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Wo Hermann den Varus schlug
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Nicht erst seit den 1987 begonnenen archäologischen Grabungen in Kalkriese bei Osnabrück ist die Frage nach dem Ort der Varusschlacht gestellt worden: Bereits 1822 veröffentlichte der Detmolder Archivrat Christian Gottlieb Clostermeier, später der Schwiegervater des Dramatikers Grabbe, sein kleines Buch zu diesem Thema. Dabei setzte er sich mit drei Deutungen auseinander, die kurz zuvor erschienen waren und setzt ihnen eine eigene Theorie entgegen.Die Konjunktur des Hermanns-Mythos läßt sich daraus erklären, daß Arminius nach den Befreiungskriegen zum Nationalhelden stilisiert wurde, die Varusschlacht avancierte im Zuge dessen zum ‚Gründungsakt der germanischen Nation‘.Clostermeiers Darstellung ist auf profunde Archivkenntnisse gestützt, die ihn in Verbindung mit einem besonnenen Urteilsvermögen in die Lage versetzen, Spekulationen und Fehleinschätzungen zu benennen und aufzudecken.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Unser Wittlager Land. Ein Geschichts-Lesebuch
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Die vorliegende Sammlung von Artikeln und Aufsätzen aus den Jahren 2010 bis 2013 trägt den Titel Unser Wittlager Land - Ein Geschichts-Lesebuch . Sie bereitet eine Auswahl von unterschiedlichen Zeitungsartikeln und Reportagen sowie Internet-Beiträgen aus der Feder des Autors auf, die er im genannten Zeitraum zu Einzelaspekten der Geschichte des Wittlages Landes verfasst hat. Als kleines Kind fand er es immer spannend, wenn die Großeltern von den alten Zeiten erzählten, die Geschichten von früher, noch weit vor der damaligen Zeit. Später hat er dann ein Interesse dafür entfaltet, wie die Siedlungsgeschichte des Wittlager Landes wohl ausgesehen haben mag. Und dann war da ja die immer noch ungeklärte Frage, was sie als Kinder dieser Region mit den alten Hünengräbern zu tun hatten, die ihnen im Schulunterricht näher gebracht worden waren.Schließlich kamen die Funde in Kalkriese zur Varusschlacht und in Ostercappeln zur Schnippenburg hinzu, sowie die Ausgrabungen zu den Bohlwegen im Moor. Das Wittlager Land erwies sich als ein wahres El Dorado an archäologischen Spuren. Und auch die spätere Geschichte hatte hier durchaus etwas zu bieten. Etwa im Zusammenhang mit Karl dem Großen und Widukind, wobei man hier jedoch zugegebenermaßen bereits ein wenig die Welt der Sagen betritt.Die der Leser natürlich auch bei Pastor Rudolph und dem Teufel oder dem fliegenden Jäger in den Bruchwiesen nicht verlässt, um sich später geschichtlichen Ereignissen und Personen des Wittlager Landes zu nähern, die dem Reich des Tatsächlichen entstammen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Unser Wittlager Land. Ein Geschichts-Lesebuch
12,90 CHF *
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Die vorliegende Sammlung von Artikeln und Aufsätzen aus den Jahren 2010 bis 2013 trägt den Titel „Unser Wittlager Land - Ein Geschichts-Lesebuch“. Sie bereitet eine Auswahl von unterschiedlichen Zeitungsartikeln und Reportagen sowie Internet-Beiträgen aus der Feder des Autors auf, die er im genannten Zeitraum zu Einzelaspekten der Geschichte des Wittlages Landes verfasst hat. Als kleines Kind fand er es immer spannend, wenn die Grosseltern von den alten Zeiten erzählten, die Geschichten von früher, noch weit vor der damaligen Zeit. Später hat er dann ein Interesse dafür entfaltet, wie die Siedlungsgeschichte des Wittlager Landes wohl ausgesehen haben mag. Und dann war da ja die immer noch ungeklärte Frage, was sie als Kinder dieser Region mit den alten „Hünengräbern“ zu tun hatten, die ihnen im Schulunterricht näher gebracht worden waren. Schliesslich kamen die Funde in Kalkriese zur Varusschlacht und in Ostercappeln zur Schnippenburg hinzu, sowie die Ausgrabungen zu den Bohlwegen im Moor. Das Wittlager Land erwies sich als ein wahres El Dorado an archäologischen Spuren. Und auch die spätere Geschichte hatte hier durchaus etwas zu bieten. Etwa im Zusammenhang mit Karl dem Grossen und Widukind, wobei man hier jedoch zugegebenermassen bereits ein wenig die Welt der Sagen betritt. Die der Leser natürlich auch bei Pastor Rudolph und dem Teufel oder dem fliegenden Jäger in den Bruchwiesen nicht verlässt, um sich später geschichtlichen Ereignissen und Personen des Wittlager Landes zu nähern, die dem Reich des Tatsächlichen entstammen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Unser Wittlager Land. Ein Geschichts-Lesebuch
8,90 CHF *
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Die vorliegende Sammlung von Artikeln und Aufsätzen aus den Jahren 2010 bis 2013 trägt den Titel 'Unser Wittlager Land - Ein Geschichts-Lesebuch'. Sie bereitet eine Auswahl von unterschiedlichen Zeitungsartikeln und Reportagen sowie Internet-Beiträgen aus der Feder des Autors auf, die er im genannten Zeitraum zu Einzelaspekten der Geschichte des Wittlages Landes verfasst hat. Als kleines Kind fand er es immer spannend, wenn die Grosseltern von den alten Zeiten erzählten, die Geschichten von früher, noch weit vor der damaligen Zeit. Später hat er dann ein Interesse dafür entfaltet, wie die Siedlungsgeschichte des Wittlager Landes wohl ausgesehen haben mag. Und dann war da ja die immer noch ungeklärte Frage, was sie als Kinder dieser Region mit den alten 'Hünengräbern' zu tun hatten, die ihnen im Schulunterricht näher gebracht worden waren. Schliesslich kamen die Funde in Kalkriese zur Varusschlacht und in Ostercappeln zur Schnippenburg hinzu, sowie die Ausgrabungen zu den Bohlwegen im Moor. Das Wittlager Land erwies sich als ein wahres El Dorado an archäologischen Spuren. Und auch die spätere Geschichte hatte hier durchaus etwas zu bieten. Etwa im Zusammenhang mit Karl dem Grossen und Widukind, wobei man hier jedoch zugegebenermassen bereits ein wenig die Welt der Sagen betritt. Die der Leser natürlich auch bei Pastor Rudolph und dem Teufel oder dem fliegenden Jäger in den Bruchwiesen nicht verlässt, um sich später geschichtlichen Ereignissen und Personen des Wittlager Landes zu nähern, die dem Reich des Tatsächlichen entstammen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Varusschlacht
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Bei der Schlacht im Teutoburger Wald, die auch als «Varusschlacht» in die Geschichte eingegangen ist, wurden im Jahre 9 n. Chr. drei römische Legionen in einem germanischen Hinterhalt vernichtet. In den drei Jahrzehnten vor dieser Niederlage hatten die Römer Militäranlagen am Rhein errichtet, ins rechtsrheinische Germanien ausgegriffen und auch dort Stützpunkte angelegt. Die Anzeichen - wie etwa die Gründung ziviler Siedlungen - mehrten sich, dass aus Germanien bald eine Provinz werden sollte. Doch auch nach der für Rom katastrophal verlaufenen Varusschlacht engagierte sich das Imperium militärisch weiterhin im Gebiet rechts des Rheins; diese Bemühungen hielten noch bis zum Abzug ihres Feldherrn Germanicus an, der erst im Jahre 16 n. Chr. und nur auf Befehl des Kaisers Tiberius von seinen Versuchen abliess, die Germanen zu unterwerfen. Günther Moosbauer bietet in seinem Buch einen sehr gut lesbaren Überblick über den für jeden historisch Interessierten spannenden Verlauf der römischen Okkupationsversuche und erläutert insbesondere, welche archäologischen Spuren diese Vorgänge hinterlassen haben. Ein Schwerpunkt der Darstellung liegt auf dem Schlachtfeld in Kalkriese, das der Autor im Kontext der Varusschlacht verortet. Zentrale Kapitel sind ferner den Protagonisten der Auseinandersetzungen gewidmet - dem römischen Heer sowie den germanischen Stämmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht an...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte massgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die 'Varuskatastrophe', ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schliesslich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschliesslich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk 'Germania' aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

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Stand: 22.01.2020
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Die Römer im Rhein-Main-Gebiet
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Nach ihrer verheerenden Niederlage in der Varusschlacht des Jahres 9 n. Chr. haben sich die Römer nicht gänzlich über den Rhein zurückgezogen. Insbesondere im Rhein-Main-Gebiet stationierten sie weiterhin militärische Einheiten, unternahmen Vorstösse in das Gebiet der Chatten und bauten ihre Herrschaft bis ins 3. Jahrhundert systematisch aus. Die Beiträge dieses Bandes stellen die sensationellen archäologischen Funde der letzten Jahre vor und beleuchten die Erkenntnisse, die durch neue Forschungsmethoden daraus gewonnen werden können Behandelt werden zunächst die naturräumlich-klimatischen Voraussetzungen, die die frühesten keltischen Ansiedlungen (oppida) ermöglichten. Die Germanienpolitik des Augustus, Bau und Funktionen des Limes sowie die Gründung römischer civitates - etwa Waldgirmes - sind wichtige Stationen auf dem Weg zur Romanisierung der Rhein-Main-Region, die von den Römern im 4. Jahrhundert unter dem Ansturm der Germanen endgültig aufgegeben wird.

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Unser Wittlager Land. Ein Geschichts-Lesebuch
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Die vorliegende Sammlung von Artikeln und Aufsätzen aus den Jahren 2010 bis 2013 trägt den Titel „Unser Wittlager Land - Ein Geschichts-Lesebuch“. Sie bereitet eine Auswahl von unterschiedlichen Zeitungsartikeln und Reportagen sowie Internet-Beiträgen aus der Feder des Autors auf, die er im genannten Zeitraum zu Einzelaspekten der Geschichte des Wittlages Landes verfasst hat. Als kleines Kind fand er es immer spannend, wenn die Großeltern von den alten Zeiten erzählten, die Geschichten von früher, noch weit vor der damaligen Zeit. Später hat er dann ein Interesse dafür entfaltet, wie die Siedlungsgeschichte des Wittlager Landes wohl ausgesehen haben mag. Und dann war da ja die immer noch ungeklärte Frage, was sie als Kinder dieser Region mit den alten „Hünengräbern“ zu tun hatten, die ihnen im Schulunterricht näher gebracht worden waren. Schließlich kamen die Funde in Kalkriese zur Varusschlacht und in Ostercappeln zur Schnippenburg hinzu, sowie die Ausgrabungen zu den Bohlwegen im Moor. Das Wittlager Land erwies sich als ein wahres El Dorado an archäologischen Spuren. Und auch die spätere Geschichte hatte hier durchaus etwas zu bieten. Etwa im Zusammenhang mit Karl dem Großen und Widukind, wobei man hier jedoch zugegebenermaßen bereits ein wenig die Welt der Sagen betritt. Die der Leser natürlich auch bei Pastor Rudolph und dem Teufel oder dem fliegenden Jäger in den Bruchwiesen nicht verlässt, um sich später geschichtlichen Ereignissen und Personen des Wittlager Landes zu nähern, die dem Reich des Tatsächlichen entstammen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Die Römer im Rhein-Main-Gebiet
22,50 € *
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Nach ihrer verheerenden Niederlage in der Varusschlacht des Jahres 9 n. Chr. haben sich die Römer nicht gänzlich über den Rhein zurückgezogen. Insbesondere im Rhein-Main-Gebiet stationierten sie weiterhin militärische Einheiten, unternahmen Vorstöße in das Gebiet der Chatten und bauten ihre Herrschaft bis ins 3. Jahrhundert systematisch aus. Die Beiträge dieses Bandes stellen die sensationellen archäologischen Funde der letzten Jahre vor und beleuchten die Erkenntnisse, die durch neue Forschungsmethoden daraus gewonnen werden können Behandelt werden zunächst die naturräumlich-klimatischen Voraussetzungen, die die frühesten keltischen Ansiedlungen (oppida) ermöglichten. Die Germanienpolitik des Augustus, Bau und Funktionen des Limes sowie die Gründung römischer civitates - etwa Waldgirmes - sind wichtige Stationen auf dem Weg zur Romanisierung der Rhein-Main-Region, die von den Römern im 4. Jahrhundert unter dem Ansturm der Germanen endgültig aufgegeben wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
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