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Regulus und Rinda
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Der Römer Regulus ist Bursche im Dienst des Zenturio Primus Pilus Marcus Caelius. Das Mädchen Rindgard, vom Stamm der Cherusker, ist die Tochter eines germanischen Waldbauers. Sie wissen nichts voneinander. Sie sind sich noch nie begegnet und dennoch ist ihr Schicksal miteinander verknüpft, im Jahr 9 n. Chr., in dem Varus mit seinen Legionen tief in die germanischen Wälder eingedrungen ist. Ein Sieger, der über Nacht zum Besiegten wird. Eine Bezwungene, die sich fremd im eigenen Land fühlt. Eine Begegnung in einer der fürchterlichsten Schlachten der Weltgeschichte. Regulus und Rinda - Teil 1, erzählt von der cheruskisch-römischen Schicksalsbegegnung zweier junger Menschen, die in den Wirren der Varusschlacht aufeinandertreffen und durch die entstehenden Konflikte aneinanderwachsen und reifen. Im Mittelpunkt des Romans steht die Liebe, die Gräben überwindet und Versöhnung schafft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Die Örtlichkeit der Varusschlacht
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Die Örtlichkeit der Varusschlacht ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1885. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

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Armin, der Befreier Deutschlands
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Der Historiker Friedrich Knoke präsentiert im vorliegenden Band eine Darstellung der Ereignisse rund um die Varusschlacht, in der der Cheruskerfürst Armin den römischen Belagerern im Teutoburger Wald eine vernichtende Niederlage beibrachte. Sorgfältig nachbearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1909.

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Stand: 19.02.2020
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Weitschat, M: Die Varusschlacht als Gründungser...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wo find' ich es, dies Deutschland, von dem du sprichst, und wo liegt es?' In Heinrich von Kleists Werk Katechismus der Deutschen von 1809 stellt der Inquisitor diese rhetorische Frage, die darauf hinzuweisen versucht, dass Deutschland sich auf der Suche nach seinem Ursprung und seiner Identität befindet. Anlässlich des 2000-jährigen Jubiläums der Hermannsschlacht sind die Problematik der Lokalisierung und der Streit unter den Verfechtern der möglichen Schauplätze zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. [...] Der Bildhauer Ernst von Bandel entwarf Mitte des 19. Jahrhunderts jenes Denkmal, das als Warnung an Frankreich Richtung Westen blickt. Nach der Gründung des Deutschen Reiches wurde der Bau vollendet und die Suche nach deutscher Identität im 19. Jahrhundert vorerst befriedigt. [...] Sowohl unter [...] politischen Aspekten als auch in literarischer Form spielte Arminius lange die Rolle der verkörperten deutschen Identität. Der preussische Dramatiker Ernst von Wildenbruch besang Hermann als deutschen Helden in der Not, auch Kleists Hermannsschlacht präsentiert den sich übermächtig erscheinenden Feinden entgegenstellenden Einer Germaniens. Die Frage nach der Rechtfertigung der politisch motivierten Auslegungen von historischen Ereignissen, in diesem Fall der Varusschlacht als Grundstein bzw. Beispiel einer deutschen Nation, wird dadurch aufgeworfen. Die Siegesgewissheit sowohl in der Rede Wilhelms II. an das deutsche Volk als auch in den Theaterinszenierungen, Liedern, Mythen, Gedichten und im Kontext der Aufführungen gibt den Anlass, um nach Gründen und Motiven zu forschen, die gerade für die Wahl der Ereignisse um und mit Arminius als Symbol für die Geschlossenheit des deutschen Volkes sprechen. Aus diesen Überlegungen ergeben sich zwei Fragen, denen in dieser Arbeit nachgegangen werden soll. Erstens, inwiefern und in welchem Masse historische Verweise wie die Wilhelms II. durch die Bevölkerung im 19. bzw. 20. Jahrhundert als Verweise auf die Varusschlacht als das deutsche Volk einigendes Ereignis verstanden wurden. Zweitens, ob in diesem Zusammenhang überhaupt die Rede von der Varusschlacht als einigendes Ereignis sein kann, ein solcher Vergleich also berechtigt ist.

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Stand: 19.02.2020
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Mein Jahr in Germanien
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Begleiten Sie den Römer Marcus Licinius beim Abenteuer seines Lebens: 'Mein Jahr in Germanien' von Robert Gordian jetzt als eBook bei dotbooks. Trinken, feiern, Frauen betören: Marcus Licinius geniesst das Leben in vollen Zügen. Bis zu dem Tag, als der junge römische Jurist nach Germanien versetzt wird - jene feindselige Provinz, in der Barbarenstämme hausen und jeder kultivierte Mann in grösster Gefahr schwebt. Es gelingt Marcus, das Vertrauen des Cheruskerfürsten Segestes zu erlangen. Nur zu gerne würde er auch das Herz seiner Tochter erobern, der schönen Thusnelda. Deren Zuneigung gilt einem anderen: Arminius, der sich freiwillig in römische Dienste begeben hat. Doch niemand ahnt, welche Pläne der Cherusker insgeheim schmiedet ... Ein unbeschwerter Mann, der sich in einer feindlichen Welt wiederfindet - und das schicksalsträchtige Ereignis, das als Varusschlacht in die Geschichte eingehen soll! Jetzt als eBook kaufen und geniessen: 'Mein Jahr in Germanien - Die Erinnerungen des Marcus Licinius' von Robert Gordian. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

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Charakterstudie des römischen Statthalters Publ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar - Römer und Germanen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Proseminararbeit soll es sein, ein Charakterbild des römischen Statthalters Publius Quintilius Varus zu erstellen. Durch 'seine' Niederlage im Jahre 9 n. Chr., der so genannten 'Varusschlacht', erlangte der Statthalter seine historische Bedeutung. Im Mittelpunkt der Analyse sollen dabei seine Persönlichkeit, seine Aufgaben als Statthalter und sein Verhalten als Feldherr stehen. Im Besonderen soll auf die Frage eingegangen werden, ob das durch Quellen vermittelte Bild des Legaten als realistisch betrachtet werden kann. Die Charakter-darstellung wurde im Besonderen durch den antiken Autor Velleius Paterculus negativ geprägt. Speziell Anspruch und Wirklichkeit der Quellen sollen dabei genauer untersucht werden. War Varus in dem Glauben nach Germanien gekommen, dort Steuern erheben zu können und eine Provinzialordnung nach römischem Vorbild entstehen zu lassen? Oder war ihm die heikle Lage bewusst? Wenn ja, warum liess er sich dann im Herbst 9 n. Chr. zu jenem geschichtsträchtigen Zug ins Germanengebiet verleiten? Der erste Teil der Arbeit setzt sich zunächst biographisch mit Varus' Karriere als Konsul, Prokonsul und später Statthalter in Syrien und Germanien auseinander. Der zweite Teil der Arbeit geht im Detail auf Varus' Persönlichkeit ein. Es wird geklärt, wie sich Varus als Statthalter und Feldherr verhielt und wie er durch Zeitgenossen und in der Forschung eingeschätzt wird. Im Mittelpunkt wird die Frage stehen, warum Varus Jahre nach seinem Tod vom Historiker Velleius Paterculus derart persönlich demontiert wurde. Paterculus' Darstel-lung wird dahingehend mit anderen antiken Autoren in Hinblick auf Perspektivität verglichen.

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Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht an...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte massgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die 'Varuskatastrophe', ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schliesslich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschliesslich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk 'Germania' aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

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Die Varusschlacht bei Kalkriese? Bewertung der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 9 n. Chr. erlitt das römische Reich in der Varus-Schlacht, die man auch unter dem Namen 'Schlacht im Teutoburger Wald' oder 'Hermannsschlacht' kennt, einen herben Rückschlag in den Bestrebungen, die Macht in Germanien zu stabilisieren. Diese Schlacht - so urteilen viele Historiker - stellt einen Wendepunkt der Weltgeschichte dar. Wegen eines angeblichen Aufstandes wich das Herr von der geplanten Route ab, geriet in den Hinterhalt und erlitt eine Niederlage historischen Ausmasses, die vor 2000 Jahren circa 20.000 Menschen das Leben kostete. Um kaum ein geschichtliches Ereignis ranken sich so viele Vermutungen und Mythen wie um diese legendäre Schlacht. In über 700 Theorien wurden Mutmassungen zur Lokalität der Schlacht angestellt, aber bis heute gibt es Kontroversen darüber, an welchem Ort die Schlacht nun tatsächlich stattgefunden hat. In den letzten Jahrzehnten ist durch bedeutende Funde im Osnabrücker Land wieder Bewegung in die Debatte gekommen und es mehren sich Stimmen, die vermuten, dass die Varusschlacht bei Kalkriese am Wiehengebirge stattgefunden hat. Diese Arbeit versucht eine Zusammenschau der zur Verfügung stehenden Quellen zu erstellen. Sie widmet sich den teils diffusen, teils widersprüchlichen Schriftquellen und bewertet sowohl numismatische, als auch archäologische Befunde in der gebotenen Kürze. Anhand der Ergebnisse soll abschliessend eine kritische Stellungnahme zu den Vermutungen bezüglich des Schauplatzes und der Verortung bei Kalkriese gegeben werden.

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Stand: 19.02.2020
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Der Germanenmythos im Drama des 19. Jahrhunderts
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Jahr 2006 brachte im Zuge der Fussball-Weltmeisterschaft eine Debatte hervor, die in dieser Form seit langem in Deutschland nicht mehr präsent war. Die Stichworte lauteten Patriotismus und Vaterlandsliebe. Politiker und Journalisten, die sich diesem Thema stellten, waren schon im Vorfeld um eine Definition dieser Begriffe bemüht. Roland Koch sagte in einem Interview: 'Patriotismus ist die Liebe zum eigenen Land. [...] Man entwickelt die Liebe zum Land durch Vorbild, Erfahrung und Gewohnheit.' Der Journalist Giovanni di Lorenzo schrieb in einem Artikel in der Zeit: 'Patriotismus braucht [...] das Bewusstsein einer halbwegs ruhmreichen Vergangenheit, die Auflehnung gegen einen Besatzer oder den Sieg über einen Unterdrücker im Inneren. Aus einer kollektiven Erfahrung der erkämpften Freiheit und Einigung erwächst ein identitäts- und demokratiestiftender Patriotismus.' Welche Vorbilder und historischen Ereignisse der deutschen Vergangenheit könnten dieses patriotische (Selbst-) Bewusstsein hervorbringen? Betrachtet man zwei weitere kulturelle Ereignisse des Jahres 2006, stehen zwei Gestalten im Fokus des Geschehens: Arminius und Siegfried. Die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen, die Pfingsten eröffnet wurde, beginnt mit Exponaten zur Varusschlacht bei Kalkriese. Gezeigt wird das Visier eines römischen Reiteroffiziers, der im Jahr 9 n. Chr. an der Schlacht gegen den Cheruskerfürsten Arminius teilnahm. Grund für den Einstieg mit der Römermaske war folgender: 'Die ganze Historie der Deutschen zu zeigen, ist schon deshalb ein schwieriges Unterfangen, weil es während des grössten Teils dieser langen Geschichte weder Deutschland gab noch ein deutsches Nationalbewusstsein noch eine deutsche Nation. Und so nahm die Museumsleitung die Sprache als entscheidendes Moment: Im Bericht des römischen Geschichtsschreibers Tacitus über die Niederlage des Varus wird der Begriff Germanen zum ersten Mal verwandt.' Die deutsche Geschichte beginnt demnach mit dem Sieg des Arminius über Varus und dem Ende der römischen Besatzung in Germanien. Ein weiterer Kulturhöhepunkt im Sommer 2006 waren die Bayreuther Nibelungen-Festspiele mit der Neuinszenierung von Richard Wagners Musikdrama Der Ring des Nibelungen durch Tankred Dorst. Siegfried ist in diesem Stück ein ungestümer Held, [...] ein junger Mann, wild, stark und ohne Angst, der gegen die germanischen Götter rebelliert [...]

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