Angebote zu "Publius" (14 Treffer)

Kategorien

Shops

Varus (eBook, ePUB)
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Zwei Männer - ein Verrat: Nie war eine Schlacht so verheerend Publius Quinctilius Varus war ein Mann von Charakter, Stärke und viel Vertrauen in die Seinen. Denn sonst hätte der römische Statthalter die Zeichen deuten können, die er übersehen wollte. Hinweise darauf, dass der Cherusker Arminius nicht zuallererst sein enger Vertrauter war, sondern im Herzen immer noch Germane - und als Germane die römischen Unterdrücker auf brutalste Weise zu vernichten plante. Die Varusschlacht tötete 20.000 Menschen - Männer, Frauen, Kinder - und gilt als Schicksalsstunde Europas. . Der Roman zum Jubiläum: 2.000 Jahre Varusschlacht . Nach der "Cinna"-Trilogie begeistert Iris Kammerer mit einem neuen großen Roman . Faszinierend, actionreich und spannend wie Bernard Cornwell

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Die Varusschlacht in Augenzeugenberichten
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Varusschlacht in Augenzeugenberichten ab 4.99 € als epub eBook: Mit einem Vorwort von Publius Cornelius Tacitus. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Die Varusschlacht in Augenzeugenberichten
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Varusschlacht in Augenzeugenberichten ab 4.99 EURO Mit einem Vorwort von Publius Cornelius Tacitus

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Die Deutung der "Hermannsschlacht" in Heinrich ...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Medien), Veranstaltung: Christian Grabbes Dramen im Kontext ihrer Zeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der "Varusschlacht" im Herbst des Jahres 9 n. Chr. erlitten die drei römischen Legionen samt Hilfstruppen unter Publius Quinctilius Varus eine vernichtende Niederlage gegen das germanische Heer unter der Führung des Cheruskerfürsten Arminius. Die Schlacht leitete das Ende der Versuche ein, auch die rechtsrheinischen Gebiete Germaniens zu einer Provinz des Römischen Reiches zu machen. Die sehr lange römische Truppenkolonne wurde auf dem Marsch von der Weser zum Rhein von den Germanen in einen Hinterhalt gelockt und in einem dreitägigen Kampfe vollständig aufgerieben. Die Römer gaben anschließend ihre rechtsrheinische Offensive auf. Dieser historische Kontext war nicht nur für Historiker und Archäologen ein Faszinosum der deutschen Geschichte. Auch zahlreiche Dichter und Autoren, wie beispielsweise Heinrich von Kleist, machten die Schlacht im Teutoburger Wald zum Sujet ihrer Werke. Mit seinem letzten Werk stellt sich auch Christian Dietrich Grabbe in die lange Reihe der Arminiusdichter. Grabbe kannte zwar die Schlachtdarstellung Kleists, dennoch entnahm er nur sehr wenig daraus. Sein Werk sollte ganz anders werden. Am 30. März 1935 schrieb er an den Schriftsteller Karl Leberecht Immermann: "Kleists Hermann schicke ich anbei mit Dank zurück. Was ich daraus benutzen konnte, habe ich mir gemerkt. Mein Armin wird aber ganz anders." Ziel dieser Hausarbeit soll sein, genau diese unterschiedliche Deutung der "Hermannsschlacht" an den gleichnamigen Werken Heinrich von Kleists und Christian Dietrich Grabbes zu illustrieren. Die Vielzahl an Sekundärliteratur bietet ein breites Spektrum

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Battle of the Teutoburg Forest
54,00 € *
ggf. zzgl. Versand

The Battle of the Teutoburg Forest (described as clades Variana, the Varian disaster by Roman historians) took place in A.D. 9 when an alliance of Germanic tribes led by Arminius (also known as "Hermann"), the son of Segimer of the Cherusci, ambushed and destroyed three Roman legions led by Publius Quinctilius Varus. The battle began a seven-year war which established the Rhine as the boundary of the Roman Empire for the next four hundred years, until the decline of the Roman influence in the West. The Roman Empire made no further concerted attempts to conquer Germania beyond the Rhine. The battle (today called Varusschlacht, formerly Schlacht im Teutoburger Wald or Hermannsschlacht in German) had a profound effect on 19th century German nationalism along with the histories of Tacitus, the Germans, at that time still divided into many German states, identified with the Germanic tribes as shared ancestors of one "German people". In 1808, the German author Heinrich von Kleist's play Die Hermannsschlacht aroused anti-Napoleonic sentiment, even though it could not be performed under occupation.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Varus
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Zwei Männer - ein Verrat: Nie war eine Schlacht so verheerend Publius Quinctilius Varus war ein Mann von Charakter, Stärke und viel Vertrauen in die Seinen. Denn sonst hätte der römische Statthalter die Zeichen deuten können, die er übersehen wollte. Hinweise darauf, dass der Cherusker Arminius nicht zuallererst sein enger Vertrauter war, sondern im Herzen immer noch Germane - und als Germane die römischen Unterdrücker auf brutalste Weise zu vernichten plante. Die Varusschlacht tötete 20.000 Menschen - Männer, Frauen, Kinder - und gilt als Schicksalsstunde Europas. . Der Roman zum Jubiläum: 2.000 Jahre Varusschlacht . Nach der 'Cinna'-Trilogie begeistert Iris Kammerer mit einem neuen grossen Roman . Faszinierend, actionreich und spannend wie Bernard Cornwell

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Charakterstudie des römischen Statthalters Publ...
13,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar - Römer und Germanen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Proseminararbeit soll es sein, ein Charakterbild des römischen Statthalters Publius Quintilius Varus zu erstellen. Durch 'seine' Niederlage im Jahre 9 n. Chr., der so genannten 'Varusschlacht', erlangte der Statthalter seine historische Bedeutung. Im Mittelpunkt der Analyse sollen dabei seine Persönlichkeit, seine Aufgaben als Statthalter und sein Verhalten als Feldherr stehen. Im Besonderen soll auf die Frage eingegangen werden, ob das durch Quellen vermittelte Bild des Legaten als realistisch betrachtet werden kann. Die Charakter-darstellung wurde im Besonderen durch den antiken Autor Velleius Paterculus negativ geprägt. Speziell Anspruch und Wirklichkeit der Quellen sollen dabei genauer untersucht werden. War Varus in dem Glauben nach Germanien gekommen, dort Steuern erheben zu können und eine Provinzialordnung nach römischem Vorbild entstehen zu lassen? Oder war ihm die heikle Lage bewusst? Wenn ja, warum liess er sich dann im Herbst 9 n. Chr. zu jenem geschichtsträchtigen Zug ins Germanengebiet verleiten? Der erste Teil der Arbeit setzt sich zunächst biographisch mit Varus' Karriere als Konsul, Prokonsul und später Statthalter in Syrien und Germanien auseinander. Der zweite Teil der Arbeit geht im Detail auf Varus' Persönlichkeit ein. Es wird geklärt, wie sich Varus als Statthalter und Feldherr verhielt und wie er durch Zeitgenossen und in der Forschung eingeschätzt wird. Im Mittelpunkt wird die Frage stehen, warum Varus Jahre nach seinem Tod vom Historiker Velleius Paterculus derart persönlich demontiert wurde. Paterculus' Darstel-lung wird dahingehend mit anderen antiken Autoren in Hinblick auf Perspektivität verglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Die Varusschlacht. Untersuchung der Schlacht an...
14,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2009 jährte sich zum zweitausendsten Mal die Varusschlacht, ein historisches Ereignis der römischen Expansionspolitik, welches langfristig den Verlauf der Geschichte massgeblich beeinflusste. Jedoch liegt die Lokalisierung des Schlachtfeldes erst wenige Jahre zurück. Jahrhunderte blieb der genau Standort ungeklärt, da das Wissen über die 'Varuskatastrophe', ihren Beteiligten, ihrem Verlauf sowie dem ungefähren Ort und schliesslich von ihrer Wirkung auf die Zeitgenossen, ausschliesslich von den römischen und griechischen Autoren überliefert wurden. Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus schildert in seinem Werk 'Germania' aus dem Jahre 98 n. Chr. über das germanische Land, so wie die Sitten und Kulturen der Menschen dir dort beheimatet waren. Ebenfalls gibt er in Auszügen wieder, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald in den Landen der Germanen stattfand. Jedoch fehlen Informationen über den genaueren Ort , da sich der Teutoburger Wald nach Auffassung antiker Gelehrter durch ein breites Areal in Germanien durchzog. Diese Andeutungen reichten für Jahrhunderte nicht aus, um das Schlachtfeld zu ermitteln, bis ein Hobbyarchäologe im Jahre 1987 einen römischen Münzschatz in Kalkriese entdeckte. Diese Arbeit soll den Verlauf der Varusschlacht in Ansätzen wiedergeben und die Forschungsgeschichte der Varusschlacht bis zum Zeitpunkt der Archäologischen Ausgrabungen analysieren. Dazu gehören die Berichte der Autoren zum Thema, wie auch die ersten Theorien über den Austrageort der Schlacht. Zu Beginn der Untersuchung werden die Römer und die Germanen hinsichtlich der Varusschlacht vorgestellt. Daraufhin wird auf die entscheidenden Charaktere der Schlacht bezuggenommen, um ihre Bedeutung näher zu beleuchten. Im weiterem Schritt folgt die Auseinandersetzung mit schriftlichen Überlieferungen und der historischen Forschung nach der Lokalisierung des Schlachtfeldes. Zum Ende werden die Archäologische Arbeitsschritte zu den Ausgrabungen betont und die daraus resultierende Funde kurz aufgelistet und bewertet. Im Schlussteil folgt das Fazit mit eigener Meinung zum Thema.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Steuerloch Germanien-Ein Grenzfall. Die Frage d...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: sehr gut (1), Universität Hamburg (Seminar für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Römer in Germanien, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit unserem Aufbruch im Morgengrauen hatte der Nebel die Landschaft einen undurchdringlichen Schleier gehüllt. Es ist kalt und nass. Um uns herum sehen wir nichts weiter als Wälder, deren Bedrohlichkeit durch den wabernden Nebel nur noch verstärkt wird. Plötzlich ein entferntes Brausen, das sich schnell nähert. Das Brausen verstärkt sich zu einem furchterregenden Dröhnen. Die Germanen! Gleich werden sie aus dem Unterholz hervorbrechen und...Aber nein, es handelt sich lediglich um einen altersschwachen PKW, der soeben auf der Bundesstrasse Richtung Brahmsche an, bzw. unter uns vorbeifährt. Wir befinden uns auf der Aussichtsplattform des Museums der 'Varusschlacht' in Kalkriese, einem winzigen Dorf wenige Kilometer von Osnabrück entfernt. Hier also soll sie stattgefunden haben, die 'Schlacht im Teutoburger Wald'. In diesem Engpass der Kalkrieser- Niewedder Senke, oder, wie uns der begleitende Archäologe nahelegt, in der grünen Hölle von Kalkriese. In einem wohlsituierten Hinterhalt zwischen dem Kalkrieser Berg und dem nur wenige hundert Meter weiter nördlich gelegenen grossen Moor wurden, sofern man der Arbeit der hiesigen Archäologen Glauben schenken kann, im Jahre 9 n. Chr. drei römische Legionen sowie zahlreiche Auxiliarverbände unter der Führung des Publius Quinctilius Varus vernichtet. Seitdem der berühmte Historiker Theodor Mommsen im Jahre 1854 aufgrund von Münzfunden in diesem Gebiet einen ersten Anhaltspunkt für den bis dato völlig unbekannten Ort der Varusschlacht gefunden zu haben glaubte, entbrannte eine hitzige Diskussion unter Historikern und Archäologen über den wahren Ort dieses Ereignisses. Bis heute wurden circa 700 verschiedene Theorien mehr oder minder hohen Stellenwertes zu diesem Thema entwickelt, doch die endgültige Antwort auf die Frage, wo die Schlacht im Jahre 9 n. Chr. stattfand, ist bis jetzt noch jeder Autor schuldig geblieben. Diese Arbeit soll daher auch kein weiterer Versuch sein, mittels letztendlich unbelegbarer Thesen Licht ins Dunkel der Geschichte zu bringen, vielmehr sollen die Hintergründe dieser verheerenden römischen Niederlage beleuchtet werden, die dazu führte, 'dass die römische Herrschaft, die an der Küste des Ozeans nicht haltgemacht hatte, am Rheinufer ihre Grenze fand.'1 Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Frage nach der Schuld an der clades Variana zu beantworten. [...] 1 Lucius Annaeus Florus, Bellum Germanicum II, 30,39.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot