Angebote zu "Hermannsschlacht" (18 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Hermannsschlacht
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preussischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preussens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äussert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Weitschat, M: Die Varusschlacht als Gründungser...
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wo find' ich es, dies Deutschland, von dem du sprichst, und wo liegt es?' In Heinrich von Kleists Werk Katechismus der Deutschen von 1809 stellt der Inquisitor diese rhetorische Frage, die darauf hinzuweisen versucht, dass Deutschland sich auf der Suche nach seinem Ursprung und seiner Identität befindet. Anlässlich des 2000-jährigen Jubiläums der Hermannsschlacht sind die Problematik der Lokalisierung und der Streit unter den Verfechtern der möglichen Schauplätze zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. [...] Der Bildhauer Ernst von Bandel entwarf Mitte des 19. Jahrhunderts jenes Denkmal, das als Warnung an Frankreich Richtung Westen blickt. Nach der Gründung des Deutschen Reiches wurde der Bau vollendet und die Suche nach deutscher Identität im 19. Jahrhundert vorerst befriedigt. [...] Sowohl unter [...] politischen Aspekten als auch in literarischer Form spielte Arminius lange die Rolle der verkörperten deutschen Identität. Der preussische Dramatiker Ernst von Wildenbruch besang Hermann als deutschen Helden in der Not, auch Kleists Hermannsschlacht präsentiert den sich übermächtig erscheinenden Feinden entgegenstellenden Einer Germaniens. Die Frage nach der Rechtfertigung der politisch motivierten Auslegungen von historischen Ereignissen, in diesem Fall der Varusschlacht als Grundstein bzw. Beispiel einer deutschen Nation, wird dadurch aufgeworfen. Die Siegesgewissheit sowohl in der Rede Wilhelms II. an das deutsche Volk als auch in den Theaterinszenierungen, Liedern, Mythen, Gedichten und im Kontext der Aufführungen gibt den Anlass, um nach Gründen und Motiven zu forschen, die gerade für die Wahl der Ereignisse um und mit Arminius als Symbol für die Geschlossenheit des deutschen Volkes sprechen. Aus diesen Überlegungen ergeben sich zwei Fragen, denen in dieser Arbeit nachgegangen werden soll. Erstens, inwiefern und in welchem Masse historische Verweise wie die Wilhelms II. durch die Bevölkerung im 19. bzw. 20. Jahrhundert als Verweise auf die Varusschlacht als das deutsche Volk einigendes Ereignis verstanden wurden. Zweitens, ob in diesem Zusammenhang überhaupt die Rede von der Varusschlacht als einigendes Ereignis sein kann, ein solcher Vergleich also berechtigt ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Die Varusschlacht bei Kalkriese? Bewertung der ...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 9 n. Chr. erlitt das römische Reich in der Varus-Schlacht, die man auch unter dem Namen 'Schlacht im Teutoburger Wald' oder 'Hermannsschlacht' kennt, einen herben Rückschlag in den Bestrebungen, die Macht in Germanien zu stabilisieren. Diese Schlacht - so urteilen viele Historiker - stellt einen Wendepunkt der Weltgeschichte dar. Wegen eines angeblichen Aufstandes wich das Herr von der geplanten Route ab, geriet in den Hinterhalt und erlitt eine Niederlage historischen Ausmasses, die vor 2000 Jahren circa 20.000 Menschen das Leben kostete. Um kaum ein geschichtliches Ereignis ranken sich so viele Vermutungen und Mythen wie um diese legendäre Schlacht. In über 700 Theorien wurden Mutmassungen zur Lokalität der Schlacht angestellt, aber bis heute gibt es Kontroversen darüber, an welchem Ort die Schlacht nun tatsächlich stattgefunden hat. In den letzten Jahrzehnten ist durch bedeutende Funde im Osnabrücker Land wieder Bewegung in die Debatte gekommen und es mehren sich Stimmen, die vermuten, dass die Varusschlacht bei Kalkriese am Wiehengebirge stattgefunden hat. Diese Arbeit versucht eine Zusammenschau der zur Verfügung stehenden Quellen zu erstellen. Sie widmet sich den teils diffusen, teils widersprüchlichen Schriftquellen und bewertet sowohl numismatische, als auch archäologische Befunde in der gebotenen Kürze. Anhand der Ergebnisse soll abschliessend eine kritische Stellungnahme zu den Vermutungen bezüglich des Schauplatzes und der Verortung bei Kalkriese gegeben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Die Hermannsschlacht
10,10 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Die Hermannsschlacht
25,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Zur Geschichte der Kriege zwischen den Römern u...
34,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit seinem Werk 'Zur Geschichte der Kriege zwischen den Römern und Deutschen in den Jahren 11 vor, bis 16 nach dem Beginn unserer Zeitrechnung' legt Moritz Friedrich Essellen eine Abhandlung vor, in der er besonders den neueren Werken zum Thema besondere Beachtung schenkt. Das Buch teilt sich in drei große Abschnitte. Der erste behandelt das römische Kastell Aliso, dessen Lage bis heute unbekannt ist. Bekannt ist lediglich, dass es etwa zur Zeit der Varusschlacht (ca. 9 n. Chr.) existierte. Jene Schlacht, die lange Zeit in den Teutoburger Wald verortet wurde, bildet das Thema des zweiten Abschnitts im Buch. In der auch 'Hermannsschlacht' genannten Auseinandersetzung standen sich drei römische Legionen samt Hilfstruppen und ein germanisches Heer unter Führung Hermanns, eines Fürsten der Cherusker, gegenüber. Den Abschluss der thematischen Trilogie bildet die Schlacht an den Pontes longi, welche etwa im Jahre 15 n. Chr. zwischen römischen Truppen und germanischen Streitkräften stattfand. Letztere wurden dabei erneut von Hermann, dem Cherusker, angeführt.Essellen stellt alle drei historischen Ereignisse in Ablauf und Entstehungsgeschichte detailliert dar und kommentiert die ihm vorliegende Literatur. Er liefert hierdurch einen fundierten und gut verständlichen Einblick in die politischen und geschichtlichen Zusammenhänge jener Zeit.Der Autor: Moritz Friedrich Essellen (1796-1882), Hofrat am Oberlandesgericht Hamm und Stadtverordneter in Hamm, Verfasser zahlreicher Monographien und Aufsätze über die Römer in Germanien. 1888 posthum Ehrendoktorwürde der Universität Münster.Bei diesem Werk handelt es sich um einen sorgfältig nachbearbeiteten Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1862.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Hermannsweg und Eggeweg, Die Hermannshöhen
7,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

- Der Wanderwegklassiker über den Kamm des Teutoburger Waldes hat eine Länge von 156 km. Start ist in Rheine (Münsterland) und Ziel in Horn-Bad Meinberg auf dem Lippischen Velmerstot (441 m). - Der Name erinnert an die Hermannsschlacht vor rund 2000 Jahren, als Hermann der Cherusker als Anführer der Germanen die Schlacht gegen den Römischen Feldherrn Varus(auch „Varusschlacht“) gewann. - Zwei Naturparks liegen am Weg: Terra Vita und der Naturpark Eggegebirge/Südlicher Teutoburger Wald; zahlreiche Schutzhütten; Markierung ist das schwarze „H“ auf weißem Grund. - Bekannte Sehenswürdigkeiten am Weg sind das Hermannsdenkmal, die Dörenther Klippen mit dem Hockenden Weib, die Sparrenburg oder die Externsteine. - Man wandert in einer Höhenlage zwischen 100 und 400 m, insgesamt sind rund 4500 m Aufstieg und 4000 m Gefälle zu absolvieren, in 8 Etappen ist der Hermannsweg gut zu schaffen. Die KOMPASS Wanderkarten überzeugen durch - eine GPS-genaue und aktuelle Karte zur einfachen Orientierung - lesefreundliche Optik im idealen Maßstab von 1:25.000/1:35.000 oder 1:50.000 - Herstellung auf robustem reiß- und wetterfesten Papier

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Die Varusschlacht bei Kalkriese? Bewertung der ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 9 n. Chr. erlitt das römische Reich in der Varus-Schlacht, die man auch unter dem Namen 'Schlacht im Teutoburger Wald' oder 'Hermannsschlacht' kennt, einen herben Rückschlag in den Bestrebungen, die Macht in Germanien zu stabilisieren. Diese Schlacht - so urteilen viele Historiker - stellt einen Wendepunkt der Weltgeschichte dar. Wegen eines angeblichen Aufstandes wich das Herr von der geplanten Route ab, geriet in den Hinterhalt und erlitt eine Niederlage historischen Ausmaßes, die vor 2000 Jahren circa 20.000 Menschen das Leben kostete. Um kaum ein geschichtliches Ereignis ranken sich so viele Vermutungen und Mythen wie um diese legendäre Schlacht. In über 700 Theorien wurden Mutmaßungen zur Lokalität der Schlacht angestellt, aber bis heute gibt es Kontroversen darüber, an welchem Ort die Schlacht nun tatsächlich stattgefunden hat. In den letzten Jahrzehnten ist durch bedeutende Funde im Osnabrücker Land wieder Bewegung in die Debatte gekommen und es mehren sich Stimmen, die vermuten, dass die Varusschlacht bei Kalkriese am Wiehengebirge stattgefunden hat. Diese Arbeit versucht eine Zusammenschau der zur Verfügung stehenden Quellen zu erstellen. Sie widmet sich den teils diffusen, teils widersprüchlichen Schriftquellen und bewertet sowohl numismatische, als auch archäologische Befunde in der gebotenen Kürze. Anhand der Ergebnisse soll abschließend eine kritische Stellungnahme zu den Vermutungen bezüglich des Schauplatzes und der Verortung bei Kalkriese gegeben werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot