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Varusschlacht als Buch von Christian Schoppe, S...
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Varusschlacht:arminius-varusschlacht. de Christian Schoppe, Siegfried Schoppe, Stephan Schoppe

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.01.2017
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Schoppe, Siegfried;Schoppe, Stephan;Schoppe, Ch...
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arminius-varusschlacht. de

Anbieter: eBook.de
Stand: 05.01.2017
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Varusschlacht als eBook Download von Christian ...
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Varusschlacht:arminius-varusschlacht. de Christian Schoppe, Siegfried Schoppe, Stephan Schoppe

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arminius-varusschlacht. de

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Stand: 17.09.2016
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Das Rätsel der Varusschlacht
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9 n. Chr. irgendwo in Germanien: Der römische Statthalter Varus wird mit drei Legionen in einen Hinterhalt gelockt und vernichtend geschlagen. Fast 2000 Jahre später entdeckt ein Hobbyarchäologe die Überreste eines riesigen Schlachtfeldes aus römischer Zeit. Ist der Ort der berühmten Varusschlacht endlich gefunden? Die Spurensuche der Historiker und Archäologen ist so spannend wie ein Geschichtskrimi - von Wolfgang Korn in diesem preisgekrönten Sachbuch packend beschrieben und von Klaus Ensikat unnachahmlich bebildert.Vollständig durchgesehene und aktualisierte Neuausgabe, mit Ergänzungen zu neueren Funden wie der Schlacht am Harzhorn.Wolfgang Korn, geb. 1958, arbeitet als Autor und Dozent in Hannover. Er war Redakteur und Pressereferent bei den Grünen und an den Universitäten Tübingen und Stuttgart. Wolfgang Korn schreibt über Archäologie und über Geschichte der Türkei und des Nahen Ostens u.a. für ´Die Zeit´, die ´Weltwoche´, ´Mare´, ´Geo´ und ´und Damals´.Der Illustrator Klaus Ensikat, geb. 1937, ist seit 1965 freier Grafiker. Heute gehört er zu den führenden Buchgestaltern und Grafikern Deutschlands. 1995 erhielt er den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein illustratorisches Gesamtwerk, 1996 den Hans-Christian-Andersen-Preis, 2010 den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Er hat eine Professur für angewandte Grafik in Hamburg und lebt abwechselnd in Hamburg und in Berlin.

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Stand: 17.02.2017
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Christian Schoppe;Siegfried Schoppe;Stephan Sch...
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arminius-varusschlacht. de

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Stand: 03.09.2016
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Clostermeier, Christian G.: Wo Hermann den Varu...
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Faksimile der Erstausgabe Aisthesis Archiv

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Stand: 23.06.2016
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Clostermeier, Christian G.: Wo Hermann den Varu...
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Faksimile der Erstausgabe Aisthesis Archiv

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Stand: 15.10.2016
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Arminius Vs. Siegfried
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Arminius und Siegfried dienten einst als patriotische Vorbilder und auch heute noch spielen sie im kulturellen Leben Deutschlands eine gewisse Rolle. Es umgibt sie der Mythos des stereotypen germanischen Helden, der sich in mehreren hundert Jahren entwickelte und stets im Zusammenhang mit der Geschichte der deutschen Nation, Literatur und des deutschen Nationalbewusstseins stand. Der germanische Held als patriotisches und moralisches Vorbild nahm auf diese Weise teil am politischen Zeitgeschehen Deutschlands. Vor allem die literarische Rezeption des Arminius-, beziehungsweise Siegfriedstoffes hat für die Bildung, Ausformung, Verbreitung und Instrumentalisierung des Germanenmythos gesorgt. Im 19. Jahrhundert erlebte der Stoff einen literarischen Höhepunkt, der sogar zu der Annahme führte, dass Arminius und Siegfried ein und dieselbe Person seien. Doch was genau machte den germanischen Helden aus? Mit welchen heroischen Merkmalen versahen die Literaten Arminius und Siegfried und trafen diese tatsächlich auf beide zu? Die Literaturwissenschaftlerin Daniela Sechtig präsentiert eine umfassende Untersuchung zum Bild des germanischen Helden von den Ursprüngen bis ins 19. Jahrhundert und anhand der Stücke Die Hermannsschlacht von Christian Dietrich Grabbe (1836) und Die Nibelungen von Friedrich Hebbel (1855-60) - zwei der eigenwilligsten und bedeutensten deutschen Tragiker ihrer Zeit. Welches Bild von Hermann / Siegfried entwickelten die beiden Autoren im Vergleich zu ihren Vorgängern und den Quellen? Inwieweit stimmen diese Bilder mit dem Germanenmythos des 19. Jahrhunderts überein, und vor allem, welche Änderungen wurden von Grabbe und Hebbel vorgenommen? In diesem Buch werden die Heldenkonzeptionen der beiden Dramatiker dargelegt und miteinander verglichen. Auch die Intentionen der Autoren hinsichtlich ihrer Geschichtsauffassung und der daraus entwickelten Rolle des Helden werden erläutert. Ein Vergleich des Hermann- und Siegfriedbildes wird zeigen, ob Grabbes und Hebbels Protagonisten dem tradierten Bild des germanischen Helden entsprechen und welchen Beitrag sie mit ihrer Heldenkonzeption für den Germanenmythos in der Literatur und Gesellschaft des 19. Jahrhunderts geleistet haben.

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Stand: 18.02.2017
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Arminius Vs. Siegfried
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Arminius und Siegfried dienten einst als patriotische Vorbilder und auch heute noch spielen sie im kulturellen Leben Deutschlands eine gewisse Rolle. Es umgibt sie der Mythos des stereotypen germanischen Helden, der sich in mehreren hundert Jahren entwickelte und stets im Zusammenhang mit der Geschichte der deutschen Nation, Literatur und des deutschen Nationalbewusstseins stand. Der germanische Held als patriotisches und moralisches Vorbild nahm auf diese Weise teil am politischen Zeitgeschehen Deutschlands. Vor allem die literarische Rezeption des Arminius-, beziehungsweise Siegfriedstoffes hat für die Bildung, Ausformung, Verbreitung und Instrumentalisierung des Germanenmythos gesorgt. Im 19. Jahrhundert erlebte der Stoff einen literarischen Höhepunkt, der sogar zu der Annahme führte, dass Arminius und Siegfried ein und dieselbe Person seien. Doch was genau machte den germanischen Helden aus? Mit welchen heroischen Merkmalen versahen die Literaten Arminius und Siegfried und trafen diese tatsächlich auf beide zu? Die Literaturwissenschaftlerin Daniela Sechtig präsentiert eine umfassende Untersuchung zum Bild des germanischen Helden von den Ursprüngen bis ins 19. Jahrhundert und anhand der Stücke Die Hermannsschlacht von Christian Dietrich Grabbe (1836) und Die Nibelungen von Friedrich Hebbel (1855-60) - zwei der eigenwilligsten und bedeutensten deutschen Tragiker ihrer Zeit. Welches Bild von Hermann / Siegfried entwickelten die beiden Autoren im Vergleich zu ihren Vorgängern und den Quellen? Inwieweit stimmen diese Bilder mit dem Germanenmythos des 19. Jahrhunderts überein, und vor allem, welche Änderungen wurden von Grabbe und Hebbel vorgenommen? In diesem Buch werden die Heldenkonzeptionen der beiden Dramatiker dargelegt und miteinander verglichen. Auch die Intentionen der Autoren hinsichtlich ihrer Geschichtsauffassung und der daraus entwickelten Rolle des Helden werden erläutert. Ein Vergleich des Hermann- und Siegfriedbildes wird zeigen, ob Grabbes und Hebbels Protagonisten dem tradierten Bild des germanischen Helden entsprechen und welchen Beitrag sie mit ihrer Heldenkonzeption für den Germanenmythos in der Literatur und Gesellschaft des 19. Jahrhunderts geleistet haben.

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Stand: 18.02.2017
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