahre zu ihrem Ende. Die archäologischen Überreste sind nun UNESCO-Weltkulturerbe.

Siehe auch Geschichte Norwegens

Die schwedischen Wikinger

Die Schweden richteten ihren Blick mitunter nach Schleswig und auf die südliche Ostseeküste primär aber nach Osten. Schon in der Vendelzeit bestand ein intensiver Austausch über Osteuropa bis ins Schwarze Meer, wovon unter anderem die Übernahme von Helmarten wie dem Spangenhelm und Nasalhelm oder dem später für die Wikinger so charakteristischen Brillenhelm zeugen, die auf byzantinische Vorbilder zurückgehen.
Die Wikinger nutzten das verzweigte Flusssystem, um sich in Osteuropa zu bewegen. So kamen sie übers Schwarze Meer nach Konstantinopel (Byzanz) und trieben selbst mit Bagdad Handel. Mit den Ostslawen tauschten sie Honig, Wachs, Bernstein, Felle, Waffen und Sklaven, und verkauften diese für Silber, Seide, Brokat, Gewürze, Helme und Rüstungen. Die Finnen und Slawen nannten diese Skandinavier Rus oder Warjagi (Waräger), von den Byzantinern wurden sie Rhos und Waragoi genannt, und die Araber bezeichneten sie als Al-Madjus, Ruser oder auch Saqaliba.

Die wikingischen Händler-Abenteurer kooperierten mit den Slawen, mitunter schwangen sich kampferfahrene Skandinavier zu lokalen Stammesfürsten auf. Manchmal kam es daher auch zu bewaffneten Auseinandersetzungen. So heißt es in der Nestorchronik, die Slawen hätten die Waräger über das Meer verjagt, sie dann später zurückgerufen, um die Ordnung wiederherzustellen und über sie zu herrschen. Sie erwählten Rurik zu ihrem Fürsten. Viele Nordmänner ließen sich auf Dauer in Russland nieder. Von diesen Rus hat Russland seinen Namen (siehe Kiewer Rus).
Zusammen mit den Slawen überfielen die Rus mit ihren Schiffen ab 860 immer wieder Konstantinopel, so dass sie im Byzantinischen Reich bald gefürchtet waren. Die Byzantiner erkauften sich mit Handelsprivilegien den Frieden und sicherten sich die Dienste der Rus in der kaiserlichen Warägergarde. Ein Häuptlingsbegräbnis mit ritueller Opferung einer Sklavin sowie einer Schiffverbrennung auf dem Lande - und nicht auf dem Wasser wie in vielen Filmen oft fälschlicherweise dargestellt - hat im Jahre 922 der arabische Reisende Ahmad Ibn Fadlān akkurat beschrieben.

Die Wikingerschiffe

Der Bau des Wikingerschiffs erfolgte ohne Pläne nur aus dem mündlich überlieferten Gedächtnis der Väter. Es werden zwei Arten von Schiffen unterschieden:

  • Langschiffe, auch als Kriegs- oder Kampfschiffe bezeichnet und auf Grund ihres Stevenschmucks oft "Drachen" genannt
  • und Handelsschiffe, so genannte Knorren.

Langschiffe waren die Kriegs- bzw. Kampfschiffe der Wikinger. Sie konnten mit ihnen schnell und unerwartet angreifen - sich aber wieder zurückziehen, bevor ein Vergeltungsschlag organisiert werden konnte. Dieser Schiffstyp war ein ca. 20 m langer Verdränger, deren Holzplanken überlappend in Klinkertechnik verbaut wurden. An den Überlappungen wurden die Planken mit Metallnieten zusammengehalten. Sämtliche hölzernen Schiffsteile aller Schiffstypen wurden mit verschiedenen Beilen aus Baumstämmen nach der jeweiligen Maserung gehackt. Daraus ergab sich insgesamt eine enorme Festigkeit und Belastbarkeit. Auch die Planken wurden nicht gesägt. Die Langschiffe wurden gerudert und gesegelt; sie hatten einen umlegbaren Segelmast, der in kürzester Zeit (ca. 1,5 Minuten) auf- und abgebaut werden konnte. Der Tiefgang aller Schiffe betrug nicht mehr als 1,5 m und sie erreichten eine Maximalgeschwindigkeit von ca. 20 Knoten! Neben der Möglichkeit von Fahrten über lange Entfernungen konnten die Wikinger daher mit ihren Schiffen nicht nur in flachen Gewässern segeln, sondern zusätzlich entlang der Flüsse, selbst unter Brücken hindurch, tief in das jeweilige Landesinnere vordringen.

Mit den Handelsschiffen, die breiter und hochbordiger als die Langschiffe waren, brachen die Wikinger z. B. zu ihren Entdeckungsfahrten nach Grönland und zum Handel in das heutige Russland auf.

Das Steuerruder aller Schiffstypen war auf der rechten Seite, davon leitet sich die Richtungsangabe steuerbord in der allgemeinen Schifffahrt her. Aus der Saga von Riem lässt sich entnehmen, dass die Wikinger schon damals wussten, dass die Erde eine Kugel ist. Ein archäologischer Fund lässt auf die Verwendung einer kompassähnlichen Navigationshilfe schließen. Auch die Gezeiten haben sie gekannt. Insgesamt waren die Wikinger in der Navigation und dem Schiffbau nicht nur für ihre Zeit richtungsweisend, vielmehr stammen viele noch heute verwendete Begriffe aus dem Bereich letztlich von ihnen.

Siehe auch: Geschichte des Wikingerschiffbaus, Langschiffe, Knorren

Gründe der Expansion

Den Grund für die Überfälle sehen einige, neben dem erheblichen Vorsprung im Schiffbau und den damit verbundenen Möglichkeiten, in einer Überbevölkerung, die durch die technischen Fortschritte (wie etwa die Verwendung von Eisen), aber auch durch die seit 800 n. Chr. einsetzende Klimaverbesserung hervorgerufen wurde. Eine Ursache könnten auch Notlagen gewesen sein. So verließen in Frühgeschichtlicher Zeit Kimbern und Teutonen (wahrscheinlich auch Vandalen) Jütland. Etwa zur selben Zeit gingen auch die Goten aufs Festland. Jahrhunderte später verließen Angeln, Jüten und Sachsen die Halbinsel. Ein weiterer Grund war, dass sich zu dieser Zeit einige Länder (besonders England und Irland) destabilisiert und somit leichte Beute für Überfälle waren. Das Frankenreich hatte besser verteidigte Küsten und befestigte Häfen, was die Wikinger aber nicht von ihren Raubzügen abhielt.

Mythologie und Literatur

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Das Wikinger-Erbe lebt im Bootsbau der Färöer fort
Bildherkunft

Die germanische Mythologie und die altnordische Literatur berichten uns über ihre heidnische Religion und ihre kühnen Helden. Das bedeutendste Beispiel für die germanische Mythologie stellt wohl die Edda (Ältere Edda und Jüngere Edda) dar. In dieser Sammlung sind die verschiedensten Erzählungen der Wikinger zusammengefasst.
Allgemein war Thor der wichtigste Gott der Wikinger und regional hatte dieser sogar eine wichtigerere Position als Odin, der germanische Göttervater. Die Wikinger im Gebiet des heutigen Schwedens verehrten Freyr als einen ihrer wichtigsten Götter, der daher sein Hauptheiligtum im heutigen Uppsala besaß. Außerdem kannten die Wikinger keine Priester.

Sitten und Gebräuche

Sehr oft wurden bei den Wikingern weibliche Säuglinge kurz nach der Geburt getötet. Das hatte den Zweck, dass die Frauen bald wieder schwanger werden konnten, um einen erhofften Knaben zu gebären. Für Ihre kriegerischen Raubzüge waren sie besonders auf männlichen Nachwuchs angewiesen.

Auf ihren Raubzügen nahmen sie Gefangene jeden Alters und Geschlechts mit nach Hause und hielten sie als Sklaven. Mit diesen wurde auch regelrechter Handel betrieben bis in den vorderen Orient. Dort waren besonders blonde Kinder und Frauen begehrt.

Ende der Wikinger

Nach Jahrzehnten des Plünderns wurde der Widerstand in allen Teilen Europas wirkungsvoller und der Druck der deutschen Kaiser förderte die Christianisierung Skandinaviens und führte zu einem milderen Verhalten. Es etablierten sich die großen Königreiche Norwegen, Dänemark und später auch Schweden und man kann annehmen, dass ihre Könige friedlichere Verhältnisse schaffen wollten. Zeitlich wird das Ende der Wikingerzeit mit der Schlacht bei Hastings im Jahre 1066 festgelegt. Weiter könnte die zu hohe Bevölkerungszahl und der damit verbundenen Ressourcenknappheit und Bodenknappheit ein Grund für das Ende der Wikinger sein.

Die Normandie

Um 911 bekamen der Wikingerfürst Rollo die Normandie als Lehen im Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte vom französischen König Karl dem Einfältigen zugesprochen, nachdem sie lange das Seine-Gebiet rund um Paris verwüstet hatten. Sie sollten nun Frankreich vor weiteren Überfallen durch Wikinger schützen.
Aufgrund ihrer Herkunft wurden sie Nordmänner oder Normannen genannt; so erhielt die Normandie ihren Namen. Die Normannen nahmen die französische Sprache an und entwickelten im Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung eine neue kulturelle Identität. Zur weiteren Geschichte, insbesondere zur Eroberung Englands 1066 durch den normannischen Herzog Wilhelm der Eroberer und zur Ausbreitung der Normannen bis nach Sizilien, siehe Normannen.

Erfinderreichtum der Wikinger

Schon die Wikinger haben die Linse erfunden. Sie war aus Bergkristall geschliffen und perfekt gearbeitet. Vermutlich hatten die Wikinger auch dafür ein eigenes Gerät entwickelt. Es wurde mit dem Fuß angetrieben und konnte den Bergkristall schleifen. Mit der Linse hätten sie theoretisch auch das Fernrohr erfinden können, vielmehr wird aber vermutet dass die Linse zum Ausbrennen von Krankheiten und zum Feuerzünden dienlich war. Eine weitere "Erfindung" der Wikinger war die Hochseefischerei. Die Wikinger fischten im grossen Stile auch auf dem Meer und nicht nur mit Reusen und ähnlichem vom Land aus.

Literatur

  • Ian Heath, David Nicolle, Angus McBride: Wikinger und Normannen, St. Augustin, Siegler 2003. ISBN 3-87748-630-4
  • Benjamin Hudson: Viking pirates and Christian princes. Dynasty, religion, and empire in the North Atlantic, Oxford, Oxford Univ. Press 2005. ISBN 0-19516-237-4
  • Angus Konstam: Atlas der Wikinger. Geschichte, Eroberungen und Kultur der Wikinger, Wien, Tosa 2002. ISBN 3-85492-555-7
  • Peter H. Sawyer (Hrsg.): Die Wikinger. Geschichte und Kultur eines Seefahrervolkes, Stuttgart, Theis 2001. ISBN 3-8062-1688-6

Siehe auch: Wikinger-Museum Haithabu, Berserker, Jomswikinger, Runenstein, Wickie und die starken Männer Wikinger

Siehe auch

Magnus Magnusson " Die Wikinger "ISBN3-538-071512-7 2003

Weblinks

als:Wikinger nds:Wikinger simple:Vikings zh-min-nan:Viking-lâng


Diskussion der Autoren über den Artikel: Wikinger


"Wiki", der schlaue, kleine Wikinger

Erwähnt werden sollte auch die Zeichentrickfigur "Wiki", der schlaue, kleine Wikinger. Leider kommt beim Stichwort "Wiki" nur die virtuellen Wikis.

der heißt Wickie -- D 23:46, 28. Okt 2004 (CEST)

grundsätzliche Fragen

Ich stelle in allgemen diesen artikel in frage. ich bin selber letzter zeit mehr und mehr skeptisch gegen das haäfige nutzung von das term wiking, ohne grund, und ohne quällen das geben ein eizige indikation das man über haput muss das term nutzen. Aber ist mein perzonliche meinung.

Trotzdem ist das so, das feststellungen normalweise muss durch quellen beveist sein.

das artikel sagt die wikinger endtdeckte vinland, grund fur das nennen mann adam von bremen.

Aber er shreibt genau in sein buch Gesta Hammaburgensis Ecclesiae Pontificum, volum vier:

Aurum ibi plurimum, quod raptu congeritur piratico. Ipsi enim piratae, quos illi Wichingos as appellant, nostri Ascomannos regi Danico tributum solvunt.

es gibts viel gold da, (Själland) gesammelt durch searauberei. Diesen piraten ist von die einwoghner viconges, genannt, wir nennen dem askomannern.

Klar u deutlich? Wikinger = piraten, ist Adams absolute meinung.

Nirgendwo, sovie ich weiss, nenne adam wikinger als grunder von kolonien in america.

Und erik röde, der war schon beurteilt friedlos (wie sagt man outlaw in deutsch?) aber ist sovwie ich weiss, norgendwo wiking benannat. das consequens, das wikinger sollte kolonien in amerca aufgebaut, stimmt aber nicht. keine quellen nennen das term viking, keine indikationen von piraterei gibts von archelogische untersuchugen.

Skandinaven hat kolinien dort aufgebaut. Nicht wikinger.

Mythologie und Literatur

sagt die wikinger in centrale schweden etc und seine götter. In diesen region kennt mann sovie ich weiss sehr venige vikinger. Aber ein haufen mit NICHT wikinger, > mitglider in ledung, thningsleute, und und, und seine religion vae thor u andere. Die zwei runsteinen das reden über vikinger dort bringt kein indikation das diesen beruf war überhaupt dominrende in diesen schwedisxhe provinz. es gibts mehr runsteinen über nicht vikinger, eg die wikinger wächter, und die ledungs männer, (verteidigung von schweden mit boote, gegen ziemlich ofters wikinger)

LG, Dan Koehl 18:02, 5. Dez 2004 (CET)

externen Verlinkung von Nordmänner

Habe die Verlinkung zum wiederholten Male entfernt. Aus folgenden Gründen:

  • Externe Links gehören - bis auf wenige Ausnahmen - nicht in den Artikeltext
  • Die verlinkte Seite enthält keinerlei Sachklärung, sondern Werbung für einen Roman
  • Der Link ist bereits korrekterweise in der Rubrik Literatur aufgeführt.

Gruß, --Norro 16:57, 27. Jan 2005 (CET)

Hi, ich finde der Link kann sogar ganz aus dem Artikel verschwinden. Zwar spricht nichts gegen einen Verweis auf einen Roman, aber ob es genau dieser sein muss, bezweifele ich sehr, denn dieser Roman ist nur auf CD-ROM erhältlich. Auch habe ich im Netz mit der Google-Suche keinerlei Informationen zu dem Werk gefunden. Und das ist mir dann doch etwas dürftig, um hier auf das Buch hinzuweisen, zumal es auch andere Romane zu den Wikingern gibt, die in jeder Buchhandlung bestellt werden können.

Gruß --Casiopeia 23:19, 27. Jan 2005 (CET)
ja, einverstanden. Sehe auch keinen Sinn in dem Roman. Gruß, --Norro 16:48, 3. Feb 2005 (CET)

Link zu Historica Francorum

Den Artikel zum Link gibt's nich!

Erich der Rote

Es ist umstritten ob Erich der Rote oder nicht andere Wikinger vor ihm Amerika wiederentdeckten!

Am häufigsten wird sein Sohn Leif Erikson genannt.

Überarbeitung

Die Abschnitte zur Kunst, Kultur, Mythologie und zu den einzelnen Stämmen müssen noch extrem erweitert werden. Außerdem wären zusätzliche Bilder praktisch. Grüße, John N. John N. Beiträge 16:02, 27. Jun 2005 (CEST)

Lesenswert-Diskussion (abgelehnt)

Nur ein Vorschlag, noch ohne Wertung von mir. --Bender235 09:55, 23. Jun 2005 (CEST)
  • noch contra: beginnt ganz gut, lässt dann aber stark nach: insbesondere Mythologie, Sitten und vor allem Kunst und Kultur und das Ende gehören noch stark ausgebaut, das normannische Sizilien ist nicht erwähnt, Karte(n) wäre schön...da muss noch einiges nachgebessert werden -- Geos 10:13, 23. Jun 2005 (CEST)
  • contra Auch der Anfang ist bei neuerlichem Lesen nicht besonders gut. Antstatt eine Definition zu geben, wird zuerst gesagt, was die Wikinger nicht waren. Dann ist da von einem "Europa, den Orient und den Norden Amerikas umfassenden Handelsnetz" die Rede, obwohl der Orient und speziell Nordamerika von den Wikingern bestenfalls gestreift wurden. SteffenG 17:47, 26. Jun 2005 (CEST)
  • nicht lesenswert (contra): zweiter Absatz im Abschnitt Überblick sind mir zu viele Klammern, das stört den Lesefluss. Zu viele Abkürzungen (u.a.; z. B.). Die Geschichte ist zu wenig gegleidert. Es wird auf die dänischen, norwegischen und schwedischen Wikinger eingegangen - ich denke die Gliederung ist nicht passend. Gab es die Staaten schon; unterschieden sie sich? Zu wenig wird über die weiten Reisen bis nach Nordamerika und Island berichtet. Auch über Sitten und Gebräuchen wird nur kurz angerissen. Auch die Zeichentrickserie Wicky könnte erwähnt werden, was stimmt und was stimmt nicht. --Atamari 15:43, 27. Jun 2005 (CEST)
  • contra: Für den Hauptartikel zum Thema Wikinger viel zu wenig Inhalt. -- John N. John N. Beiträge 15:46, 27. Jun 2005 (CEST)

Etymologie

Im Artikel über die Färinger steht noch weiteres über die Herkunft des Wortes Wikinger. Könnte da jemand, der davon Ahnung hat, ein wenig Klarheit schaffen?

-- Thurfur 11:27, 5. Sep 2005 (CEST)

Überarbeitungsversuch

Hallo, ich werde mich einmal an der Überarbeitung der Seite versuchen. Der jeweilige Stand der Dinge bzw. des Artikels ist bei mir auf der Testseite (-> Benutzer:Casiopeia/Testseite) zu sehen. Über sachdienliche Hinweise und Begründungen freue ich mich in der Regel sehr. --Casiopeia 11:44, 5. Sep 2005 (CEST)

Die Abschnitte über die Schiffe sollten unter Wikingerschiffe separiert werden. JEW 15:06, 8. Okt 2005 (CEST)

Ich verstehe, was du meinst, aber ich denke, dass die Wikingerschiffe in einem Artikel über Wikinger schon noch Erwähnung finden sollten. Da die Wikingerschiffe nicht in aller Ausführlichkeit behandelt werden, sollte aus den wenigen Zeilen kein eigener Artikel gemacht werden. Der Teil könnte vielmehr eine Unterkategorie zu der noch nicht existierenden Rubrik "Reisen und Seefahrt" werden. Casiopeia 22:59, 8. Okt 2005 (CEST)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Wikinger und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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