Angebote zu "Antike" (18 Treffer)

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte; Antike, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Abschlussthesis thematisiert die Varusschlacht als historisches E

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Stand: 16.11.2017
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Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und politischer Mythos: Christina Gieseler

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Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und politischer Mythos:Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage Christina Gieseler

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Die Schilderung der Varusschlacht in den antiken Quellen:1. Auflage. Aljoscha Riehn

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Stand: 13.11.2017
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Die Schilderung der Varusschlacht in den antiken Quellen: Aljoscha Riehn

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Stand: 09.10.2017
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Die Varusschlacht. Hintergründe und Verlauf
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl und Proffesur für Alte Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Veranstaltung: Proseminar die Römer in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Sicherheit bietet die Varusschlacht oder die Schlacht im Teutoburger Wald unendlich viele Diskussionsmöglichkeiten. Im Zuge meiner Arbeit möchte ich mich allerdings darauf beschränken, die für die Schlacht wichtigen Feldherren auf beiden Seiten Arminius den Cherusker und Publius Quinctilius Varus kurz vorzustellen, um daraufhin insbesondere anhand zeitgenössischer Quellen eine Auswertung zu den Ursachen und Gründen sowie dem Verlauf der Schlacht und weiteren Folgen vorzunehmen. Unter diesen Quellen finden sich auch die Annalen des Tacitus, welche im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten Mitte Mai sogar als Original aus Florenz nach Deutschland entliehen werden. In seiner Ausgabe vom 15.12.2008 titelt der SPIEGEL mit einer großen Überschrift: DIE GEBURT DER DEUTSCHEN - vor 2000 Jahren: Als die Germanen die Römer bezwangen Auf den ersten Blick erscheint diese Aussage doch sehr gewagt und reißerisch formuliert, was im dazugehörigen Artikel allerdings dahingehend relativiert wird, dass lediglich einzelne Aspekte aufgegriffen werden, die die Ethnogenese der Deutschen mit Sicherheit unterstützt haben. Hierbei geht der Autor des Artikels besonders auf den Zusammenschluss mehrerer Stämme unter einer gemeinsamen militärischen Führung ein, wodurch die Germanen zum ersten Mal ein echtes Hierarchiesystem erlebt hätten. Natürlich erweckt das 2000-jährige Jubiläum dieses Ereignisses das besondere Interesse vieler Medien und auch der Forscher. Jüngst gab es neue Forschungsergebnisse und archäologische Funde, die auch die Diskussion um die Örtlichkeiten der Schlacht einmal mehr neu entfacht haben. Dazu schmücken seit Anfang des Jahres viele verschiedene Publikationen die Auslagen großer Buchhandlungen, die sich das Geschäft mit dem Mythos dieses Ereignisses nicht entgehen lassen. Zu der neuen Euphorie trägt auch bei, dass man in Deutschland mittlerweile darüber hinweg ist, wie dieser Mythos um den Freiheitskämpfer Arminius nach dem zweiten Weltkrieg ins negative Licht gerückt wurde, nachdem er von den Nazis für deren Propaganda Zwecke fälschlich missbraucht wurde.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte maßgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die Varuskatastrophe, ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schließlich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschließlich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk Germania aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht anhand von historischen Texten von der Antike bis zur Moderne: Bruno Firus

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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht anhand von historischen Texten von der Antike bis zur Moderne:1. Auflage. Bruno Firus

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Quintili Vare, legiones redde!. Roms Germanienp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Bachelorseminar: Der Prinzipat des Augustus - eine revolutionäre Phase in Rom?, Sprache: Deutsch, Abstract: Es muss ein Schock für die römischen Legionäre gewesen sein, als sie weit von ihrer mediterranen Heimat in den dunklen und bedrohlichen Wäldern Germaniens mit dem gefürchteten furor teutonicus konfrontiert wurden. Von den eigenen Verbündeten in den Hinterhalt gelockt, auf fremdem Gebiet, im unwegsamen Gelände, dem nordeuropäischen Wetter ausgeliefert und von den eigenen Göttern verlassen, wurden sie über 3 Tage im Herbst des Jahres 9 n. Chr. von besiegt geglaubten, aus ihrer Sicht unterentwickelten Barbaren niedergemetzelt. Auch der Herrscher des römischen Reiches schien so geschockt zu sein, dass er die Nachricht vom Verlust der XVII, XVIII und XIX Legion schrie: Quintili Vare, legiones redde und sich aus Trauer monatelang die Haare nicht wachsen ließ. Als Reaktion auf die Schlacht bzw. das Schlachten erhoben sich die rechtsrheinischen Germanen unter ihrem Anführer Arminius und die Römer mussten sich hinter dem Rhein zurückziehen. Mit der clades variana, besser bekannt als die Varusschlacht erkämpften sich die Germanen ihre Freiheit von Rom. Damit war der Schock über die verlorenen Legionen eine Epochenwende, die noch in die Gegenwart strahlt. So ist es zu mindestens über die Jahrhunderte interpretiert worden.

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