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Die Rolle der Germanen in Klopstocks 'Hermanns ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik II - Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rolle der Germanen in Klopstocks 'Hermanns Schlacht' Aufgabe dieser Hausarbeit, deren Inhalt sich direkt an das Seminar II 'Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert' anschliesst, ist die Beantwortung der Frage nach der Rolle der Germanen in Klopstocks 'Hermanns Schlacht'. Dieser Aufgabenstellung werde ich nachgehen, indem ich zunächst den Untersuchungsgegenstand vorstelle, hierbei jedoch den Inhalt von Klopstocks Bardiet im Einzelnen als bekannt voraussetze, da dieser im Seminar bereits ausführlich besprochen wurde. Der historische Hintergrund der Varusschlacht wird ebenso erläutert wie der Arminiusmythos. Die Frage nach der Entstehung von 'Hermanns Schlacht' wird in Punkt 2.2 beantwortet, bevor unter 2.3 die von Klopstock erdachte Gattung 'Bardiet' erklärt wird. Um die Germanen als Volk beschreiben und charakterisieren zu können, werde ich zunächst das Germanenbild in Tacitus' 'Germania' erläutern, denn diese Ethnographie ist als eine der Quellen für Klopstocks Bearbeitung des Themas von tragender Bedeutung. Die in Klopstocks 'Hermanns Schlacht' dargestellten Eigenschaften des Volkes und ihre Abgrenzung zu dem römischen Feind folgen im Anschluss. Im weiteren Verlauf werde ich die Fragen beantworten wie die Germanen den Krieg gegen die Römer rechtfertigen, welche Rolle die germanischen Götter spielen und was ihnen Natur und Freiheit bedeuten. Welche Aufgabe haben die Barden und welche Bedeutung haben sie für das Germanenbild? Als einzige Figuren des Bardiets werden der Cheruskerfürst und Held Hermann und seine Frau Thusnelda im folgenden ausführlich vorgestellt und ihr Einfluss auf ihr Volk beschrieben. Insbesondere die Frage, ob die Germanen Klopstocks eine Nation sind, bzw. sich selbst als eine solche verstehen, schliesst sich direkt an den Inhalt des Seminars an. Die Schlussfolgerung fasst die Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt somit eine Antwort auf die Fragestellung dieser Hausarbeit. Als Abschluss zeigt das Literaturverzeichnis den für diese Arbeit erforderlichen Teil der aktuellen Abhandlungen zum Thema sowie alle anderen benutzten Quellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und po...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Abschlussthesis thematisiert die Varusschlacht als historisches Ereignis in der antiken Überlieferung und ihre Entwicklung zum politischen Mythos mit den zugrundeliegenden Fragestellungen, ob die Varusschlacht als Wendepunkt der Geschichte und Beginn deutscher Geschichte betrachtet werden kann. Aus der Einleitung: Als Einstieg erfolgt ein kurzer Überblick über die Erforschung der Varusschlacht in der Altertumswissenschaft seit dem 19. Jh., woran sich eine Erläuterung der Bedeutung des Germanen- und Germanienbegriffes anschliesst. Im Anschluss wird auf die römische literarische Traditionsbildung um die Varusschlacht und die Quellenlage zu diesem Ereignis eingegangen. Danach geht es um die Varus-Niederlage selbst[...]. Das darauffolgende Kapitel behandelt die Rezeptionsgeschichte der Varusschlacht. Der Fokus liegt hier besonders auf der Germania des Tacitus. Danach wird die Rezeptionsgeschichte der Varusschlacht vom 16. bis ins 21. Jh. vorgestellt. Im letzten Kapitel der Arbeit geht es um die Varusschlacht als politischem Mythos. Zu Beginn wird darin erläutert, was unter einem Geschichtsmythos oder politischen Mythos überhaupt zu verstehen ist. Für die Analyse des Varusschlacht-/Hermannsmythos werden Erkenntnisse aus der Mythosforschung von Heidi Hein-Kircher und einige ergänzende Bemerkungen von Dieter Timpe und Hans Ottomeyer einbezogen und direkt in Verbindung zum Mythos der Varusschlacht erörtert. Danach geht es um die Bedeutung des Arminius-Dialogs des Ulrich von Hutten für den Prozess der Mythenbildung um das Schlachtereignis sowie die Person des Arminius. Der Dialog Huttens wird von Historikern, wie Hans-Gert Roloff feststellt, häufig als der Ursprungstext für den Beginn der Mythisierung und der Begründung des Arminius-Kultes genannt, aber nicht weitergehend erläutert. Dies soll in dieser Arbeit geschehen, besonders weil über die Interpretation des Textes, über die seit der grundlegenden Bearbeitung Jacques Ridés in den späten 70er Jahren lange Zeit Einigkeit bestand, im Jahr 2009 von Reinhold F. Glei eine andere Lesart vorgestellt worden ist. Nach der Beschäftigung mit dem Arminius-Dialog soll der Prozess der Mythenbildung um die Varusschlacht im Verlauf der Rezeptionsgeschichte abschliessend in seinen wichtigsten Eigenschaften und Auswirkungen zusammengefasst und die Frage beantwortet werden, inwiefern dieser ein identitätsstiftendes Ereignis darstellt und vielleicht als Mythos im Sinne eines Wendepunktes verstanden werden kann.

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Stand: 12.12.2019
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Eine römische Provinz: 'Germania Magna'?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll die Fragestellung erörtern, ob es seitens der Römer ein Vorhaben gegeben haben könnte, eine Provinz in Germanien einzurichten. Wie sind die römischen Truppen bei einer möglichen Provinzeinrichtung vorgegangen? Hatte das römische Reich vor, eine Provinz auf germanischem Boden zu errichten? Die verwendete Forschungsliteratur bezieht sich im Schwerpunkt auf die ersten Feldzüge unter Drusus und Tiberius sowie auf die Ursachen der Varusschlacht, da in Folge dieser das Vorhaben einer römischen Expansion in Germanien weitestgehend eingestellt wurde. Es wird nicht explizit auf Schlachten zwischen 4 n. Chr. bis 9 n. Chr. sowie auf den Verlauf der Varusschlacht eingegangen, da dies diese Hausarbeit zu umfangreich gestalten würde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Die Varusschlacht, Ihr Verlauf Und Ihr Schaupla...
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This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book. br/br/ ++++br/ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to ensure edition identification: br/++++ br/br/ Die Varusschlacht, Ihr Verlauf Und Ihr Schauplatzbr/br/ Paul Höferbr/br/

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Stand: 12.12.2019
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Arminius und der Untergang des Varus
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Mit der Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. ist ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung bezeichnet. Langfristig bedeutete der Sieg des Arminius über die Legionen Roms, dass das Gebiet zwischen Rhein und Elbe sich dem Zugriff des römischen Kaiserreichs entzog. Aber nicht nur das: Die Folge der Schlacht war eine radikale Umorientierung der imperialen Politik Roms, Britannien geriet in den Blick des römischen Adlers ... Mit dem detektivischen Spürsinn des Archäologen rekonstruiert Boris Dreyer die wahren Begebenheiten der Schlacht und erzählt sie plastisch nach. Sein Buch zeichnet ein vollkommen neues Bild der römischen Germanienpolitik und gibt klare Antworten auf zahlreiche Fragen, die bis heute vielen Historikern rätselhaft blieben: Warum scheiterte der Prozess der Romanisierung zu einem Zeitpunkt, an dem niemand mehr damit gerechnet hatte, am wenigsten die Römer selbst? Und vor allem: Welche Bedeutung hatte die Partisanenstrategie des Arminius für den weiteren Verlauf der Geschichte?

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Stand: 12.12.2019
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Die Rolle der Germanen in Klopstocks 'Hermanns ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik II - Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rolle der Germanen in Klopstocks 'Hermanns Schlacht' Aufgabe dieser Hausarbeit, deren Inhalt sich direkt an das Seminar II 'Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert' anschließt, ist die Beantwortung der Frage nach der Rolle der Germanen in Klopstocks 'Hermanns Schlacht'. Dieser Aufgabenstellung werde ich nachgehen, indem ich zunächst den Untersuchungsgegenstand vorstelle, hierbei jedoch den Inhalt von Klopstocks Bardiet im Einzelnen als bekannt voraussetze, da dieser im Seminar bereits ausführlich besprochen wurde. Der historische Hintergrund der Varusschlacht wird ebenso erläutert wie der Arminiusmythos. Die Frage nach der Entstehung von 'Hermanns Schlacht' wird in Punkt 2.2 beantwortet, bevor unter 2.3 die von Klopstock erdachte Gattung 'Bardiet' erklärt wird. Um die Germanen als Volk beschreiben und charakterisieren zu können, werde ich zunächst das Germanenbild in Tacitus' 'Germania' erläutern, denn diese Ethnographie ist als eine der Quellen für Klopstocks Bearbeitung des Themas von tragender Bedeutung. Die in Klopstocks 'Hermanns Schlacht' dargestellten Eigenschaften des Volkes und ihre Abgrenzung zu dem römischen Feind folgen im Anschluss. Im weiteren Verlauf werde ich die Fragen beantworten wie die Germanen den Krieg gegen die Römer rechtfertigen, welche Rolle die germanischen Götter spielen und was ihnen Natur und Freiheit bedeuten. Welche Aufgabe haben die Barden und welche Bedeutung haben sie für das Germanenbild? Als einzige Figuren des Bardiets werden der Cheruskerfürst und Held Hermann und seine Frau Thusnelda im folgenden ausführlich vorgestellt und ihr Einfluss auf ihr Volk beschrieben. Insbesondere die Frage, ob die Germanen Klopstocks eine Nation sind, bzw. sich selbst als eine solche verstehen, schließt sich direkt an den Inhalt des Seminars an. Die Schlussfolgerung fasst die Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt somit eine Antwort auf die Fragestellung dieser Hausarbeit. Als Abschluss zeigt das Literaturverzeichnis den für diese Arbeit erforderlichen Teil der aktuellen Abhandlungen zum Thema sowie alle anderen benutzten Quellen.

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Stand: 12.12.2019
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Die Varusschlacht
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Bei der Schlacht im Teutoburger Wald, die auch als «Varusschlacht» in die Geschichte eingegangen ist, wurden im Jahre 9 n. Chr. drei römische Legionen in einem germanischen Hinterhalt vernichtet. In den drei Jahrzehnten vor dieser Niederlage hatten die Römer Militäranlagen am Rhein errichtet, ins rechtsrheinische Germanien ausgegriffen und auch dort Stützpunkte angelegt. Die Anzeichen - wie etwa die Gründung ziviler Siedlungen - mehrten sich, daß aus Germanien bald eine Provinz werden sollte. Doch auch nach der für Rom katastrophal verlaufenen Varusschlacht engagierte sich das Imperium militärisch weiterhin im Gebiet rechts des Rheins; diese Bemühungen hielten noch bis zum Abzug ihres Feldherrn Germanicus an, der erst im Jahre 16 n. Chr. und nur auf Befehl des Kaisers Tiberius von seinen Versuchen abließ, die Germanen zu unterwerfen. Günther Moosbauer bietet in seinem Buch einen sehr gut lesbaren Überblick über den für jeden historisch Interessierten spannenden Verlauf der römischen Okkupationsversuche und erläutert insbesondere, welche archäologischen Spuren diese Vorgänge hinterlassen haben. Ein Schwerpunkt der Darstellung liegt auf dem Schlachtfeld in Kalkriese, das der Autor im Kontext der Varusschlacht verortet. Zentrale Kapitel sind ferner den Protagonisten der Auseinandersetzungen gewidmet - dem römischen Heer sowie den germanischen Stämmen.

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Stand: 12.12.2019
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Die Varusschlacht - Antike Überlieferung und po...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Abschlussthesis thematisiert die Varusschlacht als historisches Ereignis in der antiken Überlieferung und ihre Entwicklung zum politischen Mythos mit den zugrundeliegenden Fragestellungen, ob die Varusschlacht als Wendepunkt der Geschichte und Beginn deutscher Geschichte betrachtet werden kann. Aus der Einleitung: Als Einstieg erfolgt ein kurzer Überblick über die Erforschung der Varusschlacht in der Altertumswissenschaft seit dem 19. Jh., woran sich eine Erläuterung der Bedeutung des Germanen- und Germanienbegriffes anschließt. Im Anschluss wird auf die römische literarische Traditionsbildung um die Varusschlacht und die Quellenlage zu diesem Ereignis eingegangen. Danach geht es um die Varus-Niederlage selbst[...]. Das darauffolgende Kapitel behandelt die Rezeptionsgeschichte der Varusschlacht. Der Fokus liegt hier besonders auf der Germania des Tacitus. Danach wird die Rezeptionsgeschichte der Varusschlacht vom 16. bis ins 21. Jh. vorgestellt. Im letzten Kapitel der Arbeit geht es um die Varusschlacht als politischem Mythos. Zu Beginn wird darin erläutert, was unter einem Geschichtsmythos oder politischen Mythos überhaupt zu verstehen ist. Für die Analyse des Varusschlacht-/Hermannsmythos werden Erkenntnisse aus der Mythosforschung von Heidi Hein-Kircher und einige ergänzende Bemerkungen von Dieter Timpe und Hans Ottomeyer einbezogen und direkt in Verbindung zum Mythos der Varusschlacht erörtert. Danach geht es um die Bedeutung des Arminius-Dialogs des Ulrich von Hutten für den Prozess der Mythenbildung um das Schlachtereignis sowie die Person des Arminius. Der Dialog Huttens wird von Historikern, wie Hans-Gert Roloff feststellt, häufig als der Ursprungstext für den Beginn der Mythisierung und der Begründung des Arminius-Kultes genannt, aber nicht weitergehend erläutert. Dies soll in dieser Arbeit geschehen, besonders weil über die Interpretation des Textes, über die seit der grundlegenden Bearbeitung Jacques Ridés in den späten 70er Jahren lange Zeit Einigkeit bestand, im Jahr 2009 von Reinhold F. Glei eine andere Lesart vorgestellt worden ist. Nach der Beschäftigung mit dem Arminius-Dialog soll der Prozess der Mythenbildung um die Varusschlacht im Verlauf der Rezeptionsgeschichte abschließend in seinen wichtigsten Eigenschaften und Auswirkungen zusammengefasst und die Frage beantwortet werden, inwiefern dieser ein identitätsstiftendes Ereignis darstellt und vielleicht als Mythos im Sinne eines Wendepunktes verstanden werden kann.

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Stand: 12.12.2019
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