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ROMs Schatten über Germanien - Der 30-jährige F...
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ROMs Schatten über Germanien - Der 30-jährige Freiheitskampf der Germanen gegen die Weltmacht ROM ab 9.99 EURO Neue Erkenntnisse zur Varusschlacht - Überarbeitete Neuauflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.06.2020
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Das Rätsel der Varusschlacht
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9 n. Chr. irgendwo in Germanien: Der römische Statthalter Varus wird mit drei Legionen in einen Hinterhalt gelockt und vernichtend geschlagen. Fast 2000 Jahre später entdeckt ein Hobbyarchäologe die Überreste eines riesigen Schlachtfeldes aus römischer Zeit. Ist der Ort der berühmten Varusschlacht endlich gefunden? Die Spurensuche der Historiker und Archäologen ist so spannend wie ein Geschichtskrimi - von Wolfgang Korn in diesem preisgekrönten Sachbuch packend beschrieben und von Klaus Ensikat unnachahmlich bebildert.Vollständig durchgesehene und aktualisierte Neuausgabe, mit Ergänzungen zu neueren Funden wie der Schlacht am Harzhorn.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Die Hermannsschlacht
12,90 € *
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"Ich will die höhnische Dämonenbrut nicht lieben! So lang sie in Germanien trotzt, ist Haß mein Amt und meine Tugend Rache!"Hermann der Cherusker verbündet sich mit dem Fürsten Marbod gegen die römischen Besatzer unter Leitung des berühmten Feldherren Varus. Stetig schürt er den Hass gegen die Römer unter den germanischen Völkern, bis dieser in der berühmten Varusschlacht mündet...

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Das Römerlager Vetera bei Xanten
25,90 € *
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Vetera war der Name für den Ort zweier zeitlich aufeinander folgender römischer Legionslager in der Provinz Germania inferior nahe dem heutigen Xanten am Niederrhein. Die Legionslager von Vetera gehörten zum Niedergermanischen Limes. Der Zeitpunkt der Gründung des ersten Lagers ist historisch und archäologisch nicht genau fassbar. Er fällt auf jeden Fall in den Zeitraum, als nach der Clades Lolliana ab dem Jahr 16 v. Chr. die Germanienpolitik durch Augustus expansiver ausgerichtet wurde, was schließlich in den Drusus-Feldzügen (12-8 v. Chr.) gipfelte. Die ersten Lager dienten vermutlich als Ausgangsbasis für die Feldzüge ins rechtsrheinische Germanien und zur Kontrolle des unteren Rheins (Rhenus) sowie der Lippe (Lupia). Der Autor des vorliegenden Bandes Hans Lehner ging davon aus, dass es sich bei Vetera zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht um ein festes Standlager gehandelt habe. Vielmehr hätten die Legionen nach ihren Sommerfeldzügen den hochwasserfreien Fürstenberg vermutlich alljährlich erneut als Winterquartier benutzt, wodurch die Vielzahl der Lagergräben erklärbar wäre. Vermutlich waren aber die Legio XVIII und die Legio XVII vor ihrem Aufbruch ins rechtsrheinische Germanien, der schließlich mit ihrer Vernichtung in der Varusschlacht endete, in Vetera stationiert. Dafür spricht der Fund des Grabsteins des Marcus Caelius, eines Centurionen der XIIX. Legion. (Wiki)Der vorliegende Band ist mit 30 S/W Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1926.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Varusschlacht
15,00 € *
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Fand die Varusschlacht in Kalkriese statt? Oder vielleicht doch im Teutoburger Wald? Fest steht: Wenigstens viermal ließen sich die römischen Feldherren von ihrem cheruskischen Gegenspieler in Germanien in verlustreiche Hinterhalte locken. Das Buch zeigt, wie die Römer über 30 Jahre erfolglos versuchten, eine Provinz Germania Magna zu schaffen und am Ende doch scheiterten.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Die Varusschlacht
25,00 € *
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Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. wurden in den Wäldern Germaniens drei römische Legionen von den eigenen Hilfstruppen, den Cheruskern, überfallen und niedergemetzelt. Der Feldherr der Römer, Varus, stürzte sich in sein Schwert. Die Schlacht, eine der empfindlichsten Niederlagen, die das Römische Reich jemals erlitt, prägte die Entwicklung Mitteleuropas und verhinderte angeblich die Romanisierung des späteren Deutschland. Was aber wollten die Römer in Germanien? Und wie geschah es, dass die beste Armee der Welt von Barbaren geschlagen werden konnte? Wer überhaupt war Arminius, der Sieger? Jenseits vertrauter Klischees, in denen Regen und Sturm, Wälder und Sümpfe und die Unfähigkeit des Varus noch immer die Hauptrolle spielen, wagt Ralf-Peter Märtin eine faszinierende neue Deutung der Ereignisse. Sein brillant geschriebenes Werk ist gleichzeitig eine Mentalitätsgeschichte Roms und dessen imperialen Anspruchs. In einem abschließenden Teil, der von den Humanisten und Luther, über Befreiungskriege und Reichsgründung 1871 bis hin zum Nationalsozialismus reicht, erzählt er, wie aus dem römischen Ritter Arminius der deutsche Nationalheld Hermann der Cherusker wurde."Ralf-Peter Märtin hat ein zuverlässig recherchiertes Sachbuch verfasst, das historische Information mit spannender Unterhaltung verbindet." Die Zeit"Märtins Buch bietet das breiteste und am tiefsten gestaffelte Panorama, perspektivenreich erzählt er, wie römische Außenpolitik militärische und wirtschaftliche Doktrin miteinander zu verknüpfen wusste, so dass sich römische Kohorten auch nach der Niederlage des Varus weit in das Unwegsame vorwagten." Frankfurter Rundschau"Das glänzend geschriebene Buch, das zahlreiche Abbildungen, Karten und Skizzen enthält, ist ein Lesevergnügen und überzeugt durch seinen Stil ebenso wie durch Sachkenntnis und neue Sichtweisen." Praxis Geschichte"Das umfangreichste und in seiner Darstellungsform vielleicht interessanteste Buch ist das von Ralf-Peter Märtin. Seine 'Varusschlacht' schwankt zwischen journalistischem Essay, wissenschaftlicher Analyse und historischem Roman und bietet eine rundum spannende Lektüre." Das Parlament"Der althistorisch gebildete Autor bietet eine gut proportionierte, flüssig geschriebene, auf umfassender Kenntnis der Literatur und des Forschungsstandes beruhende Darstellung, in fünfzehn chronologisch gegliederten Kapiteln werden Quellen und Forschungsmeinungen mit abgewogenem Urteil und historischer Anschauung referiert und kommentiert." Historische Zeitschrift"Gerichtet an ein interessiertes Laienpublikum, wird [das Buch] dennoch auch den Ansprüchen der Fachwelt gerecht und erweist sich damit als 'zitierfähig'. [...] Ein besonderes Kennzeichen ist die literarische Qualität der Darstellung. [...] Reflektierte Thesen, ein solider Apparat sowie nicht zuletzt die kraftvolle sprachliche Verarbeitung machen dem Wissenschaftler die Nutzung seines Buches zum Vergnügen." KLIO, Heft 93/2011"Ralf-Peter Märtin hat ein gut recherchiertes Sachbuch geschrieben, das spannend zu lesen ist, die Protagonisten anschaulich charakterisiert und mit historischer Phantasie die Schlachten rekonstruiert." Neue Zürcher Zeitung"Wie konnte das passieren? Drei Legionen marschieren in einen Wald und kommen nicht wieder. Diese Frage beschäftigt Historiker und Militärexperten seit nunmehr zwei Jahrtausenden. Auch Ralf-Peter Märtin hat versucht, eine der schwersten Niederlagen Roms zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist eine der spannendsten Schilderungen der Varus-Schlacht, die bisher vorliegt." Die Welt"Seine [...] Ausführungen gehören zum Besten, was über die faszinierende Rezeptionsgeschichte der Schlacht geschrieben worden ist." Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Die Varusschlacht
18,90 CHF *
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Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. wurden in den Wäldern Germaniens drei römische Legionen von den eigenen Hilfstruppen, den Cheruskern, überfallen und niedergemetzelt. Der Feldherr der Römer, Varus, stürzte sich in sein Schwert. Die Schlacht, eine der empfindlichsten Niederlagen, die das Römische Reich jemals erlitt, prägte die Entwicklung Mitteleuropas und verhinderte angeblich die Romanisierung des späteren Deutschland. Was aber wollten die Römer in Germanien? Und wie geschah es, dass die beste Armee der Welt von Barbaren geschlagen werden konnte? Wer überhaupt war Arminius, der Sieger? Jenseits vertrauter Klischees, in denen Regen und Sturm, Wälder und Sümpfe und die Unfähigkeit des Varus noch immer die Hauptrolle spielen, wagt Ralf-Peter Märtin eine faszinierende neue Deutung der Ereignisse. Sein brillant geschriebenes Werk ist gleichzeitig eine Mentalitätsgeschichte Roms und dessen imperialen Anspruchs. In einem abschliessenden Teil, der von den Humanisten und Luther, über Befreiungskriege und Reichsgründung 1871 bis hin zum Nationalsozialismus reicht, erzählt er, wie aus dem römischen Ritter Arminius der deutsche Nationalheld Hermann der Cherusker wurde. »Ralf-Peter Märtin hat ein zuverlässig recherchiertes Sachbuch verfasst, das historische Information mit spannender Unterhaltung verbindet.« Die Zeit »Märtins Buch bietet das breiteste und am tiefsten gestaffelte Panorama, perspektivenreich erzählt er, wie römische Aussenpolitik militärische und wirtschaftliche Doktrin miteinander zu verknüpfen wusste, so dass sich römische Kohorten auch nach der Niederlage des Varus weit in das Unwegsame vorwagten.« Frankfurter Rundschau »Das glänzend geschriebene Buch, das zahlreiche Abbildungen, Karten und Skizzen enthält, ist ein Lesevergnügen und überzeugt durch seinen Stil ebenso wie durch Sachkenntnis und neue Sichtweisen.« Praxis Geschichte »Das umfangreichste und in seiner Darstellungsform vielleicht interessanteste Buch ist das von Ralf-Peter Märtin. Seine ›Varusschlacht‹ schwankt zwischen journalistischem Essay, wissenschaftlicher Analyse und historischem Roman und bietet eine rundum spannende Lektüre.« Das Parlament »Der althistorisch gebildete Autor bietet eine gut proportionierte, flüssig geschriebene, auf umfassender Kenntnis der Literatur und des Forschungsstandes beruhende Darstellung; in fünfzehn chronologisch gegliederten Kapiteln werden Quellen und Forschungsmeinungen mit abgewogenem Urteil und historischer Anschauung referiert und kommentiert.« Historische Zeitschrift »Gerichtet an ein interessiertes Laienpublikum, wird [das Buch] dennoch auch den Ansprüchen der Fachwelt gerecht und erweist sich damit als ›zitierfähig‹. […] Ein besonderes Kennzeichen ist die literarische Qualität der Darstellung. […] Reflektierte Thesen, ein solider Apparat sowie nicht zuletzt die kraftvolle sprachliche Verarbeitung machen dem Wissenschaftler die Nutzung seines Buches zum Vergnügen.« KLIO, Heft 93/2011 »Ralf-Peter Märtin hat ein gut recherchiertes Sachbuch geschrieben, das spannend zu lesen ist, die Protagonisten anschaulich charakterisiert und mit historischer Phantasie die Schlachten rekonstruiert.« Neue Zürcher Zeitung »Wie konnte das passieren? Drei Legionen marschieren in einen Wald und kommen nicht wieder. Diese Frage beschäftigt Historiker und Militärexperten seit nunmehr zwei Jahrtausenden. Auch Ralf-Peter Märtin hat versucht, eine der schwersten Niederlagen Roms zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist eine der spannendsten Schilderungen der Varus-Schlacht, die bisher vorliegt.« Die Welt »Seine […] Ausführungen gehören zum Besten, was über die faszinierende Rezeptionsgeschichte der Schlacht geschrieben worden ist.« Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Das Rätsel der Varusschlacht
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9 n. Chr. irgendwo in Germanien: Der römische Statthalter Varus wird mit drei Legionen in einen Hinterhalt gelockt und vernichtend geschlagen. Fast 2000 Jahre später entdeckt ein Hobbyarchäologe die Überreste eines riesigen Schlachtfeldes aus römischer Zeit. Ist der Ort der berühmten Varusschlacht endlich gefunden? Die Spurensuche der Historiker und Archäologen ist so spannend wie ein Geschichtskrimi - von Wolfgang Korn in diesem preisgekrönten Sachbuch packend beschrieben und von Klaus Ensikat unnachahmlich bebildert. Vollständig durchgesehene und aktualisierte Neuausgabe, mit Ergänzungen zu neueren Funden wie der Schlacht am Harzhorn.

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Stand: 07.06.2020
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Zur Geschichte der Kriege zwischen den Römern u...
62,90 CHF *
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Mit seinem Werk 'Zur Geschichte der Kriege zwischen den Römern und Deutschen in den Jahren 11 vor, bis 16 nach dem Beginn unserer Zeitrechnung' legt Moritz Friedrich Essellen eine Abhandlung vor, in der er besonders den neueren Werken zum Thema besondere Beachtung schenkt. Das Buch teilt sich in drei grosse Abschnitte. Der erste behandelt das römische Kastell Aliso, dessen Lage bis heute unbekannt ist. Bekannt ist lediglich, dass es etwa zur Zeit der Varusschlacht (ca. 9 n. Chr.) existierte. Jene Schlacht, die lange Zeit in den Teutoburger Wald verortet wurde, bildet das Thema des zweiten Abschnitts im Buch. In der auch 'Hermannsschlacht' genannten Auseinandersetzung standen sich drei römische Legionen samt Hilfstruppen und ein germanisches Heer unter Führung Hermanns, eines Fürsten der Cherusker, gegenüber. Den Abschluss der thematischen Trilogie bildet die Schlacht an den Pontes longi, welche etwa im Jahre 15 n. Chr. zwischen römischen Truppen und germanischen Streitkräften stattfand. Letztere wurden dabei erneut von Hermann, dem Cherusker, angeführt.Essellen stellt alle drei historischen Ereignisse in Ablauf und Entstehungsgeschichte detailliert dar und kommentiert die ihm vorliegende Literatur. Er liefert hierdurch einen fundierten und gut verständlichen Einblick in die politischen und geschichtlichen Zusammenhänge jener Zeit.Der Autor: Moritz Friedrich Essellen (1796-1882), Hofrat am Oberlandesgericht Hamm und Stadtverordneter in Hamm, Verfasser zahlreicher Monographien und Aufsätze über die Römer in Germanien. 1888 posthum Ehrendoktorwürde der Universität Münster.Bei diesem Werk handelt es sich um einen sorgfältig nachbearbeiteten Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1862.

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