Zionismus

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Der Artikel Zionismus gehört zur Kategorie: Judentum, Zionismus, Politische Bewegung, Israel, Nationalismus
Der Zionismus (von Zion) ist eine während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandene jüdische National-Bewegung, die sich für einen eigenen jüdischen Staat einsetzt. Der Begriff wurde 1890 von dem jüdischen Wiener Journalisten Nathan Birnbaum geprägt.

Der Zionismus entstand unter den Juden in der europäischen Diaspora. Er sieht sich selbst als die moderne Form des jahrtausendealten jüdischen Traumes von Freiheit und einem eigenen Staat im Land Israel, das allen Juden gemeinsam gehören und gerecht verteilt sein sollte. Diese Idee gab es in der jüdischen Gemeinschaft schon, seit das römische Reich das Land Judäa vor rund 1900 Jahren zerstörte. Ihre Ursprünge gehen bis auf die Anfänge des Volkes Israel in der Bibel zurück (vgl. Genesis 12, 3).

Wurzeln des Zionismus

Der Ausdruck „Zionismus“ ist abgeleitet von „Zion“, dem Namen des Jerusalemer Tempelberges. Er spielt an auf die prophetische Erwartung der Heimkehr der nach Babylon vertriebenen Juden nach „Zion“, die in der Bibel untrennbar mit der Erwartung des Völker-Friedens verbunden ist (Jes. 2, 3f/Mi. 4, 2f). Sie entstand etwa 550 v. Chr.

Der Begriff wird meist auf Theodor Herzl (1860-1904) zurückgeführt. Die Wurzeln dieser jüdischen Nationalbewegung reichen aber viel weiter zurück. Schon seit dem 12. Jahrhundert pilgerten fromme Juden Europas zu ihren heiligen Stätten im verlorenen Land (Eretz) Israel.

Moses Montefiore (1784-1885) plante bereits die Ansiedlung von Juden im „Land der Väter“: Damit reagierte er auf die systematische Diskriminierung der Juden und grausame Pogrome im Russischen Reich (Kischinjow). Er gewann reiche Juden für ein Siedlungsprojekt, kaufte Land von arabischen Großgrundbesitzern in Palästina und stellte es verfolgten Juden zur Verfügung. Dabei wurde er von Christen und russischen Juden unterstützt.

Moses Hess schrieb 1862 Rom und Jerusalem, worin er als erster jüdischer Autor den Gedanken an eine Heimkehr der Juden in das "gelobte Land" aussprach. Zugleich war er Sozialist. Damit gilt er als Vorbereiter des sozialistischen Zionismus, aus dem später die Kibbuz-Bewegung und die israelische Arbeitspartei hervorgingen.

Ende des 19. Jahrhunderts führte das Aufflammen des religiösen und rassistischen Antisemitismus zu Pogromen in Russland und Osteuropa, die sämtliche Versprechen der Aufklärung von Gleichheit und Toleranz ad absurdum führten. Als Folge kam es in ganz Europa zu einer Welle der jüdischen Emigration nach Palästina. 1882 kam die erste Gruppe junger russischer Juden dorthin und machte Wüsten sprichwörtlich zu fruchtbarem Ackerland. Dieses Projekt wurde erst durch Herzls Buch Der Judenstaat international bekannt und beachtet.

Im selben Jahr veröffentlichte Leo Pinsker sein Werk Autoemanzipation ("Selbstbefreiung"), das nach mehreren wirkungslosen Anläufen über ein eigenes Land der Juden nachdachte. Auch er reagierte damit auf den damals immer aggressiver auftretenden Antisemitismus in Europa (insb. Russland).

Doch erst Herzls Buch Der Judenstaat - Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage 1896, das im Zusammenhang mit der Dreyfus-Affäre entstand, führte das Streben nach staatlicher Organisation aus. Diese war noch nicht unbedingt mit dem Land Israel in Palästina verbunden.

1897 fand in Basel der 1. Zionistenkongress statt. Dort forderte Herzl, der bis zu seinem Tod 1904 Vorsitzender des Aktionskommitees blieb, erstmals eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina. Auf dem 6. Zionistenkongress in Basel am 26. August 1903 schlug er das britische Uganda-Programm als eine vorläufige Lösung vor, da sich die russischen Juden durch Pogrome in unmittelbarer Gefahr befanden. Er betonte, dass dieses Programm nicht das eigentliche Ziel des Zionismus, eine Heimstätte in Palästina zu errichten, berühre. Dennoch rief sein Vorschlag heftige Proteste hervor, die fast zur Spaltung der zionistischen Bewegung führten. Es kam zu einem Bündnis verschiedener Gruppen, die die Uganda betreffenden Vorschläge in der Zeit von 1903-1905 unterstützten. Daraus ging die Jewish Territorialist Organization (JTO) hervor. Das Uganda-Programm wurde jedoch auf dem 7. Zionistenkongress im Jahre 1905 endgültig fallengelassen.

Während Herzl seine und des Kongresses Hauptaufgabe in diplomatischen Bemühungen sah, verlangte sein Nachfolger David Wolffssohn (1905-1911) bereits die praktische Umsetzung der Kolonisation Palästinas, und dies auch unabhängig von Zustimmung seitens der dafür maßgeblichen Staaten. Die "Perspektive Palästina", auch ohne eigenen Staat, hatte auch der so genannte "Kulturelle Zionismus", wie ihn Ascher Ginsberg (Ahad Ha'am) vertrat, im Auge. Erst Chaim Weizmann gelang es dann nach 1914, den Ausgleich zwischen beiden Tendenzen herbeizuführen.

Beginn der Einwanderung nach Palästina

1901 wurde der Jüdische Nationalfond (JNF) gegründet (hebräisch: (קרן קימת לישראל) Keren Kajemet (Lejisrael), "Dauernder Fonds für Israel"), dies umzusetzen. 1907 wurde das (jüdische) Palästina-Amt in Jaffa geschaffen, das Arthur Ruppin leitete. 1909 wurde die Jüdische Kolonialbank ("Jewish Colonial Trust") gegründet - wie auch der erste Kibbuz am Tiberiassee und die Stadt Tel Aviv, die bis 1938 bereits 150.000 Einwohner zählte. Allein bis 1914 waren bereits 85.000 jüdische Einwanderer in Palästina zu verzeichnen, von denen jedoch etliche nicht längerfristig im Land blieben.

Am 2. November 1917 signalisierte die britische Regierung ihre Unterstützung des Zionismus mit der Balfour-Declaration zur Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk, kurz bevor 1918 Palästina als Mandat an Großbritannien übertragen (und dort dem Colonial Office untergeordnet) wurde. Die Zionisten strebten bei allen Unternehmungen internationale Zustimmung an. Auch gegenüber der arabischen Bevölkerung der Region wurde Akzeptanz angestrebt und auch erreicht.

1920 wurde die zionistische Gewerkschaft Histadrut gegründet, mit dem Ziel, die von privaten Investoren gemiedenen Branchen zu besetzen und so im Laufe der Zeit größter Arbeitgeber in Palästina werden sollte. 1923 wurde Palästina aufgeteilt. Der kleinere Teil wurde von nun an "Palästina" genannt, während aus dem größeren Teil Transjordanien (erst als Sultanat, dann als Königreich Jordanien) entstand. Seit Mitte der 1920er Jahre fand sich dann die zionistische Hachschara ("Vorbereitung" auf die Auswanderung) in Deutschland.

Judenverfolgung in Deutschland

Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler nach seiner Berufung durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg deutscher Reichskanzler. Der Machtergreifung war ein betont antisemitischer Wahlkampf vorausgegangen. Nach dem als idealer Vorwand für staatlichen Terror herhaltenden Reichstagsbrand vom 27. Februar fanden sich erste gezielte Maßnahmen gegen jüdische Deutsche. Es folgten unter anderem die Reichstagsbrandverordnung (28. Februar); Bücherverbrennungen; das »Ermächtigungsgesetz« (5. März); der so genannte "Judenboykott" (1. April) und das "Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" (7. April). Daher verließen schon 1933 etwa 150.000 Juden Deutschland. Viele zogen jedoch nicht nach Palästina, sondern in die europäischen Nachbarstaaten.

Ab 1935 verschlechterte sich die Situation der deutschen Juden entscheidend. Nach blutigen antisemitischen, von den Reden Goebbels' angefachten Straßenkrawallen (Juli) und den Nürnberger Gesetzen (15. September) wuchs ihre Bereitschaft zur Palästina-Emigration, obwohl konservative jüdische Verbände weiterhin zur Zurückhaltung mahnten.

Bereits 1933 trat das so genannte Ha'vara-Abkommen (»Transfer«) zwischen der Jewish Agency und dem Deutschen Reich in Kraft, das bis 1938 Bestand hatte. Es war der gezielte Versuch der NS-Politiker, die Ausbürgerung jüdischer Mitbürger zu fördern. Teils unter erheblichem, teils unter geringerem finanziellen Aufwand gelangten so Zionisten nach Palästina.

Dennoch erreichte die Zahl der Palästina-Einwanderer bis 1938 gerade 130.000 Juden. Von 1933 bis 1941 kamen nur ca. 55.000 Juden aus dem Deutschen Reich nach Palästina (was ca. 25% Anteil an der Gesamteinwanderung entsprach). Von 1933 bis 1938 wanderten sogar über 100.000 Juden in die USA, über 50.000 nach Großbritannien, über 30.000 nach Frankreich, über 60.000 nach Argentinien und über 25.000 nach Südafrika, jedoch nur ca. 33.000 nach Palästina aus. Dazu gehörten auch ca. 15.000-20.000 illegale Einwanderer, da ab 1934 die Alijah Beth ("sekundärer Aufstieg" bzw. "zweite Einwanderungswelle", das hieß illegale Einreise) begann.

Palästina selbst wurde nicht nur durch die Besatzungsmacht, sondern auch durch die 1936 einsetzenden arabischen Aufstände, die dann in einen Generalstreik mündeten, zunehmend unattraktiv. Im Juli 1937 schließlich lehnte die britische Peel-Kommission die Teilung Palästinas zwischen Arabern und Juden ab.

1938, kurz nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich (12. März), verschärfte sich nochmals die Situation für Juden in Reichsdeutschland. Mit der so genannten Reichskristallnacht, den Pogromen vom 9. November auf den 10. November, ging bei vielen die vielleicht letzte Hoffnung auf ein "vorübergehendes Phänomen Hitler" verloren. In Palästina nahmen 1938 die arabischen Aufstände weiter zu. Nun begannen aber auch die von der illegalen jüdischen Organisation Etzel gegen die Briten verübten Anschläge.

1939 wurde die Reichszentrale für die jüdische Auswanderung bei der Gestapo in Deutschland eingerichtet. Mit dem Einmarsch in Nachbarländer, wie Polen (1. September), waren auch die sich schon in Sicherheit wähnenden Juden wieder gefährdet. Der Einmarsch in die neutralen Niederlande am 10. Mai 1940 zwang allein ca. 20.000 jüdische Emigranten aus Deutschland zur erneuten Flucht, in Belgien dann 25.000, in Frankreich (Juni) 35.000.

Der Holocaust

1941 fanden sich weitere Verschärfungen der Diskriminierung in Deutschland, wie die Pflicht, den Davidstern zu tragen (9. Januar). Mit dem Angriff auf Russland (22. Juni) begannen auch die Deportationen (Oktober). Ein Emigrationsverbot für Juden, das Himmler am 23. Oktober erließ, schnitt nun zudem die Möglichkeit ab, das Land legal zu verlassen. Es folgte die Anordnung, dass mit der Deportation der Vermögenseinzug und Verlust der Staatsangehörigkeit einherginge (November).

1941 wurde in Palästina mit dem Palmach eine jüdische "Elite-Einheit" der Hagana gegründet, derweil sich Hai Amin Al-Husseini, der Mufti von Jerusalem, in Berlin mit Hitler solidarisierte und Erwin Rommels Afrikakorps sich bereits in Libyen befand. Mit dem Beginn des Jahres 1942 (20. Januar) beschloss dann die so genannte Wannsee-Konferenz die "Endlösung der Judenfrage", die in praktischer Umsetzung den gezielten und organisierten Massenmord an allen Juden im deutschen Einflussbereich (also fast ganz Europa) meinte. Erste Versuche, die "Endlösung" praktikabel zu gestalten, wie Erschießungen, Vergiftung mit Autoabgasen in geschlossenen Lkw etc. wurden sofort begonnen. Sowohl das Ansinnen als auch die spätere Ausführung des Holokaust scheinen recht schnell auch außerhalb Deutschlands bekannt geworden, aber ignoriert worden zu sein. Trotz jüdischer Freiwilligenbrigade in der Britischen Armee und der Biltmore Konferenz vom (9. Mai-11. Mai) in den USA, auf der gefordert wurde, "die Tore Palästinas zu öffnen", blieben die britischen Mandatsträger angesichts der weiterhin schwelenden arabischen Unruhen bei ihrer ablehnenden Politik. Lediglich Rommel konnte vor El Alamein gestoppt werden, bevor er jüdische Siedlungen erreichte.

Im Januar 1943 kam es zum Aufstand im Warschauer Ghetto. Im Februar hielt Goebbels seine Sportpalastrede (»Wollt ihr den totalen Krieg?«) (18. Februar). Die britische Regierung deportierte die anwachsende Zahl illegaler Palästina-Einwanderer nun nach Zypern. Siedlungsdurchsuchungen und Verhaftungen häuften sich. Zionistische Zeitungen wurden verboten. 1944 vermehrten die Organisationen Etzel und Lechi ihre Anschläge gegen die Briten, währenddessen sich der Palmach zu einer Befreiungsexpedition in Europa fand. Etzelmitglieder wurden von der Hagana festgesetzt und teilweise den Briten ausgeliefert.

1945 befreite die Rote Armee Auschwitz (27. Januar). Mit dem 8. Mai war der 2. Weltkrieg in Europa zu Ende. Die Alijah Beth nach Palästina verstärkte sich aber weiter – nun zunehmend mit Shoa-Überlebenden ("Bericha"), die von Hagana und Mossad geleitet wurden. Flüchtende aus Russland, dann (allein 95.000) aus Polen (wo es bereits am 4. Juli 1946 mit dem Pogrom von Kielce wieder zu ersten antisemitischen Ausschreitungen der Bevölkerung kam) kamen hinzu. Allein 1945-1946 wurden von den Briten 50.000 Illegale aus Palästina als "Displaced Persons" zurück nach Deutschland (in die US-Zone) deportiert.

Gründung des Staates Israel

Ab 1946 nahmen dann Etzel-Angriffe, vor allem auf britische Eisenbahnlinien, weiter zu. Palmach-Einheiten sprengten (vom 16. Mai - 17. Mai) zehn Brücken. Im Gegenzug verhafteten die Mandatsträger alle zionistischen Führer (29. Juni). Irgun sprengte schließlich einen Seitenflügel des King David Hotels in Jerusalem, in dem sich das britische Hauptquartier befand (22. Juli). Die Eskalation der Unruhen zog sich dann durch das ganze Jahr 1947 - bis die Vereinten Nationen am 29. November für die Teilung Palästinas und die Gründung eines jüdischen und eines arabischen Staates stimmten.

Mit dem UN-Beschluss nahmen nun die arabischen Unruhen und Anschläge wieder zu. Der Überfall auf zwei (Egged-)Busse (30. November) gilt als Beginn des »Israelischen Unabhängigkeitskrieges«. Das Ende des britischen Mandates wurde auf den 15. Mai gesetzt. Erste arabische Anschläge auf Jerusalem fanden statt.

Am 14. Mai 1948 proklamierte David Ben Gurion in Tel Aviv den Staat Israel und erfüllte damit den zionistischen Traum eines eigenen Judenstaates. Ein Angriff der arabischen Anrainer (Jordanien, Ägypten, Irak, Syrien und Libanon) misslang. Es folgte die Anerkennung des Staates Israel durch die USA und (drei Tage darauf) durch die Sowjetunion – nun begann die legale Masseneinwanderung aus Europa.

Heutige Situation

Das Existenzrecht des Staates Israel wurde von seinen arabischen Nachbarn von Beginn an in Frage gestellt (siehe Nahostkonflikt). Deren Position ist im Grunde antizionistisch, oft auch vermengt mit antisemitischen Stereotypen.

Ein diplomatischer Höhepunkt der Auseinandersetzung war im Jahre 1975 die Resolution 3379 der UN-Generalversammlung, in der Zionismus als eine Form des Rassismus bezeichnet wurde. Die Resolution wurde am 16. Dezember 1991 von der Generalversammlung mit 111 zu 25 Stimmen bei 13 Enthaltungen zurückgenommen (Resolution 4686) und von UN-Generalsekretär Kofi Annan 1998 als ein Tiefpunkt der Geschichte der Vereinten Nationen bezeichnet.

Auch in Europa gibt es Organisationen und Personen, die antizionistisch auftreten. Diese sind nicht zwangsläufig auch antisemitisch.

Zu unterscheiden sind heute:

  • der politische Zionismus: die Nationalbewegung des jüdischen Volkes, welche zur Gründung des Staates Israel führte
  • der jüdische Territorialismus, der einen Judenstaat auf eigenem Territorium anstrebte, ohne dabei auf Palästina fixiert zu sein (Herzl selbst hätte z.B. auch Argentinien akzeptiert)
  • der kulturelle Zionismus, dem es in erster Linie um eine Vitalisierung der jüdischen Kultur und des jüdischen Selbstbewusstseins geht
  • der religiöse Zionismus, Messianismus
  • der praktische Zionismus: Besiedlung des Landes Israel durch Juden
  • der christliche Zionismus, der Juden bei der Einwanderung nach Israel unterstützt und auch darüber hinaus mit Israel sympathisiert
  • synthetischer Zionismus: Ideenkonstrukt Chaim Weizmanns. Verbindung zwischen dem politischen und dem praktischen Zionismus (siehe: J. H. Schoeps: Zionismus)

Literatur

  • Simcha Flapan, Die Geburt Israels. Mythos und Wirklichkeit; Melzer Verlag, Neu-Isenburg 2005 (ISBN 3-937389-55-5) - Über zionistische Geschichtsschreibung und deren Mythen. Ein Klassiker der Geschichte Israels.
  • Wolfgang Benz (Hg.), Das Exil der kleinen Leute. Alltagserfahrungen deutscher Juden in der Emigration; München 1991 (Sammlung von Aufsätzen zum Alltag in der Emigration in Lateinamerika, den USA, Palästina, Schweden, Frankreich, England, den Niederlanden, Shanghai usw.)
  • Michael Brenner, Geschichte des Zionismus; München 2002 (ISBN 3-406-47984-7) (kurze und gute Darstellung der Geschichte des Zionismus von den Anfängen bis zur Gründung des Staates Israel mit weiterführenden Literaturangaben)
  • John V.H. Dippel, Die große Illusion. Warum deutsche Juden ihre Heimat nicht verlassen wollten; Weinheim und Berlin 1997 (gelungene Darstellung der Beweggründe, nicht auszuwandern, anhand sechs parallel erzählter Biographien (Leo Baeck, Bella Fromm, Hans-Joachim Schoeps, Max Warburg, Robert Weltsch, Richard Willstätter))
  • Norman Finkelstein, Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, München 2002 (ISBN 3720523683)
  • Nathan M. Gelber, Zur Vorgeschichte des Zionismus. Judenstaatsprojekte in den Jahren 1695-1845
Wien: Phaidon 1927
  • Sawi Hadami, Bittere Ernte. Palästina 1914-1967; (=Palästina Monographien, Band 5); Rastatt 1969 (durch eine arabisch-marxistische Sicht geprägte Monographie zur Palästinabesiedlung von den Anfängen bis zum Sechs-Tage-Krieg)
  • Rudolf Hirsch, Exil in Palästina; in: Ludwig Hoffmann u.a. (Hrsg.): Exil in der Tschechoslowakei, in Großbritannien, Skandinavien und Palästina; (=Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil, 5); 2. erweit. Aufl., Leipzig 1987; 605-670 (deutlich marxistisch geprägter Überblick über die Palästina-Emigration)
  • Walter Laqueur, Der Weg zum Staat Israel. Geschichte des Zionismus; Wien 1972 (israelisch-zionistisch geprägte, aber um Objektivität bemühte Darstellung bis zur Staatsgründung)
  • Amnon Rubinstein, Geschichte des Zionismus. Von Theodor Herzl bis heute, 2001 (ISBN 3-423-24267-1)
  • Leny Yāhîl, Die Shoah. Überlebenskampf und Vernichtung der europäischen Juden; München 1998 (umfangreiche, aber dennoch übersichtliche und flüssig lesbare Darstellung des Holocaust und der Rettungs- und Auswanderungsversuche)
  • Raid Sabbah, Der Tod ist ein Geschenk, München 2002 (ISBN 3426272970) (Die Ursachen von Terror und Gewalt in Israel und Palästina aus palästinensischer Sicht betrachtet.)

Weblinks

zh-min-nan:Sek-an-chú-gī


Diskussion der Autoren über den Artikel: Zionismus


tendenziell antizionistischer bericht - es wird verschwiegen, dass die UNO Resolution 3379 1991 zurückgenommen wurde! habe das ergänzt

trotz der ergänzung konnte man das urteil immer noch gelten lassen. folende passage gestrichen:

Der Zionismus tritt heute für den Staat Israel als Staat der Juden statt als Staat seiner Bürger/Bewohner ein, also dafür dass jeder Jude, Kind, Enkel und Gatte eines Juden auf Antrag die israelische Staatsangehörigkeit erhält und dass nicht-judische Bürger ganz offiziel anders behandelt werden als jüdische.

Zur Kurzdefinition am Anfang wurde noch eingefügt, dass die Heimatrechte der Araber bestritten werden (Definition des Zionismus nach Wahrig, Deutsches Wörterbuch, Bertelsmann 2004).

auch in deutschland werden zb. "russlanddeutsche", die in weit weg von deutschland geboren wurden und aufgewachsen sind, bevorzugt bei der einbürgerung behandelt. das ist absolut legitim. auch die palästinenser behandeln ihre eigenen landsleute bevorzugt. was diese passage bezwecken soll, ist klar, nämlich israel als rassistisches land hinzustellen. Ekuah 20:39, 15. Nov 2004 (CET) falsch, denn es besteht ein unterschied zwischen ethnischer abstammung und religiöser gesinnung!

Es gibt in Israel tatsächlich starke anti-arabische, quasi rassistische Tendenzen. Was ich in dem Bericht vermisse, ist die gewaltsame Vertreibbung von hunderttausenden Palästinensern, die eigentlichen autochthonen Bewohner der Region. Der Zionismus war eine historische Notwendigkeit. Aber dennoch muss er heute in Frage gestellt werden, genau so wie wir heute unseren Nationalismus und Nationalstolz in Frage stellen müssen. - UweSchlegelmilch

Wie wäre es mit einem zusätzlichen Paragraphen "Apartheid im Judenstaat","Zionismus als Rassismus","zionistischer Staatsterrorismus", oder "zionistische Rassengesetzgebung" ? Das Thema ist brennend aktuell und wissenschaftlich gut durchleuchtet worden. Es gibt auch ne Menge Literatur und Medienberichte. questlitur

Judenverfolgung als Grundlage des Zionismus wird drei mal genannt, einmal in "Wurzeln", einmal in "Judenverfolgung" und einmal in "Holocaust". Vielleicht sollte das Abspecken auf "Wurzeln" und "Judenverfolgung und Holocaust" oder so. Weiterhin, der Paragraph "heutige situation" ist ein bischen kindisch und tendenziös, und verschweigt die wesentliche Thematik der Siedlungen, das sollte man verbessern. Wichtige weitere Punkte, welche nicht verschwiegen werden dürfen sind : Zionismus als Buße (normales Menschsein im Gegensatz zur Diaspora) und Vertreibung der Araber als Siedlungsgrundlage. Ausserdem wäre es wünschenswert, den radikalen Zionismus (Kahane) und den zionistischen Antisemitismus mit in den Artikel einzubeziehen, sowie Zionismus als Terrorismus (Haganah, Irgun, heutige zionistische Terrorgruppen). questlitur

Zu Balfour-Deklaration 1917 Man sollte vielleicht erwähnen, dass das Sykes-Picot-(Geheim)Abkommen von 1916 der Erklärung widerspricht, was Großbritannien in ein Licht der Doppelzüngigkeit stellte. --Cethegus 18:20, 12. Mär 2005 (CET)

Kritik sinnlos

Leute gebts auf. Wer politisch objektive Infos sucht, der ist bei Wikipedia leider völlig falsch. Hier hat sich eine Kungeltruppe unter den Moderatoren eingerichtet, die ihre Meinung zur absoluten Wahrheit befördern.

Wieso, Du kungelst doch mit, dann kann das ja nicht passieren. Da Du nichtmal unterschreibst, ist Deine Kritik wohl genauso sinnlos wie Kritik daran. Jesusfreund 07:16, 2. Jun 2005 (CEST)
Unterschriftlose Kritik mag für dich vielleicht sinnlos sein, aber was weisst du schon? ;)
Hmh, sieht nicht so aus, als ob dich das wirklich interessiert. Brauchst ja bloß meine Beiträge anschauen. Pinsker hat auch Deutschland bereist: Danach war er umso überzeugter, dass Juden in Europa auf Dauer keine Heimat finden können. Ansonsten hast Du recht, sein Buch war nicht nur auf deutschen Antisemitismus bezogen. Gruß, Jesusfreund 23:20, 3. Jun 2005 (CEST)

Das mit dem jüdischen Rassismus sehe ich genauso aber die Aufgabe des Nationalismus sehe ich für Deutschland noch nicht gekommen da wir uns erst einmal Emanzipieren müßen und dazu gehört nunmal der Befreiungsnationalismus.Und seit Friedmann weiß man ja auch wer in den Medien und Politischen Altagsgeschäften das Sagen hat, es sind bestimmt keine pro Deutsch eingestellte Personen am Werk wenn ich die ganzen Lügen in Funk und Fernsehen höre und sehe.

Mfg.

Odinsrache

Befreiungsnationalismus? Befreiung wovon? Ist das eine Anspielung auf Weltverschwörungstheorien? Gerade Paranoia, und Nationalismus sind wichtige Grundlagen für Fremdenfeindlichkeit. Grüsse Reaper 01:03, 15. Nov 2005 (CET)

"Zionismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!"

"Zionism is a form of racism and racial discrimination." (UN Resolution 3379)

"International co-operation and peace require the achievement of national liberation and independence, the elimination of colonialism and neo-colonialism, foreign occupation, Zionism, apartheid and racial discrimination in all its forms, as well as the recognition of the dignity of peoples and their right to self-determination" (Declaration of Mexico on the Equality of Women and Their Contribution to Development and Peace 1975)

Die Resolution wurde von UN-Generalsekretär Kofi Annan 1998 als ein "Tiefpunkt" der Geschichte der Vereinten Nationen bezeichnet und am 16. Dezember 1991 von der Generalversammlung mit 111 zu 25 Stimmen bei 13 Enthaltungen zurückgenommen (Resolution 46/86):siehe Resolution 3379 der UN-Generalversammlung --Ekuah 20:35, 30. Jun 2005 (CEST)

Nachtrag: Zionismus ist kein Verbrechen, Sondern das Recht auf Leben, dass kein Mensch zu verwalten hat.--Ekuah 08:56, 25. Aug 2005 (CEST)

Der Zionismus selbst ist, so verstehe ich es, ein Begriff, eine Idee und als solche selbst kein Verbrechen. Andererseits denke ich schon, dass unter der Fahne des Zionismus Verbrechen begangen wurden, und noch begangen werden, ebenso wie unter der Fahne des palästinensischen Freiheitskampfes. Da er aber selbst kein Verbrechen darstellt ist dieser Abschnitt doch irgendwie überflüssig, oder? Grüsse, Reaper 01:03, 15. Nov 2005 (CET)

Vertreibung der Palästinenser

Ich denke auch, dass ein Hinweis auf die Vertreibung der Palästinenser in den Artikel gehört, vielleicht in ein bis zwei Sätzen, mit Verweis auf das Palästinensische Flüchtlingsproblem. -- Reaper 09:20, 15. Aug 2005 (CEST)

HAllo

Hat das seltsame "hallo" irgendetwas zu bedeuten? Ist das Flüchtlingsproblem nicht mit Aspekten der Idee des Zionismus verbunden? Ich habe den Eindruck, das lediglich politische Differenzen dazu führen, dass es keine Verlinkung der Themen mit einander gibt, was ich für Einträge in einer freien Enzyklopädie sehr schade finde. Reaper 00:34, 15. Nov 2005 (CET)

zum Abschnitt "Heutige Situation"

Folgende Sätze habe habe ich mal hierher verschoben und bitte um Diskussion:

Europäischer Antizionismus wird fälschlicherweise häufig mit Antisemitismus gleichgesetzt. Insbesondere antiarabische Rassisten bedienen sich gerne dieses Schlagwortes, um jegliche Gegner Israels aggressiver und rassistischer Siedlungspolitik mundtot zu machen. Selbt einige europäische und israelischer Rabbhis sind Gegner des Zionismus, was die Idee, Antizionismus sei Antisemitismus ad absurdum führt.
Tatsächlich lehnen viele Israelis den Zionismus heutzutage ab.

Das ist alles dermaßen allgemein und verschwommen (und polemisch) formuliert, dass es Lesern keinerlei Informationsgewinn bietet.
Wer setzt Antizionismus "häufig" mit Antisemitismus gleich; bzw. wo geschieht das und welche Antizionisten in Europa sind damit überhaupt gemeint? Wer sind die genannten "antiarabischen Rassisten"? Was die Rabbis betrifft: wieviel sind einige? Oder anders: wie ist die Situation im Überblick? Also: sind das zwei oder drei ganz bestimmte, oder eine signifikante Zahl? Wie stehen der Israelitischen Kultusverein (in at) oder der Zentralrat der Juden (in de) dazu? Es ist schon ziemlich unausgewogen, die Meinung einer Gruppe von Anarchisten (das schreibe ich völlig wertfrei) zum Inhalt eines enzyklopädischen Artikels zu machen - vor allem, ohne dabei darauf hinzuweisen, wessen Meinung da dargstellt wird - aber die offiziellen Dachorganisationen völlig außer Acht zu lassen.
Wenn in der Ergänzung zum Artikel groß "die Idee, Antizionismus sei Antisemitismus ad absurdum" geführt wird, widerletg das nur eine unbelegte, vom selben Autor zuvor aufgestellte Behauptung.
Ich bitte daher um Präzisierungen und Quellen. Gruß, Tsui 19:41, 15. Nov 2005 (CET)

Wenn du behauptest ich hätte "polemisch" formuliert, so unterlasse doch erstmal die Polemik in deinem eigenen Beitrag!
Inwiefern ist diese darstellung denn verschwommen?

Zu deinen Fragen:
Insbesondere von den sogenannten Antideutschen, oder von anderen nationalistischen israelischen Gruppierungen aber auch in der EU Verfassung wird Antizionismus mit Antisemitismus gleichgesetzt.
Mit Antizionisten sind alle gemeint, die es wagen Israel in irgend einer Form zu kritisieren und nicht nur die, die Israel das Existenzrecht absprechen.
Antiarabische Rassisten sind natürlich insbesonders viele blutrünstige Christen, die den Angriffskrieg von George Bush im Irak unterstützen, aber auch Teile der philosemitischen Bewegungen, übrigens auch einige Femministinnen.
Was die Rabbhis angeht hab ich keine genauen Zahlen, aber nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika und Israel wendet sich ein nicht unbeträchtlicher Teil gegen das Regime. Der Zentralrat ist allerdings prozionsitisch, wenn es auch hin und wieder kleiner machtkämpfe zwischem Zentralrat (der viele deutsche Juden will) und Israel (das wenige Auswanderer will) gibt.
In Israel gibt es eine opposition gegen den expansiven Zionismus ala Sharon, insbesondere die Arbeiterpartei und die ihr nahen geistlichen sind dagegen.

Zur Errinerung: Vor 10 Jahren wurde der Chef der jüdsichen Arbeiterpartei (damaliger Primier) von einem jüdischem Zionisten erschossen!

Quellen:

Antideutsch contra
Antideutsch pro
Gleichsetzung von Antisemitismus und Antizionismus
Gegendarstellung
Juden gegen Zionismus
Juden gegen Zionismus2
Judisches antizionistisches Buch
Rabbis gegen Zionismus
Rassistischer Feminismus
Rassistisch-christliche Website, Partei "Christlicher Mitte"

Danke für Deine Quellen - auch wenn die oft nur am Rande oder auch ganrnichts mit dem Artikelthema Zionismus zu tun haben.
Was die Polemik betrifft: Du hast ohne irgendwelche Angaben, über wen Du da überhaupt schreibst, von "antiarabischen Rassisten" geschrieben, die "jegliche Gegner Israels aggressiver und rassistischer Siedlungspolitik mundtot" machen wollen. Was soll ein Leser damit anfangen? Da steht nicht wer gemeint ist; ob das irgendwelche kleinen Grüppchen wie auch immer sich betätigender Aktivisten oder alle Zionisten oder die israelische Regierung gemeint ist - alles ist mögich, bei diesem Text.
Im übrigen waren Deine vorherigen Bearbeitungen des Artikels alles andere als vertrauenerweckend - wir schreiben hier eine Enzyklopädie, keine Kampfschrift.
"Mit Antizionisten sind alle gemeint, die es wagen Israel in irgend einer Form zu kritisieren und nicht nur die, die Israel das Existenzrecht absprechen" - nochmal, wer sagt das? Die antideutschen und die anti-antideutschen Aktivisten erscheinen, zumindest mir, nicht gerade als gesellschaftlich so enorm relevant, dass ein enzyklopädischer Artikel zu Zionismus sich ausgerechnet um deren Ansichten konzentrieren sollte; dafür ist der Artikel Antideutsche da.
"Was die Rabbhis angeht hab ich keine genauen Zahlen", schade, "aber nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika und Israel wendet sich ein nicht unbeträchtlicher Teil", sorry, aber das ist wieder Mal eine ziemlich nichtssagende Angabe, "gegen das Regime". "Regime"? Keine Polemik? "Der Zentralrat ist allerdings prozionsitisch", das wäre eine Information, die ich mir in einem Artikel über Zionismus erwarte.
Grundsätzlich: weshalb soll der Abschnitt "Heutige Situation" im Artikel "Zionismus" sich überhaupt so sehr auf Antizionismus konzentrieren, dazu gibt es einen eigenen Artikel - das betrifft im Übrigen auch diese Latte von Links, die Du jetzt anbringen möchtest. Bitte leis auch mal Wikipedia:Verlinken ... und Wikipedia:NPOV sowieso. --Tsui 21:19, 15. Nov 2005 (CET)

dein gesülze kannst du dir in den arsch stecken, wir werden ja sehen wer den längeren Atem hat. Mit deinem pseudointellektuellem Müll kannst du mich nicht beeindrucken.

Darf ich das so interpretieren, dass Du an keiner weiteren Diskussion interessiert bist? --Tsui 21:25, 15. Nov 2005 (CET)

jepp, ganz offenbar ;) - Gruß --Rax Rax 00:14, 16. Nov 2005 (CET)

Ich habe kein Intresse mit einem Kleinkind zu diskutieren, das Permanent nach Quellen verlangt, diese sich dann weigert zu lesen und hinterher irgendwelche lügen in die Welt setzt. Die antideutschen waren nur eine Gruppierung die ich genannt habe, die nationalistischen israelischen Vereine sind wohl gesellschaftlich relevanter. Der heutige Zionismus hat vor allen Dingen das Ziel, die Palästinenser in West Bank zu vertreiben, da die heutigen Zionisten das gesamte Isreal haben wollen, so wie es in der Thora steht un nicht bloß einen Teil davon. Wie könnte es auch anders sein, denn die religionsgemeinschaft der Juden hat ja bereits ein Land! Was könnte denn der politisch/religiöse Zionismus heute sonst noch wollen???
Im übrigen habe ich dir 4 Quellen gegeben, in denen Juden gegen den Zionismus sind, so wie du es gefordert hast!!! Oder hast du deine Forderungen bereits wieder vergessen?
Wenn du ernsthaft an einer Diskussion intressiert bist und nicht nur daran dich als online Platzhirsch zu gebärden (im reallen Leben beachtet man dich wohl nicht genug?), lies diese 4. Für alles andere hab ich keine Zeit!

Naja, und ich habe kein Interesse, mit jemandem zu diskutieren, der, sich hinter der Anonymität des Web versteckend, bloß Vandalismus betreibt und, statt fundierte Argumente zu bringen, ein Mischmasch aus Untergriffen und persönlichen Meinungen liefert. --Tsui 01:23, 16. Nov 2005 (CET)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Zionismus und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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