Angebote zu "Hermannsschlacht" (17 Treffer)

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Kompass Wander-Tourenkarte Hermannsweg und Eggeweg
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- Der Wanderwegklassiker über den Kamm des Teutoburger Waldes hat eine Länge von 156 km. Start ist in Rheine (Münsterland) und Ziel in Horn-Bad Meinberg auf dem Lippischen Velmerstot (441 m).- Der Name erinnert an die Hermannsschlacht vor rund 2000 Jahren, als Hermann der Cherusker als Anführer der Germanen die Schlacht gegen den Römischen Feldherrn Varus(auch "Varusschlacht") gewann.- Zwei Naturparks liegen am Weg: Terra Vita und der Naturpark Eggegebirge/Südlicher Teutoburger Wald; zahlreiche Schutzhütten; Markierung ist das schwarze "H" auf weißem Grund.- Bekannte Sehenswürdigkeiten am Weg sind dasHermannsdenkmal, die Dörenther Klippen mit dem Hockenden Weib, die Sparrenburg oder die Externsteine.- Man wandert in einer Höhenlage zwischen 100 und 400 m, insgesamt sind rund 4500 m Aufstieg und 4000 m Gefälle zu absolvieren, in 8 Etappen ist der Hermannsweg gut zu schaffen.Die KOMPASS Wanderkarten überzeugen durch- eine GPS-genaue und aktuelle Karte zur einfachen Orientierung- lesefreundliche Optik im idealen Maßstab von 1:25.000/1:35.000 oder 1:50.000- Herstellung auf robustem reiß- und wetterfesten Papier

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Battle of the Teutoburg Forest
54,00 € *
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The Battle of the Teutoburg Forest (described as clades Variana, the Varian disaster by Roman historians) took place in A.D. 9 when an alliance of Germanic tribes led by Arminius (also known as "Hermann"), the son of Segimer of the Cherusci, ambushed and destroyed three Roman legions led by Publius Quinctilius Varus. The battle began a seven-year war which established the Rhine as the boundary of the Roman Empire for the next four hundred years, until the decline of the Roman influence in the West. The Roman Empire made no further concerted attempts to conquer Germania beyond the Rhine. The battle (today called Varusschlacht, formerly Schlacht im Teutoburger Wald or Hermannsschlacht in German) had a profound effect on 19th century German nationalism along with the histories of Tacitus, the Germans, at that time still divided into many German states, identified with the Germanic tribes as shared ancestors of one "German people". In 1808, the German author Heinrich von Kleist's play Die Hermannsschlacht aroused anti-Napoleonic sentiment, even though it could not be performed under occupation.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Die Deutung der "Hermannsschlacht" in Heinrich ...
24,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Medien), Veranstaltung: Christian Grabbes Dramen im Kontext ihrer Zeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der "Varusschlacht" im Herbst des Jahres 9 n. Chr. erlitten die drei römischen Legionen samt Hilfstruppen unter Publius Quinctilius Varus eine vernichtende Niederlage gegen das germanische Heer unter der Führung des Cheruskerfürsten Arminius. Die Schlacht leitete das Ende der Versuche ein, auch die rechtsrheinischen Gebiete Germaniens zu einer Provinz des Römischen Reiches zu machen. Die sehr lange römische Truppenkolonne wurde auf dem Marsch von der Weser zum Rhein von den Germanen in einen Hinterhalt gelockt und in einem dreitägigen Kampfe vollständig aufgerieben. Die Römer gaben anschließend ihre rechtsrheinische Offensive auf. Dieser historische Kontext war nicht nur für Historiker und Archäologen ein Faszinosum der deutschen Geschichte. Auch zahlreiche Dichter und Autoren, wie beispielsweise Heinrich von Kleist, machten die Schlacht im Teutoburger Wald zum Sujet ihrer Werke. Mit seinem letzten Werk stellt sich auch Christian Dietrich Grabbe in die lange Reihe der Arminiusdichter. Grabbe kannte zwar die Schlachtdarstellung Kleists, dennoch entnahm er nur sehr wenig daraus. Sein Werk sollte ganz anders werden. Am 30. März 1935 schrieb er an den Schriftsteller Karl Leberecht Immermann: "Kleists Hermann schicke ich anbei mit Dank zurück. Was ich daraus benutzen konnte, habe ich mir gemerkt. Mein Armin wird aber ganz anders." Ziel dieser Hausarbeit soll sein, genau diese unterschiedliche Deutung der "Hermannsschlacht" an den gleichnamigen Werken Heinrich von Kleists und Christian Dietrich Grabbes zu illustrieren. Die Vielzahl an Sekundärliteratur bietet ein breites Spektrum

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Zur Geschichte der Kriege zwischen den Römern u...
33,90 € *
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Mit seinem Werk "Zur Geschichte der Kriege zwischen den Römern und Deutschen in den Jahren 11 vor, bis 16 nach dem Beginn unserer Zeitrechnung" legt Moritz Friedrich Essellen eine Abhandlung vor, in der er besonders den neueren Werken zum Thema besondere Beachtung schenkt. Das Buch teilt sich in drei große Abschnitte. Der erste behandelt das römische Kastell Aliso, dessen Lage bis heute unbekannt ist. Bekannt ist lediglich, dass es etwa zur Zeit der Varusschlacht (ca. 9 n. Chr.) existierte. Jene Schlacht, die lange Zeit in den Teutoburger Wald verortet wurde, bildet das Thema des zweiten Abschnitts im Buch. In der auch "Hermannsschlacht" genannten Auseinandersetzung standen sich drei römische Legionen samt Hilfstruppen und ein germanisches Heer unter Führung Hermanns, eines Fürsten der Cherusker, gegenüber. Den Abschluss der thematischen Trilogie bildet die Schlacht an den Pontes longi, welche etwa im Jahre 15 n. Chr. zwischen römischen Truppen und germanischen Streitkräften stattfand. Letztere wurden dabei erneut von Hermann, dem Cherusker, angeführt. Essellen stellt alle drei historischen Ereignisse in Ablauf und Entstehungsgeschichte detailliert dar und kommentiert die ihm vorliegende Literatur. Er liefert hierdurch einen fundierten und gut verständlichen Einblick in die politischen und geschichtlichen Zusammenhänge jener Zeit.Bei diesem Werk handelt es sich um einen sorgfältig nachbearbeiteten Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1862.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Kompass Wander-Tourenkarte Hermannsweg und Eggeweg
7,99 € *
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- Der Wanderwegklassiker über den Kamm des Teutoburger Waldes hat eine Länge von 156 km. Start ist in Rheine (Münsterland) und Ziel in Horn-Bad Meinberg auf dem Lippischen Velmerstot (441 m).- Der Name erinnert an die Hermannsschlacht vor rund 2000 Jahren, als Hermann der Cherusker als Anführer der Germanen die Schlacht gegen den Römischen Feldherrn Varus(auch "Varusschlacht") gewann.- Zwei Naturparks liegen am Weg: Terra Vita und der Naturpark Eggegebirge/Südlicher Teutoburger Wald, zahlreiche Schutzhütten, Markierung ist das schwarze "H" auf weißem Grund.- Bekannte Sehenswürdigkeiten am Weg sind dasHermannsdenkmal, die Dörenther Klippen mit dem Hockenden Weib, die Sparrenburg oder die Externsteine.- Man wandert in einer Höhenlage zwischen 100 und 400 m, insgesamt sind rund 4500 m Aufstieg und 4000 m Gefälle zu absolvieren, in 8 Etappen ist der Hermannsweg gut zu schaffen.Die KOMPASS Wanderkarten überzeugen durch- eine GPS-genaue und aktuelle Karte zur einfachen Orientierung- lesefreundliche Optik im idealen Maßstab von 1:25.000/1:35.000 oder 1:50.000- Herstellung auf robustem reiß- und wetterfesten Papier

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Zur Geschichte der Kriege zwischen den Römern u...
62,90 CHF *
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Mit seinem Werk 'Zur Geschichte der Kriege zwischen den Römern und Deutschen in den Jahren 11 vor, bis 16 nach dem Beginn unserer Zeitrechnung' legt Moritz Friedrich Essellen eine Abhandlung vor, in der er besonders den neueren Werken zum Thema besondere Beachtung schenkt. Das Buch teilt sich in drei grosse Abschnitte. Der erste behandelt das römische Kastell Aliso, dessen Lage bis heute unbekannt ist. Bekannt ist lediglich, dass es etwa zur Zeit der Varusschlacht (ca. 9 n. Chr.) existierte. Jene Schlacht, die lange Zeit in den Teutoburger Wald verortet wurde, bildet das Thema des zweiten Abschnitts im Buch. In der auch 'Hermannsschlacht' genannten Auseinandersetzung standen sich drei römische Legionen samt Hilfstruppen und ein germanisches Heer unter Führung Hermanns, eines Fürsten der Cherusker, gegenüber. Den Abschluss der thematischen Trilogie bildet die Schlacht an den Pontes longi, welche etwa im Jahre 15 n. Chr. zwischen römischen Truppen und germanischen Streitkräften stattfand. Letztere wurden dabei erneut von Hermann, dem Cherusker, angeführt.Essellen stellt alle drei historischen Ereignisse in Ablauf und Entstehungsgeschichte detailliert dar und kommentiert die ihm vorliegende Literatur. Er liefert hierdurch einen fundierten und gut verständlichen Einblick in die politischen und geschichtlichen Zusammenhänge jener Zeit.Der Autor: Moritz Friedrich Essellen (1796-1882), Hofrat am Oberlandesgericht Hamm und Stadtverordneter in Hamm, Verfasser zahlreicher Monographien und Aufsätze über die Römer in Germanien. 1888 posthum Ehrendoktorwürde der Universität Münster.Bei diesem Werk handelt es sich um einen sorgfältig nachbearbeiteten Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1862.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Die Hermannsschlacht
46,90 CHF *
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Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preussischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preussens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äussert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Hermannsweg und Eggeweg, Die Hermannshöhen
11,90 CHF *
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- Der Wanderwegklassiker über den Kamm des Teutoburger Waldes hat eine Länge von 156 km. Start ist in Rheine (Münsterland) und Ziel in Horn-Bad Meinberg auf dem Lippischen Velmerstot (441 m). - Der Name erinnert an die Hermannsschlacht vor rund 2000 Jahren, als Hermann der Cherusker als Anführer der Germanen die Schlacht gegen den Römischen Feldherrn Varus(auch „Varusschlacht“) gewann. - Zwei Naturparks liegen am Weg: Terra Vita und der Naturpark Eggegebirge/Südlicher Teutoburger Wald; zahlreiche Schutzhütten; Markierung ist das schwarze „H“ auf weissem Grund. - Bekannte Sehenswürdigkeiten am Weg sind das Hermannsdenkmal, die Dörenther Klippen mit dem Hockenden Weib, die Sparrenburg oder die Externsteine. - Man wandert in einer Höhenlage zwischen 100 und 400 m, insgesamt sind rund 4500 m Aufstieg und 4000 m Gefälle zu absolvieren, in 8 Etappen ist der Hermannsweg gut zu schaffen. Die KOMPASS Wanderkarten überzeugen durch - eine GPS-genaue und aktuelle Karte zur einfachen Orientierung - lesefreundliche Optik im idealen Massstab von 1:25.000/1:35.000 oder 1:50.000 - Herstellung auf robustem reiss- und wetterfesten Papier

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Stand: 05.06.2020
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Die Hermannsschlacht
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Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preussischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preussens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äussert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

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