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Dracula
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Die spannende Biographie des wahren »Dracula«, verfasst von dem bekannten Historiker und Bestseller-Autor Ralf-Peter Märtin ('Die Varusschlacht. Rom und die Germanen').Der Schriftsteller Bram Stoker machte ihn als Dracula zum berühmtesten Vampir aller Zeiten, der bis heute durch Romane und Horrorfilme geistert: Vlad Tepes, grausamer Herrscher der rumänischen Walachei im 15. Jahrhundert.Ralf-Peter Märtin erzählt nicht nur aus dem Leben des seine Gegner pfählenden Vlad Tepes - er entwirft das ganze Panorama des Balkans, der Schauplatz erbitterter Kämpfe zwischen christlichem Abendland und den osmanischen Türken war. Von Nürnberg bis Konstantinopel reicht der ethnische und religiöse Flickenteppich, der sich heute wieder in seine Bestandteile aufgelöst hat.Eine wunderbare Geschichtserzählung, die zeigt, was hinter dem Mythos Dracula wirklich steckt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Die wichtigsten Ereignisse der deutschen Geschi...
12,90 € *
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Einen spannenden und kurzweiligen Grundkurs in deutscher Geschichte bietet dieses Hörbuch von Bernd Ingmar Gutberlet. Von der Varusschlacht bis zum Mauerfall ist die deutsche Geschichte voller wichtiger Ereignisse und entscheidender Wendungen, großer Siege und vernichtender Niederlagen - und alle wirken sie bis heute nach, haben das Land, in dem wir leben, zu dem gemacht, was es heute ist.Karl der Große, Reformation, Wiedervereinigung. Davon hat jeder schon gehört. Wie aber steht es mit dem Sachsenspiegel oder dem Hambacher Fest? Wer oder was war die (oder der?) Goldene Bulle? Bernd Ingmar Gutberlet präsentiert die wichtigsten Namen und Ereignisse der deutschen Geschichte - spannend und unterhaltsam. Zudem stellt er die grundsätzliche Frage: Was ist deutsche Geschichte überhaupt? So wird unsere Historie unter frischem Blickwinkel noch einmal erlebbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Die Hermannsschlacht
46,90 CHF *
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Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preussischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preussens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äussert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Die Hermannsschlacht
15,90 CHF *
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Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preussischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preussens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äussert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

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Stand: 30.10.2020
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Mein Jahr in Germanien
1,90 CHF *
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Begleiten Sie den Römer Marcus Licinius beim Abenteuer seines Lebens: 'Mein Jahr in Germanien' von Robert Gordian jetzt als eBook bei dotbooks. Trinken, feiern, Frauen betören: Marcus Licinius geniesst das Leben in vollen Zügen. Bis zu dem Tag, als der junge römische Jurist nach Germanien versetzt wird - jene feindselige Provinz, in der Barbarenstämme hausen und jeder kultivierte Mann in grösster Gefahr schwebt. Es gelingt Marcus, das Vertrauen des Cheruskerfürsten Segestes zu erlangen. Nur zu gerne würde er auch das Herz seiner Tochter erobern, der schönen Thusnelda. Deren Zuneigung gilt einem anderen: Arminius, der sich freiwillig in römische Dienste begeben hat. Doch niemand ahnt, welche Pläne der Cherusker insgeheim schmiedet ... Ein unbeschwerter Mann, der sich in einer feindlichen Welt wiederfindet - und das schicksalsträchtige Ereignis, das als Varusschlacht in die Geschichte eingehen soll! Jetzt als eBook kaufen und geniessen: 'Mein Jahr in Germanien - Die Erinnerungen des Marcus Licinius' von Robert Gordian. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

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Stand: 30.10.2020
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Kjeld und die Verschwörung des Baal
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Im Jahre 14 nach Chr. wird der römische Feldherr Germanicus von Kaiser Augustus an den Limes geschickt, um die in der Varusschlacht verlorenen Legionsadler für Rom zurückzuerobern. Er wird von seiner Frau Agrippina und seinen drei kleinen Kindern begleitet. Agrippina wird ihr viertes Kind fernab von Rom zur Welt bringen. Germanicus ahnt nichts davon, dass die Sekte des Baal versuchen wird, dieses in der Fremde geborene Kind zu entführen, um es ihrem Gott Baal zu opfern. Durch Zufall hat der junge griechische Sklave Aigidios von den finsteren Plänen der Sekte erfahren und versucht nun auf eigene Faust das Leben des Kindes zu retten. Auf der anderen Rheinseite wohnt der junge Germane Kjeld. Kjeld ist der Sohn des germanischen Schmiedes Wisgard, der Kurzschwerter für die römische Armee herstellt. Kjeld ist, trotz Verbotes seines Vaters Wisgard, von zu Hause weggelaufen, um die römische Kultur auf der anderen Seite des Flusses kennenzulernen. Der germanische Junge versteckt sich auf den Karren des Händlers Quintus, um sicher in die fremde Stadt zu gelangen. Quintus wird überfallen, Kjeld entdeckt, und als Sklave verkauft. So kommt der germanische Junge in den Haushalt des Flavius, der eine Gladiatorenschule betreibt und zusätzlich Bernstein aus den Meeren im Norden nach Ägypten verkauft. Flavius ist der Besitzer des Aigidios. Aigidios und Kjeld werden Freunde und verfolgen nun gemeinsam Ugerit, den Hohepriester des Baal, um das Leben des kleinen Mädchen zu retten. Die beiden Jungen geraten bei der Verfolgung des Hohepriester, der in seiner bürgerlichen Existenz der Protektor der aufstrebenden Stadt ist und Titus Scispius heisst in lebensbedrohende Situationen. Titus Scispius entführt die kleine Agrippina und lenkt den Verdacht auf den Sklaven Aigidios. Aigidios wird verhaftet und dazu verurteilt als Gladiator gegen seinen Freund Kjeld bei den Spielen des Germanicus anzutreten. Wird es den beiden Freunden, gelingen sich aus dieser tödlichen Gefahr zu befreien und gleichzeitig das Leben der kleinen Agrippina zu retten?

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Stand: 30.10.2020
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Die Varusschlacht bei Kalkriese? Bewertung der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 9 n. Chr. erlitt das römische Reich in der Varus-Schlacht, die man auch unter dem Namen 'Schlacht im Teutoburger Wald' oder 'Hermannsschlacht' kennt, einen herben Rückschlag in den Bestrebungen, die Macht in Germanien zu stabilisieren. Diese Schlacht - so urteilen viele Historiker - stellt einen Wendepunkt der Weltgeschichte dar. Wegen eines angeblichen Aufstandes wich das Herr von der geplanten Route ab, geriet in den Hinterhalt und erlitt eine Niederlage historischen Ausmasses, die vor 2000 Jahren circa 20.000 Menschen das Leben kostete. Um kaum ein geschichtliches Ereignis ranken sich so viele Vermutungen und Mythen wie um diese legendäre Schlacht. In über 700 Theorien wurden Mutmassungen zur Lokalität der Schlacht angestellt, aber bis heute gibt es Kontroversen darüber, an welchem Ort die Schlacht nun tatsächlich stattgefunden hat. In den letzten Jahrzehnten ist durch bedeutende Funde im Osnabrücker Land wieder Bewegung in die Debatte gekommen und es mehren sich Stimmen, die vermuten, dass die Varusschlacht bei Kalkriese am Wiehengebirge stattgefunden hat. Diese Arbeit versucht eine Zusammenschau der zur Verfügung stehenden Quellen zu erstellen. Sie widmet sich den teils diffusen, teils widersprüchlichen Schriftquellen und bewertet sowohl numismatische, als auch archäologische Befunde in der gebotenen Kürze. Anhand der Ergebnisse soll abschliessend eine kritische Stellungnahme zu den Vermutungen bezüglich des Schauplatzes und der Verortung bei Kalkriese gegeben werden.

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Stand: 30.10.2020
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Als die Römer frech geworden
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Wenn Vertrauen zu Verrat wird, ist das Desaster vorprogrammiert. Im Fall der einstigen Verbündeten Varus und Arminius kostete der Verrat Tausende Soldaten und Zivilisten das Leben und die römische Militärführung erhebliches Ansehen. Das Trauma der Varusschlacht sollte die römische Bündnispolitik für Jahrzehnte prägen. Erfahren Sie, wie der listenreiche Arminius das disziplinierte römische Heer austrickste und wie die Römer auf die Schmach der verlustreichen Niederlage reagierten.

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Die Hermannsschlacht
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Heinrich von Kleist: Die Hermannsschlacht. Ein Drama in fünf Aufzügen Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod. Entstanden bis Ende 1808. Teildruck in: Zeitschwingen oder des deutschen Volkes fliegende Blätter (Jena), 2. Jg., 22. u. 25. April 1818, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 29.8.1839 in Pyrmont. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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