Angebote zu "Hintergründe" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Deutsche Geschichte
5,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

100 Bilder - 100 Fakten: fundiert auf den Punkt gebracht • Zwei Jahrtausende deutscher Geschichte, Kunst und Kultur in 100 Schlüsselbildern und Texten • Wissen auf einen Blick: berühmte Motive, Ereignisse und Personen und deren geschichtliche Hintergründe sehen und verstehen • Von der Varusschlacht am Teutoburger Wald über Friedrich I. Barbarossa bis zum Mauerfall • Wie Deutschland wurde, was es ist - alle Fakten und historischen Hintergründe   Wo liegen die Anfänge der deutschen Reichsgründung? Wer waren die herausragenden Herrscher und Staatsmänner? Welche Revolutionen und Reformen prägten unsere Republik? Wie ermöglichte der sogenannte Wandel durch Annäherung letztendlich doch die deutsche Wiedervereinigung? Auf diese und viele andere interessante Fragen gibt das Buch fundierte, umfassende und leicht verständliche Antworten.   Es präsentiert in chronologischer Folge alle wichtigen Eckdaten der bewegten;Geschichte unseres Landes: vom Kampf des Arminius gegen die römischen Legionen über die Kaiserkrönung Karls des Grossen in Aachen bis hin zum Ende des Deutschen Kaiserreichs, Hitlers Machtergreifung und zum Mauerfall der DDR. So facettenreich wie spannend werden dabei nicht nur die im Vordergrund stehenden politischen Ereignisse und handelnden Personen aufgezeigt, sondern auch der Alltag der Menschen der damaligen Zeit detailreich beleuchtet. Zwei Jahrtausende fesselnde deutsche Geschichte: 100 Fakten und historische Hintergründe umrahmt von einprägsamen Schlüsselbildern zeigen wie Deutschland wurde, was es ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Steuerloch Germanien-Ein Grenzfall. Die Frage d...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: sehr gut (1), Universität Hamburg (Seminar für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Römer in Germanien, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit unserem Aufbruch im Morgengrauen hatte der Nebel die Landschaft einen undurchdringlichen Schleier gehüllt. Es ist kalt und nass. Um uns herum sehen wir nichts weiter als Wälder, deren Bedrohlichkeit durch den wabernden Nebel nur noch verstärkt wird. Plötzlich ein entferntes Brausen, das sich schnell nähert. Das Brausen verstärkt sich zu einem furchterregenden Dröhnen. Die Germanen! Gleich werden sie aus dem Unterholz hervorbrechen und...Aber nein, es handelt sich lediglich um einen altersschwachen PKW, der soeben auf der Bundesstrasse Richtung Brahmsche an, bzw. unter uns vorbeifährt. Wir befinden uns auf der Aussichtsplattform des Museums der 'Varusschlacht' in Kalkriese, einem winzigen Dorf wenige Kilometer von Osnabrück entfernt. Hier also soll sie stattgefunden haben, die 'Schlacht im Teutoburger Wald'. In diesem Engpass der Kalkrieser- Niewedder Senke, oder, wie uns der begleitende Archäologe nahelegt, in der grünen Hölle von Kalkriese. In einem wohlsituierten Hinterhalt zwischen dem Kalkrieser Berg und dem nur wenige hundert Meter weiter nördlich gelegenen grossen Moor wurden, sofern man der Arbeit der hiesigen Archäologen Glauben schenken kann, im Jahre 9 n. Chr. drei römische Legionen sowie zahlreiche Auxiliarverbände unter der Führung des Publius Quinctilius Varus vernichtet. Seitdem der berühmte Historiker Theodor Mommsen im Jahre 1854 aufgrund von Münzfunden in diesem Gebiet einen ersten Anhaltspunkt für den bis dato völlig unbekannten Ort der Varusschlacht gefunden zu haben glaubte, entbrannte eine hitzige Diskussion unter Historikern und Archäologen über den wahren Ort dieses Ereignisses. Bis heute wurden circa 700 verschiedene Theorien mehr oder minder hohen Stellenwertes zu diesem Thema entwickelt, doch die endgültige Antwort auf die Frage, wo die Schlacht im Jahre 9 n. Chr. stattfand, ist bis jetzt noch jeder Autor schuldig geblieben. Diese Arbeit soll daher auch kein weiterer Versuch sein, mittels letztendlich unbelegbarer Thesen Licht ins Dunkel der Geschichte zu bringen, vielmehr sollen die Hintergründe dieser verheerenden römischen Niederlage beleuchtet werden, die dazu führte, 'dass die römische Herrschaft, die an der Küste des Ozeans nicht haltgemacht hatte, am Rheinufer ihre Grenze fand.'1 Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Frage nach der Schuld an der clades Variana zu beantworten. [...] 1 Lucius Annaeus Florus, Bellum Germanicum II, 30,39.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Steuerloch Germanien-Ein Grenzfall. Die Frage d...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: sehr gut (1), Universität Hamburg (Seminar für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Römer in Germanien, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit unserem Aufbruch im Morgengrauen hatte der Nebel die Landschaft einen undurchdringlichen Schleier gehüllt. Es ist kalt und naß. Um uns herum sehen wir nichts weiter als Wälder, deren Bedrohlichkeit durch den wabernden Nebel nur noch verstärkt wird. Plötzlich ein entferntes Brausen, das sich schnell nähert. Das Brausen verstärkt sich zu einem furchterregenden Dröhnen. Die Germanen! Gleich werden sie aus dem Unterholz hervorbrechen und...Aber nein, es handelt sich lediglich um einen altersschwachen PKW, der soeben auf der Bundesstraße Richtung Brahmsche an, bzw. unter uns vorbeifährt. Wir befinden uns auf der Aussichtsplattform des Museums der 'Varusschlacht' in Kalkriese, einem winzigen Dorf wenige Kilometer von Osnabrück entfernt. Hier also soll sie stattgefunden haben, die 'Schlacht im Teutoburger Wald'. In diesem Engpaß der Kalkrieser- Niewedder Senke, oder, wie uns der begleitende Archäologe nahelegt, in der grünen Hölle von Kalkriese. In einem wohlsituierten Hinterhalt zwischen dem Kalkrieser Berg und dem nur wenige hundert Meter weiter nördlich gelegenen großen Moor wurden, sofern man der Arbeit der hiesigen Archäologen Glauben schenken kann, im Jahre 9 n. Chr. drei römische Legionen sowie zahlreiche Auxiliarverbände unter der Führung des Publius Quinctilius Varus vernichtet. Seitdem der berühmte Historiker Theodor Mommsen im Jahre 1854 aufgrund von Münzfunden in diesem Gebiet einen ersten Anhaltspunkt für den bis dato völlig unbekannten Ort der Varusschlacht gefunden zu haben glaubte, entbrannte eine hitzige Diskussion unter Historikern und Archäologen über den wahren Ort dieses Ereignisses. Bis heute wurden circa 700 verschiedene Theorien mehr oder minder hohen Stellenwertes zu diesem Thema entwickelt, doch die endgültige Antwort auf die Frage, wo die Schlacht im Jahre 9 n. Chr. stattfand, ist bis jetzt noch jeder Autor schuldig geblieben. Diese Arbeit soll daher auch kein weiterer Versuch sein, mittels letztendlich unbelegbarer Thesen Licht ins Dunkel der Geschichte zu bringen, vielmehr sollen die Hintergründe dieser verheerenden römischen Niederlage beleuchtet werden, die dazu führte, 'daß die römische Herrschaft, die an der Küste des Ozeans nicht haltgemacht hatte, am Rheinufer ihre Grenze fand.'1 Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Frage nach der Schuld an der clades Variana zu beantworten. [...] 1 Lucius Annaeus Florus, Bellum Germanicum II, 30,39.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot