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Die Varusschlacht in Augenzeugenberichten:Mit einem Vorwort von Publius Cornelius Tacitus Joachim Lehmann

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Stand: 13.09.2017
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Die Varusschlacht. Hintergründe und Verlauf
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl und Proffesur für Alte Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Veranstaltung: Proseminar die Römer in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Sicherheit bietet die Varusschlacht oder die Schlacht im Teutoburger Wald unendlich viele Diskussionsmöglichkeiten. Im Zuge meiner Arbeit möchte ich mich allerdings darauf beschränken, die für die Schlacht wichtigen Feldherren auf beiden Seiten Arminius den Cherusker und Publius Quinctilius Varus kurz vorzustellen, um daraufhin insbesondere anhand zeitgenössischer Quellen eine Auswertung zu den Ursachen und Gründen sowie dem Verlauf der Schlacht und weiteren Folgen vorzunehmen. Unter diesen Quellen finden sich auch die Annalen des Tacitus, welche im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten Mitte Mai sogar als Original aus Florenz nach Deutschland entliehen werden. In seiner Ausgabe vom 15.12.2008 titelt der SPIEGEL mit einer großen Überschrift: DIE GEBURT DER DEUTSCHEN - vor 2000 Jahren: Als die Germanen die Römer bezwangen Auf den ersten Blick erscheint diese Aussage doch sehr gewagt und reißerisch formuliert, was im dazugehörigen Artikel allerdings dahingehend relativiert wird, dass lediglich einzelne Aspekte aufgegriffen werden, die die Ethnogenese der Deutschen mit Sicherheit unterstützt haben. Hierbei geht der Autor des Artikels besonders auf den Zusammenschluss mehrerer Stämme unter einer gemeinsamen militärischen Führung ein, wodurch die Germanen zum ersten Mal ein echtes Hierarchiesystem erlebt hätten. Natürlich erweckt das 2000-jährige Jubiläum dieses Ereignisses das besondere Interesse vieler Medien und auch der Forscher. Jüngst gab es neue Forschungsergebnisse und archäologische Funde, die auch die Diskussion um die Örtlichkeiten der Schlacht einmal mehr neu entfacht haben. Dazu schmücken seit Anfang des Jahres viele verschiedene Publikationen die Auslagen großer Buchhandlungen, die sich das Geschäft mit dem Mythos dieses Ereignisses nicht entgehen lassen. Zu der neuen Euphorie trägt auch bei, dass man in Deutschland mittlerweile darüber hinweg ist, wie dieser Mythos um den Freiheitskämpfer Arminius nach dem zweiten Weltkrieg ins negative Licht gerückt wurde, nachdem er von den Nazis für deren Propaganda Zwecke fälschlich missbraucht wurde.

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Stand: 11.07.2017
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Die Varusschlacht in Augenzeugenberichten ab 4.99 EURO Mit einem Vorwort von Publius Cornelius Tacitus

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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht an...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte maßgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die Varuskatastrophe, ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schließlich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschließlich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk Germania aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

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Marcus Caelius Relief-Stein des Centurio der ...
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Grabstein des Marcus Caelius Marcus Caelius war ein Centurio der Legio XVIII Augusta. Dieser bekannte Grabstein aus dem 1. Jhd. n. Chr. wurde in Castra Vetera dem heutigen Xanten aufgefunden und belegt den Tod des römischen Soldaten Marcus Caelius in der Varus-Schlacht 9. n. Chr. Der Stein ist die bislang einzige archäologische, schriftliche Quelle über die viel diskutierte Schlacht im Teutoburger Wald. - Maße des Caelius Replikates 25x19cm - Original seit 1820 im Landesmuseum Bonn - Zertifikat mit BeschreibungDie lateinische Inschrift lautet M(arco) Caelio T(iti) f(ilio) Lem(onia tribu) Bon(onia) [I] o(rdini) leg(ionis) XIIX ann(orum) LIII [ce]cidit bello Variano ossa [lib(ertorum) i]nferre licebit P(ublius) Caelius T(iti) f(ilius) Lem(onia tribu) frater fecit Die Übersetzung der Inschrift lautet Dem Marcus Caelius, Sohn des Titus, aus dem Stimmbezirk Lemonia, aus Bononia (Bologna), Centurio 1. Ordnung der 18. Legion, 53,5 Jahre alt. Er ist gefallen im Krieg des Varus. Die Gebeine der Freigelassenen dürfen hier bestattet werden. Sein Bruder Publius Caelius, Sohn des Titus, aus dem Stimmbezirk Lemonia, hat (den Grabstein) gemacht. Es ist davon auszugehen, dass nach dem Untergang der Legion sein Bruder Publius den Auftrag für einen Gedenkstein in Auftrag gab. Aus der Inschrift des Caelius-Steins lassen sich einige Aussagen über sein Leben treffen Die Söhne des Titus - Marcus und Publius - kommen aus Bononia, dem heutigen Bologna in Italien. Marcus Caelius war in seinem Todesjahr 53,5 Jahre alt. Er hatte den Rang eines Centurio primi ordinis in der 18. Legion. Er besaß römisches Bürgerrecht aufgrund der Eintragung im Gemeindebezirk Lemonia. Das Markus Caelius Relief zeigt ihn hochdekoriert mit dem Schmuck seiner Militär- und Rangabzeichen. Über seinem Brustpanzer sind, aus geflochtenen Lederriemen, sogenannte phalerae (militärische Auszeichnungen) angebracht. An den Handgelenken trägt er armillae (ebenfalls eine militärische Auszeichnung). An den Schultern die in sich gedrehten torques. In der rechten Hand hält er die vitis, ein Weinrebenstock, der als Schlagstock bei Fehlverhalten der Soldaten eingesetzt wurde. Die beiden Männer links und rechts hinter ihm, sind die Freigelassenen des Marcus Caelius, welche nach ihrem Tod in seiner Grabstätte die letzte Ruhe finden durften. Das Original ist 1,37 Meter hoch und 1,08 Meter breit. Forum Traiani ® eingetragenes Markenzeichen

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Stand: 07.09.2017
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