Angebote zu "Antiken" (17 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Schilderung der Varusschlacht in den antike...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (11), Veranstaltung: Römisches Germanien, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Quintili Vare, legiones redde! Diesen Ausspruch soll Kaiser Augustus gemacht haben, als er von der katastrophalen Niederlage des Publius Quinctilius Varus hörte, die dieser im Jahre 9 n. Chr. in Germanien erlitten hatte. Die Ereignisse, die sich im Jahre 9 n. Chr. in Germanien abspielten, sind uns bis heute nicht in allen Einzelheiten bekannt. Die Frage, die bis heute an erster Stelle steht, wenn man sich mit der clades Variana beschäftigt, ist die Frage nach dem Wo. In dieser Frage - aber auch in allen anderen, die die Schlacht betreffen - sind es die literarischen Hinterlassenschaften der antiken Autoren, die unsere wichtigsten Quellen darstellen. Somit stehen im Zentrum dieser Arbeit die antiken Textquellen, die näher betrachtet und analysiert werden sollen. Die Quellen, die in dieser Arbeit näher betrachtet werden, sind Auszüge aus den Werken folgender Autoren: Velleius Paterculus, Tacitus, Florus und Cassius Dio.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und po...
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Abschlussthesis thematisiert die Varusschlacht als historisches Ereignis in der antiken Überlieferung und ihre Entwicklung zum politischen Mythos mit den zugrundeliegenden Fragestellungen, ob die Varusschlacht als Wendepunkt der Geschichte und Beginn deutscher Geschichte betrachtet werden kann. Aus der Einleitung: Als Einstieg erfolgt ein kurzer Überblick über die Erforschung der Varusschlacht in der Altertumswissenschaft seit dem 19. Jh., woran sich eine Erläuterung der Bedeutung des Germanen- und Germanienbegriffes anschliesst. Im Anschluss wird auf die römische literarische Traditionsbildung um die Varusschlacht und die Quellenlage zu diesem Ereignis eingegangen. Danach geht es um die Varus-Niederlage selbst[...]. Das darauffolgende Kapitel behandelt die Rezeptionsgeschichte der Varusschlacht. Der Fokus liegt hier besonders auf der Germania des Tacitus. Danach wird die Rezeptionsgeschichte der Varusschlacht vom 16. bis ins 21. Jh. vorgestellt. Im letzten Kapitel der Arbeit geht es um die Varusschlacht als politischem Mythos. Zu Beginn wird darin erläutert, was unter einem Geschichtsmythos oder politischen Mythos überhaupt zu verstehen ist. Für die Analyse des Varusschlacht-/Hermannsmythos werden Erkenntnisse aus der Mythosforschung von Heidi Hein-Kircher und einige ergänzende Bemerkungen von Dieter Timpe und Hans Ottomeyer einbezogen und direkt in Verbindung zum Mythos der Varusschlacht erörtert. Danach geht es um die Bedeutung des Arminius-Dialogs des Ulrich von Hutten für den Prozess der Mythenbildung um das Schlachtereignis sowie die Person des Arminius. Der Dialog Huttens wird von Historikern, wie Hans-Gert Roloff feststellt, häufig als der Ursprungstext für den Beginn der Mythisierung und der Begründung des Arminius-Kultes genannt, aber nicht weitergehend erläutert. Dies soll in dieser Arbeit geschehen, besonders weil über die Interpretation des Textes, über die seit der grundlegenden Bearbeitung Jacques Ridés in den späten 70er Jahren lange Zeit Einigkeit bestand, im Jahr 2009 von Reinhold F. Glei eine andere Lesart vorgestellt worden ist. Nach der Beschäftigung mit dem Arminius-Dialog soll der Prozess der Mythenbildung um die Varusschlacht im Verlauf der Rezeptionsgeschichte abschliessend in seinen wichtigsten Eigenschaften und Auswirkungen zusammengefasst und die Frage beantwortet werden, inwiefern dieser ein identitätsstiftendes Ereignis darstellt und vielleicht als Mythos im Sinne eines Wendepunktes verstanden werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Götter, Herrscher und Propheten
18,00 € *
zzgl. 3,00 € Versand

In diesem Buch wird die Geschichte der Macht und der Erkenntnis nachvollzogen. Die alternative Exkursion in die Vergangenheit führt von den Quellen vorgeschichtlicher Stämme über die ersten geschichtlichen Kulturvölker und ältesten Hochkulturen bis zum Auf- und Niedergang der antiken Weltreiche. (3500 v.Chr. - 500 n.Chr.) Dabei sollen die historisch überlieferten Tatsachen im Vordergrund stehen und althergebrachte Schwachstellen neu interpretiert werden. Das bedeutet, dass wir zeitweilig den Bereich der offiziellen, also anerkannten Geschichte verlassen und uns in die alternative Geschichtsschreibung begeben, die zwar nicht unbedingt stimmen muss, aber so hätte sein können. Dabei bedienen wir uns gewisser Indizien, zwingender Spekulationen und einem 'Schlüssel passt zum Schloss'-Denken. Versprechen Sie sich aber nichts Vollständiges, denn menschliche Leistung, so groß sie auch sein mag, bleibt immer nur Stückwerk. Nichts ist so gut, dass es nicht besser sein könnte! Im Licht jüngster Forschung stehen u.a. die Sintflut, die Cheopspyramide, div. Klimakatastrophen, der Exodus, die Herkunft und Ausbreitung der alten Völker (z.B. der Hyperboreer), die Argonautika, die Odyssee, die Enträtselung der nordischen Seevölker, die Aufdeckung der Atlantissage, der historische Jesus, Neues über Qumran, die Varusschlacht, die Nibelungensage, das Gotenproblem u.v.m. Die alternativen Lösungen sind in die offizielle Geschichte integriert. Die- se werden je nach Umfang im Anhang gesondert abgehandelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Die Schilderung der Varusschlacht in den antike...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (11), Veranstaltung: Römisches Germanien, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Quintili Vare, legiones redde! Diesen Ausspruch soll Kaiser Augustus gemacht haben, als er von der katastrophalen Niederlage des Publius Quinctilius Varus hörte, die dieser im Jahre 9 n. Chr. in Germanien erlitten hatte. Die Ereignisse, die sich im Jahre 9 n. Chr. in Germanien abspielten, sind uns bis heute nicht in allen Einzelheiten bekannt. Die Frage, die bis heute an erster Stelle steht, wenn man sich mit der clades Variana beschäftigt, ist die Frage nach dem Wo. In dieser Frage - aber auch in allen anderen, die die Schlacht betreffen - sind es die literarischen Hinterlassenschaften der antiken Autoren, die unsere wichtigsten Quellen darstellen. Somit stehen im Zentrum dieser Arbeit die antiken Textquellen, die näher betrachtet und analysiert werden sollen. Die Quellen, die in dieser Arbeit näher betrachtet werden, sind Auszüge aus den Werken folgender Autoren: Velleius Paterculus, Tacitus, Florus und Cassius Dio.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und po...
27,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Abschlussthesis thematisiert die Varusschlacht als historisches Ereignis in der antiken Überlieferung und ihre Entwicklung zum politischen Mythos mit den zugrundeliegenden Fragestellungen, ob die Varusschlacht als Wendepunkt der Geschichte und Beginn deutscher Geschichte betrachtet werden kann. Aus der Einleitung: Als Einstieg erfolgt ein kurzer Überblick über die Erforschung der Varusschlacht in der Altertumswissenschaft seit dem 19. Jh., woran sich eine Erläuterung der Bedeutung des Germanen- und Germanienbegriffes anschließt. Im Anschluss wird auf die römische literarische Traditionsbildung um die Varusschlacht und die Quellenlage zu diesem Ereignis eingegangen. Danach geht es um die Varus-Niederlage selbst[...]. Das darauffolgende Kapitel behandelt die Rezeptionsgeschichte der Varusschlacht. Der Fokus liegt hier besonders auf der Germania des Tacitus. Danach wird die Rezeptionsgeschichte der Varusschlacht vom 16. bis ins 21. Jh. vorgestellt. Im letzten Kapitel der Arbeit geht es um die Varusschlacht als politischem Mythos. Zu Beginn wird darin erläutert, was unter einem Geschichtsmythos oder politischen Mythos überhaupt zu verstehen ist. Für die Analyse des Varusschlacht-/Hermannsmythos werden Erkenntnisse aus der Mythosforschung von Heidi Hein-Kircher und einige ergänzende Bemerkungen von Dieter Timpe und Hans Ottomeyer einbezogen und direkt in Verbindung zum Mythos der Varusschlacht erörtert. Danach geht es um die Bedeutung des Arminius-Dialogs des Ulrich von Hutten für den Prozess der Mythenbildung um das Schlachtereignis sowie die Person des Arminius. Der Dialog Huttens wird von Historikern, wie Hans-Gert Roloff feststellt, häufig als der Ursprungstext für den Beginn der Mythisierung und der Begründung des Arminius-Kultes genannt, aber nicht weitergehend erläutert. Dies soll in dieser Arbeit geschehen, besonders weil über die Interpretation des Textes, über die seit der grundlegenden Bearbeitung Jacques Ridés in den späten 70er Jahren lange Zeit Einigkeit bestand, im Jahr 2009 von Reinhold F. Glei eine andere Lesart vorgestellt worden ist. Nach der Beschäftigung mit dem Arminius-Dialog soll der Prozess der Mythenbildung um die Varusschlacht im Verlauf der Rezeptionsgeschichte abschließend in seinen wichtigsten Eigenschaften und Auswirkungen zusammengefasst und die Frage beantwortet werden, inwiefern dieser ein identitätsstiftendes Ereignis darstellt und vielleicht als Mythos im Sinne eines Wendepunktes verstanden werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Charakterstudie des römischen Statthalters Publ...
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar - Römer und Germanen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Proseminararbeit soll es sein, ein Charakterbild des römischen Statthalters Publius Quintilius Varus zu erstellen. Durch 'seine' Niederlage im Jahre 9 n. Chr., der so genannten 'Varusschlacht', erlangte der Statthalter seine historische Bedeutung. Im Mittelpunkt der Analyse sollen dabei seine Persönlichkeit, seine Aufgaben als Statthalter und sein Verhalten als Feldherr stehen. Im Besonderen soll auf die Frage eingegangen werden, ob das durch Quellen vermittelte Bild des Legaten als realistisch betrachtet werden kann. Die Charakter-darstellung wurde im Besonderen durch den antiken Autor Velleius Paterculus negativ geprägt. Speziell Anspruch und Wirklichkeit der Quellen sollen dabei genauer untersucht werden. War Varus in dem Glauben nach Germanien gekommen, dort Steuern erheben zu können und eine Provinzialordnung nach römischem Vorbild entstehen zu lassen? Oder war ihm die heikle Lage bewusst? Wenn ja, warum ließ er sich dann im Herbst 9 n. Chr. zu jenem geschichtsträchtigen Zug ins Germanengebiet verleiten? Der erste Teil der Arbeit setzt sich zunächst biographisch mit Varus' Karriere als Konsul, Prokonsul und später Statthalter in Syrien und Germanien auseinander. Der zweite Teil der Arbeit geht im Detail auf Varus' Persönlichkeit ein. Es wird geklärt, wie sich Varus als Statthalter und Feldherr verhielt und wie er durch Zeitgenossen und in der Forschung eingeschätzt wird. Im Mittelpunkt wird die Frage stehen, warum Varus Jahre nach seinem Tod vom Historiker Velleius Paterculus derart persönlich demontiert wurde. Paterculus' Darstel-lung wird dahingehend mit anderen antiken Autoren in Hinblick auf Perspektivität verglichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Die Schilderung der Varusschlacht in den antike...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (11), Veranstaltung: Römisches Germanien, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Quintili Vare, legiones redde! Diesen Ausspruch soll Kaiser Augustus gemacht haben, als er von der katastrophalen Niederlage des Publius Quinctilius Varus hörte, die dieser im Jahre 9 n. Chr. in Germanien erlitten hatte. Die Ereignisse, die sich im Jahre 9 n. Chr. in Germanien abspielten, sind uns bis heute nicht in allen Einzelheiten bekannt. Die Frage, die bis heute an erster Stelle steht, wenn man sich mit der clades Variana beschäftigt, ist die Frage nach dem Wo. In dieser Frage - aber auch in allen anderen, die die Schlacht betreffen - sind es die literarischen Hinterlassenschaften der antiken Autoren, die unsere wichtigsten Quellen darstellen. Somit stehen im Zentrum dieser Arbeit die antiken Textquellen, die näher betrachtet und analysiert werden sollen. Die Quellen, die in dieser Arbeit näher betrachtet werden, sind Auszüge aus den Werken folgender Autoren: Velleius Paterculus, Tacitus, Florus und Cassius Dio.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot