Angebote zu "Hermannsschlacht" (71 Treffer)

Die Hermannsschlacht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Ein geteilter Klassiker? Zur Rezeption Kleists in der BRD und der DDR zwischen 1949 und 1989, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich von Kleists Drama Die Hermannsschlacht wurde 1808 von ihm verfasst, jedoch erst 1821 gedruckt. Die Erstaufführung fand 1860 in Breslau statt. Kleist schrieb das Drama, nachdem die Preußen den Franzosen unterlagen und wollte die Deutschen am Beispiel der Varusschlacht zum Widerstand gegen Napoleon aufrufen.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Die Hermannsschlacht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Ein geteilter Klassiker? Zur Rezeption Kleists in der BRD und der DDR zwischen 1949 und 1989, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich von Kleists Drama Die Hermannsschlacht wurde 1808 von ihm verfasst, jedoch erst 1821 gedruckt. Die Erstaufführung fand 1860 in Breslau statt. Kleist schrieb das Drama, nachdem die Preußen den Franzosen unterlagen und wollte die Deutschen am Beispiel der Varusschlacht zum Widerstand gegen Napoleon aufrufen.

Anbieter: Bol.de
Stand: 18.02.2017
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Varusschlacht und Germanenmythos
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Eine Vortragsreihe anläßlich der Sonderausstellung Kalkriese Römer im Osnabrücker Land in Oldenburg 1993

Anbieter: Thalia.de
Stand: 17.02.2017
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Die Hermannsschlacht
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Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 17.02.2017
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Die Varusschlacht
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Im Jahre 9 n.Chr. werden drei römische Legionen unter dem Feldherrn Publius Quinctilius Varus in einen von germanischen Stämmen gelegten Hinterhalt gelockt und vollständig aufgerieben - ein schwerer Schlag für das Imperium Romanum und seine Expansionsbestrebungen in Germanien. Dieser Band bietet einen kompetenten Überblick über Vorgeschichte und Verlauf der Varuskatastrophe sowie über die schriftlichen und archäologischen Zeugnisse, die von diesem historisch folgenreichen Ereignis künden.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Zeit für Geschichte. Die Varusschlacht,
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Das Arbeitsheft zum Varusjahr für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 bietet: anregende Materialien zum Schauplatz des Geschehens, zu den beteiligten Heerführern sowie zu Bedeutung und Nachleben der Schlacht viele Hinweisen auf aktuelle Ausstellungen und Events - geeignet für die Exkursionsvorbereitung und die intensive Auseinandersetzung mit dem Epochenjahr Inhalt: Nachrufe auf Varus und Arminius - biographische Skizzen der Hauptakteure Was berichten antike Quellen über die Varusschlacht? Ein Toter der Varusschlacht - ein Grabstein als Zeugnis Ausgrabungsarbeiten in Kalkriese Die Varusschlacht - ein Wendepunkt der Geschichte? Mythos Hermannsschlacht 2000 Jahre Varusschlacht - Ausstellungen, Literatur und weiterführende Links

Anbieter: Thalia.de
Stand: 21.02.2017
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Zeit für Geschichte. Die Varusschlacht,
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Das Arbeitsheft zum Varusjahr für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 bietet: anregende Materialien zum Schauplatz des Geschehens, zu den beteiligten Heerführern sowie zu Bedeutung und Nachleben der Schlacht viele Hinweisen auf aktuelle Ausstellungen und Events - geeignet für die Exkursionsvorbereitung und die intensive Auseinandersetzung mit dem Epochenjahr Inhalt: Nachrufe auf Varus und Arminius - biographische Skizzen der Hauptakteure Was berichten antike Quellen über die Varusschlacht? Ein Toter der Varusschlacht - ein Grabstein als Zeugnis Ausgrabungsarbeiten in Kalkriese Die Varusschlacht - ein Wendepunkt der Geschichte? Mythos Hermannsschlacht 2000 Jahre Varusschlacht - Ausstellungen, Literatur und weiterführende Links

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Stand: 17.02.2017
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Zeit für Geschichte. Die Varusschlacht,
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Das Arbeitsheft zum Varusjahr für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 bietet: anregende Materialien zum Schauplatz des Geschehens, zu den beteiligten Heerführern sowie zu Bedeutung und Nachleben der Schlacht viele Hinweisen auf aktuelle Ausstellungen und Events - geeignet für die Exkursionsvorbereitung und die intensive Auseinandersetzung mit dem Epochenjahr Inhalt: Nachrufe auf Varus und Arminius - biographische Skizzen der Hauptakteure Was berichten antike Quellen über die Varusschlacht? Ein Toter der Varusschlacht - ein Grabstein als Zeugnis Ausgrabungsarbeiten in Kalkriese Die Varusschlacht - ein Wendepunkt der Geschichte? Mythos Hermannsschlacht 2000 Jahre Varusschlacht - Ausstellungen, Literatur und weiterführende Links

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Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

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Stand: 17.02.2017
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Die Hermannsschlacht
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Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

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