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Die Varusschlacht
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Bei der Schlacht im Teutoburger Wald, die auch als «Varusschlacht» in die Geschichte eingegangen ist, wurden im Jahre 9 n. Chr. drei römische Legionen in einem germanischen Hinterhalt vernichtet. In den drei Jahrzehnten vor dieser Niederlage hatten die Römer Militäranlagen am Rhein errichtet, ins rechtsrheinische Germanien ausgegriffen und auch dort Stützpunkte angelegt. Die Anzeichen - wie etwa die Gründung ziviler Siedlungen - mehrten sich, daß aus Germanien bald eine Provinz werden sollte. Doch auch nach der für Rom katastrophal verlaufenen Varusschlacht engagierte sich das Imperium militärisch weiterhin im Gebiet rechts des Rheins; diese Bemühungen hielten noch bis zum Abzug ihres Feldherrn Germanicus an, der erst im Jahre 16 n. Chr. und nur auf Befehl des Kaisers Tiberius von seinen Versuchen abließ, die Germanen zu unterwerfen. Günther Moosbauer bietet in seinem Buch einen sehr gut lesbaren Überblick über den für jeden historisch Interessierten spannenden Verlauf der römischen Okkupationsversuche und erläutert insbesondere, welche archäologischen Spuren diese Vorgänge hinterlassen haben. Ein Schwerpunkt der Darstellung liegt auf dem Schlachtfeld in Kalkriese, das der Autor im Kontext der Varusschlacht verortet. Zentrale Kapitel sind ferner den Protagonisten der Auseinandersetzungen gewidmet - dem römischen Heer sowie den germanischen Stämmen. Günther Moosbauer ist ein vielfach ausgewiesener Spezialist auf dem Forschungsfeld der Varusschlacht. Er war als Professor für Archäologie der Römischen Provinzen an der Universität Osnabrück wissenschaftlich-archäologischer Verantwortlicher für das Projekt «Archäologische Erforschungder Zeugnisse spätaugusteischer Militäroperationenim Engpaß von Kalkriese bei Bramsche, Lkr. Osnabrück». Heute leitet er das Gäubodenmuseum in Straubing.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Varusschlacht - arminius-varusschlacht.de
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Fand die Varusschlacht in Kalkriese statt? Oder vielleicht doch im Teutoburger Wald? Fest steht: Wenigstens viermal ließen sich die römischen Feldherren von ihrem cheruskischen Gegenspieler in Germanien in verlustreiche Hinterhalte locken. Das Buch zeigt, wie die Römer über 30 Jahre erfolglos versuchten, eine Provinz Germania Magna zu schaffen und am Ende doch scheiterten. Geboren 1972 in Münster/NRW und aufgewachsen in Hamburg. Studium der Betriebswirtschaftslehre und aktive Tätigkeit im Bereich Steuerrecht.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Drei Legionen für Rom. Ein Abenteuer um die Var...
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Der 17-jährige Felix sucht seinen Vater, der aus einem Feldzug gegen die Germanen nicht zurückgekehrt ist und macht sich auf den Weg in das fremde Land. Die Erzählung vor dem historischen Hintergrund der Varus-Schlacht zieht jugendliche (und erwachsene) Hörbegeisterte nicht nur durch ihre spannende Handlung in den Bann, sie vermittelt präzise und altersgerecht wertvolles Wissen rund um die römische und die germanische Kultur. Sprache: Deutsch. Erzähler: Wolfgang Schmidt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xaud/000040de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 26.06.2017
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Die Germanen - Die Varusschlacht
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Das römische Imperium expandiert über den Rhein in das Stammesgebiet der Germanen hinein. Der cheruskische Fürstensohn Arminius, der als Kind als Geisel nach Rom gekommen war und eine militärische Ausbildung genossen hatte, wird in seine Heimat geschickt, um den römischen Statthalter Varus bei der Verwaltung und Regierung Germaniens zu unterstützen. Arminius wird zum Anführer einer Rebellion gegen die Römer. Und er bringt ihnen in der Schlacht gegen Varus im Jahr 9 nach Christus eine der schwersten Niederlagen bei. Danach ziehen sich die Römer daurhaft auf das linke Rheinufer zurück.

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Stand: 06.07.2017
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Die Varusschlacht. Hintergründe und Verlauf
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl und Proffesur für Alte Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Veranstaltung: Proseminar die Römer in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Sicherheit bietet die Varusschlacht oder die Schlacht im Teutoburger Wald unendlich viele Diskussionsmöglichkeiten. Im Zuge meiner Arbeit möchte ich mich allerdings darauf beschränken, die für die Schlacht wichtigen Feldherren auf beiden Seiten Arminius den Cherusker und Publius Quinctilius Varus kurz vorzustellen, um daraufhin insbesondere anhand zeitgenössischer Quellen eine Auswertung zu den Ursachen und Gründen sowie dem Verlauf der Schlacht und weiteren Folgen vorzunehmen. Unter diesen Quellen finden sich auch die Annalen des Tacitus, welche im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten Mitte Mai sogar als Original aus Florenz nach Deutschland entliehen werden. In seiner Ausgabe vom 15.12.2008 titelt der SPIEGEL mit einer großen Überschrift: DIE GEBURT DER DEUTSCHEN - vor 2000 Jahren: Als die Germanen die Römer bezwangen Auf den ersten Blick erscheint diese Aussage doch sehr gewagt und reißerisch formuliert, was im dazugehörigen Artikel allerdings dahingehend relativiert wird, dass lediglich einzelne Aspekte aufgegriffen werden, die die Ethnogenese der Deutschen mit Sicherheit unterstützt haben. Hierbei geht der Autor des Artikels besonders auf den Zusammenschluss mehrerer Stämme unter einer gemeinsamen militärischen Führung ein, wodurch die Germanen zum ersten Mal ein echtes Hierarchiesystem erlebt hätten. Natürlich erweckt das 2000-jährige Jubiläum dieses Ereignisses das besondere Interesse vieler Medien und auch der Forscher. Jüngst gab es neue Forschungsergebnisse und archäologische Funde, die auch die Diskussion um die Örtlichkeiten der Schlacht einmal mehr neu entfacht haben. Dazu schmücken seit Anfang des Jahres viele verschiedene Publikationen die Auslagen großer Buchhandlungen, die sich das Geschäft mit dem Mythos dieses Ereignisses nicht entgehen lassen. Zu der neuen Euphorie trägt auch bei, dass man in Deutschland mittlerweile darüber hinweg ist, wie dieser Mythos um den Freiheitskämpfer Arminius nach dem zweiten Weltkrieg ins negative Licht gerückt wurde, nachdem er von den Nazis für deren Propaganda Zwecke fälschlich missbraucht wurde.

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Stand: 11.07.2017
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2000 Jahre Varusschlacht - Jubiläum eines Mytho...
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2000 Jahre Varusschlacht - Jubiläum eines Mythos?:Eine kulturanthropologische Fallstudie zur Erinnerungskultur Jonathan Roth

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Stand: 20.09.2017
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Roth, Jonathan: 2000 Jahre Varusschlacht - Jubi...
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2000 Jahre Varusschlacht - Jubiläum eines Mythos?Eine kulturanthropologische Fallstudie zur ErinnerungskulturTaschenbuchvon Jonathan RothEAN: 9783830927044Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 124Maße: 244 x 169 x 15 mmAutor: J

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Stand: 15.09.2017
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Katastrophen die Geschichte machten - Die Varus...
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Vor gut 2.000 Jahren löste die Varusschlacht in der damaligen Welt eine tiefe Erschütterung aus. Drei römische Legionen mit etwa 20.000 Soldaten, die praktisch als unbesiegbar galten, wurden in den germanischen Wäldern während eines schweren Gewitters vernichtend geschlagen.

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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht an...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte maßgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die Varuskatastrophe, ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schließlich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschließlich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk Germania aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

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Stand: 11.07.2017
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Die List des Arminius - Die Varusschlacht im Te...
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Die List des Arminius: Drei römische Legionen lockte der Cheruskerfürst Arminius im Jahre 9 nach Christus in die Wälder Germaniens und fügte den sieggewohnten Eroberern eine vernichtende Niederlage zu. Die Katastrophe leitete das Ende des römischen Feldzugs gegen die rechtsrheinischen Germanen ein. Nur wenige Römer entkommen dem Desaster. Einer der Überlebenden, Gaius Flaminius, kehrt nach Rom zurück und wird verstrickt in ein Netz aus Gewalt und Verrat, Mord und Lügen, Liebe und Leidenschaft. Ulla Schmid wurde im Januar 1955 in Aalen geboren. Nach neunjähriger Schulzeit in Hofherrnweiler, einem Vorort Aalens, holte sie in zwei Jahren bei der Wirtschaftsschule den Realschulabschluss nach. Zum Schreiben kam sie erst im Jahr 2000, hat aber die Schreiberei nur als Hobby betrieben. Erst in den letzten Jahren der Grund- und Hauptschule wurde ihr Interesse am Historischen geweckt. Als sie mit dem Schreiben auf der Stelle trat, buchte sie ein Fernstudium bei der »Schule des Schreibens« in Hamburg. Im März 2004 begann sie ihren Roman über die Varusschlacht und die daraus resultierenden Germanenkriege.

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Stand: 11.07.2017
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