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Eine römische Provinz: 'Germania Magna'?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll die Fragestellung erörtern, ob es seitens der Römer ein Vorhaben gegeben haben könnte, eine Provinz in Germanien einzurichten. Wie sind die römischen Truppen bei einer möglichen Provinzeinrichtung vorgegangen? Hatte das römische Reich vor, eine Provinz auf germanischem Boden zu errichten? Die verwendete Forschungsliteratur bezieht sich im Schwerpunkt auf die ersten Feldzüge unter Drusus und Tiberius sowie auf die Ursachen der Varusschlacht, da in Folge dieser das Vorhaben einer römischen Expansion in Germanien weitestgehend eingestellt wurde. Es wird nicht explizit auf Schlachten zwischen 4 n. Chr. bis 9 n. Chr. sowie auf den Verlauf der Varusschlacht eingegangen, da dies diese Hausarbeit zu umfangreich gestalten würde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Die Varusschlacht
25,70 € *
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Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. wurden in den Wäldern Germaniens drei römische Legionen von den eigenen Hilfstruppen, den Cheruskern, überfallen und niedergemetzelt. Der Feldherr der Römer, Varus, stürzte sich in sein Schwert. Die Schlacht, eine der empfindlichsten Niederlagen, die das Römische Reich jemals erlitt, prägte die Entwicklung Mitteleuropas und verhinderte angeblich die Romanisierung des späteren Deutschland. Was aber wollten die Römer in Germanien? Und wie geschah es, dass die beste Armee der Welt von Barbaren geschlagen werden konnte? Wer überhaupt war Arminius, der Sieger? Jenseits vertrauter Klischees, in denen Regen und Sturm, Wälder und Sümpfe und die Unfähigkeit des Varus noch immer die Hauptrolle spielen, wagt Ralf-Peter Märtin eine faszinierende neue Deutung der Ereignisse. Sein brillant geschriebenes Werk ist gleichzeitig eine Mentalitätsgeschichte Roms und dessen imperialen Anspruchs. In einem abschließenden Teil, der von den Humanisten und Luther, über Befreiungskriege und Reichsgründung 1871 bis hin zum Nationalsozialismus reicht, erzählt er, wie aus dem römischen Ritter Arminius der deutsche Nationalheld Hermann der Cherusker wurde. »Ralf-Peter Märtin hat ein zuverlässig recherchiertes Sachbuch verfasst, das historische Information mit spannender Unterhaltung verbindet.« Die Zeit »Märtins Buch bietet das breiteste und am tiefsten gestaffelte Panorama, perspektivenreich erzählt er, wie römische Außenpolitik militärische und wirtschaftliche Doktrin miteinander zu verknüpfen wusste, so dass sich römische Kohorten auch nach der Niederlage des Varus weit in das Unwegsame vorwagten.« Frankfurter Rundschau »Das glänzend geschriebene Buch, das zahlreiche Abbildungen, Karten und Skizzen enthält, ist ein Lesevergnügen und überzeugt durch seinen Stil ebenso wie durch Sachkenntnis und neue Sichtweisen.« Praxis Geschichte »Das umfangreichste und in seiner Darstellungsform vielleicht interessanteste Buch ist das von Ralf-Peter Märtin. Seine ›Varusschlacht‹ schwankt zwischen journalistischem Essay, wissenschaftlicher Analyse und historischem Roman und bietet eine rundum spannende Lektüre.« Das Parlament »Der althistorisch gebildete Autor bietet eine gut proportionierte, flüssig geschriebene, auf umfassender Kenntnis der Literatur und des Forschungsstandes beruhende Darstellung; in fünfzehn chronologisch gegliederten Kapiteln werden Quellen und Forschungsmeinungen mit abgewogenem Urteil und historischer Anschauung referiert und kommentiert.« Historische Zeitschrift »Gerichtet an ein interessiertes Laienpublikum, wird [das Buch] dennoch auch den Ansprüchen der Fachwelt gerecht und erweist sich damit als ›zitierfähig‹. […] Ein besonderes Kennzeichen ist die literarische Qualität der Darstellung. […] Reflektierte Thesen, ein solider Apparat sowie nicht zuletzt die kraftvolle sprachliche Verarbeitung machen dem Wissenschaftler die Nutzung seines Buches zum Vergnügen.« KLIO, Heft 93/2011 »Ralf-Peter Märtin hat ein gut recherchiertes Sachbuch geschrieben, das spannend zu lesen ist, die Protagonisten anschaulich charakterisiert und mit historischer Phantasie die Schlachten rekonstruiert.« Neue Zürcher Zeitung »Wie konnte das passieren? Drei Legionen marschieren in einen Wald und kommen nicht wieder. Diese Frage beschäftigt Historiker und Militärexperten seit nunmehr zwei Jahrtausenden. Auch Ralf-Peter Märtin hat versucht, eine der schwersten Niederlagen Roms zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist eine der spannendsten Schilderungen der Varus-Schlacht, die bisher vorliegt.« Die Welt »Seine […] Ausführungen gehören zum Besten, was über die faszinierende Rezeptionsgeschichte der Schlacht geschrieben worden ist.« Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Unser Wittlager Land. Ein Geschichts-Lesebuch
9,20 € *
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Die vorliegende Sammlung von Artikeln und Aufsätzen aus den Jahren 2010 bis 2013 trägt den Titel „Unser Wittlager Land - Ein Geschichts-Lesebuch“. Sie bereitet eine Auswahl von unterschiedlichen Zeitungsartikeln und Reportagen sowie Internet-Beiträgen aus der Feder des Autors auf, die er im genannten Zeitraum zu Einzelaspekten der Geschichte des Wittlages Landes verfasst hat. Als kleines Kind fand er es immer spannend, wenn die Großeltern von den alten Zeiten erzählten, die Geschichten von früher, noch weit vor der damaligen Zeit. Später hat er dann ein Interesse dafür entfaltet, wie die Siedlungsgeschichte des Wittlager Landes wohl ausgesehen haben mag. Und dann war da ja die immer noch ungeklärte Frage, was sie als Kinder dieser Region mit den alten „Hünengräbern“ zu tun hatten, die ihnen im Schulunterricht näher gebracht worden waren. Schließlich kamen die Funde in Kalkriese zur Varusschlacht und in Ostercappeln zur Schnippenburg hinzu, sowie die Ausgrabungen zu den Bohlwegen im Moor. Das Wittlager Land erwies sich als ein wahres El Dorado an archäologischen Spuren. Und auch die spätere Geschichte hatte hier durchaus etwas zu bieten. Etwa im Zusammenhang mit Karl dem Großen und Widukind, wobei man hier jedoch zugegebenermaßen bereits ein wenig die Welt der Sagen betritt. Die der Leser natürlich auch bei Pastor Rudolph und dem Teufel oder dem fliegenden Jäger in den Bruchwiesen nicht verlässt, um sich später geschichtlichen Ereignissen und Personen des Wittlager Landes zu nähern, die dem Reich des Tatsächlichen entstammen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Die 101 wichtigsten Fragen - Augustus und seine...
11,30 € *
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Vor 2000 Jahren - am 9. August 14 n. Chr. - stirbt Augustus, der erste römische Kaiser. Der Erbe Caesars hat das römische Reich zu einem Weltreich gemacht. Die Anfänge seiner Herrschaft sind an Brutalität kaum zu überbieten, dann aber entwickelt er eine Friedensordnung, unter der Kunst, Architektur, Literatur, Recht und Wirtschaft erblühen. Marcus Junkelmann hat Die 101 wichtigsten Fragen zu Augustus gestellt und beantwortet. Wer kämpfte nach Caesars Tod um die Macht? Wodurch zeichnete sich Octavian als Feldherr aus? Warum gibt es von Augustus so viele Portraits wie von keinem anderen Kaiser? Wie verwaltet man ein Kaiserreich? Wie hebt ein Kaiser Sitte und Moral? Was hat ein Pontifex Maximus zu tun? Wie kam es zur Verbannung Ovids durch Augustus? Weshalb verpflanzte Augustus mit großem Aufwand Obelisken von Ägypten nach Rom? Wie konnten drei durchtrainierte römische Legionen in der Varusschlacht von germanischen ?Barbaren? vernichtet werden? Wie wurde aus einem 'Schauspieler' ein 'Gott'?

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Stand: 29.10.2020
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Die Varusschlacht
18,90 CHF *
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Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. wurden in den Wäldern Germaniens drei römische Legionen von den eigenen Hilfstruppen, den Cheruskern, überfallen und niedergemetzelt. Der Feldherr der Römer, Varus, stürzte sich in sein Schwert. Die Schlacht, eine der empfindlichsten Niederlagen, die das Römische Reich jemals erlitt, prägte die Entwicklung Mitteleuropas und verhinderte angeblich die Romanisierung des späteren Deutschland. Was aber wollten die Römer in Germanien? Und wie geschah es, dass die beste Armee der Welt von Barbaren geschlagen werden konnte? Wer überhaupt war Arminius, der Sieger? Jenseits vertrauter Klischees, in denen Regen und Sturm, Wälder und Sümpfe und die Unfähigkeit des Varus noch immer die Hauptrolle spielen, wagt Ralf-Peter Märtin eine faszinierende neue Deutung der Ereignisse. Sein brillant geschriebenes Werk ist gleichzeitig eine Mentalitätsgeschichte Roms und dessen imperialen Anspruchs. In einem abschliessenden Teil, der von den Humanisten und Luther, über Befreiungskriege und Reichsgründung 1871 bis hin zum Nationalsozialismus reicht, erzählt er, wie aus dem römischen Ritter Arminius der deutsche Nationalheld Hermann der Cherusker wurde. »Ralf-Peter Märtin hat ein zuverlässig recherchiertes Sachbuch verfasst, das historische Information mit spannender Unterhaltung verbindet.« Die Zeit »Märtins Buch bietet das breiteste und am tiefsten gestaffelte Panorama, perspektivenreich erzählt er, wie römische Aussenpolitik militärische und wirtschaftliche Doktrin miteinander zu verknüpfen wusste, so dass sich römische Kohorten auch nach der Niederlage des Varus weit in das Unwegsame vorwagten.« Frankfurter Rundschau »Das glänzend geschriebene Buch, das zahlreiche Abbildungen, Karten und Skizzen enthält, ist ein Lesevergnügen und überzeugt durch seinen Stil ebenso wie durch Sachkenntnis und neue Sichtweisen.« Praxis Geschichte »Das umfangreichste und in seiner Darstellungsform vielleicht interessanteste Buch ist das von Ralf-Peter Märtin. Seine ›Varusschlacht‹ schwankt zwischen journalistischem Essay, wissenschaftlicher Analyse und historischem Roman und bietet eine rundum spannende Lektüre.« Das Parlament »Der althistorisch gebildete Autor bietet eine gut proportionierte, flüssig geschriebene, auf umfassender Kenntnis der Literatur und des Forschungsstandes beruhende Darstellung; in fünfzehn chronologisch gegliederten Kapiteln werden Quellen und Forschungsmeinungen mit abgewogenem Urteil und historischer Anschauung referiert und kommentiert.« Historische Zeitschrift »Gerichtet an ein interessiertes Laienpublikum, wird [das Buch] dennoch auch den Ansprüchen der Fachwelt gerecht und erweist sich damit als ›zitierfähig‹. […] Ein besonderes Kennzeichen ist die literarische Qualität der Darstellung. […] Reflektierte Thesen, ein solider Apparat sowie nicht zuletzt die kraftvolle sprachliche Verarbeitung machen dem Wissenschaftler die Nutzung seines Buches zum Vergnügen.« KLIO, Heft 93/2011 »Ralf-Peter Märtin hat ein gut recherchiertes Sachbuch geschrieben, das spannend zu lesen ist, die Protagonisten anschaulich charakterisiert und mit historischer Phantasie die Schlachten rekonstruiert.« Neue Zürcher Zeitung »Wie konnte das passieren? Drei Legionen marschieren in einen Wald und kommen nicht wieder. Diese Frage beschäftigt Historiker und Militärexperten seit nunmehr zwei Jahrtausenden. Auch Ralf-Peter Märtin hat versucht, eine der schwersten Niederlagen Roms zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist eine der spannendsten Schilderungen der Varus-Schlacht, die bisher vorliegt.« Die Welt »Seine […] Ausführungen gehören zum Besten, was über die faszinierende Rezeptionsgeschichte der Schlacht geschrieben worden ist.« Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Praxis Geschichte Clips & Copy
27,99 € *
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Das Römische Reich und seine Gegner Wer war Hannibal? Wie konnte das antike Römische Reich eine so große Armee unterhalten? Was geschah bei der Varusschlacht? In zehn anregenden Kurzfilmen werden politische, technische und organisatorische Leistungen des Römischen Reiches beleuchtet. Die Unterrichtsmaterialien ermöglichen eine intensive Filmauswertung und vertiefen ausgewählte Themenaspekte. (Klassenstufen 5 bis 7) Für weitere Informationen zum Inhalt der DVD klicken Sie bitte hier: mehr Informationen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Die Varusschlacht bei Kalkriese? Bewertung der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 9 n. Chr. erlitt das römische Reich in der Varus-Schlacht, die man auch unter dem Namen 'Schlacht im Teutoburger Wald' oder 'Hermannsschlacht' kennt, einen herben Rückschlag in den Bestrebungen, die Macht in Germanien zu stabilisieren. Diese Schlacht - so urteilen viele Historiker - stellt einen Wendepunkt der Weltgeschichte dar. Wegen eines angeblichen Aufstandes wich das Herr von der geplanten Route ab, geriet in den Hinterhalt und erlitt eine Niederlage historischen Ausmaßes, die vor 2000 Jahren circa 20.000 Menschen das Leben kostete. Um kaum ein geschichtliches Ereignis ranken sich so viele Vermutungen und Mythen wie um diese legendäre Schlacht. In über 700 Theorien wurden Mutmaßungen zur Lokalität der Schlacht angestellt, aber bis heute gibt es Kontroversen darüber, an welchem Ort die Schlacht nun tatsächlich stattgefunden hat. In den letzten Jahrzehnten ist durch bedeutende Funde im Osnabrücker Land wieder Bewegung in die Debatte gekommen und es mehren sich Stimmen, die vermuten, dass die Varusschlacht bei Kalkriese am Wiehengebirge stattgefunden hat. Diese Arbeit versucht eine Zusammenschau der zur Verfügung stehenden Quellen zu erstellen. Sie widmet sich den teils diffusen, teils widersprüchlichen Schriftquellen und bewertet sowohl numismatische, als auch archäologische Befunde in der gebotenen Kürze. Anhand der Ergebnisse soll abschließend eine kritische Stellungnahme zu den Vermutungen bezüglich des Schauplatzes und der Verortung bei Kalkriese gegeben werden.

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Stand: 29.10.2020
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Der Einfluss der 'deutschen Sprache' auf die Te...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Hauptseminar: Die Auflösung des Karolingerreiches, Dozent: Prof. Uwe Ludwig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Frage nach dem Anfang kommt im geschichtswissenschaftlichen Diskurs stets eine besondere Rolle zu. Insbesondere die deutsche Geschichte hat eine bemerkenswerte Brandbreite 'virtueller Anfangspunkte' zu bieten. Von populärwissenschaftlichen Konstruktionen wie der Varusschlacht des neunten Jahres n. Chr. reicht das diesbezügliche Spektrum über kulturelle Ansatzpunkte, wie dem modernen Nationalbewusstsein von Romantik und Französischer Revolution, bis zur Reichsgründung vom 18. Januar 1871. Auch eine Reihe von mittelalterlichen Ereignissen bieten sich als Beginn deutscher Geschichte an. Klassischerweise galt die Thronerhebung Heinrichs I. im Jahre 919 als 'Gründung des Deutschen Reiches', nicht zuletzt weil im konkurrierenden Gegenkönigtum des Baiernherzogs Arnulf womöglich erstmals der Begriff regnum teutonicum auftaucht. Doch auch das Reich Heinrichs ist nicht ohne Vorgeschichte. In chronologischer Rückwärtsbewegung kommt man von ihm über das Jahr 911 mit der Wahl des ersten Nicht-Karolingers Konrads I. zum ostfränkischen König zu der Frage, wie denn dieses Gebilde, das zunächst ohne Karolinger, wenig später mit Sachsen an der Spitze regiert wurde und einst tatsächlich ein Reich 'deutscher Nation' werden sollte, entstanden ist. Unstrittig ist, dass es sich hier um Teilungsobjekt des regnum francorum handelt und auch, dass diese Teilung durch einen Vertrag zwischen verschiedenen karolingischen Thronanwärtern im Jahre 843 in Verdun eingeleitet wurde. Ob dessen Teilungsmodalitäten jedoch dem Zufall entsprangen oder wenn nicht, warum so und nicht anders aufgeteilt wurde, ist Gegenstand historischer Kontroverse.[...]

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Stand: 29.10.2020
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Unser Wittlager Land. Ein Geschichts-Lesebuch
6,49 € *
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Die vorliegende Sammlung von Artikeln und Aufsätzen aus den Jahren 2010 bis 2013 trägt den Titel 'Unser Wittlager Land - Ein Geschichts-Lesebuch'. Sie bereitet eine Auswahl von unterschiedlichen Zeitungsartikeln und Reportagen sowie Internet-Beiträgen aus der Feder des Autors auf, die er im genannten Zeitraum zu Einzelaspekten der Geschichte des Wittlages Landes verfasst hat. Als kleines Kind fand er es immer spannend, wenn die Großeltern von den alten Zeiten erzählten, die Geschichten von früher, noch weit vor der damaligen Zeit. Später hat er dann ein Interesse dafür entfaltet, wie die Siedlungsgeschichte des Wittlager Landes wohl ausgesehen haben mag. Und dann war da ja die immer noch ungeklärte Frage, was sie als Kinder dieser Region mit den alten 'Hünengräbern' zu tun hatten, die ihnen im Schulunterricht näher gebracht worden waren. Schließlich kamen die Funde in Kalkriese zur Varusschlacht und in Ostercappeln zur Schnippenburg hinzu, sowie die Ausgrabungen zu den Bohlwegen im Moor. Das Wittlager Land erwies sich als ein wahres El Dorado an archäologischen Spuren. Und auch die spätere Geschichte hatte hier durchaus etwas zu bieten. Etwa im Zusammenhang mit Karl dem Großen und Widukind, wobei man hier jedoch zugegebenermaßen bereits ein wenig die Welt der Sagen betritt. Die der Leser natürlich auch bei Pastor Rudolph und dem Teufel oder dem fliegenden Jäger in den Bruchwiesen nicht verlässt, um sich später geschichtlichen Ereignissen und Personen des Wittlager Landes zu nähern, die dem Reich des Tatsächlichen entstammen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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