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Roth, Jonathan: 2000 Jahre Varusschlacht - Jubi...
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2000 Jahre Varusschlacht - Jubiläum eines Mythos?Eine kulturanthropologische Fallstudie zur ErinnerungskulturTaschenbuchvon Jonathan RothEAN: 9783830927044Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 124Maße: 244 x 169 x 15 mmAutor: J

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 08.11.2017
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2000 Jahre Varusschlacht - Jubiläum eines Mytho...
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2000 Jahre Varusschlacht - Jubiläum eines Mythos?:Eine kulturanthropologische Fallstudie zur Erinnerungskultur Mainzer Beiträge zur Kulturanthropologie/Volkskunde herausgegeben von der Gesellschaft für Volkskunde in Rheinland-Pfalz e. V. Jonathan Roth

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.11.2017
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Die Varusschlacht als Gründungsereignis eines D...
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Die Varusschlacht als Gründungsereignis eines Deutschen Nationalbewusstseins:Für und Wider der populären Theorie des 19. Jahrhunderts Nicolai Meyer, Marcel Weitschat

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Stand: 09.10.2017
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Die Varusschlacht als Gründungsereignis eines Deutschen Nationalbewusstseins:Für und Wider der populären Theorie des 19. Jahrhunderts Marcel Weitschat, Nicolai Meyer

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Stand: 09.10.2017
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Die Varusschlacht als Gründungsereignis eines Deutschen Nationalbewusstseins:Für und Wider der populären Theorie des 19. Jahrhunderts. 1. Auflage. Nicolai Meyer, Marcel Weitschat

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Die Varusschlacht als Gründungsereignis eines Deutschen Nationalbewusstseins:Für und Wider der populären Theorie des 19. Jahrhunderts Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Nicolai Meyer, Marcel Weitschat

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.11.2017
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Lübbings Varusschlacht
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Grausige Entdeckung im Museumspark Kalkriese! Dr. Habermann und seine Frau werden ermordet aufgefunden. Sie wurden mit alten römischen Waffen regelrecht hingerichtet. Niemand kann begreifen, warum. Die Osnabrücker Kripo bittet den Journalisten Lübbing um Hilfe, denn er ist nicht nur ein ehemaliger Schüler und Freund des Opfers, sondern auch, wie sein Lehrer, ein passionierter Kenner der römisch-germanischen Geschichte. Als es ein weiteres Opfer gibt, das mit alten germanischen Waffen umgebracht wurde, drängt sich eine Frage immer mehr auf: Spielen da vielleicht ein paar Verrückte die Varusschlacht nach? Der liebenswert-eigensinnige Lübbing, nach wie vor ohne Auto und im Zweifelsfall mit geliehenem Fahrrad in seinem geliebten Osnabrück und Umland unterwegs, verbeißt sich in den Fall und kann nur von seinem Freund und Kommissar Warnecke von gefährlichen Einsätzen zurückgehalten werden. Kein Wunder, dass er nicht bei allen Mitgliedern der SoKo beliebt ist. Wie immer hilft ihm die Musik, Stress abzubauen, und so trotzt er hartnäckig allen Anfeindungen. Sein feines Gespür bringt die Ermittlungsarbeit wesentlich verwärts und beeidruckt auch seine Kollegin Tina.

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Stand: 23.11.2017
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Die Varusschlacht
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Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. wurden in den Wäldern Germaniens drei römische Legionen von den eigenen Hilfstruppen, den Cheruskern, überfallen und niedergemetzelt. Der Feldherr der Römer, Varus, stürzte sich in sein Schwert. Die Schlacht, eine der empfindlichsten Niederlagen, die das Römische Reich jemals erlitt, prägte die Entwicklung Mitteleuropas und verhinderte angeblich die Romanisierung des späteren Deutschland. Was aber wollten die Römer in Germanien? Und wie geschah es, dass die beste Armee der Welt von Barbaren geschlagen werden konnte? Wer überhaupt war Arminius, der Sieger? Jenseits vertrauter Klischees, in denen Regen und Sturm, Wälder und Sümpfe und die Unfähigkeit des Varus noch immer die Hauptrolle spielen, wagt Ralf-Peter Märtin eine faszinierende neue Deutung der Ereignisse. Sein brillant geschriebenes Werk ist gleichzeitig eine Mentalitätsgeschichte Roms und dessen imperialen Anspruchs. In einem abschließenden Teil, der von den Humanisten und Luther, über Befreiungskriege und Reichsgründung 1871 bis hin zum Nationalsozialismus reicht, erzählt er, wie aus dem römischen Ritter Arminius der deutsche Nationalheld Hermann der Cherusker wurde. ´´Ralf-Peter Märtin hat ein zuverlässig recherchiertes Sachbuch verfasst, das historische Information mit spannender Unterhaltung verbindet.´´ Die Zeit ´´Märtins Buch bietet das breiteste und am tiefsten gestaffelte Panorama, perspektivenreich erzählt er, wie römische Außenpolitik militärische und wirtschaftliche Doktrin miteinander zu verknüpfen wusste, so dass sich römische Kohorten auch nach der Niederlage des Varus weit in das Unwegsame vorwagten.´´ Frankfurter Rundschau ´´Das glänzend geschriebene Buch, das zahlreiche Abbildungen, Karten und Skizzen enthält, ist ein Lesevergnügen und überzeugt durch seinen Stil ebenso wie durch Sachkenntnis und neue Sichtweisen.´´ Praxis Geschichte ´´Das umfangreichste und in seiner Darstellungsform vielleicht interessanteste Buch ist das von Ralf-Peter Märtin. Seine ´Varusschlacht´ schwankt zwischen journalistischem Essay, wissenschaftlicher Analyse und historischem Roman und bietet eine rundum spannende Lektüre.´´ Das Parlament ´´Der althistorisch gebildete Autor bietet eine gut proportionierte, flüssig geschriebene, auf umfassender Kenntnis der Literatur und des Forschungsstandes beruhende Darstellung; in fünfzehn chronologisch gegliederten Kapiteln werden Quellen und Forschungsmeinungen mit abgewogenem Urteil und historischer Anschauung referiert und kommentiert.´´ Historische Zeitschrift ´´Gerichtet an ein interessiertes Laienpublikum, wird [das Buch] dennoch auch den Ansprüchen der Fachwelt gerecht und erweist sich damit als ´zitierfähig´. [...] Ein besonderes Kennzeichen ist die literarische Qualität der Darstellung. [...] Reflektierte Thesen, ein solider Apparat sowie nicht zuletzt die kraftvolle sprachliche Verarbeitung machen dem Wissenschaftler die Nutzung seines Buches zum Vergnügen.´´ KLIO, Heft 93/2011 ´´Ralf-Peter Märtin hat ein gutrecherchiertes Sachbuch geschrieben, das spannend zu lesen ist, die Protagonisten anschaulich charakterisiert und mit historischer Phantasie die Schlachten rekonstruiert.´´ Neue Zürcher Zeitung ´´Wie konnte das passieren? Drei Legionen marschieren in einen Wald und kommen nicht wieder. Diese Frage beschäftigt Historiker und Militärexperten seit nunmehr zwei Jahrtausenden. Auch Ralf-Peter Märtin hat versucht, eine der schwersten Niederlagen Roms zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist eine der spannendsten Schilderungen der Varus-Schlacht, die bisher vorliegt.´´ Die Welt ´´Seine [...] Ausführungen gehören zum Besten, was über die faszinierende Rezeptionsgeschichte der Schlacht geschrieben worden ist.´´ Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

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Stand: 23.11.2017
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Die Varusschlacht
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Im Jahre 9 n.Chr. werden drei römische Legionen unter dem Feldherrn Publius Quinctilius Varus in einen von germanischen Stämmen gelegten Hinterhalt gelockt und vollständig aufgerieben - ein schwerer Schlag für das Imperium Romanum und seine Expansionsbestrebungen in Germanien. Dieser Band bietet einen kompetenten Überblick über Vorgeschichte und Verlauf der Varuskatastrophe sowie über die schriftlichen und archäologischen Zeugnisse, die von diesem historisch folgenreichen Ereignis künden.

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Stand: 23.11.2017
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Die Varusschlacht
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Bei der Schlacht im Teutoburger Wald, die auch als «Varusschlacht» in die Geschichte eingegangen ist, wurden im Jahre 9 n. Chr. drei römische Legionen in einem germanischen Hinterhalt vernichtet. In den drei Jahrzehnten vor dieser Niederlage hatten die Römer Militäranlagen am Rhein errichtet, ins rechtsrheinische Germanien ausgegriffen und auch dort Stützpunkte angelegt. Die Anzeichen - wie etwa die Gründung ziviler Siedlungen - mehrten sich, daß aus Germanien bald eine Provinz werden sollte. Doch auch nach der für Rom katastrophal verlaufenen Varusschlacht engagierte sich das Imperium militärisch weiterhin im Gebiet rechts des Rheins; diese Bemühungen hielten noch bis zum Abzug ihres Feldherrn Germanicus an, der erst im Jahre 16 n. Chr. und nur auf Befehl des Kaisers Tiberius von seinen Versuchen abließ, die Germanen zu unterwerfen. Günther Moosbauer bietet in seinem Buch einen sehr gut lesbaren Überblick über den für jeden historisch Interessierten spannenden Verlauf der römischen Okkupationsversuche und erläutert insbesondere, welche archäologischen Spuren diese Vorgänge hinterlassen haben. Ein Schwerpunkt der Darstellung liegt auf dem Schlachtfeld in Kalkriese, das der Autor im Kontext der Varusschlacht verortet. Zentrale Kapitel sind ferner den Protagonisten der Auseinandersetzungen gewidmet - dem römischen Heer sowie den germanischen Stämmen. Günther Moosbauer ist ein vielfach ausgewiesener Spezialist auf dem Forschungsfeld der Varusschlacht. Er war als Professor für Archäologie der Römischen Provinzen an der Universität Osnabrück wissenschaftlich-archäologischer Verantwortlicher für das Projekt «Archäologische Erforschungder Zeugnisse spätaugusteischer Militäroperationenim Engpaß von Kalkriese bei Bramsche, Lkr. Osnabrück». Heute leitet er das Gäubodenmuseum in Straubing.

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Stand: 07.11.2017
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