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Die Varusschlacht bei Kalkriese? Bewertung der Quellenlage zu einer Legende: Bernhard Weidner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.09.2017
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Die Varusschlacht bei Kalkriese? Bewertung der Quellenlage zu einer Legende:1. Auflage. Bernhard Weidner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 20.09.2017
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Kalkriese - Ort der Varusschlacht?: Dirk Husemann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.09.2017
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Kalkriese - Ort der Varusschlacht? ab 3.99 EURO

Anbieter: eBook.de
Stand: 12.09.2017
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Varusschlacht - arminius-varusschlacht.de
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Fand die Varusschlacht in Kalkriese statt? Oder vielleicht doch im Teutoburger Wald? Fest steht: Wenigstens viermal ließen sich die römischen Feldherren von ihrem cheruskischen Gegenspieler in Germanien in verlustreiche Hinterhalte locken. Das Buch zeigt, wie die Römer über 30 Jahre erfolglos versuchten, eine Provinz Germania Magna zu schaffen und am Ende doch scheiterten. Geboren 1972 in Münster/NRW und aufgewachsen in Hamburg. Studium der Betriebswirtschaftslehre und aktive Tätigkeit im Bereich Steuerrecht.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Die Varusschlacht
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Bei der Schlacht im Teutoburger Wald, die auch als «Varusschlacht» in die Geschichte eingegangen ist, wurden im Jahre 9 n. Chr. drei römische Legionen in einem germanischen Hinterhalt vernichtet. In den drei Jahrzehnten vor dieser Niederlage hatten die Römer Militäranlagen am Rhein errichtet, ins rechtsrheinische Germanien ausgegriffen und auch dort Stützpunkte angelegt. Die Anzeichen - wie etwa die Gründung ziviler Siedlungen - mehrten sich, daß aus Germanien bald eine Provinz werden sollte. Doch auch nach der für Rom katastrophal verlaufenen Varusschlacht engagierte sich das Imperium militärisch weiterhin im Gebiet rechts des Rheins; diese Bemühungen hielten noch bis zum Abzug ihres Feldherrn Germanicus an, der erst im Jahre 16 n. Chr. und nur auf Befehl des Kaisers Tiberius von seinen Versuchen abließ, die Germanen zu unterwerfen. Günther Moosbauer bietet in seinem Buch einen sehr gut lesbaren Überblick über den für jeden historisch Interessierten spannenden Verlauf der römischen Okkupationsversuche und erläutert insbesondere, welche archäologischen Spuren diese Vorgänge hinterlassen haben. Ein Schwerpunkt der Darstellung liegt auf dem Schlachtfeld in Kalkriese, das der Autor im Kontext der Varusschlacht verortet. Zentrale Kapitel sind ferner den Protagonisten der Auseinandersetzungen gewidmet - dem römischen Heer sowie den germanischen Stämmen. Günther Moosbauer ist ein vielfach ausgewiesener Spezialist auf dem Forschungsfeld der Varusschlacht. Er war als Professor für Archäologie der Römischen Provinzen an der Universität Osnabrück wissenschaftlich-archäologischer Verantwortlicher für das Projekt «Archäologische Erforschungder Zeugnisse spätaugusteischer Militäroperationenim Engpaß von Kalkriese bei Bramsche, Lkr. Osnabrück». Heute leitet er das Gäubodenmuseum in Straubing.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Varusschlacht im Osnabrücker Land als Buch von
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Varusschlacht im Osnabrücker Land:Museum und Park Kalkriese

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 20.09.2017
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Talismann Phallus aus Kalkriese
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Amulett Phallus aus Kalkriese Bei diesem Amulett in Form eines Phallus handelt es sich um ein in Kalkriese gefundenes Fascinum aus dem 1. Jahrhundert. Diese Phallus-Amulette waren bei den Römern sehr beliebt. Kalkriese ist medial als der Ort bekannt, an dem die berühmte Varusschlacht stattfand. Das ist selbst einer Hexe peinlich! Dieses Amulett ist an Obszönität kaum zu übertreffen – das eine Ende zeigt einen erregierten Phallus, die Mitte ein Skrotum mit Penis, das andere Ende eine Hand, welche die Feige formt. Die Feige ist eine ablehnende und abwertende Geste, die heute dem ausgestreckten Mittelfinger entspricht. Diese Darstellung war selbst für Römer dreist - doch aus gutem Grund Dadurch sollte der Böse Blick abgewendet werden, ein Fluch von Hexen, welcher Menschen und Pferde erkranken lässt. Die Intention war, dass die Hexe so von dieser Obszönität schockiert wäre, dass der Blick am Phallus hängen bleibt. Daher leitet sich der Name Fascinum ab. Entsprechend ist das Fascinum ein Amulett, Talismane – welche Glück anziehen – wurden zusätzlich getragen. Bedeutung Diese Art von Phallus Amuletten war häufig, zahlreiche finden sich in den archäologischen Museen Deutschlands und Italiens. Dieser Phallus wurde nicht um den Hals, sondern am Zeug der Pferde befestigt, welche es in zu schützen galt. Durch die Ausweitung des Imperiums wurden diese Phallus Amulette im ganzen Reich verbreitet, weshalb man sie heute auch in Deutschland finden kann. Details - Größe 5 x 3 cm - Herkunftsland Deutschland - Farbe Silber - inklusive LederbandAnwendung Anhand dieses Phallus-Amulettes lassen sich vor allem im Geschichtsunterricht zahlreiche Themen bearbeiten, etwa die militärische Ausbreitung der römischen Kultur, die römische Religion oder ganz allgemein das Thema Aberglaube. Auch der Lateinunterricht lässt sich auf diese Weise aufpeppen. Legen Sie den Phallus jetzt in den Warenkorb und Ihre Schüler werden _fasziniert _sein! Forum Traiani ® eingetragenes Markenzeichen

Anbieter: DaWanda - Schmuck
Stand: 13.09.2017
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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht an...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte maßgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die Varuskatastrophe, ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schließlich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschließlich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk Germania aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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DuMont BILDATLAS Osnabrücker Land - Emsland
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DuMont Bildatlas Osnabrücker Land - die Bilder des Fotografen Rainer Kiedrowski zeigen faszinierende Panoramen und ungewöhnliche Nahaufnahmen. Sechs Kapitel, gegliedert nach regionalen Gesichtspunkten, geben einen Einblick in die sympathische Region. Zu jedem Kapitel gehören Hintergrundreportagen und Specials, die aktuelle und interessante Themen aufgreifen. Eines der DuMont Themen hinterfragt die These, nach der die legendäre Varusschlacht bei Kalkriese stattfand. Ein weiteres Thema betrachten Aufstieg und Niedergang der Nordhorner Textilindustrie und ein anderes lustwandelt in Paradiesen hinterm Gartenzaun. Den Abschluss eines jeden Kapitels bilden Infoseiten mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, die auf der detaillierten Reisekarte leicht zu lokalisieren sind. Das E-Book basiert auf: 2. Auflage 2017 Viele persönliche Tipps des Autors sowie Empfehlungen zu Hotels und Restaurants ergänzen das Infoangebot. Wer abseits der Touristenpfade etwas Außergewöhnliches erleben möchte, folgt den DuMont Aktivtipps: gehen Sie mit modernster Technik auf Schatzsuche an Osnabrücks Piesberg, radeln Sie auf kunstwegen zur Kunst, paddeln Sie mit Bibern an der Hase oder golfen Sie ganz entspannt in Gummistiefeln bei Constance und Hans Welker in Quakenbrück. Abgerundet wird der Bildatlas durch das Servicekapitel, das praktische und allgemeine Informationen für die Vorbereitung der Reise beinhaltet sowie Daten und Fakten zum Reiseziel liefert. Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. ... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche! Der Autor des DuMont Bildatlas Osnabrücker Land Sven Bremer arbeitet für namhafte Tageszeitungen und Magazine. Für den DuMont Bildatlas hat er die Bände Ostfriesland und Nordseeküste verfasst. Die Bilder für diesen Band fotografierte exklusiv Rainer Kiedrowski aus Ratingen. Für den DuMont Bildatlas hat es schon in der ganzen Welt fotografiert, doch so unkompliziert offene Menschen wie im Osnabrücker und Emsland sind ihm selten begegnet.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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