Angebote zu "Clades" (6 Treffer)

Publius Quintilius Varus und die Frage der Schu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Augustus und seine Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 9n. Chr. ereignete sich in der Kalkriese-Niewedder Senke bei Osnabrück eine römische Tragödie, in der die XVII., XVIII. und XIX. Legion mitsamt drei Reiteralen und sechs Kohorten unter der Führung des Legaten Publius Quintilius Varus von germanischen Alliierten unter dem Cheruskerfürsten Arminius vernichtet wurde. Dieses Ereignis versetzte der römischen Germanienpolitik einen harten Schlag mit weitreichenden Folgen. Anlässlich des baldigen 2000jährigen Jubiläums der Varusschlacht und dem weitreichenden Interesse an diesem Forschungsgebiet lässt sich eine Vielzahl an Sekundärliteratur finden, dennoch scheint die Person des Varus in Bezug auf die Frage der Schuld im Gesamtkomplex der Sachverhalte und Meinungen in der Forschung unterzugehen. Daher soll diese Arbeit nun im weiteren Verlauf die Position des Varus und dessen Schuldfrage behandeln, da sein Verschulden offenkundig in den antiken literarischen Quellen als Ursache für die Zäsur in der Germanienpolitik des Augustus benannt wird. War es allein Varus´ Schuld, dass weit über 3 Legionen in Germanien den Tod fanden? Diese Frage soll als Leitfaden in der Analyse der Quellen dienen, nachdem die römisch-politische Lage in Germanien und die Person des Varus näher durchleuchtet wurden. Hierbei steht nicht der genuin militärische Anspruch der Niederlage im Vordergrund, sondern das scheinbare Scheitern der Führungselite der Rheinlegionen, bevor es zu den vernichtenden Kämpfen in der heutigen Region um Osnabrück kam. Die Untersuchung einer militärischen Verfehlungen wird in dieser Arbeit weitgehend im Hintergrund stehen und beanspruchen eine eigene Analyse

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Augustus und seine Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 9n. Chr. ereignete sich in der Kalkriese-Niewedder Senke bei Osnabrück eine römische Tragödie, in der die XVII., XVIII. und XIX. Legion mitsamt drei Reiteralen und sechs Kohorten unter der Führung des Legaten Publius Quintilius Varus von germanischen Alliierten unter dem Cheruskerfürsten Arminius vernichtet wurde. Dieses Ereignis versetzte der römischen Germanienpolitik einen harten Schlag mit weitreichenden Folgen. Anlässlich des baldigen 2000jährigen Jubiläums der Varusschlacht und dem weitreichenden Interesse an diesem Forschungsgebiet lässt sich eine Vielzahl an Sekundärliteratur finden, dennoch scheint die Person des Varus in Bezug auf die Frage der Schuld im Gesamtkomplex der Sachverhalte und Meinungen in der Forschung unterzugehen. Daher soll diese Arbeit nun im weiteren Verlauf die Position des Varus und dessen Schuldfrage behandeln, da sein Verschulden offenkundig in den antiken literarischen Quellen als Ursache für die Zäsur in der Germanienpolitik des Augustus benannt wird. War es allein Varus´ Schuld, dass weit über 3 Legionen in Germanien den Tod fanden? Diese Frage soll als Leitfaden in der Analyse der Quellen dienen, nachdem die römisch-politische Lage in Germanien und die Person des Varus näher durchleuchtet wurden. Hierbei steht nicht der genuin militärische Anspruch der Niederlage im Vordergrund, sondern das scheinbare Scheitern der Führungselite der Rheinlegionen, bevor es zu den vernichtenden Kämpfen in der heutigen Region um Osnabrück kam. Die Untersuchung einer militärischen Verfehlungen wird in dieser Arbeit weitgehend im Hintergrund stehen und beanspruchen eine eigene Analyse

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Stand: 17.02.2017
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Die Schlacht im Teutoburger Wald
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Man schreibt das Jahr 9 n. Chr. - Rom steht unter Schock! Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht, dass der Feldherr Publius Quinctilius Varus mit drei Legionen im Teutoburger Wald in einen mörderischen Hinterhalt geraten ist. Germanen unter Führung des Arminius - eines Cheruskerfürsten und selbst Hilfstruppenoffizier im römischen Heer - haben in mehrtägigen Schlachten über 18.000 Römer getötet. Varus hat sich noch auf dem Schlachtfeld das Leben genommen. Der Althistoriker Reinhard Wolters - einer der besten Kenner der römischgermanischen Beziehungen - erforscht seit Jahrzehnten die historischen, philologischen und archäologischen Quellen der Schlacht im Teutoburger Wald. Auf dieser Grundlage hat er Ursachen, Verlauf und Folgen der Ereignisse rekonstruiert und ein ebenso informatives wie spannendes Buch darüber geschrieben. Sein erfolgreiches Werk hat im Jahr 2009 im Rahmen der Diskussion um Kalkriese als möglichen Schauplatz der blutigen Tragödie große Beachtung gefunden. In der überarbeiteten Auflage präsentiert der Autor nun den aktuellsten Wissensstand zur legendenumwobenen Clades Variana.

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Die Schlacht im Teutoburger Wald
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Man schreibt das Jahr 9 n. Chr. - Rom steht unter Schock! Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht, dass der Feldherr Publius Quinctilius Varus mit drei Legionen im Teutoburger Wald in einen mörderischen Hinterhalt geraten ist. Germanen unter Führung des Arminius - eines Cheruskerfürsten und selbst Hilfstruppenoffizier im römischen Heer - haben in mehrtägigen Schlachten über 18.000 Römer getötet. Varus hat sich noch auf dem Schlachtfeld das Leben genommen. Der Althistoriker Reinhard Wolters - einer der besten Kenner der römischgermanischen Beziehungen - erforscht seit Jahrzehnten die historischen, philologischen und archäologischen Quellen der Schlacht im Teutoburger Wald. Auf dieser Grundlage hat er Ursachen, Verlauf und Folgen der Ereignisse rekonstruiert und ein ebenso informatives wie spannendes Buch darüber geschrieben. Sein erfolgreiches Werk hat im Jahr 2009 im Rahmen der Diskussion um Kalkriese als möglichen Schauplatz der blutigen Tragödie große Beachtung gefunden. In der überarbeiteten Auflage präsentiert der Autor nun den aktuellsten Wissensstand zur legendenumwobenen Clades Variana.

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Man schreibt das Jahr 9 n. Chr. - Rom steht unter Schock! Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht, dass der Feldherr Publius Quinctilius Varus mit drei Legionen im Teutoburger Wald in einen mörderischen Hinterhalt geraten ist. Germanen unter Führung des Arminius - eines Cheruskerfürsten und selbst Hilfstruppenoffizier im römischen Heer - haben in mehrtägigen Schlachten über 18.000 Römer getötet. Varus hat sich noch auf dem Schlachtfeld das Leben genommen. Der Althistoriker Reinhard Wolters - einer der besten Kenner der römischgermanischen Beziehungen - erforscht seit Jahrzehnten die historischen, philologischen und archäologischen Quellen der Schlacht im Teutoburger Wald. Auf dieser Grundlage hat er Ursachen, Verlauf und Folgen der Ereignisse rekonstruiert und ein ebenso informatives wie spannendes Buch darüber geschrieben. Sein erfolgreiches Werk hat im Jahr 2009 im Rahmen der Diskussion um Kalkriese als möglichen Schauplatz der blutigen Tragödie große Beachtung gefunden. In der überarbeiteten Auflage präsentiert der Autor nun den aktuellsten Wissensstand zur legendenumwobenen Clades Variana.

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