Angebote zu "Überlieferung" (5 Treffer)

eBook Die Varusschlacht - Antike Überlieferung ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte; Antike, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Abschlussthesis thematisiert die Varusschlacht als historisches E

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Stand: 15.09.2017
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Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und po...
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Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und politischer Mythos: Christina Gieseler

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Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und po...
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Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und politischer Mythos:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Christina Gieseler

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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht an...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte maßgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die Varuskatastrophe, ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schließlich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschließlich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk Germania aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

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Die Schlacht war bei Schötmar, sagte Onkel Herm...
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Mein bisheriges Leben fällt unter die Überschrift: »Er blieb am Boden«, dieses im direkten und im übertragenen Sinne. Eigentlich stamme ich aus einer berühmten Familie, denn mein Urgroßvater, August Warneke, gründete 1884 eine der ersten fünf deutschen Dampfwalzen-Firmen. Es war die Gründerzeit der deutschen Industrieentwicklung. Die (eigentliche) Berühmtheit konnte aber wegen der Kriegszeiten des 20.Jh. und der Wirtschaftsregressionen der 20-er und 30-er Jahre, sowie der Neuentwicklung in den 50-er und 60-er Jahren nicht publik werden, weil die Medien andere Themen hatten und meine Vorfahren immer sehr bescheiden waren. Als Kind wies mir meine Mutter Arbeiten an unseren Blumenbeeten und im Gemüsegarten zu, ich alos »blieb am Boden«. Mein Großvater erklärte mir auf Waldspaziergängen vieles in der freien Natur, so die Baumarten. Ich ging lange zur Jagd, nachdem ich schon als Kind von meinem Vater darin eingeführt wurde, betrieb die Jagd aber nur als Naturbeobachter und überließ den Abschuß anderen, weil ich aufgrund von beobachteten Tiertötungen in meiner frühen Kindheit traumatisch belastet war und selbst keine Tiere töten konnte. Der Seele zuwider waren und sind mir Prahlerei i.A. und »Besatzungsübergriffe« auf die Landschaft, von Kapitalgesellschaften im Besonderen. So führte ich einige Kleinkriege: Einmal, als Hamburger Geldleute einen Golfplatz mit Flugplatz kreieren wollten. Dagegen betrieb ich eine Unterschriftensammlung. Dann,als ich wieder in meiner Heimatgemeinde war und die Ortsfunktionäre ein Markt-Großobjekt mit rücksichtslosem Landschafts-Verbrauch betonieren wollten, ging ich, zusammen mit einer Bürgeriniative, in einer 5-jährigen Zeitungsartikel-Kampagne dagegen vor, letztendlich wischte der zust. Minister die Sache vom Tisch. Den eigentlichen Krieg gegen »Besatzungsübergriffe« führte ich seit den 80-er Jahren gegen die franko-romanische Besetzung Sachsens (770-800 n.d.Z. durch Karl 1.), nach der der Frankenstaat gemeinsam mit der kath. Kirche die germ. Tradition der Überlieferung der geschichtlichen Ereignisse, wie derjenigen der Varus-Schlacht, bei Todesstrafe verbot. (Für alle anti-röm. Äußerungen gab es nur den Hackeklotz und das Henkerbeil, Tausende wurden hingerichtet). So kam es zu einem 1200 Jahre dauernden Totschweigen, das ich in 30-jähriger Orts-und Sprachforschungs-Arbeit (zur Erkennung der Flurnamen der alten Sprache) beenden konnte.

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