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Eine Falle für Varus
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Ein historischer Roman über die Varusschlacht im Teutoburger Wald. Nach dem Tod seines Vaters wird Thorag neuer Gaufürst der Donarsöhne. Gemeinsam mit seinem alten Waffenbruder Arminius, dem Herzog der Cherusker, bereitet er einen Aufstand gegen den römischen Statthalter Varus vor, der das ganze Land zu seiner persönlichen Bereicherung auspresst. Den Cheruskern und ihren Verbündeten steht eine gewaltige Streitmacht gegenüber: drei kampferprobte Legionen des Varus. Mutig wollen Arminius und Thorag dennoch den Angriff wagen. Die große Varusschlacht wird nicht nur über die Freiheit Germaniens entscheiden, sondern auch über Thorags Schicksal. Denn mit den Legionen warten Thorags römische Geliebte Flaminia und ein alter Feind auf ihn Der dritte Band der zwölfteiligen Romanserie »Die Saga der Germanen« von Jörg Kastner.

Anbieter: Bol.de
Stand: 18.02.2017
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Arminius Vs. Siegfried
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Arminius und Siegfried dienten einst als patriotische Vorbilder und auch heute noch spielen sie im kulturellen Leben Deutschlands eine gewisse Rolle. Es umgibt sie der Mythos des stereotypen germanischen Helden, der sich in mehreren hundert Jahren entwickelte und stets im Zusammenhang mit der Geschichte der deutschen Nation, Literatur und des deutschen Nationalbewusstseins stand. Der germanische Held als patriotisches und moralisches Vorbild nahm auf diese Weise teil am politischen Zeitgeschehen Deutschlands. Vor allem die literarische Rezeption des Arminius-, beziehungsweise Siegfriedstoffes hat für die Bildung, Ausformung, Verbreitung und Instrumentalisierung des Germanenmythos gesorgt. Im 19. Jahrhundert erlebte der Stoff einen literarischen Höhepunkt, der sogar zu der Annahme führte, dass Arminius und Siegfried ein und dieselbe Person seien. Doch was genau machte den germanischen Helden aus? Mit welchen heroischen Merkmalen versahen die Literaten Arminius und Siegfried und trafen diese tatsächlich auf beide zu? Die Literaturwissenschaftlerin Daniela Sechtig präsentiert eine umfassende Untersuchung zum Bild des germanischen Helden von den Ursprüngen bis ins 19. Jahrhundert und anhand der Stücke Die Hermannsschlacht von Christian Dietrich Grabbe (1836) und Die Nibelungen von Friedrich Hebbel (1855-60) - zwei der eigenwilligsten und bedeutensten deutschen Tragiker ihrer Zeit. Welches Bild von Hermann / Siegfried entwickelten die beiden Autoren im Vergleich zu ihren Vorgängern und den Quellen? Inwieweit stimmen diese Bilder mit dem Germanenmythos des 19. Jahrhunderts überein, und vor allem, welche Änderungen wurden von Grabbe und Hebbel vorgenommen? In diesem Buch werden die Heldenkonzeptionen der beiden Dramatiker dargelegt und miteinander verglichen. Auch die Intentionen der Autoren hinsichtlich ihrer Geschichtsauffassung und der daraus entwickelten Rolle des Helden werden erläutert. Ein Vergleich des Hermann- und Siegfriedbildes wird zeigen, ob Grabbes und Hebbels Protagonisten dem tradierten Bild des germanischen Helden entsprechen und welchen Beitrag sie mit ihrer Heldenkonzeption für den Germanenmythos in der Literatur und Gesellschaft des 19. Jahrhunderts geleistet haben.

Anbieter: buch.de
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Arminius Vs. Siegfried
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Arminius und Siegfried dienten einst als patriotische Vorbilder und auch heute noch spielen sie im kulturellen Leben Deutschlands eine gewisse Rolle. Es umgibt sie der Mythos des stereotypen germanischen Helden, der sich in mehreren hundert Jahren entwickelte und stets im Zusammenhang mit der Geschichte der deutschen Nation, Literatur und des deutschen Nationalbewusstseins stand. Der germanische Held als patriotisches und moralisches Vorbild nahm auf diese Weise teil am politischen Zeitgeschehen Deutschlands. Vor allem die literarische Rezeption des Arminius-, beziehungsweise Siegfriedstoffes hat für die Bildung, Ausformung, Verbreitung und Instrumentalisierung des Germanenmythos gesorgt. Im 19. Jahrhundert erlebte der Stoff einen literarischen Höhepunkt, der sogar zu der Annahme führte, dass Arminius und Siegfried ein und dieselbe Person seien. Doch was genau machte den germanischen Helden aus? Mit welchen heroischen Merkmalen versahen die Literaten Arminius und Siegfried und trafen diese tatsächlich auf beide zu? Die Literaturwissenschaftlerin Daniela Sechtig präsentiert eine umfassende Untersuchung zum Bild des germanischen Helden von den Ursprüngen bis ins 19. Jahrhundert und anhand der Stücke Die Hermannsschlacht von Christian Dietrich Grabbe (1836) und Die Nibelungen von Friedrich Hebbel (1855-60) - zwei der eigenwilligsten und bedeutensten deutschen Tragiker ihrer Zeit. Welches Bild von Hermann / Siegfried entwickelten die beiden Autoren im Vergleich zu ihren Vorgängern und den Quellen? Inwieweit stimmen diese Bilder mit dem Germanenmythos des 19. Jahrhunderts überein, und vor allem, welche Änderungen wurden von Grabbe und Hebbel vorgenommen? In diesem Buch werden die Heldenkonzeptionen der beiden Dramatiker dargelegt und miteinander verglichen. Auch die Intentionen der Autoren hinsichtlich ihrer Geschichtsauffassung und der daraus entwickelten Rolle des Helden werden erläutert. Ein Vergleich des Hermann- und Siegfriedbildes wird zeigen, ob Grabbes und Hebbels Protagonisten dem tradierten Bild des germanischen Helden entsprechen und welchen Beitrag sie mit ihrer Heldenkonzeption für den Germanenmythos in der Literatur und Gesellschaft des 19. Jahrhunderts geleistet haben.

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Stand: 18.02.2017
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Die Rolle der Germanen in Klopstocks „Hermanns ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik II - Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rolle der Germanen in Klopstocks ´´Hermanns Schlacht´´ Aufgabe dieser Hausarbeit, deren Inhalt sich direkt an das Seminar II Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert anschließt, ist die Beantwortung der Frage nach der Rolle der Germanen in Klopstocks Hermanns Schlacht. Dieser Aufgabenstellung werde ich nachgehen, indem ich zunächst den Untersuchungsgegenstand vorstelle, hierbei jedoch den Inhalt von Klopstocks Bardiet im Einzelnen als bekannt voraussetze, da dieser im Seminar bereits ausführlich besprochen wurde. Der historische Hintergrund der Varusschlacht wird ebenso erläutert wie der Arminiusmythos. Die Frage nach der Entstehung von Hermanns Schlacht wird in Punkt 2.2 beantwortet, bevor unter 2.3 die von Klopstock erdachte Gattung Bardiet erklärt wird. Um die Germanen als Volk beschreiben und charakterisieren zu können, werde ich zunächst das Germanenbild in Tacitus Germania erläutern, denn diese Ethnographie ist als eine der Quellen für Klopstocks Bearbeitung des Themas von tragender Bedeutung. Die in Klopstocks Hermanns Schlacht dargestellten Eigenschaften des Volkes und ihre Abgrenzung zu dem römischen Feind folgen im Anschluss. Im weiteren Verlauf werde ich die Fragen beantworten wie die Germanen den Krieg gegen die Römer rechtfertigen, welche Rolle die germanischen Götter spielen und was ihnen Natur und Freiheit bedeuten. Welche Aufgabe haben die Barden und welche Bedeutung haben sie für das Germanenbild? Als einzige Figuren des Bardiets werden der Cheruskerfürst und Held Hermann und seine Frau Thusnelda im folgenden ausführlich vorgestellt und ihr Einfluss auf ihr Volk beschrieben. Insbesondere die Frage, ob die Germanen Klopstocks eine Nation sind, bzw. sich selbst als eine solche verstehen, schließt sich direkt an den Inhalt des Seminars an. Die Schlussfolgerung fasst die Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt somit eine Antwort auf die Fragestellung dieser Hausarbeit. Als Abschluss zeigt das Literaturverzeichnis den für diese Arbeit erforderlichen Teil der aktuellen Abhandlungen zum Thema sowie alle anderen benutzten Quellen.

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Stand: 27.03.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik II - Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rolle der Germanen in Klopstocks ´´Hermanns Schlacht´´ Aufgabe dieser Hausarbeit, deren Inhalt sich direkt an das Seminar II Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert anschließt, ist die Beantwortung der Frage nach der Rolle der Germanen in Klopstocks Hermanns Schlacht. Dieser Aufgabenstellung werde ich nachgehen, indem ich zunächst den Untersuchungsgegenstand vorstelle, hierbei jedoch den Inhalt von Klopstocks Bardiet im Einzelnen als bekannt voraussetze, da dieser im Seminar bereits ausführlich besprochen wurde. Der historische Hintergrund der Varusschlacht wird ebenso erläutert wie der Arminiusmythos. Die Frage nach der Entstehung von Hermanns Schlacht wird in Punkt 2.2 beantwortet, bevor unter 2.3 die von Klopstock erdachte Gattung Bardiet erklärt wird. Um die Germanen als Volk beschreiben und charakterisieren zu können, werde ich zunächst das Germanenbild in Tacitus Germania erläutern, denn diese Ethnographie ist als eine der Quellen für Klopstocks Bearbeitung des Themas von tragender Bedeutung. Die in Klopstocks Hermanns Schlacht dargestellten Eigenschaften des Volkes und ihre Abgrenzung zu dem römischen Feind folgen im Anschluss. Im weiteren Verlauf werde ich die Fragen beantworten wie die Germanen den Krieg gegen die Römer rechtfertigen, welche Rolle die germanischen Götter spielen und was ihnen Natur und Freiheit bedeuten. Welche Aufgabe haben die Barden und welche Bedeutung haben sie für das Germanenbild? Als einzige Figuren des Bardiets werden der Cheruskerfürst und Held Hermann und seine Frau Thusnelda im folgenden ausführlich vorgestellt und ihr Einfluss auf ihr Volk beschrieben. Insbesondere die Frage, ob die Germanen Klopstocks eine Nation sind, bzw. sich selbst als eine solche verstehen, schließt sich direkt an den Inhalt des Seminars an. Die Schlussfolgerung fasst die Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt somit eine Antwort auf die Fragestellung dieser Hausarbeit. Als Abschluss zeigt das Literaturverzeichnis den für diese Arbeit erforderlichen Teil der aktuellen Abhandlungen zum Thema sowie alle anderen benutzten Quellen.

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Stand: 18.03.2017
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Die Rolle der Germanen in Klopstocks „Hermanns ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik II - Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rolle der Germanen in Klopstocks ´´Hermanns Schlacht´´ Aufgabe dieser Hausarbeit, deren Inhalt sich direkt an das Seminar II Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert anschließt, ist die Beantwortung der Frage nach der Rolle der Germanen in Klopstocks Hermanns Schlacht. Dieser Aufgabenstellung werde ich nachgehen, indem ich zunächst den Untersuchungsgegenstand vorstelle, hierbei jedoch den Inhalt von Klopstocks Bardiet im Einzelnen als bekannt voraussetze, da dieser im Seminar bereits ausführlich besprochen wurde. Der historische Hintergrund der Varusschlacht wird ebenso erläutert wie der Arminiusmythos. Die Frage nach der Entstehung von Hermanns Schlacht wird in Punkt 2.2 beantwortet, bevor unter 2.3 die von Klopstock erdachte Gattung Bardiet erklärt wird. Um die Germanen als Volk beschreiben und charakterisieren zu können, werde ich zunächst das Germanenbild in Tacitus Germania erläutern, denn diese Ethnographie ist als eine der Quellen für Klopstocks Bearbeitung des Themas von tragender Bedeutung. Die in Klopstocks Hermanns Schlacht dargestellten Eigenschaften des Volkes und ihre Abgrenzung zu dem römischen Feind folgen im Anschluss. Im weiteren Verlauf werde ich die Fragen beantworten wie die Germanen den Krieg gegen die Römer rechtfertigen, welche Rolle die germanischen Götter spielen und was ihnen Natur und Freiheit bedeuten. Welche Aufgabe haben die Barden und welche Bedeutung haben sie für das Germanenbild? Als einzige Figuren des Bardiets werden der Cheruskerfürst und Held Hermann und seine Frau Thusnelda im folgenden ausführlich vorgestellt und ihr Einfluss auf ihr Volk beschrieben. Insbesondere die Frage, ob die Germanen Klopstocks eine Nation sind, bzw. sich selbst als eine solche verstehen, schließt sich direkt an den Inhalt des Seminars an. Die Schlussfolgerung fasst die Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt somit eine Antwort auf die Fragestellung dieser Hausarbeit. Als Abschluss zeigt das Literaturverzeichnis den für diese Arbeit erforderlichen Teil der aktuellen Abhandlungen zum Thema sowie alle anderen benutzten Quellen.

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Aufstand der Legionäre
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Germanicus wird von einer geheimnisvollen Seherin bedroht. Seit der siegreichen Varusschlacht der Germanen sind fünf Jahre vergangen. Doch Rom hat die Schmach von Varus Niederlage nicht vergessen. Neue Legionen marschieren gegen den Cherusker Thorag und sein Volk ein. Den Oberbefehl über den Rachefeldzug hat Germanicus, der Adoptivsohn von Kaiser Tiberius. Germanicus hat jedoch mit Meuterern in den eigenen Reihen zu kämpfen. Auch im Lager von Thorag stehen die Krieger nicht geschlossen gegen die Römer. Während Germanicus noch sein Heer zu einen versucht, droht ihn eine geheimnisvolle Seherin mit einem Fluch zu belegen... Der vierte Band der zwölfteiligen Romanserie »Die Saga der Germanen« von Jörg Kastner.

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Aufstand der Legionäre
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Germanicus wird von einer geheimnisvollen Seherin bedroht. Seit der siegreichen Varusschlacht der Germanen sind fünf Jahre vergangen. Doch Rom hat die Schmach von Varus Niederlage nicht vergessen. Neue Legionen marschieren gegen den Cherusker Thorag und sein Volk ein. Den Oberbefehl über den Rachefeldzug hat Germanicus, der Adoptivsohn von Kaiser Tiberius. Germanicus hat jedoch mit Meuterern in den eigenen Reihen zu kämpfen. Auch im Lager von Thorag stehen die Krieger nicht geschlossen gegen die Römer. Während Germanicus noch sein Heer zu einen versucht, droht ihn eine geheimnisvolle Seherin mit einem Fluch zu belegen... Der vierte Band der zwölfteiligen Romanserie »Die Saga der Germanen« von Jörg Kastner.

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Germanicus wird von einer geheimnisvollen Seherin bedroht. Seit der siegreichen Varusschlacht der Germanen sind fünf Jahre vergangen. Doch Rom hat die Schmach von Varus Niederlage nicht vergessen. Neue Legionen marschieren gegen den Cherusker Thorag und sein Volk ein. Den Oberbefehl über den Rachefeldzug hat Germanicus, der Adoptivsohn von Kaiser Tiberius. Germanicus hat jedoch mit Meuterern in den eigenen Reihen zu kämpfen. Auch im Lager von Thorag stehen die Krieger nicht geschlossen gegen die Römer. Während Germanicus noch sein Heer zu einen versucht, droht ihn eine geheimnisvolle Seherin mit einem Fluch zu belegen... Der vierte Band der zwölfteiligen Romanserie »Die Saga der Germanen« von Jörg Kastner.

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Römische Präsenz und Herrschaft im Germanien de...
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Der Fundplatz von Kalkriese im Kontext neuerer Forschungen und Ausgrabungsbefunde Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Philologisch-Historische Klasse. Dritte Folge

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Stand: 12.02.2017
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